{"id":9200,"date":"2002-02-07T19:50:02","date_gmt":"2002-02-07T18:50:02","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9200"},"modified":"2025-04-15T15:59:05","modified_gmt":"2025-04-15T13:59:05","slug":"exodus-20-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/exodus-20-10\/","title":{"rendered":"Exodus 20, 10"},"content":{"rendered":"<h3>Predigtreihe zum Dekalog: Das dritte Gebot | Februar 2002 | Ex 20,10 | Peter Kusenberg |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Heinrich B\u00f6ll erz\u00e4hlt in seiner &#8222;Anekdote zur Senkung<br \/>\nder Arbeitsmoral&#8220; die Begegnung zwischen einem Touristen und einem<br \/>\neinheimischen Fischer.<\/p>\n<p>Der Fremde, nachdem er ausgiebig die malerische Hafenszene fotografiert<br \/>\nhat, verwickelt den in der Sonne d\u00f6senden Fischer in ein Gespr\u00e4ch:<br \/>\nbei solch einem Wetter k\u00f6nne er doch gewiss mit einem guten Fang<br \/>\nrechnen, ob er denn nicht mit seinem Boot ausfahren wolle?<\/p>\n<p>Nein, lautet die Antwort, denn er sei bereits am Morgen drau\u00dfen<br \/>\ngewesen und habe so viel gefangen, dass es f\u00fcr heute und morgen reiche.<\/p>\n<p>Der Tourist jedoch, fest entschlossen in seiner Hilfsbereitschaft, das<br \/>\nLos des armen Fischers zu bessern, rechnet ihm vor: welche \u00dcbersch\u00fcsse<br \/>\ner verkaufen k\u00f6nne, wenn er mehrmals t\u00e4glich zum Fang auslaufe,<br \/>\nund dass er sich dann bald ein zweites Boot zulegen k\u00f6nne, um noch<br \/>\nmehr zu fangen.<\/p>\n<p>Der Fischer h\u00f6rt schweigend zu, w\u00e4hrend der Tourist angesichts<br \/>\nder ungeahnten M\u00f6glichkeiten immer weiter ins Schw\u00e4rmen ger\u00e4t.<br \/>\nEine richtige Fangflotte irgendwann, ein K\u00fchlhaus und eine R\u00e4ucherei,<br \/>\nschlie\u00dflich die Er\u00f6ffnung einer Fabrik und eigener Vertriebswege,<br \/>\nund dann\u0085<\/p>\n<p>&#8222;Was dann?&#8220;, fragt schlie\u00dflich der Fischer, als dem Fremden<br \/>\nvor \u00dcberw\u00e4ltigung die Worte ausgehen. &#8211; &#8222;Dann&#8220;, sagt<br \/>\nder Tourist, begeistert und ersch\u00f6pft zugleich, &#8222;k\u00f6nnten<br \/>\nSie beruhigt hier im Hafen sitzen, in der Sonne d\u00f6sen &#8211; und auf das<br \/>\nherrliche Meer blicken.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Aber das tu ich ja schon jetzt&#8220;, antwortet der Fischer schlicht.<br \/>\n&#8211; Und der Tourist zieht davon, frei von Mitleid nun, doch mit einer Spur<br \/>\nvon Neid\u0085<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, mit gef\u00e4llt die Geschichte vor allem deshalb, weil<br \/>\nich mich in beide Personen gut hineinversetzen kann. Das liegt, vermute<br \/>\nich, daran, dass ich von beiden etwas in mir trage.<\/p>\n<p>Oft geht es mir \u00e4hnlich wie dem Touristen. Ich denke wieder einmal<br \/>\n\u00fcber eine bessere Organisation meiner Arbeit nach, \u00fcber eine<br \/>\neffektivere Zeiteinteilung, damit nichts und niemand zu kurz kommt. Termine<br \/>\nbesser planen, B\u00fcroarbeiten z\u00fcgiger erledigen, meine Leistung<br \/>\nsteigern. Karfreitag und Ostern stehen ja schon vor der T\u00fcr, der<br \/>\nVorstellungsgottesdienst der Konfirmanden und die Konfirmation, der Besuch<br \/>\naus der Partnergemeinde zu Himmelfahrt und, und, und\u0085 Manchmal \u00fcberlege<br \/>\nich staunend, wie das alles in fr\u00fcheren Jahren &#8211; mit der guten alten<br \/>\nSchreibmaschine an Stelle des Computers &#8211; zu schaffen war.<\/p>\n<p>Der Tourist in B\u00f6lls Erz\u00e4hlung ist &#8211; das finde ich bemerkenswert<br \/>\n&#8211; nicht gezeichnet als ein aufdringlicher Besserwisser, der herablassend<br \/>\nvon der Warte seiner h\u00f6heren Kenntnis der Volkswirtschaft Ratschl\u00e4ge<br \/>\nfallen l\u00e4sst. Er ist ehrlich anger\u00fchrt vom Los des scheinbar<br \/>\narmen Fischers. Und er rechnet, kalkuliert, plant den m\u00f6glichen gesch\u00e4ftlichen<br \/>\nAufstieg des Fischers mit einem Eifer, als ginge es um seine eigene Karriere.<\/p>\n<p>Er \u00fcbersieht dabei ganz &#8211; und das erkennt er erst am Ende &#8211; dass<br \/>\nder Fischer schon dort angelangt ist, wohin er ihn mit all seinen hochfliegenden<br \/>\nPlanungen f\u00fchren wollte: Zeit zur Mu\u00dfe, zum Entspannen zu haben.<\/p>\n<p>Ich stelle mir vor, wie der Tourist sich auf seinen Urlaub gefreut hat,<br \/>\nauf die &#8222;kostbarsten Stunden des Jahres&#8220;, wie es einmal in der<br \/>\nFerienwerbung hie\u00df. Manche \u00dcberstunde hat er gemacht, manches<br \/>\nWochenende noch zu Hause Arbeit erledigt, die werktags nicht zu schaffen<br \/>\nwar. Dass er k\u00fcrzer treten sollte, hat ihm der Hausarzt neulich gesagt,<br \/>\ndoch der wei\u00df ja nichts vom Konkurrenzdruck in der Firma.<\/p>\n<p>Nun also endlich ausspannen, f\u00fcr zwei Wochen das Leben so genie\u00dfen,<br \/>\nals sei man reich genug, das ganze Jahr so zu leben. Wer ist frei von<br \/>\nsolchen Tr\u00e4umen? Und diese Tr\u00e4ume \u00fcbertr\u00e4gt er auf<br \/>\nden Fischer. Was er selbst wohl nie erreichen wird, plant er stellvertretend<br \/>\nf\u00fcr das Leben eines anderen.<\/p>\n<p>Ein Spruch aus der sogenannten Sponti-Szene f\u00e4llt mir dazu ein:<br \/>\n&#8222;Tr\u00e4ume nicht, zu leben &#8211; lebe deinen Traum!&#8220; Wie sch\u00f6n.<br \/>\nUnd wie schwer.<\/p>\n<p>Der Fischer ist nahe dran. Sein Rhythmus von Arbeit und Ruhe, von Werktag<br \/>\nund Feiertag hat andere Ma\u00dfe. Er hat nicht den Berg vor sich, erst<br \/>\nzu Reicht\u00fcmern zu gelangen, um dann im Tal der zufriedenen Ruhe anzukommen;<br \/>\nsein Leben gleicht eher einer H\u00fcgellandschaft von Tun und Mu\u00dfe,<br \/>\nmit k\u00fcrzeren Zwischenr\u00e4umen.<\/p>\n<p>Ich will jetzt nicht danach forschen, was daf\u00fcr verantwortlich ist,<br \/>\ndass wir uns oft so hohe Ziele stecken, bevor wir uns erlauben, zufrieden<br \/>\nzu sein. Vielleicht liegt es am Wachstumsdenken unserer westlichen Welt,<br \/>\ndas leider so gut wie nie in Frage gestellt wird.<\/p>\n<p>Ich will auch gar nichts gegen anspruchsvolle Vorhaben und Pl\u00e4ne<br \/>\nsagen. &#8222;Jetzt noch den beruflichen Aufstieg schaffen, und dann\u0085&#8220;<br \/>\n&#8212; &#8222;Wenn erst die Kinder aus dem Haus sind, dann\u0085&#8220;<\/p>\n<p>Aber ich m\u00f6chte fragen: wie sieht unser Weg dorthin aus? Ist es<br \/>\nein einziger, immerw\u00e4hrender Anstieg, oder legen wir ab und zu eine<br \/>\nRast ein, um auszuruhen, Kr\u00e4fte zu sammeln, um den Weg zu \u00fcberdenken?<\/p>\n<p>In der Bibel gibt es eine Gestalt, die dem Touristen aus der B\u00f6ll-Erz\u00e4hlung<br \/>\n\u00e4hnlich ist. Vielleicht kennen Sie die Geschichte vom Kornbauern,<br \/>\ndie Jesus seinen Zuh\u00f6rern erz\u00e4hlte:<\/p>\n<p>&#8222;Es war ein reicher Mensch, dessen Feld hatte gut getragen. Und<br \/>\ner dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nichts,<br \/>\nwohin ich meine Fr\u00fcchte sammle. Und sprach: Das will ich tun: Ich<br \/>\nwill meine Scheunen abbrechen und gr\u00f6\u00dfere bauen und will darin<br \/>\nsammeln all mein Korn und meine Vorr\u00e4te und will sagen zu meiner<br \/>\nSeele: Liebe Seele, du hast einen gro\u00dfen Vorrat f\u00fcr viele Jahre;<br \/>\nhabe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut! Aber Gott sprach zu ihm:<br \/>\nDu Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird<br \/>\ndann geh\u00f6ren, was du angeh\u00e4uft hast?&#8220;<\/p>\n<p>Erkennen wir es? Das ist die gro\u00dfe Gefahr aller ehrgeizigen Lebenspl\u00e4ne:<br \/>\ndass mir mein Leben unterwegs verloren geht. Vielleicht nicht gleich so<br \/>\ndrastisch mit dem Tod, wie im biblischen Beispiel. Aber mein Leben geht<br \/>\nauch verloren, wenn es ruhelos, freudlos oder lieblos wird.<\/p>\n<p>&#8222;Jetzt noch den beruflichen Aufstieg schaffen, und dann\u0085&#8220;<br \/>\n&#8211; Was, wenn dann der Stress meine Gesundheit gefressen hat?<\/p>\n<p>&#8222;Wenn unser Haus fertig ist, dann\u0085&#8220; &#8211; Was, wenn inzwischen<br \/>\ndie Kinder Drogen konsumieren, weil die Eltern vor lauter Plackerei nie<br \/>\nZeit f\u00fcr sie hatten?<\/p>\n<p>&#8222;Wenn erst die Kinder aus dem Haus sind, dann\u0085&#8220; &#8211; Was,<br \/>\nwenn die Ehepartner sich dann nichts mehr zu sagen haben? Was dann?<\/p>\n<p>Es ist schlimm, wenn wir erkennen m\u00fcssen, dass der Preis f\u00fcr<br \/>\ndas Erreichen eines Ziels zu hoch war. Und ebenso schmerzhaft kommt dann<br \/>\n&#8211; zu sp\u00e4t &#8211; die Einsicht, wo auf meinem Weg ich besser einmal angehalten<br \/>\nh\u00e4tte, um in mich oder neben mich zu schauen, statt blindlings auf<br \/>\nmein Ziel zuzusteuern.<\/p>\n<p>Wie aber kann es besser gehen? Wie k\u00f6nnen wir dem Fischer in B\u00f6lls<br \/>\nErz\u00e4hlung \u00e4hnlicher werden?<\/p>\n<p>Schauen wir in den Kalender. Jede Woche hat einen Tag der Ruhe, den Sonntag.<br \/>\n52 jedes Jahr (mehr als die allermeisten von uns an Urlaub haben), dazu<br \/>\ndie \u00fcbrigen Feiertage. Die Bibel berichtet ganz am Anfang, dass selbst<br \/>\nGott nach den sechs Tagen der Erschaffung der Welt einen Tag geruht hat.<\/p>\n<p>Der Mensch, nach Gottes Bild beschaffen, soll es ihm gleich tun. Und<br \/>\n&#8222;Du sollst den Feiertag heiligen&#8220;, hei\u00dft das 3. Gebot.<br \/>\n&#8211; Heiligen? Was hei\u00dft das eigentlich?<\/p>\n<p>Martin Luther erkl\u00e4rte den Begriff &#8222;heiligen&#8220; so: &#8222;Derhalben,<br \/>\nwenn man fragt, was da gesagt sei, Du sollst den Feiertag heiligen, so<br \/>\nantworte: den Feiertag heiligen hei\u00dft so viel als heilig halten.&#8220;<br \/>\nUnd er f\u00e4hrt fort: &#8222;Denn der Tag darf f\u00fcr sich selbst keins<br \/>\nHeiligens nicht, denn er ist an ihm selbst heilig geschaffen. Gott aber<br \/>\nwill haben, dass er Dir heilig sei.&#8220;<\/p>\n<p>In heutige Sprache \u00fcbertragen, h\u00f6re ich zweierlei. Das Eine:<br \/>\nder Feiertag ist von vornherein ein besonderer Tag, auch ohne mein Zutun.<br \/>\nDamit er aber auch f\u00fcr mich zum besonderen Tag wird, soll ich seine<br \/>\nBedeutung achten: &#8222;Gott will haben, dass er Dir heilig sei.&#8220;<\/p>\n<p>Feiertag ist also nicht gleich &#8222;Freizeittag&#8220;. Freizeit ist<br \/>\nl\u00e4ngst zum Jagdrevier einer riesigen Industrie geworden, deren einziges<br \/>\nZiel Konsum und Unterhaltung ist, und die auch vor dem Feiertag nicht<br \/>\nHalt macht. Die Palette der Angebote reicht von den Flohm\u00e4rkten,<br \/>\ndie sich sonntags allenthalben auf Supermarkt-Parkpl\u00e4tzen finden,<br \/>\nbis zu den (speziell in Ostdeutschland) gestarteten Versuchen zum Sonntags-Einkauf<br \/>\n&#8211; Rummelplatz pur.<\/p>\n<p>Berieselung, Ablenkung oder Volldr\u00f6hnung &#8211; alles ist da, bietet<br \/>\nsich mir an, am Feiertag ebenso wie schon die ganze Woche lang. &#8211; Bin<br \/>\nich selbstbewusst genug, zu sagen: &#8222;Nein! Ich will das nicht, nicht<br \/>\nauch noch heute!&#8220;?<\/p>\n<p>Das n\u00e4mlich hei\u00dft: den Feiertag heiligen, ihn ernst nehmen,<br \/>\nihn nehmen zum Heil-Werden, als meine Ruhepause, als mein In-der-Sonne-D\u00f6sen<br \/>\nvor dem Auslaufen zum n\u00e4chsten anstrengenden Fischfang.<\/p>\n<p>Den Feiertag heiligen &#8211; es gibt viele M\u00f6glichkeiten dazu. Mich einmal<br \/>\nin aller Ruhe den Kindern widmen, dem Partner oder der Partnerin mehr<br \/>\nAufmerksamkeit schenken als die Woche \u00fcber\u0085 Anderen etwas geben,<br \/>\nwozu ich sonst zu wenig Zeit oder Kraft habe.<\/p>\n<p>Wer das probiert, wird schon nach kurzer Zeit erfahren, wie solche Geschenke,<br \/>\ndie mich nicht mehr kosten als ein wenig Zeit und Phantasie, erwidert<br \/>\nwerden und nun mich zum Beschenkten machen.<\/p>\n<p>Ach &#8211; und bevor ich&#8217;s vergesse: auch der Gottesdienst ist eine der M\u00f6glichkeiten,<br \/>\nmeinen Feiertag zu heiligen.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Peter Kusenberg, Pastor und freier Journalist<br \/>\nAdelebsen-Erbsen<br \/>\n<a href=\"mailto:peter.kusenberg@kirche-erbsen.de\">E-Mail: peter.kusenberg@kirche-erbsen.de<\/a><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe zum Dekalog: Das dritte Gebot | Februar 2002 | Ex 20,10 | Peter Kusenberg | Liebe Gemeinde, Heinrich B\u00f6ll erz\u00e4hlt in seiner &#8222;Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral&#8220; die Begegnung zwischen einem Touristen und einem einheimischen Fischer. 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