{"id":9201,"date":"2002-02-07T19:49:57","date_gmt":"2002-02-07T18:49:57","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9201"},"modified":"2025-06-28T09:18:34","modified_gmt":"2025-06-28T07:18:34","slug":"exodus-207","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/exodus-207\/","title":{"rendered":"Exodus 20,7"},"content":{"rendered":"<h3>Predigtreihe zum Dekalog \u2013 das zweite Gebot | Februar 2002 | Exodus 20,7 | Walter Meyer-Roscher |<\/h3>\n<p><b>Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes,<br \/>\nnicht unn\u00fctz gebrauchen;<br \/>\ndenn der Herr wird den nicht ungestraft lassen,<br \/>\nder seinen Namen missbraucht.<\/b><\/p>\n<p>&#8222;Einer nimmt uns das Denken ab<br \/>\nEs gen\u00fcgt<br \/>\nseine Schriften zu lesen<br \/>\nund manchmal dabei zu nicken.<\/p>\n<p>Einer nimmt uns das F\u00fchlen ab<br \/>\nSeine Gedichte<br \/>\nerhalten Preise<br \/>\nund werden h\u00e4ufig zitiert.<\/p>\n<p>Einer nimmt uns<br \/>\ndie gro\u00dfen Entscheidungen ab<br \/>\n\u00fcber Krieg und Frieden<br \/>\nwir w\u00e4hlen ihn immer wieder.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen nur<br \/>\nauf ihre Namen schw\u00f6ren<br \/>\nDas ganze Leben<br \/>\nnehmen sie uns dann ab.&#8220;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>f\u00fcr Erich Fried sind es Menschen, denen wir absolute Macht \u00fcber<br \/>\nunser Denken und F\u00fchlen, \u00fcber unsere Entscheidungen und unsere<br \/>\nTaten einr\u00e4umen. Wir m\u00fcssen nur auf ihre Namen schw\u00f6ren,<br \/>\ndann denken, f\u00fchlen und handeln sie f\u00fcr uns. Wir brauchen uns<br \/>\nin ihre Ideologien und ihre Ordnungen nur einzuf\u00fcgen. Wir brauchen<br \/>\nuns ihren politischen und sozialen Entscheidungen nur anzupassen. Wir<br \/>\nbrauchen nur noch zu funktionieren.<\/p>\n<p>Viele wollen das, sie wollen, dass ihnen alle wichtigen Lebensentscheidungen<br \/>\nm\u00f6glichst abgenommen werden. Sie wollen auch im Alltag sich auf vorgegebene<br \/>\nOrdnungen und vorgefertigte Meinungen verlassen. Sie wollen vorformulierte<br \/>\nUrteile. Deshalb sind sie bereit, auf Namen zu schw\u00f6ren und sich<br \/>\nihr Leben von denen, die &#8222;einen Namen haben&#8220;, abnehmen zu lassen.<\/p>\n<p>Noch einfacher w\u00e4re es ja, nur auf <b>einen<\/b> Namen schw\u00f6ren<br \/>\nzu m\u00fcssen &#8211; einen Namen, hinter dem ein allm\u00e4chtiger Wille sichtbar<br \/>\nwird; einen Namen, der die Weltgeschichte und die Geschicke der Menschen<br \/>\nbewegt, einen Namen, der f\u00fcr das Wissen um Gut und B\u00f6se steht.<\/p>\n<p>Wer auf diesen Namen schw\u00f6rt, braucht sich um sein Leben keine Gedanken<br \/>\nmehr zu machen. Er ist dem t\u00e4glichen Kampf um sachgem\u00e4\u00dfe<br \/>\nEntscheidungen und richtiges Handeln entronnen. Er wei\u00df seinen eigenen<br \/>\nWillen von einer h\u00f6heren Macht wahrgenommen und in einer h\u00f6heren<br \/>\nOrdnung aufgehoben. Am Ende wartet eine Belohnung von Ewigkeitswert.<\/p>\n<p>Dabei k\u00f6nnten wir uns ja auf die Bibel berufen. Sie redet schlie\u00dflich<br \/>\nvom Vertrauen auf Gott, dessen Namen wir meinen. Sie redet vom Gehorsam<br \/>\ngegen\u00fcber seinem Willen und von der Hoffnung auf die Erf\u00fcllung<br \/>\nseiner Verhei\u00dfungen. Aber meint sie auch, dass alle, die auf den<br \/>\nNamen dieses Gottes schw\u00f6ren, sich um ihr Leben, um eigenes Denken<br \/>\nund einen eigenen Willen keine Gedanken mehr machen m\u00fcssen, dass<br \/>\nGott uns alle Lebensentscheidungen abnimmt? Will er das \u00fcberhaupt?<br \/>\nWo bleibt dann die Freiheit, zu der wir berufen sind, wie die Bibel ebenfalls<br \/>\nganz eindeutig feststellt? Wo bleibt die Verantwortung, die nach dem Zeugnis<br \/>\nder Bibel der Sch\u00f6pfer den Menschen mit dem Sch\u00f6pfungsauftrag<br \/>\n\u00fcbergeben hat?<\/p>\n<p>Die Freiheit, sich zwischen Gut und B\u00f6se entscheiden zu k\u00f6nnen,<br \/>\nund die Verantwortung, sich entscheiden zu m\u00fcssen, geh\u00f6rt f\u00fcr<br \/>\ndie Bibel zum Menschsein hinzu. Gott selbst hat mit seinen Geboten einen<br \/>\nRahmen f\u00fcr den Gebrauch der Freiheit und die Wahrnehmung der Verantwortung<br \/>\nabgesteckt. Wer jedoch auf den Namen Gottes schw\u00f6rt, um ihm die alleinige<br \/>\nVerantwortung f\u00fcr das eigene Leben und f\u00fcr unsere Welt zuzuschieben<br \/>\noder auch die eigenen Vorstellungen und Ziele an seinen Geboten vorbei<br \/>\nin seinem Namen zu rechtfertigen, macht es sich zu einfach. &#8222;Du sollst<br \/>\nden Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen&#8220;, lautet eines<br \/>\nder Gebote Gottes. Martin Luther hat es als das 2. Gebot in seinen &#8222;Kleinen<br \/>\nKatechismus&#8220; aufgenommen. Er spricht von einem &#8222;unn\u00fctzen&#8220;<br \/>\nGebrauch des Gottesnamens. Gemeint ist ein Gebrauch dieses Namens, um<br \/>\n&#8211; bewusst oder unbewusst &#8211; Unheil gegen andere zu stiften. Gottes Name<br \/>\ndarf nicht in eine Sph\u00e4re des Unheils und des B\u00f6sen hineingezogen<br \/>\nwerden &#8211; weder durch Missachtung der Wahrheit, noch aus betr\u00fcgerischer<br \/>\nAbsicht oder um eigene Zwecke und Ziele unter Berufung auf Gottes Absichten<br \/>\nund Gottes Recht durchzusetzen.<\/p>\n<p>Auf den Namen Gottes schw\u00f6ren und Unheil gegen andere stiften &#8211;<br \/>\nder Ausdruck &#8222;Gotteskrieger&#8220; legt diesen Zusammenhang nahe.<br \/>\nNicht zu Unrecht ist er deshalb k\u00fcrzlich zum &#8222;Unwort&#8220; des<br \/>\nJahres 2001 erkl\u00e4rt worden. Es gehe hier um &#8222;Verbrecher, die<br \/>\nden Namen Gottes f\u00fcr sich in Anspruch nehmen&#8220;, hat die Jury<br \/>\nzur Begr\u00fcndung ausgef\u00fchrt. Sie hat ebenfalls den Ausdruck &#8222;Kreuzzug&#8220;<br \/>\nals Umschreibung f\u00fcr die milit\u00e4rische Vergeltung der Terroranschl\u00e4ge<br \/>\nsolcher &#8222;Gotteskrieger&#8220; gegei\u00dfelt.<\/p>\n<p>Mit dem &#8222;Unwort&#8220; sollen Begriffe ger\u00fcgt werden, welche<br \/>\nnach dem Urteil der Jury &#8222;die Erfordernisse sachlicher Angemessenheit<br \/>\nund humanen Miteinanders besonders deutlich verfehlen&#8220;. Das 2. Gebot<br \/>\nr\u00fcgt nicht nur, sondern warnt gleichzeitig: Auf den Namen Gottes<br \/>\nschw\u00f6ren und Unheil gegen andere stiften, bleibt nicht ungestraft,<br \/>\nweil es zu immer neuem Unheil wird und einen Sog entwickelt, der Leben<br \/>\nbeeintr\u00e4chtigt, oft sogar zerst\u00f6rt &#8211; das der Opfer und das der<br \/>\nT\u00e4ter. Wer meint, Leiden und Tod unschuldiger Menschen zur Erreichung<br \/>\neines gerechtfertigten Ziels im Namen Gottes in Kauf nehmen zu k\u00f6nnen,<br \/>\nmissbraucht diesen Namen, denn Gott will durch alle seine Gebote Leben<br \/>\nsch\u00fctzen und ein menschenw\u00fcrdiges, gerechtes und friedliches<br \/>\nMiteinanderleben erm\u00f6glichen. Das ist auch die Zielrichtung des Gebots,<br \/>\nseinen Namen nicht zum Unheil zu gebrauchen.<\/p>\n<p>Aber k\u00f6nnen wir Gott \u00fcberhaupt bei einem Namen nennen? Hat<br \/>\ner einen Namen, der sein Wesen oder sein Handeln kennzeichnet? In einer<br \/>\nArt Pr\u00e4ambel zu den 10 Geboten, wie sie im 2. Buch Mose (Kapitel<br \/>\n20) \u00fcberliefert werden, antwortet Gott selbst auf solche Fragen,<br \/>\nindem er den Blick seines Volkes auf dessen Anfang zur\u00fccklenkt: &#8222;Ich<br \/>\nbin der Herr, dein Gott, der ich dich aus der Knechtschaft gef\u00fchrt<br \/>\nhabe.&#8220; Gottes Name ist mit der Geschichte seines Volkes von damals<br \/>\nbis heute verbunden. Gottes Name hat mit der Befreiung aus allen Formen<br \/>\nvon Versklavung, in die Menschen durch eigene Schuld oder durch Gewalt,<br \/>\nMachtmissbrauch und Egoismus anderer geraten, zu tun.<\/p>\n<p>Auch kritiklose Unterwerfung und blinde Anpassung an die, die uns das<br \/>\nLeben abnehmen wollen, f\u00fchrt in Unfreiheit und selbstverschuldete<br \/>\nKnechtschaft. Aus solcher Versklavung will Gott befreien, und er will,<br \/>\ndass wir diese Freiheit nutzen, aber nun eben nicht, um auf seinen Namen<br \/>\nzu schw\u00f6ren mit dem Wunsch und Willen, uns von ihm unser Leben abnehmen<br \/>\nzu lassen oder die eigenen Ziele mit g\u00f6ttlicher Autorit\u00e4t zu<br \/>\nverbr\u00e4men Die Freiheit, zu der Gott befreit, bedeutet die Herausforderung,<br \/>\nzwischen Gut und B\u00f6se zu unterscheiden und unsere Lebensentscheidungen<br \/>\nbewusst f\u00fcr das Gute und gegen das B\u00f6se, gegen alles Unheil,<br \/>\ndas Leben bedroht und zerst\u00f6rt, zu treffen.<\/p>\n<p>Die Freiheit, auf die Gottes Name hinweist, bedeutet die \u00dcbernahme<br \/>\nvon Verantwortung f\u00fcr das Leben, gerade auch f\u00fcr alles schwache<br \/>\nund bedrohte Leben, f\u00fcr Gerechtigkeit und f\u00fcr ein mitmenschliches,<br \/>\nmenschenw\u00fcrdiges Zusammenleben, f\u00fcr Vers\u00f6hnung, gegen blindw\u00fctigen<br \/>\nHass und zerst\u00f6rerische Rache. Dabei d\u00fcrfen wir uns auf Gott<br \/>\nberufen.<\/p>\n<p>In Gottes Namen die Befreiung aus aller Versklavung bejahen und nutzen,<br \/>\ngleichzeitig die Verantwortung f\u00fcr den Schutz des Lebens in dem durch<br \/>\nseine Gebote gesteckten Rahmen wahrnehmen &#8211; das ist eine Lebensaufgabe,<br \/>\ndie uns niemand abnimmt. An der Person, am Leben und am Handeln Jesu wird<br \/>\nf\u00fcr uns diese Herausforderung in un\u00fcberbietbarer Weise deutlich.<\/p>\n<p>Da verbindet sich der Name Gottes mit dem Namen eines Menschen, der in<br \/>\nGottes Auftrag seine Gebote zu einem &#8222;Doppelgebot der Liebe&#8220;<br \/>\nzusammengefasst hat: Du sollst Gott lieben&#8230; und deinen N\u00e4chsten<br \/>\nwie dich selbst&#8220;. Aus einzelnen Akten von Gebotserf\u00fcllung und<br \/>\nGehorsam wird eine Lebenshaltung der Gottes- und N\u00e4chstenliebe. Jesus<br \/>\nhat sie bis zur Hingabe des eigenen Lebens bew\u00e4hrt und er hat dabei<br \/>\nbis zum letzten Augenblick weder an Gewalt noch an Vergeltung im Namen<br \/>\nGottes gedacht.<\/p>\n<p>F\u00fcr ihn hat Gottes Name gerade in der Tiefe von Ohnmacht, Einsamkeit<br \/>\nund Angst einen neuen Klang bekommen. Der aus Versklavung befreit, ist<br \/>\nf\u00fcr ihn zum Vater geworden. Seitdem k\u00f6nnen auch wir sagen &#8222;Unser<br \/>\nVater im Himmel&#8220;. Wenn wir uns auf diesen Namen berufen, k\u00f6nnen<br \/>\nwir darauf vertrauen, dass er unser Leben in menschenfreundlicher Zuwendung<br \/>\nbegleitet. Das macht Mut, sich auf die lebenslange Herausforderung einzulassen,<br \/>\ngeschenkte Freiheit zu nutzen und aufgetragene Verantwortung wahrzunehmen.<br \/>\nWir halten uns dabei an den, der uns gelehrt hat, &#8222;unser Vater&#8220;<br \/>\nzu sagen. In seinem Geist unsere Lebensentscheidungen zu treffen, wird<br \/>\nzu einer Lebenshaltung, die Gottes Namen, wie wir es im Vaterunser erbitten,<br \/>\nehrt und heiligt. Das meint Martin Luther, wenn er in der Erkl\u00e4rung<br \/>\nzum 2. Gebot sagt: &#8222;wir sollen Gott f\u00fcrchten und lieben, dass<br \/>\nwir &#8230; ihn in allen N\u00f6ten anrufen, beten, loben und danken&#8220;.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Walter Meyer-Roscher<br \/>\nLandessuperintendent i.R., Hildesheim<br \/>\n<a href=\"mailto:meyro-hi@t-online.de\">E-Mail: meyro-hi@t-online.de<\/a><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe zum Dekalog \u2013 das zweite Gebot | Februar 2002 | Exodus 20,7 | Walter Meyer-Roscher | Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unn\u00fctz gebrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht. &#8222;Einer nimmt uns das Denken ab Es gen\u00fcgt seine Schriften zu lesen und manchmal dabei [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5,1,2,727,157,853,999,114,686,349,109,126,1344],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9201","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-exodus","category-aktuelle","category-at","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-dekalog","category-deut","category-kapitel-20-chapter-20-exodus","category-kasus","category-predigten","category-predigtreihen","category-walter-meyer-roscher"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9201","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9201"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9201\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23193,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9201\/revisions\/23193"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9201"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9201"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9201"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9201"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9201"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9201"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9201"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}