{"id":9202,"date":"2002-04-07T19:49:59","date_gmt":"2002-04-07T17:49:59","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9202"},"modified":"2025-04-23T08:28:18","modified_gmt":"2025-04-23T06:28:18","slug":"exodus-20-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/exodus-20-14\/","title":{"rendered":"Exodus 20, 14"},"content":{"rendered":"<h3>Predigtreihe zum Dekalog \u2013 Das sechste Gebot | April 2002 | Exodus 20,14 | Robert Schelander |<\/h3>\n<p><b>Predigt \u00fcber das sechste Gebot (lutherische Tradition):<br \/>\n&#8222;Du sollst nicht ehebrechen.&#8220; <\/b>(Ex 20, 14; EG 796; 806,1)<\/p>\n<p><i>Das Folgende ist eine &#8222;Schulpredigt&#8220; f\u00fcr evangelische<br \/>\nSch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler eines Wiener Oberstufengymnasiums.<br \/>\nAltersstufe 15-18 Jahre. <\/i><\/p>\n<p>Ein Satz im morgendlichen Radio hat mich aufhorchen lassen. Eine Frauenstimme<br \/>\nspricht: &#8222;Hallo ich bin&#8217;s. Du &#8230; \u00e4h &#8230; wir k\u00f6nnen ja<br \/>\nFreunde bleiben.&#8220; Ich horche unwillk\u00fcrlich hin und will wissen,<br \/>\nworum es geht. Es ist eine Stimme auf einem Anrufbeantworter, eine Frau<br \/>\ndie sagt: &#8222;&#8230; wir k\u00f6nnen ja Freunde bleiben.&#8220;<\/p>\n<p>Es soll aber in dieser Predigt auch von einem anderen Satz die Rede sein:<br \/>\n&#8222;Du sollst nicht ehebrechen.&#8220; So lautet das sechste Gebot. Gott<br \/>\ngibt dem Volk Israel zehn Gebote. Verhaltensregeln, wie sie leben sollen.<br \/>\nEines davon, das sechste lautet: Du sollst nicht ehebrechen. Vielleicht<br \/>\nist eure erste Reaktion \u00e4hnlich wie die mancher Sch\u00fcler im Religionsunterricht:<br \/>\ngelangweilt. Der Satz ist f\u00fcr sie nicht halb so spannend wie jener<br \/>\nandere aus dem Radio und doch haben diese S\u00e4tze miteinander zu tun.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zum Radio. Ich h\u00f6re also genauer hin. Der vollst\u00e4ndige<br \/>\nWerbespot geht folgenderma\u00dfen. Ein Sprecher fragt: Woran denken<br \/>\nSie, wenn sie am Abend nach Haus kommen und den Anrufbeantworter einschalten?<br \/>\nMan h\u00f6rt, wie der Anrufbeantworter eingeschaltet wird und eine Frauenstimme<br \/>\nvom Band redet: &#8222;Hallo ich bin&#8217;s. Du &#8230; \u00e4h &#8230; wir k\u00f6nnen<br \/>\nja Freunde bleiben.&#8220; Der Sprecher setzt fort und gibt eine Antwort<br \/>\nauf seine Frage: &#8222;Denken Sie an eine bestimmte Versicherungsgesellschaft.<br \/>\nDenn sie ist ein wirklich verl\u00e4sslicher Partner. Gerade wenn Sie<br \/>\nnoch gro\u00dfe Pl\u00e4ne haben.&#8220;<\/p>\n<p>Jetzt wird es klar: Hier wirbt eine Versicherungsgesellschaft. Sie will<br \/>\ndeutlich machen, was sie zu bieten hat, und dies ist in erster Linie:<br \/>\nVerl\u00e4sslichkeit, Treue. Wenn es darauf ankommt, kann man sich auf<br \/>\nsie verlassen. Aber was sagt die Frau am Anrufbeantworter? &#8211; Wen ruft<br \/>\ndie Frau am Telefon an? Warum? Was will sie ihrem Gegen\u00fcber sagen?<br \/>\nWenn ich dar\u00fcber nachdenke, merke ich: Sie &#8222;macht Schluss&#8220;<br \/>\n&#8230; Sie hat vermutlich eine Beziehung zu diesem Mann, der hier nachhause<br \/>\nkommt und den Anrufbeantworter anmacht, und sie teilt ihm durch die Blume<br \/>\nmit: Es ist aus &#8211; unserer Beziehung ist zu Ende. Ich denke, das steckt<br \/>\nin diesem Satz: &#8222;Wir k\u00f6nnen doch Freunde bleiben.&#8220;<\/p>\n<p>Ob ihr solche Geschichten kennt? Vermutlich ja, ich h\u00f6re ja hin<br \/>\nund wieder in den Klassen davon: Wer mit wem jetzt neu zusammen ist. Wer<br \/>\nmit wem Probleme hat, weil sie zusammen sind, und wer Probleme hat, weil<br \/>\nsie sich wieder getrennt haben.<br \/>\nWie zwei sich getrennt haben, davon h\u00f6re ich selten und wenn, dann<br \/>\nist es meist sehr vorwurfsvoll: Emp\u00f6rung, dass jemand unsauber Schluss<br \/>\ngemacht hat. Es ist offenbar nicht so leicht: das Schlussmachen.<br \/>\nSo ist doch auch dieser Satz eigentlich eine Frechheit: &#8222;Du &#8230; \u00e4h<br \/>\n&#8230; wir k\u00f6nnen ja Freunde bleiben.&#8220; Da traut sich jemand nicht<br \/>\ndeutlich zu sagen, dass es aus ist, sie redet um den hei\u00dfen Brei<br \/>\nherum. Anstatt es dem anderen pers\u00f6nlich ins Gesicht zu sagen, sagt<br \/>\nsie es \u00fcber das Telefon, noch dazu auf dem Anrufbeantworter! Eine<br \/>\nSteigerung w\u00e4re wohl nur noch, wenn jemand per SMS Schluss machen<br \/>\nw\u00fcrde. &#8222;Es ist aus. cu.&#8220;<\/p>\n<p>Wenn ich aber jetzt noch mal hinh\u00f6re, dann h\u00f6re ich auch alle<br \/>\nm\u00f6glichen Zwischent\u00f6ne, was gemeint sein k\u00f6nnte. Vielleicht<br \/>\nmeint die Frauenstimme Folgendes und kann es nur nicht so gut ausdr\u00fccken:<br \/>\n&#8222;Hallo ich bin&#8217;s, es f\u00e4llt mir nicht leicht das zu sagen, aber<br \/>\nich mache Schluss. Unsere Beziehung ist zu Ende. Es tut mir leid, ich<br \/>\nwei\u00df, es trifft dich schwer, wir haben es uns anderes vorgestellt,<br \/>\naber es passt jetzt nicht mehr &#8230; aber das hei\u00dft nicht, dass ich<br \/>\netwas gegen dich habe. Wir k\u00f6nnen Freunde bleiben &#8230;&#8220; Ganz<br \/>\nso hat sie es nicht gesagt &#8211; im Radio &#8211; aber vielleicht gemeint.<br \/>\nEs ist ja tats\u00e4chlich schwer: das Schlussmachen. Was kann man denn<br \/>\nschon sagen? Es ist schwer, die richtigen Worte zu finden.<br \/>\nAber ist es nicht auch schwer, die richtigen Worte zu finden, wenn man<br \/>\nverliebt ist und wenn man zusammen ist?<\/p>\n<p>Ich habe Jugendliche gefragt: Was sie vom sechsten Gebot &#8211; Du sollst<br \/>\nnicht ehebrechen &#8211; halten. Die erste Reaktion war meist: Das trifft uns<br \/>\nnicht! Wir sind ja noch nicht verheiratet. Jemand meinte sehr schlau,<br \/>\ndann br\u00e4uchte man dieses Gebot auch nicht zu lernen.<br \/>\nDie anderen Gebote: Du sollst nicht stehlen, du sollst nicht l\u00fcgen<br \/>\nund insbesondere du sollst Vater und Mutter ehren, ja das betreffe sie<br \/>\nschon eher, aber Ehebruch? Nein, dies nicht.<br \/>\nAndere Sch\u00fcler kamen sofort auf die Ehe ihrer Eltern zu sprechen.<br \/>\nDas sechste Gebot betrifft sie indirekt: Vor allem wenn die Eltern sich<br \/>\nhaben scheiden lassen, reagieren manche Kinder und Jugendliche sehr sensibel<br \/>\nund betroffen auf das Gebot.<br \/>\nJemand hat einmal gesagt: Das sechste Gebot kann man sich leicht merken.<br \/>\nEs geht um Sex. Ich denke, dass ist eine Verk\u00fcrzung und f\u00fchrt<br \/>\nsogar in die Irre. Weil es jedes Zusammenleben auf Sex reduziert. Ich<br \/>\ndenke, wir m\u00fcssen das sechste Gebot ausdehnen, um es richtig zu verstehen:<br \/>\nEs geht darum, wie Menschen ihre Beziehungen und ganz besonders ihre intimen<br \/>\nBeziehungen gestalten. Daher trifft es alle Menschen: junge und alte.<br \/>\nMenschen, die nicht verheiratet sind, Menschen, die in einer Ehe leben,<br \/>\nMenschen, die sich haben scheiden lassen, aber auch junge Menschen, die<br \/>\nsich verlieben, die zusammen sind. Wir m\u00fcssen das Gebot dann aber<br \/>\nauch neu formulieren, damit es f\u00fcr all diese Situationen gilt. Vielleicht<br \/>\nso: Du sollst den anderen in intimen Beziehungen nicht betr\u00fcgen,<br \/>\nsondern ehrlich und treu sein.<\/p>\n<p>Wie ist das mit Beziehungen? Meist sind Beziehungen in der Schule ja<br \/>\nvon kurzer Dauer. Man verliebt sich &#8211; man ist zusammen oder geht miteinander<br \/>\n&#8211; man trennt sich. Ist dieses Gebot f\u00fcr diese Situationen wichtig?<br \/>\nIch will mit euch \u00fcberlegen, was es f\u00fcr alle drei F\u00e4lle<br \/>\n&#8211; verliebt sein, miteinander gehen und Schluss machen &#8211; bedeutet:<\/p>\n<p>Wenn man verliebt ist, sagt man: Ich liebe dich? Ich hab&#8216; dich gern,<br \/>\nich mag dich. Es werden SMS ausgetauscht, manchmal kleine Zettelchen und<br \/>\nBriefchen. Man hofft nat\u00fcrlich, dass der andere genauso empfindet,<br \/>\ndass er oder sie die Liebe erwidert. Manche sagen auch: Ich liebe dich<br \/>\nauf immer und ewig. Hier verspricht man sich doch etwas? Ob man das halten<br \/>\nkann? Oder ist es nicht so ernst gemeint?<br \/>\n&#8222;Wie sollen sich junge Menschen in diesem Fall verhalten, welche<br \/>\nRegeln gelten f\u00fcr sie?&#8220;, so habe ich meine Sch\u00fcler gefragt<br \/>\nund sie haben geantwortet: Du sollst nicht leichtfertig ein solches Versprechen<br \/>\neingehen und man soll ehrlich sein. Einander nicht betr\u00fcgen. Vor<br \/>\nallem niemand anl\u00fcgen. Man soll von Liebe nur reden, wenn man es<br \/>\nauch wirklich meint. Es muss stimmen, es muss ehrlich sein. Auf einen<br \/>\nNenner gebracht lauten die Formulierungen der Sch\u00fcler: Du sollst<br \/>\nden anderen nicht betr\u00fcgen. Man soll ehrlich sein und sich gut \u00fcberlegen,<br \/>\nob man so ein Versprechen geben kann. Und man soll treu sein, wenn man<br \/>\nes gesagt hat, dann soll man auch dazu stehen.<br \/>\nDas sind hohe Forderungen. Jedenfalls erkenne ich das sechste Gebot in<br \/>\ndem, was die Jugendlichen voneinander erwarten, wieder.<\/p>\n<p>Als N\u00e4chstes &#8211; wenn man sich gefunden hat &#8211; geht es darum, diese<br \/>\nLiebe und Beziehung zu leben. Du sollst nicht betr\u00fcgen, ehrlich und<br \/>\ntreu sein: Was kann das hei\u00dfen?<\/p>\n<p>Wenn zwei sich gefunden haben, kommt meist sehr schnell die Erfahrung,<br \/>\ndass so eine Beziehung nicht von selbst l\u00e4uft. Es braucht Gemeinsames.<br \/>\nGemeinsames Auftreten, gemeinsamer Besuch von Veranstaltungen, ins Kino<br \/>\ngehen, miteinander Reden, Musik h\u00f6ren &#8230; das alles ist nicht so<br \/>\nleicht, vor allem muss ein Weg gefunden werden zwischen dem &#8222;Gemeinsamen&#8220;<br \/>\nund dem, was man selbst und allein macht. Da braucht es Vertrauen, dass<br \/>\nder andere auch vor seinen Freunden, wenn ich nicht dabei bin, zu mir<br \/>\nsteht, und da braucht es Vertrauen, dass ich dem anderen auch diesen Freiraum<br \/>\nzugestehe. Die Jugendzeitschriften sind ja voll von solchen Fragen und<br \/>\nProblemen. Wie kann man das Interesse und die Zuneigung des anderen sp\u00fcren?<br \/>\nWas kann und soll ich tun? Was ist erlaubt? Was darf ich vom anderen erwarten?<br \/>\nWas muss ich dem anderen gew\u00e4hren?<br \/>\nAuch in diesen Situationen hat das sechste Gebot seine Bedeutung. Wir<br \/>\nsollen ehrlich miteinander sein und wir sollen treu sein. Das ist aber<br \/>\nnicht immer leicht.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich, wenn eine Beziehung zu Ende geht, wenn vielleicht<br \/>\nder Satz f\u00e4llt, den ich im Radio geh\u00f6rt habe: Wir k\u00f6nnen<br \/>\nja Freunde bleiben: soll man lieber sein Versprechen halten oder dem anderen<br \/>\ndie Wahrheit sagen, wie es um einen steht? Wann betr\u00fcgt man ihn oder<br \/>\nsie mehr?<br \/>\nIn einer Schulklasse haben die Sch\u00fcler sehr klar erkannt, dass beides<br \/>\nfalsch sein kann. Wenn ich immer radikal die Wahrheit sage, so ist das<br \/>\nlieblos &#8230; am Ende l\u00e4uft es darauf hinaus, dass so jemand sich nur<br \/>\nlieben l\u00e4sst. Jemand anderer, der sich immer nur nach dem anderen<br \/>\nrichtet, der Angst davor hat, den anderen zu entt\u00e4uschen, der betr\u00fcgt<br \/>\nden anderen genauso: n\u00e4mlich um seine ehrliche Liebe.<\/p>\n<p>Wenn ich mit den Sch\u00fclern rede, sp\u00fcre ich, sie wissen um die<br \/>\nGeltung dieses Gebotes: Du sollst nicht ehebrechen oder &#8211; wie wir es formuliert<br \/>\nhaben &#8211; du sollst nicht betr\u00fcgen, in intimen Beziehungen ehrlich<br \/>\nund treu sein. Sie w\u00fcrden manches anders formulieren, aber grunds\u00e4tzlich<br \/>\nsoll es auch in diesem Bereich des intimen Zusammenlebens gute Regeln<br \/>\ngeben. Oft ist es nicht ganz leicht abzuw\u00e4gen, was wichtiger ist:<br \/>\nehrlich zu sein oder treu. Oder zu entscheiden, ob man sich \u00fcberhaupt<br \/>\ntrauen soll, eine Beziehung einzugehen. Da gibt es viele Fragen.<br \/>\nUnd das sechste Gebot kann dabei eine Hilfe sein. Es sagt, was man tun<br \/>\nsoll. Ich denke, die Zehn Gebote k\u00f6nnen aber noch mehr.<br \/>\nEs gibt eine M\u00f6glichkeit, die Zehn Gebote neu und klug zu interpretieren:<br \/>\nDie Zehn Gebote sind in althebr\u00e4ischer Sprache geschrieben worden.<br \/>\nMan kann das &#8222;du sollst nicht&#8220; auch \u00fcbersetzen mit &#8222;du<br \/>\nwirst nicht&#8220;. Dann lauten die Gebote: Du wirst nicht t\u00f6ten,<br \/>\ndu wirst nicht ehebrechen, du wirst nicht stehlen &#8230;<br \/>\nDann stehen die Gebote in einem neuen Licht da, dann ist da nicht nur<br \/>\neine Forderung, sondern auch eine Hilfe, die lautet: &#8222;Wenn du mich<br \/>\nGott als deinen Sch\u00f6pfer begreifst, als deinen Gott, dann wirst du<br \/>\nnicht t\u00f6ten, du wirst nicht ehebrechen, du wirst nicht stehlen &#8230;&#8220;<br \/>\nAllerdings braucht es daf\u00fcr eine wichtige Erg\u00e4nzung. Das sechste<br \/>\nGebot lautet nicht nur: Du sollst nicht ehebrechen bzw. wie wir formuliert<br \/>\nhaben: du sollst in intimen Beziehungen treu und ehrlich sein. Sondern<br \/>\nes gibt eine wichtige Erg\u00e4nzung: Gott gibt uns diese Gebote.<br \/>\nEs ist nicht irgendwer, der hinter diesen Geboten steht. Es sind nicht<br \/>\ndie Eltern und Lehrer oder Richter und Politiker, Menschen, die mit Gesetzen<br \/>\nzu tun haben. Es ist Gott selber, der zu den Menschen sagt: Ich will euch<br \/>\ntreu sein. Einen Bund mit euch machen &#8230; und das hei\u00dft doch nichts<br \/>\nanderes, als eine Beziehung zu uns haben, zu jedem Einzelnen.<br \/>\nDas Gebot fordert dann nicht nur, es gibt auch etwas: Weil ich dein Gott<br \/>\nbin, weil ich eine Beziehung zu dir habe, wirst du treu und ehrlich sein.<\/p>\n<p>Das sechste Gebot als Gebot Gottes kann mehr bieten als die Forderung:<br \/>\nDu sollst ehrlich und treu sein, n\u00e4mlich Mut zur Ehrlichkeit und<br \/>\nKraft zur Treue.<br \/>\nAmen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Prof. Dr. Robert Schelander, Wien<br \/>\nDozent f\u00fcr Religionsp\u00e4dagogik<br \/>\n<a href=\"mailto:robert.schelander@univie.ac.at\">robert.schelander@univie.ac.at<\/a><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe zum Dekalog \u2013 Das sechste Gebot | April 2002 | Exodus 20,14 | Robert Schelander | Predigt \u00fcber das sechste Gebot (lutherische Tradition): &#8222;Du sollst nicht ehebrechen.&#8220; (Ex 20, 14; EG 796; 806,1) Das Folgende ist eine &#8222;Schulpredigt&#8220; f\u00fcr evangelische Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler eines Wiener Oberstufengymnasiums. 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