{"id":9232,"date":"2002-04-07T19:50:01","date_gmt":"2002-04-07T17:50:01","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9232"},"modified":"2025-04-22T10:34:06","modified_gmt":"2025-04-22T08:34:06","slug":"woran-denken-sie-bei-ostern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/woran-denken-sie-bei-ostern\/","title":{"rendered":"Lukas 24,1\u201311"},"content":{"rendered":"<h3>Predigten zur EKD-Initiative | Woran denken Sie bei Ostern? | Lukas 24,1\u201311 | Paul Kluge |<\/h3>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Liebe Geschwister,<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">als am Vorabend eine Freundin gefragt hatte, ob sie \u00fcber Ostern mit an die Ostsee k\u00e4me, war ihr klar geworden, wie weit das Jahr schon wieder vorangeschritten war. Dabei hatten manche ihrer Nachbarn noch weihnachtliche Lichterketten in den Fenstern, und die Angebote in den Superm\u00e4rkten waren auch keine verl\u00e4\u00dfliche Zeitansage. Ostern also. F\u00fcr Kathrin bedeutete das: Ein Tag weniger Zeit. Und da\u00df die Leserinnen und Leser etwas besonderes erwarteten. Denn Kathrin verantwortete die Wochenendbeilage einer Tageszeitung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Nun war sie auf dem Weg in die Redaktion und dachte an Ostern. Vom Eise befreit sind Strom und B\u00e4che &#8230;; Ostereier, Osterglocken, Osterl\u00e4mmer. Vom Osterlachen hatte sie irgendwo mal etwas gelesen. Mal ins Internet gucken, dachte sie und gab wieder etwas Gas. Denn beim \u00dcberlegen war sie langsamer geworden &#8211; und mal wieder sp\u00e4t dran. Da fiel ihr Blick auf ein gro\u00dfes Plakat: Blauer Himmel mit Wolken, eine Laterne, und oben dr\u00fcber die Frage: Was denken Sie bei Ostern? Dann noch irgend etwas Kleines, das sie im Vorbeifahren nicht lesen konnte. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Kathrin fuhr in die n\u00e4chste Nebenstra\u00dfe, fand zwischen zwei breiten Autos Platz, ihren Winzling quer einzuparken und ging die kurze Strecke zum Plakat zur\u00fcck. Es war von der Evangelischen Kirche, las sie, und in dem Kleingedruckten waren vier Antworten auf die Frage vorgegeben: Cholesterin, Ferien, Jesu Auferstehung, Langeweile mit der Familie. &#8222;Fehlt eigentlich nur noch, da\u00df man bei richtiger Antwort etwas gewinnen kann,&#8220; dachte sie, ging zu ihrem Auto zur\u00fcck und fuhr weiter. So eine Umfrage unter Passanten in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone w\u00e4re vielleicht mal was, \u00fcberlegte sie, und da\u00df sie ihren Volont\u00e4r damit losschicken k\u00f6nnte. Probehalber wollte sie nachher in der Redaktionskonferenz mal fragen, woran die Kolleginnen und Kollegen bei Ostern dachten. Die aber w\u00fcrden bestimmt zur\u00fcckfragen, und viel mehr, als da\u00df &#8218;Jesu Auferstehung&#8216; die richtige Antwort war, wu\u00dfte sie auch nicht. Denn viel \u00f6fter als zu Weihnachten ging sie nicht in die Kirche, Konfirmanden- und Religionsunterricht lagen lange zur\u00fcck. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">So machte sie trotz Zeitknappheit noch einen kleinen Umweg und klingelte an der T\u00fcr eines ihr bekannten Pastors. &#8222;K\u00f6nnen Sie mir mal eine Bibel leihen?&#8220; \u00fcberfiel sie ihn, &#8222;ich bring sie auch bestimmt zur\u00fcck. Ich bin aber in Eile!&#8220; &#8211; &#8222;Wie immer, aber einen Moment bitte&#8220; reagierte der Pastor, lie\u00df sie in der T\u00fcr stehen und kam schon bald mit einer Bibel zur\u00fcck. &#8222;Die k\u00f6nnen Sie behalten, ich hab noch ein paar mehr. Und wenn Sie Fragen haben, rufen Sie mich an.&#8220; Kathrin bedankte sich und flitzte nun endlich in ihr B\u00fcro. Nahm dann, als sie sa\u00df und den PC angeschaltet hatte, die Bibel zur Hand und bl\u00e4tterte darin herum. Fand aber keine fette \u00dcberschrift wie in ihrer Zeitung. Suchte vergeblich nach einem Stichwortverzeichnis und wollte schon den Pastor anrufen. Doch dann fiel ihr ein, da\u00df zu Weihnachten immer aus dem Lukasevangelium gelesen wurde. Sie entdeckte ein Inhaltsverzeichnis, fand das Lukasevangelium, sah die kleinen \u00dcberschriften in den Kapiteln und bl\u00e4tterte sich durch. Schlie\u00dflich fand sie, kurz vor Ende, die Geschichte: <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Lukas 24, Jesu Auferstehung<\/span><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><br \/>\n<span style=\"color: #009933;\">(vgl. Mt 28,1-10; Mk 16,1-8; Joh 20,1-10)<br \/>\n1 Aber am ersten Tag der Woche sehr fr\u00fch kamen sie zum Grab und trugen bei sich die wohlriechenden \u00d6le, die sie bereitet hatten.<br \/>\n2 Sie fanden aber den Stein weggew\u00e4lzt von dem Grab<br \/>\n3 und gingen hinein und fanden den Leib des Herrn Jesus nicht.<br \/>\n4 Und als sie dar\u00fcber bek\u00fcmmert waren, siehe, da traten zu ihnen zwei M\u00e4nner mit gl\u00e4nzenden Kleidern.<br \/>\n5 Sie aber erschraken und neigten ihr Angesicht zur Erde. Da sprachen die zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?<br \/>\n6 Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Gedenkt daran, wie er euch gesagt hat, als er noch in Galil\u00e4a war:<br \/>\n7 Der Menschensohn mu\u00df \u00fcberantwortet werden in die H\u00e4nde der S\u00fcnder und gekreuzigt werden und am dritten Tage auferstehen.<br \/>\n8 Und sie gedachten an seine Worte.<br \/>\n9 Und sie gingen wieder weg vom Grab und verk\u00fcndigten das alles den elf J\u00fcngern und den andern allen.<br \/>\n10 Es waren aber Maria von Magdala und Johanna und Maria, des Jakobus Mutter, und die andern mit ihnen; die sagten das den Aposteln.<br \/>\n11 Und es erschienen ihnen diese Worte, als w\u00e4r&#8217;s Geschw\u00e4tz, und sie glaubten ihnen nicht.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">&#8222;M\u00e4nner!&#8220; emp\u00f6rte Kathrin sich, &#8222;eine ganze Gruppe von Frauen erz\u00e4hlt, was sie erlebt hat, und dann ist das nur Geschw\u00e4tz!&#8220; Sie entdeckte dann den Hinweis, da\u00df in manchen alten Textzeugen noch ein Zusatz st\u00fcnde: &#8222;Petrus aber machte sich auf und lief zur Gruft; und wie er sich hineinbeugt, sieht er nur die leinenen Binden. Und er ging heim voll Verwunderung \u00fcber das Geschehene.&#8220; Das emp\u00f6rte sie noch mehr: Was die Frauen erz\u00e4hlt hatten, sollte dadurch glaubw\u00fcrdiger werden, da\u00df ein Mann es \u00fcberpr\u00fcft?! Kathrin griff nach dem Telephon, um den Pastor anzurufen, lie\u00df es dann aber sein. So weit kannte sie ihn, da\u00df sie seine Antwort erahnen konnte: Die Stellung der Frauen damals h\u00e4tte es wohl erforderlich gemacht, M\u00e4nner als Augenzeugen aufzuf\u00fchren. Dabei wu\u00dfte Kathrin, da\u00df zumindest nach damaligem r\u00f6mischen Recht die Frauen ein Ma\u00df an Gleichberechtigung hatten, wie es heute f\u00fcr manche Kulturen nur w\u00fcnschenswert sein k\u00f6nnte. &#8222;Vielleicht,&#8220; dachte sie, &#8222;handelt es sich hier um einen Schlag gegen die r\u00f6mische Gleichberechtigung der Frauen. Einen kulturellen Unterschied zwischen Europa und der arabischen Welt hat es wohl auch damals schon gegeben. Da m\u00fc\u00dfte mal jemand recherchieren &#8211; eine sch\u00f6ne \u00dcbung f\u00fcr Volont\u00e4re.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Kathrin entdeckte unter der \u00dcberschrift des Abschnitts Hinweise auf andere Stellen, suchte und fand diese etwas m\u00fchsam, und stellte dann fest, da\u00df in allen vier Evangelien zuerst Frauen am leeren Grab Jesu waren und dann den J\u00fcngern davon erz\u00e4hlten. Das war auch fast der einzige Punkt, in dem die vier sonst recht unterschiedlichen Geschichten \u00fcbereinstimmten. Es leuchtete Kathrin zwar ein, da\u00df jeder Bericht \u00fcber ein leeres Grab, \u00fcber einen verschwundenen Toten immer und \u00fcberall schwer zu verkaufen ist. In der Zeitung w\u00fcrde eine solche Meldung wohl in der Rubrik &#8222;Kurioses&#8220; landen. Sie nahm den Duden, las: &#8222;Kurios, lateinisch, 1. sorgf\u00e4ltig, aufmerksam, 2. wi\u00dfbegierig, neugierig,&#8220; und fand eine solche Meldung dort ganz gut plaziert: Sie macht auf etwas aufmerksam, frau will mehr wissen, wird neugierig. Kathrin nahm sich vor, wenigstens ein Evangelium mal im Zusammenhang zu lesen, um mehr \u00fcber diesen Jesus zu erfahren. Da\u00df der geholfen hatte, wo er konnte, wu\u00dfte sie zwar, aber welche Rolle hatten Frauen f\u00fcr ihn gespielt, wer waren die genannten Maria von Magdala, Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus, wer waren die andern, namenlosen? Vielleicht hatte der Pastor ja unter seinen vielen B\u00fcchern eins, das solche Fragen beantwortete; sie wollte es versuchen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Der Volont\u00e4r erschien, doch bevor Kathrin ihn mit Recherche und Umfrage beauftragen konnte, erinnerte er sie an die Redaktionskonferenz. Wie immer dominierten die M\u00e4nner mit ihrer Lautst\u00e4rke, k\u00e4mpften ihre Revierk\u00e4mpfe, argumentierten nicht selten unter der G\u00fcrtellinie und lachten gemeinsam \u00fcber die eine und andere Anz\u00fcglichkeit. Wie immer kamen Kolleginnen ohne eigenes Ressort kaum zu Wort, die mit redaktioneller Verantwortung kaum zur Geltung. Als eine Praktikantin einen Vorschlag machte, nannte der Chef das &#8222;dummer Geschw\u00e4tz,&#8220; und Kathrin dachte an die Frauen vom Grab. &#8222;Woran denken Sie bei Ostern?&#8220; fragte sie unvermittelt. Stille, verlegene Stille. &#8222;Fu\u00dfballturniere, Amateure, Holzhacker,&#8220; polterte der Sportredakteur, der Lokalredakteur f\u00fcrchtete wieder ein paar mehr &#8222;Discoleichen,&#8220; wie er die verungl\u00fcckten Jugendlichen nannte, der Politikchef wollte sich ein paar Tage Urlaub leisten und die Kulturredakteurin freute sich auf die Matth\u00e4uspassion am Karfreitag. &#8222;Ich fahr zu meiner Tochter,&#8220; erz\u00e4hlte der Chefredakteur, &#8222;mein Enkelkind wird getauft. Find ich sch\u00f6n, Taufe zu Ostern. Hat viel miteinander zu tun.&#8220; Er machte eine Pause, und als keiner etwas sagte, fuhr er fort: &#8222;Ich war mal in Ephesus. Da gibt es vor den Ruinen einer alten Kirche ein Taufbecken, in den Boden gemauert, mit zwei Treppen. Der T\u00e4ufling wurde an das Becken gef\u00fchrt, erkl\u00e4rte seine Bereitschaft zur Taufe, legte seine Kleider ab und stieg ins Wasser. Tauchte drei mal unter, steig an der anderen Seite wieder heraus und bekam neue Kleider angelegt. Der alte Heide war &#8211; symbolisch &#8211; gestorben und ein neuer Mensch, ein Christ, stieg aus dem Tod. Das Taufbecken sozusagen als Grab, und Taufe als symbolisches Nachvollziehen des Ostergeschehens.&#8220; &#8211; &#8222;Nun predigt er wieder,&#8220; zischelte der Sportredakteur zur Kulturredakteurin. F\u00fcr die aber war das neu und interessant. K\u00f6nnte sie vielleicht f\u00fcr die Rezension der Matth\u00e4uspassion verwenden: Tod und Auferstehung als Symbol f\u00fcr Vergehen und Werden in der Natur, f\u00fcr Krankheit und Genesung (dabei dachte sie an ihre krebskranke Mutter), f\u00fcr Gefangensein und Befreiung, f\u00fcr dunkle Zeiten, nach denen es wieder hell wird wie in ihrer neuen Beziehung nach der dramatischen Scheidung. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Die Praktikantin stellte eine Flasche Sekt auf den Tisch: &#8222;Zu meinem Abschied.&#8220; Dann verteilte sie die Gl\u00e4ser. &#8222;Mir bitte nicht,&#8220; bat der Lokalredakteur, und als die Praktikantin etwas erstaunt guckte, erkl\u00e4rte er, er sei Alkoholiker, aber nach einem Entzug seit Jahren trocken. Das sei damals f\u00fcr ihn auch wie eine Auferstehung von den Toten gewesen, &#8222;wie Weihnachten und Ostern an einem Tag: neu geboren und auferstanden.&#8220; <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">&#8222;Warum wollen Sie das \u00fcberhaupt wissen, woran wir bei Ostern denken, was geht Sie das eigentlich an?&#8220; fragte der Sportredakteur, und Kathrin erz\u00e4hlte, da\u00df sie f\u00fcr die Osterausgabe Stra\u00dfenpassanten befragen wolle, aber wohl nur Frauen. Den Einwurf &#8222;Typisch&#8220; des Politikchefs \u00fcberh\u00f6rte sie und fuhr fort: &#8222;Ich bin da auf etwas gesto\u00dfen, das ich herausfinden will. Warum n\u00e4mlich Frauen von M\u00e4nnern nicht ernst genommen werden, wenn sie etwas Wichtiges, Aufregendes zu sagen haben.&#8220; &#8211; &#8222;Was hat das denn mit Ostern zu tun?&#8220; wollte der Volont\u00e4r wissen. Kathrin reichte ihm die aufgeschlagene Bibel: &#8222;Da, lesen Sie selber. Am besten laut, damit alle das h\u00f6ren.&#8220; <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Es war das erste mal, da\u00df in der Redaktionskonferenz aus der Bibel vorgelesen wurde. Und dann diskutierten alle heftig, bis der Chef seine Leute wieder an die Arbeit erinnerte. Doch er freute sich \u00fcber die Anregungen, denn als ordinierter \u00c4ltestenprediger w\u00fcrde er im Taufgottesdienst seines Enkelkindes die Predigt halten. &#8222;Geben Sie mir dann bitte das Ergebnis Ihrer Umfrage,&#8220; bat er Kathrin und beendete die Sitzung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Amen<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><b>Paul Kluge, Magdeburg<br \/>\nProvinzialpfarrer im Diakonischen Werk in der Kirchenprovinz Sachsen<br \/>\n<a href=\"mailto:Paul.Kluge@t-online.de\">E-Mail: Paul.Kluge@t-online.de<\/a><\/b><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigten zur EKD-Initiative | Woran denken Sie bei Ostern? | Lukas 24,1\u201311 | Paul Kluge | Liebe Geschwister, als am Vorabend eine Freundin gefragt hatte, ob sie \u00fcber Ostern mit an die Ostsee k\u00e4me, war ihr klar geworden, wie weit das Jahr schon wieder vorangeschritten war. 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