{"id":9234,"date":"2002-02-07T19:50:01","date_gmt":"2002-02-07T18:50:01","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9234"},"modified":"2025-04-22T13:24:48","modified_gmt":"2025-04-22T11:24:48","slug":"genesis-1-27-31","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/genesis-1-27-31\/","title":{"rendered":"Genesis 1, 27-31"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><span style=\"color: #003399;\">Predigten zur EKD-Initiative \u2013 Ist der Mensch nur so viel wert, wie er verdient?<\/span><\/span> | <span style=\"color: #003399;\"><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Genesis 1, 27-31 | Richard Engelhardt |<\/span><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: inherit;\">Gott schuf den <\/span><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Menschen zu seinem Bilde,<br \/>\nzum Bilde Gottes schuf er ihn;<br \/>\nund er schuf sie als Mann und Frau.<br \/>\nUnd Gott segnete sie und sprach zu ihnen:<br \/>\nSeid fruchtbar und mehret euch<br \/>\nund f\u00fcllt die Erde<br \/>\nund macht sie euch untertan<br \/>\nund herrscht \u00fcber die Fische im Meer<br \/>\nund \u00fcber die V\u00f6gel unter dem Himmel<br \/>\nund \u00fcber das Vieh und \u00fcber alles Getier,<br \/>\ndas auf Erden kriecht.<br \/>\nUnd Gott sprach:<br \/>\nSeht da,<br \/>\nich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen tragen,<br \/>\nauf der ganzen Erde,<br \/>\nund alle B\u00e4ume mit Fr\u00fcchten, die Samen bringen,<br \/>\nzu eurer Speise.<br \/>\nAber allen Tieren auf der Erde<br \/>\nund allen V\u00f6geln unter dem Himmel<br \/>\nund allem Getier, das auf Erden lebt,<br \/>\nhabe ich alles gr\u00fcne Kraut zur Nahrung gegeben.<br \/>\nUnd es geschah so.<br \/>\nUnd Gott sah an alles, was er gemacht hatte,<br \/>\nund siehe, es war sehr gut.<br \/>\nUnd es ward Abend und es ward Morgen:<br \/>\nDer sechste Tag.<br \/>\n(Genesis 1, 27-31)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"> Liebe Gemeinde!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Das war ein grauer Tag Ende November. Die ersten Schneeflocken wirbelten auf die Strasse.<br \/>\nKrieg war. Wir Kinder spielten vor dem Haus in unserer mecklenburgischen<br \/>\nKleinstadt und versuchten, mit diesem ersten Schnee etwas anzufangen.<br \/>\nDa kam auf der Fahrbahn eine Gruppe von Menschen, Frauen und Kinder,<br \/>\nbewacht von Uniformierten mit Gewehren im Arm. Und sie waren barfuss.<br \/>\nBarfuss bei dieser K\u00e4lte auf dem Kopfsteinpflaster. Niemand von<br \/>\nihnen sagte ein Wort. Ein M\u00e4dchen, vielleicht in unserem Alter,<br \/>\nsah uns mit grossen Augen an. Das ist jetzt sechzig Jahre her, aber<br \/>\ndiese Augen haben mich bis heute begleitet. Augen ohne Tr\u00e4nen,<br \/>\nohne Erkennen &#8211; Augen eines geschundenen Menschen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Immer wieder haben sich diese Bilder in mein Ged\u00e4chtnis eingebrannt: Die Bagger, mit<br \/>\ndenen in Bergen-Belsen die toten K\u00f6rper in Gruben geschaufelt wurden.<br \/>\nDas verbrannte M\u00e4dchen, das auf einer Strasse in Vietnam verzweifelt<br \/>\nnach Hilfe schreit. Der Junge, der auf einer Kreuzung in Gaza hinter<br \/>\nseinem Vater Schutz sucht und erschossen wird. Das kleine Kind, das<br \/>\nvon seinem M\u00f6rder im Wald verscharrt wurde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Gewiss, da sind auch die Bilder der M\u00f6rder. Nur &#8211; sie sind mir nicht eingepr\u00e4gt,<br \/>\nauch nicht vergessen, nein, aber miteinander vermischt. Sie haben kein<br \/>\neigenes Gesicht in meinen Erinnerungen. Aber sie sind ja da. Sie haben<br \/>\ngequ\u00e4lt, geschunden, ermordet. Und wenn es mir noch so qualvoll<br \/>\nist: Das Glaubenszeugnis derer, die dieses erste Kapitel des Buches<br \/>\nGenesis aufgeschrieben haben, l\u00e4sst keine Ausnahme zu. Auch die<br \/>\nM\u00f6rder sind Menschen, Gesch\u00f6pfe Gottes.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Es war eine schwere Zeit f\u00fcr das Volk Israel, als diese S\u00e4tze gedacht und aufgeschrieben<br \/>\nwurden. Zwar gab es das Gesetz, nach dem das Leben geordnet werden konnte,<br \/>\naber den Tempel gab es nicht mehr. Opfer und Anbetung am heiligen Ort<br \/>\nwaren nicht mehr m\u00f6glich. Vielen Menschen kam es so vor, als h\u00e4tten<br \/>\nsich die G\u00f6tter der V\u00f6lker ringsum als m\u00e4chtiger \u00fcber<br \/>\nden Gott Israels, den Gott der V\u00e4ter erwiesen. Der Glaube, der<br \/>\nvorher im Tempelkult seinen Ausdruck fand, musste nun zur Sprache kommen.<br \/>\nSo machten sich denn fromme Menschen, Priester wohl, daran aufzuschreiben,<br \/>\nwie Gott sich in seinem Wirken zeigt. Und so, wie sie sich selbst als<br \/>\nGesch\u00f6pfe Gottes erlebten, gestanden sie diese Ehre, nach Gottes<br \/>\nBild geschaffen zu sein, allen Menschen zu.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde,<br \/>\nzum Bilde Gottes schuf er ihn;<br \/>\nund schuf sie als Mann und Frau.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Kein Unterschied<br \/>\nwird gemacht. Mann und Frau stellen in gleicher Weise das Bild Gottes<br \/>\ndar. Und gute und b\u00f6se Menschen ebenso. Der Erfolgreiche ist Bild<br \/>\nGottes und der Gescheiterte. Das Kind in den Slums von Manila und der<br \/>\nSpekulant an der Wall Street. Der Mensch ist nicht, was er darstellt<br \/>\nin einer Welt, in der Reichtum und Erfolg z\u00e4hlen und den M\u00f6rdern<br \/>\ndie Denkm\u00e4ler gesetzt werden. Auch nicht nur der ist wahrer Mensch,<br \/>\nder f\u00fcr die Gerechtigkeit oder ein anderes Ideal k\u00e4mpft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Es gibt kein minderwertiges Bild, kein Zerrbild, kein Gegenbild Gottes. Die Menschheit in aller<br \/>\nVielf\u00e4ltigkeit ist Abbild Gottes auf dieser Erde. Dieses Selbstverst\u00e4ndnis,<br \/>\nGesch\u00f6pf Gottes zu sein, l\u00e4sst keinen Raum f\u00fcr Unterschiede<br \/>\nder Geschlechter, der Hautfarbe, der Sprache. Es gibt auch keinen D\u00e4mon,<br \/>\nder als Gegengott diese gute Ordnung Gottes durch seine Gesch\u00f6pfe<br \/>\nst\u00f6ren k\u00f6nnte. Es gibt keine besseren Menschen, die ein Herrscheramt<br \/>\naus\u00fcben k\u00f6nnten, und keine schlechteren, die Sklavendienste<br \/>\nzu verrichten h\u00e4tten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Und alle diese Menschen sind gesegnete. Sie k\u00f6nnen die Erde bewohnen. Sie k\u00f6nnen<br \/>\ndie Erde gestalten. Sie haben der anderen guten Kreatur, den Fischen<br \/>\nund V\u00f6geln und allem anderen Getier voraus, dass sie zum Bilde<br \/>\nGottes geworden sind, Abbild seiner Macht und Gr\u00f6sse. Und dem Segen<br \/>\nGottes folgt der Auftrag: T\u00f6ten, Vernichten soll nicht sein. Pflanzen<br \/>\nund Fr\u00fcchte sollen ihre lebenserhaltende Speise sein. Blut soll<br \/>\nnicht fliessen. Weder den Menschen noch den Tieren wird zugestanden,<br \/>\nBlut zu vergiessen, von Gott geschaffenes Leben zu zerst\u00f6ren. T\u00f6ten<br \/>\nbesch\u00e4digt diese gute Sch\u00f6pfung Gottes, auch wenn es zum Lebensunterhalt<br \/>\nscheinbar notwendig ist. Gottes Sch\u00f6pfung ist Leben in seiner F\u00fclle.<br \/>\n&#8222;Im Tode gedenkt man Deiner nicht,&#8220; klagt der Psalms\u00e4nger,<br \/>\n&#8222;wer wird Dir bei den Toten danken?&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte,<br \/>\nund siehe, es war sehr gut.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Die Sch\u00f6pfung ist gut. Sie ist geordnet und schafft in der guten Ordnung Lebensraum<br \/>\nf\u00fcr alle Kreatur. Der Mensch als Bild Gottes in der Sch\u00f6pfung<br \/>\nist sehr gut. Das ist das Glaubensbekenntnis jener frommen M\u00e4nner,<br \/>\ndie dieses Kapitel aufgeschrieben haben und jener, die es an den Anfang<br \/>\naller Berichte \u00fcber die Geschichte der Menschen vor Gott und der<br \/>\nGeschichte Gottes mit den Menschen setzten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Nat\u00fcrlich wussten die Autoren dieses ersten Kapitels der Bibel und diejenigen,<br \/>\ndie dieses Bekenntnis an den Anfang ihres heiligen Buches von Gott und<br \/>\nden Menschen setzten, auch von Leid und Schuld. Unvermittelt nehmen<br \/>\nsie nach diesem Bekenntnis des Sch\u00f6pfergottes, der eine gute Ordnung<br \/>\nauf die Erde gibt, die andere Tradition auf, die vom S\u00fcndenfall<br \/>\nberichtet, von Mord und Totschlag, von Verrat und Zerst\u00f6rung der<br \/>\nguten Ordnung Gottes. Und trotzdem bleibt dieses erste Kapitel der Bibel<br \/>\nbestehen. Ein Idealbild, eine Utopie, eine Wunschvorstellung? Vielleicht<br \/>\ndas alles auch, aber doch zuerst ein unersch\u00fctterlicher Glaube<br \/>\nan Gott und seine gute Ordnung. Daran, dass es nach Gottes Willen nicht<br \/>\nsein soll, wie es auf der Erde zugeht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Die Frage liegt nahe, warum denn aber Gott dem Menschen nicht zugleich mit der Sch\u00f6pfung<br \/>\nGrenzen gesetzt hat. Er schuf ihn zu seinem Bilde. Er segnete ihn. Er<br \/>\nsah sein Werk und es war sehr gut. Warum hindert er nicht, dass der<br \/>\nMensch das Bild Gottes seines Sch\u00f6pfers verdunkelt? Warum hindert<br \/>\ner nicht, dass der Mensch seinen Segen missachtet? Warum hindert er<br \/>\nnicht, dass der Mensch das &#8222;Sehr gut&#8220; brutal pervertiert?<br \/>\nDie Priester, die ihrer Bekenntnis zu Gott in einem -wie wir annehmen<br \/>\nd\u00fcrfen &#8211; langen und m\u00fchsamen Prozess aufschrieben, diese Priester<br \/>\nwaren zweifelsohne auch Realisten und kannten ihre Welt. Sie kannten<br \/>\ndie selbstsichere Brutalit\u00e4t in den Gesichtern der Peiniger und<br \/>\ndie hoffnungslose Trauer derer, die geschunden wurden. Aber die Frage<br \/>\nnach dem Warum des Elends auf der Welt ist f\u00fcr sie keine Frage<br \/>\ndes Glaubens, sondern der Erkenntnis, dass die Menschen die gute Ordnung<br \/>\nGottes einfach nicht begreifen. Sie pervertieren die Macht, die Gott<br \/>\nihnen gab. Sie wollen &#8211; wie es wenig sp\u00e4ter in einer anderen \u00dcberlieferung<br \/>\nheisst &#8211; &#8222;sein wie Gott&#8220;. Und trotz aller schlechten Erfahrungen,<br \/>\ndie sie damit machen, bleiben die Menschen dabei, die gute Ordnung Gottes<br \/>\nf\u00fcr ihre jeweiligen und zumeist kurzfristigen Vorstellungen von<br \/>\neigener Ordnung zu st\u00f6ren und damit zu zerst\u00f6ren. Leid und<br \/>\nElend bis zum grausamsten Mord sind die Folgen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Das Volk Israel, das sich mit Gott im Bunde weiss, hat diesen unheilvollen menschlichen<br \/>\nWeg immer wieder zu korrigieren versucht. Immer wieder hat es auf dem<br \/>\ng\u00f6ttlichen Gesetz bestanden und dieses Gesetz gegen alle Widerst\u00e4nde<br \/>\neinzuhalten versucht. &#8222;Wenn an einem einzigen Tag alle Menschen<br \/>\ndie Ordnung Gottes, die Thora, einhalten w\u00fcrden, w\u00e4re die<br \/>\nErl\u00f6sung gekommen,&#8220; so wird es als Gedankengang j\u00fcdischer<br \/>\nFr\u00f6mmigkeit \u00fcberliefert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Jahrhunderte sp\u00e4ter nach diesem Bekenntnis von der guten Sch\u00f6pfung Gottes und nach<br \/>\nunendlich vielen Erfahrungen mit Menschenleid und Menschenschuld, nach<br \/>\neiner Geschichte, die als immer neue Zusage und Zuwendung Gottes an<br \/>\nseine Menschen und immer wieder neuem Verrat an Gott verstanden wird,<br \/>\nh\u00f6ren die Menschen eine neue Antwort.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Der Apostel Paulus schreibt sie in seinem Brief an die Gemeinde in Rom so: Ich bin gewiss,<br \/>\ndass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Herrscher noch Gewalten,<br \/>\nweder Gegenw\u00e4rtiges noch Zuk\u00fcnftiges, weder Hohes noch Tiefes<br \/>\nnoch keine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die<br \/>\nin Christus Jesus ist, unserem Herrn.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Diesen Jesus Christus glauben wir, die wir uns nach ihm Christen nennen, als den neuen Adam.<br \/>\nDurch ihn f\u00e4llt auf das Bekenntnis zur guten Sch\u00f6pfung Gottes<br \/>\nein neues Licht. Gottes Sch\u00f6pfung kann als Ausdruck seiner Liebe<br \/>\nerkannt werden. Wir Menschen erkennen uns als Kinder Gottes, als seine<br \/>\ngeliebten Kinder. Damit beginnt die neue Sch\u00f6pfung. Wir bekennen,<br \/>\ndass Gott uns in Jesus Christus das endg\u00fcltige Zeichen seiner Liebe<br \/>\ngegeben hat. Der Theologe J\u00fcrgen Moltmann kann von diesem Ansatz<br \/>\nher sagen: &#8222;Das Christentum lebt davon, dass verborgen in der Gestalt<br \/>\ndes Gekreuzigten das Reich des Menschensohns schon angebrochen ist und<br \/>\nman heute schon aus seinen neuen M\u00f6glichkeiten heraus anders leben<br \/>\nkann. Im Weg und Geschick Jesu Christi liegt f\u00fcr den Glauben die<br \/>\nVorwegnahme, oder besser: die Vorgabe des kommenden Reiches der menschlichen<br \/>\nMenschen mitten in den Weltreichen.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Und Jochen Klepper sagt es in einem seiner Weihnachtslieder so:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">&#8222;Noch manche<br \/>\nNacht wird fallen<br \/>\nauf Menschenleid- und schuld.<br \/>\nDoch wandert nun mit allen<br \/>\nder Stern der Gotteshuld.<br \/>\nBegl\u00e4nzt von seinem Lichte,<br \/>\nh\u00e4lt euch kein Dunkel mehr.<br \/>\nVon Gottes Angesichte<br \/>\nkam euch die Rettung her.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\">Amen.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;\"><b>Pastor i.R Richard<br \/>\nEngelhardt<br \/>\n19055 Schwerin<br \/>\nAugust-Bebel-Str.18A<br \/>\nTel.: 0385-5815432<br \/>\nFax : 0385-5815431<\/b><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigten zur EKD-Initiative \u2013 Ist der Mensch nur so viel wert, wie er verdient? | Genesis 1, 27-31 | Richard Engelhardt | Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und er schuf sie als Mann und Frau. 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