{"id":9242,"date":"2002-01-07T19:50:01","date_gmt":"2002-01-07T18:50:01","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9242"},"modified":"2025-04-21T16:56:58","modified_gmt":"2025-04-21T14:56:58","slug":"jesaja-122","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-122\/","title":{"rendered":"Jesaja 12,2"},"content":{"rendered":"<h3>Jahreslosung 2002 | Jesaja 12,2 | Rudolf Schmidt |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde<\/p>\n<div>\n<p>&#8222;Ja, Gott ist meine Rettung; ihm will ich vertrauen und niemals verzagen.&#8220; So lautet die Losung f\u00fcr dieses Jahr, aus Jesaja 12 der zweite Vers.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Ja, liebe Gemeinde, das ist ein guter Anfang. Wenn man am Anfang eines neuen Jahres &#8222;Ja&#8220; sagen kann &#8211; zum alten Jahr! Wenn man das vergangene Jahr unter die \u00dcberschrift stellen kann: &#8222;Ja, Gott ist meine Rettung&#8220;, ich habe es erfahren, auch im zu Ende gegangenen Jahr.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Sicher k\u00f6nnen dem nicht alle Menschen aus vollem Herzen zustimmen, manche vielleicht gar nicht, weil sie Schweres erlebt haben, hier bei uns in Deutschland und in vielen Teilen der Welt, ganz besonders im September in Amerika und jetzt in Afghanistan: Terror, Tod, Krieg, Flucht, Hunger.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>In vielen Jahresr\u00fcckblicken sind die politischen Ereignisse bedacht und gew\u00fcrdigt worden und f\u00fcr das neue Jahr Prognosen abgegeben worden, politischer und wirtschaftlicher Art. Ich m\u00f6chte heute den Blick auf unser ganz pers\u00f6nliches Leben in den Mittelpunkt stellen, denn diese Jahreslosung sollten wir ganz pers\u00f6nlich verstehen. Also: Lassen sich die wichtigsten Erfahrungen, die ich im vergangenen Jahr gemacht habe, in diesem Sinne deuten: &#8222;Ja, Gott ist meine Rettung.&#8220;?<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>F\u00fcr mich sehe ich das so im R\u00fcckblick. Ich bin vor schwerer Krankheit bewahrt geblieben; ich bin bei den vielen Autofahrten besch\u00fctzt worden, ich wurde vor gro\u00dfem Leid verschont. Das ist alles nicht selbstverst\u00e4ndlich. &#8222;Ja, Gott ist meine Rettung.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Ich habe genug Kraft bekommen, um meine Arbeit tun zu k\u00f6nnen, ich habe Wertsch\u00e4tzung, Ermutigung und Unterst\u00fctzung erfahren, es gab Menschen, die mich lieben, die ich liebe! Nichts davon versteht sich von selbst. &#8222;Ja, Gott ist meine Rettung.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Ich habe in Frieden leben d\u00fcrfen und in Freiheit! Ich habe genug zum Leben gehabt, mehr als genug! \u00dcberhaupt: Ich habe leben d\u00fcrfen, ein ganzes weiteres Jahr leben d\u00fcrfen! &#8222;Ja, Gott ist meine Rettung.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Und das Missgl\u00fcckte, mein Versagen, meine Schuld: Dass ich das alles auch vor Gott bringen durfte, um Vergebung bitten und den Zuspruch der Vergebung h\u00f6ren durfte, auch so habe ich erfahren: &#8222;Ja, Gott ist meine Rettung.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>So lassen sich die wichtigsten Erfahrungen des vergangenen Jahres f\u00fcr mich in diesem ersten Satz der Losung f\u00fcr das neue Jahr zusammenfassen. Gott sei Dank! Und Sie, liebe Schwestern und Br\u00fcder, k\u00f6nnen Sie das auch so sagen? Viele von den guten Erfahrungen, die ich gemacht habe, haben Sie ja auch gemacht. Manche andere gute Erfahrung m\u00f6gen Sie hinzuf\u00fcgen.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Manche von uns haben aber auch bedr\u00fcckende Erfahrungen machen m\u00fcssen: vielleicht eine schwere Krankheit, die ihnen auferlegt wurde, oder ein gro\u00dfes Leid, das ihnen widerfuhr. Dann haben sie erfahren m\u00fcssen, dass Gott nicht immer an Krankheit und Leid vorbei hilft, aber erfahren, dass er durch Krankheit und Leid hindurch hilft. &#8222;Ja, Gott ist meine Rettung&#8220;, haben sie dann auf eine ganz andere Weise, oft auf eine besonders eindr\u00fcckliche Weise, erfahren.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>So oder so, liebe Gemeinde, wer seine wichtigsten Erfahrungen des vergangenen Jahres so deutet, der merkt zugleich, dass es sich bei alledem um &#8222;vertrauensbildende Ma\u00dfnahmen&#8220; Gottes handelt. Wer sich seine Erfahrungen mit Gott so bewusst gemacht hat, der wird nicht nur danken f\u00fcr Wohltaten, Bewahrungen, die Kraft zum Durchhalten und die Vergebung der Schuld, sondern der kann auch dem neuen Jahr vertrauensvoll entgegensehen und entgegengehen.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>&#8222;Ja, Gott ist meine Rettung; ihm will ich vertrauen.&#8220; So spricht die Jahreslosung diesen Zusammenhang an.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Dass wir Gott in und hinter diesen Erfahrungen ausmachen, das k\u00f6nnen wir durch Jesus glauben. Jesus zeigt mit seinem ganzen Leben diese um unser Vertrauen werbende Art Gottes: Er verk\u00fcndigt sie, er lebt sie, ja er personifiziert sie. Jesus ist Gottes um unser Vertrauen werbende Art in Person. Das haben wir Weihnachten mit der Erinnerung an Jesu Geburt wieder besonders gefeiert. Lassen wir uns das mit einigen Beispielen aus dem Leben Jesu in Erinnerung rufen.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Denken wir an Maria und Martha. Jesus nimmt die Einladung Marthas, in ihr Haus zu kommen, an. Das war anst\u00f6\u00dfig genug f\u00fcr einen Mann in der damaligen Zeit. Auch f\u00fcr eine unverheiratete Frau nat\u00fcrlich, einen allein stehenden Mann einzuladen. Au\u00dferhalb des bis dahin Vorstellbaren aber war, dass Jesus eine Frau als Sch\u00fclerin akzeptierte, Marthas Schwester Maria n\u00e4mlich, die &#8211; so hei\u00dft es &#8211; &#8222;sich zu des Herrn F\u00fc\u00dfen setzte und seiner Rede zuh\u00f6rte&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>(Lk 10,39).<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Gottes Art \u00fcberwindet Ausgrenzungen und alle Klassifizierungen, mit denen wir Menschen einander auf- und abwerten. So wirbt Gott um das Vertrauen derer, die unter Ausgrenzungen und Benachteiligungen, Unfreiheit und Not leiden. Oder: Erinnern wir uns an die Art, wie Jesus mit auss\u00e4tzigen Menschen umgegangen ist. Sie durften sich ja gesunden Menschen wegen der Ansteckungsgefahr nur bis auf eine Sicherheitsdistanz n\u00e4hern. Jesus geht zu ihnen hin, nimmt Kontakt auf &#8211; bis hin zur Ber\u00fchrung &#8211; und heilt sie. So wirbt Gott um das Vertrauen der Kranken und lehrt die Gesunden, dankbar zu sein.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Oder die Geschichte von dem Vater mit den beiden S\u00f6hnen, von denen der eine sich sein Erbe auszahlen l\u00e4sst &#8211; ihn k\u00fcmmert die Frage \u00fcberhaupt nicht, was das f\u00fcr den Betrieb, den Vater, den Bruder bedeutet &#8211; , ins Ausland geht und das ganze Erbteil verprasst. Als er schlie\u00dflich ganz unten auf der sozialen Stufenleiter angekommen ist &#8211; er h\u00fctet Schweine und muss sich von dem ern\u00e4hren, was die Schweine fressen &#8211; , entschlie\u00dft er sich, wenn auch bangen Herzens, nach Hause zur\u00fcckzukehren. Da braucht er jedenfalls nicht zu hungern. Dann passiert das ganz und gar Un\u00fcbliche. Als der Vater den Sohn von ferne sieht, l\u00e4uft er ihm entgegen, f\u00e4llt ihm um den Hals und k\u00fcsst ihn.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Jesus hat diese Geschichte als Gleichnis f\u00fcr Gottes um unser Vertrauen werbende Art erz\u00e4hlt, die auch dem gilt, der sich schuldig gemacht und von Gott entfernt hat. Jesus lebt diese um unser Vertrauen werbende Art selbst dann noch, als sie ihn ins Leiden, sogar als sie ihn in den Tod f\u00fchrt. Und er erf\u00e4hrt, dass auf Gottes Art Verlass ist, selbst dann, als sein Vertrauen zutiefst angefochten ist: &#8222;Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen&#8220;, klagt er. Gott rettet ihn durch den Tod hindurch in sein ewiges Reich. Seit Gott seinen Sohn in die Welt sandte, wissen wir Gott, liebe Gemeinde, in und hinter allen unseren Erfahrungen der Wohltaten, der Bewahrungen, der Kraft zum Durchhalten und der Vergebung der Schuld. Damit will er unser Vertrauen wecken. Aber nicht nur das: Seitdem Gott Mensch wurde, k\u00f6nnen wir darauf vertrauen, dass er uns auch durch unsere Angst und Verlassenheitsnot hindurch retten und \u00fcber alle Erfahrung hinaus vom Tod erretten wird.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>&#8222;Ja, Gott ist meine Rettung; ihm will ich vertrauen.&#8220; Dieser Satz hat seit Jesus eine ganz neue Dimension bekommen. Solches Vertrauen kann unserem Leben eine andere Qualit\u00e4t geben, liebe Gemeinde. Eine gewisse Gelassenheit, weil diesem Leben nicht alles abverlangt werden muss; eine kritische Wachsamkeit gegen\u00fcber denen, die menschliches Leben gnadenlos ausbeuten &#8211; bei sich selbst oder bei anderen &#8211; , weil ihnen die gr\u00f6\u00dfere Perspektive fehlt; und eine entschiedene Widerst\u00e4ndigkeit, wenn und wo der Mensch sich selbst zur letzten Perspektive macht.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Und schlie\u00dflich hei\u00dft es in unserer Jahreslosung f\u00fcr das Jahr 2002: &#8222;Ich will nicht verzagen.&#8220; Das ist nicht einfach ein guter Vorsatz, sondern eine Konsequenz aus dem zuvor Gesagten. Sie gilt auch und gerade in solch unsicherer Zeit wie der, in der wir leben. Weil ich erfahren habe: &#8222;Gott ist meine Rettung&#8220;, weil ich gelernt habe, ihm zu vertrauen, und darauf vertrauen darf, dass er mich weiter retten wird, darum kann ich sagen: &#8222;Ich will nicht verzagen.&#8220; Obwohl mir manches Angst und Bange macht, mich verzagen lassen k\u00f6nnte. Die Auseinandersetzung im Nahen Osten, Hass und Terror im Namen Gottes, die zunehmende Zahl der Hungernden in vielen Teilen der Welt, die Schwierigkeiten, sich in einer un\u00fcbersichtlichen und sich immer schneller ver\u00e4ndernden Welt zurechtzufinden, die mit der Entwicklung der Gentechnik verbundenen Probleme, und manches mehr, was man nennen k\u00f6nnte. Aber auch f\u00fcr all diese Probleme heute gilt wie f\u00fcr die fr\u00fcherer<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Jahre und Zeiten: &#8222;Ja, Gott ist meine Rettung; ihm will ich vertrauen und niemals verzagen.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Amen.<\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<p><a name=\"liturg\"><\/a><b>Liturgie des Gottesdienstes:<\/b><br \/>\nG.: Komm, Heiliger Geist EG 156 (oder andere Bitte um den Heiligen Geist)<br \/>\nL.: Der Friede Gottes sei mit euch allen.<br \/>\n(G.: Amen) oder:<br \/>\nL.: Der Herr sei mit euch<br \/>\nG.: Und mit deinem Geist.<br \/>\n(oder L.: Im Namen des Vaters &#8230;<br \/>\nG: Amen<br \/>\nL.: unsere Hilfe kommt von dem Herrn,<br \/>\nG.: der Himmel und Erde gemacht hat.)<br \/>\nL.: Evtl. einleitende Worte, Begr\u00fc\u00dfung (Abk\u00fcndigungen<br \/>\nhier oder nach der Predigt oder vor dem Segen)<br \/>\nG.: Der du die Zeit in H\u00e4nden hast, EG 64, 1,2 und 6<br \/>\nL: Psalm 121 \/EG 749 im Wechsel mit der Gemeinde<br \/>\nG.: Ehr sei dem Vater<br \/>\nL: Herr, unser Gott, wir h\u00e4ngen noch am alten Jahr und denken an<br \/>\nseine guten und b\u00f6sen Tage. Was das neue Jahr bringen wird, wissen<br \/>\nwir nicht. Und manchmal haben wir Angst vor dem anderen Tag Darum bitten<br \/>\nwir:<br \/>\nG: Herre Gott, erbarme dich<br \/>\nL: &#8222;ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Gegenw\u00e4rtiges<br \/>\nnoch Zuk\u00fcnftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur<br \/>\nuns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist. unserem<br \/>\nHerrn.&#8220; Darum la\u00dft uns singen mit allen, die an ihn glauben:<\/p>\n<p>G: Ehre sei Gott in der H\u00f6he<br \/>\nL: Lasst uns beten:<br \/>\n&#8222;Dein ist das Jahr, dein ist die Zeit. Dein, Gott, ist alle Ewigkeit.<br \/>\nDein ist die Welt, auch wir sind dein, kann keins hier eines \u00e4ndern<br \/>\nsein. Dein ist der Tag und dein die Nacht, dein, was vers\u00e4umt, dein,<br \/>\nwas vollbracht. So gehn wir, Gott, aus dem, was war, getrost hinein ins<br \/>\nneue Jahr. Ins Jahr, dem du dich neu verhei\u00dft, Gott, Vater, Sohn<br \/>\nund Heilger Geist.&#8220;<br \/>\nG.: Amen<br \/>\nL: Schriftlesung: Lk 4,16-21 (altkirchliches Evangelium)<br \/>\nSpruch nach der Schriftlesung: Gelobt sei der Herr, der Gott Israels!<br \/>\nDenn er hat besucht und erl\u00f6st sein Volk. Haleluja!<br \/>\nG: Halleluja<br \/>\nL. und G.: Glaubensbekenntnis &#8211; Amen<br \/>\nG.: Nun lasst uns gehn und treten, EG 58,1-7<br \/>\nL.: Predigt\u00fcber Jes 12,2 (Jahreslosung)<br \/>\nG.: Jesu, geh voran, EG 391, 1-4 oder: Lass uns in deinem Namen Herr,<br \/>\nEG 614, 1-4<br \/>\nL.: Lasst uns beten: Herr, du segnest unsere Anf\u00e4nge. Du gehst uns<br \/>\nvoran ins Unbekannte dieses Jahres. Wir horchen auf deinen Schritt durch<br \/>\ndiese Welt. Wir vertrauen uns deinen Spuren an. Wir wagen es, alles Wichtige<br \/>\nvon dir zu erhoffen und zu erbitten. Schenke uns und denen, die zu uns<br \/>\ngeh\u00f6ren, in diesem Jahr Leben und Gesundheit, den Mut und die Freiheit,<br \/>\ndas N\u00f6tige zu tun, das B\u00f6se zu lassen und das Unvermeidbare<br \/>\nzu tragen.\u00d6ffne unsere Augen und Ohren f\u00fcr das Leid, unter das<br \/>\nso viele &#8211; nah und fern &#8211; gebeugt sind.<br \/>\nBef\u00e4hige uns zu richtigen Einsichten und zu klaren Entschl\u00fcssen<br \/>\n\u00fcber das. was wir als einzelne und als Gemeinde tun k\u00f6nnen Mache<br \/>\nuns und viele andere bereit, Verantwortung zu \u00fcbernehmen und die<br \/>\nvon dir in Jesus Christus gezeigte Liebe zu uns glaubw\u00fcrdig weiterzugeben.<br \/>\nGeleite uns mit deinem guten Geist durch dieses Jahr. Und hilf uns, die<br \/>\nGegenwart des ewigen Heils zu erkennen, das uns verhei\u00dfen ist durch<br \/>\ndeinen Sohn Jesus Christus.<br \/>\nWir beten in der Stille: &#8230;<br \/>\nMit Jesu Worten beten wir gemeinsam:<br \/>\nVater unser &#8230;<br \/>\nG.: Von guten M\u00e4chten treu und still umgeben, EG 65,7<br \/>\nL: Segen<br \/>\nG.: Amen<\/p>\n<p>Wochenspruch: Alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut<br \/>\nalles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.<br \/>\n(Kol 3,17)<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Pr\u00e4lat Kirchenrat Rudolf Schmidt, Kassel<br \/>\n<a href=\"mailto:praelat@ekkw.de\">E-Mail: praelat@ekkw.de<\/a><\/b><\/p>\n<p><noscript><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1\" height=\"1\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=1&amp;bn=neukirch&amp;f=losung2002.html&amp;r=r1\"\/><\/noscript><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jahreslosung 2002 | Jesaja 12,2 | Rudolf Schmidt | Liebe Gemeinde &#8222;Ja, Gott ist meine Rettung; ihm will ich vertrauen und niemals verzagen.&#8220; So lautet die Losung f\u00fcr dieses Jahr, aus Jesaja 12 der zweite Vers. 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