{"id":9249,"date":"2001-11-07T19:49:59","date_gmt":"2001-11-07T18:49:59","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9249"},"modified":"2025-04-23T08:35:01","modified_gmt":"2025-04-23T06:35:01","slug":"predigtreihe-zum-vater-unser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigtreihe-zum-vater-unser\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 6,11"},"content":{"rendered":"<h3>Predigtreihe zum Unser-Vater | 4. November 2001 | Mt 6,11 | Klaus B\u00e4umlin |<\/h3>\n<p><b>&#8222;Unser Vater im Himmel, unser t\u00e4gliches Brot gib uns heute.&#8220;<br \/>\n<\/b><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, um das t\u00e4gliche Brot hei\u00dft Jesus uns zu beten.<br \/>\n&#8222;Brot&#8220; steht f\u00fcr das Lebensnotwendige, das, was wir zum<br \/>\nLeben und \u00dcberleben brauchen, um ganz materielle Dinge also. Es meint<br \/>\nnicht dar\u00fcber hinaus noch dieses und jenes, was das leben angenehm,<br \/>\ninteressant und lebenswert macht. Das griechische Wort, das mit &#8222;t\u00e4glich&#8220;<br \/>\n\u00fcbersetzt ist, kommt seltsamerweise ausser hier im Matth\u00e4usevangelium<br \/>\nin der gesamten griechischen Literatur der Antike nur noch ein einziges<br \/>\nMal vor, was seine Deutung etwas unsicher macht. Wahrscheinlich bedeutet<br \/>\nes &#8222;f\u00fcr den morgigen Tag&#8220;. Die vierte Bitte w\u00fcrde<br \/>\nalso, genau \u00fcbersetzt, lauten: &#8222;Gib uns heute unser Brot f\u00fcr<br \/>\nmorgen.&#8220; Es ist die Bitte darum, dass wir dem n\u00e4chsten Tag,<br \/>\nder n\u00e4chsten Zukunft ohne schwere Sorgen und \u00c4ngste entgegensehen<br \/>\nk\u00f6nnen im Vertrauen, dass es morgen auch etwas zu essen gibt, dass<br \/>\nwir am Abend getrost einschlafen k\u00f6nnen in der Gewissheit, am kommenden<br \/>\nTag auch etwas zum Leben haben.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Und damit geraten wir, wenn wir das Unservater nicht gedankenlos, sondern<br \/>\ndenkend beten, in einige Verlegenheit. Ich meine jetzt nicht einmal die<br \/>\nVerlegenheit, dass wir heute nicht mehr wie fr\u00fchere Generationen<br \/>\nungebrochen davon ausgehen, dass das Brot, unsere t\u00e4gliche Nahrung,<br \/>\nsozusagen direkt von Gott kommt. Wir k\u00f6nnen, weil wir ein klein wenig<br \/>\num die komplexen meteorologischen Zusammenh\u00e4nge wissen, Gott nicht<br \/>\nmehr so schlicht und einfach verantwortlich machen f\u00fcr Regen und<br \/>\nSonnenschein zur rechten Zeit &#8211; umso weniger, als immer deutlicher wird,<br \/>\ndass wir Menschen mit unserem Tun und Unterlassen das Klima und mit ihm<br \/>\neine wichtige Grundlage der Nahrung beeinflussen.<\/p>\n<p>Eine andere Verlegenheit gibt mir weit mehr zu denken. Wenn ich bete<br \/>\n&#8222;<i>Unser<\/i> t\u00e4gliches Brot gib <i>uns<\/i> heute&#8220;, dann<br \/>\ndenke ich ja zun\u00e4chst an <i>uns<\/i> selber, an meine Familie, an<br \/>\nuns, die wir zum Beispiel hier in der Kirche sind. Aber bitte, was sollen<br \/>\nwir denn um etwas beten, was wir ohnehin schon haben? Wir m\u00f6gen viele<br \/>\nSorgen und \u00c4ngste haben, es mag uns manches fehlen &#8211; die Sorge, dass<br \/>\nwir morgen und in der kommenden Woche, und wohl auch im n\u00e4chsten<br \/>\nJahr genug zu essen haben, dass das Lebensnotwendige f\u00fcr uns da ist<br \/>\n&#8211; <i>diese<\/i> Sorge kennen wir nicht. Wer genug und mehr als genug zum<br \/>\nLeben hat, der braucht doch nicht zu beten, dass Gott ihm das Brot f\u00fcr<br \/>\nden morgigen Tag beschert.<\/p>\n<p>Die Bitte um das t\u00e4gliche Brot ist die Bitte von Hungernden und<br \/>\nArmen, das Gebet von Menschen, f\u00fcr die es alles andere als selbstverst\u00e4ndlich<br \/>\nist, dass sie morgen f\u00fcr sich und ihre Kinder etwas zu essen haben.<br \/>\nEs ist das Gebet von Menschen, die sich um ihre Zukunft h\u00f6chst existenzielle<br \/>\nSorgen machen m\u00fcssen, das Gebet von Menschen, f\u00fcr die Gott der<br \/>\neinzige Grund der Hoffnung ist. Jesus und seine J\u00fcnger haben zu diesen<br \/>\nLeuten geh\u00f6rt. Wir geh\u00f6ren nicht zu ihnen.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Ist vielleicht die vierte Bitte des Unservaters gar nicht f\u00fcr uns<br \/>\nbestimmt? W\u00e4re es ehrlicher, wenn wir sie ausliessen? Oder sollte<br \/>\nes gar so sein, dass unsere Vorfahren so eifrig und innig gebetet haben<br \/>\nund wir ein Volk von so aufrichtigen Betern und Beterinnen sind, dass<br \/>\nGott unsere Bitte l\u00e4ngst schon erh\u00f6rt hat? Dass unser Wohlstand<br \/>\nund unsere Sicherheit also Gebetserh\u00f6rung w\u00e4ren? Das zu glauben,<br \/>\nw\u00e4re denn doch eher zynisch. Wir wissen, dass unser Wohlstand andere<br \/>\nUrsachen hat, und es sind nicht nur sch\u00f6ne und friedliche. Oder macht<br \/>\ndie vierte Bitte vielleicht so einen Sinn, dass wir, die Habenden und<br \/>\nWohlhabenden, stellvertretend f\u00fcr die Nabenichtse auf der Erde, f\u00fcr<br \/>\ndie Armen und Hungernden um das Brot f\u00fcr den morgigen Tag, f\u00fcr<br \/>\nihr \u00dcberleben beten? Ich denke, auch dies w\u00e4re zynisch. Die<br \/>\nHungernden und Armen brauchen nicht unser Gebet. Sie brauchen Gerechtigkeit.<br \/>\nUnd vielleicht kommen wir genau damit dem Sinn, den die vierte Bitte f\u00fcr<br \/>\nuns haben k\u00f6nnte, schon etwas n\u00e4her.<\/p>\n<p>&#8222;Unser Vater im Himmel&#8220; beten wir, &#8222;unser t\u00e4gliches<br \/>\nBrot gib uns heute.&#8220; Auch wenn es das Gebet Jesu und der Christen<br \/>\nist &#8211; das &#8222;uns&#8220; schliesst <i>alle<\/i> Menschen ein. Sie alle<br \/>\nsind Kinder des Vaters im Himmel. Ihnen allen gilt seine Liebe. Und so<br \/>\nverbindet uns das Unser-Vater-Gebet ganz grunds\u00e4tzlich und elementar<br \/>\nmit allen Menschen auf der Erde. Es verbindet unser Schicksal und unsere<br \/>\nZukunft mit ihrem Schicksal und ihrer Zukunft. Und schon r\u00fcckt uns<br \/>\ndie vierte Bitte noch n\u00e4her auf den Leib. Es ist in diesem Unservater<br \/>\neine tiefe Einsicht und Weisheit verborgen. Es l\u00e4sst uns die Menschheit<br \/>\nals eine Schicksalsgemeinschaft verstehen.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>&#8222;Gib uns heute unser Brot f\u00fcr morgen&#8220;. Unz\u00e4hlige<br \/>\nMenschen in \u00c4thiopien oder im Sudan, in Pal\u00e4stina, in Aghanistan<br \/>\noder Pakistan und in vielen anderen L\u00e4ndern der Erde plagt die Sorge<br \/>\num den buchst\u00e4blich n\u00e4chsten Tag. Sie wissen nicht, ob morgen<br \/>\ndas Allernotwendigste zum \u00dcberleben noch da sein wird. Sie haben<br \/>\nkeine Zukunftsperspektive, keine Aussicht und Hoffnung, aus ihrer brutalen<br \/>\nAbh\u00e4ngigkeit und ihrem Elend jemals hinauszufinden. Weiter als \u00fcber<br \/>\nden n\u00e4chsten Tag hinaus k\u00f6nnen sie gar nicht denken.<\/p>\n<p>Wir Wohlhabenden und Gesicherten sollten den &#8222;morgigen Tag&#8220;<br \/>\nschon etwas weiter fassen. Um das Brot von morgen Montag, den 5. November,<br \/>\nbrauchen wir uns heute am 4. November keine Sorgen zu machen. Aber wie<br \/>\nsteht es denn mit dem kommenden Jahr, mit dem kommenden Jahrzehnt? Wie<br \/>\nsteht es um die Zukunft unserer Kinder und Grosskinder? Um die Zukunft<br \/>\nunseres Landes? Wie steht es darum, wenn die Menschen eine weltweite Schicksalsgemeinschaft<br \/>\nsind und wenn das Ergehen der einen Auswirkungen hat auf das Ergehen der<br \/>\nandern?<\/p>\n<p>Die Ereignisse der letzten Wochen m\u00fcssten uns doch endlich sensibel<br \/>\nund aufmerksam machen auf diese Zusammenh\u00e4nge. Die Zeichen der Zeit<br \/>\nm\u00fcssten wir erkennen! Der Synodalrat unserer Kirche hat sie nicht<br \/>\nerkannt. Er hat es seiner Fachstelle f\u00fcr Oekumene, Mission und Entwicklungszusammenarbeit<br \/>\nverboten, an der Veranstaltungsreihe &#8222;Perspektiven nach Davos &#8211; Neoliberale<br \/>\nWeltordnung, Auswirkungen und Perspektiven&#8220; teilzunehmen.<\/p>\n<p>Diese Weltordnung verkommt immer mehr zur Welt-Unordnung, unter der unz\u00e4hlige<br \/>\nMenschen im S\u00fcden und Osten dieser Erde marginalisiert werden und<br \/>\nohne jede Aussicht auf Verbesserung ihrer Verh\u00e4ltnisse bleiben. Und<br \/>\nnun erfahren wir auf einmal auf erschreckende Weise, wie diese Unordnung<br \/>\nhin\u00fcberschwappt in die reichen, bisher sicheren L\u00e4nder und auch<br \/>\nhier Unsicherheit und Angst verbreiten. Verbrecherischer, zerst\u00f6rerischer<br \/>\nTerrorismus schreibt sich das Elend der Zukunftslosen und Brotlosen auf<br \/>\ndie Fahne und propagiert den grossen Krieg der Religionen, Kulturen und<br \/>\nZivilisationen &#8211; einen Krieg, der mit andern Mitteln l\u00e4ngst von den<br \/>\nVertretern der neoliberalen Wirtschaftsordnung gef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p>Vielleicht geht uns endlich die Einsicht auf, dass unsere eigene Zukunft,<br \/>\nunsere Sicherheit, unser Brot f\u00fcr den morgigen Tag, unser \u00dcberleben<br \/>\ndavon abh\u00e4ngen, dass auch die Menschen in anderen Erdteilen eine<br \/>\nZukunftsperspektive bekommen. Die Brotfrage wird zur weltweit verbindenden<br \/>\n\u00dcberlebensfrage. Sie m\u00fcsste die Religionen, Kulturen und Zivilisationen<br \/>\nmiteinander verbinden. Und das erfordert ein tiefes Umdenken, eine grosse<br \/>\nUmkehr und Bekehrung. Ganz nahe kommt uns jetzt die Bitte um unser t\u00e4gliches<br \/>\nBrot.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Die vierte Bitte des Unservaters ist, schon in der Alten Kirche, oft<br \/>\nso verstanden und gedeutet worden, als habe Jesus damit das Brot des Abendmahls<br \/>\ngemeint. Sie wurde, wie so manches im Evangelium, vergeistigt, entmaterialisiert.<br \/>\nSo aber k\u00f6nnen es nur Leute verstehen, die die Sorge um das wirkliche<br \/>\nBrot nicht kennen. Jesus hat es nicht so gemeint. Und dennoch hat das<br \/>\nAbendmahl, die Feier der Eucharistie, etwas, es hat viel mit der Brotfrage<br \/>\nzu tun.<\/p>\n<p>Denn wir feiern das Abendmahl als das sichtbare, das essbare, materielle<br \/>\nZeichen von Gottes Erbarmen, von seiner vers\u00f6hnenden, befreienden<br \/>\nund heilenden Gegenwart, die uns herausholt aus unseren pers\u00f6nlichen<br \/>\nund weltweiten Schuldverstrickungen und uns ausrichtet auf das Kommen<br \/>\ndes Gottesreiches. Und dieses gottesreich hat Jesus verglichen mit einem<br \/>\ngrossen Festmahl, einer fr\u00f6hlichen Tischgemeinschaft, zu der alle<br \/>\neingeladen sind und alle genug zu essen und zu trinken haben.<\/p>\n<p>Nach katholischer Lehre verwandeln sich Brot und Wein der Eucharistie<br \/>\nin den Leib und das Blut des gekreuzigten und auferstandenen Christus.<br \/>\nSo k\u00f6nnen wir es nicht verstehen. Aber das Abendmahl &#8211; der in ihm<br \/>\ngegenw\u00e4rtige Christus &#8211; will <i>uns<\/i> verwandeln, will unter und<br \/>\nmit uns eine Wandlung, eine Umkehr bewirken. Die Kirchenordnung unserer<br \/>\nBerner Kirche sagt das so: &#8222;Das Abendmahl ist die von Jesus Christus<br \/>\neingesetzte Feier zur Verk\u00fcndigung seines Todes und seiner Auferstehung<br \/>\nmit den Zeichen Brot und Wein. Durch den Heiligen Geist ist es das Mahl<br \/>\ndes gegenw\u00e4rtigen Herrn mit seiner Gemeinde und der Gemeinschaft<br \/>\nder Schwestern und Br\u00fcder untereinander. Es ist das Mahl der Danksagung<br \/>\nder vers\u00f6hnten Gemeinde des neuen Bundes, die auf die Vollendung<br \/>\ndes Reiches Gottes wartet und sich gerufen weiss zur Solidarit\u00e4t<br \/>\nmit denen, die nach Brot und Gerechtigkeit und Frieden hungern.&#8220;<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Gerufen zur Solidarit\u00e4t mit den Hungernden! Die Freidenker-Vereinigung<br \/>\nder Schweiz ver\u00f6ffentlicht ab und zu kleine Zeitungsinserate, die<br \/>\nzum Kirchenaustritt auffordern. Es sind grossartige Inserate, und ich<br \/>\nbin den Freidenkern echt dankbar f\u00fcr sie. Sie haben mir im Konfirmandenunterricht<br \/>\ngute Dienste geleistet. Eines dieser Inserate lautet: &#8222;Ich glaube<br \/>\nnicht. Ich denke. Ich bete nicht. Ich tu was. Ich pfeife aufs ewige Leben.<br \/>\nIch trainiere f\u00fcrs \u00dcberleben.&#8220; Uns aber, liebe Gemeinde,<br \/>\ninspiriert und ermutigt der Glaube zum Denken, zum Verstehen der Zeichen<br \/>\nder Zeit. Wir beten um unser t\u00e4gliches Brot und deshalb tun wir etwas,<br \/>\ndass es zum Brot f\u00fcr alle wird. Und indem wir vom ewigen leben singen<br \/>\nund pfeifen, stimmen wir uns ein ins Training f\u00fcrs \u00dcberleben<br \/>\n&#8211; f\u00fcrs eigene und f\u00fcr das anderer Menschen.<\/p>\n<p><b>Klaus B\u00e4umlin<br \/>\nPfarrer der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Nydegg in Bern.<br \/>\n<a href=\"mailto:klaus.baeumlin@mydiax.ch\">E-Mail: klaus.baeumlin@mydiax.ch<\/a><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe zum Unser-Vater | 4. November 2001 | Mt 6,11 | Klaus B\u00e4umlin | &#8222;Unser Vater im Himmel, unser t\u00e4gliches Brot gib uns heute.&#8220; Liebe Gemeinde, um das t\u00e4gliche Brot hei\u00dft Jesus uns zu beten. &#8222;Brot&#8220; steht f\u00fcr das Lebensnotwendige, das, was wir zum Leben und \u00dcberleben brauchen, um ganz materielle Dinge also. 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