{"id":9250,"date":"2001-11-07T19:50:00","date_gmt":"2001-11-07T18:50:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9250"},"modified":"2025-04-22T17:24:58","modified_gmt":"2025-04-22T15:24:58","slug":"matthaeus-612","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-612\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 6,12"},"content":{"rendered":"<h3>Predigtreihe zum Vater-Unser | 25. November 2001 | Mt 6,12 | Klaus B\u00e4umlin |<\/h3>\n<p><b>&#8222;Unser Vater im Himmel, vergib uns unsere Schuld, wie auch wir<br \/>\nvergeben unsern Schuldigern.&#8220;<\/b><\/p>\n<p>Was meint den Jesus, wenn er uns den Vater im Himmel um Vergebung unserer<br \/>\nSchuld bitten hei\u00dft? Es ist wohl gut, wenn wir zun\u00e4chst einmal<br \/>\ndarauf achten, was genau da steht. Ein Vergleich mit dem Lukasevangelium<br \/>\nist aufschlussreich. Das Unservater-Gebet findet sich auch bei Lukas,<br \/>\nallerdings in einer k\u00fcrzeren Fassung (Luk. 11,2-4). Dort lautet unsere<br \/>\nBitte so: &#8222;Erlass uns unsere S\u00fcnden; denn auch wir erlassen<br \/>\njedem, was er uns schuldig ist.&#8220; &#8222;Unsere S\u00fcnden&#8220; hei\u00dft<br \/>\nes bei Lukas, &#8222;unsere Schulden&#8220; bei Matth\u00e4us &#8211; wohlgemerkt&#8220;<br \/>\n&#8222;unsere <i>Schulden<\/i>&#8220; &#8211; das Wort steht im Plural, und es<br \/>\nist eigentlich schade, dass heute in der \u00f6kumenischen Fassung des<br \/>\nUnservaters, entgegen dem biblischen Text, das Wort in der Einzahl steht.<\/p>\n<p>Das griechische Wort (opheil\u00e9mata), das mit &#8222;Schulden&#8220;<br \/>\n\u00fcbersetzt ist, stammt urspr\u00fcnglich aus dem Rechtsleben. Es meint<br \/>\nsehr konkret das, was ich einem andern schulde. Dabei geht es meistens<br \/>\num eine finanzielle Schuld, um den Kredit oder das Darlehn, das mit ein<br \/>\nanderer gegeben hat. Ich denke, es ist gut, wenn wir uns diesen konkreten,<br \/>\nmateriellen Sinn vergegenw\u00e4rtigen. Vielleicht hat die f\u00fcnfte<br \/>\nBitte des Unservaters tats\u00e4chlich auch etwas mit ganz materiellen<br \/>\nSchulden, mit Geld zu tun.<\/p>\n<p>Jesus ist ein Kind Israels. Sein ganzes Denken und Reden ist gepr\u00e4gt<br \/>\nvon der Tora, von den Weisungen und Geboten Gottes. Zu ihnen geh\u00f6rt<br \/>\ndie Regel des Sabbat- oder Erlassjahres. Im Buch Leviticus, im dritten<br \/>\nMosebuch (25,8ff.) ist sie beschrieben: Jedes 50. Jahr sollte den Israeliten<br \/>\nals Erlassjahr gelten, in welchem ein allgemeiner Schuldenerlass in Kraft<br \/>\ntrat. Wer sich in den Jahrzehnten zuvor verschuldet hatte und sein Grundst\u00fcck<br \/>\nverkaufen oder verpf\u00e4nden musste, er erhielt es im 50. Jahr wieder<br \/>\nzur\u00fcck. Seine Schuld war getilgt und erlassen. Dasselbe galt, wenn<br \/>\njemand verarmte und sich bei einem andern zur Leibeigenschaft verdingen<br \/>\nmusste. Bei Beginn des Sabbatjahrs musste er frei gelassen werden. Zudem<br \/>\ngalt in Israel das Zinsverbot. F\u00fcr ein gew\u00e4hrtes Darlehen durfte<br \/>\nman keinen Zins einfordern. Alle diese Bestimmungen hatten zum Ziel, dauernde<br \/>\nVerschuldung, Verarmung und Abh\u00e4ngigkeit zu verhindern. Gewiss denkt<br \/>\nJesus bei der Bitte des Unservaters nicht nur an finanzielle, materielle<br \/>\nSchulden &#8211; Gott gegen\u00fcber haben wir ja keine finanziellen Schulden.<br \/>\nAber ich bin \u00fcberzeugt, dass er beim Nachsatz &#8222;wie auch wir<br \/>\nvergeben unsern Schuldnern&#8220; <i>auch<\/i> an finanzielle Schulden denkt.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>&#8222;Unser Vater im Himmel vergib uns unsere Schuld&#8220;. Es gibt Schulden,<br \/>\ndie wir nicht selber erlassen und vergeben k\u00f6nnen. Denn vergeben<br \/>\nund erlassen w\u00fcrde doch bedeuten, den angerichteten Schaden wieder<br \/>\ngut machen. Wer aber k\u00f6nnte wieder gut machen, was Menschen einander<br \/>\nangetan haben an Unrecht, Leid und Gewalt? Wer k\u00f6nnte zum Beispiel<br \/>\ngut machen, was der schwarzen Bev\u00f6lkerung Afrikas zur Zeit der Kolonialisation<br \/>\nvon den weissen Eroberern angetan worden ist &#8211; die Vernichtung eigener<br \/>\nKulturen, das Elend der Sklaverei? Wer k\u00f6nnten gut machen, was vor<br \/>\nsechzig Jahren den Juden und J\u00fcdinnen in Europa widerfahren ist?<br \/>\nWer k\u00f6nnte die Schuld erlassen, durch die die Schweiz schuldig geworden<br \/>\nist, als sie j\u00fcdische Fl\u00fcchtlinge \u00fcber die Grenze in den<br \/>\nsichern Tod zur\u00fcckschickte? Da hilft keine sp\u00e4tere Entschuldigung<br \/>\nund Einsicht.<\/p>\n<p>Das Fatale ist, dass solche unvergebbare Schuld fortwirkt \u00fcber Generationen,<br \/>\nwie ein Tumor, der nach der Operation seine Ableger im ganzen K\u00f6rper<br \/>\nhinterl\u00e4sst. Die koloniale Aufteilung des Schwarzen Kontinents ist<br \/>\nnoch heute eine der Ursachen f\u00fcr die nicht enden wollenden B\u00fcrgerkriege.<br \/>\nUnd der unl\u00f6sbare, eskalierende Konflikt zwischen Israel und den<br \/>\nPal\u00e4stinensern w\u00e4re so nicht entstanden, wenn die Juden nicht<br \/>\nin Europa die Heimat verloren h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Doch wir brauchen bei den Schulden, die wir selber nicht erlassen k\u00f6nnen,<br \/>\nnicht einmal an diese grossen geschichtlichen Zusammenh\u00e4nge zu denken.<br \/>\nWir sind ja auch da in unserem eigenen kleinen Leben. Vers\u00e4umtes<br \/>\nund Unterlassenes, feiges und bequemes Wegschauen und Sich-draus-Halten,<br \/>\nwo mutiges Eingreifen n\u00f6tig gewesen w\u00e4re, schweigen, wo man<br \/>\ndas rechte Wort h\u00e4tte sagen m\u00fcssen, leichtfertiges Rede, wo<br \/>\nman h\u00e4tte schweigen m\u00fcssen, eigenn\u00fctzige Entscheide, gleichg\u00fcltiges<br \/>\nund unbedachtes Verhalten &#8211; so viel Verkehrtes. Und manches davon ganz<br \/>\nohne b\u00f6se Absicht und manchmal auch ohne dass wir uns dessen bewusst<br \/>\nwaren. Und doch haben wir damit andern Menschen geschadet und k\u00f6nnen<br \/>\nden Schaden oft nicht wieder gut machen. Und schliesslich: Was wir mit<br \/>\nder Sch\u00f6pfung, der Natur anrichten, die Gott uns anvertraut hat &#8211;<br \/>\nkein Mensch kann es wieder in Ordnung bringen, und es wird uns und unsere<br \/>\nKinder und Enkel noch heimsuchen. Und auch hier: Wir wollen es ja gar<br \/>\nnicht. Aber wir stehen mitten drin in diesem grossen Schuldzusammenhang,<br \/>\nsind mitbetroffen, mitbeteiligt, k\u00f6nnen uns aus ihm nicht befreien,<br \/>\nPaulus, der radikale Tiefdenker, hat es einmal so geschrieben: &#8222;Das<br \/>\nWollen ist bei mir vorhanden, aber ich vermag das Gute nicht zu verwirklichen.<br \/>\nDenn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das B\u00f6se, das<br \/>\nich nicht will.&#8220; (R\u00f6m. 7,18f)<\/p>\n<p>Die Bitte &#8222;Vergib uns unsere Schuld&#8220; ist eine ganz grosse,<br \/>\nweit gespannte Bitte. Wer sie betet, weiss um das, was <i>wir<\/i> nicht<br \/>\ngut machen, nicht in Ordnung bringen k\u00f6nnen. Er weiss um die angerichteten<br \/>\nSch\u00e4den im Grossen und Kleinen, die <i>wir<\/i> nicht beheben, nicht<br \/>\nheilen k\u00f6nnen. Das kann nur Gott, der Sch\u00f6pfer, der Vater im<br \/>\nHimmel. Wenn wir ihn bitten &#8222;Vergib uns unsere Schuld&#8220;, dann<br \/>\nbitten wir ihn, das zu tun, was nur <i>er<\/i> tun kann: das Buch der Menschengeschichte<br \/>\nauftun und es neu schreiben, die Verlorenen und Vergessenen ans Licht<br \/>\nbringen, die durch Menschenschuld und Unrecht Gedem\u00fctigten und Geplagten<br \/>\nrehabilitieren, den Fluch in Segen verwandeln, die Wunden heile, die Tr\u00e4nen<br \/>\ntrocknen, die Toten ins Leben rufen und die ganze Sch\u00f6pfung erneuern.<br \/>\nEinen neuen sch\u00f6pferischen Akt traut und mutet die Bitte ihm zu &#8211;<br \/>\nso umfassend wie die erste Sch\u00f6pfung &#8222;im Anfang&#8220;. So weit<br \/>\nist der Horizont, in den Jesus mit dem Unservater-Gebet unser Leben und<br \/>\nunsere Erde hineinstellt.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Aber damit sind wir nun nicht etwa aus unserer eigenen Verantwortung<br \/>\nentlassen.&#8220;Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unsern Schuldigern<br \/>\nvergeben.&#8220; Wie auch wir! Die Toten k\u00f6nnen wir nicht lebendig<br \/>\nmachen, das geschehene Unrecht nicht wieder gut machen, die geschehene<br \/>\nGeschichte nicht revidieren. Aber die Menschengeschichte und die Menschengeschichten,<br \/>\ndie <i>heute<\/i> geschehen, an ihnen k\u00f6nnen wir mitschreiben und<br \/>\nmitwirken.<\/p>\n<p>Und da kommen jetzt die Geld- und Wirtschaftsfragen wieder ins Spiel<br \/>\n&#8211; ganz im Sinne es alten Sabbatjahres in Israel. Wir k\u00f6nnen die Forderung<br \/>\nnach einem Erlass der astronomisch hohen Schulden der L\u00e4nder unterst\u00fctzen,<br \/>\nderen Zinslast alles, was wir an Entwicklungshilfe leisten, bei weitem<br \/>\n\u00fcbersteigt. Wir k\u00f6nnen mit unserem eigenen Geld mithelfen, Verschuldung<br \/>\nund Abh\u00e4ngig-keiten zu verringern. Wir k\u00f6nnen unser Geld so<br \/>\nanlegen, dass es zwar nicht die h\u00f6chste Rendite einbringt, daf\u00fcr<br \/>\naber Projekte unterst\u00fctzt, die vielen Menschen Boden unter die F\u00fcsse<br \/>\ngeben, Arbeitspl\u00e4tze schaffen und Lebensperspektiven geben.<\/p>\n<p>Auch die heutige Kollekte ist ein kleines Beispiel, wie wir Schuld vergeben<br \/>\nk\u00f6nnen. Sie ist f\u00fcr die Sozialarbeit im Regionalgef\u00e4ngnis<br \/>\nBern bestimmt und gibt den dort t\u00e4tigen Sozialarbeitern die Mittel,<br \/>\num mit den Untersuchungs- und Strafgefangenen die Freizeit sinnvoll zu<br \/>\ngestalten. Menschen, die schuldig geworden und dadurch selber ins Elend<br \/>\ngeraten sind, geben wir damit ein kleines Zeichen, dass sie nicht vergessen<br \/>\nund abgeschrieben sind, dass es auch f\u00fcr sie noch etwas anderes gibt<br \/>\nals nur Vergeltung und Strafe.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Die Bitte um Vergebung der Schuld ist dem Matth\u00e4usevangelium so<br \/>\nwichtig, dass es ihr- als einziger Bitte des Unservaters- noch einen Kommentar<br \/>\nhinzuf\u00fcgt: &#8222;Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt,<br \/>\ndann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den<br \/>\nMenschen nicht vergebt, dann wird euch euer himmlischer Vater eure Verfehlungen<br \/>\nauch nicht vergeben.&#8220; (Matth. 6,14f.) Wir k\u00f6nnen Gott nicht<br \/>\num Vergebung bitten, wenn wir nicht selber aus der Vergebung leben und<br \/>\nsie weitergeben. Wer Gott um Vergebung f\u00fcr seine Schuld bittet, dem<br \/>\nwird Vergebung und Schuldenerlass zur Lebensmaxime.<\/p>\n<p>Und da sind wir wieder bei dem grossen Thema, da wir schon bei den ersten<br \/>\nvier Unservater-Bitten entdeckt haben: Jesus ruft uns und erm\u00e4chtigt<br \/>\nuns, mit dem Vater im Himmel gemeinsame Sache zu machen, f\u00fcr das<br \/>\ngleiche Ziel zu leben und zu wirken, das auch sein Ziel ist: eine erneuerte<br \/>\nund vers\u00f6hnte Welt, eine Welt, in der der Teufelskreis von Schuld,<br \/>\nVergeltung und Angst durchbrochen wird durch Vergebung. Indem Jesus uns<br \/>\ndas Unservater beten lehrt, macht er uns zur Verb\u00fcndeten des himmlischen<br \/>\nVaters, zu Mitsch\u00f6pfern und Mitsch\u00f6pferinnen einer erneuerten<br \/>\nErde.<\/p>\n<p>In eine Welt, in der gerechnet und abgerechnet wird, in der man einander<br \/>\ndie Schulden aufrechnet, und die Schulden samt Zinsen bis zum letzten<br \/>\nRappen bezahlt werden m\u00fcssen, in eine Welt, in der man einander gegenseitig<br \/>\ndie Schuld zuweist und mit Strafe, Vergeltung und Rache reagiert- in diese<br \/>\nWelt hinein ruft uns Jesus, damit wir Vertrauen investieren, jedem Menschen<br \/>\neine Chance geben, Vorurteile abbauen, uns nicht verbittern lassen, uns<br \/>\nnicht resigniert zur\u00fcckziehen.<\/p>\n<p>So viele M\u00f6glichkeiten, liebe Gemeinde, Unrecht gut zu machen, Schaden<br \/>\nzu verhindern! So viele M\u00f6glichkeiten, Sorge zu tragen zu den Menschen,<br \/>\nzur Natur, zu Tieren und Pflanzen. So viele M\u00f6glichkeiten, dem Leben<br \/>\nzu dienen, so viele M\u00f6glichkeiten, Schuld und Schulden zu tilgen<br \/>\nund zu vergeben! So viele M\u00f6glichkeiten, mitzuschreiben und mitzuwirken<br \/>\nan einer Menschengeschichte, die frei wird von Schuld und Angst! So viele<br \/>\nM\u00f6glichkeiten, mitzuwirken an der neuen Sch\u00f6pfung, um die wir<br \/>\nden Vater im Himmel bitten, die wir ihm zutrauen und zumuten &#8211; und die<br \/>\ner uns zutraut und zumutet!<\/p>\n<p>Du Gott voller Erbarmen, Du legst uns nicht fest auf unsre Schuld, l\u00e4ssest<br \/>\nuns nicht hilflos zappeln im Netz der zwischenmenschlichen und weltweiten<br \/>\nSchuldverstrickungen. Du sprichst uns frei.<\/p>\n<p>Hilf uns, die Freiheit, die Du uns schenkst, zu leben. Gib uns Einsicht,<br \/>\nKraft, Mut und Phantasie, dass wir beiseite r\u00e4umen, was Menschen<br \/>\nam Leben verhindert. So wie Du uns vergibst, lass auch uns einander vergeben.<br \/>\nErl\u00f6se uns von den Vorurteilen, auf die wir andere festlegen. Gib<br \/>\nuns Worte, die nicht l\u00e4hmen, sondern aufrichten. Gib uns Blicke,<br \/>\ndie nicht kr\u00e4nken, sondern Mut machen. Lass uns die in Schutz nehmen,<br \/>\n\u00fcber die schlecht geredet wird. Lenke unsere Sorge auf die, die nicht<br \/>\nzurechtkommen, die einen Menschen brauchen, der ihnen zuh\u00f6rt und<br \/>\nsie versteht. Du befreist uns aus Schuld und Angst. Lass auch uns einander<br \/>\nbefreiend, wohltuend, heilend begegnen.<\/p>\n<p>Jesus, Du bist unser Friede. Gib uns Deinen Geist, damit sich in unserem<br \/>\nLeben Geschichten von Vergebung und Friede ereignen &#8211; Zeichen, dass Gottes<br \/>\nReich im Kommen ist. Mit den Worten, die Du uns geschenkt hast, beten<br \/>\nwir mit Dir und miteinander.<\/p>\n<p>Unser Vater im Himmel&#8230;<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Klaus B\u00e4umlin<br \/>\nPfarrer der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Nydegg in Bern.<br \/>\n<a href=\"mailto:klaus.baeumlin@mydiax.ch\">E-Mail: klaus.baeumlin@mydiax.ch<\/a><\/b><\/p>\n<p><noscript><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1\" height=\"1\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=1&amp;bn=neukirch&amp;f=vu-reihe-5.html&amp;r=r1\"\/><\/noscript><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe zum Vater-Unser | 25. November 2001 | Mt 6,12 | Klaus B\u00e4umlin | &#8222;Unser Vater im Himmel, vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.&#8220; Was meint den Jesus, wenn er uns den Vater im Himmel um Vergebung unserer Schuld bitten hei\u00dft? 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