{"id":9259,"date":"2021-02-07T19:49:48","date_gmt":"2021-02-07T19:49:48","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9259"},"modified":"2022-09-17T19:25:36","modified_gmt":"2022-09-17T17:25:36","slug":"matthaeus-21-1-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-21-1-11\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 21, 1-11"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">1. Advent<\/span><span style=\"color: #000099;\">, 1. Dezember 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber Matth\u00e4us 21, 1-11, verfa\u00dft von Paul Kluge<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><em>Als sie nun in die N\u00e4he von Jerusalem kamen, nach Betfage an den \u00d6lberg, sandte Jesus zwei J\u00fcnger voraus<\/em><br \/>\n<em>2 und sprach zu ihnen: Geht hin in das Dorf, das vor euch liegt, und gleich werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein F\u00fcllen bei ihr; bindet sie los und f\u00fchrt sie zu mir!<\/em><br \/>\n<em>3 Und wenn euch jemand etwas sagen wird, so sprecht: Der Herr bedarf ihrer. Sogleich wird er sie euch \u00fcberlassen. <\/em><br \/>\n<em>4 Das geschah aber, damit erf\u00fcllt w\u00fcrde, was gesagt ist durch den Propheten, der da spricht (Sacharja 9,9):<\/em><br \/>\n<em>5 &#8222;Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein K\u00f6nig kommt zu dir sanftm\u00fctig und reitet auf einem Esel und auf einem F\u00fcllen, dem Jungen eines Lasttiers.&#8220;<\/em><br \/>\n<em>6 Die J\u00fcnger gingen hin und taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte,<\/em><br \/>\n<em>7 und brachten die Eselin und das F\u00fcllen und legten ihre Kleider darauf, und er setzte sich darauf.<\/em><br \/>\n<em>8 Aber eine sehr gro\u00dfe Menge breitete ihre Kleider auf den Weg; andere hieben Zweige von den B\u00e4umen und streuten sie auf den Weg.<\/em><br \/>\n<em>9 Die Menge aber, die ihm voranging und nachfolgte, schrie: Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! Hosianna in der H\u00f6he! (Ps 118,25-26)<\/em><br \/>\n<em>10 Und als er in Jerusalem einzog, erregte sich die ganze Stadt und fragte: Wer ist der?<\/em><br \/>\n<em>11 Die Menge aber sprach: Das ist Jesus, der Prophet aus Nazareth in Galil\u00e4a.<\/em><\/p>\n<p align=\"left\">Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p align=\"left\">das, was uns das Matth\u00e4us-Evangelium hier berichtet, m\u00f6chte ich nacherz\u00e4hlen &#8211; und zwar aus der Sicht eines Mannes, der in der Geschichte nicht vorkommt, den es aber durchaus gegeben haben kann: Ein Tagel\u00f6hner des Bauern, dem der Esel geh\u00f6rte:<\/p>\n<p align=\"left\">Also, da steht er nun am Rande des Dorfes, steht da seit dem fr\u00fchen Morgen mit der Eselin seines Bauern und deren F\u00fcllen, und wei\u00df eigentlich gar nicht genau, warum er da steht. &#8222;Da kommen heute zwei M\u00e4nner und holen die Tiere,&#8220; hatte der Bauer ihm gesagt. &#8222;Frag sie dann, was sie damit wollen, und wenn sie sagen &#8218;Der Herr braucht sie&#8216;, dann sind es die richtigen Leute. Mehr brauchst du nicht zu wissen, das w\u00e4re nicht gut f\u00fcr dich. Deinen Tagelohn bekommst du wie immer.&#8220;<\/p>\n<p align=\"left\">Er ist losgezogen, hat die Tiere angebunden und gewartet. Es ist Mittag geworden, und noch immer ist nichts geschehen. Er setzt sich in den Schatten, kramt sein Brot hervor, trinkt ein paar Schluck Wasser und d\u00f6st ein.<\/p>\n<p align=\"left\">Stimmen dringen in seinen Schlaf, unruhiges Treten der Eselin, \u00e4ngstliche Rufe des F\u00fcllens. Er sch\u00fcttelt sich wach, die Sonne steht schon tiefer. Zwei M\u00e4nner machen sich an den Tieren zu schaffen. &#8222;He, was wollt ihr?&#8220; ruft er sie an, und sie erschrecken, haben ihn wohl gar nicht bemerkt. &#8222;Wir sollen sagen: Der Herr braucht sie,&#8220; ruft ihm der eine zu, ein Draufg\u00e4ngertyp, mit dem er sich besser nicht anlegt. &#8222;Ist in Ordnung,&#8220; antwortet er und schlie\u00dft die Augen wieder. Aber nicht, um weiter zu schlafen, sondern um die beiden zu t\u00e4uschen.<\/p>\n<p align=\"left\">Die ziehen mit den Tieren los, was nicht ganz einfach ist, denn die Eselin kennt sie nicht, ist st\u00f6rrisch. Der Tagel\u00f6hner wartet ein wenig, dann rappelt er sich auf, geht den beiden M\u00e4nnern und den Tieren nach. Er will wissen, was da vor sich geht, was diese geheimnisvolle und offenbar verabredete Esels\u00fcbergabe bedeutet. Er h\u00e4lt sich am Rand der Stra\u00dfe, sucht Deckung hinter B\u00fcschen und B\u00e4umen.<\/p>\n<p align=\"left\">Knapp eine Meile ist er gegangen, als er Stimmen h\u00f6rt, ein Gewirr von Stimmen. Es m\u00fcssen viele Menschen sein, die solch einen L\u00e4rm verursachen. Bedrohlich klingt das nicht, eher wie ein Hochzeitszug, fr\u00f6hlich und zuversichtlich.<\/p>\n<p align=\"left\">Er klettert auf einen Baum, h\u00e4lt Ausschau: Eine Gruppe von vielleicht f\u00fcnfzig, vielleicht auch hundert Menschen n\u00e4hert sich, und vorneweg auf einem Esel, auf seinem Esel ein j\u00fcngerer Mann, so Anfang bis Mitte drei\u00dfig. Das F\u00fcllen trabt nebenher wie immer.<\/p>\n<p align=\"left\">So etwas habe ich doch schon mal geh\u00f6rt, denkt er und gr\u00fcbelt. Richtig, in der Synagoge, bei irgendeinem der Propheten ist solch eine Szene beschrieben: Ein siegreicher K\u00f6nig zieht ein, hat die Feinde vertrieben, die Gro\u00dfmacht, die das Land ausbeutet und seine Menschen unterdr\u00fcckt. Der K\u00f6nig, der so einzieht, ist ein Friedensk\u00f6nig; er wird alle Waffen vernichten und den Armen Gerechtigkeit verschaffen. Als sie in der Synagoge \u00fcber diesen Text diskutierten &#8211; er erinnert sich jetzt: der steht bei Sacharja &#8211; da hatte einer gemeint: Genau so werden auch die r\u00f6mischen Besatzer aus unserem Land vertrieben, und unser Land wird keine Kolonie mehr sein, sondern frei, und die B\u00fcrger sind wieder Herren im eigenen Land.<\/p>\n<p align=\"left\">Den Tagel\u00f6hner \u00fcberl\u00e4uft es hei\u00df und kalt: Sollte sich dort ein Trupp Freiheitsk\u00e4mpfer n\u00e4hern und mit ihrem Anf\u00fchrer die Vision des Propheten inszenieren? Sollte zum bevorstehenden Passahfest die gro\u00dfe Befreiung aus der Knechtschaft geschehen, nach der sich das ganze Volk sehnt?<\/p>\n<p align=\"left\">Seine Neugier w\u00e4chst, Angst und Hoffnung k\u00e4mpfen in ihm, und er sitzt wie gebannt auf dem Baum, als der Zug n\u00e4her kommt.<\/p>\n<p align=\"left\">Kinder sind auch dabei, laufen vor dem Esel und seinem Reiter her, singen, h\u00fcpfen, klatschen in die H\u00e4nde. Ein gr\u00f6\u00dferer Junge l\u00e4uft vor, genau auf den Baum des Tagel\u00f6hner zu, rei\u00dft Zweige ab. Zieht an dem Ast, auf dem der Tagel\u00f6hner sitzt. Der verliert seinen Halt &#8211; und plumpst dem Jungen direkt vor die F\u00fc\u00dfe. Wie in Panik rennt der mit seinen Zweigen davon. Der Mann auf dem Esel bricht in schallendes Gel\u00e4chter aus, andere lachen mit, und auch der Tagel\u00f6hner kann nur noch lachen.<\/p>\n<p align=\"left\">&#8222;Komm mit,&#8220; ruft ihm der auf dem Esel zu, &#8222;wir ziehen nach Jerusalem, zum Passahfest,&#8220; und schon befindet er sich mitten in der Menge. Jemand bietet ihm ein St\u00fcck Brot an, ein anderer etwas zu trinken.<\/p>\n<p align=\"left\">Bald schon n\u00e4hert sich der Zug dem D\u00f6rfchen Bethphage, Feigenhausen, erregt Aufsehen zuerst bei den Kindern, die in die H\u00e4user laufen und die Eltern rufen. Die Dorfstra\u00dfe f\u00fcllt sich, auch der Bauer, dem die Tiere geh\u00f6ren, erscheint, geht auf den Esel zu &#8211; und legt dem Reiter kurz den Arm um die Schulter. &#8222;Die m\u00fcssen sich kennen,&#8220; denkt der Tagel\u00f6hner, &#8222;sollte mein Herr zum Widerstand geh\u00f6ren?&#8220;<\/p>\n<p align=\"left\">Der Junge mit den Zweigen hat sich nach vorn gedr\u00e4ngt, f\u00e4ngt an, das fr\u00fchlingsfrische Gr\u00fcn auf den Weg zu streuen. Das steckt an, kein Baum, kein Strauch ist mehr vor den Kindern sicher; die rupfen und streuen, rupfen und streuen, bis ein gr\u00fcner Teppich entsteht.<\/p>\n<p align=\"left\">Da kommt auch die Frau des Bauern, in der Hand die Zither, auf der sie so gern spielt. Sie f\u00e4ngt an ein Lied zu singen, eine Stelle aus einem langen Lied nur, singt die Stelle immer wieder, bis alle einstimmen: &#8222;Hosianna dem Sohn Davids, gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn, Hosianna in der H\u00f6he.&#8220;<\/p>\n<p align=\"left\">Dieses Lied ist auch dem Tagel\u00f6hner gut bekannt: Ein Psalm, der von der Macht Gottes singt und von der Ohnmacht der F\u00fcrsten und K\u00f6nige, vom Sieg der Unterdr\u00fcckten \u00fcber die Unterdr\u00fccker; ein Psalm, der von Freiheit singt und von Gerechtigkeit, vom verworfenen Stein, der zum Eckstein wird.<\/p>\n<p align=\"left\">Sie singen das Lied jetzt von Anfang an, laut stimmt er in den Gesang mit ein. Neben ihm geht nun sein Bauer, sie sehen sich an, lachen einander zu, haken sich unter. Singend ziehen sie in Richtung Jerusalem, und es scheint, da\u00df ganz Bethphage sich in den Zug eingereiht hat. Je n\u00e4her sie der Stadt kommen, um so gr\u00f6\u00dfer wird der Zug, und immer wieder singen sie den Psalm von Freiheit und Gerechtigkeit, die Gott f\u00fcr sein Volk will: Hosianna dem Sohn Davids! Hilf doch, Gott in der H\u00f6he, gib Heil deinem Volk, Vater im Himmel! Schaffe Freiheit den Unterjochten, den Armen Gerechtigkeit. Du bist K\u00f6nig, und dir geh\u00f6rt die Herrschaft!<\/p>\n<p align=\"left\">Als sie sich der Stadt n\u00e4hern, sind die Tore noch ge\u00f6ffnet, singend ziehen sie ein, sogar der Z\u00f6llner vom Tor schlie\u00dft sich ihnen an. Und kein r\u00f6mischer Soldat weit und breit. &#8222;Das verhei\u00dft nichts Gutes,&#8220; denkt der Tagel\u00f6hner, aber sein Bauer hakt ihn fester unter, beide singen noch etwas lauter und ziehen weiter, ziehen mit der Schar von nun vielen hunderten geradewegs zum Tempel.<\/p>\n<p align=\"left\">Die st\u00e4dtische Bev\u00f6lkerung Jerusalems guckt leicht verwundert. Es ist zwar nichts ungew\u00f6hnliches, da\u00df einfaches Landvolk zum Passahfest nach Jerusalem wallfahrtet, und das sind schon manchmal merkw\u00fcrdige Gestalten. Aber solch einen Aufzug haben sie noch nicht erlebt. Der Mann auf dem Esel &#8211; sie alle erkennen die Symbolkraft. Und der Psalm verst\u00e4rkt sie noch. &#8222;Wer ist das?&#8220; fragen sie die einziehenden Leute und zeigen auf den Mann auf dem Esel. &#8222;Jesus von Nazareth, der Prophet aus Galil\u00e4a,&#8220; hei\u00dft die Antwort, und bibelfeste Frager verstehen: &#8222;Aus Galil\u00e4a kommt der Friedef\u00fcrst, und das Volk, das im Finstern wandelt, wird ein gro\u00dfes Licht sehen.&#8220; So hatte es Jesaja verhei\u00dfen. Doch bevor sie weiterfragen k\u00f6nnen, hat die Menge sie mitgerissen, und bald singen auch sie: Hosianna dem Sohn Davids! Hilf doch, Gott in der H\u00f6he, gib Heil deinem Volk, Vater im Himmel! Schaffe Freiheit den Unterjochten, den Armen Gerechtigkeit.<\/p>\n<p align=\"left\">Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><b>Gebet<\/b>:<br \/>\nLiturg: Gro\u00dfer Herr, o starker K\u00f6nig, die Erinnerung an deinen Einzug in unsre Welt macht uns schmerzlich deutlich, wie wenige Menschen dich als K\u00f6nig anerkennen und nach deinem Recht zu leben bereit sind. Krieg und Gewalt sind ebenso an der Tagesordnung wie Not und Elend. Menschen werden in ihren Rechten beschnitten und in ihrer W\u00fcrde verletzt. F\u00fcr deine Menschheit bitten wir dich:<\/p>\n<p align=\"left\">Gemeinde: La\u00df uns den Weg der Gerechtigkeit gehn. Dein Reich komme, Herr, dein Reich komme (in mehreren Ausgaben des EG zu finden)<\/p>\n<p align=\"left\">Liturg: Gro\u00dfer Herr, o starker K\u00f6nig, die Erinnerung an deinen Einzug in unsre Herzen macht uns schmerzlich deutlich, wie wenig wir dich als K\u00f6nig anerkennen und nach deinem Recht zu leben bereit sind: Neid und Mi\u00dfgunst sind bei uns ebenso an der Tagesordnung wie Zorn und Geh\u00e4ssigkeit. Gern \u00fcbervorteilen wir andre und dr\u00e4ngen uns vor. F\u00fcr uns selbst bitten wir dich:<\/p>\n<p align=\"left\">Gemeinde: La\u00df uns den Weg der Gerechtigkeit gehn. Dein Reich komme, Herr, dein Reich komme.<\/p>\n<p align=\"left\">Liturg: Gro\u00dfer Gott, o starker K\u00f6nig, dein Einzug erinnert uns daran, da\u00df du zu den Unterdr\u00fcckten und Entrechteten gekommen bist und kommen willst, um den Armen Gerechtigkeit zu verschaffen und alles, was recht ist. Hilf, das auch die heute er\u00f6ffnete neue Aktion &#8222;Brot f\u00fcr die Welt&#8220; mit unserer Hilfe den Armen wieder Hoffnung und Zuversicht gibt, ihr Leben in W\u00fcrde f\u00fchren zu k\u00f6nnen. F\u00fcr diese Menschen bitten wir dich:<\/p>\n<p align=\"left\">Gemeinde: La\u00df uns den Weg der Gerechtigkeit gehn. Dein Reich komme, Herr, dein Reich komme.<\/p>\n<p align=\"left\"><b>Liedvorschlag<\/b>:<br \/>\nNun jauchzet all, ihr Frommen, EG 9; Mit Ernst, o Menschenkinder, EG 10; Wie soll ich dich empfangen, EG 11; Tochter Zion, EG 13; Dein K\u00f6nig kommt in niedern H\u00fcllen, EG 14; Nun saget Dank, EG 294<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><b>Paul Kluge<br \/>\nProvinzialpfarrer im Diakonischen Werk in der<br \/>\nKirchenprovinz Sachsen<br \/>\nPostfach 54, 39028 Magdeburg<br \/>\n<a href=\"mailto:Paul.Kluge@t-online.de\">E-Mail: Paul.Kluge@t-online.de<\/a> <\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Advent, 1. Dezember 2002 Predigt \u00fcber Matth\u00e4us 21, 1-11, verfa\u00dft von Paul Kluge Als sie nun in die N\u00e4he von Jerusalem kamen, nach Betfage an den \u00d6lberg, sandte Jesus zwei J\u00fcnger voraus 2 und sprach zu ihnen: Geht hin in das Dorf, das vor euch liegt, und gleich werdet ihr eine Eselin angebunden finden [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7304,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,605,122,1,727,157,120,853,114,121,274,349,3,1043,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9259","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-1-advent","category-adv_weihn_neujahr","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bes_gelegenheiten","category-bibel","category-deut","category-festtage","category-kapitel-21-chapter-21-matthaeus","category-kasus","category-nt","category-paul-kluge","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9259","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9259"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9259\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13430,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9259\/revisions\/13430"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7304"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9259"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9259"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9259"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9259"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9259"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9259"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9259"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}