{"id":9283,"date":"2021-02-07T19:49:50","date_gmt":"2021-02-07T19:49:50","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9283"},"modified":"2022-09-15T21:25:38","modified_gmt":"2022-09-15T19:25:38","slug":"lukas-2-1-20-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-2-1-20-3\/","title":{"rendered":"Lukas 2, 1-20"},"content":{"rendered":"<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Christnacht<\/span><span style=\"color: #000099;\">, 24. Dezember 2002<br \/>\nLukas 2, 1-20, verfa\u00dft von Ulrich Haag<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p><em>Euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr in der Stadt Davids &#8230;<\/em><\/p>\n<p>&#8222;Wie oft habe ich diese Verse schon geh\u00f6rt?&#8220; fragte vor wenigen Tagen ein \u00e4lterer Herr, nachdem wir die Weihnachtsgeschichte bei einer Andacht in seiner Wohnung gelesen hatten.<br \/>\n&#8222;So viele Jahre geh\u00f6rt, so oft gelesen &#8211; und jedes mal kommt sie mir wieder feierlich vor. Weckt Erinnerungen: Weihnachten in der Kindheit, Weihnachten im Krieg und in der Gefangenschaft, Weihnachten mit eigenen Kindern &#8211; dann Weihnachten wieder allein. Die Weihnachtsgeschichte geh\u00f6rte immer dazu. Sie ist f\u00fcr mich eine Art Zeitma\u00df geworden: Immer wenn ich sie h\u00f6re wei\u00df ich: Es ist wieder ein Jahr geschafft.<br \/>\nIch kann sie \u00fcbrigens fast auswendig: Es begab sich aber zu der Zeit&#8230; diese Worte sind beinahe ein Geheimcode. Wenn ich ihn ausl\u00f6se, dann spult meine Erinnerung automatisch alles folgende ab. Da\u00df ein Gebot ausging. Da\u00df sich aufmachten auch Josef und Maria. Hirten auf dem Feld, Engel des Herrn, Friede auf Erden, den Menschen ein Wohlgefallen. Die Weihnachtsgeschichte &#8211; sie ist ein Teil von mir geworden.&#8220;<\/p>\n<p>Ein Teil von mir geworden&#8230;<br \/>\nWas hat sie mir eigentlich dann noch zu sagen, diese Geschichte?<br \/>\nWorte, die sich wiederholen, verlieren an Bedeutung.<br \/>\nS\u00e4tze, die ohne M\u00fche \u00fcber die Lippen zu kommen, weil sie vertraut sind, haben es schwer, mich noch aufzur\u00fctteln, mir eine Botschaft zu vermitteln.<\/p>\n<p>Ein Teil von mir geworden&#8230;<br \/>\nIch vermute: Damit sie mir noch etwas zu sagen hat, die Weihnachtsgeschichte, mu\u00df umgekehrt <b>ich<\/b> wieder ein Teil von <b>ihr<\/b> werden. Mich auf die Suche machen: Wo komme ich vor? Wo finden wir uns wieder? Was geschieht mit uns &#8211; den Menschen &#8211; in dieser Geschichte?<\/p>\n<p>Es begab sich aber zu der Zeit, da\u00df ein Gebot ausging von dem Kaiser Augustus.<br \/>\nDieser Name ist der erste, den der Evangelist nennt.<br \/>\nAugustus steht f\u00fcr Rom. Hauptstadt eines Reiches, von dem aus alle Welt gelenkt wird. Obwohl wir heute Abend an der Krippe stehen, sind wir doch Rom, seinen Stra\u00dfenschluchten und Regierungspal\u00e4sten n\u00e4her als Bethlehem mit seinen armseligen Bauten.<br \/>\nBerlin, Br\u00fcssel, Paris &#8211; die Hauptst\u00e4dte der Welt liegen nahe. Sie stehen auf den Flugpl\u00e4nen und den Angebotslisten der Reiseb\u00fcros: Rom, London, New York. Hier finden die Gipfeltreffen statt. Hier tagen die Ministerr\u00e4te. Hier, ganz in unserer N\u00e4he, werden die Nachrichten gemacht, die alle Welt betreffen.<\/p>\n<p>Der Evangelist Lukas erw\u00e4hnt den Namen Augustus mit Respekt.<br \/>\nEin Mann mit Visionen und innovativen Ideen mu\u00df er gewesen sein. Die Sch\u00e4tzung war die allererste, vermerkt das Evangelium. Augustus &#8211; der erste Kaiser, der den Frieden, der ihm vorschwebt nicht nur auf Legion und Expansion baut, sondern auf Handel und Wandel der Menschen untereinander. Pax Romana hie\u00df sein Programm. Friede soll werden. Dazu die Sch\u00e4tzung: Zum Wohle aller &#8211; und keine sinnlose Schikane eines fernen Despoten.<\/p>\n<p>Friede von oben verordnet bedeutet oft Krieg bei den kleinen Leuten.<br \/>\nJosef bekommt das zu sp\u00fcren. Er ist zwar noch wohlhabend genug, da\u00df es sich f\u00fcr die R\u00f6mer lohnt, ihn nach Bethlehem zu schicken und dort sein Verm\u00f6gen sch\u00e4tzen zu lassen. Das Handwerk ern\u00e4hrt seinen Mann. Aber er hat in den letzten Jahren gesp\u00fcrt wie das Geld, das er am letzten jeden Monats in seinen Beutel z\u00e4hlen kann, weniger und weniger geworden ist. Die Leute kaufen nicht mehr so wie fr\u00fcher. Die Konkurrenz wird sch\u00e4rfer, der Markt enger. Die Preise steigen, die Abgaben an die R\u00f6mer tun ihr \u00fcbriges. Und jetzt diese Sch\u00e4tzung &#8211; sie verhei\u00dft nichts gutes. Josef bef\u00fcrchtet, auf der Strecke zu bleiben angesichts der j\u00fcngsten gesellschaftlichen Entwicklung. Er ahnt: Wer \u00fcberleben will, mu\u00df sich durchsetzen und am Ende auf der Seite der Sieger stehen.<br \/>\nMit einer schwangeren Frau an seiner Seite z\u00e4hlt er an diesem Abend nicht zu den Gewinnern. Best\u00fcrzt stellt er fest, wie eng alles geworden ist. Wie hart der Kampf um einen guten Platz. Was ihm noch bleibt: Ein Stall zu einem Wucherpreis. Immerhin ein Dach \u00fcber dem Kopf. Andere verbringen die Nacht unter freiem Himmel.<\/p>\n<p>Die Hirten.<br \/>\nBitterarme Schlucker.<br \/>\nDie halbe Welt ist unterwegs, um sich sch\u00e4tzen zu lassen. Sie hat keiner auf der Rechnung. Ihre Arbeit ist hart. Was sie verdienen, reicht f\u00fcr einen Laib Brot am Tag. Und, wenn der Gro\u00dfgrundbesitzer ein gutes Jahr hatte, f\u00fcr einen neue Hose. Selten f\u00fcr sie selbst. Meist f\u00fcr eines der Kinder.<br \/>\nDie Kinder &#8211; treiben sich herum und lernen, was man halt so lernt. Sobald sie k\u00f6nnen m\u00fcssen sie ohnehin selbst mit &#8218;ran. Schafe scheren, Wolle waschen, k\u00e4mmen, spinnen, f\u00e4rben. Kinderarbeit &#8211; ohne die geht es nicht. Unn\u00fctze Esser kann sich hier keiner leisten.<br \/>\nAm Lagerfeuer erz\u00e4hlen sich die Hirten Geschichten. M\u00e4rchen von ihresgleichen, die ausgezogen sind und es in den gro\u00dfen St\u00e4dten an der K\u00fcste zu etwas gebracht haben. Geschichten von Wohlstand und Luxus. Von den Menschen, die die Kleider tragen, f\u00fcr die ihre Kinder die Wolle spinnen.<br \/>\nUngerechte Zust\u00e4nde sind das. Aber soll man einen Aufstand beginnen? Wer soll den f\u00fchren? Es ist nicht damit getan, da\u00df ein paar K\u00f6pfe rollen. Unterdr\u00fccken, leiden, aufbegehren &#8211; wenn sich der Kreis nicht ewig wiederholen soll, mu\u00df jemand an die Macht, der f\u00fcr Gerechtigkeit sorgt und bleibenden Frieden f\u00fcr alle schafft. Ein Anf\u00fchrer, der das Zeug dazu h\u00e4tte, ist nicht in Sicht. Was bleibt sind die Erz\u00e4hlungen von einer besseren Welt am Lagerfeuer.<\/p>\n<p>Maria schlie\u00dflich.<br \/>\nDie einzige Frau in der Weihnachtsgeschichte. Sie nimmt alle Vorg\u00e4nge dieser Nacht wie durch einen Schleier wahr. Ged\u00e4mpft, unwirklich. F\u00fcr sie gibt es nur eine Wirklichkeit: Das Kind, das sie zur Welt bringt. Und sie ist fest entschlossen, diesem Kind den Aufenthalt auf Erden so angenehm wie irgend m\u00f6glich zu machen. Sie wird es bei sich tragen, solange es noch nicht laufen kann. Stillen, solange es noch nicht i\u00dft. Sie wird ihm geben, was es braucht: Geborgenheit. W\u00e4rme. Sie wird zu den Festen Lichter in die Fenster stellen. Sie wird ihm erz\u00e4hlen von den V\u00e4tern Abraham, Isaak und Jakob und von den Propheten Jasaja, Jeremia, Daniel. Sie wird es zu einem Rabbiner in den Unterricht schicken, damit es die Tora lesen lernt und schreiben. Sie wird es besch\u00fctzen. Notfalls mit ihrem eigenen Leben. F\u00fcr dieses Menschenkind hat sie von nun an unaustauschbare Bedeutung.<\/p>\n<p>Maria. Josef, die Hirten, die gesch\u00e4ftigen Boten des Kaiser Augustus: Sie alle haben auf irgendeine Weise mit dem zu tun, was in dieser Nacht geschieht. Die Hirteden sind die ersten, die ihn h\u00f6ren, des Himmels Lobgesang. Ehre sein Gott in der H\u00f6he &#8211; Gloria in Excelsis Deo.<\/p>\n<p>Die Hirten sind die ersten.<br \/>\nDie Botschaft vom Frieden Gottes breitet sich unter den Menschen von unten her aus.<br \/>\nDas ist die Lektion, die der Kaiser Augustus wom\u00f6glich h\u00e4tte lernen wollen, wenn ihm nur seine Boten die Nachricht davon hinterbracht h\u00e4tten: Friede von oben ehrt den, der ihn anordnet. Dauerhaft ist nur der Friede, der auch von unten her w\u00e4chst. Vertr\u00e4ge um Waffenstillstand, Macht oder um Arbeit und Lohn &#8211; festgelegt in fein ausballancierten Klauseln: Sinn machen sie erst, wenn beide Seiten alles gegeben haben, da\u00df auch bei den allergeringsten Gerechtigkeit ankommt. Es sind keine Peanuts, wenn unten welche auf der Strecke bleiben. Es ist die Saat zum Unfrieden.<\/p>\n<p>Andererseits: Wer kleine und gro\u00dfe Geschichte schreibt, kann nicht auf alle Nachz\u00fcgler warten. Auf jeden N\u00f6rgler und Prinzipienreiter R\u00fccksicht nehmen. Fakten werden geschaffen, wenn die breite Mehrheit daf\u00fcr ist. Hundertprozentige L\u00f6sungen gibt es nicht.<br \/>\nNur der Friede Gottes. Der f\u00e4ngt ganz unten an.<\/p>\n<p>Auch Josef h\u00f6rt davon.<br \/>\nEr hatte schon angefangen zu glauben, da\u00df Konkurrenz und Profit, H\u00e4rte und Erfolg die ausschlaggebenden Faktoren seien, mit denen man am Ende gut durchs Leben kommt. <i>Fressen oder gefressen werden<\/i> das eherne Gesetz, das den Lauf der Dinge bestimmt.<br \/>\nJetzt h\u00f6rt er von einem H\u00f6heren, der die Welt tats\u00e4chlich in der Hand h\u00e4lt und der sie mit Barmherzigkeit regiert. Josef vernimmt es mit Erleichterung.<br \/>\nDie Botschaft macht ihm Mut, in Zukunft nicht nur einzustreichen, was er kriegen kann, sondern nur das zu nehmen, was er braucht. Und bei Gesch\u00e4ften darauf zu achten, da\u00df auch die andere Seite ein Gesch\u00e4ft macht und auf ihre Kosten kommt.<br \/>\nFriede &#8211; das ist das Ziel, auf das die Menschheit zusteuert.<br \/>\nVers\u00f6hnung &#8211; das ist das Prinzip, was schon jetzt unter den Menschen gilt.<\/p>\n<p>Maria dagegen h\u00f6rt das alles mit gemischten Gef\u00fchlen.<br \/>\nEs hei\u00dft gleich in der ersten Nacht: Dies Kind ist nicht dein Kind.<br \/>\nDu darfst es zwar gro\u00dfziehen. Du sollst ihm alles erdenklich gute tun.<br \/>\nAber es bleibt nicht dein Kind.<br \/>\nNat\u00fcrlich nicht. Jedes Kind wird erwachsen.<br \/>\nMaria aber ahnt, da\u00df damit mehr gemeint sein k\u00f6nnte.<br \/>\nBei anderen Menschen stellt man erst im Nachhinein fest,<br \/>\nwelche Pers\u00f6nlichkeit da vor Jahren in aller Ahnungslosigkeit zur Welt gekommen ist. Bei <i>ihrem<\/i> Kind munkelt man schon in der Nacht der Geburt: Der Messias sei es. Der Heiland. Ein Wunderkind.<br \/>\nMaria schweigt dazu.<br \/>\nSie hat Angst vor hohen Erwartungen.<br \/>\nSie k\u00f6nnten entt\u00e4uscht werden.<br \/>\nSie hat Angst, da\u00df vorzeitiger Hochmut ihr zerbrechliches Gl\u00fcck zerst\u00f6ren k\u00f6nnte.<br \/>\nSie schweigt &#8211; und bewegt alles was sie h\u00f6rt in ihrem Herzen.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter einmal wird ihr Sohn Menschen um sich scharen.<br \/>\nDie Liebe Gottes weitergeben, als w\u00e4re er Gott selbst.<br \/>\nWird f\u00fcr diese Liebe bis zum Ende einstehen.<br \/>\nSich kreuzigen lassen. Sterben, auferstehen.<br \/>\nMaria ahnt es nicht.<br \/>\nAlle die auf den Sohn sehen, werden Gottes Angesicht erkennen.<br \/>\nAlle die auf ihn h\u00f6ren, werden Worte h\u00f6ren wie aus Gottes eignen Mund.<br \/>\nUnd alle die zu Jesus kommen, werden bei ihm Gott selber finden.<br \/>\nMaria wei\u00df es noch nicht.<\/p>\n<p>Der Evangelist Lukas wei\u00df es schon.<br \/>\nDa\u00df n\u00e4mlich die Freude, die in dieser Nacht geschieht, allem Volke widerfahren soll.<br \/>\nDen Menschen ein Wohlgefallen. Allen.<br \/>\nSogar den Kaiser Augustus nennt der Evangelist in einem Atemzug mit der Botschaft der Engel. Selbst die im fernen Rom sind gemeint!<br \/>\nAuch die im noch ferneren Bonn, Berlin und Aachen.<\/p>\n<p>Es gibt eine Menge Gr\u00fcnde, sich heute Abend dem Weihnachtsgeschehen fern zu f\u00fchlen.<br \/>\nMag sein, da\u00df ich ein ganzes Jahr gelebt habe, als g\u00e4be es Gott nicht.<br \/>\nNicht mit ihm gesprochen. Nicht geh\u00f6rt.<br \/>\nEs ist schwierig im Gespr\u00e4ch zu bleiben mit dem, den man nicht sieht.<br \/>\nMag sein, da\u00df ich meine Entscheidungen f\u00fcr mich getroffen habe. Nach bestem Wissen.<br \/>\nMeine Tage begonnen habe aus eigener Kraft.<br \/>\nUnd beschlossen in der Zufriedenheit \u00fcber die eigenen Erfolge.<br \/>\nEs ging ganz gut so.<br \/>\nWenn sich da nicht ab und an das Schuldgef\u00fchl meldete,<br \/>\nweit weg zu sein von dem, dem mein Leben eigentlich geh\u00f6ren sollte.<\/p>\n<p>Weit weg &#8211; der Kaiser in Rom.<br \/>\nDer Statthalten Quirinius in Syrien: Weit weg.<br \/>\nAber nicht weit genug, als da\u00df sie nicht in die Geschichte mithineingeh\u00f6rten,<br \/>\ndie da auf den Feldern Bethlehems geschieht.<\/p>\n<p>Weit weg.<br \/>\nAber niemals weit genug,<br \/>\nals da\u00df Gott mich nicht hineinnimmt in seine Geschichte mit den Menschen.<\/p>\n<p>Weit weg.<br \/>\nAber nicht so weit,<br \/>\nda\u00df Gott mich nicht findet.<br \/>\nDa\u00df er mir nicht mehr nahe kommt.<br \/>\nDa\u00df ich nicht auch zur Freude finden k\u00f6nnte, und zur Ruhe, und erkennen, da\u00df Gott im Kind in der Krippe zu mir kommt.<br \/>\nAuch zu mir.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>Lied: Ich steh an Deiner Krippen hier<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Ulrich Haag<br \/>\n<a href=\"mailto:haag@ekir.de\">haag@ekir.de<\/a><\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christnacht, 24. Dezember 2002 Lukas 2, 1-20, verfa\u00dft von Ulrich Haag Euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr in der Stadt Davids &#8230; &#8222;Wie oft habe ich diese Verse schon geh\u00f6rt?&#8220; fragte vor wenigen Tagen ein \u00e4lterer Herr, nachdem wir die Weihnachtsgeschichte bei einer Andacht in seiner Wohnung gelesen hatten. &#8222;So [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":13147,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[38,122,1,727,120,853,546,114,121,636,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9283","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lukas","category-adv_weihn_neujahr","category-aktuelle","category-archiv","category-bes_gelegenheiten","category-bibel","category-christnacht","category-deut","category-festtage","category-kapitel-02-chapter-02-lukas","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9283","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9283"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9283\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13343,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9283\/revisions\/13343"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13147"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9283"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9283"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9283"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9283"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9283"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9283"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9283"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}