{"id":9285,"date":"2021-02-07T19:49:47","date_gmt":"2021-02-07T19:49:47","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9285"},"modified":"2022-10-01T13:29:12","modified_gmt":"2022-10-01T11:29:12","slug":"lukas-2-1-20-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-2-1-20-4\/","title":{"rendered":"Lukas 2, 1-20"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>1.<br \/>\nWir feiern Weihnachten, das Fest der Geburt unseres Herrn und Heilands<br \/>\nJesus Christus. Diesen Anfang des geschichtlichen Weges Jesu und den Namen<br \/>\nseiner Mutter nennen wir jedes mal, wenn wir das Glaubensbekenntnis sprechen.<br \/>\n\u00c4hnlich kurz, wie einen Satz aus dem Katechismus, formuliert schon<br \/>\nder Apostel Paulus: &#8222;Als die Zeit erf\u00fcllt war, sandte Gott seinen<br \/>\nSohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan, damit er die,<br \/>\ndie unter dem Gesetz waren, erl\u00f6ste, damit wir die Kindschaft empfingen&#8220;<br \/>\n(Galater 4,4f.)<\/p>\n<p>Der Evangelist Lukas erz\u00e4hlt uns das Gleiche in einer Geschichte,<br \/>\nso wie sie ihm wohl erz\u00e4hlt worden war, wenngleich mit eigenen Worten.<br \/>\nUnd diese Geschichte nimmt uns hinein in Gottes Wunder-Handeln. Sie erz\u00e4hlt,<br \/>\nwas damals wirklich geschehen ist, wie es kein Fotoreporter h\u00e4tte<br \/>\naufnehmen k\u00f6nnen. H\u00e4tte er den Lobgesang der Engel im Himmel<br \/>\nfilmen k\u00f6nnen? Aber diese Botschaft und dieser Lobgesang sind doch<br \/>\nder Schl\u00fcssel zur ganzen Weihnachtsgeschichte! Ohne diese Botschaft<br \/>\nvom Himmel w\u00e4re es nur der Bericht vom Elend eines herumirrenden<br \/>\nPaares, einer jungen Frau, die ihr erstes Kind in einem Stall zur Welt<br \/>\nbringen mu\u00df und von menschenfreundlichen Hirten, die ihr seelischen<br \/>\nBeistand geleistet haben.<\/p>\n<p>Es ist das gleiche Geschehen, von dem der Apostel Paulus schreibt, auch<br \/>\nwenn Lukas nicht das Wort &#8222;Sohn Gottes&#8220; gebraucht, um den zu<br \/>\nbenennen, der hier zur Welt kam. Dies Wunder aller Wunder, da\u00df Gottes<br \/>\nSohn im Sohn Mariens in unsere Welt eintritt, das klang in der Zusage<br \/>\ndes Engels an das junge M\u00e4dchen in Nazareth an (Lukas 1, 12.15) und<br \/>\nbei der Taufe im Jordan, Jahre sp\u00e4ter, wird es Gott selbst Jesus<br \/>\nzurufen (Lukas 3, 22). Lukas kann ja erz\u00e4hlen. Da bleibt Raum f\u00fcr<br \/>\ndas Heranwachsen eines Kindes im Kreis der Familie, bis Gott ihn rufen<br \/>\nwird, das zu sein, was er immer schon war.<\/p>\n<p>Noch an einer anderen Stelle formuliert der Apostel einen theologischen<br \/>\nGrundsatz, w\u00e4hrend der Evangelist erz\u00e4hlt, was in unserer Welt<br \/>\ngeschieht. Wenn der Apostel Paulus formuliert: &#8222;..unter das Gesetz<br \/>\ngetan&#8220;, dann denkt er an das Gesetz des Mose, das doch Gottes Gesetz<br \/>\nf\u00fcr sein Volk, das j\u00fcdische Volk ist. Das ist das Lebensthema<br \/>\ndes Apostels, wie weit dies Gesetz auch f\u00fcr Glaubende, an Jesus Christus<br \/>\nGlaubende aus der Heidenwelt, gilt. Das wei\u00df der Evangelist Lukas<br \/>\nauch; er erz\u00e4hlt, da\u00df das neugeborene Kind am 8. Tag beschnitten<br \/>\nwurde (Lukas 2, 22).<\/p>\n<p>Auch zuvor ist von einem Gesetz die Rede, aber nicht dem Gesetz Gottes,<br \/>\nsondern von einem Erla\u00df des Kaisers. Er zwingt das Paar mit der<br \/>\nhochschwangeren Frau, den weiten Weg von Galil\u00e4a bis nach Bethlehem<br \/>\nzu gehen. Aber eben so kommt Gottes Plan zum Ziel: Josph war Davidide,<br \/>\nNachkomme des alten K\u00f6nigshauses. So wurde Jesus, der Davidssohn,<br \/>\nin der Stadt geboren, aus der auch sein Ahnherr kam. Die \u00dcbersetzung<br \/>\nLuthers ist hier heute etwas mi\u00dfverst\u00e4ndlich. Sie kamen in<br \/>\ndas Land Jud\u00e4a. So hei\u00dft es auch in der russischen \u00dcbersetzung.<br \/>\nDenn j\u00fcdisches Land ist Bethlehem eben heute nicht, es ist arabisches<br \/>\nLand. Aber diese heilsgeschichtliche Bedeutung hebt doch die menschliche<br \/>\nRealit\u00e4t nicht auf. Der Erla\u00df des Kaisers geh\u00f6rt zu den<br \/>\nZw\u00e4ngen unserer Welt, die Last sind: der weite Weg, die vergebliche<br \/>\nHerbergssusche, die Geburt in einem Viehstall.<\/p>\n<p>Wenn wir hin\u00fcberschauen zur Weihnachtsgeschichte des Matth\u00e4usevangeliums,<br \/>\nh\u00f6ren wir noch von ganz anderen politischen Zw\u00e4ngen. In unserer<br \/>\nWelt gibt es Herrscher, die nicht davor zur\u00fcckschrecken, Kinder ermorden<br \/>\nzu lassen, weil von dort m\u00f6glicherweises Gefahr f\u00fcr ihren Thron<br \/>\nausgehen k\u00f6nnte. Die junge Familie mu\u00df ins Ausland fliehen,<br \/>\neinen viel l\u00e4ngeren Weg als der von Galil\u00e4a nach Bethlehem.<\/p>\n<p>Auch die Hirten hatten ein hartes Leben. Sie werden die Botschaft der<br \/>\nEngel anders geh\u00f6rt haben als der Apostel Paulus das Geschehen versteht.<br \/>\nSie h\u00f6ren die Proklamation eines neuen K\u00f6nigs, des ersehnten,<br \/>\nverhei\u00dfenen Retters, des Messias. Das erkl\u00e4rt die Angst des<br \/>\nHerodes. Die Hirten m\u00f6gen auf eine \u00c4nderung ihres elenden Lebens,<br \/>\nauf Befreiung aus der Fremdherrschaft der R\u00f6mer gehofft haben. Nicht<br \/>\nso schnell, denn der neue Herrscher ist ja noch ein Kind. Aber das hindert<br \/>\nsie nicht, ihm zu huldigen. Ein Baby in einer Futterkrippe, das fanden<br \/>\nsie und waren bereit, der Zusage der Engel zu trauen und von diesem Kind<br \/>\nGro\u00dfes zu erhoffen.<\/p>\n<p>2.<br \/>\nWenn die Hirten die Engelsbotschaft so verstanden haben sollten, war das<br \/>\ndann nicht ein gro\u00dfes Mi\u00dfverst\u00e4ndnis? Allerdings w\u00e4re<br \/>\nes dann ein Mi\u00dfverst\u00e4ndnis gewesen, das dieses Kind auf seinem<br \/>\nganzen Lebensweg begleitet hat. Es ist wieder der Evangelist Lukas, der<br \/>\nuns von den Emmaus-J\u00fcngern berichtet, die nach der Kreuzigung ihres<br \/>\nHerrn verzweifelt sind, dem Frauengeschw\u00e4tz von einem leeren Grab<br \/>\nnicht trauen und den fremden Mann, der zu ihnen tritt, nicht erkennen.<br \/>\nSie begr\u00fcnden ihm gegen\u00fcber ihren Kummer: &#8222;Wir hofften,<br \/>\nEr sei es, der Israel erl\u00f6sen werde&#8220; (Lukas 24,21). Erst danach,<br \/>\nals Er mit ihnen zu Tische sa\u00df , als Er das Brot nahm, dankte, es<br \/>\nbrach und ihnen gab, beim heiligen Abendmahl, wurden ihnen die Augen ge\u00f6ffnet<br \/>\nund sie erkannten ihren auferstandenen Herrn (24,30f.). Er hatte sich<br \/>\nihnen als Christus, der Herr, gezeigt, wie es der Engel in der Nacht der<br \/>\nGeburt verk\u00fcndigt hatte. Aber hat er sein Volk erl\u00f6st? Der Engel<br \/>\nhatte von einer Freude gesprochen, die allem Volke widerfahren soll. Wer<br \/>\nist das, &#8222;alles Volk&#8220;? Die Ausleger denken zun\u00e4chst an<br \/>\ndas j\u00fcdische Volk, was sollte auch anderes im Gesichtsfeld der Hirten<br \/>\nzu erwarten sein. Die Emmausj\u00fcnger sagen es unmi\u00dfverst\u00e4ndlich:<br \/>\nIsrael.<\/p>\n<p>Nun berichtet Lukas in der Apostelgeschichte ausf\u00fchrlich, wie das<br \/>\nEvangelium \u00fcber die Grenzen des j\u00fcdischen Volkes hinaus auch<br \/>\nzu den Heiden gelangt. Der Apostel Paulus wird dann f\u00fcr die eine<br \/>\nKirche aus Juden und Heiden k\u00e4mpfen. In diesen Zusammenhang geh\u00f6rt<br \/>\nja dann auch seine Deutung des Kommens des Sohnes Gottes in unsere Welt,<br \/>\ndamit er die Mauer zwischen Juden und Heiden, das Gesetz des Mose, entm\u00e4chtige.<br \/>\nErst damit wird ja die Weihnachtsgeschichte, wie wir sie geh\u00f6rt haben,<br \/>\nauch unsere Geschichte. Die gro\u00dfe Freude, die der Engel den Hirten<br \/>\nverk\u00fcndigt hat, gilt damit allen V\u00f6lkern, sie wird auch unsere<br \/>\nFreude.<\/p>\n<p>Aber damit ist die Frage ja nocht beantwortet: Hatten die Hirten und<br \/>\ndie J\u00fcnger sich geirrt, als sie die Rettung f\u00fcr ihr Volk, das<br \/>\nj\u00fcdische Volk erhofften? Das eine ist klar: Wenn dies Kind in der<br \/>\nKrippe der Heiland ist, dann ist dies eine Zusage nicht nur f\u00fcr unser<br \/>\nInneres, sondern an die Welt, Gottes ungehorsame Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<p>Es gibt ja gerade heute wieder einmal Stimmen, die sagen, alle Zwietracht<br \/>\nunter den Menschen, aller Terror kommt von der Religion. Das ist sicher<br \/>\nein schreiender Widerspruch gerade zur Weihnachtsbotschaft der Engel:<br \/>\n&#8222;Ehre sei Gott in der H\u00f6he und Friede auf Erden f\u00fcr die<br \/>\nMenschen, an denen er Wohlgefallen hat&#8220; (Lukas 2, 14). Und es ist<br \/>\nauch nicht zu bestreiten, da\u00df das Kind in der Krippe, da\u00df<br \/>\ndas Evangelium die Welt ver\u00e4ndert hat. Es gibt ja auch nicht nur<br \/>\nStreit unter den Religionen und durch sie zwischen V\u00f6lkern und Gruppen.<br \/>\nIch komme gerade aus Baku, wo unsere Gemeinde einen neuen Pastor bekommen<br \/>\nhat. Auf Einladung des deutschen Botschafters kamen vor wenigen Tagen<br \/>\ndas f\u00fcr religi\u00f6se Fragen zust\u00e4ndige Mitglied des Ministerrates,<br \/>\ndie Leiter der religi\u00f6sen Gemeinschaften in Aserbeidjan &#8211; der Scheich,<br \/>\ndas Oberhaupt der Muslime &#8211; Erzbischof Alexander von der Russischen Orthodoxen<br \/>\nKirche &#8211; das Oberhaupt der Bergjuden &#8211; der Vertreter der R\u00f6misch-Katholischen<br \/>\nGemeinde &#8211; und wir Lutheraner zusammen mit Pastor Dr. Hartmut Scheurig,<br \/>\num ihn in die Gemeinschaft der anderen Religionsvertreter einzuf\u00fchren.<br \/>\nEs gibt nicht nur ein Gegeneinander, sondern auch ein Miteinander. Jedenfalls<br \/>\ngilt das f\u00fcr uns.<\/p>\n<p>Ein Blick auf Bethlehem heute zeigt aber auch, wie weit wir noch vom<br \/>\nFrieden auf Erden entfernt sind. Da streiten ja nicht nur andere, auch<br \/>\nunsere lutherische, arabische Gemeinde ist zutiefst betroffen. M\u00fcssen<br \/>\nwir deshalb die Botschaft der Engel als widerlegt ansehen? Die Hirten<br \/>\nwerden kaum eine Besserung ihres Elends erlebt haben. Die Emmaus-J\u00fcnger<br \/>\nsind in ihrer Hoffnung auf die Erl\u00f6sung Israels auch nicht best\u00e4tigt<br \/>\nworden. Aber gerade sie haben etwas erfahren, was uns helfen kann, der<br \/>\nBotschaft der Engel zu glauben. Der Heiland, Christus der Herr, der Gekreuzigte<br \/>\nund Auferstandene, war bei ihnen, auch als sie ihn noch nicht erkannt<br \/>\nhatten.<\/p>\n<p>Wir Christen d\u00fcrfen in dem Kind in der Krippe, dem Sohn Mariens<br \/>\nund Sohn Gottes, den Retter der Welt erkennen und daf\u00fcr Gott preisen.<br \/>\nSolchen Glauben schenkt Gott allein im Heiligen Geist. Da\u00df es Menschen<br \/>\ngibt, die den gegenw\u00e4rtigen Heiland nicht sehen und eben nicht glauben,<br \/>\nbleibt Gottes Geheimnis. Aber wir d\u00fcrfen uns auch darauf verlassen,<br \/>\nda\u00df er der Heiland allen Volkes und aller V\u00f6lker ist.<\/p>\n<p>Das gilt nicht nur im Blick auf eine offene Zukunft, es gilt auch heute.<br \/>\nEr, der Auferstandene, hat verhei\u00dfen: &#8222;Siehe, ich bin bei euch<br \/>\nalle Tage bis an der Welt Ende&#8220; (Matth\u00e4us 28,20). Er ist bei<br \/>\nuns und sammelt auch heute sein Volk aus allen V\u00f6lkern und steht<br \/>\nauch denen zur Seite, die ihn noch nicht erkennen und nicht anerkennen.<br \/>\n&#8222;Siehe ich verk\u00fcndige euch gro\u00dfe Freude, denn euch ist<br \/>\nheute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr&#8220;. Und die<br \/>\nStadt Davids, Bethlehem, bleibt ein Zeichen f\u00fcr das unfa\u00dfbare<br \/>\nGeschenk Gottes an uns alle: &#8222;Gott sandte seinen Sohn, geboren von<br \/>\neiner Frau &#8230; da\u00df wir die Kindschaft empfangen&#8220;, da\u00df<br \/>\nwir Kinder Gottes sein d\u00fcrfen nach dem Bilde dessen, der als Kind<br \/>\nin der Krippe lag. Das ist Weihnachten.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><b>D. Georg Kretschmar<br \/>\nErzbischof der ELKRAS (Ev.-luth. Kirche in Ru\u00dfland, der Ukraine,<br \/>\nin Kasachstan und Mittelasien)<br \/>\nSt. Petersburg<br \/>\nFax-Nr.: 007 812 3 10 26 65<br \/>\n<a href=\"mailto:kanzlei@elkras.convey.ru\">E-Mail: kanzlei@elkras.convey.ru<\/a><br \/>\n<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Gemeinde! 1. Wir feiern Weihnachten, das Fest der Geburt unseres Herrn und Heilands Jesus Christus. 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