{"id":9287,"date":"2021-02-07T19:49:50","date_gmt":"2021-02-07T19:49:50","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9287"},"modified":"2022-09-15T22:58:17","modified_gmt":"2022-09-15T20:58:17","slug":"lukas-21-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-21-20\/","title":{"rendered":"Lukas 2,1-20"},"content":{"rendered":"<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Christvesper, 24. Dezember 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber Lukas 2,1-20, verfa\u00dft von Reinhard Schmidt-Rost<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p><b>Anbetung<\/b><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Schulkinder wurden befragt, 6 bis 12 Jahre alt, in D\u00fcsseldorf, in der Landeshauptstadt: Weshalb feiern wir Weihnachten? Jedes dritte Kind wu\u00dfte es nicht, wusste nicht, was an Weihnachten gefeiert wird, nicht Geburt Jesu Christi, selbst in christlichen Schulen, wo Krippenspiele einge\u00fcbt wurden, gab es nicht weniger Kinder, die den Grund nicht angeben konnten.<\/p>\n<p>Den Fragern schien das Nicht-<b>wissen<\/b> besonders bemerkenswert; sei es um einen besseren Religionsunterricht einzuklagen, sei es, um die Kirchen als unwirksam hinzustellen, ein beliebtes Gesellschaftsspiel inzwischen.<br \/>\nIch sehe den Fall etwas anders: Mir scheint das Nicht-<b>lernen<\/b> trotz Mitspielens bemerkenswerter, auff\u00e4lliger, denn man kann dieses Ergebnis, diesen Reinfall zwar auch auf die Unaufmerksamkeit der Sch\u00fcler oder die Unf\u00e4higkeit der Lehrer zur\u00fcckf\u00fchren, aber das hie\u00dfe, ein weiteres beliebtes Gesellschaftsspiel spielen: &#8222;PISA &#8211; oder wie male ich die Schule schwarz?&#8220; Ich ziehe einen anderen Schlu\u00df: Das Nicht-Wissen kommt aus dem Nicht-<b>verstehen<\/b> &#8211; und die Geschichte vom Kind in der Krippe ist nicht leicht zu verstehen, jedenfalls nicht so leicht, wie man oft denkt, nur weil sie hierzulande noch allj\u00e4hrlich auf dem Spielplan steht.<br \/>\nDiese Geschichte ist nicht leicht zu verstehen, denn unser Leben pa\u00dft nicht zu dieser Geschichte, auch wenn wir sie noch so sch\u00f6n nacherz\u00e4hlen oder auff\u00fchren, <b>wir<\/b> passen nicht in diese Geschichte, sie ist fern und fremd, es ist nicht leicht zu glauben, da\u00df sie uns angeht. Ich finde es nicht so \u00fcberraschend, dass Kinder sie nicht behalten, selbst wenn sie mitgespielt haben, denn sie verstehen nicht, was uns daran angeht.<\/p>\n<p>Wohl beschreibt Lukas plastisch und farbig, setzt die himmlischen Herrscharen anschaulich in Bewegung, und das Hirtenvolk auf dem Felde, aber die Geschichte bleibt fern, denn sie bleibt offen, man wei\u00df nicht so richtig, wie es weiter geht. &#8222;Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen&#8220; &#8211; das ist ein eigenartig offener Schlu\u00df f\u00fcr eine angeblich weltbewegende Geschichte.<\/p>\n<p>Sagen alter V\u00f6lker erkennt man an ihrem typischen Verlauf: Nach K\u00e4mpfen und Leiden enden sie damit, da\u00df der Held in den Himmel entr\u00fcckt wird, wie Herkules &#8211; oder tragisch dem Untergang anheimf\u00e4llt wie Orpheus mit seiner Eurydike. M\u00e4rchen kennt man nat\u00fcrlich auch; sie enden traditionell happy-endlich mit einer markanten Formel &#8222;&#8230;und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie heute noch&#8220;. Der Zusammenhang mit dem Alltag wird auf dem H\u00f6hepunkt der Erz\u00e4hlung hergestellt, man wei\u00df, wie es weitergehen wird, und wei\u00df es doch nicht so recht; aber man kann mit Prinz und Prinzessin weitertr\u00e4umen, ihr sch\u00f6nes Leben, das nun alle Tage vor ihnen liegt, weiterspinnen.<\/p>\n<p>&#8222;Die Hirten aber kehrten wieder um, priesen und lobten Gott von allem, was sie geh\u00f6rt und gesehen hatten, &#8230; &#8220; &#8211; und erscheinen im ganzen Evangelium nicht mehr. Man erf\u00e4hrt nicht, ob sich ihr Alltag durch diese Begegnung ver\u00e4ndert hat, ob sie, die Aschenbr\u00f6del der Gesellschaft, wenigstens mehr Mut bekommen haben, vielleicht hat ja einer von ihnen sp\u00e4ter die Geschichte vom verlorenen Schaf erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Die Geschichte von Bethlehem stellt den Lesern eine schwierige Aufgabe, sie mit ihrem Leben zu verbinden &#8211; ist jedenfalls nicht kinderleicht, f\u00fcr Kinder nicht leicht, wie man an den Sch\u00fcler sehen kann, die den Sinn der Sache nicht richtig erkennen und deshalb auch nicht behalten, obwohl sie die Geschichte gespielt haben &#8211; und das hat sicher nichts mit PISA und der angeblichen Dummheit deutscher Sch\u00fcler zu tun, sondern mit der Eigenart dieser Geschichte: Worin liegt diese Eigenart? Wo ber\u00fchrt sie unser Leben? &#8211; wo greift sie uns an &#8211; wo ergreift sie uns so, da\u00df wir immer wieder nach dieser Geschichte greifen, jedes Jahr neu?<\/p>\n<p>Es ist doch nicht wie bei H\u00e4nsel und Gretel, es wird bei Lukas doch kein Generationenkonflikt inszeniert, auch erfahren wir nichts \u00fcber den Geschwisterneid wie bei Kain und Abel oder bei Aschenputtel, auch mit Momo und dem Verh\u00e4ltnis des modernen Menschen zur Zeit zu tun hat die Krippengeschichte wenig zu tun, auch erfahren wir offenbar nicht, wie das B\u00f6se in die Welt kam, wie es die griechische Sage von der B\u00fcchse der Pandora erz\u00e4hlt, wie sich die G\u00f6tter r\u00e4chten, weil Prometheus ihnen das Feuer gestohlen hatte &#8211; und sie schickten Pandora mit einer B\u00fcchse, in der alle Arten von Unheil lagen, und sie \u00f6ffnete ihre B\u00fcchse und so kam das B\u00f6se, so kamen Schmerz und Leid, Streit und Neid, und alle Arten von Plagen in die Welt.<\/p>\n<p>Doch damit kommen wir der Antwort n\u00e4her, wie die Weihnachtsgeschichte in unser Leben eingreift, denn wenn man sich all diesen Geschichten \u00f6ffnet, wenn man sie ernst nimmt, wenn man ihnen abnimmt, dass sie etwas zu sagen haben, wenn man also an den Sinn von Geschichten glaubt, und sie nicht als Spinnerei abtut, dann erschlie\u00dft sich ihr Sinn; zum Vergleich mit der Weihnachtsgeschichte eignet sich vor allem die Sage von der B\u00fcchse der Pandora, denn die Krippengeschichte erz\u00e4hlt genau das Gegenteil: Sie erz\u00e4hlt, wie das Gute in die Welt kam und kommt &#8230; das Gute kam durch ein neugeborenes Kind, ohne Zeichen \u00e4u\u00dferer Macht, ohne Ansehen, ohne Pauken &#8211; und selbst ohne Trompeten; fast h\u00e4tte man es gar nicht bemerkt, aber es lockt einige aufmerksame Zeitgenossen aus ihren Lebensverh\u00e4ltnissen heraus, Hirten aus der Gegend um Bethlehem, sie lassen ihre Schafe stehn und liegen, um zu sehen, wie das Gute aussieht, als sie von Boten, die Ihnen recht eindrucksvoll und deshalb verl\u00e4sslich vorkommen, h\u00f6ren, da\u00df das Gute tats\u00e4chlich auf der Erde zu finden sei, &#8211; sie lassen ihre Herde im Stich und rennen zu dem angegebenen Ort, wo angeblich das Gute auf die Erde gekommen sei &#8211; und sie sind &#8211; erst entt\u00e4uscht, sie trauen ihren Augen nicht, denn es ist kein Retter hoch zu Ro\u00df, kein Herkules, sondern ein Kind und ein Stall, wo soll sich da der Retter, das Heil verborgen halten? Vielleicht im Mist der Tiere, Biomasse? &#8211; aber dann sp\u00fcren sie: Hier begegnen sie tats\u00e4chlich dem Guten, es gibt das Gute in der Welt. Sie haben es bisher noch nie erfahren, aber jetzt sind sie sich v\u00f6llig sicher: Das Gute ist gekommen, oder wie die Boten gesagt hatten: Das Heil der Welt. Sp\u00e4tere Generationen werden das Geschehen ausmalen und behaupten: Die Hirten seien vor dem Kind in der Krippe auf die Knie gesunken, als h\u00e4tten sie den Kaiser von Rom oder wenigstens seinen Statthalter vor sich. Aber es geh\u00f6rt sicher gerade zur Anbetung Christi hinzu, dass die Hirten wieder umkehren und die Verantwortung f\u00fcr ihre Herden wieder aufnehmen, denn sie haben das Gute nicht nur gesehen, in dem Kind, sondern sie haben es auch bei sich selbst gefunden.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nvor dem eindeutig Guten kann man vielleicht im ersten Moment nur in die Knie gehen, ehrf\u00fcrchtig, and\u00e4chtig, staunen, wenn man es erkennt, denn es ist den Menschen in jeder wichtigen Hinsicht \u00fcberlegen: an G\u00fcte und Barmherzigkeit, an Freundlichkeit, an Selbstlosigkeit, an Liebe zu den Menschen, zu allen Menschen, aber man mu\u00df es eben erst finden, um es anbeten zu k\u00f6nnen: Lukas hat es gefunden und seinen Lesern in dieser Geschichte angefangen zu erkl\u00e4ren: In einem Kind, in einem noch v\u00f6llig unschuldigen Kind begegnet das Gute, aber nicht weil dieses oder ein anderes Kind noch keine Gelegenheit hatte, etwas B\u00f6ses zu tun, sondern weil jedes Kind aus den Menschen, die es mit Aufmerksamkeit, mit Andacht betrachten, das Gute auch in den Menschen hervorlockt.<\/p>\n<p>Die Kinder in D\u00fcsseldorf haben das Gute in den Weihnachtsspielen offenbar nicht finden k\u00f6nnen, weil Kinder in Neugeborenen noch nicht so leicht das Gute erkennen, weil ein anderes, kleineres Kind in ihnen selbst eher Konkurrenzangst hervorruft. Aber ich habe noch eine weitergehende Vermutung, weshalb sie die Schulkinder das Gute in diesem Kind nicht erkennen konnten: Weil sie das Gute nur so kennen, wie es ihnen in den vielen Geschichten, Spielen und Filmen, die Erwachsene seit alter Zeit produzieren, t\u00e4glich entgegenkommt: Da ist das Gute immer siegreich, ob als schu\u00df-gewaltiger Western-Held oder als trickreicher Kommissar, ob als Herr der Ringe oder als James Bond, das Gute oder der Gute siegt immer.<br \/>\nDas Kind in der Krippe ist in der Welt der Medien keine erfolgreiche Verk\u00f6rperung des Guten. Aber das siegreiche Gute ruft keine G\u00fcte hervor, sondern Hoffnung auf Macht.<\/p>\n<p>Das Kind in der Krippe ist aber auch in den Herzen vieler engagierter Christen keine erfolgreiche Verk\u00f6rperung des Guten: Sie f\u00fchlen und denken nach einem anderen Grundsatz: Es gibt nichts Gutes, au\u00dfer man tut es! Nun will ich Sie gewi\u00df nicht an diesem Heiligen Abend davon abhalten, Gutes zu tun &#8211; und werde Sie nat\u00fcrlich nachher auch um eine Spende f\u00fcr einen sog. guten Zweck bitten, aber zun\u00e4chst mu\u00df ich doch darauf hinweisen, da\u00df das Gute im ganzen Lukas-Evangelium auf die Menschen zukommt, aus ihnen herausgefordert wird &#8230; der barmherzige Samariter, erf\u00e4hrt seine Barmherzigkeit erst, als er des Weges kommt, wo der \u00dcberfallene liegt. Der Vater des verlorenen Sohnes breitete die Arme zur Vers\u00f6hnung auch erst aus, als ihm sein j\u00fcngerer Sohn in erbarmungsw\u00fcrdigem Zustand gegen\u00fcber trat &#8230; und bei den Schwestern Maria und Martha h\u00e4lt es der Evangelist auch nicht mit der tatkr\u00e4ftigen Martha, sondern verteidigt Maria, die Sinnende, und auch Ihre G\u00fcte w\u00fcrde sofort entkr\u00e4ftet, wenn kein guter Anla\u00df vorgestellt wird.<\/p>\n<p>Das Gute kommt zu uns und lockt aus uns Gutes hervor; das Gute ist schwer genug zu entdecken, aber in einem Kind kann ein Erwachsener das Gute sogar einigerma\u00dfen leicht entdecken: die grenzenlose kindliche Vertrauensseligkeit ruft Staunen hervor, zun\u00e4chst ungl\u00e4ubiges Erstaunen, das es so etwas r\u00fchrend Schutzbed\u00fcrftiges gibt in einer Welt voller erwachsener Selbstsucht, Selbstverteidigung und Konkurrenz. Gerade Leute, die sonst nicht viel erfreuliches sehen, nicht viel zu staunen haben, k\u00f6nnen ein kleines Kind richtig verg\u00f6ttern; und das kommt nicht von ungef\u00e4hr, denn ein Kind &#8211; und nicht nur das Jesuskind &#8211; ruft in den Menschen, die mit ihm besch\u00e4ftigt sind, viele gute Gaben wach, bringt die lebenswichtigen und lebensdienlichen Eigenschaften zum Vorschein und zur Wirkung: Denken Sie nur an die Bereitschaft zu besch\u00fctzen, an Einf\u00fchlungsbereitschaft, die zwischen Erwachsenen v\u00f6llig brach liegen kann, aber bei einem kleinen Kind aufbl\u00fcht, denken Sie an die F\u00e4higkeit, sich zur\u00fcckzunehmen, damit das Kind heranwachsen kann, Geduld, Hoffnung, Erwartung, &#8211; mit so viel guten Gaben, da f\u00fchlt man sich selbst gleich viel besser.<\/p>\n<p>Lukas, der Evangelist, hat es ganz feinf\u00fchlig gesp\u00fcrt und gezeichnet, was Christus als Grundgedanken unter den Menschen ausgestreut hat, er erz\u00e4hlt Geschichten, wie das Gute in die Welt gekommen ist, wo der Apostel Paulus nur Begriffe zur Verf\u00fcgung hat, Glaube, Hoffnung und Liebe, die uns allerdings auch viel bedeuten. Das Kind in der Krippe macht den Anfang und Jesus, der Prediger, spricht es vor seinen J\u00fcngern immer wieder aus: Das Gute liegt in Euch selbst, aber es mu\u00df geweckt, hervorgerufen werden. Wenn Ihr das Gute anbetet, wo ihr es entdeckt, dann wird es auch in euch geweckt.<\/p>\n<p>Kann man sich auf diese schwierige Botschaft einen Reim machen? Vielleicht diesen:<\/p>\n<p>Das Gute kann nur entdeckt werden,<br \/>\ndas Gute kann nie vollstreckt werden,<br \/>\nes kann in Dir auch geweckt werden<br \/>\ndarf aber niemals verzweckt werden.<\/p>\n<p>Das Gute ist kein Wohlverhalten<br \/>\nl\u00e4sst sich durch Regeln kaum verwalten,<br \/>\nund will&#8217;s der Teufel st\u00e4ndig spalten &#8211;<br \/>\ndie Liebe wird doch nicht erkalten.<\/p>\n<p>Das Gute kommt in leisen T\u00f6nen<br \/>\nWill uns mit stiller Kraft vers\u00f6hnen,<br \/>\ndas Leben sachte uns versch\u00f6nen,<br \/>\ndaran mu\u00df man sich erst gew\u00f6hnen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nSo bleibt nur noch die klassische Weihnachtsfrage: Was soll man schenken, was kann man dem Guten denn schenken? Was sollen wir zur Krippe mitnehmen, wenn das Gute oder der Gute doch von seinem Wesen her viel mehr hat und gibt, als wir schenken k\u00f6nnen? Was kann man dem Guten schenken? Verehrung, Anbetung? Gewi\u00df, also vor allem: Vertrauen, so, wie er uns Vertrauen schenkt in Gestalt unseres Leben.<\/p>\n<p>Ich steh an Deiner Krippen hier, o Jesu, du mein Leben,<br \/>\nich komme, bring und schenke Dir, was du mir hast gegeben,<br \/>\nnimm hin, es ist mein Geist und Sinn<br \/>\nHerz, Seel und Mut, nimm alles hin<br \/>\nund la\u00df Dir&#8217;s wohlgefallen. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Prof. Dr. Reinhard Schmidt-Rost<br \/>\nUniversit\u00e4t Bonn<br \/>\n<a href=\"mailto:r.schmidt-rost@uni-bonn.de\">r.schmidt-rost@uni-bonn.de<br \/>\n<\/a><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christvesper, 24. Dezember 2002 Predigt \u00fcber Lukas 2,1-20, verfa\u00dft von Reinhard Schmidt-Rost Anbetung Liebe Gemeinde, Schulkinder wurden befragt, 6 bis 12 Jahre alt, in D\u00fcsseldorf, in der Landeshauptstadt: Weshalb feiern wir Weihnachten? 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