{"id":9296,"date":"2002-12-07T19:49:55","date_gmt":"2002-12-07T18:49:55","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9296"},"modified":"2025-04-24T09:39:35","modified_gmt":"2025-04-24T07:39:35","slug":"predigt-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-7\/","title":{"rendered":"Johannes 1,1\u201314"},"content":{"rendered":"<h3>2. Weihnachtstag | 26. Dezember 2002 | Johannes 1,1\u201314 | Erik H\u00f8eg-Andersen |<\/h3>\n<p>Unten im S\u00fcnden, wo es w\u00e4rmer ist als hier, in<br \/>\nEphesus in Kleinasien, sa\u00df einmal vor vielen Jahren ein alter Mann.<br \/>\nEr war so alt, da\u00df man ihn einen Greis nennen konnte. Und er redete<br \/>\nund sprach auch so wie nur alte Menschen das k\u00f6nnen. In seinen Worten<br \/>\nwar Tiefe. Die Erfahrung eines langen Lebens lag in ihnen. Und dann redete<br \/>\ner in einer merkw\u00fcrdig rollenden Art, wo ein Wort oder ein Bild immer<br \/>\nmehr bedeutete, w\u00e4hrend sich ein Gedanke zum anderen f\u00fcgte.<\/p>\n<p>Um den Alten, der nun schon fast neunzig Jahre alt war, sa\u00dfen<br \/>\njunge Leute. Sie h\u00f6rten ihn erz\u00e4hlen, schrieben auf, was sie<br \/>\nh\u00f6ren, und fragten ihn aus. Sie waren Christen, diese jungen Leute,<br \/>\nsie kannten einander gut. Und der alte Mann, ja er hie\u00df Johannes<br \/>\nund war in seiner Jugend einem Mann begegnet, der alles ver\u00e4nderte.<br \/>\nJohannes war einer der J\u00fcnger Jesu gewesen, und davon erz\u00e4hlte<br \/>\ner nun, was all das zu bedeuten hatte.<\/p>\n<p>Ja, wie hatte den alles im Grunde angefangen, fragte einer der jungen<br \/>\nLeute. Wie es anfing? Das hatten sie nat\u00fcrlich gelesen bei Markus<br \/>\nund Matth\u00e4us und Lukas und wie sie alle hei\u00dfen, alle die, die<br \/>\ndie Geschichte niedergeschrieben haben. Sie hatten geh\u00f6rt von Kaiser<br \/>\nAugustus und der Volksz\u00e4hlung und vom Kind, das aus dem Hause Davids<br \/>\nwar und in einem Stall geboren wurde. Und sie hatten von den Hirten auf<br \/>\ndem Felde geh\u00f6rt und vom Gesang der Engel. Aber nun sa\u00dfen sie<br \/>\nalso hier mit einem J\u00fcnger des Herren selbst. Sie wollten lieber<br \/>\naus seinem eigenen Munde h\u00f6ren als von Leuten lesen, die sie nicht<br \/>\nkannten.<\/p>\n<p>Wie es begann? Johannes greift die Frage auf, wartet etwas und beginnt,<br \/>\nlangsam und w\u00fcrdig, wie zu erwarten: &#8222;Im Anfang &#8230;, das war,<br \/>\nglaube ich, drau\u00dfen am Jordan, wo Johannes der T\u00e4ufer die Leute<br \/>\nzur Taufe rief. Da kam eines Tages jemand, den wir nicht kannten, und<br \/>\ner &#8230; Nein, das war nicht der Anfang!&#8220; Johannes h\u00e4lt ein. Seine<br \/>\nGedanken gehen weiter zur\u00fcck. Zum T\u00e4ufer selbst, und weiter<br \/>\nzu den Propheten, die schon damals von dem Christus sprachen, der kommen<br \/>\nsollte &#8230; Aber das war auch nicht der Anfang.<\/p>\n<p>Johannes hat l\u00e4ngst alle Propheten und Geburtslegenden und -erz\u00e4hlungen<br \/>\nvon Bethlehem und Nazareth \u00fcbersprungen, als er wieder das Wort ergreift:<br \/>\n&#8222;Ja, seht Ihr&#8220;, sagt er, &#8222;im Anfang war das Wort&#8220;<br \/>\n&#8230;., so lange ist das her, vor der Sch\u00f6pfung, beim ewigen und unsichtbaren<br \/>\nGott. Und Johannes f\u00e4hrt nun fort in seinem rollenden, stets weiter<br \/>\nbauenden Stil: &#8222;Und das Wort war bei Gott. Und das Wort war Gott.<br \/>\nDieses war im Anfang bei Gott&#8220;.<\/p>\n<p>Die nun bekannten Worte erklingen eines nach dem anderen &#8211; in einer<br \/>\nBewegung, die aus der Ferne, aus der Ewigkeit Gottes hin zu dieser Welt<br \/>\ngeht.<\/p>\n<p>Und er erz\u00e4hlt nun von der Finsternis in der Welt und dem Licht<br \/>\ndes Wortes Gottes, und die Finsternis will es ergreifen, wo es leuchtet,<br \/>\naber sie kann das Licht nicht ergreifen.<\/p>\n<p>So war es, denkt Johannes, und kommt nun zum n\u00e4chsten Anfang, damals,<br \/>\nals der T\u00e4ufer auftrat. Der T\u00e4ufer war ein Mensch, von Gott<br \/>\ngesandt, um vom Licht zu zeugen, auch wenn er nicht selbst das Licht war.<\/p>\n<p>Und Johannes spricht weiter vom Licht, langsam und mit seiner eigenen<br \/>\ninneren Begeisterung, wie er es liebt, von dem wahren Licht, das nun alle<br \/>\nMenschen erleuchtet. Er spricht von dem Wort. Und schlie\u00dflich kommt<br \/>\ner in einer Art Triumph zu dem, worum alles geht: &#8222;Und das Wort ward<br \/>\nFleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit&#8230;&#8220;.<br \/>\nDas war es n\u00e4mlich, was Johannes und die anderen J\u00fcnger gesehen<br \/>\nhatten, als sie mit Jesus auf Erden wandelten.<\/p>\n<p>Das war das Entscheidende, was er in seinem Alter zu erz\u00e4hlen hatte.<br \/>\nDa\u00df er die Herrlichkeit Gottes gesehen hatte, voll von Gnade und<br \/>\nWahrheit. Er hatte in Christus all das gesehen, was bei Gott von Ewigkeit<br \/>\nan gewesen war. Er hatte das Licht kommen sehen, das Licht vom Morgen<br \/>\nder Sch\u00f6pfung. Er hatte in die Ewigkeit selbst hineingesehen.<\/p>\n<p>Wie hat es eigentlich angefangen? Das war es, was die Jungen den alten<br \/>\nJohannes gefragt hatten. Und sie hatten wohl damit gerechnet, da\u00df<br \/>\ner ihnen Geschichten und Anekdoten aus den Tagen der Jugend erz\u00e4hlte.<br \/>\nAber eine solche Antwort erhielten sie nicht. Sie erhielten eine Antwort,<br \/>\ndie weit, weit \u00fcber das hinausging, was sie sich in irgendeiner Weise<br \/>\nvorgestellt hatten. Er hatte ihnen von einem Anfang erz\u00e4hlt, der<br \/>\ngr\u00f6\u00dfer war, als sie je gedacht hatten.<\/p>\n<p>Und die jungen Leute, die sich Christen nannten, vielleicht haben sie<br \/>\nja, jedenfalls besser als vorher, verstanden, worauf sie sich in Wirklichkeit<br \/>\neingelassen hatten. Sie waren n\u00e4mlich nicht nur eine Schar von Jesus-Anh\u00e4ngern,<br \/>\ndie sich um das versammelten, was ein Mann vor einigen Jahrzehnten gesagt<br \/>\nund getan hatte. Sie waren nicht nur ein mehr oder weniger zuf\u00e4lliger<br \/>\nVerein oder eine Sekte oder eine Partei. Nein, sie waren an etwas beteiligt,<br \/>\ndas schon weit zur\u00fcck in der Ewigkeit bei Gott begonnen hatte, bevor<br \/>\ndie Menschen und diese Welt entstanden waren. Sie waren an etwas beteiligt,<br \/>\ndas nicht nur f\u00fcr einige wenige Bedeutung hatte, sondern f\u00fcr<br \/>\ndie ganze Welt. Ja, sie trugen das Licht in sich, das wahre Licht, das<br \/>\nim Anfang bei Gott war, und dies Licht sollten sie nun tragen hinaus in<br \/>\neine Welt, die ungastlich und finster war.<\/p>\n<p>Wie alles anfing? Es begann vor aller Zeit, und es begann jetzt wieder.<br \/>\nEs war in der Welt, es war in ihnen.<\/p>\n<p>Wieviel die jungen Freude und Nachfolger des Johannes verstanden, wenn<br \/>\ner erz\u00e4hlte, k\u00f6nnen wir nat\u00fcrlich nicht wissen. Aber so<br \/>\nhat er also erz\u00e4hlt, der alte Mann in Ephesus, vom Anfang damals<br \/>\nund vom Anfang jetzt.<\/p>\n<p>Und wir h\u00f6ren nun die Worte wieder, hier mitten in der allerdunkelsten<br \/>\nZeit, wo wir Weihnachten feiern. Das macht guten Sinn. Denn gerade Weihnachten<br \/>\nist ja, solange wie wir \u00fcberhaupt dieses Fest kennen, das Fest des<br \/>\nneuen Anfangs gewesen. Eine Somnnenwendfeier, bei der man die Wiederkehr<br \/>\ndes Lichtes feierte. Die Tage wurden l\u00e4nger von da an. Das Jahr war<br \/>\nwieder auf dem Wege zum Fr\u00fchjahr und Sommer. Und um gleichsam das<br \/>\nLicht hervorzulocken, z\u00fcndeten die Alten Wikinger Feuer an auf den<br \/>\nH\u00fcgeln &#8211; die Macht der Finsternis sollte ein Ende haben.<\/p>\n<p>Drinnen trank man zu diesem Fest, ein festliches &#8222;Prost&#8220; f\u00fcr<br \/>\ndas Jahr und den Frieden wurde ausgerufen, alle M\u00e4nner tranken aus<br \/>\ndem Horn und erhielten so neue Kraft. Dann erz\u00e4hlte man von der Entstehung<br \/>\nder Welt, vom ersten Anfang. Das wurde in dramatischer Form dargestellt.<br \/>\nUnd als das Fest vorbei war, wu\u00dfte man, da\u00df nun ein neuer<br \/>\nAnfang gemacht war. Nun r\u00fchrten sich die Kr\u00e4fte der Sch\u00f6pfung<br \/>\nwieder.<\/p>\n<p>Das Licht in der Finsternis, das die Welt nicht ergreifen kann, der<br \/>\nneue Anfang, das ist in einer Weise das, was dieses Fest im alten Norden<br \/>\nwie unser christliches Weihnachtsfest bedeutet.<\/p>\n<p>Man darf aber nat\u00fcrlich nicht vergessen, da\u00df Johannes von<br \/>\netwas weit Gr\u00f6\u00dferem und ganz anderem spricht als das, woran<br \/>\nunsere Vorv\u00e4ter dachten. Johannes spricht nicht vom Sonnenlicht oder<br \/>\ndem Mondlicht oder dem Licht der Sterne. Er spricht von dem Licht, das<br \/>\n\u00fcber uns strahlt von der Ewigkeit Gottes, dem Licht, das jeden Menschen<br \/>\nerleuchtet, der lebt. Er spricht von dem wahren Licht, dem Licht der Liebe,<br \/>\ndas so vollst\u00e4ndig hervorbrach, als Christus hier auf unserer Erde<br \/>\nwandelte, das Licht, das wir nun in uns tragen als Kinder des Lichts.<br \/>\nIn ihm beginnt unser Leben, im Licht von Christus sollen wir lernen, Gott<br \/>\nzu sehen wie am ersten Tag der Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<p>Auch wenn die Finsternis noch immer da ist: Die Finsternis mit ihrer<br \/>\nFalschheit, Verlogenheit, Niedrigkeit, Blindheit dr\u00e4ngt sich in vieler<br \/>\nWeise unserem Leben auf. Das wei\u00df Johannes wie sonst nur jemand,<br \/>\nund seine Erz\u00e4hlung von Jesus entwickelt sich deshalb auch zu einem<br \/>\nDrama, wo Licht und Finsternis und Leben und Tod sich in einem st\u00e4ndigen<br \/>\nKampf miteinander befinden. Ja, die Finsternis wird allm\u00e4hlich mit<br \/>\ndem Fortschreiten der Handlung m\u00e4chtiger und gewaltiger, bis das<br \/>\nLicht schlie\u00dflich hervorbricht in der Sonne der Auferstehung am<br \/>\nOstertage.<\/p>\n<p>So werden auch sie die Macht der Finsternis erfahren. Aber trotz Finsternis<br \/>\nund allem, was sie mit sich bringt, so scheint das Licht durch den Gekreuzigten<br \/>\nund Auferstandenen, Jesus von Nazareth, und keine Finsternis kann das<br \/>\nLicht, was von ihm strahlt ergreifen und ausl\u00f6schen. In dieses Licht<br \/>\nsollen wir blicken, das Licht, das Liebe und Wahrheit zugleich ist, und<br \/>\nin dem Licht sollen wir unser Leben leben.<\/p>\n<p>Die Finsternis mit ihrer H\u00e4rte und Unbarmherzigkeit und ihrem Zynismus<br \/>\ngibt es zwar noch immer, in uns und zwischen uns, in den gro\u00dfen<br \/>\nZusammenh\u00e4ngen und im Kleinen, aber wir sollen im Lichte leben und<br \/>\nwachsen und zu den Menschen werden, als die uns Gott von Anfang an gesehen<br \/>\nhat.<\/p>\n<p>Und Weihnachten ist er erste Anfang, an dem wirt erneut das Licht der<br \/>\nEwigkeit in dem neugeborenen Kinde sehen. Und mit dem Herzen des Kindes,<br \/>\ndas in uns schl\u00e4gt, und dem Licht in uns, sollen wir durch die Finsternis<br \/>\ndes Winters gehen. Zum Ostermorgen. Und zur W\u00e4rme von Pfingsten und<br \/>\ndem sommerhellen Tag. Ja, einmal wir die Finsternis vergehen, und wir<br \/>\nwerden in Klarheit sehen, von Angesicht zu Angesicht im Lichte der Gnade<br \/>\nund der Wahrheit.<\/p>\n<p>Das hat einmal begonnen, in der Ewigkeit bei Gott. Das vollendet sich<br \/>\nschlie\u00dflich wieder in der Ewigkeit Gottes. Aber das beginnt immer<br \/>\nwieder in dir und in mir.<\/p>\n<p>Denn wir tragen das Wort in uns und das Licht und das Leben, das von<br \/>\nGott kommt.<\/p>\n<p>Und dann m\u00f6chte ich sagen: Ein guten Anfang und frohe Weihnachten.<br \/>\nAmen<\/p>\n<p>(Die einleitende Erz\u00e4hlung vom alten Johannes in Ephesus ist angeregt<br \/>\nvon einem Artikel von Niels Thomsen)<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Erik H\u00f8eg-Andersen<br \/>\nPrins Valdemarsvej 40<br \/>\nDK-2820 Gentofte<br \/>\nTel. ++ 45 &#8211; 39 65 43 87<br \/>\n<a href=\"mailto:erha@km.dk\">e-mail: erha@km.dk<\/a><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Weihnachtstag | 26. 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