{"id":9302,"date":"2002-12-07T19:49:47","date_gmt":"2002-12-07T18:49:47","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9302"},"modified":"2025-04-24T15:11:44","modified_gmt":"2025-04-24T13:11:44","slug":"lukas-2-25-32","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-2-25-32\/","title":{"rendered":"Lukas 2, 25-32"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">1. Sonntag nach Weihnachten |<\/span><span style=\"color: #000099;\">\u00a029. Dezember 2002 |\u00a0Lukas 2, 25-32 | J\u00f8rgen Demant | <\/span><\/b><\/h3>\n<p align=\"left\">Sie trafen einander \u00f6fter &#8211; die beiden alten Menschen &#8211; oben im Tempel. Simeon und Anna also. Anna &#8211; die Tochter Fanuels. Sie bekam nie einen anderen Namen. Sie blieb die Tochter ihres Vaters ihr ganzes Leben, so als sei sie nie verheiratet gewesen. Denn sie hatte keine Kinder. Aber sie war einmal verheiratet gewesen. Und Witwe geworden. Nur sieben Jahre w\u00e4hrte die Ehe, und es war so lange her, da\u00df niemand mehr wu\u00dfte, wer der Mann eigentlich war. Und jetzt war Anna 84 Jahre alt, und sie nannte sich noch immer die Tochter Fanuels, obwohl auch niemand mehr wu\u00dfte, wer Fanuel war.<\/p>\n<p>Sie war vom Stamme Asser, und die Leute nannten sie Prophetin, weil sie all ihre Zeit, Tag und Nacht, im Heiligtum mit Gebet und Fasten verbrachte.<\/p>\n<p>Eines Tages, als sie sich wie gew\u00f6hnlich im Heiligtum aufhielt, kamen Joseph und Maria aus Nazareth mit ihrem Neugeborenen, um zu opfern, wie es Sitte war. Als Anna das Kind sah, pries sie Gott. Denn sie sah mehr als ein neugeborenes Kind. Sie sah Zukunft und Hoffnung, Heil und Erl\u00f6sung in diesem Kind. Und sie sprach davon zu allen, die h\u00f6ren wollten.<\/p>\n<p>Und sie pries Gott als den, der immer Neues schafft. Den Gott, der immer sagt &#8222;werde&#8220; und &#8222;komme&#8220;. Und immer kamen neue Menschen, neue Aufgaben f\u00fcr die Menschen, neues Wachstum, neue Ernte.<\/p>\n<p>Annas eigenes Leben war ein wunderbares Bild dieser Neusch\u00f6pfung. Erst war sie Kind gewesen im Hause ihres Vaters. Dann hatte man sie verheiratet, und eine ganz neue Welt hatte sich ihr er\u00f6ffnet zusammen mit ihrem Mann und den Pflichten einer Ehefrau und Hausfrau. Als ihr Mann starb, glaubte sie, da\u00df das Leben vorbei sei, da\u00df nun nichts mehr zu erwarten sei. Aber da war mehr. Denn sie war mehr als Hausfrau und Ehefrau.<\/p>\n<p>Sie war Anna, die Tochter Fanuels, und als sie allein zur\u00fcckblieb, auf eigenen Beinen stehen und f\u00fcr sich selbst sorgen mu\u00dfte, da f\u00fchlte sie sich ganz verlassen. Aber sie entdeckte, da\u00df Gott ihr viel n\u00e4her gekommen war. Er war da &#8211; ganz einfach und ganz selbstverst\u00e4ndlich. Da t\u00e4uscht man sich nie. Anna ging in das Heiligtum, in das Haus ihres himmlischen Vaters, dort wo sie zu Hause war und immer willkommen. Die Zeit hatte ihre Erwartung an die Zukunft nicht verschlissen. Die Aufgaben und die Arbeit hatten ihr die Erwartung nicht weggenommen. Ja, es war so, als komme die Erwartung ihr jeden Tag entgegen. Etwas, was sie ansprach und herausforderte.<\/p>\n<p>Die Leute nannten sie Prophetin, weil sie wo weit und deutlich sah. Sie sah den Willen Gottes, da sie stets \u00fcber ihn dachte und gr\u00fcbelte. Sie sprach mit Gott. H\u00f6rte auf seine Stimme. Und in dieser Besch\u00e4ftigung mit Gott wurde sie davon befreit, an sich selbst zu denken. Gott zugewandt sein, ihn suchen, das gibt Freiheit von eigenen Dingen und Gedanken. Das gibt Freiheit zu wirken und den rechten Zusammenhang des Daseins zu sehen.<\/p>\n<p>Die alte Frau, die Witwe Anna, die Tochter Fanuels, war freier als irgendein Mensch in Jerusalem, denn sie war wirksam und innerlich damit besch\u00e4ftigt, Gott zu loben und zu preisen. Und deshalb erkannte sie Jesus, als sie ihn sah. Sie war eine Prophetin.<\/p>\n<p>Anders verhielt es sich mit Simeon. Anna hatte das in der letzten Zeit gemerkt, wenn sie zusammen im Tempel waren. Ehe die beiden aus Nazareth mit ihrem Kinde kamen. Anna wu\u00dfte, da\u00df der alte Simeon in letzter Zeit beunruhigt war. Beunruhigt und besorgt \u00fcber die Zukunft. Eine Rastlosigkeit war \u00fcber ihn gekommen.<\/p>\n<p>Simeon war ansonsten ein gro\u00dfer und starker Mann. Er ruhte in sich selbst. Ein gerechter Mann. Er lebte stark in der Tradition verwurzelt. In \u00dcbereinstimmung mit dem Gesetz. Aber dann war doch etwas mit ihm geschehen. Die Ver\u00e4nderung war eingetreten kurz nachdem in der Synagoge vom alten Patriarchen Jakob vorgelesen wurde. Er kannte die Geschichte ja so gut. Von Jakob und seiner Sorge um seinen Lieblingssohn Joseph und dessen Tr\u00e4ume. Von der Katastrophe, die Jakob traf, als er seinen Sohn verlor, weil die Br\u00fcder es nicht ertragen konnten, da\u00df er beg\u00fcnstigt wurde, und ihn deshalb an \u00e4gyptische Kaufleute verkauften. Und wie sich Jakob in Sack und Asche kleidete. All das wu\u00dfte Simeon nur zu gut. Aber er hatte vergessen, da\u00df Jakob auf seine alten Tage zu seinem Sohn in \u00c4gypten reisen sollte. Warum sollte er aus dem Land reisen, in dem er sicher und geborgen lebte? Das Land, das er von seinem Vater Isaak und seinem Gro\u00dfvater Abraham geerbt hatte? Das Land, das ihm von Gott verhei\u00dfen war? Simeon dachte nach \u00fcber die Antwort Gottes an Jakob: &#8222;Jakob, Jakob! Ich bin Gott, der Gott deines Vaters. F\u00fcrchte dich nicht, nach \u00c4gypten zu ziehen, denn ich will dich dort zu einem gro\u00dfen Volk machen&#8220;.<\/p>\n<p>Das war es, was Simeon am meisten verunsicherte. Da\u00df der alte Jakob nach \u00c4gypten gezogen war und seinen Segen und seine Freude dort in seinem Sohn fand, so da\u00df er sagen konnte: &#8222;Nun will ich gerne sterben, denn nun habe ich meinen Sohn lebendig gesehen&#8220;. Da\u00df dieser alte Patriarch, von Gott erw\u00e4hlt und gesegnet, aus seiner Heimat gezogen war! Da\u00df er mit den Traditionen gebrochen hatte. Da\u00df er die Verbindung zum Alten abgebrochen hatte und sich in das Neue begeben hatte. In Ungewi\u00dfheit, Fremdheit. Das beunruhigte ihn.<\/p>\n<p>Er ging zu Anna der Tochter Fanuels, um mit ihr dar\u00fcber zu sprechen. Er mu\u00dfte Klarheit gewinnen dar\u00fcber, was es bedeutete, da\u00df Jakob nach \u00c4gypten mu\u00dfte. Als Simeon in das Zimmer hineinschaute, in dem Anna sich aufhielt, sah er sie \u00fcber die Schrift gebeugt. Das klare Morgenlicht fiel in das Fenster. Auf die Schrift, die auf dem Tisch lag und auf die Karaffe. Die stand da mit ihrem sch\u00f6n geschwungenen Schnabel. Der Schnabel zeigte geradewegs auf Anna. Die Karaffe war gef\u00fcllt mit klarer Fl\u00fcssigkeit, sie war durchstrahlt von Licht, da\u00df es f\u00fcr Simeon schwer zu sehen war, ob es sich um Wasser oder klaren Wein handelte. Er z\u00f6gerte einen Augenblick, zu Anna zu gehen, denn einen Augenblick schien es so, als sehe er mehr, aber er wu\u00dfte nicht was. Als st\u00fcnde er hinter einem Vorhang, hinter dem er etwas Gr\u00f6\u00dferes und Wahreres ahnte.<\/p>\n<p>Anna h\u00f6rte geduldig die Erz\u00e4hlung Simeons. Sie h\u00f6rte seine Sorge und seine Unruhe mit gro\u00dfer Geduld. H\u00f6rte vertraut und einf\u00fchlsam auf die \u00dcberlegungen Simeons dar\u00fcber, da\u00df der Patriarch Jakob nach \u00c4gypten gereist war &#8211; in die Ungewi\u00dfheit und die Fremdheit.<\/p>\n<p>Und sie beruhigte ihn, indem sie sagte, da\u00df die Ungewi\u00dfheit dazu geh\u00f6rt als eine Seite der Sache, wenn man sich seinen Sehs\u00fcchten hingibt. Das geh\u00f6rt zur Erwartung dazu &#8211; die Unruhe und die Unsicherheit. Und mit der hatte Jakob auch gelebt. Aber die Sorge vertrieb nie den Glauben und die Erwartung. Die Unruhe konnte nie das Licht der Erwartung \u00fcberschatten, die Jakob nach \u00c4gypten rief. Denn die Erwartung und die Berufung b\u00fcrgten daf\u00fcr, da\u00df es wahr war, was er glaubte. Er empfing gro\u00dfen Frieden und gro\u00dfe Freude, als er seinen Sohn Joseph lebendig und wohlbehalten wiedersah.<\/p>\n<p>Sie machte eine Pause, die Prophetin Anna, und sagte still und leise zu sich selbst: &#8222;Glauben, das ist immer das Frohe, Gl\u00fcckliche und Gute erwarten&#8220;.<\/p>\n<p>Nach einer Zeit erhob sich Simeon und verlie\u00df das Zimmer. Als er sich in der T\u00fcr umwandte und auf Anna zur\u00fcckschaute, bemerkte er, da\u00df Anna in Licht eingeh\u00fcllt war. Sie reflektierte das Licht, das auf die Glaskanne schien. Sie sa\u00df wie durchleuchtet und verkl\u00e4rt. Aber vielleicht war sein eigener Sinn verwandelt worden. Es war, als h\u00e4tte er jungen Wein aus der Kanne getrunken. Und er reif sich Annas Worte in Erinnerung: &#8222;Glauben, das ist immer das Frohe, Gl\u00fcckliche und Gute erwarten&#8220;.<\/p>\n<p>Simeon begriff nun, was die Geschichte mit Jakob in \u00c4gypten bedeutete. Der alte Mann fand seine gr\u00f6\u00dfte Freude in seinem j\u00fcngsten Sohn. Fern vom Heimatlichen und Erdverbundenen. Im das fremde und unbekannte Land hatte sich Jakob gewagt. Und dort hatte er seinen verlorenen Sohn gefunden.<\/p>\n<p>Simeon wurde aus seiner Unruhe und seinem Zweifel gerissen. Als sei ein Vorhang zur Seite geschoben worden. Die Schatten in der Seele sind verschwunden, und er sieht leuchtend klar. Er denkt an das Kind, das in den Tempel gebracht worden war, vom dem prophezeit worden war, da\u00df es der Messias sei. In einem Moment der Klarheit und kindlichen Einfalt sah Simeon den Sinn der Geschichte von Jakob und Joseph. Die Geschichte handelte ja von ihm und dem Kind, das in Bethlehem geboren war vor einigen Tagen, und das heute im Tempel dargestellt wurde.<\/p>\n<p>Er ging zur\u00fcck zum Tempel. Fand die Eltern mit dem kleinen Kind. Nahm es in seine H\u00e4nde und fl\u00fcsterte ruhig f\u00fcr sich selbst:<\/p>\n<p>&#8222;Herr, nun l\u00e4ssest du deinen Diener fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, welchen du bereitet hast vor allen V\u00f6lkern&#8220;.<\/p>\n<p>Die Furcht und die Unruhe des Alten waren verschwunden. Die Sorge war gleichsam verduftet. Er wu\u00dfte nun deutlich, wo seine Sehns\u00fcchte wohnten. In dem Kind, das er in seinen H\u00e4nden hielt. Er sah in den Augen diesen Kindes eine St\u00e4rke wachsen, ein beruhigendes Vertrauen und eine beruhigende Zuversicht. Und dennoch war Simeon am Abend seines Lebens.<\/p>\n<p>Und da sind wir. Kinder einer sp\u00e4ten Zeit. Wir haben von Anna und Simeon geh\u00f6rt, deren Sehnsucht und Erwartung sich frisch und offen erhalten haben. Die Sehnsucht und die Erwartung waren das Pfand der Hoffnung. Und die wurde nicht zuschanden. Die Alten sehen weiter und mehr. Ja sie sehen genauso weit wie das Kind.<\/p>\n<p>Eine alte Frau sagte einmal, da\u00df es gut ist, da\u00df Kinder und Alte beim Heiligabend der Erwachsenen mit dabei sind. Wenn es nicht wegen der Kinder w\u00e4re, w\u00fcrde Heiligabend verschwinden. In der Trauer der Erwachsenen \u00fcber das, was sie verloren haben, ist deren Kindheit gegenw\u00e4rtig zusammen mit ihren eigenen Kindern, und die Menschen, die einmal den Weihnachtsbaum f\u00fcr sie angez\u00fcndet haben, sind ihnen ganz nah. Ihre eigene Kindheit ist gegenw\u00e4rtig und vermischt sich mit ihrer Freude \u00fcber das Weihnachten der Kinder der Gegenwart.<\/p>\n<p>Deshalb geh\u00f6ren die Alten mit zu Weihnachten. Sie sollen nicht mehr das Licht am Weihnachtsbaum anz\u00fcnden. Sie d\u00fcrfen es nur genie\u00dfen. Zusammen mit den Kindern sind sie in gewisser Weise au\u00dferhalb von Raum und Zeit, weil Zeiten und R\u00e4ume in ihrer Seele vorbeiziehen und sich in Gleichzeitigkeit zwischen fr\u00fcher und jetzt, hier und dort, ja vielleicht auch der Gleichzeitigkeit mit einer Zukunft vermischen. Hinein in die Ewigkeit, in die schon vor langer, langer Zeit ihre Eltern sich begeben haben.<\/p>\n<p>&#8222;Glauben, das ist immer das Frohe, Gl\u00fcckliche und Gute erwarten&#8220;. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Pfarrer J\u00f8rgen Demant<br \/>\nHjortek\u00e6rsvej 74<br \/>\nDK-45 88 40 Lyngby<br \/>\nTel.: ++ 45 &#8211; 45 88 40 75<br \/>\n<a href=\"mailto:j.demant@wanadoo.dk\">e-mail: j.demant@wanadoo.dk<\/a><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Sonntag nach Weihnachten |\u00a029. Dezember 2002 |\u00a0Lukas 2, 25-32 | J\u00f8rgen Demant | Sie trafen einander \u00f6fter &#8211; die beiden alten Menschen &#8211; oben im Tempel. Simeon und Anna also. 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