{"id":9314,"date":"2003-01-07T19:49:50","date_gmt":"2003-01-07T18:49:50","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9314"},"modified":"2025-04-24T15:32:04","modified_gmt":"2025-04-24T13:32:04","slug":"psalm-84-und-lukas-2-41-52","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/psalm-84-und-lukas-2-41-52\/","title":{"rendered":"Psalm 84 und Lukas 2, 41-52"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">2<\/span><span style=\"color: #000099;\">. Sonntag nach Weihnachten | 5. Januar 2003 |\u00a0Psalm 84 und Lukas 2, 41-52 | Erik H\u00f8egh-Andersen |<\/span><\/b><\/h3>\n<p align=\"left\">Der d\u00e4nische Dichter Hans Christian Andersen spricht in seinem Vaterlandslied \u00fcber D\u00e4nemark von dem Vaterland, wo man zu Hause ist, wo man seine Wurzeln hat, der Ort, der f\u00fcr einen die Welt bedeutet. Wenn man ein solches Lied singt, so deshalb, weil es gut ist, einen Ort zu haben, wo man zu Hause ist, wo man hingeh\u00f6rt mit allem was in uns ist.<\/p>\n<p>Eine Heimat, das ist ein Ort, wo man sich nicht erst erkl\u00e4ren mu\u00df oder seine Existenzberechtigung beweisen mu\u00df. Das ist ein Ort, wo man selbstverst\u00e4ndlich hingeh\u00f6rt. Eine Geborgenheit, auf die man zur\u00fcckkommen kann. In einer guten Familie kann man sich weit umher bewegen. Frei kann man als Kind den ganzen Tag spielen und neue, unbekannte, vielleicht gef\u00e4hrliche Dinge entdecken, aber die Familie bleibt, was sie ist. Man kann immer zu ihrer Geborgenheit zur\u00fcckkehren. Wenn man sich verlaufen hat, ist die T\u00fcr nicht geschlossen. In einer Familie gibt es nat\u00fcrlich Regeln, nach denen man sich richten mu\u00df, aber auch eine Liebe, die uns annimmt so, wie wir sind.<\/p>\n<p>Das Bewu\u00dftsein von einer Heimat, einem Ort, wo wir selbstverst\u00e4ndlich hingeh\u00f6ren, ein solches Bewu\u00dftsein haben wir wohl alle in uns. Nicht notwendigerweise als etwas, was wir uns selbst deutlich machen k\u00f6nnten, vielleicht nur als ein Gef\u00fchl. Vielleicht nur als eine Sehnsucht zur\u00fcck zur Kindheit, ein Heimatgef\u00fchl, das l\u00e4ngst verschwunden ist.<\/p>\n<p>Denn die Familie, in der man aufgewachsen ist und wo man durch seine Eltern das Leben und die Welt kennenlernt, wo man sich in ihnen spiegelt und in ihrer Geborgenheit ruht &#8211; dieses Haus mu\u00df man nat\u00fcrlich irgendwann verlassen und sich von ihm l\u00f6sen. Man kann nicht immer in Geborgenheit hinter den Mauern des Elternhauses leben. Es geh\u00f6rt vielmehr zum Erwachsenwerden hinzu, da\u00df man sich allm\u00e4hlich in einem gr\u00f6\u00dferen Zusammenhang sieht als den seiner Familie. Es geh\u00f6rt dazu, da\u00df man sich selbst als einen Menschen unter vielen sieht, in einer Welt, die un\u00fcberschaubar und gro\u00df ist.<\/p>\n<p>Die Frage ist nun: K\u00f6nnen wir die Geborgenheit wiederfinden, von der die meisten von uns eine Erinnerung haben? Haben wir wirklich in uns ein Gef\u00fchl, da\u00df wir hier zu Hause sind? Ist diese Welt ein Ort, wo wir uns geborgen f\u00fchlen? K\u00f6nnen wir vielleicht wie der Psalmist im Alten Testament sagen: Von allen Seiten umgibst du mich und h\u00e4ltst deine Hand \u00fcber mir? Oder f\u00fchlen wir uns heimatlos &#8211; ohne Gewi\u00dfheit von einer Liebe, die immer die T\u00fcr offen h\u00e4lt und die uns umarmt und tr\u00e4gt, wenn wir da sind und uns nicht selbst tragen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Die Erz\u00e4hlung des Lukas vom zw\u00f6lfj\u00e4hrigen Jesus im Tempel handelt u.a. von diesen Dingen. Jesus wuchs auf in Nazareth. Das war seine Heimat. Wir h\u00f6ren nicht viel, wie es ihm dort erging. Kurz vor dem Abschnitt dieses Predigttextes steht, da\u00df er wuchs und stark wurde, voller Weisheit, und Gottes Gnade war bei ihm. Aber wir m\u00fcssen damit rechnen, da\u00df eigentlich nichts Ungew\u00f6hnliches in dem war. Jesus wuchs auf wie jeder anderer Junge, mit all der Geborgenheit und Freiheit und Sorglosigkeit, die ein Kind in seiner Familie erf\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Aber eine Familie ist nicht dazu da, da\u00df wir immer in ihr bleiben sollen. Die Familie, die wir als Kinder kennenlernen, m\u00fcssen wir verlassen, um uns in einer anderen und gr\u00f6\u00dferen Familie zu finden. Dies geschah mit Jesus im Tempel in Jerusalem. Da f\u00fchlte er sich zu Hause in einer gro\u00dfen unendlichen Welt, die die Welt Gottes ist. &#8222;Wisset ihr nicht, da\u00df ich sein mu\u00df in dem, was meines Vaters ist!&#8220; sagt er zu Joseph und Maria, als sie ihn endlich finden. Vorher waren drei Tage vergangen, wo sie nach ihm gesucht haben in immer gr\u00f6\u00dferer Sorge und Angst. Sie haben sich nat\u00fcrlich alles m\u00f6gliche Schreckliche vorgestellt, was ihm zugesto\u00dfen sein konnte. Welche Eltern w\u00fcrden das nicht tun? Aber als sie da stehen und ihm vorwerfen: &#8222;Mein Sohn, warum hast du das getan?, zeigt er als das Selbstverst\u00e4ndlichste von aller Welt, wo er zu Hause ist. Er ist nicht weggelaufen. &#8222;Warum habt ihr mich gesucht? Ich bin ja da, wo ich hingeh\u00f6re, bei meinem Vater, und da ist Geborgenheit und Freiheit wie bei Euch zu Hause.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;In meines Vaters Haus&#8220; oder &#8222;dem, was meines Vaters ist&#8220;, so hei\u00dft es in den verschiedenen \u00dcbersetzungen.- Der Sinn ist nat\u00fcrlich grundlegend derselbe. Jesus ist dort, wo er hingeh\u00f6rt. Mir gef\u00e4llt am besten die \u00dcbersetzung &#8222;in meines Vaters Haus&#8220;, weil dies deutlich die Parallele zeigt zu der Familie, an die wir alle zur\u00fcckdenken und an die wir uns erinnern. Und &#8222;meines Vaters Haus&#8220;, das ist nat\u00fcrlich nicht nur der Tempel, auch wenn es auch dort ist. Der Tempel, die Kirche, das Haus Gottes oder unseres himmlischen Vaters, das ist dort, wo wir uns an Gott wenden und sein Wort h\u00f6ren, zugleich ist es auch ein Bild der unendlichen Welt, in der wir uns befinden.<\/p>\n<p>Die Vorstellung von dieser Welt als einem Haus Gottes bedeutet, da\u00df wir hier in diesem wunderbaren, aber un\u00fcberschaubaren und unsicheren Leben dennoch tief geborgen sind in der Liebe Gottes. Wir sind nicht nur dem Zufall und dem Chaos ausgeliefert, sondern Gott ist uns nahe, wo wir auch sind.<\/p>\n<p>Und das bedeutet, wenn wir die Welt als ein Haus ansehen, da\u00df die Welt ein Ort ist, an dem wir stets Neues endecken und neue unbekannte R\u00e4ume finden k\u00f6nnen. Da gibt es dunkle Keller und Kammern und gro\u00dfe helle Raume, dort gibt es heimliche Dachkammern und Wendeltreppen und S\u00e4uleng\u00e4mge, von denen man nicht wei\u00df, wo sie hinf\u00fchren. Und geschieht es, da\u00df wir uns dennoch zu verirren scheinen, dann wissen wir, da\u00df Gott wie das Licht in der Finsternis ist und da\u00df er uns den Weg zu den hellen R\u00e4umen zeigt, wo es ein freudiges Wiedersehen gibt und wir als die gesehen werden, die wir sind.<\/p>\n<p>Es war stets der Traum oder die Sehnsucht der Menschen, in der Welt in der Weise zu wohnen. &#8222;Wie lieb sind mir deine Wohnungen, Herr, meine Seele verlangt und sehnt sich nach den Vorh\u00f6fen des Herrn; mein Leib und Seele freuen sich in dem lebendigen Gott&#8220;, hei\u00dft es im 84. Psalm. &#8222;Wohl denen, die in deinem Hause wohnen; die loben dich immerdar. Wohl den Menschen, die dich f\u00fcr ihre St\u00e4rke halten und von Herzen dir nachwandeln. Sie gehen von einer Kraft zu anderen, und schauen den wahren Gott in Zion&#8220;.<\/p>\n<p>Welch ein starkes und wunderbares Gef\u00fchl, hier zu Hause zu sein, in einem Haus zu wandern und zu leben, das Gottes ist. Sich besch\u00fctzt wissen im Angesicht von Herrlichkeit und Kraft. Und es ist diese vertrauensvolle Hingabe an die Welt als Haus Gottes, die wir auch in der Erz\u00e4hlung des Lukas lernen sollen.<\/p>\n<p>Eine Familie ist ein Ort, an dem man sich nicht verstellen kann, sondern genau so ist, wie man ist. Eine Familie ist ein Ort, an dem die T\u00fcr nicht verschlossen ist. Auch wenn wir einen Fehler nach dem anderen begehen, werden wir nicht der Finsternis drau\u00dfen \u00fcberlassen. Eine Familie ist ein Ort, wo wir nach der Angst und den Gefahren des Alptraums dennoch wissen, da\u00df es einen h\u00f6heren Schutz gibt, der die Hand \u00fcber uns h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich &#8211; da\u00df die Welt das Haus Gottes ist, das bedeutet da\u00df auch alle anderen dort zu Hause sind. Auch die, die im Hause meiner Kindheit vielleicht als gef\u00e4hrlich und fremd erschienen und von denen ich mich fernhalten zu sollen meinte. Denen begegne ich nun als Menschen, die wie ich Kinder unseres himmlischen Vaters sind, und so bin ich mit ihnen verbunden und sie mit mir.<\/p>\n<p>Kennen wir dieses starke Gef\u00fchl, da\u00df diese Welt Gottes ist? Erleben wir jeden neuen Tag als einen unbekannten Raum, den wir entdecken sollen und von dem wir lernen sollen, je nach dem, was wir dort antreffen? F\u00fchlen wir, da\u00df wir hier wirklich leben k\u00f6nnen und uns bewegen trotz aller Unsicherheit und Gefahr, und zugleich wissen, da\u00df wir von allen Seinen von Gott umgeben sind? K\u00f6nnen wir, wenn wir das Chaos und die Wirren dieser Welt in Betracht ziehen, an dem Gedanken festhalten, da\u00df Gott uns nahe ist und mit uns von Tag zu Tag wandert? Ja, haben wir in uns ein so grundlegendes Vertrauen dazu, da\u00df Gott da ist, da\u00df wir nicht als das f\u00fcrchten m\u00fcssen, was uns sonst noch zusto\u00dfen kann?<\/p>\n<p>Oder haben wir das Gef\u00fchl verloren, in einer Heimat zu sein oder jedenfalls auf dem Wege zu einer solchen? Ist eine Heimat nur etwas, an das wir nostalgisch zur\u00fcckdenken? Die meisten von uns haben vermutlich kleine Welten, in denen wir uns zu Hause f\u00fchlen. Menschen, von denen wir wissen, wer sie sind, denen wir vertrauen und auf die wir z\u00e4hlen k\u00f6nnen. Die meisten von uns haben St\u00e4tten der Geborgenheit, an denen wir festhalten, so lange wir k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Aber im Gro\u00dfen, lebe ich da in der Gewi\u00dfheit, da\u00df ich letztlich eine Heimat habe? Einen Ort, wo ich gesehen und als der angenommen werde, der ich bin? Die Frage stellt sich wenn nicht sonst, so jedenfalls, wenn ich am Ende des Weges angekommen bin: Halte ich dann krampfhaft an den letzten nahen Dingen fest, die da sind? Klammere ich mich an das Heimatliche, das noch geblieben ist &#8211; aus Angst vor dem, was kommt? Oder wage ich es, mich dem Unbekannten zu \u00fcbergeben, dem Tode, in der Gewi\u00dfheit, da\u00df ich nun erst recht nach Hause komme. Auf dem Wege in eine Welt, wo ich von Anfang bis zu Ende zu hause bin und die meine eigenen Welten hier nur unvollst\u00e4ndig widerspiegeln. Ja, wei\u00df ich mich dann auf dem Wege zu einer Heimat, wo alles neu und selbstverst\u00e4ndlich zugleich ist? Wo ich mit Wundern und Wiedererkennen zugleich sehe? Wo die Fremdheit dieser Welt vorbei ist, aber mir alles vertraut, erkl\u00e4rt ist? Wo alles, was ich wei\u00df und gesehen habe, im Lichte der Liebe verkl\u00e4rt ist? Wo ich &#8222;mit Freuden rede dort im Licht und singe in frohem Reigen&#8220; (Grundtvigs Lied &#8222;Den signede dag&#8220;, dt. &#8222;Den seligen Tag mit freue wir ..&#8220;)<\/p>\n<p>Oder lauern hinter allem das Nichts und die Finsternis? Handelt es sich nur um eine scheinbare, zwischenzeitliche Heimatlichkeit, die wir hier vielleicht sp\u00fcren? Denn letztlich verschwindet alles und wird zu nichts.<\/p>\n<p>In der Kirche, im Evangelium, im Vertrauen und Glauben Jesu ist eine grundlegende Gewi\u00dfheit, da\u00df wir in der Welt Gottes sind, und diese Welt uns als eine Heimat gegeben ist. Jesus war drei Tage lang weg von Joseph und Maria. Sie suchten nach ihm, aber er war bei seinem himmlischen Vater. Sp\u00e4ter h\u00f6ren wir, wie er zu Tode gekreuzigt wurde, drei Tage ist er im dunklen Reich des Todes, aber am dritten Tage sehen sie ihn wieder. Da war er im allerfinstersten Raum der Angst, des B\u00f6sen und des Todes gewesen. Das bedeutet, da\u00df wir nicht dahin kommen k\u00f6nnen, wo die T\u00fcr sich f\u00fcr uns f\u00fcr immer schlie\u00dft und wir der Finsternis dort \u00fcberlassen bleiben. Sondern Gott ist bei uns in der Finsternis, und im Hause unseres himmlischen Vaters ist immer ein Weg zum Licht. Dort ist eine Liebe, die uns folgt, auf uns wartet und uns annimmt als die, die wir sind. Und wenn wir das wissen, dann ist alles so, wie es sein soll, und nichts kann uns mehr ernsthaft schaden.<\/p>\n<p>&#8222;Wie lieb sind deine Wohnungen, Herr! &#8220;<br \/>\n&#8222;Ein Tag in deinen Vorh\u00f6fen<br \/>\nist besser als sonst tausend.&#8220;<br \/>\n&#8222;Wohl denen, die in deinem hause wohnen;<br \/>\ndie loben dich immerdar.&#8220;<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Erik H\u00f8egh-Andersen<br \/>\nPrins Valdemarsvej 40<br \/>\nDK-2820 Gentofte<br \/>\nTel. ++ 45 &#8211; 39 65 43 87<br \/>\n<a href=\"mailto:erha@km.dk\">e.mail: erha@km.dk<\/a><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Sonntag nach Weihnachten | 5. Januar 2003 |\u00a0Psalm 84 und Lukas 2, 41-52 | Erik H\u00f8egh-Andersen | Der d\u00e4nische Dichter Hans Christian Andersen spricht in seinem Vaterlandslied \u00fcber D\u00e4nemark von dem Vaterland, wo man zu Hause ist, wo man seine Wurzeln hat, der Ort, der f\u00fcr einen die Welt bedeutet. 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