{"id":9320,"date":"2003-01-07T19:49:54","date_gmt":"2003-01-07T18:49:54","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9320"},"modified":"2025-04-25T15:18:10","modified_gmt":"2025-04-25T13:18:10","slug":"weihnachtspredigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/weihnachtspredigt\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 2,1\u201312"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"left\">Epiphanias | 6. Januar 2003 | Matth\u00e4us 2,1\u201312 | Hellmut M\u00f6nnich |<\/h3>\n<p align=\"left\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>auf manchem Kalender steht heute zus\u00e4tzlich zum Datum 6. Januar<br \/>\nEpiphanias. In meinem, kirchlichen Kalender lese ich neben dem Datum:<br \/>\nFest der Erscheinung des Herrn. Tats\u00e4chlich wird der 6. Januar in<br \/>\nmanchen Gegenden Deutschlands noch ganz anders genannt, n\u00e4mlich:<br \/>\nHeilige Drei K\u00f6nige oder Dreik\u00f6nigstag oder noch kurzer Dreik\u00f6nige.<br \/>\nWas meinen diese Bezeichnungen eigentlich genau?<\/p>\n<p>Epiphanias ist eine altgriechische Wortform. Sie f\u00fchrt uns in die<br \/>\nZeit der fr\u00fchen, griechisch sprechenden Christen im \u00f6stlichen<br \/>\nMittelmeerraum. Ihnen war &#8211; in staunendem Nachdenken \u00fcber die Bedeutung<br \/>\nJesu Christi &#8211; deutlich geworden, dass in dem Menschen Jesus aus Nazareth,<br \/>\nin dem Sohn des Holz- und Steinarbeiters Joseph und seiner Frau Maria<br \/>\ntats\u00e4chlich Gott, der Unsichtbare, erkennbar geworden ist. Erkennbar,<br \/>\nwie so deutlich noch nie zuvor. Auf Grund dieser Glaubenserkenntnis sprachen<br \/>\nsie im Zusammenhang der Taufe und dann auch der Geburt Jesu Christi von<br \/>\neiner Epiphanie um auszudr\u00fccken: Hier wird Gott selbst, der Unsichtbare,<br \/>\nerkennbar, sichtbar. Und dann feierten sie die Epiphanie. Am Tauf- und<br \/>\ndann auch am Geburtsdatum.<\/p>\n<p>Das Fest der Geburt Christi feierten die Christen \u00c4gyptens am 6.<br \/>\nJanuar. Das war bis dahin das Datum eines vorchristlichen Festes. Theologisches<br \/>\nKonstruieren errechnete dagegen sp\u00e4ter den 25. Dezember als Datum<br \/>\nder Geburt. Im 6. Jahrhundert legte der damalige Kaiser Justinian II.<br \/>\nschlie\u00dflich das Christgeburtsfest auf den 25. Dezember, verbindlich<br \/>\nund reichsweit. Vor allem in der Westkirche &#8211; zu der wir geh\u00f6ren<br \/>\nentwickelte sich dann das Christgeburts- oder Weihnachtsfest langsam zum<br \/>\nHauptfest im Jahresablauf. Und im Laufe der Zeit entstanden eine gro\u00dfe<br \/>\nZahl volkst\u00fcmlicher Br\u00e4uche, die das eigentliche Christgeburtsfest<br \/>\nfast \u00fcberlagern, vom &#8222;Konsumfest&#8220; ganz zu schweigen.<\/p>\n<p>Mit dem alten Datum 6. Januar aber blieb von den Geburtstexten des Neuen<br \/>\nTestaments vor allem die Erz\u00e4hlung von der Anbetung durch die sog.<br \/>\nMagier verbunden. Sie steht im Matth\u00e4usevangelium, gleich im zweiten<br \/>\nKapitel. Diese Erz\u00e4hlung soll uns heute besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Vorher ist allerdings noch nachzutragen, dass fromme Phantasie aus den<br \/>\nhuldigenden Magiern oder Weisen K\u00f6nige gemacht hat. und u.a. wegen<br \/>\nder drei genannten Gaben Gold, Weihrauch und Myrrhe (ein wohlriechendes,<br \/>\nteures Harz) drei K\u00f6nige z\u00e4hlte. Jahrhunderte sp\u00e4ter wei\u00df<br \/>\nman auch Alter und Name der drei zu nennen: n\u00e4mlich den J\u00fcngling<br \/>\nKaspar, den Mann Balthasar und den Greis Melchior. Um noch schnell fortzufahren:<br \/>\nIm 12. Jahrhundert kann man dann die Reliquien der drei heiligen K\u00f6nige<br \/>\nzeigen und sie nach K\u00f6ln am Rhein bringen. Und im 15. Jahrhundert<br \/>\nschlie\u00dflich wei\u00df man sogar, dass Kaspar ein Afrikaner und<br \/>\nschwarz ist. Jedenfalls kam so der 6. Januar zu seinem Namen Heilige Drei<br \/>\nK\u00f6nige. Luther spricht in einer Epiphaniaspredigt vom &#8222;Geschw\u00e4tz<br \/>\n\u00fcber die &#8230; drei K\u00f6nige&#8220;.. Wir wollen jetzt all die frommen<br \/>\nPhantasien verlassen und uns dem Evangelientext selbst zuwenden. Matth\u00e4us<br \/>\nerz\u00e4hlt so: (Mt 2,1-12 ).<\/p>\n<p>Ich denke, es lohnt sich, das eben Geh\u00f6rte noch einmal mit eigenen<br \/>\nWorten wiederzugeben, bevor wir genauer in den Blick nehmen, worum es<br \/>\nin dieser Erz\u00e4hlung geht. Beim Wiedergeben mit eigenen Worten versteht<br \/>\nman ja oft das Erz\u00e4hlte besser.<\/p>\n<p>Als Jesus geboren war in Bethlehem in Jud\u00e4a w\u00e4hrend der Regierungszeit<br \/>\ndes Herodes &#8211; des skrupellosen K\u00f6nigs von Roms Gnaden haupts\u00e4chlich<br \/>\n\u00fcber Jud\u00e4a aber auch andere Landesteile, &#8211; kamen weise Vertreter<br \/>\n\u00f6stlicher Theologie, Philosophie und Naturwissenschaften und erkundigten<br \/>\nsich: &#8222;Wo ist der j\u00fcngst geborene K\u00f6nig der Juden?&#8220;<\/p>\n<p>Und dann nannten sie den Grund ihres Kommens aus der Ferne: &#8222;Wir<br \/>\nhaben seinen Stern aufgehen sehen. Wir kommen, um ihm zu huldigen und<br \/>\nihn anzubeten.&#8220;<\/p>\n<p>Als der regierende K\u00f6nig das h\u00f6rte, erschrak er und zusammen<br \/>\nmit ihm ganz Jerusalem.<\/p>\n<p>Er rief die f\u00fchrenden Theologen zu sich. Er wollte herausbekommen,<br \/>\nwo der K\u00f6nig der Juden, der messianische K\u00f6nig geboren wird.<br \/>\nDie Theologen zitierten als Antwort aus dem Prophetenbuch Micha und aus<br \/>\ndem 2. Samuelisbuch. Kurzgefasst hie\u00df es da: Aus Bethlehem wird<br \/>\nder Herrscher kommen, der Gottes Volk &#8222;weiden&#8220; wird.<\/p>\n<p>Darauf rief der K\u00f6nig heimlich die Weisen aus dem Osten zu sich.<br \/>\nEr fragte nach dem Zeitpunkt, an dem der Stern erschienen sei. Dann schickte<br \/>\ner sie nach Bethlehem mit dem Auftrag, den j\u00fcngst geborenen K\u00f6nig<br \/>\nzu suchen. Und wenn sie ihn gefunden h\u00e4tten, sollten sie es ihm melden.<br \/>\nEr gab vor, dass er selbst dorthin gehen und das Kind anbeten wolle.<\/p>\n<p>Der Stern zeigte nun den Weisen den Weg bis zu dem Haus, in dem der messianische<br \/>\nK\u00f6nig geboren worden war. Dort fanden sie das Kind und seine Mutter<br \/>\nMaria. Sie schenkten dem messianischen K\u00f6nig \u00fcberaus wertvolle<br \/>\nGaben: Gold und Weihrauch und Myrrhe.<\/p>\n<p>Auf Grund eines Traumes kehrten sie auf einem anderen Weg in ihre Heimat<br \/>\nzur\u00fcck. Den regierenden K\u00f6nig Herodes suchten sie nicht noch<br \/>\neinmal auf<\/p>\n<p>So weit die Erz\u00e4hlung. Was wollte Matth\u00e4us mit dieser Erz\u00e4hlung<br \/>\nsagen?<\/p>\n<p>Wenn jetzt jemand einwendet, die Erz\u00e4hlung im Matth\u00e4usevangelium<br \/>\nsei schwerlich historisch, vielmehr eher eine Legende, dann ist zu antworten:<br \/>\nUns soll es bei der Erz\u00e4hlung darum gehen herauszuh\u00f6ren, was<br \/>\nder Evangelist Matth\u00e4us mit Hilfe seiner Erz\u00e4hlung sagen will!<br \/>\nAlles andere soll jetzt nicht interessieren.<\/p>\n<p>Schnell ist an der Erz\u00e4hlung zu erkennen, dass sie zwei Blickpunkte<br \/>\nhat: Erstens wird der Blick auf die heidnischen Weisen aus dem Osten gerichtet.<br \/>\nSie haben erkannt, wer da geboren ist: der K\u00f6nig der Juden, der messianische<br \/>\nK\u00f6nig. Zweitens wird der Blick gerichtet auf das Gegen\u00fcber vom<br \/>\neben geborenen messianischen K\u00f6nig des Gottesvolkes auf der einen<br \/>\nSeite und auf der anderen Seite dem regierenden &#8211; und wie man damals wusste<br \/>\n&#8211; skrupellosen, m\u00e4chtigen K\u00f6nig Herodes. Man ahnt es vielleicht<br \/>\nschon: Hier geht es nicht um eine idyllische Geburt und um das, was um<br \/>\ndie Geburt herum sich ereignet. Vielmehr sagt Matth\u00e4us in ungesch\u00f6nter<br \/>\nKlarheit, in welche Welt hinein Gott den messianischen K\u00f6nig geboren<br \/>\nwerden l\u00e4sst: in eine m\u00f6rderische Welt, wie Matth\u00e4us bald<br \/>\nerz\u00e4hlen wird. Eine m\u00f6rderische Welt, die auch unsere Welt 2002<br \/>\nund nun 2003 ist.<\/p>\n<p>In der Darstellung des Matth\u00e4us k\u00f6nnen wir noch mehr erkennen:<\/p>\n<p>Die Weisen aus der Ferne fragen: &#8222;Wo ist der k\u00fcrzlich geborene<br \/>\nK\u00f6nig der Juden?&#8220; Die theologischen Autorit\u00e4ten damals<br \/>\nk\u00f6nnen ohne nachzudenken aus den Prophetenb\u00fcchern zitieren und<br \/>\ndamit den Geburtsort nennen. Aber sie bemerken weder, dass sie selbst<br \/>\ndie Erf\u00fcllung der Prophetie feststellen noch, dass sie mit ihrem<br \/>\nZitieren selber aussprechen, wer der wahre K\u00f6nig, wer der wahre Hirte<br \/>\nIsraels ist: N\u00e4mlich der eben Geborene. Denn das ergeben Frage und<br \/>\nAntwort zusammen.<\/p>\n<p>Noch etwas zeigt die Frage der Weisen, die vom K\u00f6nig der Juden spricht:<br \/>\nAm Ende des Weges des eben Geborenen und mit dem Titel &#8222;K\u00f6nig<br \/>\nder Juden&#8220; Gekennzeichneten hei\u00dft es &#8211; sehr genau hat Matth\u00e4us<br \/>\nda jeweils formuliert &#8211; in der Kreuzigungsszene: Jesus von Nazareth, K\u00f6nig<br \/>\nder Juden. Mit der Geburt l\u00e4uft der Lebensweg auf die Kreuzigung<br \/>\nhin. Seine religi\u00f6sen Gegner erkennen ihn nicht. Sie kreuzigen ihn.<br \/>\nWie am Anfang so erkennen sie ihn auch am Ende nicht.<\/p>\n<p>Sozusagen in Klammern sollte uns hier deutlich sein, dass solche Aussagen<br \/>\neben so wenig ein Grund f\u00fcr Antisemitismus sein darf wie irgend etwas<br \/>\nanderes!<\/p>\n<p>&#8222;Ganz Jerusalerm&#8220; erschrak, formulierte Matth\u00e4us. Leicht<br \/>\nkann man es \u00fcberlesen. Vor seinem Ende spricht Jesus Christus: &#8222;Jerusalem,<br \/>\nJerusalem, du t\u00f6test die Propheten und steinigst die Boten, die zu<br \/>\ndir gesandt sind. Wie oft wollte ich deine Kinder um mich sammeln, so<br \/>\nwie eine Henne ihre K\u00fcken unter ihre Fl\u00fcgel nimmt; aber ihr<br \/>\nhabt nicht gewollt&#8220; (Mt 23,27). In der Tat: Dem Evangelisten Matth\u00e4us<br \/>\nist es wichtig, dass die bisherigen Heiden sich Gott, sich Jesus, dem<br \/>\nMessias zuwenden. Der Glaube, von dem Matth\u00e4us in seinem Evangelium<br \/>\nspricht, hat einen weltweiten Horizont, ist wahrhaft global!<\/p>\n<p>Und der Stem? Vielleicht als sog. Jupiter\/Saturn-Konjunktion naturwissenschaftlich<br \/>\nzu erkl\u00e4ren? Ich glaube das nicht. Er steht in der Erz\u00e4hlung<br \/>\nnicht, damit wir unserer Phantasie freien Lauf lassen! Er geh\u00f6rt<br \/>\nzum eben geborenen wahren K\u00f6nig der Juden: Wieder formulieren die<br \/>\nWeisen genau: &#8222;Wir haben seinen Stern aufgehen gesehen.&#8220;<br \/>\nIn Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium hei\u00dft es<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\">&#8222;Mein Heiland,<br \/>\ndu, du bist das Licht,<br \/>\ndas auch den Heiden scheinen soll,<br \/>\nund sie, sie kennen dich noch nicht,<br \/>\nals sie dich schon verehren wollen.<br \/>\nWie hell, wie klar muss nicht dein Schein<br \/>\nGeliebter Jesu, sein!&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Auf Christus zeigt, zu Christus geh\u00f6rt der Stern. Zu Christus, der<br \/>\nungeschriebenen \u00dcberschrift unserer Erz\u00e4hlung.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Zum Schluss: Worauf zielt unsere Erz\u00e4hlung? Auf eben das, was die<br \/>\nWeisen am Ziel des Weges taten: Sie verehrten den wahren K\u00f6nig, sie<br \/>\nbeteten den Christus an! Den Christus Jesus, der sagt: &#8222;Selig, die<br \/>\narm sind vor Gott&#8230;&#8220; Selig die Trauernden &#8230;&#8230; .. Selig, die keine<br \/>\nGewalt anwenden&#8230;&#8220; und so fort. Den Christus, der trotz seiner Kreuzigung<br \/>\nals der Lebende erfahren wird. Den Christus, der &#8222;Gleichnis Gottes&#8220;<br \/>\nist. So gilt nun auch heute:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\">&#8222;Ehre sei Gott in der H\u00f6he!<br \/>\nFriede auf Erden, auf Erden<br \/>\nUnd den Menschen ein Wohlgefallen.<br \/>\nAmen, Amen. (EG 26 nach Lk 2,14)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ja, Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Pastor i.R. Hellmut M\u00f6nnich<br \/>\nEwaldstr. 97<br \/>\n37075 G\u00f6ttingen<br \/>\nTel.: 0551-68611<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Epiphanias | 6. Januar 2003 | Matth\u00e4us 2,1\u201312 | Hellmut M\u00f6nnich | Liebe Gemeinde, auf manchem Kalender steht heute zus\u00e4tzlich zum Datum 6. Januar Epiphanias. 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