{"id":9321,"date":"2003-01-07T19:49:48","date_gmt":"2003-01-07T18:49:48","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9321"},"modified":"2025-04-25T15:19:54","modified_gmt":"2025-04-25T13:19:54","slug":"matthaeus-3-13-17-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-3-13-17-4\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 3, 13-17"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">1. Sonntag nach Epiphanias | 12. Januar 2003 | Matth\u00e4us 3,13-17 | Michael Nitzke |<\/span><\/b><\/h3>\n<p align=\"left\"><em>13 Zu der Zeit kam Jesus aus Galil\u00e4a an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen lie\u00dfe. 14 Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? 15 Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Lass es jetzt geschehen! Denn so geb\u00fchrt es uns, alle Gerechtigkeit zu erf\u00fcllen. Da lie\u00df er&#8217;s geschehen. 16 Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und \u00fcber sich kommen. 17 Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>der Alltag hat uns wieder. Auch wenn heute Sonntag ist, sage ich das mal einfach so. Der Alltag hat uns wieder, die Festwochen sind vorbei. Nach Weihnachten und Jahreswechsel sah man letzten Sonntag auch bei uns Sternsinger umhergehen. Einen Tag zu fr\u00fch zwar, um an die Weisen aus dem Morgenland zu erinnern, aber man will ja auch mit Sammeln etwas Gutes tun, und alltags erreicht man eben keinen an der Haust\u00fcren. Der Alltag hat uns wieder.<\/p>\n<p>Vorbei die Festtagsgesichter, fast sind die Pl\u00e4tzchenvorr\u00e4te zu Ende, fast sind alle Geschenkgutscheine eingel\u00f6st und die letzten Reste vom Jahreswechsel fachgerecht entsorgt. Dazu wurden noch gestern in unserer Stadt die Weihnachtsb\u00e4ume eingesammelt, die man sich dann irgendwann als Kompost wieder abholen kann. So schnell kann&#8217;s gehen, alle Jahre wieder.<\/p>\n<p>Doch was bringt uns der Alltag? Es sind eben die allt\u00e4glichen Aufgaben, die jeder bew\u00e4ltigen muss, ob er im Beruf steht oder im Haushalt seinen Pflichten nachgeht, ob im Arbeitsprozess, in der Schule oder im Ruhestand. Solche allt\u00e4glichen Aufgaben kennt jeder von uns. Der eine freut sich darauf, wieder ein geregeltes Leben zu beginnen, freut sich auf die Kollegen und die Aufgaben, die ihn im Beruf reizen, der andere scheut das allt\u00e4gliche Einerlei und ist vielleicht mit seinen Aufgaben nicht zufrieden.<\/p>\n<p>Auf jeden Fall wird sich in dieser allt\u00e4glichen Zeit erweisen m\u00fcssen, was die Festtage wert gewesen sind. Haben sie gen\u00fcgend Erholung und Abwechslung gebracht, um wieder Lust und Kraft f\u00fcr den Alltag zu haben? Haben die Begegnungen mit unseren Lieben der Familie an den Weihnachtstagen und mit den Freunden am Silvesterabend dazu beigetragen, dass wir positiver in die Zukunft blicken, oder ist eher das Gegenteil eingetreten?<\/p>\n<p>Und eine noch viel wichtigere Frage: Wie ist das mit den Inhalten der Feste? Hat das Fest der Liebe Wirkung gezeigt? Hat sich etwas ver\u00e4ndert, dadurch dass wir uns wieder einmal die Weihnachtsbotschaft vergegenw\u00e4rtigt haben. &#8222;Gott ist Mensch geworden!&#8220;, hie\u00df es da. Sind wir auch ein wenig diesen Weg gegangen, sind wir menschlicher geworden? Einen neuen Anfang hat Gott mit der Welt gemacht. Durch die Geburt seines Sohnes lassen wir uns mitnehmen auf diesen neuen Weg.<\/p>\n<p>Und wie ist es mit den guten Vors\u00e4tzen am Neujahrstag? Wie viele haben sich nun 12 Tage danach noch gehalten?<\/p>\n<p>Das mag bei vielen Menschen unterschiedlich sein, aber einige haben sich die Tradition der guten Vors\u00e4tze erhalten. Weniger Essen, nicht soviel Trinken, bewusster Leben, \u00f6fter ein gutes Buch lesen, nicht so schnell fahren, den Mitmenschen besser wahrnehmen, das neue Jahr wirklich als &#8222;anno domini&#8220;, als &#8222;Jahr des Herrn&#8220; wahrnehmen, und ab und zu mal in der Bibel lesen.<\/p>\n<p>Der Alltag hat uns wieder, gute Vors\u00e4tze sind schnell vergessen, Erholung verflogen und festliche Begegnungen verblasst. Alltag eben.<\/p>\n<p>Es ist eben nicht alle Tage Weihnachten. Selbst in der Bibel nicht. Und damit besch\u00e4ftigen wir uns heute hier in der Kirche.<\/p>\n<p>Die Geschichte der Taufe Jesu, die wir eben geh\u00f6rt haben, ist die erste Geschichte im Matth\u00e4usevangelium, in der Jesus selbst aktiv wird. Mit der Taufe Jesu beginnt sein Alltag, sein t\u00e4gliches Leben, das eben nicht so allt\u00e4glich war. Um die drei\u00dfig muss er gewesen sein, als er beginnt, in der \u00d6ffentlichkeit zu wirken. Von dem was vorher war, bekommen wir kaum etwas mit. Nur Lukas erz\u00e4hlt noch die nette Geschichte mit dem 12j\u00e4hrigen Jesus, der die Schriftgelehrten mit seiner Bibelkenntnis beeindruckte.<\/p>\n<p>In allen Evangelien ist die Begegnung mit Johannes der erste Moment, wo \u00f6ffentlich das bekannt wird, was Jesus wollte und wie er von Gott gesehen wurde.<\/p>\n<p>Mit dieser Begegnung f\u00e4ngt alles an. Eigentlich m\u00fcsste heute der Festtag sein, und die anderen Tage Alltag, denn heute erfahren wir, warum Weihnachten so wichtig wurde. Aber zum Gl\u00fcck ist jeder Sonntag ein Festtag.<\/p>\n<p>Was bedeutet nun die Taufe Jesu durch Johannes?<\/p>\n<p>Johannes tauft am Jordan und predigt die Bu\u00dfe, die Umkehr der Menschen von ihrem gottlosen Tun. Jetzt k\u00f6nnen sie sich noch reinwaschen mit dem eher harmlosen Wasser, aber einst wird jemand kommen, der tauft sie mit Geist und Feuer. Diese Taufe wird nicht mehr so leicht zu \u00fcberstehen sein wie die Taufe mit Wasser.<\/p>\n<p>Die Taufe des Johannes ist eher als ein Zeichen zu verstehen. Eine symbolische Handlung, wie sie die Propheten der damaligen Zeit \u00f6fter unternahmen, um Menschen aufzur\u00fctteln. Eine symbolische Demonstration, dass die Menschen etwas gegen den Dreck tun m\u00fcssen, mit dem sie sich selbst beschmutzen. Johannes kn\u00fcpft dabei an die rituellen Waschungen seiner Religion an. Doch die Rituale sind oft nicht mit Inhalt gef\u00fcllt. Durch die Ganzk\u00f6rperwaschung am Jordan wird die Sehnsucht nach innerer Reinigung offenbar.<\/p>\n<p>Und w\u00e4hrend Johannes die Demonstration gegen diese geistige Umweltverschmutzung vollzieht, kommt ein Mann, eingereiht in die Schar derer, die der Predigt des Johannes gefolgt sind. Auch er will sich taufen lassen. Da unterbricht sich Johannes und macht den Umstehenden deutlich, dass dieser es ist, der da einst mit Geist und Feuer taufen wird. Und deshalb will der T\u00e4ufer sich von ihm taufen lassen.<\/p>\n<p>Wen man diese Szene einmal f\u00fcr sich sprechen l\u00e4sst, dann mag man auf den Gedanken kommen, dass Johannes den Jesus erst einmal auf seine gro\u00dfe Bedeutung ansprechen muss, so als h\u00e4tte das vorher noch keiner getan. Und in der Tat, die gro\u00dfe Vertrauensbezeugung Gottes kommt erst nach dieser Taufe durch Johannes, nicht vorher.<\/p>\n<p>Das hie\u00dfe, bevor Jesus selbst predigt und das Wort Gottes mit seinen Worten und mit seinen Taten deutet, erkennen andere, was f\u00fcr eine Bedeutung er hat. Dem gleichen Grundmuster begegnen wir schon bei Lukas. Bevor geschildert wird, wie Jesus als 12j\u00e4hriger die Schriftgelehrten durch eigene Rede beeindruckt, wird erz\u00e4hlt, wie der alte Simeon und die Prophetin Hanna seine besondere Berufung erkennen. Und das geschieht auch bei einer rituellen Handlung, die weitgehend dem entspricht, wie heutzutage unsere Taufe in das religi\u00f6se Leben eingebettet ist, bei seiner Darstellung im Tempel.<\/p>\n<p>Mag auch Jesus von seiner besonderen Berufung gewusst haben, so sind es nach \u00dcberzeugung der Evangelisten zun\u00e4chst andere, die sich zu ihm bekennen, bevor Gott sein gro\u00dfes Bekenntnis zu ihm \u00f6ffentlich ausspricht.<\/p>\n<p>Auf jeden Fall wird eines deutlich:<\/p>\n<p>Jetzt erf\u00e4hrt die Welt, wie Gott zu ihm steht. &#8222;Dies ist mein lieber Sohn&#8220;. Was vorher nur die Hirten vor Bethlehem erfuhren, wird jetzt der staunenden Menge geoffenbart.<\/p>\n<p>Doch zuvor erleben wir die kleine Auseinandersetzung zwischen Johannes und Jesus, wer denn da wen taufen soll. Der moderne H\u00f6rer mag da zun\u00e4chst dem Johannes Recht geben. Doch wir k\u00f6nnen uns auch nur schwer davon l\u00f6sen, dass wir den Ausgang der Geschichte schon kennen. Die Taufe des Johannes war eben noch nicht Aufnahmeritus in die christliche Kirche, sondern Zeichen der Umkehr und Bu\u00dfe. Aber auch dann! Hatte Jesus das n\u00f6tig? Wenn wir den obigen \u00dcberlegungen folgen, dann h\u00e4tte es ja sein k\u00f6nnen, dass Jesus zun\u00e4chst wirklich dachte, er h\u00e4tte es n\u00f6tig, und erst Johannes hat ihn auf seine besondere Berufung aufmerksam gemacht, die dann ja auch von Gott ausgesprochen wird.<\/p>\n<p>M\u00f6glich zumindest w\u00e4re es. <i>Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Lass es jetzt geschehen! Denn so geb\u00fchrt es uns, alle Gerechtigkeit zu erf\u00fcllen.<\/i><\/p>\n<p>Die Antwort verr\u00e4t, dass er mehr ahnte und wusste, wenn denn Matth\u00e4us zuverl\u00e4ssig berichtet, aber sie zeigt auch, dass er sich auf jeden Fall, einordnen will in die Kontinuit\u00e4t der Ereignisse, er stellt sich nicht \u00fcber Johannes, sondern zeigt, dass auch ihm der Aufruf zur Hinwendung zu Gott gilt und best\u00e4tigt damit die Bu\u00dfpredigt des Johannes.<\/p>\n<p>Er beginnt keinen Wettbewerb der Propheten. Sondern ordnet sich in eine Bewegung ein.<\/p>\n<p>Doch was bedeutet diese Taufe. Johannes sagt &#8222;Ich taufe euch mit Wasser zur Bu\u00dfe&#8220;. Das Wasser seiner Taufe befreit als von allem, was einer wahren Bu\u00dfe, also einem inneren Umdenken und einer \u00e4u\u00dferen Ver\u00e4nderung der Lebensweise, entgegensteht. Traditionell gesprochen, die Taufe reinigt von den S\u00fcnden. Ebenso traditionell gesprochen nimmt Jesus, der von keiner S\u00fcnde wusste, die abgewaschenen S\u00fcnden durch sein Bad in diesem Wasser auf, und tr\u00e4gt sie, bis er stellvertretend am Kreuz f\u00fcr sie b\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p>Das ist hier nicht deutlich ausgesprochen. Doch der Weg vom Jordan zum Kreuz ist unausweichlich. Der Alltag Jesu ist ein Weg, der nicht leicht ist und er tr\u00e4gt schwer an seinen Lasten, bis schlie\u00dflich Gott ihn am Ostertag davon befreit.<\/p>\n<p>Der Apostel Paulus schreibt: (R\u00f6m 6,3) <i>Oder wisst ihr nicht, dass alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft?<\/i><\/p>\n<p>Der \u00f6ffentliche Weg Jesu f\u00fchrt von der Taufe ans Kreuz, doch der Glaubende wei\u00df, dieser Weg f\u00fchrt dadurch auch zum Leben.<\/p>\n<p>Diese Bedeutung der Taufe wird bei Kindertaufen nicht so h\u00e4ufig thematisiert. Bei den kleinen Kindchen redet man nicht gern vom Tod. Aber Wasser ist nicht nur Quelle des Lebens, und Mittel zur Reinigung, sondern auch eine t\u00f6dliche Bedrohung. Doch Christen haben die feste Zusage, dass Gott diese t\u00f6dliche Bedrohung zu einer lebendigen Hoffnung verwandelt.<\/p>\n<p>Blicken wir weiter ins Matth\u00e4usevangelium, dann sehen wir, dass die Taufe die Eckpunkte der Wirksamkeit Jesu vermittelt.<\/p>\n<p>Den Anfang haben wir geh\u00f6rt. Und wie sieht das Ende aus? Was steht bei Matth\u00e4us am letzten?<\/p>\n<p>Mt 28,18-20<br \/>\n<i>18 Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. 19 Darum gehet hin und machet zu J\u00fcngern alle V\u00f6lker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes 20 und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. <\/i><\/p>\n<p>Taufet sie! Jetzt, nachdem er seine Wirksamkeit mit seiner Taufe begonnen hat, gibt er den J\u00fcngern den Auftrag, selbst zu taufen. Wenn auch der Evangelist Johannes einmal erw\u00e4hnt, dass auch die J\u00fcnger Jesus schon vorher getauft h\u00e4tten, so wei\u00df Matth\u00e4us davon nichts und er stellt die Taufe an den Anfang und ans Ende des Weges Jesu.<\/p>\n<p>Von der Taufe des Johannes bis zum Taufbefehl Jesu am Himmelfahrtstag markiert also diese besondere Zeichenhandlung das Wirken Jesu Christi. Das Wirken des Menschen, zu dessen Geburt schon die Engel sangen, und zu dem der heilige Geist Gottes wie eine Taube kam und Gott der Vater allen verk\u00fcndigte: <i>Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.<\/i><\/p>\n<p>Ist so die Dreieinigkeit zu Beginn noch implizit verborgen, so wird sie am Ende explizit ausgesprochen, und damit wird das Ende zu einem neuen Anfang.<\/p>\n<p>Und dann am Pfingstfest wird deutlich, dass die vom T\u00e4ufer Johannes mit Schrecken angek\u00fcndigte Geist- und Feuertaufe eigentlich eine Erl\u00f6sung ist:<i> 3 Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, 4 und sie wurden alle erf\u00fcllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. (Apg 2,3-4)<\/i><\/p>\n<p>Und nach diesem Pfingstfest beginnt auch f\u00fcr die J\u00fcnger der Alltag. Jetzt muss sich bew\u00e4hren, was man an den Festtagen erfahren hat. Den Glauben zu bezeugen und weiterzugeben, das war ein schwerer Weg. Die Gemeinschaft der Glaubenden zu organisieren, das ist bis heute eine Aufgabe. So hat auch uns der Alltag wieder. Aber mit dem Blick weg von Weihnachten hin zum Beginn der Wirksamkeit Jesu werden wir dazu gebracht, unseren eigenen Alltag in einem anderen Licht zu sehen.<\/p>\n<p>Es geht nicht nur um die Abwesenheit von Weihnachtsromantik oder Neujahrseuphorie. Sondern es geht um das Entdecken von Gottes Zuspruch im Alltag. &#8222;Dies bist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.&#8220; Der Zuspruch Gottes an Jesus wird von ihm an uns weitergegeben. Gott nimmt dich an. Durch deine Taufe bist auch du zum Kind Gottes geworden, dass er liebt und niemals mehr losl\u00e4sst. Denk daran, auch wenn der Alltag dich wieder hat.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Michael Nitzke<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.nitzke.de%20\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.nitzke.de<\/a><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Sonntag nach Epiphanias | 12. Januar 2003 | Matth\u00e4us 3,13-17 | Michael Nitzke | 13 Zu der Zeit kam Jesus aus Galil\u00e4a an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen lie\u00dfe. 14 Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8393,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,656,1,727,157,853,114,676,349,1287,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9321","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-1-so-n-epiphanias","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-03-chapter-03-matthaeus","category-kasus","category-michael-nitzke","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9321","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9321"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9321\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23376,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9321\/revisions\/23376"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8393"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9321"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9321"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9321"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9321"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9321"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9321"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9321"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}