{"id":9324,"date":"2003-01-07T19:49:51","date_gmt":"2003-01-07T18:49:51","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9324"},"modified":"2025-04-25T15:23:44","modified_gmt":"2025-04-25T13:23:44","slug":"matthaeus-313-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-313-17\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 3,13-17"},"content":{"rendered":"<h3>1. Sonntag nach Epiphanias | 12. Januar 2003 | Matth\u00e4us 3,13-17 | Peter Kusenberg |<\/h3>\n<p><em>13 Zu der Zeit kam Jesus aus Galil\u00e4a an den Jordan zu Johannes,<\/em><br \/>\n<em>dass er sich von ihm taufen lie\u00dfe.<\/em><br \/>\n<em>14 Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, dass ich von<\/em><br \/>\n<em>dir getauft werde, und du kommst zu mir?<\/em><br \/>\n<em>15 Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Lass es jetzt geschehen! Denn<\/em><br \/>\n<em>so geb\u00fchrt es uns, alle Gerechtigkeit zu erf\u00fcllen. Da lie\u00df<\/em><br \/>\n<em>er&#8217;s geschehen.<\/em><br \/>\n<em>16 Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser.<\/em><br \/>\n<em>Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes<\/em><br \/>\n<em>wie eine Taube herabfahren und \u00fcber sich kommen.<\/em><br \/>\n<em>17 Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber<\/em><br \/>\n<em>Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>die Neuigkeit hatte sich rasch herumgesprochen: da ist ein Mann in die<br \/>\nW\u00fcste gezogen, ein Priestersohn mit Namen Johannes. Er lebt dort<br \/>\nunter einfachsten Verh\u00e4ltnissen und predigt, das Himmelreich sei<br \/>\nnahe. Er ruft die Menschen, die zu ihm kommen, zur Bu\u00dfe auf und<br \/>\ntauft sie im Fluss Jordan. Und es kommen viele. Aus Jerusalem, aus der<br \/>\nganzen Provinz Jud\u00e4a und den L\u00e4ndereien am Jordan, kommen sie<br \/>\nin Scharen, berichtet das Evangelium.<\/p>\n<p>Und dann kommt auch Jesus aus Nazareth, aus den Bergen Galil\u00e4as,<br \/>\nhinunter an den Jordan, um sich von Johannes taufen zu lassen. Zuerst<br \/>\nwehrt Johannes ab: er sei nicht w\u00fcrdig genug, Jesus zu taufen &#8211; eher<br \/>\nm\u00fcsse es umgekehrt sein. Doch Jesus besteht darauf: Gottes Gerechtigkeit<br \/>\n&#8211; mit anderen Worten: Gottes Wille &#8211; soll erf\u00fcllt werden.<\/p>\n<p>So geschieht die Taufe. Und als Jesus wieder aus dem Fluss steigt, &#8222;da<br \/>\nweitete sich der Horizont wie ein offener Himmel, und er h\u00f6rte die<br \/>\nStimme, er sei der Mann nach dem Herzen Gottes&#8220;, so hat es einmal<br \/>\njemand beschrieben [Zitat: Kurt Wolff, Ein Maulbeerbaum f\u00fcr die \u00dcbersicht].<\/p>\n<p>Viele unter uns kennen diese Geschichte, liebe Gemeinde. Die Taufe Jesu<br \/>\nist fester Bestandteil des Kindergottesdienstes, den Konfirmandinnen und<br \/>\nKonfirmanden begegnet sie im Unterricht wieder, und in keinem der zahlreichen<br \/>\nFilme \u00fcber das Leben Jesu fehlt die Szene.<\/p>\n<p>Wie nehmen wir heute diese Geschichte auf? Als biografische Notiz aus<br \/>\ndem Leben Jesu, der Vollst\u00e4ndigkeit wegen vom Evangelisten \u00fcberliefert?<br \/>\nAls Erinnerung an unsere eigene Taufe? Gibt es einen Zusammenhang zwischen<br \/>\nder Taufe Jesu und meiner eigenen Taufe? Und wenn ja, welchen?<\/p>\n<p>Sehen wir doch ruhig noch mal n\u00e4her hin. Denn Geschichten, die uns<br \/>\nnicht neu sind, verleiten manchmal dazu, allzu rasch zu denken: Ja, kennen<br \/>\nwir schon. Die alte Geschichte. So und so war&#8217;s. Und fertig.<\/p>\n<p>Das ist eine aus heutiger Sicht ganz nat\u00fcrliche Denkweise. Bei der<br \/>\nFlut aus Informationen, die uns t\u00e4glich \u00fcberschwemmt, haben<br \/>\nwir kaum noch die Zeit und die M\u00f6glichkeit, ein zweites Mal zu h\u00f6ren,<br \/>\nzu lesen oder nachzudenken &#8211; es sei denn, es gibt \u00fcberraschend Neues<br \/>\nin einer altbekannten Angelegenheit.<\/p>\n<p>Biblischen Texten werde ich so aber nicht gerecht. Wenn Matth\u00e4us<br \/>\ndie Taufe Jesu beschreibt, dann muss ich wissen, dass ich keine Reportage<br \/>\naus der &#8222;Jesusalemer Morgenpost&#8220; vor mir habe, sondern einen<br \/>\nText, der erst viele Jahre sp\u00e4ter und mit einer bestimmten Absicht<br \/>\nverfasst wurde. Ich muss &#8211; anders ausgedr\u00fcckt &#8211; die Denk- und Sichtweise<br \/>\nder damaligen Welt ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>Ich nenne ein Beispiel. Johannes sagt: &#8222;Ich bedarf dessen, dass<br \/>\nich von dir getauft werde, und du kommst zu mir?&#8220; Woran erkennt eigentlich<br \/>\nder T\u00e4ufer, wer da zu ihm kommt? Jesus ist bislang noch nicht \u00f6ffentlich<br \/>\naufgetreten, es geht ihm noch kein Ruf voraus. Eine Eingebung, eine innere<br \/>\nStimme?<\/p>\n<p>Nein. Es ist sogar die Frage, ob es den Wortwechsel zwischen Johannes<br \/>\nund Jesus \u00fcberhaupt so gegeben hat; im \u00e4lteren Evangelium des<br \/>\nMarkus fehlt er n\u00e4mlich. Die L\u00f6sung: Johannes wei\u00df, wer<br \/>\nJesus ist, weil Matth\u00e4us es seinen Lesern bereits in den vorangegangenen<br \/>\nKapiteln mitgeteilt hat. Eine seltsame Logik, die aus unserer Sicht \u00fcberraschen<br \/>\nmag. Matth\u00e4us betont damit die Dramaturgie der Szene: die \u00dcberordnung<br \/>\nJesu zeigt sich gerade darin, dass er sich in der Taufe Johannes unterordnet<br \/>\nund damit Gottes Willen erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>Wir finden diese Symbolik der Unterordnung sp\u00e4ter wieder, als Jesus<br \/>\nseinen J\u00fcngern die F\u00fc\u00dfe w\u00e4scht, und sie erreicht<br \/>\nden Gipfel in seinem Weg ans Kreuz, wo er, selbst ohne Schuld, die Schuld<br \/>\nder Menschen auf sich nimmt.<\/p>\n<p>Es geht in der Denk- und Sichtweise biblischer Texte weniger darum, <b>wie<\/b><br \/>\netwas geschehen ist, sondern <b>was<\/b> geschehen ist und <b>warum<\/b><br \/>\nes geschehen ist. F\u00fcr unseren Predigttext bedeutet das: Es ist bei<br \/>\nder Taufe Jesu nicht wichtig, ob der Geist Gottes nun in Gestalt einer<br \/>\nTaube \u00fcber ihn kam, sondern <b>dass<\/b> er \u00fcber ihn kommt. Es<br \/>\nist nicht wichtig, ob der Himmel sich in diesem Moment sichtbar auftat,<br \/>\nsondern darum, dass er nun offen ist, weil Gott sich uneingeschr\u00e4nkt<br \/>\nauf die Seite des Menschen Jesus stellt.<\/p>\n<p>Und dann ist die Geschichte von der Taufe Jesu auf einmal keine &#8222;alte&#8220;<br \/>\nGeschichte mehr, die von l\u00e4ngst vergangenen Dingen handelt. Eine,<br \/>\ndie ich mit einem &#8222;Ach ja, das da&#8220; zur\u00fcckstelle, wie ein<br \/>\naus dem Regal gefallenes Buch. Sondern ich beginne in dem Buch zu bl\u00e4ttern,<br \/>\nzu lesen, erinnere mich\u0085<\/p>\n<p>Mein erster Gedanke: Ich bin ja auch getauft. Und das hei\u00dft: ich<br \/>\ngeh\u00f6re zu Jesus Christus. Auch zu mir sagt Gott Ja. Auch mir steht<br \/>\nder Himmel offen, ist der Weg zu Gott frei.<\/p>\n<p>Doch kaum ist der Gedanke geformt, da meldet sich eine andere Stimme<br \/>\nin mir: &#8222;Du willst zu Christus geh\u00f6ren? Du? Schau dich doch<br \/>\nmal an. Deine Angst, dein Egoismus, dein Unfrieden. Glaubst du im Ernst,<br \/>\ndass Gott etwas mit dir zu tun haben will?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ja.&#8220; Ich bin erstaunt, fast ein wenig erschrocken, dass ich<br \/>\nden Mut aufbringe, dieser Stimme zu widersprechen. &#8222;Ja&#8220;, sage<br \/>\nich. &#8222;Denn genau deshalb ist Gott in Jesus Mensch geworden. Einer,<br \/>\nder gerade zu denen ging, die sonst immer nur h\u00f6rten: Du? Du bist<br \/>\nkrank &#8211; wer wei\u00df, was du ausgefressen hast. Gott straft dich daf\u00fcr.<br \/>\n&#8211; Du? Unmoralisch, wie du bist, sollte man dich\u0085na ja, du wei\u00dft<br \/>\nschon. F\u00fcr diese Menschen war er da. Warum sollte er nicht auch f\u00fcr<br \/>\nmich da sein?&#8220;<\/p>\n<p>Die andere Stimme setzt neu an, nach kurzem Z\u00f6gern: &#8222;Und warum<br \/>\nmerkst du dann nicht \u00f6fter, dass er auf deiner Seite steht? Warum<br \/>\nmisslingt dir so vieles, trotz gutem Willen? Warum bist du manchmal so<br \/>\nniedergeschlagen und mutlos? Wenn Gott tats\u00e4chlich Ja zu dir gesagt<br \/>\nhat, schon in deiner Taufe, woran sp\u00fcrst du das in deinem t\u00e4glichen<br \/>\nLeben?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Vielleicht achte ich zu wenig darauf&#8220;, antworte ich im Stillen.<br \/>\n&#8222;Vielleicht richte ich meine Augen und Sinne zu oft auf Dinge, die<br \/>\nsich in den Vordergrund dr\u00e4ngen, ohne wirklich wichtig zu sein. Aber<br \/>\neines wei\u00df ich: es hat Stationen in meinem Leben gegeben, da habe<br \/>\nich es gesp\u00fcrt, dass da einer an meiner Seite geht. Wo etwas gelungen<br \/>\nist, unverhofft, unerwartet. Wo ich anderen Menschen helfen konnte und<br \/>\nf\u00fchlte, wie dankbar sie sind.<\/p>\n<p>Und umgekehrt: wo ich Trost, Zuspruch und Aufmunterung bekam, in Augenblicken,<br \/>\nwo ich dachte: das schaffst du nicht. Wo ich zweifelte, unsicher war,<br \/>\nwelchen Weg ich gehen sollte, und jemand sich Zeit f\u00fcr mich nahm,<br \/>\nzuh\u00f6rte und mir guten Rat gab.&#8220;<\/p>\n<p>Und je l\u00e4nger ich nachdenke, desto mehr solcher Erfahrungen fallen<br \/>\nmir wieder ein &#8211; seltsam, wie vieles davon ich schon fast vergessen hatte.<\/p>\n<p>Die andere Stimme in mir, die Stimme des Zweifels, ist verstummt. Nicht<br \/>\nf\u00fcr immer, das wei\u00df ich. Sie wird sich wieder melden. Wenn<br \/>\nSchwierigkeiten auftauchen, wenn Missverst\u00e4ndnisse entstehen, wenn<br \/>\nharte Worte fallen. Aber ich wei\u00df auch: Gott bleibt an meiner Seite,<br \/>\nwie ein wirklicher Freund, der mit mir durch Dick und D\u00fcnn geht.<br \/>\nIn nicht nachlassender Ausdauer und Geduld. Auch dann, wenn ich ihn einmal<br \/>\naus den Augen verliere, wenn der Zweifel mir den Blick vernebelt, verliert<br \/>\ner mich nicht aus den Augen.<\/p>\n<p>Keinen von uns.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>[Anmerkung: als alternativer Predigtschluss bietet sich auch die folgende<br \/>\nGeschichte an (die Quelle ist mir nicht bekannt), von der ich allerdings<br \/>\nnicht wei\u00df, wie verbreitet sie in den Gemeinden ist:<\/p>\n<p>Eines Nachts hatte ein Mensch einen Traum. Er tr\u00e4umte, er ginge<br \/>\nam Strand entlang &#8211; mit Gott. \u00dcber den Himmel hin leuchteten die<br \/>\nSzenen aus seinem Leben auf. F\u00fcr jede Szene bemerkte er im Sand zwei<br \/>\nFu\u00dfspuren. Die eine geh\u00f6rte zu ihm selbst, die andere zu Gott.<\/p>\n<p>Als die letzte Szene vor ihm aufgeleuchtet war, blickte er zur\u00fcck<br \/>\nauf die Fu\u00dfspuren und bemerkte, dass einige Zeit den Weg entlang<br \/>\nnur ein Paar Spuren im Sande zu sehen waren. Er merkte auch, dass dies<br \/>\nw\u00e4hrend der schwersten und traurigsten Zeit in seinem Leben geschehen<br \/>\nwar. Und dort waren die Spuren auch besonders tief in den Sand gedr\u00fcckt.<\/p>\n<p>Das machte ihm ernstlich Kopfzerbrechen, und er fragte Gott: &#8222;Herr,<br \/>\ndu sagtest, als ich mich entschied, dir zu folgen, du w\u00fcrdest den<br \/>\nganzen Weg mitgehen. Aber ich bemerke, dass w\u00e4hrend der schlimmsten<br \/>\nZeit meines Lebens nur ein Paar Spuren da waren. Ich verstehe nicht, dass<br \/>\ndu mich verlassen hast, als ich dich am meisten brauchte.&#8220; Gott antwortete:<br \/>\n&#8222;Mein kostbares Kind, ich liebe dich und werde dich niemals verlassen.<br \/>\nW\u00e4hrend deiner Zeit voll Last und Leiden, als du nur ein Paar Spuren<br \/>\nsahest, da habe ich dich getragen.&#8220;]<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Peter Kusenberg<br \/>\nPastor und freier Journalist<br \/>\n37139 Adelebsen OT Erbsen<br \/>\n<a href=\"mailto:pekusenb@aol.com\"> e-mail: pekusenb@aol.com<\/a><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Sonntag nach Epiphanias | 12. 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