{"id":9326,"date":"2003-01-07T19:49:51","date_gmt":"2003-01-07T18:49:51","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9326"},"modified":"2025-04-25T15:27:48","modified_gmt":"2025-04-25T13:27:48","slug":"johannes-21-12-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-21-12-3\/","title":{"rendered":"Johannes 2,1-12"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"left\">2. Sonntag nach Epiphanias | 19. Januar 2003 | Johannes 2,1-12 | Jasper Burmester |<\/h3>\n<p align=\"left\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Peinlich, peinlich. Da haben sich die Gastgeber verkalkuliert. Die Hochzeitsfeier<br \/>\nist in vollem Schwung, da geht der Wein aus. Ob die Gastgeber zu knauserig<br \/>\nwaren oder die Hochzeitsg\u00e4ste mehr getrunken haben als \u00fcblich<br \/>\n&#8211; peinlich ist ein solcher Vorfall allemal. Genau das aber geschah, so<br \/>\nerz\u00e4hlt es das Johannesevangelium mit feinem Humor, auf einer Hochzeitsfeier<br \/>\nim galil\u00e4ischen Dorf Kana, zu der, sonst l\u00e4sen wir davon nichts<br \/>\nim Evangelium, auch Jesus und seine J\u00fcnger eingeladen waren:<\/p>\n<p>Am dritten Tag fand eine Hochzeit zu Kana in Galil\u00e4a statt. Auch<br \/>\ndie Mutter Jesu war dort. Zur Hochzeit geladen waren auch Jesus und seine<br \/>\nJ\u00fcnger. Da ging der Wein aus und seine Mutter sagt zu ihm: &#8222;Sie<br \/>\nhaben keinen Wein.&#8220; Jesus spricht zu ihr: &#8222;Frau, was haben wir<br \/>\nmiteinander zu schaffen? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.&#8220; Seine<br \/>\nMutter sagt zu den Dienern: &#8222;Was er euch sagt, das tut.&#8220; Nun<br \/>\nstanden dort sechs steinerne Wasserkr\u00fcge gem\u00e4\u00df der j\u00fcdischen<br \/>\nReinigungsvorschrift, die fa\u00dften 2 bis 3 Metreten. Jesus sagt zu<br \/>\nihnen: &#8222;F\u00fcllt die Kr\u00fcge mit Wasser.&#8220; Und sie f\u00fcllten<br \/>\nsie bis oben. Da sagte er zu ihnen: &#8222;Sch\u00f6pft jetzt und bringt<br \/>\ndavon dem Speisemeister!&#8220; Sie brachten ihm. Als aber der Speisemeister<br \/>\ndas Wasser kostete, das zu Wein geworden war &#8211; er wusste nicht, woher<br \/>\nes kam; die Diener jedoch, die das Wasser gesch\u00f6pft hatten, wussten<br \/>\nes &#8211; da ruft der Speisemeister den Br\u00e4utigam und sagt zu ihm: &#8222;Gebt<br \/>\njedermann zuerst den guten Wein. Wenn sie aber trunken sind, den schlechteren.<br \/>\nDu aber hast den guten Wein bis jetzt zur\u00fcckgehalten.&#8220;<\/p>\n<p>So vollbrachte Jesus den Anfang der Zeichen zu Kana in Galil\u00e4a.<br \/>\nUnd er offenbarte seine Herrlichkeit, und seine J\u00fcnger glaubten an<br \/>\nihn.<\/p>\n<p>Die Hochzeitsfeier ist gerettet, es gibt gen\u00fcgend Wein, je nach<br \/>\nUmrechnung 480 oder auch 720 Liter, dazu noch von ausgezeichneter Qualit\u00e4t,<br \/>\nwie der Speisemeister mit kaum zu \u00fcberh\u00f6render Verwunderung<br \/>\nfeststellt. Es ist eine sinnenfrohe Geschichte. Das Geschehen selbst ist,<br \/>\nwie bei allen Wundergeschichten der Evangelien, kaum zu glauben. K\u00f6nnen<br \/>\nwir manche Heilungswunder noch verstehen, wenn wir an die auch uns bekannte<br \/>\ngegenseitige Beeinflussung von K\u00f6rper, Geist und Seele denken, so<br \/>\nversagen solche Erkl\u00e4rungsmuster bei einem Wunder wie diesem. Und<br \/>\ndarum will ich auch gar nicht versuchen, dieses Wunder irgendwie meiner<br \/>\nLogik, meiner Vernunft anzupassen, es solange hin und her zu drehen, bis<br \/>\nich es mir erkl\u00e4ren, es verstehen kann. Ich lasse es einfach geschehen.<br \/>\nIch lasse es so geschehen und verzichte auf ein eigentliches Verstehen<br \/>\nund Durchdringen, wie ich auch anderes in meinem Leben mir geschehen lasse:<br \/>\nDas Wunder, dass zwei Menschen sich vom ersten Augenblick an so tief und<br \/>\ninnig verstehen, als h\u00e4tten sie sich schon ein Leben lang gekannt.<br \/>\nDas Wunder einer Musik, die mir die Tr\u00e4nen der Ber\u00fchrung in<br \/>\ndie Augen treibt und meinen Nachbarn unger\u00fchrt l\u00e4\u00dft. Das<br \/>\nWunder, dem bei spiegelglatter Stra\u00dfe unkontrolliert herumschleudernden<br \/>\nAuto heil und unversehrt entsteigen zu k\u00f6nnen. Wenn ich diesen Erlebnisse,<br \/>\ndie ich als &#8222;Wunder&#8220; bezeichnet habe, mit unbeantwortbaren &#8222;warum&#8220;<br \/>\nFragen begegne, entwerte ich sie nur und finde sowieso keine befriedigende<br \/>\nAntwort. Darum versuche ich es gar nicht erst und behalte diese Geschehnisse<br \/>\nals unerkl\u00e4rliches und unverdientes Geschenk.<\/p>\n<p>Der Journalist Christian N\u00fcrnberger kommt in seinem kirchenkritischen<br \/>\nBuch &#8222;Kirche, wo bist du?&#8220; auch auf diese Geschichte des Weinwunders<br \/>\nzu sprechen. Er schreibt: &#8222;die Verwandlung von Wasser in Wein &#8211; na<br \/>\nja, sch\u00f6n w\u00e4r\u00b4s schon, aber dass Jesus ausgerechnet irgendwelchen<br \/>\nSchluckspechten durch irgendwelche Tricks zu einem billigen Saufgelage<br \/>\nverhilft, kann ja eigentlich nicht wahr sein, entspringt wohl eher der<br \/>\nPhantasie eines unter Entzug leidenden Alkoholikers als dem Heiligen Geist.<br \/>\nAber: Warum erz\u00e4hlt die Kirche diese Geschichte dann immer noch?&#8220;<br \/>\nJa, warum?<\/p>\n<p>Vielleicht darum: Das Leben ist sch\u00f6n. Es besteht nicht nur aus<br \/>\nKatastrophen. Es geht nicht immer und t\u00e4glich um Leben und Tod. Wir<br \/>\nleben zwar, das ist wahr, stets bedroht von Krankheit und Tod, &#8222;mitten<br \/>\nwir im Leben sind mit dem Tod umfangen&#8220;, aber das Leben besteht eben<br \/>\nnicht allein aus diesen Grenzsituationen.<\/p>\n<p>Das Leben besteht auch nicht nur aus Arbeit und Anstrengung. Es gibt<br \/>\nnicht nur den Alltag, es gibt auch den Sonntag, den Feiertag, den Geburtstag,<br \/>\ndas Jubil\u00e4um, das gesellige Zusammensein mit einigen oder vielen<br \/>\nMenschen auf einer Party, auf einem Empfang, bei einem guten Glas Wein<br \/>\nam Abend. Das Leben ist kein Fest, schon gar kein rauschendes, ununterbrochenes,<br \/>\naber es ist auch nicht nur ernst und anstrengend und belastend.<\/p>\n<p>Das Leben besteht nicht nur aus Verzicht und Bescheidenheit. Es darf<br \/>\nuns auch gut gehen und wir d\u00fcrfen die Fr\u00fcchte unserer Arbeit,<br \/>\ndie Fr\u00fcchte unseres Lebens genie\u00dfen. Dass wir dabei \u00fcberwiegend<br \/>\nauf dem Teppich bleiben oder alsbald wieder auf dem harten Boden der Alltagswirklichkeit<br \/>\nlanden, daf\u00fcr sorgt schon das Leben selbst.<\/p>\n<p>Das Leben ersch\u00f6pft sich auch nicht in der wohl begr\u00fcndeten<br \/>\nSorge um den Zustand unserer Welt. Allem Anschein nach steht der Nahe<br \/>\nOsten am Abgrund eines Krieges. Die Str\u00e4nde Nordspaniens und S\u00fcdfrankreich<br \/>\nersticken unter einer schmierigen Schicht von \u00d6l als trauriges Mahnmal<br \/>\nmenschlicher Skrupellosigkeit und beh\u00f6rdlicher Unf\u00e4higkeit.<br \/>\nDer afrikanische Kontinent \u00e4chzt unter der Last der AIDS-Seuche,<br \/>\ndie sich auf dem N\u00e4hrboden der Armut immer weiter ausbreitet. Sie<br \/>\nund ich wissen: So k\u00f6nnten wir stundenlang die Sorgen und N\u00f6te<br \/>\nunserer Welt aufz\u00e4hlen und beklagend vor Gott bringen. Das ist alles<br \/>\nwahr und wichtig und m\u00f6chte uns oft verzweifeln lassen. Aber das<br \/>\nLeben ersch\u00f6pft sich nicht in diesen bedrohlichen Krisen. Auch in<br \/>\ndieser Zeit haben Menschen Anla\u00df zu \u00fcbergro\u00dfer Freude,<br \/>\nwerden Kinder geboren, lernen sich Liebende kennen, erfahren Menschen<br \/>\nungeahntes Gl\u00fcck, vertragen sich Streitende, vers\u00f6hnen sich<br \/>\nFeinde, werden Kranke gesund.<\/p>\n<p>Darum finde ich es wirklich gut, dass uns das Johannesevangelium diese<br \/>\nsinnenfrohe und zum Teil echt komische Geschichte erz\u00e4hlt und dass<br \/>\nsie nicht irgendwann in der langen \u00dcberlieferungsgeschichte der Bibel<br \/>\nwegen mangelndem Ernst und fehlender Dramatik unter den Tisch gefallen<br \/>\nist. Darum finde ich es tr\u00f6stlich, in Jesus nicht nur den Retter<br \/>\naus dramatischen Situationen auf der Grenze zwischen Leben und Tod zu<br \/>\nglauben, nicht allein den Heiland der M\u00fchseligen und Beladenen, sondern<br \/>\nin diesem Weinwunder den Retter aus einer allt\u00e4glichen Verlegenheit,<br \/>\nnicht aber einer lebensbedrohlichen Not, aus einer peinlichen Situation,<br \/>\nnicht aber einer erdr\u00fcckenden Schuld zu erleben. So kommt er mir<br \/>\nnahe wie ein guter Freund, der mir zu Hilfe kommt, wenn das Auto streikt,<br \/>\nwie eine Nachbarin, die mir an der Supermarktkasse aus der Verlegenheit<br \/>\ndes vergessenen Portemonnaies hilft, wie der unbekannte Kollege, der mir<br \/>\nauf dem Friedhof das vergessene B\u00e4ffchen ausleiht: Danke, Sie haben<br \/>\nmich gerettet! sagen wir dann, wie es auch der Br\u00e4utigam zu Jesus<br \/>\nh\u00e4tte sagen k\u00f6nnen: Danke, Freund, du hast unser Fest gerettet.<\/p>\n<p>Aber das Johannesevangelium erz\u00e4hlt uns diese Geschichte nat\u00fcrlich<br \/>\nnicht nur, um uns Jesus als den helfenden Retter in allt\u00e4glichen<br \/>\nPeinlichkeiten nahezubringen. Das Johannesevangelium erz\u00e4hlt uns<br \/>\ndiese und andere Wundergeschichten auch nicht, um den Leserinnen und Leser<br \/>\nseiner Zeit zu zeigen: Schaut her, unser Jesus ist mindestens so gut wie<br \/>\nder griechische Weingott Dionisos, von dem es \u00e4hnliche Legenden zu<br \/>\nerz\u00e4hlen gibt und dem zu Ehren weinselige Feste mit Wein, der Wasser<br \/>\nwar, gefeiert wurden. Warum das Johannesevangelium diese Geschichte erz\u00e4hlt,<br \/>\ngeht aus einer eher nebens\u00e4chlichen Bemerkung hervor, die der Evangelist<br \/>\nan diese Wundergeschichte anf\u00fcgt. Da hei\u00dft es: So vollbrachte<br \/>\nJesus den Anfang der Zeichen zu Kana in Galil\u00e4a. Und er offenbarte<br \/>\nseine Herrlichkeit, und seine J\u00fcnger glaubten an ihn.<\/p>\n<p>Es ist nur das erste von vielen Zeichen, zeichenhaften Handlungen, die<br \/>\nvon Jesus erz\u00e4hlt werden, und die alle ein Ziel haben: Sie sollen<br \/>\nzeigen, dass in diesem Jesus der alles \u00fcberstrahlende Glanz Gottes<br \/>\nwohnt, sie sollen zeigen, dass in Jesus die Sch\u00f6pferkraft und lebensspendende<br \/>\nMacht Gottes wirkt. Es ist dies die weitererz\u00e4hlte, weiter ausgezogene<br \/>\nBotschaft des Weihnachtsfestes: Gott ist Mensch geworden in Jesus, dem<br \/>\nKind, das in der Weihnacht unter unscheinbaren und ungem\u00fctlichen<br \/>\nVerh\u00e4ltnissen geboren wurde. Gott ist Mensch geworden im 12-j\u00e4hrigen<br \/>\nJesus, der sich, wie unsere eigenen Kinder in der Pubert\u00e4t dies auch<br \/>\ntun, von seinen Eltern absetzt und im Jerusalemer Tempel in einer Art<br \/>\nund Weise redet, dass die Religionsexperten sprachlos sind. Gott ist Mensch<br \/>\ngeworden im Sohn des Zimmermanns Josef aus dem Dorf Nazareth, der mit<br \/>\nseinem klarsichtigen, prophetischen Blick einen der ersten J\u00fcnger<br \/>\nzu dem Ausruf verleitet: &#8222;Rabbi, du bist Gottes Sohn, du bist der<br \/>\nK\u00f6nig von Israel!&#8220; Worauf Jesus antwortet: &#8222;Du glaubst,<br \/>\nweil ich dir gesagt habe, da\u00df ich dich gesehen habe unter dem Feigenbaum.<br \/>\nDu wirst noch Gr\u00f6\u00dferes als das sehen.&#8220; Du wirst Gr\u00f6\u00dferes<br \/>\nals das sehen &#8211; zum Beispiel auf einer Dorfhochzeit in Kana. Gott ist<br \/>\nMensch geworden im Hochzeitsgast Jesus, der den Menschen hilft, das fr\u00f6hliche<br \/>\nFest gelingen zu lassen. In ihm ist die Lebensfreude unseres und seines<br \/>\nVaters und er strahlt diese Lebensfreude aus. Wir sollen leben und das<br \/>\nLeben soll sch\u00f6n sein, ein Fest. Der Alltag und die Sorgen kommen<br \/>\ndann sowieso &#8211; aber wir sollen ihnen mit fr\u00f6hlichem Mut und gest\u00e4rkt<br \/>\nbegegnen.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Benutzte Literatur:<br \/>\nChristian N\u00fcrnberger, Kirche &#8211; wo bist du?, M\u00fcnchen 2000<br \/>\nJ\u00fcrgen Becker, \u00d6TK 4\/1, G\u00fctersloh 1979<br \/>\nGerhard Rau\/Hansfrieder Zumkehr PrSt I\/1, Stuttgart 2002<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Jasper Burmester<br \/>\nEvang.-Luth. Kirchengemeinde Hamburg-Volksdorf<br \/>\n<a href=\"mailto:jasperbu@aol.com\"> mail: jasperbu@aol.com<\/a><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Sonntag nach Epiphanias | 19. Januar 2003 | Johannes 2,1-12 | Jasper Burmester | Liebe Gemeinde! Peinlich, peinlich. Da haben sich die Gastgeber verkalkuliert. Die Hochzeitsfeier ist in vollem Schwung, da geht der Wein aus. 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