{"id":9330,"date":"2003-01-07T19:49:44","date_gmt":"2003-01-07T18:49:44","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9330"},"modified":"2025-04-25T15:36:24","modified_gmt":"2025-04-25T13:36:24","slug":"johannes-2-1-11-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-2-1-11-4\/","title":{"rendered":"Johannes 2, 1-11"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">2. Sonntag nach Epiphanias | 19. Januar 2003 | Johannes 2, 1-11 | Elisabeth Tobaben |<\/span><\/b><\/h3>\n<p align=\"left\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Weihnachten liegt noch gar nicht so lange zur\u00fcck mit den vertrauten Geschichten von dem Kind in der Krippe, den Sternen und Hirten! Und nun: eine in diesem Jahr so lange Epiphaniaszeit, die noch einmal eine F\u00fclle von Begegnungsgeschichten mit sich bringt: Die Weisen aus dem Morgenland kommen nach Jerusalem und sagen: &#8222;Wir haben seinen Stern gesehen und sind gekommen, um ihn anzubeten!&#8220; Und uns besch\u00e4ftigte die Frage: Woran haben sie eigentlich erkannt, dass sie das richtige Kind vor sich hatten? Den weisen Sterndeutern erging ihnen genau wie den Hirten, dem greisen Simeon und Hannah im Tempel, sie sind ganz sicher, dass sie den von Gott gesandten Retter gefunden haben. Und die Schriftgelehrten, die im Tempel mit dem zw\u00f6lfj\u00e4hrigen Jesus fachsimpeln, auch sie sind zumindest erstaunt \u00fcber seine Intelligenz und seine tiefsinnigen Fragen. Und dann gibt es die anderen, die, die dieses Kind f\u00fcr eine extreme Gefahr halten und die junge Familie sofort in die Flucht treiben. Gott kommt in unsere Welt &#8211; und sofort scheiden sich die Geister! Das ist bis heute so geblieben. Die einen sagen &#8211; wie Eltern zu einem Religionslehrer in Ostberlin: &#8222;Glaubst du den Mumpitz eigentlich wirklich noch selber, den du unsern Kindern da erz\u00e4hlst?&#8220; ( Chrismon plus 01\/03, S. 38) Andere erleben: da habe ich eine biblische Geschichte vielleicht schon zigtausendmal geh\u00f6rt oder gelesen, und pl\u00f6tzlich sagt sie mir etwas, mir geht ein Licht auf! Gott hat sich mir zu erkennen gegeben. Heute nun haben wir es mit einer Erz\u00e4hlung zu tun, in der der erwachsene Jesus sich zu erkennen gibt &#8211; und sich zugleich aber irgendwie auch wieder verbirgt &#8211; hinter einem Zeichen, das er tut bei einer Hochzeit zu Kanaa in Galil\u00e4a:<\/p>\n<p>Johannes 2 1. <em>Am dritten Tag fand in Kana in Galil\u00e4a eine Hochzeit statt, und die Mutter Jesu war dabei. 2. Auch Jesus und seine J\u00fcnger waren zur Hochzeit eingeladen. 3. Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. 4. Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. 5. Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut! 6. Es standen dort sechs steinerne Wasserkr\u00fcge, wie es der Reinigungsvorschrift der Juden entsprch; jeder fasste ungef\u00e4hr 100 Liter. 7. Jesus sagte zu den Dienern. F\u00fcllt die Kr\u00fcge mit Wasser! Und sie f\u00fcllten sie bis zum Rand. 8. Er sagte zu ihnen: Sch\u00f6pft jetzt, und bringt es dem, der f\u00fcr das Festmahl verantwortlich ist. Sie brachten es ihm. 9. Er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wu\u00dfte nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser gesch\u00f6pft hatten, wu\u00dften es. Da lie\u00df er den Br\u00e4utigam rufen 10. und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die G\u00e4ste zuviel getrunken haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt zur\u00fcckgehalten. 11. So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galil\u00e4a, und offenbarte seine Herrlichkeit, und seine J\u00fcnger glaubten an ihn.<\/em><\/p>\n<p>Am 5. und 6. Januar wurde in der Antike das Dionysos-Fest gefeiert, ein Fest zu Ehren des Gottes der Fruchtbarkeit, der Lebensfreude und des Weines. Von ihm wird erz\u00e4hlt, dass immer dann, wenn er sich als Gott zu erkennen geben wollte, Wasser in Wein verwandelte. Die Gemeinden, f\u00fcr die Johannes sein Evangelium schreibt, d\u00fcrften wohl diese Tradition, dieses Fest gekannt haben, da h\u00f6rt man solch eine Jesus-Erz\u00e4hlung nat\u00fcrlich ganz anders, hellh\u00f6rig f\u00fcr die Zwischent\u00f6ne. Mag sein, dass sie ganz schnell geahnt haben, was Johannes ihnen da \u00fcber Jesus mitteilen wollte, dass sie gesagt haben: &#8222;Ach, guck mal, die ist ja wie&#8230;&#8220; Da zeigt sich etwas durch dieses erste Zeichen, das der noch unbekannt Mann aus Nazareth da tut. Doch Zeichen sind von Natur aus mehrdeutig, man kann sich von ihnen \u00fcberzeugen lassen, mu\u00df man aber nicht. Wenn Jesus Zeichen verwendet, um seine Botschaft, seine \u00dcberzeugung zu erkl\u00e4ren, um auf Gott hinzuweisen, von dem er kommt, dann gibt er uns damit eine ungeheure Freiheit. Niemand ist gezwungen, an ihn zu glauben (oder gar auf eine ganz bestimmte Art und Weise zu glauben).Man k\u00f6nnte den sprichw\u00f6rtlich gewordenen Satz anf\u00fcgen: &#8222;Wer Ohren hat zu h\u00f6ren, der h\u00f6re!&#8220; Sicherlich hat es viele gegeben, die sich nur an der hervorragenden Weinsorte gefreut haben: &#8218;Ist doch egal, wo es herkommt, Hauptsache, es schmeckt&#8216;. In diese Kategorie geh\u00f6ren vielleicht auch jene, die erstmal \u00fcber den Br\u00e4utigam herziehen und es unm\u00f6glich finden, dass er diese so viel bessere Sorte bis zuletzt zur\u00fcckgehalten habe. F\u00fcr Jesus und seine Zeichen-Aktion scheinen sie sich nicht besonders zu interessieren, sie sch\u00fctteln die K\u00f6pfe \u00fcber den Bruch der gesellschaftlichen Konventionen, wie kann der Br\u00e4utigam nur, das tut man nicht, er gute Wein kommt zuerst, Punktum. Zeichen. Sie kommen gar nicht auf die Idee, zu fragen, was dahintersteckt . Sie sehen, was vor Augen ist, dringen aber nicht zu tieferen Erkenntnissen durch. Eine interessante Rolle spielt auch Maria in dieser Hinsicht in der Geschichte. Sie ahnt bereits, dass ihr \u00c4ltester nun einen ganz besonderen Weg einschlagen wird, sie hat an diesem Tag offenbar grenzenloses Vertrauen zu ihm &#8211; wie es vielleicht nur eine Mutter haben kann. &#8222;Was er euch sagt, das tut!&#8220; r\u00e4t sie den Dienern. Sie scheint schon etwas mehr durchschaut zu haben. Oft ist gefragt worden: warum nur diese gigantischen Weinmengen? Sechs Steinkr\u00fcge mit jeweils 100 Litern &#8211; das ergibt dann immerhin 600 Liter Wein! Das ist irrsinnig viel, auch wenn man bedenkt, dass eine orientalische Hochzeit mindestens 7 Tage dauert. Ist ein Wunder nur dann ein Wunder, wenn es m\u00f6glichst riesig und gewaltig ausf\u00e4llt? Und dazu geschieht es ja auch noch in einem &#8222;Notfall&#8220;, der ja eingentlich gar kein richtiger Notfall ist, schlie\u00dflich h\u00e4tte das Brautpaar ja aufpassen k\u00f6nnen, besser kalkulieren oder wenigstens gleich ein Fass nachbestellen, als sich die Pleite abzeichnet, das merkt man doch eigentlich rechtzeitig, wenn der Wein bald alle ist. &#8218;Aber ist dazu gleich ein Wunder n\u00f6tig? Wo jemand aus einer wirklichen, echten, lebensbedrohlichen Notlage befreit wird, in extremer Gefahr, einer Krankheit oder Naturkatastrophe , da ist auch der sogenannte moderne Mensch ja gern mal bereit, eine solche Erfahrung f\u00fcr sich als Wunder zu deuten. Aber die Hochzeit in Kana h\u00e4tte ja zur Not auch ohne Wein zu Ende gefeiert werden k\u00f6nnen, ohne dass einer ernstlichen Schaden genommen h\u00e4tte, mal abgesehen von der Blamage f\u00fcr das Brautpaar. Vielleicht w\u00e4ren sogar im Gegenteil einige G\u00e4ste vor einem kr\u00e4ftigen Rausch bewahrt geblieben? &#8222;Luxuswunder&#8220; hat man die Geschichte darum auch schon manchmal genannt. Ist es also vielleicht sogar ein anst\u00f6\u00dfiges Wunder? Eins, das Jesus nach heutiger Einsch\u00e4tzung lieber h\u00e4tte bleiben lassen sollen? Denkt er denn gar nicht an die Gefahren des Alkohols? Ich halte das allerdings f\u00fcr einen typisch protestantischer Einwand. Alles, was mit unbeschwerten Festen und Feiern zu tun hat, kriegt bei uns ja nur allzu leicht den Anstrich des Verwerflichen, ja sogar Verbotenen. Mir f\u00e4llt auf, dass wir wenn wir Gemeindefeste feiern, in der Regel zun\u00e4chst einen &#8222;guten Zweck&#8220; suchen, dem ein Ertrag zu Gute kommt . Ich will das gewi\u00df nicht madig machen, diese Praxis hat ja auch ihren guten Sinn, aber vielleicht k\u00f6nnte die &#8222;Hochzeit zu Kana&#8220; uns auch anregen, einmal \u00fcber unsere evangelische Fest- und Feierkultur nachzudenken! Aber noch einmal: Geht es denn \u00fcberhaupt um die Beseitigung der &#8222;Notlage&#8220; ? Vergessen wir bitte nicht: wir haben es mit einem Zeichen zu tun! Und jetzt k\u00f6nnte man fragen: Ist ein Zeichen denn deutlicher oder eindeutiger, wenn es in extremen Schwierigkeiten geschieht? Oder ist diese Sehnsucht auch mit dem Wunsch verbunden, sich herumzudr\u00fccken um eine eigene Einsch\u00e4tzung? Wie? Ich soll mich auf Jesus verlassen? Na, da m\u00fc\u00dfte er sich aber doch mal ganz eindeutig und ohne irgendwelche mehrdeutigen Alternativen zu erkennen geben! Johannes erz\u00e4hlt die Geschichte mit einem eindeutigen Zielpunkt: Er offenbarte seine Herrlichkeit! (V.11) Im Klartext hie\u00dfe das doch: Ich bin der, auf den ihr schon so lange gehofft habt, dem ihr euer Leben anvertrauen k\u00f6nnt, der Heil und Rettung bringt. Er wirbt einfach um Vertrauen, um Glauben, aber er st\u00fclpt ihn niemandem einfach \u00fcber, finden und entwickeln darf ihn jeder und jede f\u00fcr sich selbst. Bei einigen wird dieser Glaube auch schon konstatiert: &#8222;&#8230;und seine J\u00fcnger glaubten an ihn&#8220;.(V.11), Tun sie das wirklich jetzt erst, nachdem sie das Zeichen gesehen haben?<\/p>\n<p>Aufgebrochen und mit ihm losgezogen waren sie doch vorher schon, auf sein Wort hin, seinen Ruf: &#8222;Komm, folge mir nach!&#8220; Irgendetwas mu\u00df doch da schon mit ihnen geschehen sein, sondt h\u00e4tten sie sich diesem Aufruf doch verschlossen, w\u00e4ren zu Hause geblieben. Man k\u00f6nnte vermuten, dass es so etwas wie Stufen des Glaubens gibt, eine Entwicklung von vorsichtigen Anf\u00e4ngen bis zur Gewi\u00dfheit. Es ist auch sein Thema, durch das ganze Evangelium hindurch spricht Johannes von diesem Riss, der durch die Menge geht, die einen, die alles f\u00fcr Unfug halten, und die andern, die alles zur\u00fccklassen und Jesus nachfolgen. Und zum Glauben m\u00f6chte Johannes auch seine Leserinnen und Leser einladen, darum erz\u00e4hlt er schlie\u00dflich seine Geschichten. Doch es ist wohl auch so, dass dieser Riss manchmal mitten durch einen Menschen hindurchgeht. Eben war gerade noch die zuversichtliche Gewi\u00dfheit des Glaubens so greifbar, und dann wird die andere Seite stark, die das alles nicht fassen kann und voller Zweifel und Verzweiflung steckt. Und Morgen? Dass Jesus sein erstes Zeichen auf einem Fest vollbringt und noch dazu mit einem so riesigen \u00dcberflu\u00df, das hat nun wiederum nat\u00fcrlich auch ganz viel mit dem Inhalt seiner Botschaft, seines ganzen Lebens zu tun! Oft beschreibt er auch das Reich Gottes mit einem gro\u00dfen Fest, spricht davon, dass er mit denen, die zu ihm geh\u00f6ren, zu Tisch sitzen will &#8211; im Himmelreich. Und so wollen unsere Feste eigentlich ein Vorschein sein von Paradies, ein St\u00fcck &#8222;Himmel auf Erden&#8220;. &#8222;Ich will euch die F\u00fclle des Lebens geben&#8220; wird Jesus sp\u00e4ter sagen. Und um diese F\u00fclle geht es auch auf der Hochzeit in Kana. Eine Hochzeit ist immerhin ein Fest, auf dem zwei Menschen ihre Liebe feiern und ihren Entschlu\u00df, zusammenzugeh\u00f6ren, und dazu geh\u00f6rt auch \u00fcberschwengliche Festfreude, Festessen &#8211; und Wein! Das Fest ist gerettet, weil Jesus eingreift und hilft; Er macht das Fest selber damit zum Zeichen, zum Zeichen der Liebe, die von Gott kommt. Und er macht es durchsichtig f\u00fcr das gro\u00dfe Fest am Ende aller Zeiten , zu dem er selbst uns einl\u00e4dt. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Elisabeth Tobaben<br \/>\nEv. Luth. Inselkirchengemeinde<br \/>\nWilhelmstr.42, 26571 JUIST<br \/>\ntel 04935-9109-10 fax-42<br \/>\n<a href=\"mailto:elija@t-online.de\">E-Mail elija@t-online.de<\/a> <\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Sonntag nach Epiphanias | 19. Januar 2003 | Johannes 2, 1-11 | Elisabeth Tobaben | Liebe Gemeinde! Weihnachten liegt noch gar nicht so lange zur\u00fcck mit den vertrauten Geschichten von dem Kind in der Krippe, den Sternen und Hirten! 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