{"id":9334,"date":"2003-01-07T19:49:50","date_gmt":"2003-01-07T18:49:50","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9334"},"modified":"2025-04-25T15:46:39","modified_gmt":"2025-04-25T13:46:39","slug":"matthaeus-85-13-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-85-13-2\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 8,5-13"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">3<\/span><span style=\"color: #000099;\">. Sonntag nach Epiphanias | 26. Januar 2003 | Matth\u00e4us 8,5-13 | Petra Savvidis |<\/span><\/b><\/h3>\n<p align=\"left\"><em>&#8222;Als Jesus nach Kapernaum hineinging, trat ein Hauptmann zu ihm; der bat ihn 6 und sprach: &#8222;Herr, mein Knecht liegt zu Hause und ist gel\u00e4hmt und leidet gro\u00dfe Qualen.&#8220;<\/em><br \/>\n<em>7 Jesus sprach zu ihm: &#8222;Ich will kommen und ihn gesund machen.&#8220;<\/em><br \/>\n<em>8 Der Hauptmann antwortete und sprach: &#8222;Herr, ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach gehst, sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund. 9 Denn auch ich bin ein Mensch, der Obrigkeit untertan, und habe Soldaten unter mir; und wenn ich zu einem sage: Geh hin!, so geht er; und zu einem andern: Komm her!, so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das!, so tut er\u00b4s.&#8220;<\/em><br \/>\n<em>10 Als das Jesus h\u00f6rte, wunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten: &#8222;Wahrlich, ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel bei keinem gefunden! 11 Aber ich sage euch: Viele werden kommen von Osten und von Westen und mit Abraham und Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen; 12 aber die Kinder des Reichs werden hinausgesto\u00dfen in die Finsternis; da wird sein Heulen und Z\u00e4hneklappern.&#8220;<\/em><br \/>\n<em>13 Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: &#8222;Geh hin; dir geschehe, wie du geglaubt hast.&#8220; Und sein Knecht wurde gesund zu derselben Stunde.<\/em><\/p>\n<p>Die Geschichte erz\u00e4hlt von einer Heilung, ein kranker Mensch wird von Jesus auf wunderbare Weise gesund gemacht.<br \/>\nEs ist auch und vor allem eine Geschichte vom Glauben, denn der Hauptmann und sein gro\u00dfes Vertrauen zu Jesus stehen im Mittelpunkt. Und schlie\u00dflich geht es darum, dass das Evangelium Grenzen \u00fcberwindet, weil es Menschen von \u00fcberall her anspricht und ruft, egal, wer sie sind, egal, woher sie kommen.<\/p>\n<p>Ich bleibe erst einmal h\u00e4ngen bei dem Wortwechsel zwischen dem Hauptmann und Jesus. Und finde in diesem Gespr\u00e4ch zwischen den beiden M\u00e4nnern noch einen anderen Ansatzpunkt:<br \/>\nUm die Macht des Wortes geht es. Um Verl\u00e4sslichkeit, um Klarheit, darum, dass ein Wort Wirkung zeigt, weil dahinter die ganze Kraft dessen steckt, der es spricht.<br \/>\nF\u00fcr den dritten Sonntag nach Trinitatis, der die Grenzenlosigkeit des Wortes Gottes beschreibt, und der auch als Bibelsonntag begangen wird, ist das ein vielversprechendes Thema.<\/p>\n<p>Der Hauptmann wendet sich mit einer Bitte an Jesus, bittet nicht f\u00fcr sich, sondern f\u00fcr seinen kranken Knecht. Dass er zu Jesus gekommen ist, zeigt, dass er von ihm Hilfe und Heilung erwartet.<br \/>\nJesus reagiert auch sofort und verspricht, ins Haus zu kommen und den Knecht gesund zu machen. Er kennt das, dass Menschen sich an ihn wenden, ihn aufsuchen und bitten. Das ist sein Auftrag.<br \/>\nEr sagt zu.\u00a0Aber der Hauptmann will das gar nicht, dass Jesus zu ihm kommt, er hat eine andere Vorstellung davon, wie Jesus in diesem Fall helfen kann.\u00a0&#8222;Ich bin es nicht wert, dass du unter mein Dach kommst, aber sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund&#8220;. Das klingt versch\u00e4mt, abwehrend. Weil er sich unw\u00fcrdig f\u00fchlt, Jesus noch l\u00e4nger zu behelligen?<br \/>\nSo redet einer, der sich bewusst ist, dass er keinen Anspruch stellen kann, und der dennoch ein wichtiges Anliegen hat.<br \/>\nAber der Hauptmann sagt noch mehr, und wenn ich das h\u00f6re, dann merke ich:<br \/>\nDa ist noch etwas anderes. Mehr als Scham: &#8222;Ich bin es nicht wert&#8220;,<br \/>\nmehr als abwehrende H\u00f6flichkeit: &#8222;Die M\u00fche musst du dir nicht machen.&#8220;<br \/>\nSondern da ist vor allem klare \u00dcberzeugung: &#8222;Das brauchst du nicht. Du brauchst nicht in mein Haus zu kommen. Du kannst auf ein Wort hin hier und jetzt gesund machen und heilen.&#8220;<\/p>\n<p>Der Hauptmann argumentiert: &#8222;Aus meinem Berufsalltag wei\u00df ich, dass ein Wort gilt, wenn es mit der ganzen Autorit\u00e4t der Person gesprochen wird. Was ich sage, wird getan. Ein Mann, ein Wort, das gilt, das wird befolgt. Das ist notwendig, weil ich mich verlassen muss auf die, die f\u00fcr mich arbeiten. Nur so kann es funktionieren, wenn Menschen gemeinsam eine Aufgabe zu erf\u00fcllen haben. Diese Erfahrung habe ich gemacht. Das Wort gilt und zeigt Wirkung. Also tu du das jetzt auch. Sprich nur ein Wort, und mein Knecht wird gesund.&#8220;<\/p>\n<p>Sein Beruf zeigt ihm, dass das Wort Macht hat,<br \/>\nund sein Glaube ist so gro\u00df, dass er von Jesus erwartet, dass er die Macht hat,<br \/>\nauf ein Wort hin Gesundheit und Heil zu schenken.<\/p>\n<p>Um die Macht des Wortes geht es, um Verl\u00e4sslichkeit und um Klarheit.<br \/>\nUnd um grenzenloses Zutrauen.<br \/>\nDer Hauptmann kennt das, weil er tagt\u00e4glich so mit Worten umgehen muss.<br \/>\nKnapp und klar und verst\u00e4ndlich.<br \/>\nWas er aus seinem Alltag mit Menschen kennt, ist in seinem Glauben an Gott nicht anders.<\/p>\n<p>Jesus hat genau zugeh\u00f6rt und verstanden.<br \/>\nDenn er antwortet dem Hauptmann mit ebenso klaren Worten:<br \/>\n&#8222;Dir geschehe, wie du geglaubt hast.&#8220;<br \/>\nEr nimmt ihn ernst: er wird nicht in sein Haus gehen, er wird diesen Weg nicht machen, sondern er wird tun, was ihm zugetraut wird.<br \/>\nEr nimmt den Hauptmann beim Wort. &#8222;Dir geschehe, wie du geglaubt hast.&#8220;<br \/>\nMehr braucht es tats\u00e4chlich nicht. &#8222;Und der Knecht wurde zur selben Stunde gesund.&#8220;<\/p>\n<p>Der Glaube des Hauptmanns ist gro\u00df und unwiderstehlich.<br \/>\nEr springt \u00fcber den Schatten seiner eigenen Hilflosigkeit und sucht Hilfe bei dem, dem er es zutraut.<\/p>\n<p>Was sonst ist der Glaube?<br \/>\nWenn nicht das Zutrauen, dass Gott die Macht und den Willen hat,<br \/>\nheil zu machen, was Heilung braucht,<br \/>\ndass Gott die Kraft und die Liebe hat, zu schenken, was wir n\u00f6tig haben?<br \/>\nWas sonst ist der Glaube?<br \/>\nWenn nicht das felsenfeste Vertrauen, dass Gott helfen kann und will?<br \/>\nDarum beten wir, darum bitten wir f\u00fcr andere,<br \/>\ndarum glauben wir an die Kraft des Betens und Bittens,<br \/>\nweil wir Gott das zutrauen, dass er die Grenzen unserer kleinen Kraft sprengt,<br \/>\nweil wir von ihm das erwarten, was uns \u00fcberfordert.<\/p>\n<p>&#8222;Solcher Glaube&#8220; steht ganz im Mittelpunkt der Geschichte.<\/p>\n<p>Und dann wird noch von anderen Grenz\u00fcberschreitungen erz\u00e4hlt.<br \/>\nDa k\u00fcmmert sich ein Hauptmann pers\u00f6nlich um das Wohlergehen seines Knechts.<br \/>\nEr schert sich nicht um die Hierarchie, ist als Soldat in diesem Fall keiner strengen Rangordnung verpflichtet, sondern wei\u00df sich pers\u00f6nlich verantwortlich f\u00fcr den Menschen, der f\u00fcr ihn arbeitet.<br \/>\nDas scheint f\u00fcr ihn selbstverst\u00e4ndlich zu sein, und das erz\u00e4hlt uns einmal mehr davon, dass zum Glauben dazugeh\u00f6rt, zu sorgen f\u00fcr die Menschen, die uns anvertraut sind.<\/p>\n<p>Deutliche Worte findet Jesus dann schlie\u00dflich in dem Seitengespr\u00e4ch mit seinen J\u00fcngern.<br \/>\nEr h\u00e4lt ihnen &#8222;solchen Glauben&#8220; vor, der sich abseits von allen scheinbar fest gef\u00fcgten Grenzen allein auf ihn und sein Wort verl\u00e4sst.<br \/>\nSolchen Glauben hat er nicht gefunden bei denen, die immer schon Gott auf ihrer Seite wissen.<br \/>\nSolchen Glauben hat er gesucht und nicht gefunden bei denen, die sich immer schon sicher sind, dass sie zu Gott geh\u00f6ren und er zu ihnen.<br \/>\nJesus redet Klartext und macht deutlich:<br \/>\nes gilt hier und jetzt allein der Glaube an das Evangelium, das allen Menschen geschenkt ist,<br \/>\nJuden wie Heiden, Frommen wie Zweiflern, alten Glaubens-Hasen wie neuen Gott-Suchenden.<br \/>\nAlles kommt nur darauf an, Gott beim Wort zu nehmen und zu glauben.<br \/>\nSo wie dieser Hauptmann das getan hat.<br \/>\nAlles, was wir Menschen von Gott wissen und begreifen, hat nur diesen einen Grund:<br \/>\nDass wir glauben, dass sein Wort Macht hat, weil er mit seiner ganzen Kraft dahinter steht.<br \/>\nDass wir ihm zutrauen, \u00fcber Grenzen hinweg Wirkung zu zeigen,<br \/>\nweil wir glauben, dass er f\u00fcr alle Menschen Gutes will und Heil bringen kann.<\/p>\n<p>&#8222;Sprich nur ein Wort.&#8220; Sagt der Hauptmann zu Jesus.<br \/>\nUnd er vertraut darauf, dass seine Bitte Geh\u00f6r findet.<br \/>\n&#8222;Dir geschehe, wie du geglaubt hast&#8220;, sagt Jesus zum Hauptmann.<\/p>\n<p>Verl\u00e4sslichkeit, Klarheit, Macht des Wortes, Zutrauen zu Gottes Wort, das er so glasklar f\u00fcr diese Welt gesprochen hat.<\/p>\n<p>Beispiele daf\u00fcr, dass uns dieses Wort lebendig wird und Kraft entfaltet?<br \/>\nDass wir uns ganz und gar verlassen auf Gottes guten Willen f\u00fcr uns?<br \/>\nDamit er mit seiner Kraft unsere engen Grenzen sprengt?<\/p>\n<p>Ein Beispiel nur, das umtreibt in diesen Tagen.<br \/>\nEs ist viel vom Krieg die Rede. Ein Krieg gegen den Irak scheint fast unabwendbar zu sein.<br \/>\nDie erkl\u00e4rten Gegner warten offenbar nur auf Gelegenheiten, sich gegenseitig aufzustacheln.<br \/>\nBeide Seiten lassen viel verlautbaren in den Medien.<br \/>\nProvozierende Worte. Fast als warteten sie darauf, endlich loszuschlagen oder endlich Gegenwehr zu leisten, egal, was es kostet. Die Macht des Wortes. In diesen Tagen erfahren wir sie auch bedrohlich. Auf ein Wort hin kann Krieg sein. Und dann wird Gewalt sprechen.<br \/>\nViele mahnende Worte h\u00f6ren wir auch. Erfreulich klar die Kirchen: sie warnen und mahnen und rufen dazu auf, diesen Krieg nicht anzufangen. In der kommenden Woche erwarten viele Menschen<br \/>\neine Entscheidung, wenn am Montag der Bericht des Waffeninspekteurs vorgelegt wird. In vielen Kirchen wird es Friedensgebete geben.<br \/>\nWas bewirken die?<br \/>\n&#8222;Sprich nur ein Wort&#8220;. Sagt der Hauptmann, und bringt seine eigene Ohnmacht vor Gottes Ohren.<br \/>\nMehr k\u00f6nnen wir nicht tun. Aber das k\u00f6nnen wir tun.<br \/>\nWeil wir glauben, dass Gott ganz verl\u00e4sslich Heil und Frieden will, weil wir glauben, dass er die Kraft und die Liebe hat, mehr zu bewirken als wir uns vorstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nehmen wir ihn beim Wort. Und vertrauen darauf, dass er das letzte Wort haben wird.<br \/>\n&#8222;Dir geschehe, wie du geglaubt hast.&#8220;<br \/>\nAmen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Lied: Meine engen Grenzen EG\/Westfalen 600<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Dr. Petra Savvidis<br \/>\nZum Vulting 13 a<br \/>\n59514 Welver<br \/>\n<a href=\"mailto:savvidisp@hotmail.com\">savvidisp@hotmail.com<\/a><\/b><\/p>\n<p>(Wichtige exegetische Hinweise zum Text, insbesondere auch zum aufschlussreichen synoptischen Vergleich mit Lukas bietet Slenczka in GPM 91\/11, 2002, S. 115-122)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3. Sonntag nach Epiphanias | 26. Januar 2003 | Matth\u00e4us 8,5-13 | Petra Savvidis | &#8222;Als Jesus nach Kapernaum hineinging, trat ein Hauptmann zu ihm; der bat ihn 6 und sprach: &#8222;Herr, mein Knecht liegt zu Hause und ist gel\u00e4hmt und leidet gro\u00dfe Qualen.&#8220; 7 Jesus sprach zu ihm: &#8222;Ich will kommen und ihn gesund [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":13050,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,665,1,727,157,853,114,260,349,3,1322,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9334","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-3-so-n-epiphanias","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-08-chapter-08-matthaeus","category-kasus","category-nt","category-petra-savvidis","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9334","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9334"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9334\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23389,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9334\/revisions\/23389"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13050"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9334"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9334"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9334"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9334"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9334"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9334"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9334"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}