{"id":9340,"date":"2003-02-07T19:49:44","date_gmt":"2003-02-07T18:49:44","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9340"},"modified":"2025-04-25T15:54:28","modified_gmt":"2025-04-25T13:54:28","slug":"markus-4-35-41-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-4-35-41-3\/","title":{"rendered":"Markus 4, 35-41"},"content":{"rendered":"<h3><b><span style=\"color: #000099;\">4. Sonntag nach Epiphanias | 2. Februar 2003 | Markus 4, 35-41 | Erik H\u00f8egh-Andersen |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>In den allerersten Versen der Bibel kann man lesen: &#8222;Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war w\u00fcst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser&#8220;.<\/p>\n<p>Man kann es vor sich sehen, das dunkle wogende Wasser, die Urtiefe, die sich so weit erstreckt, wie das Auge reicht. Aber \u00fcber den Wassern schwebte der Geist Gottes. Ganz gottverlassen ist die Welt also nicht. In der Leere schwebt der Geist Gottes wie ein Vogel \u00fcber seinem Nest, oder der Geist bl\u00e4st \u00fcber die Wasser wie eine milde Fr\u00fchjahrsluft, die Wachstum und Leben ank\u00fcndigt.<\/p>\n<p>Das ist ein sch\u00f6nes Bild. Es steht in fast allen \u00dcbersetzungen der Bibel, die wir kennen. Aber es ist nicht sicher, ob dies die richtige Wiedergabe des hebr\u00e4ischen Textes ist. Es k\u00f6nnte n\u00e4mlich genauso gut hei\u00dfen: &#8222;Da war Finsternis \u00fcber der Urtiefe, und der Sturm Gottes fegte \u00fcber den Wassern&#8220;. Dann handelt es sich nicht um eine milde Fr\u00fchjahrsbrise, sondern um m\u00e4chtige Kr\u00e4fte, die losgelassen sind und die die Wasser zu einem vernichtenden und sch\u00e4umenden Meer aufpeitschen.<\/p>\n<p>Wir sind daran gew\u00f6hnt, da\u00df der Geist \u00fcber den Wassern schwebt, es k\u00f6nnte sich aber auch um ein f\u00fcrchterliches Unwetter handeln. Und der Grund, da\u00df beide \u00dcbersetzungen m\u00f6glich sind, ist der, da\u00df das hebr\u00e4ische Wort ruach einen sehr breiten Bedeutungsspielraum hat, es kann ein L\u00fcftchen bedeuten, aber auch einen starken Sturm. Der Geist weht, wo er will, hei\u00dft es auch. Aber es macht also einen Unterschied, ob es sich um ein mildes L\u00fcftchen handelt oder um einen gewaltigen Sturm, der das Land zerst\u00f6rt und das Meer aufpeitscht.<\/p>\n<p>Als man 1980 in D\u00e4nemark begann, die Bibel neu zu \u00fcbersetzen, war einer der gro\u00dfen Streitpunkte eben die Frage, ob der Geist Gottes \u00fcber den Wassern schweben oder \u00fcber sie wie ein Sturm hinwegfegen sollte. In der ersten Probe\u00fcbersetzung, die 1985 erschien, lie\u00dfen die alttestamentlichen \u00dcbersetzer einen Sturm Gottes \u00fcber die Urtiefe fahren, und das f\u00fchrte wiederum zu einem Sturm von Reaktionen &#8211; von Leuten, die meinten, nun habe der Geist so lange, wie sie sich erinnern konnten, und noch l\u00e4nger, ruhig \u00fcber den Wassern geschwebt, warum in aller Welt soll das nun in einen gewaltigen Sturm verwandelt werden? In der neuen \u00dcbersetzung, die 1992 autorisiert wurde, lie\u00df man dann wieder den Geist lieblich \u00fcber den Wassern schweben, wobei man jedoch unten auf der ersten Seite eine Anmerkung hinzuf\u00fcgte, die mitteilte, da\u00df man den Vers auch so lesen kann, da\u00df es sich um einen Sturm Gottes handelte.<\/p>\n<p>Beide Lesarten sind also m\u00f6glich, und ich m\u00f6chte mich nicht f\u00fcr eine der beiden entscheiden. Aber ich finde, da\u00df es faszinierend ist, da\u00df derselbe Vers so unterschiedlich ausgelegt werden kann. Und ich meine, da\u00df es nachdenklich macht, da\u00df der Geist Gottes sowohl \u00fcber uns als ein himmlisches L\u00fcftchen schweben kann als auch uns wie ein f\u00fcrchterlicher Sturm umwerfen kann.<\/p>\n<p>Das gibt zu denken, weil es in der Tat den Erfahrungen entspricht, die wir in unserem Leben machen. Nicht nur unsre Erfahrungen mit dem d\u00e4nischen Wetter. Das ist ja auch denkbar ver\u00e4nderlich und wechselhaft. Aber auch in bezug auf unsere Geisterfahrungen, die ja gerade von der ruhigen unmerklichen Bewegung im Gem\u00fct bis zur Erfahrung m\u00e4chtiger Kr\u00e4fte reichen, die uns erfassen und mit denen wir nichts anfangen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Eines ist sicher: Ohne Geist geht es nicht. Ohne Geist kein Leben. Wir k\u00f6nnen zusammen reden, wir k\u00f6nnen zusammen zu Tische sitzen zu einem Fest &#8211; wenn kein Geist in dem ist, was wir sagen und worum wir zusammen sind, dann gehen wir unver\u00e4ndert wieder weg. Nichts hat sich dann in uns und zwischen uns bewegt. Das ist absehbar, das ist ohne Leben. Aber umgekehrt: Wo der Geist \u00fcber uns schwebt, da geschieht es fast unmerkbar, aber befreiend, da\u00df wir durch das Zusammensein emprogehoben werden. In dem grauen Dunst, in dem wir vielleicht ankommen, sehen wir kleine Lichtungen. Sorgen verziehen sich. Spekulationen verschwinden. Vergessene Gef\u00fchle werden geweckt. Und wir gehen auseinander, wenn nicht mit verkl\u00e4rtem Sinn, so doch mit einer gewissen Klarheit des Sinnes, einer Offenheit, einer Zuversicht, die wir vorher nicht hatten.<\/p>\n<p>Manchmal schwebt der Geist \u00fcber uns, und das gute Leben w\u00e4chst in uns, aber so verborgen und so tief in uns, da\u00df wir es gar nicht merken. Manchmal dringt der Geist Gottes in die letzten Ritzenen, und wir sp\u00fcren eine Klarheit, eine Frische, die wir nicht gesp\u00fcrt haben. Und manchmal ist der Geist Gottes wie ein Sturm, der an uns r\u00fcttelt. Und dennoch &#8211; wenn wir uns hingeben und in den Wind stellen, dann gibt es nichts, das so viel Kraft gibt, wie sich durch den Wind zu k\u00e4mpfen und sich von Kr\u00e4ften durchpusten zu lassen, die gr\u00f6\u00dfer sind als wir selbst. Das ist es, was Grundtvig in einem Lied einmal sagen l\u00e4\u00dft, da\u00df er die St\u00fcrme des Lebens der stillen Ruhe des Grabes vorzieht.<\/p>\n<p>Und dann kann der Geist Gottes wie ein Sturm sein, bei dem wir das gef\u00fchl haben, gleichsam entwurzelt zu werden. Wir geraten au\u00dfer Fassung. Wir irren umher. Wir wissen nicht mehr, wer wir sind. Wir sind auf schwankenden Boden. Wir k\u00f6nnen das Dasein nicht mehr \u00fcberschauen. Es geschieht selten, da\u00df es so in unserem Leben st\u00fcrmt, aber es geschieht. F\u00fcr einige geschieht es. Das kann seinen Grund haben in der Liebe, in der Trauer, im Glauben oder im Mangel an Glauben. Und die St\u00fcrme k\u00f6nnen prachtvoll sein und gro\u00dfartig, aber auch gewaltig und zerst\u00f6rerisch und uns mit unbez\u00e4hmbarer Angst erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Es gibt St\u00fcrme, die wir vielleicht am liebsten vermeiden m\u00f6chten, aber sie geh\u00f6ren dennoch mit dazu. Das Leben w\u00e4re ohne sie nicht das, was es ist. Es k\u00f6nnte sich nicht grundlegend ver\u00e4ndern. Es w\u00e4re \u00e4rmer, banaler, wenn es nicht hin und wieder St\u00fcrme g\u00e4be, die an uns r\u00fcttelten. Obwohl es auch furchtbare St\u00fcrme gibt, die unser Leben zerst\u00f6ren. Ich erinnere mich daran, da\u00df ich bei einem Essen mit Leuten, die ich nicht kannte, meine Faszination \u00fcber den Orkan zum Ausdruck brachte, der am 3. Dezember vor einigen Jahren w\u00fctete. Da\u00df es in unserer wohlgeordneten und wohlorganiserten Gesellschaft dennoch m\u00f6glich war, da\u00df ein kleiner Orkan Chaos und Verwirrung stiften konnte. Abgesehen davon, da\u00df ich etwas Angst hatte, da\u00df die kleine Birke in meinem Garten auf uns fallen w\u00fcrde, war es imponierend, die enorme Kraft des Windes zu sp\u00fcren und zu sehen. Mir gegen\u00fcber aber sa\u00df eine Frau, die meine Faszination nur schwer teilen konnte. Ihr Mann war Besitzer mehrerer recht gro\u00dfer W\u00e4lder, die meisten mit Fichten bepflanzt. Aber durch den Sturm knickten die Fichten um wie Streichh\u00f6lzer. Ganze Waldareale waren einfach zerst\u00f6rt. Nach fast einem Jahr war noch immer nicht aufger\u00e4umt, und das Holz lie\u00df sich h\u00f6chstens noch als Brennholz verwenden.<\/p>\n<p>So k\u00f6nnen St\u00fcrme auch sein, auch die St\u00fcrme des Lebens. Es gibt Menschen, die durch Scheidungen, Trauer, Krankheit so viel Furchtbares durchmachen, das etwas in ihnen zerbricht. Es kracht. Sie kommen da nicht so heil durch, wie sie vorher waren. Es gibt St\u00fcrme, die so furchtbar sind, da\u00df wir nur hoffen k\u00f6nnen, ihnen niemals ausgesetzt zu werden. Und dennoch &#8211; auch noch solchen St\u00fcrmen gibt es M\u00f6glichkeiten zu leben. Nicht dasselbe Leben. Aber es gibt vielleicht andere Dinge, die wir nun bemerken. Es gibt neue Wege, die sich zeigen. Es gibt Seiten des Lebens, auf die wir nun Wert legen und die wir vorher nicht gesehen haben. Um nun im Bild zu bleiben: In den zerst\u00f6rten Fichtenplantagen geschieht nun dies, da\u00df Himbeeren, Brombeeren und viele andere B\u00fcsche und Pflanzen aufwachsen, und die wild wachsenden B\u00fcsche er m\u00f6glichen ein Vogel- und Tierleben, f\u00fcr das in dem wohlgeordneten Wald kein Platz war. Der Sturm ist zwar zerst\u00f6rerisch, aber er schaft auch den Boden f\u00fcr neues und anderes Leben.<\/p>\n<p>Aber wir wissen nie, was geschieht, wenn es st\u00fcrmt. Wir wissen nicht, in welcher Verfassung wir auf der anderen Seite wieder herauskommen. Und wenn wir drau\u00dfen auf dem Meer sind, wissen wir nicht, ob wir untergehen oder uns hindurchretten, so da\u00df wir eines Tages wieder festen Boden unter den F\u00fc\u00dfen haben. Deshalb l\u00e4\u00dft es sich nicht vermeiden, da\u00df wir bei gewissen St\u00fcrmen Angst bekommen, so wie die J\u00fcnger.<\/p>\n<p>Sie befanden sich, wie wir geh\u00f6rt haben, drau\u00dfen auf dem See Genezareth. Angeblich einer der ruhigsten und harmlosesten Gew\u00e4sser. Das Wasser liegt mit einer hellen, blanken Oberfl\u00e4che, und am Ufer ist es sehr flach. Aber wenn man weit hinauskommt, dann gibt es unerme\u00dfliche Tiefen, und manchmal kommt es drau\u00dfen auf dem stillen See zu gewaltigen Sto\u00dfwinden, die von den Bergen kommen. Und dann ist der See mit einem Mal m\u00e4chtig in Aufruhr. Der Sturm peitscht die Wellen auf, und es ist bestimmt nicht ungef\u00e4hrlich, wenn man mit einem Boot da drau\u00dfen ist.<\/p>\n<p>So gewaltig k\u00f6nnen die St\u00fcrme \u00fcber uns hereinbrechen. So pl\u00f6tzlich k\u00f6nne sie sich in unserem Leben einfinden. Und wir wissen nicht, was wir tun sollen. Wir k\u00f6nnen nicht anderes als in unserer Angst Gott anrufen, da\u00df er bei uns ist und uns da hindurch hilft. Aber wie wir da durch kommen, das wissen wir nicht. Wir wissen nicht, ob sich der Glaube als eine Planke zeigt, die wir ergreifen k\u00f6nnen, oder ob wir in Angst und Untergang versinken.<\/p>\n<p>Wir wissen nur, da\u00df das mitten im Sturm geschieht, dort, wo uns schwindlig wird und der Untergang droht, dort geschieht es, da\u00df wir hindurchgetragen werden. Dort zeigt Gott sich als die tragende Macht, die uns, ohne da\u00df wir es richtig erkl\u00e4ren k\u00f6nnen, wieder an Land bringt. So wie dies den J\u00fcngern widerfuhr. Sie hatten drau\u00dfen auf dem tiefen See erfahren, da\u00df letztlich Gott die Macht hatte, den Sturm zu z\u00e4hmen und sie aus dem Unwetter zu erretten, in das sie geraten waren.<\/p>\n<p>Das ist das sch\u00f6ne an dieser kleinen Erz\u00e4hlung. Sie erkennt unsere Angst an und zeigt uns zugleich Gott als den, der in der Angst bei uns ist und uns aufrecht erh\u00e4lt. Ja gerade im Sturm k\u00f6nnen wir Gott als die unabweisbare und tragende Macht aller Dinge erfahren.<\/p>\n<p>Deshalb sollen wir nicht blo\u00df an Land bleiben, um dem Wellengang des Daseins und das Brausen des Windes zu entgehen. Auch die St\u00fcrme sollen wir nicht vermeiden. Ohne die St\u00fcrme des Lebens und das windige Wetter des Geistes w\u00fcrde unser Leben zu einem stillstehenden und toten Leben. Wir sollen vielmehr mutig und zuversichtlich in See stechen \u00fcber das unendliche Meer des Daseins. Wir sollen hin und wieder merken, wie uns schwindlig wird. Wir sollen die St\u00fcrme brausen h\u00f6ren &#8211; und dennoch wissen, da\u00df Gott da ist als der, der uns h\u00e4lt, wenn wir es selbst nicht mehr schaffen.<\/p>\n<p>Das ist nat\u00fcrlich nicht etwas, was wir so ohne weiteres lernen k\u00f6nnen. Das ist etwas, was wir stets erfahren m\u00fcssen, mit dem wir unser ganzes Leben lang k\u00e4mpfen m\u00fcssen. Der gro\u00dfe Glaubensheld Grundtvig, der wie gesagt die St\u00fcrme des Lebens der Ruhe des Grabes vorzog, erschauerte dennoch stets vor den St\u00fcrmen, die ihm bevorstanden. Selbst als alter Mann, zuversichtlich und abgekl\u00e4rt, graute ihm vor der Reise in die bodenlose Tiefe des Todes. In seinem allerletzten Gedicht, als er fast 90 Jahre alt war, schreibt er von der furchtbaren St\u00fcrmen und dem bodenlosen Untergang.<\/p>\n<p>Aber in der Angst vor den St\u00fcrmen, wo alles Leben zugrunde geht, hat Grundtvig dennoch in sich eine grundlegende Zuversicht, da\u00df Gott am Ruder steht, und da\u00df er uns auf der letzten Fahrt in den himmlischen Hafen der Ewigkeit geleiten wird.<\/p>\n<p>Der Geist kann friedvoll \u00fcber den Wassern schweben, und der Sturm Gottes kann \u00fcber die Wasser fegen. Aber es geh\u00f6rt zum Menschsein, da\u00df man es wagt, in See zu stechen und sich auf das tiefe Meer treiben zu lassen von den brausenden Winden und den St\u00fcrmen engegenzufahren, wenn sie kommen. Das k\u00f6nnen wir tun, weil Gott bei uns ist und uns h\u00e4lt drau\u00dfen in den Tiefen des Daseins.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Erik H\u00f8egh-Andersen<br \/>\nPrins Valdemarsvej 40<br \/>\nDK-2820 Gentofte<br \/>\nTel. ++ 45 &#8211; 39 65 43 87<br \/>\n<a href=\"mailto:erha@km.dk\"> erha@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4. Sonntag nach Epiphanias | 2. Februar 2003 | Markus 4, 35-41 | Erik H\u00f8egh-Andersen | In den allerersten Versen der Bibel kann man lesen: &#8222;Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war w\u00fcst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser&#8220;. 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