{"id":9341,"date":"2003-02-07T19:49:45","date_gmt":"2003-02-07T18:49:45","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9341"},"modified":"2025-04-25T15:57:17","modified_gmt":"2025-04-25T13:57:17","slug":"johannes-21-15-19-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-21-15-19-2\/","title":{"rendered":"Markus 4,35\u201341"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"left\">4. Sonntag nach Epiphanias | 02. Februar 2003 | Markus 4,35\u201341 | Paul Kluge |<\/h3>\n<p align=\"left\">Liebe Geschwister,<\/p>\n<p>als ich die Geschichte gelesen hatte, dachte ich: Wie mag sie weitergegangen<br \/>\nsein, was m\u00f6gen die J\u00fcnger gedacht, getan, miteinander geredet<br \/>\nhaben? Das hat mich zu der folgenden Geschichte angeregt:<\/p>\n<p>Der Wind hatte sich zwar gelegt, doch das Wasser war noch sehr unruhig.<br \/>\nUnd weil kein Wind war, konnten sie nicht segeln, sie mu\u00dften gegen<br \/>\ndie Wellen rudern. Es war schon ein hartes St\u00fcck Arbeit, das plumpe<br \/>\nund schwerf\u00e4llige Schiff im richtigen Winkel zu den Wellen zu halten,<br \/>\ndamit es nicht kenterte. Genau so hart war es, trotzdem voranzukommen.<br \/>\nUnd das mu\u00dften sie, denn es wollte Abend werden. Sie hatten noch<br \/>\nein gutes St\u00fcck vor sich. Schweigend legten sie sich in die Riemen,<br \/>\nPetrus sa\u00df am Steuer. Jesus schlief wieder. Noch einmal w\u00fcrden<br \/>\nsie ihn nicht wecken. Den ganzen Tag hatte er unter Leuten verbracht,<br \/>\nhatte Kranke gesund und Mutlose zuversichtlich gemacht, hatte schlie\u00dflich<br \/>\nvom Schiff aus zu den Leuten am Ufer geredet, lange und eindringlich.<br \/>\nDas alles hatte ihn ersch\u00f6pft. Kein Wunder, da\u00df er \u00e4rgerlich<br \/>\nreagierte, als sie ihn des Sturmes wegen weckten. Aber sie waren nun mal<br \/>\nin Panik geraten, hatten Angst um ihr Leben gehabt. Als Fischer und Schiffer<br \/>\nkonnten sie nat\u00fcrlich nicht schwimmen. Und dann mitten auf dem See<br \/>\npl\u00f6tzlich dieser Sturm, doch der war ja nun vorbei. Nun ruderten<br \/>\nsie hart gegen die Wellen und erreichten schlie\u00dflich das andere<br \/>\nUfer. Machten das Schiff fest, lie\u00dfen Jesus schlafen und setzten<br \/>\nsich ein St\u00fcck abseits an den noch warmen Strand. Das alles geschah<br \/>\nschweigend, wie sie seit dem Sturm auch w\u00e4hrend der Fahrt geschwiegen<br \/>\nhatten.<\/p>\n<p>\u201eSo was hab ich noch nicht erlebt,\u201c brach Petrus das Schweigen.<br \/>\nDann redeten alle durcheinander, redeten von der Gefahr, in der sie geschwebt<br \/>\nhatten, und mit jedem Reden wurde der Sturm st\u00e4rker, die Wellen h\u00f6her,<br \/>\ndie Gefahr gr\u00f6\u00dfer. Keiner von ihnen wollte derjenige gewesen<br \/>\nsein, der als erster aus Angst geschrieen und damit die anderen in Panik<br \/>\nversetzt hatte. Vielleicht, meinte einer, h\u00e4tte Petrus nur seine<br \/>\nKommandos so laut gegeben, da\u00df Jesus wach geworden war. Das leuchtete<br \/>\nallen ein, denn Angsthasen wollten sie alle miteinander nicht sein, diese<br \/>\nM\u00e4nner. Petrus protestierte nicht \u2013 er wu\u00dfte, wer als<br \/>\nerster geschrieen hatte.<\/p>\n<p>Nun sp\u00fcrten sie, da\u00df sie hungrig waren, ein gutes Zeichen<br \/>\ndaf\u00fcr, da\u00df ihre M\u00e4gen sich wieder beruhigt hatten. Andreas<br \/>\nwurde zum Schiff geschickt, um Brot zu holen, einige sammelten Holz zusammen,<br \/>\nPetrus und Jakobus nahmen ein Netz, das am Strand lag, stiegen bis zum<br \/>\nBauch ins Wasser, und bald zappelten ein paar Fische im Netz.<\/p>\n<p>Als das Feuer brannte, brieten sie den Fisch, und Andreas teilte das<br \/>\nBrot aus. \u201eJesus schl\u00e4ft immer noch wie es Stein,\u201c berichtete<br \/>\ner, und das ihm das genau so merkw\u00fcrdig sei wie alles, was sie bisher<br \/>\nmit Jesus erlebt h\u00e4tten. \u201eWorauf haben wir uns da nur eingelassen?\u201c<br \/>\nfragte er in die Runde, doch die zuckten alle nur mit den Schultern und<br \/>\nkauten weiter. \u201eDas wei\u00df nicht einmal ich,\u201c lie\u00df<br \/>\nschlie\u00dflich Jakobus sich vernehmen, \u201eobwohl ich sein Bruder<br \/>\nbin. Ich wei\u00df nur: Er verf\u00fcgt \u00fcber mehrere besondere Gaben,<br \/>\ndie sonst allenfalls mal einzeln vorkommen. Und das selten genug. Er kann<br \/>\nMenschen an K\u00f6rper, Geist und Seele gesund machen, er kann in einfacher,<br \/>\nverst\u00e4ndlicher Sprache vom Glauben reden \u2013 ihr habt es erlebt<br \/>\n\u2013 er kann aber auch furchtbar w\u00fctend werden, wenn ihm etwas<br \/>\nnicht pa\u00dft. Vor allem, wenn er Ungerechtigkeiten erlebt. Uns Geschwistern<br \/>\nwar er im Denken und Reden weit \u00fcberlegen, und wenn wir drau\u00dfen<br \/>\nherumtobten, sa\u00df er in der Synagoge und diskutierte mit dem Rabbi.<br \/>\nUnser Vater mochte ihn nicht besonders, doch Mutter verg\u00f6tterte ihn.<br \/>\n\u201eAus dir wird mal was Besonderes,\u201c sagte sie ihm oft, auch<br \/>\nvor unseren Ohren. Deswegen waren wir eifers\u00fcchtig auf ihn, und einmal<br \/>\nwollte ich ihn deshalb verpr\u00fcgeln. Doch er wehrte sich nicht, und<br \/>\nda konnte ich nicht mehr zuschlagen. Er nahm dann einen Klumpen Lehm auf,<br \/>\nich sagte: \u201aWehe, du wirfst mich damit,\u2019 aber er formte eine<br \/>\nVogel daraus, wie echt. Dann sagte er: \u201aWenn ich den jetzt anhauche,<br \/>\nfliegt er davon. Aber ich will ihn dir schenken!\u2019 \u2013 Mir lief<br \/>\nes kalt \u00fcber den R\u00fccken, denn ich sp\u00fcrte seine Kraft, mit<br \/>\nder er das h\u00e4tte tun k\u00f6nnen. Ich hab den Vogel heute noch.\u201c<br \/>\nJakobus schwieg. Die anderen dachten \u00fcber das Geh\u00f6rte nach,<br \/>\nbis Andreas fragte: \u201eSagt mal, was wir heute erlebt haben, k\u00f6nnen<br \/>\nwir doch niemandem erz\u00e4hlen. Das glaubt uns doch keiner!\u201c<\/p>\n<p>Petrus widersprach. Sein Gro\u00dfvater, erz\u00e4hlte er, habe sich<br \/>\neinmal mit einer kleinen Karawane nach einem Sandsturm in der W\u00fcste<br \/>\nverirrt. Sie h\u00e4tten schon kein Wasser mehr gehabt und den W\u00fcstentod<br \/>\nvor Augen. Der Durst h\u00e4tte sie so gequ\u00e4lt, das sie nur noch<br \/>\nirres Zeug geredet h\u00e4tten. Nach einer f\u00fcrchterlichen Nacht \u2013<br \/>\nSchakale h\u00e4tten sie schon umkreist \u2013 h\u00e4tte einer behauptet,<br \/>\ner wisse, wo sie seien, und in K\u00fcrze w\u00fcrden sie eine Oase erreichen.<br \/>\nIn letzter Hoffnung w\u00e4ren sie diesem Mann gefolgt und h\u00e4tten<br \/>\ntats\u00e4chlich die Oase gefunden. Der Mann sei in der Nacht aufgewacht,<br \/>\nhabe \u00fcber sich die Sterne gesehen und sich an ihnen orientieren k\u00f6nnen.<br \/>\nEs erfordere, erg\u00e4nzte Petrus, allerdings besonderer Kraft, sich<br \/>\naus allgemeiner Panik zu befreien oder ihr nicht zu erliegen. Solche Geschichten<br \/>\nseien aber sehr wichtig, weil sie anderen Menschen helfen k\u00f6nnten,<br \/>\nin Not und Gefahr nicht zu verzagen, sondern die Lage ruhig und besonnen<br \/>\nzu analysieren.<\/p>\n<p>\u201eDazu hilft mir immer ein Gebet,\u201c fuhr Petrus fort, \u201edabei<br \/>\nordnen sich meine Gedanken und ich kann mich auf das Wesentliche konzentrieren.<br \/>\nSo gewinne ich die Klarheit, die mir in einer verworrenen Situation hilft.\u201c<\/p>\n<p>\u201eEine wildgewordene Horde braucht eben einen strengen Hirten,\u201c<br \/>\nmeinte Andreas dazu und fragte: \u201eAhnt ihr, was er mit \u201aGlauben\u2019<br \/>\noder \u201aVertrauen\u2019 gemeint hat \u2013 Selbstvertrauen, Vertrauen<br \/>\nzueinander, Gottvertrauen?\u201c Jakobus lie\u00df sich wieder h\u00f6ren:<br \/>\n\u201eF\u00fcr meinen Bruder h\u00e4ngt das alles zusammen, etwa so:<br \/>\nWer Gott vertraut, kann auch anderen und sich selbst vertrauen \u2013<br \/>\nund umgekehrt. Fragt mich nicht, wie das geht, aber ich habe gemerkt:<br \/>\nEs ist so.\u201c \u2013 \u201eDa hast du wohl recht,\u201c best\u00e4tigte<br \/>\nPetrus, \u201ewenn ich darauf vertraue, da\u00df Gott mir hilft, dann<br \/>\nmacht mich das stark und ruhig, und ich rechne damit, da\u00df er mir<br \/>\ndurch andere hilft. Dann brauche ich nicht vor Angst zu schreien wie-\u201c<br \/>\nFast h\u00e4tte er gesagt \u201ewie ich vorhin,\u201c lie\u00df den<br \/>\nSatz aber lieber unvollendet. Da\u00df es ein Ding ist, \u00fcber Glauben<br \/>\nund Vertrauen zu reden und ein anderes, Glauben und Vertrauen zu leben,<br \/>\nging ihm blitzartig auf. \u201eWar schon zutreffend, da\u00df er sich<br \/>\n\u00fcber unsern schwachen Glauben ge\u00e4rgert hat,\u201c stellte Petrus<br \/>\nvernehmlich fest, \u201eda m\u00fcssen wir noch viel wachsen! Andreas,<br \/>\ndu hast vorhin gefragt, worauf wir uns mit Jesus eingelassen haben. Ich<br \/>\ndenke, das ist es, da\u00df wir im Glauben und Vertrauen wachsen. Und<br \/>\nich bin mir sicher: Das lohnt sich!\u201c<\/p>\n<p>Das Feuer war heruntergebrannt, Jesus schlief wohl immer noch, und auch<br \/>\ndie J\u00fcnger waren m\u00fcde. Sie streckten sich im weichen Sand aus,<br \/>\nes war nicht ihre erste und nicht ihre letzte Nacht im Freien.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>Gebet (aus Psalm 69)<\/p>\n<p>Gott, hilf mir! Denn das Wasser geht mir bis an die Kehle. Ich versinke<br \/>\nin tiefem Schlamm, wo kein Grund ist; ich bin in tiefe Wasser geraten,<br \/>\nund die Flut will mich ers\u00e4ufen.<\/p>\n<p>Kyrie (s. EG 178.1 &#8211; 14<\/p>\n<p>La\u00df an mir nicht zuschanden werden, die deiner harren, Herr, HERR<br \/>\nZebaoth! La\u00df an mir nicht schamrot werden, die dich suchen, Gott<br \/>\nIsraels! Denn um deinetwillen trage ich Schmach, mein Angesicht ist voller<br \/>\nSchande.<\/p>\n<p>Kyrie<\/p>\n<p>Ich aber bete zu dir, HERR, zur Zeit der Gnade; Gott, nach deiner gro\u00dfen<br \/>\nG\u00fcte erh\u00f6re mich mit deiner treuen Hilfe. Errette mich aus dem<br \/>\nSchlamm, da\u00df ich nicht versinke, da\u00df ich errettet werde vor<br \/>\ndenen, die mich hassen, und aus den tiefen Wassern; da\u00df mich die<br \/>\nFlut nicht ers\u00e4ufe und die Tiefe nicht verschlinge und das Loch des<br \/>\nBrunnens sich nicht \u00fcber mir schlie\u00dfe.<\/p>\n<p>Kyrie<\/p>\n<p>Erh\u00f6re mich, HERR, denn deine G\u00fcte ist tr\u00f6stlich; wende<br \/>\ndich zu mir nach deiner gro\u00dfen Barmherzigkeit und verbirg dein Angesicht<br \/>\nnicht vor deinem Knechte, denn mir ist angst; erh\u00f6re mich eilends.<\/p>\n<p>Kyrie<\/p>\n<p>Ich will den Namen Gottes loben mit einem Lied und will ihn hoch ehren<br \/>\nmit Dank. Die Elenden sehen es und freuen sich, und die Gott suchen, denen<br \/>\nwird das Herz aufleben.<\/p>\n<p>Kyrie<\/p>\n<p>Vater unser<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Paul Kluge<br \/>\nProvinzialpfarrer im Diakonischen Werk<br \/>\nIn der Kirchenprovinz Sachsen e. V.<br \/>\nMagdeburg<br \/>\n<a href=\"mailto:Paul.Kluge@t-online.de\">Paul.Kluge@t-online.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4. Sonntag nach Epiphanias | 02. Februar 2003 | Markus 4,35\u201341 | Paul Kluge | Liebe Geschwister, als ich die Geschichte gelesen hatte, dachte ich: Wie mag sie weitergegangen sein, was m\u00f6gen die J\u00fcnger gedacht, getan, miteinander geredet haben? 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