{"id":9345,"date":"2021-02-07T19:49:54","date_gmt":"2021-02-07T19:49:54","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9345"},"modified":"2022-08-21T16:19:57","modified_gmt":"2022-08-21T14:19:57","slug":"markus-8-29","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-8-29\/","title":{"rendered":"Markus 8, 29"},"content":{"rendered":"<p align=\"left\">Die Apostel haben alles verlassen, um Jesus<br \/>\nzu folgen. Sie hatten ihn begleitet in St\u00e4dten und auf allen Wegen.<br \/>\nSie waren weit herumgekommen. Sie hatten sein Wort geh\u00f6rt. Sie hatten<br \/>\ngesehen, wie er Menschen begegnete: Frauen und M\u00e4nner und Kinder.<br \/>\nArme und Ausgesto\u00dfene. Kranke und Besessene. Sie hatten seine Barmherzigkeit<br \/>\ngesehen. Aber sie waren auch mit ihm an einsamen Orten gewesen. Sie waren<br \/>\nmit ihm auf dem See gewesen und in den Bergen. Sie hatten ihn allein gesehen.<br \/>\nAllein mit seinen Kindern. Allein mit seinem Vater im Himmel.<\/p>\n<p>Und das ist eben das Entscheidende. Dieser Mensch lebt nicht f\u00fcr<br \/>\nsich selbst. Er lebt in innerlichem Gebet an seinen himmlischen Vater.<br \/>\nSein Herz ist rein. Sein Denken ist nur Wahrheit. Sein Wille ist nicht<br \/>\nsein eigener.<\/p>\n<p>Er ist der Mensch Gottes auf Erden. Er ist die Offenbarung Gottes. Gottes<br \/>\nWirklichkeit kommt in ihm zum Vorschein. Er ist die Herrlichkeit in Menschengestalt.<\/p>\n<p>Und es geschieht eines Tages, als sie in C\u00e4sarea Philippi sind<br \/>\n&#8211; etwas n\u00f6rdlich von ihrer Heimat Galil\u00e4a &#8211; da\u00df Jesus<br \/>\ndie Apostel fragt, was die Leute meinen, da\u00df er sei. Und sie antworten,<br \/>\nda\u00df die Leute von ihm reden, als sei er Johannes der T\u00e4ufer<br \/>\noder einer der gro\u00dfen Propheten Israels, der wiedergekommen ist.<\/p>\n<p>Und dann stellt Jesus ihnen die Frage: &#8222;Aber Ihr, was sagt ihr,<br \/>\nda\u00df ich bin?&#8220; &#8230; Die Leute k\u00f6nnen viel sagen und viel<br \/>\ndenken, aber was meint ihr? Und Petrus antwortet f\u00fcr alle: &#8222;Du<br \/>\nbist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes&#8220;.<\/p>\n<p>Ja, er ist der Sohn. Denn sein Leben ist ein Zusammenleben mit dem Vater,<br \/>\nohne Vorbehalte und ohne Ende. Er lebt in allem von Gott und zu Gott.<br \/>\nPetrus und die anderen sehen das. Es ist unfa\u00dflich f\u00fcr sie,<br \/>\naber sie sehen es. Deshalb m\u00fcssen sie so reden, wie sie reden: Er<br \/>\nist der Sohn des lebendigen Gottes.<\/p>\n<p>Aber Jesus verlangt von den Aposteln nicht nur ein Bekenntnis. Er spricht<br \/>\nzu ihnen auch von seinem Leiden und seinem Tod und seiner Auferstehung.<br \/>\nDenn in und mit dem Leben, das er mit seinem Vater im Himmel hat, soll<br \/>\nder Tod \u00fcberwunden werden. Darum ist er in die Welt gekommen. Er<br \/>\nsoll die Macht ausl\u00f6schen, die uns von einander trennt. Er soll all<br \/>\ndas zerst\u00f6ren, was uns von Gott und seiner Herrlichkeit trennt. Er<br \/>\nsoll uns in Wahrheit aus der Finsternis ins Licht f\u00fchren.<\/p>\n<p>Was Jesus von seinem Leiden und Tod sagt, ist unverst\u00e4ndlich und<br \/>\nanst\u00f6\u00dfig f\u00fcr die Apostel. Aber Jesus geht seinen Weg.<br \/>\nUnd drei Tage sp\u00e4ter nimmt er drei von ihnen, Petrus, Johannes und<br \/>\nJakobus mit auf einen hohen Berg. Und sie sehen, wie er vor ihren Augen<br \/>\nverwandelt wird. Sie sehen ihn in heller Klarheit. Und sie h\u00f6ren<br \/>\ndie Stimme Gottes \u00fcber ihm.<\/p>\n<p>Das ist ein wichtiger Bericht &#8211; der Bericht von der Verkl\u00e4rung<br \/>\nauf dem Berge. Alle drei ersten Evangelisten erz\u00e4hlen davon. Und<br \/>\nauch in einer etwas sp\u00e4teren \u00dcberlieferung, dem zweiten Brief<br \/>\ndes Petrus, wird die Verkl\u00e4rung erw\u00e4hnt: &#8222;Er empfing ja<br \/>\nvon Gott, dem Vater, Ehre und himmlische Herrlichkeit durch seine Stimme,<br \/>\ndie zu ihm kam von der erhabenen Majest\u00e4t: Dies ist mein lieber Sohn,<br \/>\nan dem ich Wohlgefallen habe. Und diese Stimme haben wir vom Himmel kommen<br \/>\nh\u00f6ren, als wir mit ihm auf dem heiligen Berge waren&#8220;.<\/p>\n<p>Und als sich Jesus vor den Augen von Petrus und Jakobus und Johannes<br \/>\nverwandelte, geht es wieder um sein Gebet und sein Leben mit dem Vater.<\/p>\n<p>Das wird vielleicht nicht ganz so deutlich in dem Bericht, den Matth\u00e4us<br \/>\nvon dem Ereignis gibt. Aber bei Lukas wird direkt betont. Dort hei\u00dft<br \/>\nes: &#8222;Und als er betete, bekam sein Antlitz ein anderes Aussehen,<br \/>\nund sein Gewand wurde wei\u00df und gl\u00e4nzte&#8220;.<\/p>\n<p>&#8222;W\u00e4hrend er betete &#8230;&#8220;: Als Jesus vor den drei Aposteln<br \/>\nin verkl\u00e4rter Gestalt stand, wird sein Gebet sichtbar. Er ist seinem<br \/>\nhimmlischen Vater so nahe, er ist so tief mit ihm verbunden &#8211; da\u00df<br \/>\nman es pl\u00f6tzlich sehen kann! Petrus und Jakobus und Johannes sind<br \/>\nganz durchsichtig f\u00fcr die Herrlichkeit Gottes. Sie sehen, da\u00df<br \/>\ner ohne Schatten und ohne Finsternis ist. Sie sehen, da\u00df er das<br \/>\nLicht der Welt ist.<\/p>\n<p>Das war einmal. Das ist erz\u00e4hlt worden. Viel Zeit ist vergangen.<br \/>\nUnd nun kommen wir in die Kirche als die unsicheren heutigen Menschen,<br \/>\ndie wir sind. Wir kommen in die Kirche. Und wir h\u00f6ren von Jesus.<br \/>\nWir h\u00f6ren das Bekenntnis des Apostels: &#8222;Du bist Christus, der<br \/>\nSohn des lebendigen Gottes&#8220;. Wir h\u00f6ren von der Verkl\u00e4rung<br \/>\nauf dem Berge. Wir k\u00f6nnen es vor uns sehen. Wir sp\u00fcren die tiefe<br \/>\nVerwunderung der Apostel. Wir k\u00f6nnen die Stimme Gottes h\u00f6ren,<br \/>\ndie zu ihnen spricht.<\/p>\n<p>Aber ist das Wahrheit? Ist das Wahrheit auch f\u00fcr uns? Ist das Wahrheit<br \/>\nf\u00fcr dich?<\/p>\n<p>Die st\u00e4rkste Kraft in unserer Zeit und in unserer Gesellschaft<br \/>\nist die Kraft, die alles in den Strom der Zeit rei\u00dft. Das ist die<br \/>\nKraft, die alle Wahrheit zu etwas historischem macht, etwas, was einmal<br \/>\nwar, etwas, was sozusagen kommt und geht, etwas, was nur zu einer bestimmten<br \/>\nZeit und an einem bestimmten Ort gilt. Unsere Zeit sagt uns: Ja, es hat<br \/>\nMenschen gegeben, die so und so geglaubt haben. Aber das war einmal. Jetzt<br \/>\nhaben wir eine andere Zeit. Und wir haben nur die \u00dcberlieferung,<br \/>\nund die ist genauso unsicher wie alle anderen \u00dcberlieferungen. Und<br \/>\nsie ist auch nicht die einzige. Wir sind von Lebensanschauungen und vielen<br \/>\nderartigen \u00dcberlieferungen umgeben. Sie sind alle im Laufe der Geschichte<br \/>\nentstanden. Es sind Erfahrungen, Gedanken und Ideen von Menschen. Vieles<br \/>\nkann etwas auf sich haben. Aber es hat alles seine Begrenzung.<\/p>\n<p>Gott offenbart sich in Jesus. Er ist Christus. Die Apostel und die J\u00fcnger<br \/>\nerfahren es, und sie nennen ihn den Sohn. Den lebendigen Sohn Gottes.<br \/>\nIhre Erfahrung und ihr Glaube verdichtet sich in diesem Bekenntnis.<\/p>\n<p>Wir aber sind von Unsicherheit gepr\u00e4gt. Wie sollen wir so reden<br \/>\nk\u00f6nnen wie die Apostel? Wie sollen wir ihr Bekenntnis zu dem unseren<br \/>\nmachen? So k\u00f6nnen wir fragen. Dabei vergessen wir aber etwas. Wir<br \/>\nvergessen, da\u00df das ganze auf das Leben Jesu mit dem Vater zur\u00fcckgeht.<br \/>\nWir vergessen sein Gebet.<\/p>\n<p>Und das ist wohl der Kern der Sache! Auch f\u00fcr uns! Wir k\u00f6nnen<br \/>\nuns nicht zur Wahrheit des Evangeliums h\u00f6ren! Auch wenn Paulus sagt,<br \/>\nda\u00df der Glaube aus dem H\u00f6ren kommt. Wir k\u00f6nnen uns nicht<br \/>\nzur Wahrheit h\u00f6ren. Wir k\u00f6nnen \u00fcberhaupt nicht zur Wahrheit<br \/>\nhin schlu\u00dffolgern. Wir k\u00f6nnen die Wahrheit nicht finden, wenn<br \/>\nwir auf sicherem Boden stehen bleiben, aus sicherer Distanz h\u00f6ren<br \/>\nund urteilen. Wir k\u00f6nnen die Wahrheit nur finden, indem wir ihr entgegengehen.<br \/>\nUnd Jesus &#8211; der Wahrheit \u00fcber Jesus, da\u00df er Christus ist &#8211;<br \/>\ngehen wir entgehen, indem wir an seinem Gebet teilhaben.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen uns nur zur Wahrheit beten!<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen die Wahrheit im Gebet finden! Im Gebet Jesu an den Vater.<br \/>\nEr hat es uns selbst gelehrt! Im Gebet in seinem Namen. Im Gebet zusammen<br \/>\nmit ihm. Im Gebet zu ihm!<\/p>\n<p>&#8222;Vater unser im Himmel &#8230;&#8220;. Das ist sein Wort. Das ist sein<br \/>\nVater. &#8222;Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe;<br \/>\nauf den sollt ihr h\u00f6ren!&#8220; So lautet die Stimme Gottes auf dem<br \/>\nBerg.<\/p>\n<p>Er ist der Sohn Gottes. Gott ist sein Vater. Aber er lehrt uns, zu sagen:<br \/>\n&#8222;Unser Vater&#8220;. Wir sind nicht allein mit Gott. Wir haben Gott<br \/>\nals unseren Vater zusammen mit Jesus. Zusammen mit den anderen. Zusammen<br \/>\nmit allen Menschen.<\/p>\n<p>Wir sind das neue Volk Gottes. Wie sind die Br\u00fcder und Schwestern<br \/>\nJesu. Wir sind Gottes Kindes zusammen mit ihm. Im Gebet. Und im Leben.<br \/>\nAber zuerst im Gebet. Das Christenleben entspringt dem Gebet &#8211; so wie<br \/>\ndas Leben Jesu dem Gebet entspringt. Dort ist die Wahrheit. Im Gebet ist<br \/>\ndie wahre Erkenntnis. Von ihm. Und vom Vater, Und vom Geist, der Kraft,<br \/>\nder Inspiration, der Klarheit, der Liebe.<\/p>\n<p>Das ist eine andere Erkenntnis als die Erkenntnis der Welt und unserer<br \/>\nZeit. Das ist eine andere Art zu sehen und zu h\u00f6ren und wahrzunehmen<br \/>\nund zu begreifen. Das ist &#8211; wenn man so will &#8211; die Erkenntnistheorie des<br \/>\nEvangeliums.<\/p>\n<p>Da ist kein Abstand. Das ist nur Mitleben, Teilnahme, Gemeinschaft,<br \/>\nDialog. Da\u00df hei\u00dft nahe sein am Wunderbaren selbst, an seinem<br \/>\nGeheimnis. Mit Jesus beim Vater. Das ist pers\u00f6nlich. Wir werden in<br \/>\nAnspruch genommen. So wie Jesus die Apostel und J\u00fcnger ganz in Anspruch<br \/>\nnahm.<\/p>\n<p>Seht nur, was sp\u00e4ter Paulus widerfuhr! Auf dem Weg nach Damaskus<br \/>\nwird er von himmlischem Licht umstrahlt, auf die Erde geworfen, und der<br \/>\nAuferstandene spricht zu ihm. Er verliert sein Augenlicht und mu\u00df<br \/>\nnach Damaskus gef\u00fchrt werden. Und in Damaskus ist ein J\u00fcnger<br \/>\nnamens Hananias. Und Jesus erscheint dem Hananias und sagt zu ihm: &#8222;Steh<br \/>\nauf und geh in die &#8222;Gerade Stra\u00dfe&#8220; und frage in dem Hause<br \/>\ndes Judas nach einem Mann mit Namen Saulus von Tarsus. Denn siehe, er<br \/>\nbetet und hat in einer Erscheinung gesehen, wie ein Mann mit Namen Hananias<br \/>\nzu ihm hereinkam und ihm die Hand auflegte, damit er wieder sehen k\u00f6nnte&#8220;.<\/p>\n<p>&#8222;Er betet &#8230;&#8220;. W\u00e4hrend Paulus blind ist, betet er. Und<br \/>\nschon sein Gebet ist der Weg zum Sehen. Er ist geblendet gewesen durch<br \/>\ndas Licht vom auferstandenen Christus, damit er die Wahrheit sehen sollte.<br \/>\nUnd in der Verwandlung, in diesem Proze\u00df, wird er in das Gebet hineingezogen.<\/p>\n<p>&#8222;Er betet&#8230;&#8220;. Ja, im Gebet vollzieht sich die Bekehrung des<br \/>\nPaulus. Im Gebet beginnt das neue Leben. Im Gebet lernt er, mit Christus<br \/>\nzu leben. Im Gebet wird er ganz und gar in Beschlag genommen. Er mu\u00df<br \/>\nalles geben, und er bekommt alles.<\/p>\n<p>Wir haben den Hinweis auf die Verkl\u00e4rung auf dem Berg im zweiten<br \/>\nPetrusbrief geh\u00f6rt. In der Einleitung zu dem selben Brief lesen wir<br \/>\ndie verwunderlichen Worte, da\u00df uns die M\u00f6glichkeit geschenkt<br \/>\nist, an der g\u00f6ttlichen Natur teilzuhaben: Gott hat &#8222;uns die<br \/>\nkostbarsten und allergr\u00f6\u00dften Verhei\u00dfungen geschenkt,<br \/>\ndamit ihr dadurch an der g\u00f6ttlichen Natur Anteil bekommt, da ihr<br \/>\nja dem Verderben entronnen seid, das durch die Begierde in der Welt herrscht!&#8220;<\/p>\n<p>Das bedeutet nicht, da\u00df wir zu G\u00f6ttern werden, oder da\u00df<br \/>\nwir wie Gott werden. Aber das bedeutet, da\u00df wir in dem Leben sein<br \/>\nd\u00fcrfen, das der Sohn mit dem Vater hat. Wir werden in das Gebet hineingezogen.<br \/>\nEs ist sein und unser Gebet. Dort ist alle Furcht vertrieben. Da ist alles<br \/>\nLicht und Herrlichkeit und Freude. Amen<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong>Jan Ulrik Dyrkj\u00f8b<br \/>\nKnud Hjorts\u00f8vej<br \/>\nDK-3500 V\u00e6rl\u00f8se<br \/>\nTel.: ++ 45 &#8211; 44 48 06 04<br \/>\n<a href=\"mailto:jukd@vaerloesesogn.dk\"> e-mail: jukd@vaerloesesogn.dk<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Apostel haben alles verlassen, um Jesus zu folgen. Sie hatten ihn begleitet in St\u00e4dten und auf allen Wegen. Sie waren weit herumgekommen. Sie hatten sein Wort geh\u00f6rt. Sie hatten gesehen, wie er Menschen begegnete: Frauen und M\u00e4nner und Kinder. Arme und Ausgesto\u00dfene. Kranke und Besessene. Sie hatten seine Barmherzigkeit gesehen. 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