{"id":9346,"date":"2003-02-07T19:49:49","date_gmt":"2003-02-07T18:49:49","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9346"},"modified":"2025-04-26T09:23:45","modified_gmt":"2025-04-26T07:23:45","slug":"matthaeus-17-1-9-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-17-1-9-2\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 17, 1-9"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">Letzter <\/span><span style=\"color: #000099;\">Sonntag nach Epiphanias | 9. Februar 2003 |\u00a0Matth\u00e4us 17, 1-9 | Hans Joachim Schliep |<\/span><\/b><\/h3>\n<p align=\"left\"><em>&#8222;Nach sechs Tagen nahm Jesus mit sich Petrus und Jakobus und Johannes, dessen Bruder, und f\u00fchrte sie allein auf einen hohen Berg.<\/em><\/p>\n<p><em>Und er wurde verkl\u00e4rt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden wei\u00df wie das Licht. Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia, die redeten mit ihm.<\/em><\/p>\n<p><em>Petrus aber fing an und sprach zu Jesus: \u201eHerr, hier ist gut sein! Willst du, so will ich hier drei H\u00fctten bauen, dir eine, Mose eine und Elia eine.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>Als er noch so redete, siehe, da \u00fcberschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: \u201eDies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr h\u00f6ren!\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>Als das die J\u00fcnger h\u00f6rten, fielen sie auf ihr Angesicht und erschraken sehr. Jesus aber trat zu ihnen, r\u00fchrte sie an und sprach: \u201eSteht auf und f\u00fcrchtet euch nicht!\u201c Als sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand als Jesus allein.<\/em><\/p>\n<p><em>Und als sie vom Berge hinabgingen, gebot ihnen Jesus und sprach: \u201eIhr sollt von dieser Erscheinung niemandem sagen, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.\u201c&#8220;<\/em><\/p>\n<p>\u201eNun, ich wei\u00df nicht, was jetzt geschehen wird. Schwierige Tage liegen vor uns. Aber das macht mir jetzt wirklich nichts aus. Denn ich bin auf dem Gipfel des Berges gewesen. Ich mache mir keine Sorgen. Wie jeder andere w\u00fcrde ich gern lange leben. Langlebigkeit hat ihren Wert. Aber darum bin ich jetzt nicht besorgt. Ich m\u00f6chte nur Gottes Willen tun. Er hat mir erlaubt, auf den Berg zu steigen. &#8230; Und deshalb bin ich gl\u00fccklich heute abend. Ich mache mir keine Sorgen wegen irgend etwas. Ich f\u00fcrchte niemanden. Meine Augen haben die Herrlichkeit des kommenden Herrn gesehen.\u201c<\/p>\n<p>Mit diesen Worten, liebe Gemeinde, schlo\u00df Martin Luther King, Streiter f\u00fcr die B\u00fcrgerrechte der schwarzen Amerikaner und Friedensnobelpreistr\u00e4ger, seine letzte Rede. Am Tag darauf, am 4. April 1968, erlag er einem hinterh\u00e4ltigen Attentat. Erst durch Martin Luther King\u2019s letzte Rede ist mir die Erz\u00e4hlung von der \u201eVerkl\u00e4rung Jesu\u201c bedeutsam geworden. Sie l\u00e4\u00dft mich das Geheimnis des Glaubens erahnen.<\/p>\n<p>Ein Geheimnis ist mehr als ein R\u00e4tsel. R\u00e4tsel mu\u00df man l\u00f6sen. Geheimnisse soll man stehen lassen. Denn darin besteht ihr Sinn: ein Geheimnis zu sein, eine Bedeutung jenseits rationaler Deutung zu repr\u00e4sentieren. Der Schleier vor diesem Geheimnis sch\u00fctzt es vor Zudringlichkeiten, die alles besch\u00e4digen, zerst\u00f6ren k\u00f6nnen, und sch\u00fctzt die Zudringlichen vor dem versengenden Feuer, das in jedem Geheimnis lodert.<\/p>\n<p>Damit bin ich schon zu Beginn der Predigt am Ende der Geschichte. Man fragt sich ja: Warum gebietet Jesus seinen J\u00fcngern, von dieser Erscheinung niemandem etwas zu sagen, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist? Er verbietet es ihnen ja nicht, er gebietet es ihnen. Er hat also Gutes mit ihnen im Sinn. \u00dcber das Nichtallt\u00e4gliche, Au\u00dfergew\u00f6hnliche und \u00dcberw\u00e4ltigende kann man nicht st\u00e4ndig reden. Einem geliebten Menschen kann und mu\u00df man auch nicht dauernd sagen: \u201eIch liebe dich.\u201c Wie die Liebe, so die Gottesn\u00e4he:<\/p>\n<p>Die sch\u00f6pferische Gottesmacht, die in Worten, Vorstellungen, Bildern wie &gt;Auferstehung&lt; sich Ausdruck verschafft und die sich in dieser Erscheinung ank\u00fcndigt, gilt uns in unserem Alltag. Umso weniger allt\u00e4glich, umso \u00fcberw\u00e4ltigender und au\u00dfergew\u00f6hnlicher ist sie. Jede\/r mu\u00df erst einmal lernen, mit diesem Geheimnis umzugehen. Es gilt n\u00e4mlich etwas wahrzunehmen, was f\u00fcr uns Menschen normalerweise ein Widerspruch in sich ist: H\u00f6he und Tiefe, Leiden und Glanz, Licht und Finsternis, Vergeblichkeit und Herrlichkeit, Passion und Aktion.<\/p>\n<p>So will ich den Schleier vor diesem Geheimnis, ohne ihn auch nur einen Spalt breit l\u00fcften zu k\u00f6nnen, nur betrachten und die Umrisse beschreiben, die ich erkenne. Vier Blicke wage ich.<\/p>\n<p>Ein erster Blick. Jesus f\u00fchrt seine drei engsten Vertrauten allein auf einen hohen Berg. Der Berg in den Evangelien: ein Ort der Einsamkeit, des R\u00fcckzugs, der Besinnung und vor allem des Gebets. Betende Menschen sind \u201etabu\u201c. Wir finden es unanst\u00e4ndig, betende Menschen zu fotografieren. Wir st\u00f6ren sie nicht. Wir lassen sie beten. Im Gebet und mit dem betenden Menschen ereignet sich das Geheimnis der Gottesbeziehung und ineins damit das Geheimnis innerster Personenbeziehung. Um sie an solcher Beziehung teilhaben zu lassen, nimmt Jesus die drei J\u00fcnger &#8211; wir lesen: mit sich, ich lese in der alten Lutherbibel &#8211; zu sich. Das hei\u00dft: Er nimmt \u201esie hinein in das Geheimnis seiner eigenen Person\u201c (Wilhelm St\u00e4hlin).<\/p>\n<p>So ist der Berg kein \u00e4u\u00dferer und das Gebet kein innerer Raum, in denen sich nichts ereignet, sondern in denen ganz viel, meist Entscheidendes geschieht. Vor wichtigen Aufgaben und schweren Entscheidungen ziehen auch wir uns zur\u00fcck, innerlich und \u00e4u\u00dferlich oder beides zugleich, \u201eum \u00fcber den Berg zu kommen\u201c. Alles bewegt sich auf eine Spitze, einen Gipfel zu.<\/p>\n<p>Bitte erinnern Sie sich nun, liebe Gemeinde, um auf den zweiten Blick vorbereitet zu sein, an Menschen, die in bestimmten Augenblicken etwas ausstrahlten, was bisher an ihnen verborgen war: eine Ruhe, eine Klarheit, eine Gewi\u00dfheit &#8211; als seien sie verkl\u00e4rt. Ebenso an Menschen mit einer besonderen Aura: Kaum haben sie den Raum betreten, f\u00fcllen sie ihn aus. Kaum haben sie zu sprechen begonnen, h\u00f6rt man ihnen zu.<\/p>\n<p>Man soll solche Menschen nicht anhimmeln. Aber die Begegnung mit ihnen zeigt: Es gibt Beziehungen, deren Grund und Art sich nicht erkl\u00e4ren l\u00e4\u00dft, die einfach da sind. Wie Freundschaft. Wie Liebe. Und so ist Glaube. Darin ist Glaube etwas Au\u00dfergew\u00f6hnliches, ja, hat er etwas vom Au\u00dfersichsein, etwas Ekstatisches. Hildegard von Bingen, die in der Ausstellung &gt;Frauen gestalten Frauengestalten&lt; bei uns neben dem Altar sa\u00df, hatte es. Wenn sie nicht von dem erz\u00e4hlte, was sie geschaut und geh\u00f6rt hatte, wurde sie krank.<\/p>\n<p>Zum Glauben k\u00f6nnen sinnliche Wahrnehmungen geh\u00f6ren, die das normale Wach- und Tagesbewu\u00dftsein \u00fcbersteigen. Sie deuten sich schon in einer gesteigerten Wachheit und Aufmerksamkeit an, die uns bei bestimmten Anl\u00e4ssen und Ereignissen ergreift. Auf einem sonnendurchfluteten Berggipfel stehen! Beim Blick \u00fcbers Meer sehen, wie am Horizont Himmel und Erde verschmelzen!<\/p>\n<p>Das sind vorbereitende Erfahrungen auf das hin, was Dag Hammarskj\u00f6ld, der fr\u00fchere, beim Einsatz um den Frieden im afrikanischen Kongo durch einen Flugzeugabsturz umgekommene UN-General-sekret\u00e4r, gesagt hat:<\/p>\n<p>Gott stirbt nicht an dem Tag, an dem wir nicht l\u00e4nger an eine pers\u00f6nliche Gottheit glauben, aber wir sterben an dem Tag, an dem das Leben f\u00fcr uns nicht l\u00e4nger von dem stets wiederkehrenden Glanz des Wunders durchstrahlt wird, von Lichtquellen jenseits aller Vernunft.<\/p>\n<p>Die drei Vertrauten Jesu, die zugleich Vertreter der ganzen Christenheit sind, sehen Jesus, wie sie ihn kennen &#8211; und doch in einem anderen Licht. Dieser Mensch aus Fleisch und Blut und in schlichtem Gewand erscheint ihnen als wahre Lichtgestalt. Zu diesem \u201eGesicht\u201c kommt ein \u201eGeh\u00f6r\u201c. Eine Stimme bekennt sich zu Jesus als dem Christus. Da stellt sich jemand auf Jesu Seite und stellt Jesus an seine Seite. Und autorisiert ihn: den sollt ihr h\u00f6ren.<\/p>\n<p>In ihm erscheint keine neue Gottheit. Aber die urspr\u00fcngliche Gotteserkenntnis, wie sie in der Lebensweisung der Gebote, f\u00fcr die Moses, und in den Lebensworten der Propheten, f\u00fcr die Elia steht und erscheint, erf\u00fcllt, vollendet sich in Jesus Christus, die Geschichte Gottes mit den Menschen kommt in ihm zum Ziel: das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit.<\/p>\n<p>Das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, der preisende und anbetende Schlu\u00df eines jeden Vaterunser-Gebets, sind die Lichtquellen, die sich vor Petrus, Jakobus und Johannes auftun. Ihre Dynamik und Energie hat sie herangef\u00fchrt an das \u201eGeheimnis der Person Jesu\u201c und hineingenommen in eine Welt, in der die Verlachten und Verachteten, die Verlorenen und Verfolgten selig gepriesen werden, also Kinder Gottes hei\u00dfen, also Anerkennung und Recht genie\u00dfen. Wo nun Menschen, denen die Rolle \u201eau\u00dfen vor\u201c zugewiesen war, in der N\u00e4he Jesu \u201eau\u00dfer sich\u201c gebracht werden, sind sie, wie die J\u00fcnger, \u00fcber ihre neue Sicht und ihr neues Sein begeistert und erschrocken zugleich.<\/p>\n<p>Glaube ist heiliges Erschrecken. Da ger\u00e4t man schon aus der Fassung. Zuerst will Petrus auf ewig bleiben, dann fallen alle Drei best\u00fcrzt auf ihr Angesicht. Wie schon Moses &#8211; selbst er &#8211; k\u00f6nnen auch sie das Licht vom Antlitz Gottes nicht fassen und geraten in Furcht und Zittern, weil die Stimme Gottes sie meint, gerade sie.<\/p>\n<p>Ein dritter Blick. Steht auf und f\u00fcrchtet euch nicht! Das ist f\u00fcr mich das Umwerfendste: Petrus, Jakobus und Johannes sollen aufstehen. Jesus holt sie aus der Demutsgeb\u00e4rde, aus Furcht und Zittern heraus &#8211; wie er ihnen vorher nach ihren H\u00f6henfl\u00fcgen wieder Bodenhaftung gab. Er l\u00e4\u00dft sie weder klein noch macht er sie \u00fcbergro\u00df. Er gibt ihnen ihr menschliches Ma\u00df.<\/p>\n<p>Es geht hier ja auch nicht um &gt;Verkl\u00e4rung&lt;, wie die Erz\u00e4hlung immer wieder genannt wird. Es geht um &gt;Verwandlung&lt;, um &gt;Metamorphose&lt;, wie es tats\u00e4chlich im Griechischen hei\u00dft. In der \u201eMetamorphose\u201c bleibt das Wesen, aber die Gestalt \u00e4ndert sich. Doch nicht so, da\u00df Wesen und Gestalt nun auseinanderfallen. Sondern so, da\u00df das Wesen seine ihm angemessene Gestalt findet. Dann wird Jesus ganz Licht. Damit erkannt werden kann, da\u00df er Gott selbst vertritt, da\u00df er der Christus ist. Und zugleich steht er, als die drei aufblicken und sich zu ihrer menschlichen Gestalt erheben, als Mensch vor ihnen. Als sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand als Jesus allein. So beginnt auch bei Petrus, Jakobus und Johannes eine Verwandlung.<\/p>\n<p>Damit bin ich beim vierten Blick. Sie steigen den Berg wieder hinunter. Denn dieser Mensch, der da jetzt vor ihnen steht, macht Petrus, Jakobus und Johannes klar, da\u00df das Erleben der H\u00f6he gekoppelt ist an das Erleben der Tiefe. Petrus wollte H\u00fctten bauen, dem Fl\u00fcchtigen Dauer schaffen. Hier auf dem Berg, hier im Licht Gottes k\u00f6nnte unser Lebensweg doch enden! Hier, wo sich die Fragmente unseres Lebens zu einem Bild zusammenf\u00fcgen! Jetzt, im H\u00f6henflug des Glaubens! Doch ausgerechnet die Stimme von oben, die jetzt die Stimme Jesu geworden ist, verweist die J\u00fcnger nach unten und an den Platz, an den Menschen erst einmal hingeh\u00f6ren. An den Platz, an dem Jesus um Gottes und der Menschen willen sein will.<\/p>\n<p>Keine Frage, der Glaube ist auch ein H\u00f6henflug. Aber \u201edie Ekstase ist kein Aufenthaltsort, an dem man bleiben k\u00f6nnte\u201c (Wilhelm St\u00e4hlin). Deshalb gibt es noch \u201ekeinen Daueraufenthalt in der Gegenwart Gottes.\u201c (Manfred Josuttis) Jesus hat die drei J\u00fcnger Bilder der Vollendung sehen lassen, um sie ihres Glaubens gewisser zu machen. Aber die Bilder der Vollendung kann man nicht festhalten, weil sonst das Leben in ihnen erstarrt. Und die Gewi\u00dfheit des Glaubens kann sich nur im tiefen Tal des menschlichen Lebens bew\u00e4hren. Da wollte Petrus Jesus nicht hinunterlassen, als er sich, wie Matth\u00e4us im Kapitel vorher erz\u00e4hlt, so vehement wehrt, als Jesus seine Passion, sein Leiden ank\u00fcndigt. Doch auch Petrus soll in wahres Menschsein hinein verwandelt werden.<\/p>\n<p>Das letzte Bild des gro\u00dfen Malers Raffael hei\u00dft &#8222;Transfiguration&#8220; (trasfigurazione). Darin fa\u00dft er in einem Gem\u00e4lde zusammen, was zusammengeh\u00f6rt: Die Schau des ins Licht hineinverwandelten Christus und der Blick auf den Jungen, der wie von einem D\u00e4mon immer wieder zu Boden gerissen wird. Wie die angesichts des himmlischen Glanzes zu Boden gefallenen J\u00fcnger hilft Jesus den zu Boden gest\u00fcrzten Jungen wieder auf die Beine.<\/p>\n<p>Ohne Abstieg bleiben Gipfelerfahrungen wertlos. Ohne Gipfelerfahrungen wird jeder Abstieg zum Trauermarsch. H\u00f6he und Tiefe, Passion und Aktion geh\u00f6ren zusammen. Davon hat Martin Luther King etwas erkannt. Im Glanz Gottes, der die Gestalt Jesu zum Leuchten brachte, nahm er den Glanz wahr, der von Christus her auf jeden Menschen f\u00e4llt. Er k\u00e4mpfte in der Kraft des Glaubens daf\u00fcr, da\u00df kein Mensch mehr seiner Rechte beraubt wird.<\/p>\n<p>\u201eNun, ich wei\u00df nicht, was jetzt geschehen wird. Schwierige Tage liegen vor uns. Aber das macht mir jetzt wirklich nichts aus. Denn ich bin auf dem Gipfel des Berges gewesen. Ich mache mir keine Sorgen. Wie jeder andere w\u00fcrde ich gern lange leben. Langlebigkeit hat ihren Wert. Aber darum bin ich jetzt nicht besorgt. Ich m\u00f6chte nur Gottes Willen tun. Er hat mir erlaubt, auf den Berg zu steigen. &#8230; Und deshalb bin ich gl\u00fccklich heute abend. Ich mache mir keine Sorgen wegen irgend etwas. Ich f\u00fcrchte niemanden. Meine Augen haben die Herrlichkeit des kommenden Herrn gesehen.\u201c Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Hans Joachim Schliep<br \/>\nEv. Kirchenzentrum Kronsberg<br \/>\nSticksfeld 6, 30539 Hannover<br \/>\n<a href=\"mailto:Hans-Joachim.Schliep@evlka.de\">E-Mail: Hans-Joachim.Schliep@evlka.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzter Sonntag nach Epiphanias | 9. Februar 2003 |\u00a0Matth\u00e4us 17, 1-9 | Hans Joachim Schliep | &#8222;Nach sechs Tagen nahm Jesus mit sich Petrus und Jakobus und Johannes, dessen Bruder, und f\u00fchrte sie allein auf einen hohen Berg. 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