{"id":9351,"date":"2003-02-07T19:49:49","date_gmt":"2003-02-07T18:49:49","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9351"},"modified":"2025-04-26T13:50:33","modified_gmt":"2025-04-26T11:50:33","slug":"matthaeus-20-1-16a-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-20-1-16a-3\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 20, 1-16a"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">Septuagesimae | 16. Februar 2003 | Matth\u00e4us 20, 1-16a | Jan Ulrik Dyrkj\u00f8b |<\/span><\/b><\/h3>\n<p align=\"left\">Jesus wollte, da\u00df wir alles neu sehen. Er wollte, da\u00df wir alles sehen, wie Gott es sieht. Er wollte, da\u00df wir entdecken, da\u00df Gott anders ist. Gott handelt anders und sieht anders, als wir handeln und sehen. Gott ist unser Sch\u00f6pfer und Gesetzgeber. Gott offenbart sich uns und gibt uns sich selbst. Aber er k\u00e4mpft auch mit uns. Wenn n\u00f6tig direkt gegen uns. Er kann uns n\u00e4mlich nicht einfach in Ruhe lassen. Er will etwas mit uns. Er will uns verwandeln. Er will uns wegzwingen von uns selbst. Er will, da\u00df wir uns selbst vergessen. Er will unser Zentrum von uns selbst wegbewegen. Er will selbst unser Zentrum sein.<\/p>\n<p>So ist es auch f\u00fcr Jesus. F\u00fcr ihn steht Gott im Mittelpunkt. Er ist nichts f\u00fcr sich selbst, und eben deshalb wird er alles. F\u00fcr Jesus geht es immer um seinen Vater im Himmel. Und er will, da\u00df es f\u00fcr uns auch so ist.<\/p>\n<p>Aber damit das so werden kann, mu\u00df er uns in seine Wirklichkeit hineinziehen. Er mu\u00df uns dahin bekommen, da\u00df wir so sehen, wie er sieht, so sind wie er ist, beten wie er betet, da\u00df wir uns selbst geben, so wie er sich selbst gibt.<\/p>\n<p>Jesus will, da\u00df wir alles neu sehen, Er will, da\u00df will alles so sehen, wie Gott es sieht. Von uns selbst absehen. Damit Gott ins Zentrum r\u00fcckt. Dann sind wir n\u00e4mlich dort, wo Jesus selbst ist. Dann sind wir bei Gott.<\/p>\n<p>Das will Jesus. Und was er will, das tut er. Er tut es in vieler Weise. Er ruft seine J\u00fcnger in die Nachfolge. Er konfrontiert die Menschen mit den Forderungen Gottes.<\/p>\n<p>Aber er ist auch barmherzig. Seine Barmherzigkeit ist unendlich. Er sucht die Verlorenen und Ausgesto\u00dfenen. Er besucht die Verachteten. Er heilt die Kranken. Er vergibt dem Menschen, dem niemand vergeben kann und der sich auch nicht selbst vergeben kann. Er gibt alles. Er gibt sich selbst.<\/p>\n<p>Aber damit zieht er auch alle in seine Wirklichkeit hinein: &#8222;Kommt alle Ihr, die ihr m\u00fchselig und beladen seid, und ich will euch erquicken!&#8220;<\/p>\n<p>Und wir, was tun wir? Wir meinen, es mu\u00df eine Weltordnung geben. Unser Leben soll einen Sinn haben. Es mu\u00df ein System geben. Es mu\u00df Rechte geben. Es mu\u00df Pflichten geben. Es mu\u00df eine Gerechtigkeit geben.<\/p>\n<p>Petrus und die anderen Apostel sagen zu Jesus: &#8222;Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was wird uns daf\u00fcr?&#8220; Und Jesus verspricht ihnen: Am Ende der Welt wenn alles neu geschaffen wird, wenn die alte Welt gerichtet wird, dann werden die Apostel auf zw\u00f6lf Thronen sitzen und die zw\u00f6lf St\u00e4mme Israels richten. Und er sagt, da\u00df der, der alles verlassen hat, um ihm zu folgen, dies hundertfach wiederbekommen wird und ewiges Leben erhalten wird.<\/p>\n<p>Das klingt ja gut! Aber dann f\u00fcgt Jesus hinzu: Aber viele von den ersten werden die letzten sein, und viele von den letzten die ersten. Auch wenn Jesus den Aposteln einen wichtigen Platz am Tage des Gerichts verspricht, sollen sie auch wissen, da\u00df es auch ganz anders kommen kann. Es gibt keine Sicherheit. Sie sind in Gefahr!<\/p>\n<p>Denn sie haben ja schon angefangen, \u00fcber ihre eigene Rolle in dem gro\u00dfen Zusammenhang nachzudenken: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was wird uns daf\u00fcr?<\/p>\n<p>In dieser Aussage verbirgt sich eine Gefahr. Was sie sagen, zeigt, da\u00df sie noch immer sich selbst als ihr Zentrum haben! Jesus mu\u00df sie warnen. Er mu\u00df ihnen eine Geschichte erz\u00e4hlen, die alle menschlichen Vorstellungen von System und Gerechtigkeit aus dem Wege r\u00e4umt &#8211; ein f\u00fcr alle Mal.<\/p>\n<p>Die Geschichte, die Jesus erz\u00e4hlt, nennen wir das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg. Der Evangelist Matth\u00e4us erz\u00e4hlt sie, wir haben sie noch einmal geh\u00f6rt &#8211; falls wir sie vergessen haben sollten.<\/p>\n<p>Die Arbeiter halten sich an ein System und eine bestimmte Form von Gerechtigkeit. Es ist die Form von Gerechtigkeit, die wir in einer Gesellschaft haben m\u00fcssen. Es ist die Form der Gerechtigkeit, bei der es um uns geht, wie wir zusammen leben in dieser Welt. Eine Gerechtigkeit, wie sie aus unserer Sicht aussieht.<\/p>\n<p>Aber f\u00fcr Jesus ist etwas anderes wichtiger. Er zeigt den Aposteln &#8211; und uns, was die Sicht Gottes ist. Der Besitzer des Weinbergs sagt zu den Arbeitern, die sich beklagen: &#8222;Kann ich nicht tun, was ich will, mit dem was mein ist?&#8220; Gott hat die Macht. Sein ist die das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit, wie es im Vaterunser hei\u00dft. Gott gibt frei und souver\u00e4n. &#8222;Ich will aber diesem letzten geben gleich wie dir&#8220;, sagt der Besitzer des Weinbergs zu dem Arbeiter, der glaubt, er m\u00fcsse mehr haben, weil er l\u00e4nger gearbeitet hat.<\/p>\n<p>V\u00f6llig souver\u00e4n. Ganz r\u00fccksichtslose Freigiebigkeit. Der v\u00f6llige Bruch mit allen menschlichen Vorstellungen von Gerechtigkeit &#8211; wie angemessen die ansonsten sein m\u00f6gen. So ist Gott!<\/p>\n<p>Jesus spricht von Gott. Der Gott, den Jesus als seinen Vater im Himmel hat. Er offenbart diesen Gott. Er will uns zu diesem Gott hinziehen.<\/p>\n<p>Warum ist das so wichtig? Die Sache mit Gott. Der gro\u00dfe Kirchenvater der alten Kirche Augustin sagt: &#8222;Gott und die Seele begehre ich zu kennen. Nichts anderes? Nichts anderes.&#8220; Augustin lebte von 354 bis 430. Er wurde in einer der r\u00f6mischen Provinzen in Nordafrika geboren, im heutigen Algerien. Dort war er auch in den letzten Jahren seines Lebens Bischof.<\/p>\n<p>Dieser Nordafrikaner aus einer l\u00e4ngst entschwundenen Zeit wurde zu einer der gr\u00f6\u00dften Gestalten in der Geschichte des Christentums und des Abendlandes. Wenn man eine Handvoll Menschen nennen sollte, die deutlicher als andere die Geistesgeschichte gepr\u00e4gt haben, dann w\u00e4re Augustin einer von ihnen.<\/p>\n<p>Und worum geht es Augustin? Gott und die Seele &#8211; nichts anderes. Wirklich nichts anderes? Nein, nichts anderes!<\/p>\n<p>Da\u00df unsere Seele es wert ist, da\u00df wir uns mit ihr besch\u00e4ftigen, d\u00fcrfte nicht \u00fcberraschen. Wollen wir nicht etwas Entscheidendes \u00fcber uns selbst wissen? Wollen wir nicht gerne wissen, wer wir wirklich sind? Wollen wir nicht gerne das Ziel unseres innersten Strebens kennen?<\/p>\n<p>Sicher. Aber Gott? Warum ist Gott wichtiger als alles andere? Wir k\u00f6nnen Gott ja nicht sehen. Jesus erz\u00e4hlt eine Geschichte \u00fcber etwas, was die Apostel nicht sehen k\u00f6nnen und was wir auch nicht sehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Gott ist wichtig. Gott ist lebenswichtig f\u00fcr uns. Denn Gott ist das Leben, und Gott ist die Freiheit.<\/p>\n<p>Alles andere geht ja dem Tode entgegen. Wir selbst gehen dem Tode entgegen. Wir k\u00e4mpfen f\u00fcr das Leben gegen den Tod. Das ist unser Leben miteinander. Aber diesen Kampf werden wir verlieren.<\/p>\n<p>Aber Gott ist die Quelle des Lebens. Gott ist das Leben. Und nat\u00fcrlich k\u00f6nnen wir Gott nicht sehen. Wir k\u00f6nnen nur sein leuchtendes Sch\u00f6pfungswerk sehen. Leuchtend ist es &#8211; auch wenn alles verg\u00e4nglich ist und sterblich. Er will, da\u00df wir hier leben, sind und wirken, im Werk der Sch\u00f6pfung, der Erde, der Gemeinschaft, der F\u00fcrsorge, der Liebe.<\/p>\n<p>Leuchtend &#8211; und gef\u00e4hrlich und sterblich ist es. Und durch dieses gef\u00e4hrliche und sterbliche Leben will er uns zu sich ziehen, denn er ist das Leben selbst. Er will den Sieg erringen, den wir nicht selbst gewinnen k\u00f6nnen, und er will uns an diesem Sieg teilhaben lassen.<\/p>\n<p>Gott ist das Leben. Und Gott ist die Freiheit. In allem Menschlichen sind wir ja durch unsere Gerechtigkeit gebunden, wir sind gebunden an Recht und Unrecht, an Macht und Nachgiebigkeit, an das, was wir gut nennen, und an das, was wir b\u00f6se nennen. Wir sind gebunden an unsere eigenen Ideen und Vorstellungen und Systeme. Und wir jagen einander.<\/p>\n<p>Ohne Gott k\u00f6nnen wir nichts anderes als uns des Lebens bem\u00e4chtigen und einander zu jagen.<\/p>\n<p>Aber all das gilt nicht bei Gott. Bei ihm sind wir nicht an all das gebunden, was sonst gilt. Bei Gott sind wir nur an Gott gebunden. Und er ist eine unendliche Tiefe von Sch\u00f6pferkraft und Liebe. Das ist die h\u00f6chste Freiheit.<\/p>\n<p>Gott ist jenseits von Recht und Unrecht &#8211; unser Recht und Unrecht. Ja, er ist jenseits von Gut und B\u00f6se &#8211; unseren Vorstellungen von Gut und B\u00f6se. Er macht unsere Weisheit zu Schanden. So sagt es Paulus. Und er sagt, da\u00df Gott eine ganz neue Weisheit einsetzt: &#8222;F\u00fcr die, die berufen sind, Juden wie Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit&#8220;.<\/p>\n<p>Nicht die Weisheit der Menschen. Sondern Gottes Kraft und Gottes Weisheit. In diesem Menschen, in Christus Jesus, er, der zu uns kam in der F\u00fclle der Zeit, &#8222;offenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit&#8220;. Auch das sagt Paulus so sch\u00f6n und gro\u00dfartig, wie er es kann.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen Gott nicht sehen. Aber wir k\u00f6nnen uns zu ihm hin h\u00f6ren. K\u00f6nnt ihr die Kraft nicht h\u00f6ren, die in den Worten der ersten Zeugen liegt? Die Apostel, vor allem Paulus, die Kirchenv\u00e4ter? K\u00f6nnen sie wirklich die Kraft, die seherische Gr\u00f6\u00dfe, aus sich selbst haben? Ist es nicht eine st\u00e4rkere Kraft? Ist es nicht Gott, der ihnen die Augen \u00f6ffnete und ihren Worten Kraft und St\u00e4rke verlieh? Ist es nicht der auferstandenen und in den Himmel gefahrene Christus, der sie ergriff?<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen Gott nicht sehen. Aber wir k\u00f6nnen uns zu Gott hin h\u00f6ren. Und wir k\u00f6nnen uns zu Gott hin beten. Das Gleichnis, das Jesus den Aposteln erz\u00e4hlt \u00fcber den Weinbergbesitzer und die Arbeiter im Weinberg ist eine Warnung und ein Versuch, den Boden zu bereiten. H\u00f6rt, wer Gott ist. H\u00f6rt, was ich euch zeigen will. darum bin ich gekommen. H\u00f6rt, wie gro\u00df und freigiebig und anders Gott in Wirklichkeit ist!<\/p>\n<p>Und das ist der Gott, auf den Jesus selbst h\u00f6rt und zu dem er betet. Er lebt im H\u00f6ren, im Gehorsam und im Gebet. Sein innerstes Wesen ist H\u00f6ren und Gehorsam und Gebet. Und er will nichts anderes als uns in sein Wesen hineinziehen. Er will nichts anderes als uns in sein H\u00f6ren, seinen Gehorsam und sein gebet hineinziehen.<\/p>\n<p>Das allein kann uns wirklich verwandeln. Das allein ist wirklich Leben. Das allein ist wirklich Freiheit. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Jan Ulrik Dyrkj\u00f8b<br \/>\nKnud Hjorts\u00f8vej<br \/>\nDK-3500 V\u00e6rl\u00f8se<br \/>\nTel.: ++ 45 &#8211; 44 48 06 04<br \/>\n<a href=\"mailto:jukd@vaerloesesogn.dk\">jukd@vaerloesesogn.dk<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Septuagesimae | 16. Februar 2003 | Matth\u00e4us 20, 1-16a | Jan Ulrik Dyrkj\u00f8b | Jesus wollte, da\u00df wir alles neu sehen. Er wollte, da\u00df wir alles sehen, wie Gott es sieht. Er wollte, da\u00df wir entdecken, da\u00df Gott anders ist. Gott handelt anders und sieht anders, als wir handeln und sehen. 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