{"id":9353,"date":"2003-02-07T19:49:45","date_gmt":"2003-02-07T18:49:45","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9353"},"modified":"2025-04-26T12:53:04","modified_gmt":"2025-04-26T10:53:04","slug":"matthaeus-1927-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-1927-30\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 19,27-30"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"left\">Septuagesimae | 16. Februar 2003 | Matth\u00e4us 19,27\u201330 | Gerlinde Feine |<\/h3>\n<p align=\"left\">Liebe Gemeinde \u2013<\/p>\n<p>der letzte Platz ist nicht der schlechteste. In meiner Schulzeit jedenfalls<br \/>\nwar er sehr begehrt \u2013 ganz hinten, im R\u00fccken und Schutz der<br \/>\nanderen, da gew\u00e4hrte er fast so etwas wie Privatsph\u00e4re im Klassenzimmer,<br \/>\nman musste nicht ganz so eifrig wirken wie die in den vorderen Reihen<br \/>\nund schon gar kein Leistungstr\u00e4ger sein. Sogar hier, in unserer Kirche,<br \/>\nsind die hinteren Reihen stets ein wenig besser besetzt als die weiter<br \/>\nvorne.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher, so habe ich mir sagen lassen, war das anders: Da wurde die<br \/>\nReihenfolge der Pl\u00e4tze festgelegt, richtete sich nach der Leistung,<br \/>\nnach den Noten der zuletzt absolvierten Klassenarbeit, und wer Klassenprimus<br \/>\nwar, der sa\u00df auch auf der ersten Bank, ganz vorne, und musste sich<br \/>\nabm\u00fchen, diesen Platz zu halten. Vorne \u2013 daran m\u00f6gen sich<br \/>\ndie \u00c4lteren unter Ihnen vielleicht noch erinnern \u2013 da war immer<br \/>\netwas in Bewegung, da \u201eging\u201c noch was, konnte man sich durch<br \/>\ngute Leistungen verbessern oder bei nachlassendem Eifer zur\u00fcckfallen.<br \/>\nHinten blieb meist alles ruhig. Die von der letzten Bank blieben die Letzten,<br \/>\noft die ganze Schulzeit hindurch, und meist auch noch danach. Die hatten<br \/>\nnichts und die wurden auch nichts mehr.<\/p>\n<p>\u201eDen Letzten bei\u00dfen die Hunde\u201c, das sagt nicht nur<br \/>\ndas Sprichwort, das k\u00f6nnen wir auch beobachten: Das schw\u00e4chste<br \/>\nTier bleibt auf der Flucht zur\u00fcck und wird leichte Beute f\u00fcr<br \/>\nseine Verfolger; wer zu langsam oder zu ungeschickt ist, um die sichere<br \/>\nDeckung zu erreichen, dem droht der Tod vor seiner Zeit. Nein, der letzte<br \/>\nPlatz ist kein sicherer Ort; Letzte oder Letzter zu sein, ist riskant.<\/p>\n<p>Mit den Letzten im Gleichnis ist es nicht anders. Wir wissen nicht, warum<br \/>\nsie so sp\u00e4t erst auf dem Markt auftauchen und um Arbeit bitten. Waren<br \/>\nsie wirklich faul? Haben sie irgendwo herumgetr\u00f6delt? Vielleicht<br \/>\nstanden sie an der falschen Ecke, an einer unbelebten Stelle, und haben<br \/>\ndeshalb erst viel sp\u00e4ter mitbekommen, wo sie sich aufstellen mussten,<br \/>\num besch\u00e4ftigt zu werden. Drei, sechs, neun, ja, elf Stunden weniger<br \/>\nals die anderen arbeiten sie im Weinberg. Noch bevor sie richtig ins Schwitzen<br \/>\nkommen, wird es dunkel und es geht an die Auszahlung des Lohnes.<\/p>\n<p>Ob sie selbst damit gerechnet haben, so gro\u00dfz\u00fcgig bezahlt<br \/>\nzu werden? Wohl kaum. Das war damals nicht anders als heute, wo wir nur<br \/>\nden Kopf sch\u00fctteln k\u00f6nnen \u00fcber einen Unternehmer, der sich<br \/>\nso viel Profit entgehen l\u00e4\u00dft. Und wir suchen nach Erkl\u00e4rungen,<br \/>\ndie die Geschichte nicht hergibt: \u201eVielleicht war die Arbeit der<br \/>\nLetzten ganz besonders anstrengend.\u201c \u2013 \u201eVielleicht sind<br \/>\nbesondere Umst\u00e4nde eingetreten.\u201c \u2013 \u201eVielleicht<br \/>\nhing f\u00fcr den Weinbergsbesitzer unendlich viel davon ab, die Arbeit<br \/>\nnoch an diesem Tag zu beenden.\u201c Solche Gr\u00fcnde suchen wir dann,<br \/>\nweil wir nicht damit zurechtkommen, da\u00df einer so g\u00fctig ist,<br \/>\nso verschwenderisch, so ohne jedes Ma\u00df. Solche Gr\u00fcnde suchen<br \/>\nwir, weil wir gerne h\u00e4tten, da\u00df Gott berechenbar ist, den wir<br \/>\nim Besitzer des Weinbergs erkennen, weil wir unsere Freir\u00e4ume austesten<br \/>\nm\u00f6chten, wissen m\u00f6chten, wie weit wir gehen k\u00f6nnen. Schon<br \/>\ndie Allerkleinsten versuchen das, indem sie die Geduld der Eltern auf<br \/>\ndie Probe stellen, die Kinder, die ihre Spielr\u00e4ume ausloten, die<br \/>\nJugendlichen, die nach ihren Grenzen suchen. Aber der Weinbergsbesitzer<br \/>\nl\u00e4\u00dft sich nicht von uns festlegen: Es ist sein Weinberg und<br \/>\nes ist sein Geld. Er hat Macht, zu tun, was er will, mit dem, was sein<br \/>\nist. Wenn er statt eines gerechten Lohns gro\u00dfz\u00fcgige Geschenke<br \/>\nverteilt \u2013 was geht\u2019s uns an? Er l\u00e4sst sich nichts vorrechnen,<br \/>\nauch nicht von den Fleissigsten unter seinen Leuten.<\/p>\n<p>F\u00fcr die J\u00fcnger mu\u00df das eine bittere Einsicht gewesen<br \/>\nsein, das k\u00f6nnen wir an dem Zusammenhang erkennen, in dem Matth\u00e4us<br \/>\ndieses Gleichnis von Jesus erz\u00e4hlen l\u00e4\u00dft. Petrus, stets<br \/>\nder Wortf\u00fchrer der Zw\u00f6lf, hatte nach dem Lohn der Nachfolge<br \/>\ngefragt: \u201eSiehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt;<br \/>\nwas wird uns daf\u00fcr gegeben?\u201c Und Jesus antwortet mit dem Hinweis<br \/>\nauf das Weltende: \u201eWenn der Menschensohn sitzen wird auf dem Thron<br \/>\nseiner Herrlichkeit, werdet ihr auch sitzen auf zw\u00f6lf Thronen und<br \/>\nrichten die zw\u00f6lf St\u00e4mme Israels.\u2026Und wer H\u00e4user<br \/>\noder Br\u00fcder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Kinder oder<br \/>\n\u00c4cker verl\u00e4sst um meines Namens willen, der wird\u2019s hundertfach<br \/>\nempfangen und das ewige Leben ererben. Aber viele, die die Ersten sind,<br \/>\nwerden die Letzten und die Letzten werden die Ersten sein.\u201c (Mt<br \/>\n19,27-30)<\/p>\n<p>Da h\u00f6ren sie sie zum ersten Mal, diese merkw\u00fcrdige Einschr\u00e4nkung,<br \/>\ndie so ganz gegen die Erfahrung geht, und die alle kr\u00e4nken mu\u00df,<br \/>\ndie von Anfang an dabei waren. Und die Bildsprache des Gleichnisses setzt<br \/>\ndie Kr\u00e4nkung fort, indem sie an Jesaja 5 erinnert: Dort steht der<br \/>\nWeinberg Gottes f\u00fcr das Haus Israel, und die Fr\u00fcchte, die er<br \/>\ntragen soll, hei\u00dfen Recht und Gerechtigkeit. 12 St\u00e4mme \u2013<br \/>\n12 J\u00fcnger: aus dieser Gleichung n\u00e4hrt sich das Selbstbewusstsein<br \/>\ndes engsten Kreises um Jesus. Aber als nach Ostern die Gemeinde w\u00e4chst<br \/>\nund das Evangelium weiter getragen wird, da kommen andere hinzu, Menschen<br \/>\naus anderen V\u00f6lkern, Fremde, solche \u201evon der letzten Bank\u201c,<br \/>\ndie in den Augen des Gottesvolkes immer ganz hinten sa\u00dfen, nichts<br \/>\nhatten und nichts werden konnten. Sicher, auch ihre Mithilfe war willkommen.<br \/>\nAber werden sie dadurch auch \u201ezu Miterben und Hausgenossen\u201c?<br \/>\nAber ja! Gott gibt gro\u00dfz\u00fcgigen Lohn, l\u00e4\u00dft die Treue<br \/>\nder einen so viel gelten wie die Begeisterung der anderen. Er entzieht<br \/>\nsich in seinem Handeln unserer Verf\u00fcgbarkeit, ist im besten Sinn<br \/>\nunberechenbar. F\u00fcr die ersten H\u00f6rerInnen des Gleichnisses eine<br \/>\nsehr dem\u00fctigende Erkenntnis, schwer zu akzeptieren und noch schwerer<br \/>\nweiterzusagen.<\/p>\n<p>Deshalb lesen wir in manchen Bibelausgaben noch einen Zusatz unter der<br \/>\nGeschichte: \u201eViele sind berufen, aber wenige sind auserw\u00e4hlt.\u201c<br \/>\nAus Mt 22,14 stammt dieses Wort, aus dem Gleichnis vom gro\u00dfen Festmahl.<br \/>\nDiejenigen, die es unserer Geschichte anh\u00e4ngen, tun dies der guten<br \/>\nOrdnung willen, f\u00fcr den Gedeih der Gemeinde. Wo k\u00e4me man denn<br \/>\nhin, wenn sich das herumspr\u00e4che, da\u00df der Lohn der Ersten gerade<br \/>\nso gro\u00df sei wie der der Letzten? Wer w\u00fcrde sich da noch engagieren<br \/>\nf\u00fcr andere? Wer w\u00fcrde eine Aufgabe \u00fcbernehmen, ein Ehrenamt<br \/>\nbekleiden, Jahre und Jahrzehnte treu dabei bleiben, wenn man es auch viel<br \/>\neinfacher haben kann? Da geht es uns wie den Leuten damals, da m\u00f6chten<br \/>\nwir um der Arbeit im Weinberg willen schon ein wenig differenzieren, unser<br \/>\nkleines \u201eAber\u201c dazusetzen.<\/p>\n<p>Wir m\u00f6chten es auch den Kindern einsch\u00e4rfen, die wir nachher<br \/>\ntaufen wollen \u2013 da\u00df der Platz ganz hinten bei den Letzten<br \/>\neben kein guter Ort f\u00fcr sie ist, da\u00df man dort nichts hat und<br \/>\nnichts wird, im Gegenteil, da\u00df es dort gef\u00e4hrlich f\u00fcr<br \/>\nsie ist. Wir w\u00fcnschen uns ja f\u00fcr sie, da\u00df sie einmal erfolgreich<br \/>\nund geachtet sein werden, es zu etwas bringen, sich f\u00fcr andere einsetzen,<br \/>\nam besten in der Gemeinde. Sch\u00f6n w\u00e4re es, wenn sie, wie schon<br \/>\nihre M\u00fctter, einmal Heimat finden w\u00fcrden in einer der Gruppen<br \/>\nund Kreise oder in der Kantorei oder wo sonst sie in Gottes Weinberg gebraucht<br \/>\nwerden. Aber nur Gott wei\u00df, wie sie mit seinem Geschenk umgehen<br \/>\nwerden und was es einmal f\u00fcr sie bedeuten wird, da\u00df sie als<br \/>\nGetaufte leben. F\u00fcr uns bleibt das unverf\u00fcgbar. Und wenn wir<br \/>\nsie jetzt ansehen, so klein und schutzbed\u00fcrftig, dann m\u00f6chten<br \/>\nwir auch gar nicht so recht daran denken, da\u00df ihr Leben einmal ein<br \/>\nEnde haben wird. Doch die Geschichte vom \u00fcberaus gro\u00dfz\u00fcgigen<br \/>\nWeinbergbesitzer n\u00e4hrt unsere Hoffnung, da\u00df Gott es mit ihnen<br \/>\ngut machen wird. Wir vertrauen darauf, da\u00df sie dabei sein werden,<br \/>\nwenn er so reichlich beschenkt, da\u00df man vom Lohn nicht mehr reden<br \/>\nkann. Und wir staunen, weil auch f\u00fcr uns noch genug \u00fcbrig bleibt<br \/>\nzum Leben vor Gott.<\/p>\n<p>Ein Silbergroschen, das ist gerade so viel, wie man zum Leben brauchte,<br \/>\nseinerzeit. Den sollen alle haben. Das Leben sollen alle haben, ewiges<br \/>\nLeben vor Gott, die Ersten gerade so wie die Letzten. Das Gleichnis kehrt<br \/>\ndie Verh\u00e4ltnisse nicht um, sondern es hebt die Unterschiede auf zwischen<br \/>\nden Ersten und den Letzten, zwischen den Engagierten, T\u00fcchtigen auf<br \/>\nder einen Seite und denen, die kurz vor Toresschlu\u00df erst den Anschlu\u00df<br \/>\nfinden. Wer da mit Neid und Missgunst reagiert, mu\u00df sich hinten<br \/>\neinreihen, weil er (oder sie) noch nicht verstanden hat, was uns in Gottes<br \/>\nEwigkeit erwartet.<\/p>\n<p>Es m\u00fcssen schon besondere Umst\u00e4nde sein, die den Gutsbesitzer<br \/>\nimmer wieder neue Arbeitskr\u00e4fte in seinen Weinberg holen lassen.<br \/>\nWenn fr\u00fcher, als die Ernte noch von Hand eingebracht wurde, pl\u00f6tzlich<br \/>\ndas Wetter umschlug, ein Gewitter aufzog, beispielsweise, und alles zu<br \/>\nvernichten drohte, da wurden auch in unserem Dorf alle mobilisiert, die<br \/>\neinen Rechen oder eine Heugabel halten konnten. Selbst die kleinen Kinder,<br \/>\nso wurde mir erz\u00e4hlt, mussten da mit helfen, auch wenn sie lange<br \/>\nnicht so viel ausrichten konnten wie die Gro\u00dfen. Und wenn es mit<br \/>\nvereinter Kraft gelungen war, die Ernte rechtzeitig unter Dach und Fach<br \/>\nzu bekommen, dann versammelten sich alle, gro\u00df und klein, zum gemeinsamen<br \/>\nEssen in der Stube, stolz auf das, was sie geleistet hatten. Der Hausvater<br \/>\npers\u00f6nlich \u00fcbernahm es dann, die Wurst aufzuschneiden, die es<br \/>\nzum Vesper gab. Scheibe f\u00fcr Scheibe teilte er auf, jeder und jedem<br \/>\ngenau so viel, wie er selbst f\u00fcr sich nahm. Auch die Kinder, die<br \/>\ndoch keine vollwertigen Arbeitskr\u00e4fte waren und erst ganz am Schlu\u00df<br \/>\nzum Helfen gerufen wurden, bekamen eine vollwertige Portion. Denn das<br \/>\nFest sollte f\u00fcr alle gleich sch\u00f6n sein, f\u00fcr die auf den<br \/>\nvorderen R\u00e4ngen ebenso wie f\u00fcr den, der den letzten Platz f\u00fcr<br \/>\nsich gepachtet hatte. So manches Mal mag die Vorfreude auf das gemeinsame<br \/>\nFeiern diejenigen befl\u00fcgelt haben, die in der Mittagshitze arbeiten<br \/>\nmussten. Und der gemeinsame Erfolg, die eingebrachte Ernte, die den Unterhalt<br \/>\naller sichern half, lie\u00df es nicht zu, einander den jeweiligen Anteil<br \/>\ndaran vorzurechnen.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfes Fest am Ende des Tages \u2013 ein Festmahl f\u00fcr<br \/>\nalle am Ende des Lebens in Gottes gro\u00dfem Saal: Dieses Bild, von<br \/>\nJesus immer wieder gebraucht f\u00fcr das kommende Gottesreich, beschreibt<br \/>\nden \u201eLohn\u201c der Arbeit in Gottes Weinberg. Dort ist reichlich<br \/>\ngedeckt f\u00fcr alle. Und der, der uns einl\u00e4dt, gibt uns nicht weniger,<br \/>\nals er selbst hat. Der letzte Platz an dieser Tafel wird nicht der schlechteste<br \/>\nsein. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Gerlinde Feine<br \/>\nRohrgasse 4<br \/>\nD-72131 Ofterdingen<br \/>\nTel. 07473 \u2013 6334<br \/>\ne-mail: <a href=\"mailto:gerlinde.feine@cityinfonetz.de\">gerlinde.feine@cityinfonetz.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Septuagesimae | 16. Februar 2003 | Matth\u00e4us 19,27\u201330 | Gerlinde Feine | Liebe Gemeinde \u2013 der letzte Platz ist nicht der schlechteste. 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