{"id":9355,"date":"2003-02-07T19:49:45","date_gmt":"2003-02-07T18:49:45","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9355"},"modified":"2025-04-26T14:03:06","modified_gmt":"2025-04-26T12:03:06","slug":"lukas-8-4-15-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-8-4-15-2\/","title":{"rendered":"Lukas 8, 4-15"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">Sexagesimae |<\/span><span style=\"color: #000099;\"> 23. Februar 2003 | Lukas 8, 4-15 | Doris Gr\u00e4b |<\/span><\/b><\/h3>\n<p align=\"left\"><strong>Es ging ein S\u00e4mann aus zu s\u00e4en<br \/>\nseinen Samen&#8230;.<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Was bewegt uns heute morgen nicht alles! Welche Gedanken treiben uns um!<\/p>\n<p>Gedanken des Friedens, und nicht des Leides. \u2013 Wie sehr sehnen wir uns nach Frieden, wollen wir Frieden. Wollen wir ein Ende von Leid und Not, von Bedrohung und globalen Gefahren.<\/p>\n<p>Aber da ist die Angst, die zunehmende Angst vor dem drohenden Krieg in der Golfregion, aber wom\u00f6glich nicht nur dort.<\/p>\n<p>Und: was k\u00f6nnen wir tun? Worauf sollen wir h\u00f6ren? Was kann uns tr\u00f6sten?<\/p>\n<p>Kann uns der Predigttext f\u00fcr diesen Sonntag weiter helfen? Ein Gleichnis Jesu ist es, wir haben es geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>\u201dEs ging ein S\u00e4mann aus zu s\u00e4en seinen Samen\u201d.<\/p>\n<p>So klingt\u00b4s doch noch in unseren Ohren. Der wunderbare sprachliche Rhythmus, von Martin Luther 1545 fast als Melodie \u201dkomponiert\u201d- und in der j\u00fcngsten Bibelrevision gl\u00fccklicherweise beibehalten, dringt geradezu ins Herz.<\/p>\n<p>\u201dEs ging ein S\u00e4mann aus zu s\u00e4en seinen Samen\u201d. H\u00f6ren sie es auch? Sp\u00fcren Sie es? Klingt die Melodie mit, trotz aller dunklen und bedrohlichen Gedanken?<\/p>\n<p>Und: sehen wir ihn vor uns, den S\u00e4mann, wie er gleichm\u00e4\u00dfig \u00fcber das Land schreitet \u2013 austeilt, verstreut, mit weit ausgeholtem Arm aus dem umgebundenen Tuch das Gute herausholt und wahllos verschenkt?<\/p>\n<p>Ich denke zuallererst an van Goghs S\u00e4mann. Diese unwirkliche, gesichtslose Gestalt vor der gewaltigen Sonne am Horizont. Mit dem linken Arm h\u00e4lt er das Tuch mit dem Saatgut fest, der rechte ist ausgestreckt, um auszustreuen, um zu verschenken. \u00dcber ihm einen vom Wind gebeugten, unwirklichen Baum. \u2013<\/p>\n<p>Ich habe dieses Bild fr\u00fcher oft f\u00fcr die Konfirmationsurkunden ausgesucht, die ich meinen Konfirmanden mitgab auf ihren Weg ins Leben.<\/p>\n<p>\u201dEs ging ein S\u00e4mann aus zu s\u00e4en seinen Samen\u201d&#8230;<\/p>\n<p>Warum wohl? Warum beeindruckt mich dieser S\u00e4mann so, da\u00df ich seine Gestalt den Jugendlichen weitergeben, ins Herz schreiben wollte?<\/p>\n<p>Vielleicht deswegen. Vielleicht, weil ich mir dieses dabei gedacht habe:<\/p>\n<p>Da liegt doch noch so vieles vor den Jugendlichen; fast ihr ganzes Leben: wie ein noch unbeackertes Feld.<\/p>\n<p>Sie werden einen Beruf ergreifen m\u00fcssen, hoffentlich ergreifen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Sie werden Sch\u00f6nes und weniger Sch\u00f6nes erleben. Sie werden, hoffentlich, Erfolg haben. Sie werden, hoffentlich, ihr Gl\u00fcck wachsen sehen. \u2013<\/p>\n<p>Aber das andere, das Bedrohliche, das Scheitern, wird ihnen nicht erspart bleiben.<\/p>\n<p>Sie werden ihre Begabungen, das, was sie gelernt haben, was sie mitbekommen haben in Schule und Elternhaus und Kirche, ausstreuen: auf den Weg. Unter die Dornen. Auf felsigen Boden, und auch auf fruchtbares Land.<\/p>\n<p>Nein, Jugendliche sehen das nicht so, wenn ich ihnen das Bild vom S\u00e4mann erkl\u00e4re.<\/p>\n<p>Ihr Konfirmanden werdet das im Blick auf euer k\u00fcnftiges Leben nicht so deuten, wie ich es jetzt versuche.<\/p>\n<p>Aber wir, die wir im Leben schon erfahrener sind. Die wir schon einiges hinter uns haben. Die wir schon viel ges\u00e4t \u2013 und mehr oder weniger viel geerntet haben. Vergeblich uns gem\u00fcht haben. Entt\u00e4uschungen eingesteckt, weggesteckt haben, oder auch nicht. Uns um Frieden gem\u00fcht, und Gewalt geerntet haben.<\/p>\n<p>Wie vieles von dem, was wir wollten, ist unter die Dornen gefallen. Wie viele Pl\u00e4ne sind auf steinigem Weg zerschlagen worden. Wie viele Hoffnungen auf Gelingen, auf fruchtbringendes Tun, sind zertreten worden, von Menschen, nicht von V\u00f6geln, aufgefressen, vernichtet, zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Aber: so ist eben das Leben. So ist es mit unserem S\u00e4en und Ernten, unseren Hoffnungen auf das Gute, und den Erfahrungen des Scheiterns. So ist es mit unserem Tun und Machen. \u2013 \u201dMit unserer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren\u201d \u2013 singt Martin Luther.<\/p>\n<p>Und, dieses so weiterdenkend, so zu Ende denkend, gilt es dann ja auch noch, jene allerletzte und abgr\u00fcndigste Niederlage unseres Lebens zu begreifen: n\u00e4mlich da\u00df wir alle sterben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Was n\u00fctzen uns auf jenem absoluten Hintergrund dann unsere m\u00f6glichen Erfolge und Gro\u00dftaten? Was helfen uns dann die mehr oder weniger fetten Ernten unseres Lebens? Die Fr\u00fcchte, die wir eingefahren haben? Der Friede, den wir gewollt, und nicht bewirkt haben?<\/p>\n<p>Was bleibt denn? Bleibt \u00fcberhaupt etwas? Wenn die Erfolge verg\u00e4nglich sind \u2013 und die Mi\u00dferfolge, die Mi\u00dfernten erst recht? Was bleibt, wenn unsere Sehnsucht nach Frieden und Gerechtigkeit in Gewalt und Unfrieden umschl\u00e4gt?<\/p>\n<p>\u201dEs ging ein S\u00e4mann aus zu s\u00e4en seinen Samen\u201d&#8230;<\/p>\n<p>In solches Fragen hinein ist wohl das Gleichnis Jesu geredet. Damals, zuallererst, an Menschen gerichtet, die zutiefst entmutigt waren. Die nur noch wenig Hoffnung hatten. Die mutlos geworden waren angesichts der erlittenen Entt\u00e4uschungen. Die nicht mehr wu\u00dften, ob ihnen irgendwann doch wieder eine gl\u00fcckliche Stunde schlagen w\u00fcrde. Deren gute Bem\u00fchungen um Gerechtigkeit und Recht durch und durch fehlgeschlagen waren.<\/p>\n<p>Seht doch hin, so h\u00f6re ich Jesus sagen, seht ihr ihn nicht?<\/p>\n<p>\u201dEs ging ein S\u00e4mann aus zu s\u00e4en seinen Samen&#8230;\u201d<\/p>\n<p>Er ist doch da, immer noch ist er da. Bleibend da. Die \u00fcbergro\u00dfe Gestalt, in wiegendem Gang, den Arm weit ausgeholt, um Gutes auszustreuen, um Leben zu verschenken. Um das Recht und die Gerechtigkeit wirken zu lassen. Um euch Mut zu einem neuen Anfang, zum n\u00e4chsten Schritt zu machen. Die leuchtende Sonne van Goghs strahlt im Hintergrund und weist ins Helle.<\/p>\n<p>Nein, die Konfirmanden werden\u00b4s am Konfirmationstag so gewi\u00df nicht begreifen. Wie sollten sie auch. Aber irgend wann dann, so, wie wir Erwachsenen heute. Im R\u00fcckblick auf unser S\u00e4en und Ernten, unser Gelingen und unser Scheitern. Im R\u00fcckblick auf das Unrecht, das wir erleben, und angesichts der zerst\u00f6rerischen Kr\u00e4fte, die unsere Saat zunichte machen. Dennoch, dennoch gilt:<\/p>\n<p>Seht hin, er ist da, der S\u00e4mann. Er bleibt da. Er schenkt in verschwenderischer F\u00fclle immer wieder neues Leben. Geht weiter! Lernt das Laufen wieder, auch wenn ihr eben noch gestrauchelt, oder \u00fcber euren Mi\u00dferfolgen schon gefallen seid. Auch wenn ihr verzweifeln m\u00f6chtet an der Friedlosigkeit in der Welt. Auch wenn ihr dem Kriegswahn vergeblich entgegen getreten seid. Er ist da. Er bleibt da.<\/p>\n<p>\u201dEs ging ein S\u00e4mann aus zu s\u00e4en seinen Samen.\u201d Und er geht immer noch, geht weiter, auch heute, unentwegt. Will Leben schenken, will Gerechtigkeit schenken, will Frieden schenken.<\/p>\n<p>Euch Konfirmanden, die ihr heute hier seid, aber auch Ihnen, den Erwachsenen, m\u00f6chte ich nun aber noch ein anderes, ein modernes Gleichnis erz\u00e4hlen. Vielleicht merkt Ihr, merken Sie bald, da\u00df es mit dem S\u00e4mann in Jesu Gleichnis nicht wenig zu tun hat.<\/p>\n<p>Vielleicht kennt ihr es sogar, als Film.<\/p>\n<p>\u201dLola rennt\u201d hei\u00dft der Film. Von Tom Tykwer, mit Franka Potente. \u2013 Und darum geht\u00b4s:<\/p>\n<p>In Lolas Wohnung klingelt das Telefon. Am Apparat ist Manni. Lolas Freund. Er hat gerade seinen Job als Geldkurier bei einer Autoschieberei vermasselt, und auf der Flucht vor Fahrkartenkontrolleuren eine Plastikt\u00fcte mit 100000 DM in der U-Bahn liegen lassen. Ein Obdachloser hat sich die T\u00fcte mit dem Geld geschnappt und irrt nun damit durch die Stadt. Manni braucht das Geld. Sonst ist er ein toter Mann. In 20 Minuten kommt der Boss, um es abzuholen. Manni ist ratlos. Hunderttausend Mark in 20 Minuten. Woher nehmen?<\/p>\n<p>Er heult in den H\u00f6rer: \u201dSiehste, ich wu\u00dfte, da\u00df dir da auch nix mehr einf\u00e4llt, ich hab\u00b4s dir ja gesagt, eines Tages passiert was, da wei\u00dft auch du keinen Ausweg mehr, und nicht erst, wenn du stirbst, das kommt viel fr\u00fcher, du wolltest mir ja nicht glauben, und jetzt stehste da, von wegen die Liebe kann alles, aber nicht in 20 Minuten 100000 Mark herzaubern.\u201d<\/p>\n<p>Lola ruft: \u201dDu wartest da. Ich komme. Ich helf\u00b4dir.\u201d Lola rennt los. Dreimal startet dieses Rennen von neuem, dreimal nimmt das Leben seinen Lauf, jedes Mal mit einem anderen Ausgang.<\/p>\n<p>In der ersten Erz\u00e4hlung versucht Lola erfolglos, das Geld bei ihrem Vater aufzutreiben, der eine Bankfiliale leitet. Als sie um 12 Uhr bei Manni eintrifft, ist dieser schon damit befasst, einen Supermarkt zu \u00fcberfallen. Lola kommt ihm zu Hilfe. Polizei trifft ein. Die Episode endet mit Lolas Tod durch den Schu\u00df eines Polizisten. Eine R\u00fcckblende zeigt Lola und Manni. Sie sprechen \u00fcber ihre Liebe. \u2013 Schnitt.<\/p>\n<p>Da startet die Geschichte erneut<\/p>\n<p>Und auch die zweite Geschichte endet negativ. Zun\u00e4chst kann Lola das notwendige Geld in der Bank ihres Vaters mit Hilfe einer Pistole erbeuten. Doch es n\u00fctzt Manni nichts mehr. Als Lola eintrifft, wird Manni Opfer des Zusammensto\u00dfes mit einem Krankenwagen und stirbt. Wieder: Schnitt.<\/p>\n<p>Erst die dritte Geschichte nimmt einen gl\u00fccklichen Verlauf. Lola rennt, trifft Manni, und sieht, aus der Telefonzelle kommend, den vorbeiradelnden Penner mit der Geldt\u00fcte im Fahrradkorb. Manni erkennt die T\u00fcte, und rennt. Der Obdachlose tritt in die Pedale. W\u00e4hrenddessen l\u00e4uft Lola weiter und f\u00fchrt verzweifelte Selbstgespr\u00e4che, die in ein Gebet \u00fcbergehen: \u201dKomm schon. Hilf mir. Bitte. Nur dieses eine Mal.\u201d<\/p>\n<p>Ihr Gebet wird offenbar erh\u00f6rt. In einem Spiel-Casino gewinnt sie hunderttausend Mark. Auch Manni ist erfolgreich. Er erreicht den Penner und kann das Geld zur\u00fcckholen. Als Lola am Treffpunkt ankommt, hat Manni das Geld bereits an seinen Boss \u00fcbergeben. Das Paar hat es geschafft \u2013 und noch hunderttausend Mark dazu gewonnen.<\/p>\n<p>Lola rennt \u2013 und rennt \u2013 und rennt \u2013 aus Liebe zu Manni und im Vertrauen, da\u00df irgendwann doch alles gut wird. Ihre Liebe zu Manni und ihr Vertrauen in eine letztlich gute Macht lassen sie nicht aufgeben.<\/p>\n<p>Trotz der katastrophalen Niederlagen. Trotz des Scheiterns. Lola rennt weiter. Sie rennt und rennt. Darf ich sagen: Sie rennt, weil sie an den Gott der Liebe und der Menschenfreundlichkeit und der Hoffnung unbeirrt glaubt?<\/p>\n<p>Ob das die Botschaft des Films, dieses modernen Gleichnisses ist?<\/p>\n<p>Es ist eben nicht wahr, da\u00df am Ende alles umsonst ist. Nein, es ist eben nicht wahr, da\u00df zuletzt immer nur die verlorene M\u00fche, das Scheitern zu erkennen sind. Es ist eben nicht wahr, da\u00df Ende immer nur unser hoffnungsloser Kampf gegen die Gewalt und den Krieg stehen. Lolas Geschichten beweisen das Gegenteil.<\/p>\n<p>Und: Jesu Gleichnis beweist es doch auch.<\/p>\n<p>Seht hin: \u201dEs ging ein S\u00e4mann aus zu s\u00e4en seinen Samen&#8230;\u201d Seht ihr ihn, wie er Leben verschenkt, wie er Hoffnung verschenkt, wie er in unb\u00e4ndiger Liebe darauf vertraut, da\u00df einiges auf guten Boden f\u00e4llt? Damit ihr wieder laufen k\u00f6nnt, wieder hoffen k\u00f6nnt, und sei es nur f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag?<\/p>\n<p>Ein t\u00e4tiger, sich in unerm\u00fcdlicher Liebe verstr\u00f6mender Gott, der nicht will, da\u00df wir m\u00fcde werden. Der nicht will, da\u00df wir resignieren angesichts widriger Verh\u00e4ltnisse. Der nicht will, da\u00df wir uns unseren Glauben an das Gute im Menschen nehmen lassen. Der nicht will, da\u00df wir uns unsere Hoffnung auf Frieden zertreten lassen.<\/p>\n<p>Nein, eben das nicht<\/p>\n<p>Vielmehr gilt, bleibt g\u00fcltig, was der Prophet Jesaja in Gottes Namen verspricht:<\/p>\n<p>Die auf diesen t\u00e4tigen, verschwenderisch t\u00e4tigen Gott hoffen, die kriegen neue Kraft, da\u00df sie auffahren mit Fl\u00fcgeln wie Adler, da\u00df sie laufen und nicht matt werden, da\u00df sie wandeln und nicht m\u00fcde werden. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrerin Doris Gr\u00e4b,<br \/>\nBurgfrauenstra\u00dfe 79a, 13465 Berlin&#8216;<br \/>\nTel 030\/40585890<br \/>\ne-mail: <a href=\"mailto:dorisgraeb@aol.com\">dorisgraeb@aol.com<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sexagesimae | 23. Februar 2003 | Lukas 8, 4-15 | Doris Gr\u00e4b | Es ging ein S\u00e4mann aus zu s\u00e4en seinen Samen&#8230;. Liebe Gemeinde! Was bewegt uns heute morgen nicht alles! Welche Gedanken treiben uns um! 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