{"id":9357,"date":"2003-02-07T19:49:53","date_gmt":"2003-02-07T18:49:53","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9357"},"modified":"2025-04-26T13:59:11","modified_gmt":"2025-04-26T11:59:11","slug":"lukas-8-4-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-8-4-15\/","title":{"rendered":"Lukas 8, 4-15"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">Sexagesima |<\/span><span style=\"color: #000099;\"> 23. Februar 2003 | Lukas 8,4-15 | Reinhard Brandt |<\/span><\/b><\/h3>\n<p align=\"left\"><em>4 Als nun eine gro\u00dfe Menge beieinander war und sie aus den St\u00e4dten zu ihm eilten, redete er in einem Gleichnis:<\/em><\/p>\n<p><em>5 Es ging ein S\u00e4mann aus, zu s\u00e4en seinen Samen. Und indem er s\u00e4te, fiel einiges auf den Weg und wurde zertreten, und die V\u00f6gel unter dem Himmel fra\u00dfen&#8217;s auf.<\/em><\/p>\n<p><em>6 Und einiges fiel auf den Fels; und als es aufging, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte.<\/em><\/p>\n<p><em>7 Und einiges fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen gingen mit auf und erstickten&#8217;s.<\/em><\/p>\n<p><em>8 Und einiges fiel auf gutes Land; und es ging auf und trug hundertfach Frucht. Als er das sagte, rief er: Wer Ohren hat zu h\u00f6ren, der h\u00f6re!<\/em><\/p>\n<p><em>9 Es fragten ihn aber seine J\u00fcnger, was dies Gleichnis bedeute.<\/em><\/p>\n<p><em>10 Er aber sprach: Euch ist&#8217;s gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu verstehen, den andern aber in Gleichnissen, damit sie es nicht sehen, auch wenn sie es sehen, und nicht verstehen, auch wenn sie es h\u00f6ren.<\/em><\/p>\n<p><em>11 Das Gleichnis aber bedeutet dies: Der Same ist das Wort Gottes.<\/em><\/p>\n<p><em>12 Die aber auf dem Weg, das sind die, die es h\u00f6ren; danach kommt der Teufel und nimmt das Wort aus ihrem Herzen, damit sie nicht glauben und selig werden.<\/em><\/p>\n<p><em>13 Die aber auf dem Fels sind die: wenn sie es h\u00f6ren, nehmen sie das Wort mit Freuden an. Doch sie haben keine Wurzel; eine Zeitlang glauben sie, und zu der Zeit der Anfechtung fallen sie ab.<\/em><\/p>\n<p><em>14 Was aber unter die Dornen fiel, sind die, die es h\u00f6ren und gehen hin und ersticken unter den Sorgen, dem Reichtum und den Freuden des Lebens und bringen keine Frucht.<\/em><\/p>\n<p><em>15 Das aber auf dem guten Land sind die, die das Wort h\u00f6ren und behalten in einem feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>zuerst eine Verst\u00e4ndigung, ob jener S\u00e4mann weise gehandelt hat oder ob er t\u00f6richt war. Ist es nicht Verschwendung, was er betreibt? War es wirklich n\u00f6tig, dass so viel von der Saat verloren geht?<\/p>\n<p>Man kann sich die Szene bildlich ausmalen: Ein S\u00e4mann geht und s\u00e4t seinen Samen. Der Acker ist ungepfl\u00fcgt, wie alle \u00c4cker damals, damit sie nicht zu fr\u00fch austrocknen durch Hitze und Wind. Zuerst s\u00e4t der Bauer, danach pfl\u00fcgt er die Saat ein und bricht dabei den Boden um.<\/p>\n<p>Der S\u00e4mann also mit seinem Umh\u00e4ngetuch: Mit weitem Schwung streut er den Samen. Etliche fallen zwischen die Disteln. Der Bauer achtet nicht weiter darauf, denn sie werden nachher ohnehin unterpfl\u00fcgt. Andere Samen fallen auf Stellen, wo der Humus nur d\u00fcnn \u00fcber dem Felsen liegt im pal\u00e4stinensischen Bergland. Der Bauer merkt es nicht. Die Dorfbewohner haben in den D\u00fcrremonaten einen Pfad \u00fcber das Feld getrampelt; ein paar Samen fallen durch den Schwung darauf. Der Bauer beachtet auch das nicht, denn den Trampelpfad wird er ebenfalls umpfl\u00fcgen. Viele Samen fallen auf guten, \u201enormalen\u201c Ackerboden.<\/p>\n<p>Wenn man es so bedenkt, dann handelt der S\u00e4mann, wie es Ort und Zeit und Situation erfordern, in Pal\u00e4stina zur Zeit Jesu.<\/p>\n<p>Nun w\u00e4chst die Saat. Die K\u00f6rner am Weg haben sich doch die V\u00f6gel geholt. Die Disteln sind zwar untergepfl\u00fcgt, aber wuchern weiter und ersticken die Saat. Die Samen im d\u00fcnnen Humus gehen durch die W\u00e4rme schnell auf, aber dann verdorren sie in der Sonne. Etliches w\u00e4chst und reift.<\/p>\n<p>Dies alles erz\u00e4hlt Jesus als ein Gleichnis. Ein Gleichnis wof\u00fcr? Sicher f\u00fcr das Reich Gottes, in der einen oder anderen Weise. F\u00fcr Jesu Reich-Gottes-Predigt, indem er auf seinen Tod voraus blickt, vielleicht. Die ersten Christen haben es als Gleichnis f\u00fcr ihre Situation geh\u00f6rt, als die erste Begeisterung nachlie\u00df.<\/p>\n<p>Entscheidend ist im Gleichnis wie in Wirklichkeit, was der Ertrag ist: Gewinn? Verlust?<\/p>\n<p>Vom Verlust wird gleich dreifach gesprochen. In der psychologischen Auslegung des Evangelisten: Der Teufel kommt und nimmt den einen das Wort aus ihren Herzen; andere nehmen das Wort an, glauben eine Zeit lang, in der Anfechtung halten sie nicht durch; wieder bei anderen stehen doch die Sorgen, der Reichtum oder die Freuden des Lebens im Vordergrund.<\/p>\n<p>Ich gestehe, mich entlastet, wie hier von den Verlusterfahrungen gesprochen wird, schon in der fr\u00fchen Christenheit. Auch wir k\u00f6nnen sicher \u00e4hnliche Erfahrungen nennen, Beispiele der S\u00e4kularisierung: das Nachlassen der christlichen Sitte am Karfreitag; Ostern nur als Fr\u00fchlingsfest; wenige, die den Gottesdienst mitfeiern; eine Minderheit, die mit Ernst Christ sein will. Das wir solche Erfahrungen nicht verdr\u00e4ngen brauchen, nicht besch\u00f6nigen m\u00fcssen, weil sie schon biblisch benannt werden, das entlastet.<\/p>\n<p>Entlastend ist auch, welche beiden Folgerungen aus diesen Erfahrungen <strong>nicht<\/strong> gezogen werden:<\/p>\n<ul>\n<li>Appelle und Aufforderungen fehlen in dem Gleichnis. So etwas k\u00f6nnte man sich ja vorstellen! In der Auslegungsgeschichte des Gleichnisses begegnen sie immer wieder: Appelle zum ernsthaften Christsein, zum H\u00f6ren des Wortes, zur Steigerung der Spenden Brot-f\u00fcr-die-Welt. Auch biblisch gibt es solche Aufforderungen, etwa der Wochenspruch der neuen Woche: \u201eHeute, wenn ihr seine Stimme h\u00f6ren werdet, so verstockt eure Herzen nicht.\u201c [Hebr. 3,15]<br \/>\nDoch nichts davon im Gleichnis, das vielmehr von der Weisheit des S\u00e4manns bestimmt ist: Ein Bauer, eine G\u00e4rtnerin, die sich hinknien und den Boden anherrschen wollten, nun solle er aber gutes Land werden und ordentlich Frucht hervorbringen &#8211; nicht wahr, das w\u00e4re komisch. Man kann j\u00e4ten, d\u00fcngen, Steine klauben; eine Aufforderung hilft nichts. Selbst wenn der Acker guten Willens w\u00e4re, er k\u00f6nnte sich nicht \u00e4ndern.<br \/>\nDeshalb im Gleichnis kein Appell an den freien Willen, an die Entscheidung, an das Engagement der Menschen! Vielmehr die n\u00fcchterne Einsicht: Einiges f\u00e4llt hierhin, einiges dorthin.<br \/>\nSelbst das Wochenlied, das wir gerade gesungen haben, ist eine Bitte an Gott, eine Bitte um gutes, fruchtbares Land. Auch im Lied also weder Selbstermahnung noch Selbstermannung; obwohl durch die Bitte die Bildwelt des Gleichnisses unterbrochen ist.<\/li>\n<li>Noch eine andere Folgerung fehlt in dem Gleichnis, und zwar die Forderung nach einem gezielten, effektiveren Einsatz der Mittel. So etwas kennen wir ja inzwischen in vielen Kirchen Deutschlands, aus Strukturreformen, Sparrunden und Landesstellenplanungen.<br \/>\nDeren partielles Recht sei unbestritten. Der S\u00e4mann aber s\u00e4t, mit weitem Schwung. Das Saatgut wird \u00fcber das Land ausgeworfen. Auch dort f\u00e4llt es hin, wo kaum Aussicht auf Ertrag besteht, aus absehbaren Gr\u00fcnden. Doch hier keine Effizienzkriterien, sondern ein verschwenderischer Umgang mit der Wahrheit. Tr\u00f6stlich, wie der Herr das Evangelium verschwendet.<br \/>\nDer Verzicht auf Appelle und die Verschwendung des Saatgutes: Ich denke, beides h\u00e4ngt zusammen mit der Hauptfrage, die durch dieses Gleichnis gestellt wird: Geht es in der Hauptsache um den Verlust? Oder um den Gewinn?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vom Verlust wird dreimal gesprochen. Trotzdem \u00fcberwiegt bei weitem der Gewinn! Das ist die Pointe des Gleichnisses: Einiges f\u00e4llt auf gutes Land und tr\u00e4gt hundertfach Frucht. Hundertfach! Und selbst wenn man zur\u00fcckhaltend rechnet wie die anderen Evangelisten, die dieses Gleichnis erz\u00e4hlen: selbst dann noch sechzig oder wenigstens drei\u00dfigfacher Gewinn.<\/p>\n<p>Man muss diese Gewinn- und Verlustrechnung selbst durchrechnen, am besten zu Hause mit Papier und Bleistift oder Taschenrechner. Selbst wenn es je ein Viertel w\u00e4re, das verloren geht, was sicher zu hoch gesch\u00e4tzt ist! Selbst wenn drei Viertel als Verlust abzuschreiben w\u00e4ren, der Gewinn w\u00e4re \u00fcberw\u00e4ltigend: eine Verf\u00fcnfundzwanzigfachung des eingesetzten Verm\u00f6gens.<\/p>\n<p>Den B\u00f6rsianer m\u00f6chte ich sehen, der nicht eine Million investiert und leichten Herzens 750.000 abschreibt, wenn er am Ende 25 Millionen Euro in der Hand hat &#8211; oder, im schlechtesten Fall, 7\u00bd Millionen. Renditen sind das, weit jenseits aller B\u00f6rsentr\u00e4ume auch in Hoch-Zeiten! Renditen, die man in Prozentzahlen schon gar nicht mehr anst\u00e4ndig ausdr\u00fccken kann! Und das in jedem Jahr!<\/p>\n<p>So ist es mit dem Evangelium: Viel geht verloren im Detail, in dem der Teufel steckt; viel erstickt, wenn die Luft im Alltag nicht mehr zum Atmen reicht; viele gibt es, die umfallen, umschwenken, weil sie keine festen Wurzeln haben.<\/p>\n<p>Doch der Ertrag ist unvergleichlich gr\u00f6\u00dfer: hundertfach, wenigstens f\u00fcnfunddrei\u00dfigfach bringen die \u00c4hren Frucht:<\/p>\n<p>Menschen horchen auf und \u00e4ndern ihren Sinn. Ehepartner blicken sich wieder in die Augen. Scheidungskinder werden nicht zerrissen. In Altersheimen l\u00e4sst sich\u2018s leben. S\u00fcchtige kommen los, Depressive legen die Schlaftabletten beiseite. Traurige l\u00e4cheln, Verh\u00e4rtete k\u00f6nnen weinen. Besserwisser h\u00f6ren zu, Gleichg\u00fcltige falten die H\u00e4nde, Friedensgebete sind voll.<\/p>\n<p>Hundertfach w\u00e4chst die Frucht! Das steht nicht gleich vor Augen: nicht, wenn man dem S\u00e4mann zusieht; und nicht, wenn man meint, die Wirklichkeit zu kennen. Es muss einem vielmehr gesagt werden, man muss es h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Dazu fordert Jesus eigens auf, die einzige Aufforderung im Gleichnis und in seiner biblischen Auslegung: \u201eWer Ohren hat zu h\u00f6ren, der h\u00f6re!\u201c Und die, die so h\u00f6ren, \u201edie h\u00f6ren das Wort und behalten es in einem feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld.\u201c<\/p>\n<p>Zum Schlu\u00df heute noch einmal die Frage, wof\u00fcr das Gleichnis vom S\u00e4mann ein Gleichnis ist: Es ist ein Gleichnis vom Kommen, von der Verk\u00fcndigung des Reiches Gottes.<\/p>\n<p>Friede und Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Trost f\u00fcr die Leidtragenden geh\u00f6ren zu diesem Reich. &#8222;Selig sind, die Frieden stiften&#8220;, selig auch &#8222;die Sanftm\u00fctigen, denn sie werden das Erdreich besitzen&#8220;. [Mt. 5,5.9]<\/p>\n<p>Das ist eine Wahrheit, die sich nun wirklich nicht aufdr\u00e4ngt in diesen Tagen, in den Wochen der Kriegsdrohung und der Kriegsvorbereitung. Es scheint, als w\u00e4re die Verhei\u00dfung des Reiches Gottes weggenommen vom Teufel, erstickt von der Vorkriegsdepression, verdorrt in der Anfechtung, weil aller Protest nichts zu helfen scheint.<\/p>\n<p>Doch gegen den Augenschein, gegen die Fakten gilt die Wahrheit des Evangeliums auch in diesen Tagen: &#8222;Der S\u00e4mann geht, zu s\u00e4en seinen Samen. &#8230; Und einiges fiel auf gutes Land; und es ging auf und trug hundertfach Frucht.&#8220; So sei, so ist es: wirklich hundertfach!<\/p>\n<p>Der Friede Gottes, der weiter reicht, als alle vern\u00fcnftigen \u00dcberlegungen zu Ertrag und Effizienz vermuten lassen, dieser Friede keime und wachse in unseren Herzen und bewahre uns in Christus Jesus.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Wochenlied vor der Predigt: EG 196,1-4<\/p>\n<p>Predigtlied: EG 199 oder 246<\/p>\n<p>Schlussvers: EG 196,6<\/p>\n<p><strong>Nachbemerkung<\/strong>:<br \/>\nBeim Verfassen der Predigt am 15. Februar war nicht abzusehen, ob am 23. Februar in der Golf-Region Krieg herrschen wird oder &#8211; so die Annahme, die der Predigt zugrunde liegt &#8211; noch nicht. Sollten die Bombardements und der Angriff auf den Irak am 23. Februar schon begonnen haben, so w\u00e4re eine Kasualpredigt (etwa in kritischer Anwendung der Kriterien causa iusta, legitima potestas, ultima ratio, pax und Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit der Mittel) denkbar. Wer bei Lk. 8 bleiben will, k\u00f6nnte die Gedanken aus der Schlusspassage in den Mittelpunkt stellen.<\/p>\n<p><strong>Dekan Dr. Reinhard Brandt<br \/>\nPfarrgasse 5, 91781 Wei\u00dfenburg (Bay.)<br \/>\n<a href=\"mailto:dekan@st-andreaskirche.de\">dekan@st-andreaskirche.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sexagesima | 23. Februar 2003 | Lukas 8,4-15 | Reinhard Brandt | 4 Als nun eine gro\u00dfe Menge beieinander war und sie aus den St\u00e4dten zu ihm eilten, redete er in einem Gleichnis: 5 Es ging ein S\u00e4mann aus, zu s\u00e4en seinen Samen. 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