{"id":9362,"date":"2003-03-07T19:49:44","date_gmt":"2003-03-07T18:49:44","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9362"},"modified":"2025-04-27T14:11:33","modified_gmt":"2025-04-27T12:11:33","slug":"markus-8-31-38","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-8-31-38\/","title":{"rendered":"Markus 8, 31-38"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"left\">Estomihi | 2. M\u00e4rz 2003 | Mk 8,31\u201338 | Tom Kleffmann |<\/h3>\n<p align=\"left\">(Die Predigt selbst spielt nur indirekt<br \/>\nauf die bedr\u00fcckende weltpolitische Situation an. Als Ankn\u00fcpfung<br \/>\nbietet sich deshalb eine Begr\u00fc\u00dfung an. Sie k\u00f6nnte wie<br \/>\nfolgt lauten:)<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, die meisten von uns sorgen sich um den drohenden Krieg<br \/>\nim nahen Osten. Wir versetzen uns in die Menschen hinein, die sich vor<br \/>\nden Bomben f\u00fcrchten, vor sinnlosem, ohnm\u00e4chtigem Tod. Wir fragen<br \/>\nuns, wie die gro\u00dfen Herren es wagen k\u00f6nnen, hier im Namen des<br \/>\nGuten, ja im Namen Gottes zu handeln, auf beiden Seiten.<\/p>\n<p>Umso wichtiger ist es, da\u00df wir uns vor Gott auf die Wahrheit des<br \/>\nLebens besinnen, auf den Sinn und die Sinnlosigkeit des menschlichen Leidens,<br \/>\nnicht nur im Irak, sondern auch bei uns. Gott ist gekommen, indem Christus<br \/>\nunsern Tod gestorben ist \u2013 das ist der Schl\u00fcssel. Was folgt<br \/>\ndaraus f\u00fcr den Lebensweg? La\u00dft uns das vor Gott bedenken.<\/p>\n<p>Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn<br \/>\nJesus Christus.<\/p>\n<p>Der Weg. Die Wahrheit. Das Leben. Deswegen sind wir hier. Wahres Leben.<\/p>\n<p>Aber die Evangelien reden viel vom <em>Leiden<\/em>. Kein Mensch will<br \/>\nleiden. Lust will jeder Mensch! Gl\u00fcck, W\u00e4rme, Sonne, Geselligkeit,<br \/>\nFreunde und gutes Essen. Und Gesundheit, warmes Blut. Leiden will keiner.<br \/>\nSterben will keiner. Und normalerweise will auch keiner das Leiden sehen:<br \/>\ndas verzerrte Gesicht. Das Krebsgeschw\u00fcr. Die Banalit\u00e4t des<br \/>\nFleisches. Keiner will es riechen: den Geruch der Greise, den Geruch der<br \/>\nBettl\u00e4grigen.<\/p>\n<p>Kein Mensch will leiden. Not vernichtet die Freiheit: die Freiheit, sich<br \/>\nzu bewegen, die Freiheit der Zukunft, die Freiheit nachzudenken. Wer leidet,<br \/>\ndessen Horizont schrumpft zusammen: nur noch der Schmerz ist Gegenwart<br \/>\nund ein paar Minuten, ein paar Tage drumherum. Und wer wei\u00df, da\u00df<br \/>\nes endg\u00fcltig ist, da\u00df es keine R\u00fcckkehr gibt, der steht<br \/>\nam entsetzlichen Abgrund: das Ende.<\/p>\n<p>Was ist Leiden? Leiden ist Schmerz, Fieber, Atemnot. Leiden ist Hunger<br \/>\nund Durst. Leiden ist die Sorge um die Kinder, die das eigene Leben sind,<br \/>\ndie den Schutz der Eltern brauchen. Verlassensein ist Leiden. Die Langeweile<br \/>\nim Altersheim, Traurigkeit ohne Ausweg. Leiden ist Ohnmacht: junge Erinnerungen<br \/>\nhaben, aber einen alten K\u00f6rper. Die Gewi\u00dfheit, in einem Krankenhauszimmer<br \/>\nzu sterben, gefesselt von Schl\u00e4uchen und Infusionen. Wenn der Himmel<br \/>\nsich verfinstert und die Luft voller Bomben ist, weil die G\u00f6tter<br \/>\ndieser Welt es so beschlossen haben. Angst. Die Gewi\u00dfheit des Todes.<br \/>\nGottverlassene Einsamkeit.<\/p>\n<p>Und was ist mit dem Leben selbst? Es gibt doch Geborgenheit, Sch\u00f6nheit,<br \/>\nJugend, Morgenr\u00f6te! Aber wer geboren ist, mu\u00df schlie\u00dflich<br \/>\nraus in die Einsamkeit. Wer geboren ist, mu\u00df in Schmerzen seine<br \/>\nGrenze finden. Sicher: in unserer Welt ist es der Mensch, der den Andern<br \/>\nhungern l\u00e4\u00dft, der den Andern aussaugt, der ihn erschie\u00dft<br \/>\nund vertreibt. Es ist der Mensch, der den anderen Menschen verl\u00e4\u00dft:<br \/>\ndie alten Eltern, die Kinder aus erster Ehe. Aber es gibt auch ein Leiden,<br \/>\ndas zur Gesch\u00f6pflichkeit geh\u00f6rt. Es gab es (sozusagen) schon<br \/>\nim Paradies. Es geh\u00f6rt zum Leben. Es zeigt dir die Grenze des Ich.<br \/>\nOhne diese Grenze g\u00e4be es das Ich nicht: ohne da\u00df ich Hunger<br \/>\nsp\u00fcre, K\u00e4lte sp\u00fcre, Schmerz sp\u00fcre. Ohne da\u00df<br \/>\nich merke, da\u00df ich nicht Du bin und Du nicht ich, und da\u00df<br \/>\nmein Du mir immer auch entzogen ist. Und schlie\u00dflich: die Angst,<br \/>\nin der ich die Zeit vorlaufe bis zum Tod, und in der mir die ganze Welt<br \/>\nzu eng wird und ich vor Gott gestellt bin. Dann ist der Mensch erwachsen.<br \/>\nDann fragt er nach einer anderen Wahrheit des Lebens.<\/p>\n<p>Ich lese nun aus dem Evangelium des Mk. im 8.Kap.<\/p>\n<p>[Lesung Mk.8,31-38]<\/p>\n<p>Verleugne dich selbst und nimm das Kreuz auf dich. Das klingt \u00fcbel.<br \/>\nDas klingt depressiv. Zwing dich selbst dazu, zu leiden. K\u00e4mpfe gegen<br \/>\ndich selbst. K\u00e4mpfe deine Lebenslust nieder und suche das Leiden.<br \/>\nVerlasse die W\u00e4rme und geh in die K\u00e4lte. <em>Suche<\/em> den<br \/>\nSchmerz und den Tod. So klingt das. Wer es nicht besser wissen will, der<br \/>\nk\u00f6nnte meinen, da\u00df der Neid der Ungl\u00fccklichen auf die<br \/>\nGl\u00fccklichen daraus spricht, der Neid der Verbitterten, die nun geschickt<br \/>\nversuchen, den Gl\u00fccklicheren das Leid wenigstens moralisch aufzuzwingen<br \/>\noder ihnen in ihrem Gl\u00fcck und Stolz wenigstens ein schlechtes Gewissen<br \/>\nzu machen.<\/p>\n<p>Aber es ist anders. Wer so redet, versteht nicht, was das Evangelium<br \/>\nmeint. Er versteht nicht, wie n\u00fcchtern es vom Leiden des Menschen<br \/>\nredet \u2013 wahrhaftig, nicht miesmacherisch.<\/p>\n<p>Zwei Lebenl\u00e4ufe: Der Eine kommt aus gutem, wohlhabendem Elternhaus.<br \/>\nEr wird zur Leistung angehalten, wird gef\u00f6rdert, die Eltern lassen<br \/>\nihn studieren. Er rackert sich ab, steigt auf, \u00fcberwindet die Konkurrenz,<br \/>\nkauft sich ein herrschaftliches Haus, baut einen Zaun darum, heiratet<br \/>\ndie sch\u00f6nste Frau und ist auch stolz darauf. Der Andere, der in der<br \/>\nGrundschule noch neben ihm sa\u00df, versagt in der Schule. In Liebesbeziehungen<br \/>\nist er kompliziert, weil sich die Eltern scheiden lie\u00dfen. Er scheitert<br \/>\nim Beruf, weil ihm der Mut, die Leichtigkeit, der Charme fehlt. Er ist<br \/>\nlinkisch und bitter. Kurz: der Eine hat das pralle Leben und ihm geh\u00f6rt<br \/>\ndie Welt. Der Andere l\u00e4uft seinem Leben verzweifelt hinterher. Ist<br \/>\nder Eine der, der sein Leben erhalten will und es verlieren wird?; und<br \/>\nder Andere ist der, der es verliert und es erhalten wird? Keineswegs.<br \/>\nBeide wollen ihr Leben erhalten, und beide werden es verlieren. Beide<br \/>\nwollen die Welt f\u00fcr sich gewinnen und beiden wird es das Leben oder<br \/>\ndie Seele verderben.<\/p>\n<p>Jesu Worte gehen tiefer. Es geht nicht darum, sich zum Leiden zu zwingen,<br \/>\num dann daf\u00fcr in einem anderen Leben belohnt zu werden. Der Extremfall<br \/>\nf\u00fcr dieses abartige Mi\u00dfverst\u00e4ndnis ist der muslimische<br \/>\nSelbstmordattent\u00e4ter, der glaubt, f\u00fcr sein Opfer mit der sofortigen<br \/>\nAufnahme ins Paradies belohnt zu werden, wo ihm drei dutzend sch\u00f6ne<br \/>\nJungfrauen zudiensten sind. Sich zum Leiden zu zwingen, um dann daf\u00fcr<br \/>\nin einem anderen Leben belohnt zu werden, das w\u00e4re ja die raffinierteste<br \/>\nSelbstsucht, die raffinierteste Selbsterhaltung der Seele: Ich gebe mein<br \/>\nLeben, oder leide wenigstens f\u00fcr Andere \u2013 aber eigentlich interessieren<br \/>\nmich diese Anderen garnicht und ich tue es nur, um mein Leben umso sch\u00f6ner<br \/>\nund umso herrlicher zu erhalten. Das ist die Perversion von Religion.<\/p>\n<p>Es geht um etwas Anderes. Es geht weder um eine Belohnung durch Gott<br \/>\nnoch um eine Strafe Gottes. Wer sein Leben, seine Seele erhalten will,<br \/>\nder wird sie verlieren: das ist nicht die Strafe Gottes f\u00fcr allzuviel<br \/>\nGl\u00fcck. Sondern das ist einfach die <em>Wahrheit<\/em> des Lebens f\u00fcr<br \/>\nsich. Eine Wahrheit, die die Seele erwachsen macht, und die sie doch nicht<br \/>\naush\u00e4lt. Und da sie sie nicht aush\u00e4lt, mu\u00df sie sie schlie\u00dflich<br \/>\nin sprachlosem Entsetzen erleiden. Hier aber spricht der Mensch am Kreuz.<br \/>\nHier ist der Tod nicht sprachlos, sondern er geh\u00f6rt zum Wort Gottes.<\/p>\n<p>Das <em>Ich<\/em> will sein Leben erhalten und die Welt gewinnen. Das<br \/>\nIch, das f\u00fcr sich lebt. Das sich selbst das N\u00e4chste ist und<br \/>\nauch garnicht anders kann. Das Ich, das die Dinge f\u00fcr sich begehrt.<br \/>\nDas Ich, das sich selber sein Gesetz ist. Das Ich, das selber leben, selber<br \/>\nfrei sein, selber den besten Platz haben will. Dessen Gesetz es ist, sich<br \/>\ndurchzuk\u00e4mpfen, sich zu entfalten, die Welt zu erobern. Das in seinem<br \/>\nHaus sitzt wie die Spinne im Netz. Das Ich, das sich zufrieden spiegelt<br \/>\nin den sch\u00f6nen Dingen, die es hat. Oder das sich sorgt um seine Dinge,<br \/>\num seine Stelle in der Welt, bis hin zur Verzweiflung. Das Allerweltsich,<br \/>\ndas von Gott nichts wei\u00df. Das Ich, das sich in jeder Stunde bel\u00fcgen<br \/>\nmu\u00df, um den Schatten \u00fcber allem, den Abgrund, das nahe Leiden<br \/>\nnicht zu sehen. \u2013 <em>Dieses Ich mu\u00df sterben<\/em>. Es wird<br \/>\nsein Leben verlieren \u2013 das ist so und unausweichlich. Seine Wahrheit<br \/>\nist sein einsamer Tod, der alle Dinge, alle Ehre, allen Besitz, dessen<br \/>\nK\u00f6nig es war, mit sich rei\u00dft. Es kann sich die Unsterblichkeit<br \/>\nnicht kaufen, und Liebe auch nicht.<\/p>\n<p>Aber \u201ewer sein Leben verliert um meinetwillen\u201c, so geht das<br \/>\nWort weiter, \u201eder wird\u2019s erhalten\u201c. Nicht das Leben<br \/>\ndes Menschen f\u00fcr sich nocheinmal. Dessen Kreuz ist Bedingung: da\u00df<br \/>\ner der Todeseinsamkeit seines Lebens f\u00fcr sich auf den Grund geschaut<br \/>\nhat. Da\u00df er sich im Kreuz Christi wiedererkannt hat: in der Gottverlassenheit,<br \/>\ndie die ganze Welt umfa\u00dft: \u201emein Gott, mein Gott\u201c, eli,<br \/>\neli lama asabtani. Nicht das alte Leben nocheinmal, sondern das neue Leben.<br \/>\nDie <em>Taufe<\/em> meint genau das: der alte Mensch taucht unter, stirbt,<br \/>\nund ein neuer Mensch steht auf: Ein Mensch, der befreit davon ist, im<br \/>\nIch-Kasten, in dem er denkt und f\u00fchlt, immer mit sich allein zu sein.<br \/>\nEin neu geborener Mensch, den der Geist Gottes beseelt, der gewi\u00df<br \/>\nist, da\u00df Gott ihn in Ewigkeit nicht mehr allein l\u00e4\u00dft.<br \/>\nEr hat sein Leben verloren um Christi Willen: er hat sich selbst im Kreuz<br \/>\nChristi gesehen und die Liebe Gottes hat ihn aus der Todeseinsamkeit herausgerissen.<\/p>\n<p>Es ist nicht mehr das Ich mit sich allein, das lebt. Die Gemeinschaft<br \/>\ndes ewigen Gottes mit dem Menschen, die lebt in ihm. Der Sinn von Himmel<br \/>\nund Erde, der ewige Sinn, das ewige Ziel lebt in ihm. Dieser Sinn selbst<br \/>\nf\u00fchrt dann den Weg. Dem Weg Christi nachfolgen und die Kraft und<br \/>\nden Atem einsetzen. Ins Krankenhaus gehen und den Geruch des Todes aushalten.<br \/>\nSich Hineinversetzen. Aber nicht aus moralischer Verpflichtung, sondern<br \/>\nfrei, aus Liebe. Sie allein \u00fcberwindet das Grauen und verwandelt<br \/>\ndas verzerrte Gesicht. Sie geht durch das Leiden hindurch in die F\u00fclle.<\/p>\n<p>Wer sein Leben f\u00fcr sich verliert, der wird\u2019s erhalten: das<br \/>\ngilt dann auch f\u00fcr jeden Tag: die eigene Zeit opfern und die beiden<br \/>\nAlten pflegen. Oder Windeln wechseln und das Geld f\u00fcr Kinderkleidung<br \/>\nausgeben statt auf die Malediven zu fliegen. In den Abgrund eines Verzweifelten<br \/>\nmit hinabsteigen. Den Sterbenden nicht alleine lassen. Aber wer so das<br \/>\nKreuz auf sich nimmt, wer dem Schmerz, dem Tod ins Auge schaut, der hat<br \/>\ndas Kreuz doch eigentlich schon hinter sich, das ist seine Freiheit. Er<br \/>\nwei\u00df, da\u00df <em>Gott<\/em> hier zum Menschen gekommen ist. Er<br \/>\nwei\u00df, da\u00df Gott den Menschen hier nicht alleine l\u00e4\u00dft,<br \/>\nda\u00df er uns hier in sein Leben holt. Sicher auch im Lachen, im Feiern,<br \/>\nin der W\u00e4rme der Kinder, im Frieden unserer G\u00e4rten. Aber zuerst<br \/>\ndoch, wenn das Ich in allem Schwarz mit sich allein scheint. Hier ist<br \/>\nGott zum Menschen gekommen, und immer wieder will er hier kommen. Deswegen<br \/>\nsind wir frei.<\/p>\n<p>Wer das Leben, gefangen in sich selbst, verliert, weil Gott zu ihm gekommen<br \/>\nist, der gewinnt Teil am g\u00f6ttlichen Leben. Er lebt aus der Liebe<br \/>\nGottes, die alle Kreatur umfa\u00dft, und auch ihn zum N\u00e4chsten<br \/>\nschickt. Dieses Leben ist in der Zeit schon ewig geborgen, auch wenn der<br \/>\nTod und die Angst uns immer wieder befangen machen. Ich sage es mit Martin<br \/>\nLuther: \u201eEin Christenmensch lebt nicht in sich selbst, sondern in<br \/>\nChristus und in seinem N\u00e4chsten. In Christus durch den Glauben, im<br \/>\nN\u00e4chsten durch die Liebe. Durch den Glauben f\u00e4hrt er \u00fcber<br \/>\nsich in Gott, aus Gott f\u00e4hrt er wieder unter sich durch die Liebe,<br \/>\nund bleibt doch immer in Gott und g\u00f6ttlicher Liebe.\u201c Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Priv.-Doz. Dr. Tom Kleffmann, G\u00f6ttingen<br \/>\n<a href=\"mailto:tkleffm@gwdg.de\">tkleffm@gwdg.de <\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Estomihi | 2. M\u00e4rz 2003 | Mk 8,31\u201338 | Tom Kleffmann | (Die Predigt selbst spielt nur indirekt auf die bedr\u00fcckende weltpolitische Situation an. Als Ankn\u00fcpfung bietet sich deshalb eine Begr\u00fc\u00dfung an. 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