{"id":9368,"date":"2003-03-07T19:49:54","date_gmt":"2003-03-07T18:49:54","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9368"},"modified":"2025-04-27T16:39:01","modified_gmt":"2025-04-27T14:39:01","slug":"predigt-zu-invokavit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-invokavit\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 4,1\u201311"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"left\">Invokavit | 9. M\u00e4rz 2003 | Matth\u00e4us 4,1\u201311 | Detlef Reichert |<\/h3>\n<p align=\"left\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p align=\"left\">der Sonntag Invokavit, mit ihm ist nach Fastnacht und Aschermittwoch<br \/>\ndas Ende der Karnevalszeit da und das Ende der Zeit der Masken.<br \/>\nIch will heute morgen mit Ihnen auf eine vierte Versuchung h\u00f6ren<br \/>\nund nach ihr fragen, eine vierte Versuchung, die im Predigttext f\u00fcr<br \/>\ndiesen Sonntag nicht steht.<br \/>\nDie Verse der Versuchungsgeschichte Jesu haben wir in der Evangelienlesung<br \/>\nbei Matth\u00e4us geh\u00f6rt, Kapitel vier, eins bis elf.<\/p>\n<p>Jesus in der W\u00fcste, dort hingef\u00fchrt vom heiligen Geist, vierzig<br \/>\nTage und N\u00e4chte Fasten, er wird vom Teufel &#8211; wer immer das sein<br \/>\nmag -, versucht.<br \/>\nWir kennen die Geschichte. Wir kennen ihre Dramaturgie und das fast zu<br \/>\ngut, um sie noch neu und damit wirklich h\u00f6ren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Vierzig Tage fasten, alle Symbolik einmal weggelassen, ein Bild, das<br \/>\ndeutlich macht, hier wird jemand bis an die Grenzen der h\u00f6chsten<br \/>\nSensibilit\u00e4t gef\u00fchrt. Bis dahin, &#8211; wir kennen das meist nur<br \/>\nansatzweise und aus Beschreibungen &#8211; , wo alle Eigenschwere des K\u00f6rpers<br \/>\nsich aufl\u00f6st und mein Ich nur noch aus Sinnen besteht, die wahrnehmen,<br \/>\n&#8211; \u00fcberdimensioniert, \u00fcberklar, losgel\u00f6st von allem Beiwerk.<\/p>\n<p>Matth\u00e4us stellt diese Geschichte an den Beginn seines Evangeliums.<br \/>\nEr stellt sie an den Anfang, gleich nach Stammbaum, Geburtsgeschichte,<br \/>\nKindermord, \u00c4gyptenflucht, der T\u00e4ufergestalt des Johannes und<br \/>\nder Geschichte von Jesu eigener Taufe.<br \/>\nEr stellt sie an den Anfang dessen, was es von Jesus zu erz\u00e4hlen<br \/>\ngilt und lohnt.<br \/>\nWas am Anfang steht, hat aufschlie\u00dfenden Charakter, ist Lese-,<br \/>\nH\u00f6r- und Verstehenshilfe. Manchmal fragt es sich nat\u00fcrlich<br \/>\nnur: Wozu und wof\u00fcr?<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte zwei Dinge versuchen: Einmal so zu tun, als w\u00fcrden<br \/>\nwir die Geschichte nicht kennen, und zum Anderen auch nicht gleich fragen,<br \/>\nwarum sie eigentlich und warum sie so von Matth\u00e4us erz\u00e4hlt<br \/>\nwird.<\/p>\n<p>Jesus ist also in der W\u00fcste. F\u00fcr Masken ist das kein Ort und<br \/>\nauch nicht f\u00fcr Verkleidungen. Erstens sieht es hier niemand und<br \/>\nzweitens halten Masken und Verkleidungen vor mir selbst<br \/>\nnicht Stand und ich vor ihnen im Ernstfall wirklicher Klarheit auch nicht.<br \/>\nWo man ganz allein ist, steht man vor sich selbst.<br \/>\nZugegeben, ein wenig Gesellschaft hat Jesu denn doch, eben den Teufel,<br \/>\nden Versucher, den, der verwirrt, oder wie immer man ihn benennen oder<br \/>\numschreiben will.<br \/>\nUnd der entspricht pr\u00e4zise seiner Aufgabe. Denn dazu war Jesus ja<br \/>\nin die W\u00fcste versetzt worden, \u201eum vom Teufel versucht zu werden\u201c.<br \/>\nJesus zwischen Versuchung und Verf\u00fchrung. Drei f\u00fchrt Matth\u00e4us<br \/>\nvor. Die Spitze bei allen Dreien liegt darin, selbst ohne alle Grenze<br \/>\nsein zu k\u00f6nnen, &#8211;<br \/>\nkurz vor der M\u00f6glichkeit, alles das aufzuheben, was mich einschr\u00e4nkt<br \/>\nund begrenzt, &#8211;<br \/>\nkurz vor der M\u00f6glichkeit, sein zu k\u00f6nnen wie Gott unter dem<br \/>\nSchirm eines anderen.<\/p>\n<p>Das sind die drei Versuchungen, die ihn verf\u00fchren sollen, kunstvoll<br \/>\ngesteigert, &#8211; Brot, Turm, Erde.<br \/>\nAber gibt es auf dem Hintergrund unserer Erfahrungen nicht noch Versuchungen,<br \/>\ndie dar\u00fcber hinausgehen? M\u00fc\u00dfte die Geschichte nicht noch<br \/>\nweiter vorangetrieben werden? Ist das, was Matth\u00e4us erz\u00e4hlt,<br \/>\nwirklich die maximale Versuchung und Verf\u00fchrung damals und heute?<br \/>\nWo ich nicht sein will wie jemand oder wo ich sein will wie jemand, der<br \/>\nmehr ist, weit mehr als ich es jetzt bin, da ist mit diesem Jemand, positiv<br \/>\noder negativ &#8211; ja schon immer eine neue Begrenzung mitgesetzt in der<br \/>\nGestalt dieses Anderen. Dort, wo ich mich einlasse auf ein Gegen\u00fcber,<br \/>\n&#8211; ich will sein wie oder nicht sein wie &#8211; , bin ich durch ihn begrenzt.<br \/>\nFreiheit<br \/>\nvon aller Einschr\u00e4nkung ist das noch nicht.<br \/>\nM\u00fcsste der Geschichte der Versuchung von Jesu nicht noch eine weitere,<br \/>\neine vierte angeh\u00e4ngt werden, damit sie unseren Hintergrund von<br \/>\nFreiheit und Selbstbestimmung trifft oder ihn so mit einbezieht, dass<br \/>\ner voll mit da ist?<\/p>\n<p>Noch einmal, Matth\u00e4us erz\u00e4hlt das schon kunstvoll gesteigert,<br \/>\ndas mit dem Aufheben und Aufbrechen der Grenzen, in denen wir uns selbst<br \/>\nerfahren und vorfinden.<br \/>\nDas zu k\u00f6nnen, Steine zu Brot und Essen werden zu lassen, unabh\u00e4ngig<br \/>\nzu sein von der Notwendigkeit der Lebenserhaltung, dem Zwang der inneren<br \/>\nNatur, wen reizte und verf\u00fchrte das nicht?<br \/>\nGesteigert durch den Sprung vom Turm (oder sprachlich sch\u00f6ner in<br \/>\nder \u00dcbertragung \u201esich hinabst\u00fcrzen zu k\u00f6nnen von<br \/>\nder \u00e4u\u00dfersten Zinne\u201c).<br \/>\nDas zu k\u00f6nnen, ohne Schaden zu nehmen, von ganz, ganz oben, &#8211; von<br \/>\nallen Folgen des Gesetzes der Schwerkraft entbunden zu sein , nicht gebunden<br \/>\nan Haltbarkeit oder Zerschellen, nicht mehr gefangen in den naturgesetzlich<br \/>\nGegebenheiten, wen reizte oder verf\u00fchrte das nicht?.<br \/>\nUnd dann noch gesteigert so, dass alles mir zu F\u00fc\u00dfen liegt,<br \/>\ndass ich das Gesetz bin f\u00fcr alles, f\u00fcr alles um mich, was ich<br \/>\nsehe und irgendwo sehen kann und werde.<br \/>\nIst das nicht die gr\u00f6\u00dfte Versuchung? Ich werde \u00fcber allem<br \/>\nund allen sein und alle und alles wie ich es will?<\/p>\n<p>Und doch: Bei alledem fehlt nur noch Eines. Ein Einziges, das wirklich<br \/>\nalle Grenzen sprengt: Eine vierte Steigerungsform, die vierte Versuchung,<br \/>\nan die sich nicht einmal Matth\u00e4us heranerz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Das ist die gleiche letzte Geschichte ohne den Versucher. Die, in der<br \/>\ndie herangetragenen W\u00fcnsche, die eigenen Gedanken erf\u00fcllbar<br \/>\nsind ohne den Preis, sich einem, der sie mir sagt und anbietet, dem Teufel,<br \/>\nunterwerfen zu m\u00fcssen.<br \/>\nEs w\u00e4re die Geschichte, in der ich frei bin von allem und jedem,<br \/>\nnur auf mich gestellt auf mein Urteil und mein Wollen, ohne Grenze.<\/p>\n<p>Denn noch einmal, in den drei Versuchungen bei Matth\u00e4us bleibt<br \/>\ndie eine Grenze immer noch bestehen.<br \/>\nAlles gewaltige Aufbrechen und \u00fcberwinden der normalerweise erfahrenen<br \/>\nGrenzen bleibt eingebunden in den Preis der Abh\u00e4ngigkeit dem gegen\u00fcber,<br \/>\nder dann diese W\u00fcnsche und Vorstellungen erf\u00fcllt.<br \/>\nOhne ihn, ohne ihn anerkennen zu m\u00fcssen und ohne mich ihm unterwerfen<br \/>\nzu m\u00fcssen, dem Versucher, das haben zu k\u00f6nnen und zu bekommen,<br \/>\nwas er anbietet, w\u00e4re das die nicht die noch hinzuzuf\u00fcgende<br \/>\nvierte Versuchung?<\/p>\n<p>Die Geschichte einer solchen vierten Versuchung ist durchaus nicht so<br \/>\nabstrakt, wie das klingen mag.<br \/>\nWas uns alle in den letzten Monaten und Wochen als Bef\u00fcrchtung,<br \/>\nals b\u00f6se Ahnung und Angst begleitet, liegt dort sehr in der N\u00e4he.<br \/>\nEin Krieg aus der eigenen, selbst gesetzen Ordnung heraus, die feststellt,<br \/>\nwas gut und b\u00f6se ist, und die dies umsetzt aus der eigenen zu Gebote<br \/>\nstehenden Macht, weil sie kein Gegen\u00fcber hat, unterworfen nur dem<br \/>\neigenen Ziel und nur in ihm begr\u00fcndet.<br \/>\nDas k\u00f6nnte diese vierte Versuchung sein.<br \/>\nUnd doch: Ich denke, sieht sie noch ein wenig anders aus.<\/p>\n<p>Noch einmal bei Matth\u00e4us das Angebot des Versuchers: \u201eDas<br \/>\nalles will ich Dir geben, wenn Du Dich unterwirfst und mich anbetest\u201c.<br \/>\nUnd die Antwort des Versuchten: \u201cDu sollst den Herren, Deinen Gott<br \/>\nanbeten und ihm allein dienen\u201c<br \/>\nWas wir erleben in der Irak-Frage, Krieg oder kein Krieg, warum und mit<br \/>\nwelcher Begr\u00fcndung, unter welchen Bedingungen und Voraussetzungen,<br \/>\ndas geschieht auf breiter Ebene in einer Argumentationsweise, die auf<br \/>\neinen Gott bezug nimmt als den, den ich gerade brauche,<br \/>\nwo -in der Wortwahl des Matth\u00e4us- \u201egedient\u201c wird mir<br \/>\nselbst.<br \/>\nDiese Versuchung ist so real, wie es ihr zu widerstehen gilt.<br \/>\nDie Reden des offiziellen Amerikas, die des Pr\u00e4sidenten, &#8211; so hat<br \/>\nes schon Ende des vergangenen Jahres jemand deutlich analysiert-, sind<br \/>\ndurchsetzt mit religi\u00f6sen Sprachgebrauch, wo es um die Begr\u00fcndung<br \/>\nder Kriegsnotwendigkeit geht. Die beabsichtigte Politik wird zutiefst<br \/>\nlegitimiert aus dem ganz pers\u00f6nlichen Glauben heraus, der sich als<br \/>\nW\u00e4chter und Richter \u00fcber eine Welt versteht, die sich dem Willen<br \/>\neiner einzigen Weltmacht zu entziehen versucht. Da redet einer, de sich<br \/>\nseiner Sache sicher ist, der ein gutes Gewissen hat vor Gott und seiner<br \/>\nNation. Der im Namen des von ihm angerufenen Gottes einen v\u00f6lkerrechts-widrigen<br \/>\nKrieg zu f\u00fchren bereit ist, wenn die Konstellation es gebietet.<br \/>\nNeu ist diese Versuchung nicht. Im ersten Weltkrieg haben die T\u00f6ne<br \/>\nbei uns in Deutschland nicht anders geklungen. Der selbstgemachte Nationalgott<br \/>\nhatte zu legitimieren, was eigenes politisches Ziel war. Ihn bat man<br \/>\num den Sieg und vertraute darauf, dass er die bessere Sache segnete,<br \/>\nund dies war die eigene.<br \/>\nDas Muster dieser Versuchung ist nicht neu.<br \/>\nUnd es leuchtet letztlich genauso dort auf, wo man in der Gegenargumentation<br \/>\nden \u201eGott des Friedens\u201c anruft und formuliert, \u201cKrieg<br \/>\nsoll nach Gottes Willen nicht sein\u201c.<br \/>\nSo sehr dem sachlich zuzustimmen ist, dass Krieg kein Mittel zum Frieden,<br \/>\nso sehr ist es die gleiche Versuchung, der man dort erliegt, wo man einen<br \/>\nnamenlosen Gott anruft, der begr\u00fcnden soll, was man will.<br \/>\nDie Versuchung liegt darin, nicht anzuerkennen und nicht zu sehen, dass<br \/>\nuns Gottes Geschichtswille mit unserer Welt verborgen ist, &#8211; dass wir<br \/>\nihn nicht herausrufen k\u00f6nnen als Begr\u00fcndungsargument und f\u00fcr<br \/>\nuns anf\u00fchren, wo wir ihn brauchen.<br \/>\nDie Freiheit unseres Handelns m\u00fcssen wir verantworten mit Argumenten,<br \/>\ndie benennen, welches politische Ziel sachlich und politisch zu verantworten<br \/>\nist. Hier kann sich kein Politiker und keine Gruppe hinter einem namenlosen<br \/>\nGott verschanzen.<br \/>\nNicht der R\u00fcckzug hinter einen namenlosen Gott ,-dies ist die vierte<br \/>\nVersuchung- , sondern im H\u00f6ren auf das Gebot und das Evangelium<br \/>\nwie Gott es in Jesus Christus offenbart, f\u00fchrt zur Wahrnehmung der<br \/>\nVerantwortung in der Welt, wie sie zum Glauben geh\u00f6rt.<br \/>\nWo der Glaube nicht vergessen hat, dass Heil und Unheil, Kreuz und Auferstehung,<br \/>\nGericht und Gnade zur Weltwirklichkeit geh\u00f6ren und zur Rede vom<br \/>\nMenschen wie die Verhei\u00dfung des Lebens- und Leidensweges Jesu Christi.<br \/>\nWo der Glaube dies nicht vergessen hat, dort bleibt auch deutlich, dass<br \/>\nich als Mensch unter den Bedingungen der Welt, wie sie ist,<br \/>\nmich entscheiden muss.<br \/>\nZu diesen Bedingungen geh\u00f6rt die Gnade, die uns Menschen verhei\u00dfen<br \/>\nist und durch Christus bereit,<br \/>\nund es geh\u00f6rt dazu die gro\u00dfe Ambivalenz mit den M\u00f6glichkeiten<br \/>\nzum Guten wie dem Gef\u00e4lle zum Inhumanen und B\u00f6sen.<br \/>\nEs geh\u00f6rt dazu, dass in chemisch reinem Zustand keine der beiden<br \/>\nSeiten ist, dass aber beide Seiten zu ihr geh\u00f6ren.<br \/>\nKrieg -so dann konkret- kann kein normales Mittel f\u00fcr eine Konfliktl\u00f6sung<br \/>\nsein.<br \/>\nWas auf keinen Fall sein kann, ist, zur Begr\u00fcndung zur\u00fcckzugreifen<br \/>\nauf einen Gott ohne Namen.<br \/>\nDieser, der vierten Versuchung ist nicht zu erliegen.<\/p>\n<p>Matth\u00e4us benennt diesen Gott, und so weit erz\u00e4hlt er dann<br \/>\nwieder doch nicht zu kurz, benennt ihn als den Vater Jesu Christi. Er<br \/>\nbleibt die Grenze, und Christus macht diese Grenze durchlebter f\u00fcr<br \/>\nuns. Er nimmt sie im Tod auf sich und \u00f6ffnet sie in der Auferstehung.<\/p>\n<p>Deswegen erz\u00e4hlt Matth\u00e4us von Jesus auch in dieser Weise die<br \/>\nGeschichte von den vierzig Tagen Fasten und Versucht-Werden in der W\u00fcste<br \/>\nund macht damit deutlich, dass alles, was von ihm gilt, dem Menschen<br \/>\nzu Gute gilt.<br \/>\nUnd er macht deutlich, dass nur so der Mensch die Grenze, in der er lebt,<br \/>\naushalten, annehmen, sich zu eigen machen kann, weil sie in Jesus f\u00fcr<br \/>\nihn \u00fcberwunden ist. \u00dcberwunden in der Anerkennung der guten<br \/>\nExistenz Gottes, die zugleich alles \u00fcberwindet, was ungel\u00f6st<br \/>\n, losgel\u00f6st und unbehaust ist, und ich mich deswegen keiner anderen<br \/>\nArgumentation bedienen muss, als der Jesu Christi selbst.<br \/>\nAmen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Sup.Dr.Detlef Reichert<br \/>\nGneisenaustr.76<br \/>\n33330 G\u00fctersloh<br \/>\n<a href=\"mailto:SuperintendentGT@aol.com\">SuperintendentGT@aol.com<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Invokavit | 9. M\u00e4rz 2003 | Matth\u00e4us 4,1\u201311 | Detlef Reichert | Liebe Gemeinde, der Sonntag Invokavit, mit ihm ist nach Fastnacht und Aschermittwoch das Ende der Karnevalszeit da und das Ende der Zeit der Masken. Ich will heute morgen mit Ihnen auf eine vierte Versuchung h\u00f6ren und nach ihr fragen, eine vierte Versuchung, die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,1,727,157,853,1315,114,680,211,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9368","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-detlef-reichert","category-deut","category-invokavit","category-kapitel-4-chapter-4-matthaeus","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9368","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9368"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9368\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23433,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9368\/revisions\/23433"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9368"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9368"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9368"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9368"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9368"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9368"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9368"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}