{"id":9378,"date":"2003-03-07T19:49:54","date_gmt":"2003-03-07T18:49:54","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9378"},"modified":"2025-04-27T16:55:03","modified_gmt":"2025-04-27T14:55:03","slug":"lukas-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-9\/","title":{"rendered":"Lukas 9,57\u201362"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"left\">Okuli | 23. M\u00e4rz 2003 | Lukas 9,57\u201362 | Christian-Erdmann Schott |<\/h3>\n<p align=\"left\">\u201eAls Jesus und seine J\u00fcnger auf dem Wege nach Jerusalem waren,<br \/>\nsprach einer zu ihm: Ich will dir folgen, wohin du gehst. Und Jesus sprach<br \/>\nzu ihm: Die F\u00fcchse haben Gruben und die V\u00f6gel unter dem Himmel<br \/>\nhaben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege.<br \/>\nUnd er sprach zu einem anderen: Folge mir nach! Der aber sprach: Herr,<br \/>\nerlaube mir, dass ich zuvor hingehe und meinen Vater begrabe. Aber Jesus<br \/>\nsprach zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh hin und<br \/>\nverk\u00fcndige das Reich Gottes!<br \/>\nUnd ein anderer sprach: Herr, ich will dir nachfolgen; aber erlaube mir<br \/>\nzuvor, dass ich Abschied nehme von denen, die in meinem Haus sind. Jesus<br \/>\naber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zur\u00fcck,<br \/>\nder ist nicht geschickt f\u00fcr das Reich Gottes\u201c.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Es hat Zeiten gegeben, da haben die Christen ihre Beziehung<br \/>\nzu Jesus Christus mit dem Begriff \u201eNachfolge\u201c beschrieben.<br \/>\nSo hat zum Beispiel Franz von Assisi im 13. Jahrhundert gleichgesinnte<br \/>\nM\u00e4nner um sich versammelt, die ihr Leben der imitatio Christi,<br \/>\nder Nachahmung Christi, weihen wollten; \u00e4hnlich die Frauen um<br \/>\nseine Schwester Clara. Das ging so weit, dass die Heilige Hedwig von<br \/>\nSchlesien in dem Bestreben, Jesus bis in die kleinsten Einzelheiten<br \/>\nnachzuahmen, nach M\u00f6glichkeit barfu\u00df gegangen ist, weil<br \/>\nsie meinte, dass der Herr zu seiner Zeit auch barfu\u00df durch Israel<br \/>\ngewandert ist.<\/p>\n<p>\u201eNachfolge\u201c heisst, um ein anderes Beispiel zu nennen, ein<br \/>\nBuch von Dietrich Bonhoeffer aus dem Jahr 1937. Bonhoeffers Grundthese<br \/>\nist: Der wahre Christ ist ein Nachfolger, eine Nachfolgerin des Herrn<br \/>\nChristus mit allen Konsequenzen, die das haben kann. Bonhoeffer selbst<br \/>\nhat uns, wie selten jemand im 20. Jahrhundert, gezeigt, was das bedeuten<br \/>\nkann \u2013 n\u00e4mlich auch den M\u00e4rtyrertod zu erleiden.<\/p>\n<p>Heute wird \u00fcber \u201eNachfolge Jesu Christi\u201c kaum gesprochen;<br \/>\njedenfalls nicht in Westeuropa. Vielleicht auch deshalb, weil diesem<br \/>\nWort etwas D\u00fcsteres anhaftet. Wenn man an das Schicksal Bonhoeffers<br \/>\ndenkt, ist das auch verst\u00e4ndlich. Die dunkle Tiefe, die in diesem<br \/>\nWort steckt, wird durch die Plazierung des heutigen Predigttextes in<br \/>\nder Mitte der Passionszeit mit ihrer Erinnerung an das Leiden und Sterben<br \/>\nJesu Christi zus\u00e4tzlich hervorgehoben und unterstrichen. Sie darf<br \/>\nauch nicht wegtouchiert werden.<\/p>\n<p>Aber: Sie ist nicht alles. Nachfolge meint nicht in erster Linie, Jesus<br \/>\nin den Tod folgen, sondern ins Leben. Es heisst, dem Ruf, der Einladung<br \/>\nzu einem Leben mit Gott im Sinne und Geiste Jesu Christi zu folgen. So<br \/>\nwollen wir auch unseren Predigtabschnitt verstehen.<\/p>\n<p>Sie haben geh\u00f6rt, dass hier drei Gespr\u00e4che geschildert werden.<br \/>\nAlle drei haben einen Grundgedanken, der sie verbindet. Er heisst: Um<br \/>\ndie Nachfolge Jesu k\u00f6nnen wir uns nicht bem\u00fchen oder bewerben.<br \/>\nWir k\u00f6nnen sie auch nicht aufgrund eines Beschlusses aufnehmen.<br \/>\nIn die Nachfolge m\u00fcssen wir berufen werden, von Jesus selbst. Oder<br \/>\netwas anders: Nur wo eine Berufung Jesu vorliegt, gibt es Nachfolge.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen uns das zun\u00e4chst negativ am ersten und dritten<br \/>\nGespr\u00e4ch klar machen. Da werden zwei M\u00e4nner geschildert, die<br \/>\nin tiefem Ernst den Entschluss gefasst haben, in die Nachfolge Jesu zu<br \/>\ntreten. Ihr Ernst zeigt sich darin, dass der eine erkl\u00e4rt, \u201eIch<br \/>\nwill dir folgen, wohin du gehst\u201c. Das heisst, auch in den Tod \u2013 und<br \/>\nJesus ist bereits unterwegs in Richtung Jerusalem, wo ihn der Tod erwartet.<br \/>\nDieser Mann hat einen schweren, vielleicht den schwersten Beschluss seines<br \/>\nLebens gefasst. Das gilt jedoch nicht allein von ihm. Auch an dem Ernst<br \/>\ndes dritten Mannes wird man nicht zweifeln d\u00fcrfen. Man erkennt ihn<br \/>\ndaran, dass er hingehen will, um sich von seiner Familie und von seinen<br \/>\nHausgenossen zu verabschieden. Es meint einen Abschied auf lange, vielleicht<br \/>\nf\u00fcr immer. Und doch weist Jesus beide M\u00e4nner mit ihrem guten<br \/>\nWillen und Entschluss ab. Umgekehrt beruft er einen, der gar nicht in<br \/>\nseine Nachfolge treten wollte und auch einen ehrenwerten Grund hat, n\u00e4mlich<br \/>\ndie Beerdigung seines Vaters, sie zumindest noch ein wenig hinauszuschieben.<\/p>\n<p>Wenn es so ist, dass man von Jesus berufen sein muss und sich selbst<br \/>\nnicht um die Nachfolge bem\u00fchen kann, dann fragt es sich: Beruft<br \/>\nJesus auch heute? Wen beruft er? Wie beruft er? Zun\u00e4chst werden<br \/>\nwir uns erinnern: Alle getauften Christen sind mit der Taufe berufen,<br \/>\nihr Leben im Sinn und Geiste Jesu Christi als Kinder Gottes nach dem<br \/>\nWillen und den Zusagen Gottes zu leben und auch andere Menschen f\u00fcr<br \/>\nden Glauben und die Liebe zu begeistern.<\/p>\n<p>Was das heissen kann, ist in dem bekannten Friedensgebet von Franz von<br \/>\nAssisi sehr sch\u00f6n gesagt:<br \/>\n\u201e<br \/>\ndass ich Liebe \u00fcbe, wo man sich hasst;<br \/>\ndass ich verzeihe, wo man sich beleidigt;<br \/>\ndass ich verbinde, da, wo Streit ist;<br \/>\ndass ich die Wahrheit sage, wo der Irrtum herrscht;<br \/>\ndass ich den Glauben bringe, wo der Zweifel dr\u00fcckt;<br \/>\ndass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung qu\u00e4lt;<br \/>\ndass ich ein Licht anz\u00fcnde, wo die Finsternis regiert;<br \/>\ndass ich Freude mache, wo der Kummer wohnt\u201c.<\/p>\n<p>Nun kann es Situationen geben, die einen besonderen Einsatz erfordern \u2013 denken<br \/>\nwir etwa an die Behandlung christlicher Kinder in \u00f6ffentlichen Schulen<br \/>\nder totalit\u00e4ren Systeme, die hinter uns liegen, oder an die Gleichg\u00fcltigkeit,<br \/>\ndie uns heute zu schaffen macht. Solche besonderen Situationen k\u00f6nnen<br \/>\nein Anruf Gottes sein oder werden f\u00fcr den, der diesen Ruf in seinem<br \/>\nGewissen vernimmt. In aller Regel sind wir durch Tatsachen, genauer:<br \/>\ndurch den Appellcharakter, der den Gegebenheiten innewohnt, zu Taten<br \/>\nin der Nachfolge Jesu Christi herausgerufen und berufen.<\/p>\n<p>Aus den Zeugnissen vieler Christen ist bekannt, dass sie sich ihrer<br \/>\nBerufung sicher waren. Sie sagten: Wenn Jesus Christus oder Gott dich<br \/>\nzu einem Werk in seiner Nachfolge ruft, wirst du es wissen. Seine Stimme<br \/>\nwird in deinem Gewissen so stark sein, dass du sie nicht \u00fcberh\u00f6ren<br \/>\nkannst, dass du ihr folgen musst, auch wenn du es zun\u00e4chst nicht<br \/>\nwillst. Du wirst gegen diese Stimme nicht ankommen. Er wird dich zwingen,<br \/>\ndass du ihm folgen musst.<\/p>\n<p>Das kann eine v\u00f6llige Neuausrichtung des Lebens zur Folge haben.<br \/>\nWo uns das Herkommen, Traditionen und Konventionen bestimmt haben \u2013 unser<br \/>\nPredigttext zeigt es &#8211; , kann nun der Auftrag unsere violle Hingabe fordern,<br \/>\ngeradezu r\u00fccksichtlos fordern. Die M\u00e4nner des 20. Juli 1944<br \/>\netwa setzten nicht allein das eigene, sondern auch das Leben ihrer Familien<br \/>\n(Sippenhaft) hintenan und aufs Spiel. Oder denken wir an K\u00fcnstler,<br \/>\nWissenschaftler, Friedensstifter, Reformer oder Pioniere, die sich dem<br \/>\nRisiko aussetzen, zwischen alle St\u00fchle zu geraten und nicht selten<br \/>\nauch umgebracht zu werden. Die neue Priorit\u00e4t, die aus dem H\u00f6ren<br \/>\nauf den Ruf folgt, l\u00e4sst alte Bindungen in ihrer Bedeutung verblassen.<br \/>\nSie stehen nicht mehr an der ersten Stelle (Das \u201eproton\u201c in<br \/>\nunserem Abschnitt)). Dort steht jetzt mit allen Konsequenzen der Auftrag.<\/p>\n<p>Du wirst Einw\u00e4nde vorbringen, zum Beispiel den, dass du nicht geeignet,<br \/>\nbegabt, ausgebildet bist, um dieses Werk zu tun. Aber wenn man sich die<br \/>\nEvangelien ansieht, merkt man schnell: Jesus hat nur ungeeignete Leute<br \/>\nin seine Nachfolge berufen \u2013 zum Beispiel die zw\u00f6lf J\u00fcnger<br \/>\noder den Christenverfolger Saulus. In der Passionszeit werden wir wieder<br \/>\ndaran erinnert, dass Jesus unter der Schw\u00e4che und dem Versagen seiner<br \/>\nJ\u00fcnger gelitten hat. Trotz dieser Unzul\u00e4nglichkeiten hat er<br \/>\nseine Berufung aufrecht erhalten.<\/p>\n<p>In den Evangelien wird auch deutlich, dass es nicht nur gro\u00dfe<br \/>\nJ\u00fcngergestalten waren, die um Jesus waren, M\u00e4nner, die sich<br \/>\nsp\u00e4ter kirchengr\u00fcndend hervortaten wie Petrus oder Jakobus<br \/>\noder missionarisch und literarisch hervorleuchteten, wie Paulus. Es gab<br \/>\nunter den J\u00fcngern auch unbekannte, kleinere Gestalten; M\u00e4nner,<br \/>\ndie man heute kaum kennt. Gott braucht Menschen auch an nicht hervorleuchtenden<br \/>\nStellen \u2013 M\u00fctter und Gro\u00dfeltern, Paten, Missionare,<br \/>\ndie zu Hause bleiben und im Stillen wirken. Darum sage nicht: Ich bin<br \/>\nungeeignet. Sondern tu das, was dir vor die Hand kommt (Luther) und wozu<br \/>\ndu dich berufen wissen kannst.<\/p>\n<p>Aber pr\u00fcfe auch, ob Du gemeint bist. Muss ich dieses Werk tun?<br \/>\nWichtig ist in solchen Tagen, wo es um eine Entscheidung geht, immer<br \/>\nauch die Beratung mit anderen ernstzunehmenden Christen. Sie k\u00f6nnen<br \/>\neinem die Entscheidung nicht abnehmen. Aber sie k\u00f6nnen zur inneren<br \/>\nKl\u00e4rung beitragen. Wenn Du aber \u00fcberzeugt bist, dass Gott Dich<br \/>\nauf diesen Weg schickt und haben will, dann geh. Dann glaube fest, dass<br \/>\nes Dein Weg ist und lass Dich nicht beirren, auch nicht durch Vergleiche<br \/>\nmit anderen Menschen. Andere werden andere Wege gef\u00fchrt und zu anderem<br \/>\nin der Nachfolge des Herrn berufen. Du wirst merken, unterwegs, auf dem<br \/>\nWege, dass Gott mit Dir ist. Zur\u00fccksehen, Vergleichen, Zweifeln<br \/>\nist dann Unglaube \u2013 so wie es Jesus hier sagt: \u201eWer seine<br \/>\nHand an den Pflug legt und sieht zur\u00fcck, der ist nicht geschickt<br \/>\nzum Reiche Gottes\u201c.<\/p>\n<p>Aber da gibt es noch eine Frage, die gar nicht so wenige Menschen, vielleicht<br \/>\nnicht st\u00e4ndig, aber zeitweise doch stark bewegt: Tue ich genug?<br \/>\nNun gibt es nat\u00fcrlich bequeme Menschen, denen es nicht schaden k\u00f6nnte,<br \/>\nwenn sie sich diese Frage \u00f6fter mal stellen w\u00fcrden. Normal<br \/>\nfleissige Menschen aber sollten wissen, dass wir mit einem schlechten<br \/>\nGewissen nicht fertig werden, wenn wir es durch Aktivismus zu beruhigen<br \/>\nsuchen. Es meldet sich immer wieder und gibt keine Ruhe. Die Antwort<br \/>\nauf das schlechte Gewissen ist deshalb nicht das Noch-mehr-Tun, sondern<br \/>\nder Glaube an unsere Berufung.<\/p>\n<p>Das heisst: Er will nicht, dass wir die ganze Welt sanieren. Gott stellt<br \/>\nuns an diese konkrete Aufgabe, in diese Situation. Darum sollen wir tun,<br \/>\nwas wir vern\u00fcnftiger Weise tun k\u00f6nnen, den ganzen gro\u00dfen<br \/>\nRest aber Gott im Gebet vor die F\u00fc\u00dfe legen. Er ist der Herr,<br \/>\nwir nur Helfer in seinem Reich. Vor Gott aber z\u00e4hlt zuletzt nicht,<br \/>\nwas oder wie viel jemand tut oder nicht tut, sondern ob wir es aus dem<br \/>\nGlauben, aus der \u00dcberzeugung heraus getan haben, dass er es heute<br \/>\nund hier von mir getan haben will.<\/p>\n<p>Die Frage schlie\u00dflich, warum er mich nun gerade zu diesem und<br \/>\nnicht zu einem anderen Werk beruft; warum er mit den Menschen so unterschiedlich<br \/>\numgeht, wie ja auch in unserem Predigtabschnitt zu sehen ist, \u2013 diese<br \/>\nFrage m\u00fcssen wir offen lassen. Wir k\u00f6nnen sie nicht beantworten.<br \/>\nEs geh\u00f6rt zu den Geheimnissen Gottes, die wir stehen lassen m\u00fcssen.<br \/>\nSo lange wir sie gelten und stehen lassen bei gleichzeitigem vollem Vertrauen<br \/>\nzu ihm geben wir ihm die Ehre und zeigen damit an, dass wir ihn als unseren<br \/>\nHerrn anerkennen; ihn, dem der Erdkreis geh\u00f6rt und der jede und<br \/>\njeden von uns an den Platz stellt, den er in seiner Weisheit und Gnade<br \/>\nvorgesehen hat. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Christian-Erdmann Schott<br \/>\nPfarrer em.<br \/>\nElsa-Br\u00e4ndstr\u00f6m-Str. 21<br \/>\n55124 Mainz (Gonsenheim)<br \/>\nTel.: 06131\/690488<br \/>\nFax: 06131\/686319<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:ce.schott@surfeu.de\">ce.schott@surfeu.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Okuli | 23. 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