{"id":9379,"date":"2003-03-07T19:49:53","date_gmt":"2003-03-07T18:49:53","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9379"},"modified":"2025-04-27T16:56:55","modified_gmt":"2025-04-27T14:56:55","slug":"lukas-957-62","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-957-62\/","title":{"rendered":"Lukas 9,57-62"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"left\">Nachfolgeworte Jesu | Okuli | 23. M\u00e4rz 2003 | Lukas 9,57-62 |<strong> Charlotte Hoenen |<\/strong><\/h3>\n<p align=\"left\"><em>57 Und als sie auf dem Wege waren, sprach einer zu ihm: Ich will dir folgen, wohin du gehst. 58 Und Jesus sprach zu ihm: Die F\u00fcchse haben Gruben und die V\u00f6gel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege. 59 Und er sprach zu einem andern: Folge mir nach! Der sprach aber: Herr, erlaube mir, dass ich zuvor hingehe und meinen Vater begrabe. 60 Er aber sprach zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh hin und verk\u00fcndige das Reich Gottes! 61 Und ein andrer sprach: Herr, ich will dir nachfolgen; aber erlaube mir zuvor, dass ich Abschied nehme von denen, die in meinem Hause sind. 62 Jesus aber sprach zu ihm: Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zur\u00fcck, der ist nicht geschickt f\u00fcr das Reich Gottes. <\/em>(Lk 9, 57-62, Lutherbibel 2017)<\/p>\n<p align=\"left\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Jesus mutet denen, die ihm folgen wollen, eine Menge zu. Er verlangt\u00a0eine Lebensweise, die r\u00e4umliche und zeitliche Beweglichkeit, Single-Existenz\u00a0und aktives pers\u00f6nliches Engagement fordert. Es klingt f\u00fcr\u00a0mich so, dass er eine jugendliche Lebensweise im Blick hat, f\u00fcr\u00a0die Ungebundenheit und der Bruch mit der Tradition kennzeichnend sind.\u00a0F\u00fcr unsere heutige Zeit scheint diese Lebensweise aktuell, weil\u00a0die Wirtschaft eine \u00e4hnliche Beweglichkeit von allen, die Arbeit\u00a0haben und suchen, verlangt. Dagegen regt sich bei mir Widerstand.<\/p>\n<p>(1) Widerspruch<\/p>\n<p>Ich geh\u00f6re zur \u00e4lteren Generation und wei\u00df es\u00a0zu sch\u00e4tzen,\u00a0an einem Ort angekommen zu sein und ein Zuhause zu haben. Ich bin froh,\u00a0nicht mehr dauernd aufbrechen zu m\u00fcssen, zur Arbeit und zu neuen\u00a0Verpflichtungen. Als ich jung war, habe ich dar\u00fcber gel\u00e4chelt,\u00a0dass sich die Alten auf ihr eigenen Bett freuten und nicht so weit und\u00a0nicht so lang wegreisen wollten.<\/p>\n<p>Inzwischen lese ich auch die Todesanzeigen in der Zeitung anders, intensiver,\u00a0weil ich feststelle, wie viele aus meinem Jahrgang sterben. Der eigene\u00a0Tod wird vorstellbar und r\u00fcckt n\u00e4her, seitdem die eigenen Eltern\u00a0begraben worden sind. Ihre Gr\u00e4ber sind mir wichtig; dass ich die\u00a0Toten den Toten \u00fcberlasse und mich nicht um sie k\u00fcmmere, erscheint\u00a0mir unvorstellbar, nicht menschenw\u00fcrdig.<\/p>\n<p>Das Altwerden lebt vom R\u00fcckblick auf Vergangenes. Sobald \u00e4ltere\u00a0Menschen zusammensitzen, kommen sie ins Erz\u00e4hlen. Ihre Erz\u00e4hlgemeinschaft\u00a0ist eine Erinnerungsgemeinschaft: wie es damals war: in meinem Umfeld\u00a0spielt die DDR eine wichtige Rolle, weil es sie nicht mehr gibt. Gerade\u00a0der Abschied, der sich damit verbindet, ist wichtig, vor allem dauert\u00a0er lang. Der Film \u201eGood by \u2013 Lenin\u201c ist auch ein Versuch,\u00a0im R\u00fcckblick Erlebtes in der DDR aufzuarbeiten.<\/p>\n<p>(2) Nachfolge und Reich Gottes<\/p>\n<p>Die Nachfolge-Worte Jesu sind f\u00fcr mich Zumutungen. Aber sind sie\u00a0nicht auch f\u00fcr junge Menschen Herausforderungen, auf die man sich\u00a0nicht so einfach einlassen kann? Oder gelten sie nur ausschlie\u00dflich\u00a0f\u00fcr die J\u00fcnger von damals, die mit Jesus nach Jerusalem gingen,\u00a0um den Weg seines Leidens und Sterbens zu begleiten? Aufforderungen,\u00a0die nach Jesu Tod keinen Sinn mehr haben?<\/p>\n<p>Doch die Christen haben nach Jesu Tod und Auferstehung den Ruf \u201eFolge\u00a0mir!\u201c beibehalten und im \u00fcbertragenen Sinn verstanden. Sie\u00a0waren von der Botschaft Jesu betroffen und entschieden sich f\u00fcr\u00a0die Nachfolge in seinem Namen sowohl unter Beibehaltung ihrer Lebensverh\u00e4ltnisse\u00a0wie mit deren Ver\u00e4nderung durch Enthaltsamkeit, Besitzlosigkeit<br \/>\nund missionarische Verk\u00fcndigung \u2013 das wurden besondere Formen\u00a0christlicher Fr\u00f6mmigkeit, die nicht alle Christen \u00fcbernehmen\u00a0mussten.<\/p>\n<p>Jesus hat den Nachfolgeruf mit dem Reich Gottes verbunden. Die Verk\u00fcndigung\u00a0des Reiches Gottes (V.60) und die Eignung daf\u00fcr (V. 62), verlangen\u00a0Ernst und Entscheidung sowie die Lebensweise des \u201eMenschensohnes\u201c (V.\u00a058). Dieses Reich Gottes, das Jesus angesagt hat und das mit ihm beginnt,\u00a0w\u00e4chst \u00fcber die Krise seines Todes hinaus bis zur Vollendung\u00a0am Ende der Zeiten, auf die der Auferstehungsglaube hofft. Das Reich\u00a0Gottes ist die Verhei\u00dfung des Lebens, die Befreiung von der Todesbedrohung<br \/>\nund der Sinnlosigkeit, der Weg in Freiheit und Wahrheit \u2013 ein Vorgang,\u00a0der in das eigne Leben und Handeln umgesetzt sein will. An drei herausfordernden\u00a0Beispielen soll sich der Widerspruch entz\u00fcnden und Einsichten gewonnen\u00a0werden.<\/p>\n<p>(3) Drei Beispiele<\/p>\n<p>V. 57 und 58: <em>\u201eUnd als sie auf dem Wege waren, sprach einer zu\u00a0ihm: Ich will dir folgen, wohin du gehst. Und Jesus sprach zu ihm: Die\u00a0F\u00fcchse haben Gruben und die V\u00f6gel unter dem Himmel haben Nester;\u00a0aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Da kommt jemand von sich aus und will Jesus folgen, wohin er auch geht!\u00a0Dazu muss er sich auf die Lebensweise des Menschensohnes einlassen. Der\u00a0Menschensohn hat eine zuk\u00fcnftige Vollmacht, am Ende der Zeit die\u00a0Welt zu richten \u2013 das besagt dieser Titel. Ob das der angehende\u00a0J\u00fcnger und Jesu Begleiter verstanden haben? Wenn sie sich f\u00fcr\u00a0Jesu Nachfolge entscheiden, dann entscheiden sie sich f\u00fcr die Lebensweise\u00a0des Menschensohnes. Er hat kein festes Haus, kein Dach \u00fcber dem\u00a0Kopf und unterscheidet sich sogar von den Tieren, vom Fuchs, der seinen\u00a0Bau hat, und den V\u00f6geln, die Nester haben. Jesus ist unterwegs,<br \/>\num das Reich Gottes zum Ziel zu bringen. Er richtet sich nicht in der\u00a0Welt ein, um die Welt auf Gott auszurichten. Insofern ist das Reich Gottes\u00a0das letzte und endg\u00fcltige Ziel, alles andere ist Vorletzes, nur\u00a0bedingt G\u00fcltiges.<\/p>\n<p>Das unbehauste Leben des Menschensohnes verlangt Freiheit gegen\u00fcber\u00a0dem Besitz und den Besitzst\u00e4nden. Ist also doch eine radikale Ver\u00e4nderung\u00a0unseres b\u00fcrgerlichen Lebens gefordert, die asketischen Form des\u00a0M\u00f6nchtums, der Armut und Enthaltsamkeit? Nein, auch Christen sollten\u00a0das menschliche Recht auf Eigentum nicht in Frage stellen, um leben und \u00fcberleben<br \/>\nzu k\u00f6nnen. Das w\u00e4re ja sonst nur auf Kosten anderer m\u00f6glich.\u00a0Gefordert ist eine andere Haltung zum Besitz. Lukas sieht besonders f\u00fcr\u00a0die Reichen keine Chance, dass sie in das Reich Gottes kommen, \u201eeher\u00a0geht ein Kamel durch ein Nadel\u00f6hr\u201c( 18,25)! Das meint auch,\u00a0den Besitzstand nicht zum einzigen Lebensinhalt zu machen, damit frei\u00a0umgehen zu k\u00f6nnen. Diese Freiheit erm\u00f6glicht ein Geben und\u00a0Nehmen, ein Loslassen und Empfangen je nach der eigenen Situation. Nicht\u00a0was wir haben, macht das Menschsein aus, sondern was wir sind, so hat\u00a0es der Philosoph Erich Fromm allgemeing\u00fcltig formuliert. Verzicht\u00a0und Einschr\u00e4nkung sind daher kein Verlust an Lebensqualit\u00e4t,\u00a0sondern, wie wir heute selbst erleben, in unserer Gegenwart geboten,\u00a0um Frieden und soziales Gleichgewicht in unserer Welt zu erhalten. Die\u00a0Kanzlerrede und die Diskussion im Bundestag in der vorigen Woche sind\u00a0ein Versuch, etwas in Bewegung zu setzen f\u00fcr unser Land, wenn die\u00a0G\u00fcter anders verteilt werden und durch Eingriffe in die Besitzst\u00e4nde\u00a0f\u00fcr mehr Menschen Arbeit geschaffen werden kann, damit sie sinnvoll\u00a0leben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Was verbirgt sich hinter der zweiten Zumutung Jesu?<\/p>\n<p>V. 59 und 60: <em>\u201eUnd er sprach zu einem anderen: Folge mir nach!\u00a0Der sprach aber: Herr, erlaube mir, dass ich zuvor hingehe und meinen\u00a0Vater begrabe. Aber Jesus sprach zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben;\u00a0du aber gehe hin und verk\u00fcndige das Reich Gottes!\u201c<\/em><\/p>\n<p>Hier fordert Jesus selbst einen Mann zur Nachfolge auf, dessen Vater\u00a0gerade gestorben ist. Der Bestattungsritus war vorzubereiten und durchzuf\u00fchren.\u00a0Das war damals ein \u00f6ffentliches Ereignis, das mit lautem Geschrei,\u00a0Weinen und Klagen einherging. F\u00fcr den Sohn war es eine heilige Pflicht,\u00a0den Toten zu bestatten: selbst das Thora-Studium musste daf\u00fcr unterbrochen\u00a0werden.<\/p>\n<p>Jesu Zumutung wirkt schockierend und hart. Warum? Weil f\u00fcr Jesus\u00a0nicht der Tod das Letzte, ist, das jedes Leben sinnlos macht \u2013 sondern\u00a0das Vorletzte angesichts des Reiches Gottes! Das Entscheidende an Jesu\u00a0Ruf zum Reich Gottes ist daher, dass nichts anderes vorgeordnet werden\u00a0kann. Nicht zuerst noch die Toten begraben, oder dies und das tun. Priorit\u00e4t\u00a0hat das Reich Gottes \u2013 wie es in der Bergpredigt nach Matth\u00e4us\u00a0hei\u00dft ( 6,33): Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner\u00a0Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen\u201c. Und das meint:\u00a0essen und trinken, sich kleiden und um den morgigen Tag sorgen. Diese<br \/>\nHaltung erm\u00f6glicht es uns, unser Leben und unsere Habe auch loslassen\u00a0zu k\u00f6nnen. Das Leben, das Jesus zusagt, ist st\u00e4rker als der\u00a0Tod. So wird das Lesen der Sterbeannoncen und die Erkenntnis der eigenen\u00a0Sterblichkeit zur eigentlichen Zumutung, die Jesus in eine verhei\u00dfungsvolle\u00a0Zusage an jeden einzelnen umwandelt, indem er dazu auffordert: Verk\u00fcndige\u00a0das Reich Gottes, das Reich des Lebens. L\u00f6se dich von den Fesseln\u00a0des Todes!<\/p>\n<p>Das dritte Beispiel (V. 61 und 62):<\/p>\n<p><em>\u201eUnd ein anderer sprach: Herr, ich will dir nachfolgen; aber erlaube\u00a0mir zuvor, dass ich Abschied nehme von denen, die in meinem Hause sind.\u00a0Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht\u00a0zur\u00fcck, der ist nicht geschickt f\u00fcr das Reich Gottes.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Hier will einer von sich aus zu Jesus kommen, aber zuvor noch andere\u00a0Priorit\u00e4ten setzen, die r\u00fcckw\u00e4rts gewandt sind: Abschied<br \/>\nnehmen von der Familie, die Angelegenheiten im Haus noch regeln, vielleicht\u00a0auch noch ordentlich aufr\u00e4umen. Aber wenn der Blick nach vorn gerichtet\u00a0ist, ist unmittelbar konzentrierter Einsatz gefordert! Das Beispiel vom\u00a0pfl\u00fcgenden Bauern macht deutlich, was n\u00f6tig ist. Beim Pfl\u00fcgen\u00a0zieht der Bauer mit dem Pflug die Furchen. Wenn er den Pflug f\u00fchrt,\u00a0muss er nach vorn schauen, um gerade Furchen zu erhalten. Total ungeschickt\u00a0ist es, beim Pfl\u00fcgen zur\u00fcckzuschauen, die Furchen laufen dann\u00a0kreuz und quer, das Feld kann nicht ordentlich zur Saat vorbereitet werden.<\/p>\n<p>Jesus fordert nicht, dass wir die Erinnerung an das Erlebte einfach\u00a0weglegen, die Bindung an die Familie aufgeben und unsere Herkunft leugnen.\u00a0Aber wer sich auf Jesus mit seinem Leben und seiner Lebensweise eingelassen\u00a0hat, kann sein Engagement f\u00fcr ihn nicht immer mit r\u00fcckw\u00e4rtigen\u00a0Bindungen entschuldigen und sich heraus halten aus dem, was zu tun ist.<\/p>\n<p>(4) \u201e\u2026bis der Vorhang f\u00e4llt\u201c<\/p>\n<p>Herbert Gr\u00f6nemeyer beschlie\u00dft das Lied \u201eDer Weg\u201c mit\u00a0den Worten: \u201eNeue Zeitreise. Offene Welt. Habe dich sicher in meiner<br \/>\nSeele. Ich trag dich bei mir, bis der Vorhang f\u00e4llt. Ich trag dich\u00a0bei mir, bis der Vorhang f\u00e4llt.\u201c So bewahrt Gr\u00f6nemeyer<br \/>\nden Tod seiner Frau bei sich auf und macht sich neu auf den Weg durch\u00a0die Zeit, bis der Vorhang f\u00e4llt. Ein Bild f\u00fcr den Weltuntergang,\u00a0&#8211; f\u00fcr die Vollendung des Reiches Gottes, wie Glaubende hoffen. Aufgabe\u00a0der Kirche ist es, f\u00fcr den Weg in die Zukunft Mut zu machen. Dazu\u00a0geh\u00f6rt die Bereitschaft, sich sowohl an Vergangenes zu erinnern\u00a0wie auch loszulassen und Schritte in Neuland zu wagen. Alles zielt darauf,\u00a0dass sich das Reich Gottes verwirklicht und wenn \u201eder Vorhang f\u00e4llt\u201c,\u00a0alles im Licht Gottes erscheint. Daf\u00fcr braucht das Reich Gottes\u00a0heute Menschen, ob jung oder alt, mit vielen oder wenigen Kr\u00e4ften,\u00a0die die Zukunft positiv sehen und angehen. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Charlotte Hoenen<br \/>\nSuperintendentin i.R.,<br \/>\n06120 Lieskau<a href=\"mailto:rhoenen@t-online.de\"><br \/>\n<\/a><\/strong><strong><a href=\"mailto:rhoenen@t-online.de\">rhoenen@t-online.de<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachfolgeworte Jesu | Okuli | 23. 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