{"id":9381,"date":"2003-03-07T19:49:49","date_gmt":"2003-03-07T18:49:49","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9381"},"modified":"2025-04-27T18:58:06","modified_gmt":"2025-04-27T16:58:06","slug":"johannes-12-20-26","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-12-20-26\/","title":{"rendered":"Johannes 12, 20-26"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">L\u00e4tare |<\/span><span style=\"color: #000099;\"> 30. M\u00e4rz 2003 | Johannes 12, 20-26 | Klaus B\u00e4umlin |<\/span><\/b><\/h3>\n<p align=\"left\">Jesus ist mit seinen J\u00fcngern in Jerusalem eingezogen \u2013 im Wissen darum, was ihn dort erwartet. Er geht den Weg ins Leiden, den Weg ans Kreuz. Seinen J\u00fcngern sagt er es: &#8222;<em>Die Zeit ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht werde. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde f\u00e4llt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht. Wer sein Leben liebhat, der wird&#8217;s verlieren; und wer sein Leben auf dieser Welt hasst, der wird&#8217;s erhalten zum ewigen Leben. Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein. Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren.<\/em>&#8222;<\/p>\n<p>Ernste, schwere Worte, die Jesus da seinen J\u00fcngern sagt: Wenn einer das ewige Leben finden will, m\u00fcsse er sein Leben hier in dieser Welt gering achten. Es m\u00fcsse mit ihm geschehen wie mit einem Weizenkorn, das in der Erde sterben muss, damit es Frucht bringt. Was fangen wir damit an?<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Es gibt Situationen, in denen diese Worte direkt und w\u00f6rtlich verstanden und gelebt werden. Ich denke zum Beispiel an Dietrich Bonhoeffer, der im Konzentrationslager umgebracht wurde, weil er am Widerstand gegen eine menschenverachtende Diktatur, gegen einen furchtbaren Krieg und gegen die Verfolgung der j\u00fcdischen Mitmenschen beteiligt war. Er hat das eigene Leben eingesetzt. Sein Widerstand und sein Sterben hat bis heute unz\u00e4hlige Christen auf der ganzen Erde mit Mut und Hoffnung inspiriert. Oder ich denke an Erzbischof Oscar Romero in San Salvador, der ohne Angst um sein Leben Unrecht und Gewalt in seinem Lande beim Namen nannte und deshalb in seiner Kathedrale w\u00e4hrend der Messe erschossen wurde. Ich denke an Ordensschwestern und Priester, an junge Katecheten, an einfache Christen und Christinnen in Lateinamerika, die um ihrer Treue zu Christus willen, wegen ihres unerschrockenen Einsatzes f\u00fcr die Armen gefoltert und ermordet wurden. Sie alle sind Beispiele f\u00fcr die Wahrheit, dass das erstorbene Weizenkorn Frucht bringt. Sie blieben nicht allein. Ihr Tod hat vieles in Bewegung gebracht, hat vielen Menschen die Augen ge\u00f6ffnet, ihnen Mut zum Leben und zum Widerstand gegen das Unrecht gegeben. Ihr Sterben war nicht umsonst. Sie haben ihr Leben erhalten zum ewigen Leben.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Aber was fangen <em>wir<\/em> an mit den Worten Jesu \u2013 wir heute in Deutschland, in der Schweiz, wo das Christsein doch eher eine gem\u00fctliche, harmlose Sache ist, kaum etwas, bei dem es um Leben und Tod geht? Was kann es denn f\u00fcr uns bedeuten, das eigene Leben gering zu achten, damit wir das ewige Leben finden?<\/p>\n<p>Wenn wir die Worte des Johannesevangeliums genau lesen, entdecken wir, dass Jesus hier zun\u00e4chst von sich selber, von <em>seinem<\/em> Weg redet: &#8222;Die Zeit ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht werde.&#8220; Jesus redet von seinem Weg zum Kreuz. Aber wie seltsam, f\u00fcr uns kaum zu verstehen, redet er davon: Sein Tod am Kreuz sei seine Verherrlichung. Die tiefste Niederlage, die Schande, das Entsetzlichste, was einem Menschen angetan werden kann, sei die Stunde der Verherrlichung, die Sternstunde. Die finsterste Stunde \u2013 von Gott her gesehen ist es die Sternstunde.<\/p>\n<p>Wir verstehen unter einer Sternstunde etwas ganz anderes. Die Sternstunden der Menschheit sind laut unseren Geschichtsb\u00fcchern die grossen Erfindungen und Entdeckungen, die der Menschheit, wie man so sagt, die grossen Fortschritte brachten. Und die Sternstunden in unserem eigenen Leben \u2013 es sind unsere pers\u00f6nlichen Erfolge, das mit Glanz bestandene Examen, das grosse Gl\u00fcck in der Liebe, die Traumstelle, die wir bekommen haben, die grosse Ferienreise, von der wir lange tr\u00e4umten, das eigene Haus, das wir uns endlich haben leisten k\u00f6nnen. Sternstunden \u2013 das sind die Zeiten, in denen uns alles gelingt, andere uns bewundern und vielleicht ein wenig beneiden, die Augenblicke, in denen wir oben stehen, in denen alle Ja sagen zu uns und wir selber zu uns vorbehaltlos Ja sagen.<\/p>\n<p>Aber die wahre Sternstunde der Menschheit, sagt das Evangelium, ist die Stunde, da Jesus am Kreuz h\u00e4ngt. Dort hat <em>Gott<\/em> Ja zu den Menschen gesagt. Er bekennt sich zu diesem Menschen, der von allen verlassen und verraten wurde. Er bekennt sich zu einem, der gefoltert und ermordet wurde. Den, der gering und schwach war: Gott macht ihn gross und nimmt ihn auf ins wahre Leben. Er bekleidet ihn mit Ehre. Und in diesem einen Menschensohn bekennt sich Gott zu uns allen. Am tiefsten Punkt der Menschengeschichte, in dieser finstersten Stunde, im Sterben seines eigenen Sohnes, spricht Gott sein Ja zu den Menschen, sein Ja zum Leben. Da beginnt mitten in einer Welt des Todes das unverg\u00e4ngliche Leben.<\/p>\n<p>Von sich selber also redet Jesus in seinem Wort vom Weizenkorn, das in die Erde f\u00e4llt und erstirbt, damit es viel Frucht bringt. Das ist Gottes Weg, die Welt zu retten. Er rettet sie nicht mit grossen Weltverbesserungsprogrammen, nicht mit sch\u00f6nen Ideen von Fortschritt und Entwicklung, nicht durch gewaltige Revolutionen. Das Weizenkorn Jesus, das stirbt, bringt der Welt das Leben. Am dritten Tage nach seinem Tod, als die Sonne des Ostermorgens aufscheint, geht den J\u00fcngern auf, dass sein Weg ins Leben f\u00fchrt. Der, der am Kreuz gestorben ist, wird zur Hoffnung f\u00fcr viele.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Dietrich Bonhoeffer sah dem Tod gelassen entgegen, weil er an den Auferstandenen glaubte und deswegen in der Gewissheit starb, dass sein eigener Widerstand, sein Tod nicht umsonst war, obwohl er, \u00e4usserlich gesehen, Niederlage und Scheitern bedeutete. Den Armen und Unterdr\u00fcckten in Lateinamerika gibt der Glaube an Jesus Mut aufzustehen und sich zu wehren gegen Unrecht und Gewalt. Unz\u00e4hligen Menschen ist der Menschensohn am Kreuz zum Trost im Leben und im Sterben geworden. In allem Elend, in allen Niederlagen, in der gr\u00f6ssten Armut, geplagt bis aufs Blut, haben sie standgehalten, weil sie wussten, dass sie schon mitten im unverg\u00e4nglichen Leben stehen. In der tiefsten Finsternis haben sie das Licht der Auferstehung geschaut. Und wo alles gegen sie war, gegen sie sprach, h\u00f6rten sie das Ja, das Gott zur Welt sprach, damals, als der den, der am Kreuz sein Leben hingab, von den Toten auferweckte und verherrlichte.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>&#8222;Wer sein Leben liebhat, der wird&#8217;s verlieren; und wer sein Leben auf dieser Welt hasst, der wird&#8217;s erhalten zum ewigen Leben.&#8220; Erst wenn wir verstanden haben, dass da von Jesus, von <em>seinem<\/em> Weg die Rede ist, erst dann k\u00f6nnen wir fragen, was das Wort <em>f\u00fcr uns<\/em>, f\u00fcr seine Gemeinde bedeutet. &#8220; Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein.&#8220; Jesus dienen, Christsein in seiner Nachfolge, heisst also: dort sein, wo Er ist. Wo aber ist er? Wo begegnen wir ihm? Wo k\u00f6nnen wir ihm dienen? Im Matth\u00e4usevangelium gibt uns Jesus eine eindeutige, einfache Antwort: Wenn wir dort sein wollen, wo er ist, wenn wir ihm begegnen und ihm dienen und so das Leben finden wollen, dann m\u00fcssen wir ihn suchen und ihm dienen in seinen geringsten Br\u00fcdern und Schwestern. Das sind die Armen und Hungernden. Das sind die Fremden, die Menschen ohne Obdach und Heimat. Die Kranken sind es und die Menschen im Gef\u00e4ngnis. Es sind die, die im System unserer Welt wenig gelten. Wo \u00fcberall in unserer Welt und vor unserer eigenen T\u00fcre Menschen in Not sind, vergessen, verachtet, beiseite geschoben werden, da ist Jesus, da steht sein Kreuz. Da wartet er auf uns, dass wir ihm dienen, uns zu ihm bekennen, auf seiner Seite stehen. Dort wartet das Leben auf uns, das wahre, ewige Leben.<\/p>\n<p>&#8222;Wer sein Leben liebhat, der wird&#8217;s verlieren; und wer sein Leben auf dieser Welt hasst, der wird&#8217;s erhalten zum ewigen Leben.&#8220; Das heisst doch nicht, dass man sich keine Lebensfreude mehr g\u00f6nnen soll. Es heisst doch nicht, dass man krampfhaft immer nur an andere denken, nur f\u00fcr andere da sein soll. Auf diese Weise w\u00fcrde man sich v\u00f6llig \u00fcberfordern und h\u00e4tte zuletzt bloss ein schlechtes Gewissen. Nein, ich h\u00f6re die Worte Jesu als eine grosse Befreiung, als Ruf zur Freiheit. Jesus ruft uns heraus aus den Zw\u00e4ngen und Abh\u00e4ngigkeiten, die unser Leben fremdbestimmen. Man denke doch nur daran, was uns &#8222;auf dieser Welt&#8220; als Gl\u00fcck angepriesen wird, durch Reklame, durch die Werbung im Fernsehen, in den Illustrierten. Immer soll&#8217;s noch ein wenig mehr sein, bequemer, sch\u00f6ner, leichter, gr\u00f6sser. Das hinterl\u00e4sst seine Spuren. Dabei ist doch <em>das<\/em> der grosse Krampf, die dauernde \u00dcberforderung, der Zwang, die Unfreiheit, wenn wir meinen, wir m\u00fcssten da mithalten, wenn wir uns einreden lassen, m\u00f6glichst viel aus dem Leben herauszuholen, wenn wir nur ans eigene \u00dcberleben denken, an unsere Sicherheit und Bequemlichkeit. Wenn wir das., was wir haben, f\u00fcr uns behalten und einschliessen. Dabei machen wir uns abh\u00e4ngig von unseren Bed\u00fcrfnissen; die Sorgen plagen uns, wir k\u00f6nnten etwas vers\u00e4umen, k\u00f6nnten zu kurz kommen. Aber auf diese Weise gehen wir am Leben vorbei, und das Leben geht an uns vorbei. Wir verlieren unsere Seele. Und wir machen auch unsere Erde kaputt. Denn je mehr wir unser Leben ausrichten nach den Bildern, welche die Reklame uns vor Augen und in die Seele malt, je mehr wir brauchen, konsumieren, herumreisen, je mehr wir f\u00fcr uns herausholen, desto weniger bleibt f\u00fcr andere, desto mehr Menschen bleiben am Rande, haben keine Chance im grossen Verteilungskampf und -krampf.<\/p>\n<p>Wer beginnt, das Wort Jesu vom Weizenkorn, das sterben muss, um Frucht zu bringen, ernst zu nehmen, der wird nicht \u00fcberfordert. Er wird kein verklemmter Christ. Jesus l\u00e4dt uns ein, das wunderbare Ja zu h\u00f6ren, das Gott zum Leben sagt und selber Ja zu sagen zum Leben \u2013 und dann auch ein befreiendes Nein zu sagen zu den Zw\u00e4ngen und Abh\u00e4ngigkeiten, die uns beherrschen wollen. Jesus l\u00e4dt uns ein, mit ihm zusammen das Leben zu entdecken: unser Gl\u00fcck zu entdecken zusammen mit den Ungl\u00fccklichen; den Reichtum zu finden im Teilen mit den Armen; die Freiheit zu entdecken in der Solidarit\u00e4t mit den Bedr\u00fcckten; Heimat zu finden zusammen mit denen, die nirgends zu Hause sind; uns zu \u00f6ffnen, etwas hinzugeben von unserem Leben, etwas zu wagen, unserem Leben ein Ziel zu geben, das \u00fcber die Befriedigung der eigenen Bed\u00fcrfnisse hinaus geht; die neue Welt zu entdecken, die Gott uns im Sterben und in der Auferweckung Jesu gezeigt hat. Und dies mit ganzem Ernst und ohne jeden Krampf, wohl aber als grosse Befreiung. So beginnt das Leben, das ewige, unverg\u00e4ngliche. Und wir leben es schon heute.<\/p>\n<p>Gebet<\/p>\n<p>Gott, Leben m\u00f6chten wir finden, Gl\u00fcck und Lebenserf\u00fcllung.<br \/>\nAber wir stellen es verkehrt an.<br \/>\nWir sind halt Kinder dieser Welt und haben&#8217;s so gelernt.<br \/>\nImmer wieder m\u00f6chten wir es erzwingen.<br \/>\nImmer wieder denken wir zuerst an uns selber, an unser Vorw\u00e4rtskommen.<br \/>\nDie eigene Bequemlichkeit und Sicherheit ist uns am n\u00e4chsten.<br \/>\nWir klammern uns an die kleine Ordnung, in der wir uns eingerichtet haben.<br \/>\nUnd dabei verlieren wir die Seele und gehen am Leben vorbei.<\/p>\n<p>Dein Weg ist so ganz anders:<br \/>\nEr f\u00fchrt in die Tiefe.<br \/>\nEs ist ein Weg ohne Zwang und Gewalt,<br \/>\nein Weg, der dem Leiden nicht ausweicht.<br \/>\nF\u00fchre uns auf Deinen Weg, Gott,<br \/>\nauch wenn es uns wider den Strich geht.<br \/>\nLass uns darauf vertrauen, dass allein Deine Liebe die Angst \u00fcberwindet,<br \/>\nden Frieden schafft und die Welt erneuert.<\/p>\n<p>Lass uns auf die Kraft Deiner Liebe vertrauen, weil nur sie vom Tod ins Leben f\u00fchrt.<br \/>\nWir sind doch nicht mehr Kinder dieser Welt.<br \/>\nWir sind durch Jesus Christus Deine Kinder, die zu Dir sagen:<\/p>\n<p>Vater unser im Himmel &#8230;<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Klaus B\u00e4umlin, Bern<\/strong><br \/>\n<strong><a href=\"mailto:klaus.baeumlin@mydiax.ch\">klaus.baeumlin@mydiax.ch <\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>L\u00e4tare | 30. 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