{"id":9385,"date":"2003-03-07T19:49:45","date_gmt":"2003-03-07T18:49:45","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9385"},"modified":"2025-04-27T19:04:13","modified_gmt":"2025-04-27T17:04:13","slug":"johannes-12-23-33","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-12-23-33\/","title":{"rendered":"Johannes 12, 23-33"},"content":{"rendered":"<h3>L\u00e4tare | 30. M\u00e4rz 2003 | Johannes 12,23\u201333 | Erik H\u00f8egh-Andersen |<\/h3>\n<p>Das Weizenkorn ist ein anschauliches Bild, das uns im Evangelium dieses<br \/>\nSonntags vorgestellt wird. Das Korn, das zugrunde geht und stirbt, wenn<br \/>\nes in die Erde gelegt wird, und das eben dadurch wieder zu neuem mannigfaltigem<br \/>\nLeben erwacht. Ja, wenn das Korn nicht stirbt, wird es nicht wieder zu<br \/>\nneuem Leben erweckt und bringt keine Frucht.<\/p>\n<p>Das ist ein Bild, das zugleich nat\u00fcrlich ist und paradoxal &#8211; widerspr\u00fcchlich.<br \/>\nNat\u00fcrlich &#8211; weil Wachstumsprozesse sich tats\u00e4chlich so in der<br \/>\nNatur und in unserem Leben abspielen. Und paradoxal-widerspr\u00fcchlich,<br \/>\nweil in diesem Bild deutlich wird, da\u00df wir das Leben erst gewinnen,<br \/>\nwenn wir den Tod auf uns nehmen. Erst wenn wir imstande sind, uns selbst<br \/>\naufzugeben und alles zu verlieren, erst dann k\u00f6nnen wir das Leben<br \/>\nerfahren und empfangen, das gr\u00f6\u00dfer ist als wir, erst dann<br \/>\nk\u00f6nnen wir das herrliche Leben der Auferstehung empfangen.<\/p>\n<p>Es geht hier um das Geheimnis des Christentums selbst, um das, was<br \/>\nPaulus ein Kreuz f\u00fcr das Denken nennt: Da\u00df die Macht Gottes<br \/>\nin der Erniedrigung liegt, in unserer Schwachheit, da\u00df wir seine<br \/>\nHerrlichkeit in der Kreuzigung Christi sehen. Oder um nun beim Bild vom<br \/>\nWeizenkorn zu bleiben, das auch Paulus aufnimmt in seiner Paradoxalit\u00e4t<br \/>\nund Widerspr\u00fcchlichkeit: &#8222;Es wird ges\u00e4t verweslich und<br \/>\nwird auferstehen unverweslich. Es wird ges\u00e4t in Unehre und wird<br \/>\nauferstehen in Herrlichkeit&#8220; (1. Kor. 15,42-43).<\/p>\n<p>Paulus denkt nat\u00fcrlich vor allem an Christus, daran da\u00df er<br \/>\ndas schwache Leben auf sich nahm, wie ein Weizenkorn zugrunde ging und<br \/>\nzu einem lebendigen, reichen und mannigfaltigen Leben in uns aufersteht.<\/p>\n<p>Aber dann denkt er auch an das Weizenkorn als ein Geheimnis, das in<br \/>\nden Kern unseres Lebens weist: Da\u00df wir stets etwas sterben lassen<br \/>\nm\u00fcssen, damit das Leben zum Durchbruch kommen kann. Da\u00df es<br \/>\nvon Anfang bis zum Ende darum geht, da\u00df das Leben mit dem Leben<br \/>\nbezahlt wird. Erst wenn wir es wagen, uns selbst und das Leben in der<br \/>\nForm, wie wir es kennen, hinzugeben, erst da finden wir das Leben wieder,<br \/>\ndas Gott uns gibt, in einer tieferen Form. Wir k\u00f6nnen uns nicht<br \/>\nblo\u00df an das alte leben halten, an die sch\u00f6nen Erinnerungen,<br \/>\nsondern etwas mu\u00df sterben, damit sich das Leben erneuern kann.<\/p>\n<p>Das gilt in einer Freundschaft. Zwei Menschen begegnen sich. Es handelt<br \/>\nsich um alte Freunde. Sofort werden die alten Tage wieder lebendig, sie<br \/>\nerz\u00e4hlen Geschichten von damals, selbst der Humor von damals stellt<br \/>\nsich wieder ein. All das ist gut und sch\u00f6n. Aber wenn die beiden<br \/>\nnicht imstande sind, einander anders zu sehen als in den Bildern der<br \/>\nVergangenheit, wenn sie nicht auch imstande sind, das Alte hinter sich<br \/>\nzu lassen und einander als die Menschen zu sehen, die sie nun geworden<br \/>\nsind und die sie im Begriff sind zu werden, dann wird die Freundschaft<br \/>\nnur einen begrenzten Wert haben. Dann wird alles so bleiben, wie es einmal<br \/>\nwar, zudem in einer versteinerten Form. Dann werden sie sich von dem<br \/>\nfruchtbaren Lebensproze\u00df abgekoppelt haben, wo etwas sterben mu\u00df,<br \/>\ndamit Neues entsteht.<\/p>\n<p>Das gilt nat\u00fcrlich auch in einer Ehe. Sie kann man niemals nur<br \/>\nauf der Basis dessen leben, was einmal war, sie mu\u00df vielmehr, wie<br \/>\nalle zwischenmenschlichen Beziehungen, eine lebensl\u00e4ngliche Bewegung<br \/>\nsein, wo man alte Bilder verlassen mu\u00df, wo alte Strukturen sterben<br \/>\nm\u00fcssen, damit es umfassender und reicher werden kann als zuvor.<\/p>\n<p>&#8222;Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde f\u00e4llt und erstirbt,<br \/>\nso bleibt&#8217;s allein; wenn es aber erstirbt, so bringt es viel Frucht&#8220;.<\/p>\n<p>Das ist ein Gesetz des Lebens, das wir stets erfahren k\u00f6nnen.<br \/>\nEin Gesetz des Lebens, dem wir vielleicht nicht folgen wollen &#8211; weil<br \/>\nes in der Regel bequemer ist, einfach nur dort zu bleiben, wo man ist,<br \/>\nsich nur an das Alte, Geborgene, Sichere zu halten. Aber Leben hei\u00dft<br \/>\nin Bewegung sein, sich selbst dem hinzugeben, das uns fordert.<\/p>\n<p>Deshalb geht es darum, stets aufzubrechen, etwas mu\u00df sterben,<br \/>\ndamit Neues und Reicheres kommen kann.<\/p>\n<p>So ist es, wenn man die Geborgenheit seiner Familie verl\u00e4\u00dft<br \/>\nund von zuhause wegzieht. So ist es, wenn man sich in Liebe an einen<br \/>\nanderen Menschen bindet, das ist zugleich herrlicher Verzicht und neues<br \/>\nLeben.<\/p>\n<p>So ist es, wenn man sich als die nat\u00fcrlichste Sache sich selbst<br \/>\ngibt im Verh\u00e4ltnis zu seinen Kindern, in F\u00fcrsorge und N\u00e4he.<\/p>\n<p>Aber genauso nat\u00fcrlich und genauso schwer ist es, sie eines Tages<br \/>\nfreizugeben und loszulassen, in dem Wissen, da\u00df nun die besch\u00fctzende<br \/>\nF\u00fcrsorge sterben mu\u00df, damit etwas Neues in ihnen werden kann.<br \/>\nLiebe, die festhalten will und nicht loslassen kann, die eine permanente<br \/>\nUmarmung sein will, wird zu Umklammerung und erstickt Leben. Aber die<br \/>\nLiebe sucht nicht das Ihre, sie wei\u00df, da\u00df das, was wir geben,<br \/>\nunsern Kindern oder andern, das kommt nicht in dem Sinne zur\u00fcck<br \/>\nzu uns, aber es wirkt neues reiches Leben in ihnen, in dem Kindern, die<br \/>\nheranwachsen in einem Zusammenhang, der gr\u00f6\u00dfer ist als wir.<\/p>\n<p>Und eben das ist ja der Sinn. Das ist die Weisheit des Weizenkorns.<br \/>\nWir haben unser Leben empfangen, um uns selbst voll hinzugeben, ja um<br \/>\nzugrunde zugehen mit dem, was wir geben, zu sehen, da\u00df dort, wo<br \/>\nwir waren, wo das Korn gelegt wurde, dort ist &#8211; vielleicht &#8211; so etwas<br \/>\nwie ein bl\u00fchendes Feld. Wir sind also das Weizenkorn Gottes, und<br \/>\nals solches sollen wir s\u00e4en und uns s\u00e4en lassen, ohne zu wissen,<br \/>\nwas f\u00fcr ein Leben dabei entsteht. Die Ernte m\u00fcssen wir mit<br \/>\nanderen Worten dem lieben Gott \u00fcberlassen. Der Sinn ist gerade der,<br \/>\nda\u00df wir uns selbst geben f\u00fcr das Leben, das gr\u00f6\u00dfer<br \/>\nist als wir.<\/p>\n<p>Aber wagen wir das? Halten wir das aus, da\u00df wir nicht sehen,<br \/>\nwozu es f\u00fchrt? Wir m\u00f6chten ja so gerne, da\u00df unser Leben<br \/>\ngelingt. Wir wollen gerne die Fr\u00fcchte sehen, genie\u00dfen, was<br \/>\ndie Anstrengungen gebracht haben, sehen, was daraus geworden ist. Lohnt<br \/>\nsich das alles? So fragen wir dann. Vielleicht erscheint es uns vergeblich,<br \/>\nwenn der Tod dennoch einmal auf uns wartet. Ja, vielleicht steht der<br \/>\nTod da als eine Drohung gegen uns, so da\u00df wir uns furchtsam an<br \/>\ndas klammern, was wir haben. Nicht eine Sekunde wollen wir hergeben.<br \/>\nWir klammern uns an das eine Leben, und das bleibt unfruchtbar wie das<br \/>\nKorn, das nicht in die Erde gelegt wird.<\/p>\n<p>Dieser Angst entgehen wir wohl nicht. Die Angst, zu verlieren, um uns<br \/>\ndem unabwendbaren hinzugeben, dem Tod, der uns einmal erwartet. Auch<br \/>\nJesus hatte diese Angst in sich. So wie wir es heute im Johannesevangelium<br \/>\nh\u00f6ren, in einigen Worten, die unmittelbar nach dem Einzug in Jerusalem<br \/>\nlaut werden. Jesus wei\u00df deshalb, da\u00df er den gewissen Untergang<br \/>\nund Tod vor sich hat. Da hei\u00dft es: &#8222;Jetzt ist meine Seele<br \/>\nbetr\u00fcbt. Und was soll ich sagen? Vater, hilf mir aus dieser Stunde?&#8220; Aber<br \/>\ner antwortet selbst auf sein Fragen, seine Verzweiflung: &#8222;Nein,<br \/>\ndarum bin ich in diese Stunde gekommen. Vater, verherrliche deinen Namen!&#8220; Er<br \/>\nwei\u00df, da\u00df er nur einen Weg gehen kann. Dennoch sp\u00fcrt<br \/>\ner die Angst, den Aufruhr in seiner Seele.<\/p>\n<p>So werden wirt alle in unserem leben Angst oder Verzweiflung sp\u00fcren.<br \/>\nZugleich wissen wir in unserem Herzen, da\u00df wir uns selbst loslassen<br \/>\nund hingeben m\u00fcssen. Man kann nicht sagen, wann und wie. Aber es<br \/>\ngibt immer Prozesse im Leben, wo wir etwas sterben lassen und uns dem<br \/>\nhingeben m\u00fcssen, das weiter reicht als das Vorhandene, als das Leben,<br \/>\nin dem wir gerade jetzt stehen.<\/p>\n<p>Und der, der in den kleinen t\u00e4glichen Dingen des lebens gelernt<br \/>\nhat, sich selbst loszulassen und das sterben zu lassen, was sterben mu\u00df,<br \/>\nder kann vielleicht auch loslassen, wenn es ernst wird, der kann dem<br \/>\nTod mit der Hingabe und der Kraft eines Weizenkorns entgegengehen. Vielleicht?<br \/>\nEin gewisser Zusammenhang ist da zwischen Leben und Tod. Wer auf dem<br \/>\nWege nicht die kleinen St\u00fccke Tod durchlebt, ger\u00e4t leicht in<br \/>\nPanik bei den kleinsten Schrammen. Was man nicht offenen Auges sehen<br \/>\nwill, holt einen meistens hinterr\u00fccks ein. Aber wer vom Tod im Leben<br \/>\nwei\u00df, findet am Ende leichter das Leben im Tod.<\/p>\n<p>Das leben im Tod &#8211; das ist wirklich der Kern des Evangeliums. Im Tod<br \/>\nselbst, wenn diese Welt vergeht, das haben wir es mit dem Leben zu tun,<br \/>\nund kann nichts mehr fallen und vergehen. Aus dieser Hoffnung k\u00f6nnen<br \/>\nwir von Tag zu Tag leben. Jeden Tag, den wir aufbrauchen, lernen wir<br \/>\nden Tod kennen, aber wir haben das Leben vor uns, auch am allerletzten<br \/>\ntage.<\/p>\n<p>Woher wissen wir das? Vom Weizenkorn, ja, aber zugleich ist es eine<br \/>\nBehauptung, die paradoxal und widerspr\u00fcchlich und unbegreiflich<br \/>\nalle unsere Natur \u00fcberschreitet. Letztlich wissen wir es nur von<br \/>\nJesus, von seinem Leben, seinem Tod und seiner Auferstehung. Jesus, der<br \/>\nmit aller g\u00f6ttlichen Liebe in sich in den Tod ging, um dort das<br \/>\nLeben f\u00fcr uns zu sein. Weil er sich hingab als das Weizenkorn, k\u00f6nnen<br \/>\nwir damit rechnen, das Leben auf dem Felde zu finden, das seines ist.<br \/>\nSo da\u00df das, was in Verg\u00e4nglichkeit ges\u00e4t wird, in Unverg\u00e4nglichkeit<br \/>\naufersteht, und das, was in Schwachheit ges\u00e4t ist, in Herrlichkeit<br \/>\nund Kraft aufersteht, und da\u00df das eine Korn, das zugrunde geht,<br \/>\nvielf\u00e4ltig Frucht bringt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Aber die Ernte ist und bleibt die Sache Gottes. Unsere zugleich einfache<br \/>\nund schwere Aufgabe ist es, das Leben des Weizenkorns zu leben. In Liebe,<br \/>\nHingabe, Verletzbarkeit.Wir sollen uns ganz hingehen, zugrunde gehen<br \/>\ndort wo wir sind. Und uns nicht sorgen, sondern wissen, da\u00df wir<br \/>\nletzlich im Reich Gottes verwurzelt sind:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\">Kummer verdorrt<br \/>\nbergender Port<br \/>\nbleibt des Himmelreichs bl\u00fchender Hort.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">D\u00e4nisch:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\">Sorrig sklal d\u00f8,<br \/>\nsaligheds fr\u00f8<br \/>\nblomstre p\u00e5 Himmerigs dejlige \u00f8.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">(Aus dem Lied des d\u00e4nischen Barockdichters Thomas Kingo: &#8222;Sorrig<br \/>\nog gl\u00e6de de vandre til hobe&#8220;, dt: Kummer und Freude, zusammen<br \/>\nsie wandern, D\u00e4n. Gesangbuch Nr. 41, V.7).<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrer Erik H\u00f8egh-Andersen<br \/>\nPrins Valdemarsvej 40<br \/>\nDK-2820 Gentofte<br \/>\nTel. ++ 45 &#8211; 39 65 43 87<br \/>\n<a href=\"mailto:erha@km.dk\"> e.mail: erha@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>L\u00e4tare | 30. 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