{"id":9386,"date":"2003-04-07T19:49:54","date_gmt":"2003-04-07T17:49:54","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9386"},"modified":"2025-04-28T09:22:14","modified_gmt":"2025-04-28T07:22:14","slug":"deutsche-predigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/deutsche-predigt\/","title":{"rendered":"Markus 10,35\u201345"},"content":{"rendered":"<h3>Judika | 6. April 2003 | Markus 10,35\u201345 | Dankwart Arndt |<\/h3>\n<p>Was ist daran zu tadeln, dass jede und<br \/>\njeder einen Platz sucht, weil doch jeder einen Platz braucht? Ist<br \/>\nes zu tadeln, dass<br \/>\njede und jeder nach einem guten Platz strebt, nach einem &#8222;Platz an<br \/>\nder Sonne&#8220;, einem Ehrenplatz, einem sicheren und geachteten Platz?<br \/>\nBrauchen wir nicht alle zumindest ein gewisses Ma\u00df an Anerkennung<br \/>\nim Leben? Ben\u00f6tigt nicht jedermann zumindest ein kleines Erfolgserlebnis,<br \/>\nso zu sagen als Rast nach steinigen Wegen samt ihren Vergeblichkeiten<br \/>\nund M\u00fchen? Und muss nicht jede oder jeder ein St\u00fcckchen Gr\u00f6\u00dfe haben<br \/>\nund behalten d\u00fcrfen, trotz aller Defizite und Beulen?<\/p>\n<p>Diese Fragen d\u00fcrfen nicht vergessen werden, wenn das<br \/>\nGespr\u00e4ch mit Jesu mit den J\u00fcngern verstanden werden soll; denn m\u00f6glicherweise<br \/>\nfinden sie Antworten, wenn einer aufmerksam hinh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Eine erste Beobachtung: Jesus wehrt der Bitte um gute<br \/>\nPl\u00e4tze nicht ab; er &#8222;schmettert&#8220; sie nicht ab. Schon gar nicht mit<br \/>\ndem durchaus grundfalschen Argument, vor Gott seien alle gleich:<br \/>\nSie sind es nicht, wie sich herausstellt, wenn wir diesem St\u00fcck Evangelium<br \/>\nwirklich bis zum Ende zuh\u00f6ren. Jesus &#8222;schmettert&#8220; die Bitte um gute<br \/>\nPl\u00e4tze nicht ab. Im Gegenteil: Bestand nicht \u00fcberhaupt ein guter<br \/>\nTeils seines Wirkens darin, Pl\u00e4tze zu zurichten und anzuweisen? Hat<br \/>\ner nicht Platz in seiner unmittelbaren N\u00e4he einger\u00e4umt denen, die<br \/>\nsonst keinen hatten, gemieden und ausgesto\u00dfen waren? Hat er nicht<br \/>\nKranken, wenn er sie heilte, eine Platz zugerichtet und angewiesen<br \/>\nim Tempel, so dass sie wieder ganz am Gottesdienst teilnehmen konnten?<br \/>\nHat er nicht der S\u00fcnderin, in dem er sich in unbedingter G\u00fcte zu<br \/>\nihr stellte, einen Platz zugewiesen, so dass sie eben nicht verworfen<br \/>\nblieb, sondern ihr Leben neu in die Hand nehmen konnte? Hat Jesus<br \/>\nnicht der Haltung des Z\u00f6llners Zach\u00e4us Anerkennung gezollt, als der<br \/>\nsich hatte \u00fcberwinden lassen von der zuvorkommenden G\u00fcte Jesu?<\/p>\n<p>Was also w\u00e4re daran zu tadeln, dass die beiden J\u00fcnger<br \/>\nganz dicht neben ihrem Meister sitzen m\u00f6chten, wenn \u00b4s so richtig<br \/>\nlosgeht mit seiner Herrschaft, wenn das verhei\u00dfene Reich anbricht?<br \/>\nWas ist daran zu tadeln, dass sie schlie\u00dflich und endlich da sein<br \/>\nwollen, wo Macht ausge\u00fcbt und nicht nur erlitten wird? Zumal wenn<br \/>\nwir uns vorzustellen versuchen, wie anschaulich, wie konkret die<br \/>\nZebed\u00e4us-S\u00f6hne das kommende Reich der Herrlichkeit vor Augen hatten,<br \/>\nund wenn wir dann erkennen, dass sie eben nicht nur einen &#8222;Platz<br \/>\nan der Sonne&#8220; begehren, sondern an der Christus-Sonne, dort also<br \/>\nzu sein bitten, wo Licht das Dunkel des Irrtums und des Zweifels<br \/>\nvertrieben haben wird, wo die W\u00e4rme der Gottes-Liebe die K\u00e4lte \u2013 auch<br \/>\ndes eigenen Herzens \u2013 endg\u00fcltig \u00fcberwunden haben wird, wo Krankheit,<br \/>\nKrieg, Not, Elend nicht mehr hinreichen, sondern alle Tr\u00e4nen getrocknet<br \/>\nsein werden \u2013 wer k\u00f6nnte, wenn wir dies alles bedenken, Wunsch und<br \/>\nBitte der Zebed\u00e4us-S\u00f6hne tadelnswert finden?<\/p>\n<p>Jesus schmettert ihre Bitte nicht ab. Und doch scheint<br \/>\ndas Ansinnen der beiden J\u00fcnger, so weit oben einen Platz zu bekommen,<br \/>\nschon fr\u00fch in der Geschichte des christlichen Glaubens peinlich gewirkt<br \/>\nzu haben. Matth\u00e4us l\u00e4sst, bezeichnend gegen\u00fcber Markus, die Mutter<br \/>\nder Zebedaiden bitten! Wenn M\u00fctter f\u00fcr ihre S\u00f6hne bitten, dann ist<br \/>\ndas nicht gar so peinlich! Und Lukas, der von Jacobus und Johannes<br \/>\nwusste, dass sie starke, tragende S\u00e4ulen der ersten Gemeinde geworden<br \/>\nwaren, l\u00e4sst diese Bitte in seinem Evangelium ganz weg. Sp\u00e4ter, sagen<br \/>\nspitze Zungen, hat man in der Kirche auch Herrschaftsvollz\u00fcge unter<br \/>\nder Hand zu &#8222;Diensten&#8220; erkl\u00e4rt: vom Predigt-Dienst des Pfarrers bis<br \/>\nhin zum Leitungs-Dienst von Bisch\u00f6fen und Pr\u00e4siden. Auch die &#8222;F\u00fcrsten<br \/>\nder V\u00f6lker und ihre Grossen&#8220; haben diesen Weg gew\u00e4hlt. Auch &#8222;in der<br \/>\nWelt&#8220; ist nun alles &#8222;Dienst&#8220;: Der Herrscher wird &#8222;erster Diener des<br \/>\nStaates&#8220;; es kommt zum &#8222;\u00f6ffentlichen Dienst&#8220; samt seinen aussp\u00e4henden<br \/>\nGeheim-Diensten!<\/p>\n<p>Jedenfalls: Jesus weist die Bitte der beiden J\u00fcnger nicht<br \/>\nzur\u00fcck; er nimmt sie auf. Zusammen mit ihr nimmt er auch die Peinlichkeit<br \/>\nauf, die an ihr haftet. Mehr noch: er nimmt den Unmut, das Misstrauen,<br \/>\ndie Eifersucht auf, die den J\u00fcngerkreis bewegen. Er nimmt sie auf<br \/>\nund hebt sie auf! Jesus \u2013 das ist die zweite Beobachtung \u2013 r\u00fcckt<br \/>\ndie Bitte um gute Pl\u00e4tze leise und taktvoll und doch deutlich zurecht: &#8222;Wisst<br \/>\nihr eigentlich, worum ihr bittet?&#8220; Es zieht euch in die N\u00e4he dessen,<br \/>\nder den vollen, bitteren Kelch des Leidens wird leeren m\u00fcssen; des<br \/>\nLeidens, das \u00fcber die hereinbricht, die den allm\u00e4chtigen Gott als<br \/>\nden seinen Gesch\u00f6pfen zugeneigten, bedingungslos liebenden Vater<br \/>\nbezeugen? Es zieht euch in die N\u00e4he dessen, der sich ohnm\u00e4chtig der<br \/>\nGewalt seiner Gegner ergeben wird, der nicht himmlische Heerscharen<br \/>\nzu seinem Schutz und zur Durchsetzung seines Willens herbeirufen<br \/>\nwird? Es treibt euch in die N\u00e4he dessen, der zittern und zagen wird<br \/>\nvor der &#8222;Taufe in den Tod&#8220;, wenn die Fluten gottfeindlicher M\u00e4chte \u00fcber<br \/>\nihm zusammenschlagen, wie die Psalmen sagen (42;69;Jes.43) ?<\/p>\n<p>\u00dcber diese leise zurechtr\u00fcckenden Gegenfragen hinaus<br \/>\nschlie\u00dft \u2013 dritte Beobachtung \u2013 Jesus die Frage nach den oberen R\u00e4ngen<br \/>\nin der K\u00f6nigsherrschaft Gottes gleichsam kategorisch ab: ich verteile<br \/>\ngar keine Pl\u00e4tze im Gottesreich. Die Zust\u00e4ndigkeit f\u00fcr endg\u00fcltige<br \/>\nRangfolgen, f\u00fcr &#8222;Pl\u00e4tze an der Sonne&#8220; f\u00fcr Ordensklassen, Ehr-Abstufungen,<br \/>\nSitz- und Tischordnungen nimmt Jesus nicht f\u00fcr sich in Anspruch.<br \/>\nSie bleibt dem vorbehalten, dem auch &#8222;der Sohn untertan&#8220; ist.<\/p>\n<p>Aber \u2013 und das ist die alles entscheidende vierte Beobachtung \u2013 Jesus<br \/>\nbegr\u00fcndet sehr wohl eine Rangordnung, seine Rangordnung. Da hat nicht<br \/>\ndas Recht auf seiner Seite, wer die Macht in H\u00e4nden h\u00e4lt. Da haben<br \/>\nnicht die einen zu sagen, und die anderen haben zu kuschen. Da m\u00fcssen<br \/>\nnicht dienen, die herrscherlicher Gewalt unterstehen. Da k\u00f6nnen,<br \/>\ndie &#8222;oben&#8220; sind, nicht niederhalten, die &#8222;unten&#8220; sind. Da gibt es<br \/>\nnicht &#8222;Meinungsf\u00fchrer&#8220;, und alle anderen w\u00e4ren Vasallen.<\/p>\n<p>Jesus begr\u00fcndet seine eigene Rangordnung in seiner Person,<br \/>\nin seinem Geschick, in seinem Tun und Leiden und Sterben. In einer<br \/>\nv\u00f6llig unerwarteten Weise spricht er \u00fcber Pl\u00e4tze, die die Seinen<br \/>\neinnehmen sollen. Freilich: Er spricht nicht nur \u00fcber sie, sondern<br \/>\ner spricht sie zu, verspricht sie, weist sie an.<\/p>\n<p>Wir bedenken den Namen dieses Sonntags: &#8222;Judica&#8220; \u2013 &#8222;Richte<br \/>\nmich&#8220;. Ich erg\u00e4nze und ver\u00e4ndere ein wenig: &#8222;Richte mich zu&#8220; \u2013 &#8222;Richte<br \/>\nmir einen Platz zu&#8220;! Richte mir einen Platz zu, der mir zukommen<br \/>\nkann, auf dem ich sein kann, was ich sein soll, auf dem ich dann<br \/>\nauch bin, was ich sein kann. Dieser Platz \u2013 das ist das Evangelium<br \/>\nin diesem Predigttext, seine Frohbotschaft \u2013 ist schon zugerichtet.<br \/>\nUnd er ist dadurch gekennzeichnet, dass mir dort gedient ist, dass<br \/>\nich dort der Bediente bin, der in einem fort nehmen kann, f\u00fcr den<br \/>\ndas Teuerste aufgewendet ist: &#8222;Sein Leben zu einer Erl\u00f6sung f\u00fcr viele&#8220;.<br \/>\nDa soll mein und aller J\u00fcngerinnen und J\u00fcnger Platz sein, wo die<br \/>\nersten J\u00fcnger sa\u00dfen, als Jesus den Schurz umband, sie von aller trennenden<br \/>\nSchuld reinigte und sie in die Gemeinschaft mit sich aufnahm. Wer<br \/>\ndiese Zusage h\u00f6rt, beherzigt, gelten l\u00e4sst, der kann voll dankbaren<br \/>\nStaunensbekennen: Ich habe meinen Platz. Mir ist gedient. Ich bin<br \/>\ngel\u00f6st von Fesseln einer Schuld, die mich eigentlich bis in die Unendlichkeit<br \/>\nbinden m\u00fcsste. Ich bin befreit von der Last, mich selbst rechtfertigen<br \/>\nzu m\u00fcssen; befreit von dem Zwang, meine Wertigkeit selbst herstellen<br \/>\nzu m\u00fcssen, zur Not auch so, dass ich meinen N\u00e4chsten als dunkle Folie<br \/>\nbenutzen muss. Ich bin angenommen, gehalten, gew\u00fcrdigt, geliebt von<br \/>\neiner unvorstellbar tiefen, kraftvollen, verwandelnden, erneuernden<br \/>\nLiebe. Das ist mein Platz schon jetzt und in Ewigkeit. Mir ist gedient:<br \/>\nIch bin ein Herr; denn der Herr aller Herren hat sich mir hingegeben<br \/>\nals Diener und will es wieder und wieder tun.<\/p>\n<p>Alles, wirklich alles, was dann sonst noch denkbar und<br \/>\nerstrebenswert ist im &#8222;Ranking&#8220; um Pl\u00e4tze oder auch zu bef\u00fcrchten:<br \/>\nMachtstellungen oder Ohnmacht, Herrscher-M\u00f6glichkeiten oder Dauerverpflichtungen \u2013 das<br \/>\nalles Nicht-Platz, Irrweg, Irrwitz. Mit feiner Ironie \u2013 folgt man<br \/>\neiner \u00dcbersetzung (Wilckens) \u2013 ist das in diesem Jesus-Wort mit einem<br \/>\nSatz gesagt: &#8222;Die als Herrscher der V\u00f6lker gelten&#8220;, also zu herrschen<br \/>\nscheinen, &#8222;schalten und walten \u00fcber sie, und ihre Gro\u00dfen nutzen ihre<br \/>\nMacht \u00fcber sie aus&#8230;&#8220;.<\/p>\n<p>Mir ist gedient. Dieser Platz ist mir zugerichtet. Ihn<br \/>\nkann ich verlieren, wenn ich nicht wahrer Herr und das hei\u00dft Diener<br \/>\nsein kann. Jesus begr\u00fcndet ja seine Rangordnung so: Wahrer Herr sein<br \/>\nmeint: geben, h\u00fcten, bewahren und nicht ausbeuten und Gewalt \u00fcben.<br \/>\nMir ist gedient; das ist mein Platz. Ich verliere ihn, wenn ich von<br \/>\nda aus &#8222;von oben herab herrschen&#8220; und nicht &#8222;von unten heraufdienen&#8220; und<br \/>\nzu bauen bereit bin. Da k\u00f6nnen dann auch Tricks und List nicht zum<br \/>\nZuge kommen, mit ihrer Hilfe etwa, unter der Maske des Dienens, zu<br \/>\nherrschen, unter einer Demuts-Maske sich umso mehr ins Licht zu setzen;<br \/>\ndenn dienen hei\u00dft immer: sich riskieren, hei\u00dft: wach bleiben f\u00fcr<br \/>\nandere; da sein f\u00fcr solche, die allein sind. Dienen hei\u00dft: Da sein<br \/>\nf\u00fcr die, die b\u00f6se, b\u00f6sartig geworden sind in Entt\u00e4uschungen, in R\u00fcckschl\u00e4gen,<br \/>\nin Vergeblichkeiten; deren B\u00f6sesein erst einmal aufladen und ertragen.<br \/>\nDienen hei\u00dft: st\u00fctzen, die m\u00fcde sind; verbinden, die wundgeschlagen<br \/>\nund wundgerieben sind; wachsen helfen, gr\u00f6\u00dfer werden helfen denen,<br \/>\ndie klein geblieben oder klein geworden sind auf der Jagd nach dem,<br \/>\nwas als &#8222;guter Platz&#8220; gilt.<\/p>\n<p>Dienst baut Br\u00fccken, wohingegen die Herrschenden Mauern<br \/>\num sich her hochziehen, sich abgrenzen m\u00fcssen. In der Haltung des<br \/>\nDienens erkannt man deshalb die Menschen um sich herum ganz neu.<br \/>\nDie Augen dessen, der dient, der frei dient, weil ihm gedient ist,<br \/>\n&#8211; diese Augen sind sch\u00e4rfer \u2013 nicht stechender! &#8211; : Sie erkennen<br \/>\nSchw\u00e4chen und wie ihnen abzuhelfen ist, sie erkennen St\u00e4rken und<br \/>\nwie sie dienstbar zu machen sind, ohne dass der Starke ausbeutet.<br \/>\nDie Augen des Dienenden haben einen barmherzigen Blick: Sie entdecken<br \/>\nheimlichen Schmerz, unausgesprochene Sehnsucht, unbewusste \u00c4ngste<br \/>\nund leise Leiden.<\/p>\n<p>Die Jesu Zuspruch h\u00f6ren, beherzigen, f\u00fcr sich gelten<br \/>\nlassen k\u00f6nnen, denen ist gedient, die haben ihren guten Platz. Sie<br \/>\nhaben Leben. Wahrhaftig leben aber hei\u00dft: Dem Leben dienen zu wollen.<br \/>\nNur der Tod will alles f\u00fcr sich. Leben, das diesen Namen zu Recht<br \/>\ntr\u00e4gt, weil es geschenktes, verdanktes, begnadetes, erl\u00f6stes Leben<br \/>\nist \u2013, Leben will geben und dienen.<\/p>\n<p>Gott schenke uns allen, dass wir immer neu einweisen<br \/>\nlassen auf diesen Platz, an dem uns gedient ist und von dem aus wir<br \/>\ndienen k\u00f6nnen, \u2013 leben k\u00f6nnen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Dankwart Arndt<br \/>\n<\/strong><strong>Pastor i. R.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Auf dem Breckels 1<br \/>\n24329 Grebin<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Judika | 6. April 2003 | Markus 10,35\u201345 | Dankwart Arndt | Was ist daran zu tadeln, dass jede und jeder einen Platz sucht, weil doch jeder einen Platz braucht? 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