{"id":9392,"date":"2003-04-07T19:49:46","date_gmt":"2003-04-07T17:49:46","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9392"},"modified":"2025-04-28T09:32:35","modified_gmt":"2025-04-28T07:32:35","slug":"johannes-12-12-19-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-12-12-19-2\/","title":{"rendered":"Johannes 12, 12-19"},"content":{"rendered":"<h3>Palmsonntag | 13. April 2003 | Johannes 12,12\u201319 | J\u00f8rgen Demant |<\/h3>\n<p>Neulich konnte man im d\u00e4nischen Radio &#8222;Klassik<br \/>\nam Morgen&#8220; Musik h\u00f6ren, die mit Ostern zu tun hatte. Eines<br \/>\nder St\u00fccke<br \/>\nwar Passionsmusik und wurde vom Moderator etwa so angek\u00fcndigt: &#8222;Vor<br \/>\neinem Tor auf einem gro\u00dfen Platz sind viele Leute zusammengekommen.<br \/>\nEin Umzug kommt vorbei. Ein Mann auf einem \u00e4rmlich aussehenden Zugtier<br \/>\n&#8211; ein abgemagerter Esel &#8211; kommt geritten. Er selbst ist einfach und unansehnlich.<br \/>\nDie Beine schlenkern an den Seiten des Reittiers, sie ber\u00fchren fast<br \/>\ndie Erde. Die umherstehenden Leute haben Palmenzweige abgeschnitten und<br \/>\nsie vor ihm hingeworfen, sie jubeln dem Mann zu, der ganz ruhig und langsam<br \/>\ndurch das Tor reitet &#8230;&#8220;.<\/p>\n<p>Ohne eine Erkl\u00e4rung wirkte diese Schilderung in meinen Ohren ein<br \/>\nwenig komisch. Irgendwie war die Art und Weise, wie der Moderator den<br \/>\nEinzug Jesu in Jerusalem darstellte, ein wenig l\u00e4cherlich und komisch.<br \/>\nUnd ich wei\u00df nicht, wie ihr euch den Einzug vorstellt. Aber als<br \/>\nich mir die Bilder anschaute, Darstellungen des Einzuges, die ich selbst<br \/>\ngesehen habe, tauchten allm\u00e4hlich mehrere Szenen auf, die einem<br \/>\nl\u00e4cherlich vorkommen. Man sieht die Szene vor sich: Die unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig<br \/>\ngro\u00dfe Gestalt eines Mannes, der durch ein kleines Reittier bef\u00f6rdert<br \/>\nwird, und dann all die Aufregung. Warum l\u00e4chelt man nachsichtig,<br \/>\nfindet das komisch, ja parodistisch?<\/p>\n<p>Wohl nicht nur wegen der Szenerie? Wohl doch auch weil wir hier zweitausend<br \/>\nJahre danach mit dem Wissen sitzen, da\u00df wir das Ende des Einzugs<br \/>\nkennen und zynisch denken: Er h\u00e4tte es besser wissen m\u00fcssen!<br \/>\nAber wir \u00fcben auch l\u00e4chelnde Nachsicht, weil wir selbst so<br \/>\nviele Umz\u00fcge gesehen haben &#8211; entweder in Wirklichkeit oder im Film,<br \/>\nwo wir auch mit gemischten Gef\u00fchlen dasitzen, Gef\u00fchlen, die<br \/>\nschwanken zwischen Ehrfurcht, Respekt, Ernst auf der einen Seite und<br \/>\ndistanzierte Nachsicht auf der anderen Seite, ein kleiner Zynismus, der<br \/>\nfl\u00fcstert: Wir wissen es besser!<\/p>\n<p>Ein Gott reitet durch ein Tor &#8211; ein Zeichen der Kr\u00f6nung, der Erh\u00f6hung,<br \/>\nauf einem kleinen trippelnden Esel. Und dann denke ich an die Kinder,<br \/>\ndie &#8218;Esel&#8216; spielen: Wer Esel wird, ist der Dumme, \u00fcber den die Klugen<br \/>\nlachen oder den sie auslachen d\u00fcrfen. Und man kann st\u00f6rrisch<br \/>\nsein wie ein Esel, das ist im Grunde auch komisch.<\/p>\n<p>Das L\u00e4cherliche, das Komische und das Christentum stehen einander<br \/>\nnicht so fern! In der Geschichte der Kirche hat es Feste gegeben, bei<br \/>\ndenen die Kom\u00f6die im Mittelpunkt stand. Bei diesen Kom\u00f6dienfesten<br \/>\nwar der Clown oder der Narr die Hauptfigur. Man macht die Macht l\u00e4cherlich.<br \/>\nSo als finde das Erhabene seinen Ausdruck nur in seinem Gegensatz, in<br \/>\numgekehrter Weise. Unter den Bedingungen der Ironie und des Humors. Mit<br \/>\nder hintergr\u00fcndigen Bemerkung, dem lustigen Kost\u00fcm, dem dreisten<br \/>\nund erfinderischen Gedanken hat man die Macht entwaffnet, die religi\u00f6se<br \/>\nwie die politische.<\/p>\n<p>Die erste Darstellung Christi ist auch ein Bild, das das Erhabene verzerrt,<br \/>\nn\u00e4mlich ein Grafitti, das den Gekreuzigten als einen Esel darstellt,<br \/>\nder am Kreuz h\u00e4ngt. So war der Gott der Christen, sagten die Heiden,<br \/>\nein &#8222;Eselsgott&#8220;. Der Esel, das niedrige Tier, das kurzbeinige<br \/>\nTier, das sanftm\u00fctige Tier, das Tier, das der Erde verhaftet ist.<br \/>\nErde hei\u00dft auf lateinisch humilis &#8211; irdisch.<\/p>\n<p>Wir lachen \u00fcber den Merkw\u00fcrdigen. \u00dcber den Au\u00dfenseiter.<br \/>\nDen Unangepa\u00dften. Wir lachen \u00fcber den Dummen, der anders ist,<br \/>\nder verkehrt aussieht. Im Lachen und im Grinsen distanzieren wir uns<br \/>\nvon dem, was wir nicht sein wollen. Wir sind nicht die Dummen, wir sind<br \/>\nnicht anders, wir sind nicht au\u00dfen vor. Nein, wir sind die Klugen,<br \/>\ndie Richtigen, wir geh\u00f6ren dazu. Das Lachen ist der Ort des Spotts.<br \/>\nEs tr\u00e4gt dazu bei, die Gemeinschaft der Klugen zu festigen. Mit<br \/>\neiner ironischen Bemerkung oder einem sarkastischen Grinsen haben wir<br \/>\nschnell einen Trennungslinie geschaffen zwischen uns und den andern,<br \/>\nzwischen drinnen und drau\u00dfen.<\/p>\n<p>Aber das Lachen kann auch ein schallendes Echo der Hoffnungslosigkeit<br \/>\nsein, man gibt auf angesichts der Finsternis, inder wir uns pl\u00f6tzlich<br \/>\nbefinden. Wir lachen schallend und etwas hysterisch, wenn uns pl\u00f6tzlich<br \/>\nklar wird, da\u00df aus dem, was wir von der Zukunft erwarteten, nichts<br \/>\nwird. Da\u00df das, was wir hofften, in Hoffnungslosigkeit endete. Das<br \/>\nLachen ist dem Weinen verwandt. Wir erleben pl\u00f6tzlich die Sinnlosigkeit<br \/>\noder Absurdit\u00e4t des Daseins, und wir weinen, aber manchmal geht<br \/>\nes uns auch so, da\u00df wir selber \u00fcber all das lachen m\u00fcssen.<br \/>\nGleichsam als eine schwache Wehr gegen den Abgrund. Kennen wir das nicht<br \/>\nvon uns selbst und unseren eigenen Erfahrungen, so kennen wir es jedenfalls<br \/>\naus B\u00fcchern oder Filmen. Man denke nur an Charlie Chaplin oder Dick<br \/>\nund Doof (Stan und Laurel) oder die d\u00e4nische Olsen-Bande: Es geht<br \/>\nihnen schlecht, alles geht schief &#8211; und wir sitzen da und schlagen uns<br \/>\nauf die Schenkel vor Lachen. Eigentlich lachen wir \u00fcber uns selber<br \/>\n&#8211; unsere unertr\u00e4glichen Irrt\u00fcmer, unsere eigene Hoffnungslosigkeit<br \/>\nund Aussichtslosigkeit.<\/p>\n<p>Aber es gibt auch eine dritte Art von Lachen. Nicht das h\u00f6hnische<br \/>\nund sp\u00f6ttische Gel\u00e4chter. Das Lachen, das vor Freude und Lebensfreude \u00fcberquillt.<br \/>\nDas Lachen, das bei allem durch die Finger sieht. Das Lachen, das trotz<br \/>\naller Zukunftsaussichten dennoch glaubt und hofft. Das utopische Lachen.<br \/>\nDas ist das Lachen, das nach vorne sieht und daraus geboren ist, da\u00df es<br \/>\nfurchtbar viel durchgemacht hat.<\/p>\n<p>Wir sollten den Einzug in Jerusalem vielleicht von dieser Seite her<br \/>\nsehen. Nicht mit dem besserwisserischen und herablassenden Lachen. Nicht<br \/>\nmit der Grimasse der Illusionslosigkeit und Hoffnungslosigkeit. Sondern<br \/>\nmit dem dritten Lachen. Der Einzug appelliert an das Lachen, das entsteht,<br \/>\nwenn ein Mensch, ganz auf einmal, nach einer gro\u00dfen Krise, nach<br \/>\nZweifel oder un\u00fcberschaubaren Widrigkeiten wahrnimmt, da\u00df ein<br \/>\nLicht am Ende des Karfreitagstunnels zu sehen ist. Vielleicht ist das<br \/>\nEvangelium im Bunde mit dem befreienden Lachen, das einen durchr\u00fctteln<br \/>\nkann, wenn sich alles umkehrt. Das g\u00f6ttliche Lachen, das seine Bestimmung<br \/>\nkennt, seinen \u00dcberschu\u00df &#8211; seine Freiheit, auch wo der Widerstand,<br \/>\ndas Leiden und der Tod einen treffen. Das g\u00f6ttliche Lachen wei\u00df von<br \/>\neinem gr\u00f6\u00dferen Zusammenhang angesichts der d\u00e4monischen<br \/>\nKr\u00e4fte des Daseins.<\/p>\n<p>Zu Weihnachten begegnen wir dem Bild vom Jesuskind in der Krippe. Das<br \/>\nist das Fest f\u00fcr den guten Anfang, es handelt vom Paradies auf Erden.<br \/>\nEs ist die Zeit der Unschuld und des Kindes. Und wir \u00fcberlassen<br \/>\nuns leicht und voller Hingabe der kindlichen Freude und dem kindlichen<br \/>\nGl\u00fcck. Oder wir f\u00fchlen uns ausgeschlossen und weinen dar\u00fcber,<br \/>\nda\u00df wir die naive und einf\u00e4ltige Freude nicht mehr finden<br \/>\nk\u00f6nnen. Aber der Kindheitstraum und die Sehnsucht nach dem Paradies<br \/>\nsind da.<\/p>\n<p>Zu Ostern wird nicht von der Kindheit erz\u00e4hlt, hier gibt es keine<br \/>\nTr\u00e4umereien vom verlorenen Paradies, keine Seufzer der Sehnsucht,<br \/>\ndie sich in der Vergangenheit vers\u00fc\u00dfen. Ostern ist f\u00fcr<br \/>\ndie Erwachsenen, und zwar f\u00fcr die Erwachsenen, die angesichts von<br \/>\nNot, Leiden und Tod den Blick nicht auf die verlorenen Tage der kindlichen<br \/>\nGeborgenheit richten, sondern die die Erwartung bewahren k\u00f6nnen,<br \/>\nda\u00df es letztlich nicht auf mich ankommt, sondern auf Gott, der<br \/>\nmir in meiner Verlorenheit entgegenkommt. Es geht sozusagen darum, sich<br \/>\nselbst loszulassen, daran zu glauben, da\u00df Erl\u00f6sung und Befreiung<br \/>\nvon wo anders her kommt, von Gott. Das befreite und befreiende Lachen<br \/>\noder der Humor kommen gerade dort, wo ich glaube, alles verloren zu haben,<br \/>\nund doch alles gewonnen habe.<\/p>\n<p>Ostern wird von einem merkw\u00fcrdigen Einzug erz\u00e4hlt, der, wie<br \/>\nwir alle wissen, in Tumult, Chaos, H\u00f6lle endet, der aber dennoch<br \/>\nErwartung und eine alles \u00fcberschreitende Hoffnung in sich birgt:<br \/>\nEs kommt zu einem anderen Zeitpunkt, es wird kommen. Die Erwartung wird<br \/>\nnicht entt\u00e4uscht werden. Und das ist eben zum Lachen! Es ist das<br \/>\nLachen des Glaubens &#8211; das Lachen der Hoffnung, das Lachen der starken<br \/>\nErwartung. Der Glaube, der imstande ist, den Verrat von Gr\u00fcndonnerstag,<br \/>\ndie Finsternis von Karfreitag und die H\u00f6llenfart von Karsamstag<br \/>\nzu ertragen. Dieser Glaube ist das Pfand f\u00fcr das befreiende Lachen<br \/>\nder Auferstehung. Er tr\u00e4gt ja die Botschaft der Hoffnung.<\/p>\n<p>Auf seinem kleinen Esel reitet Gott also hinein in die gro\u00dfe<br \/>\nStadt. Dort ergeht es ihm \u00fcbel. Aber er will es so &#8211; um Menschen<br \/>\nseinen Weg in die Finsternis zu zeigen, aber auch aus der Finsternis<br \/>\nhin zum Ostermorgen, wo sich alles zum Guten wendet &#8211; das hei\u00dft<br \/>\nzu Befreiung und damit zum erl\u00f6senden Lachen der Befreiung aus der<br \/>\nFinsternis, die der Tod mitten im Leben ist.<\/p>\n<p>So reiten wir alle auf Eseln vor dem Herrn. Aber das ist nun wohl nicht<br \/>\ndas Schlechteste, was uns passieren kann, wenn man bedenkt, da\u00df der<br \/>\nHerr selbst, so sanftm\u00fctig, auf seinem Esel voranreitet:<\/p>\n<p>&#8222;F\u00fcr ewig wir reden fr\u00f6hlich dort<br \/>\nmit Freuden im Licht<br \/>\nbeim Mahle&#8220;<\/p>\n<p>(aus Grundtvigs Lied &#8222;Den signede dag&#8220;, dt. &#8222;Den seligen<br \/>\nTag voll Freud wir sehn&#8220;, d\u00e4n. Gesangbuch Nr. 367, V. 7)<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrer J\u00f8rgen Demant<br \/>\nHjortek\u00e6rsvej 74<br \/>\nDK-45 88 40 Lyngby<br \/>\nTel.: ++ 45 &#8211; 45 88 40 75<br \/>\n<a href=\"mailto:j.demant@wanadoo.dk\">E-Mail: j.demant@wanadoo.dk<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Palmsonntag | 13. April 2003 | Johannes 12,12\u201319 | J\u00f8rgen Demant | Neulich konnte man im d\u00e4nischen Radio &#8222;Klassik am Morgen&#8220; Musik h\u00f6ren, die mit Ostern zu tun hatte. Eines der St\u00fccke war Passionsmusik und wurde vom Moderator etwa so angek\u00fcndigt: &#8222;Vor einem Tor auf einem gro\u00dfen Platz sind viele Leute zusammengekommen. 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