{"id":9403,"date":"2003-04-07T19:49:47","date_gmt":"2003-04-07T17:49:47","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9403"},"modified":"2025-04-28T10:12:25","modified_gmt":"2025-04-28T08:12:25","slug":"johannes-19-17-36","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-19-17-36\/","title":{"rendered":"Johannes 19, 17-36"},"content":{"rendered":"<h3>Karfreitag | 18. April 2003 | Johannes 19, 17-36 |<strong> Robert Schelander |<\/strong><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>\u201eIch habe eine schlechte Nachricht f\u00fcr Sie\u201c, so h\u00f6ren<br \/>\nwir es in Filmen, wenn jemand die Nachricht vom Tod eines Angeh\u00f6rigen \u00fcberbracht<br \/>\nwird. Oft ist es die Polizei, die an der T\u00fcr klingelt und dann \u2013 mehr<br \/>\noder weniger schonungsvoll \u2013 die Nachricht \u00fcberbringt: \u201eIch<br \/>\nhabe eine schlechte Nachricht f\u00fcr Sie.\u201c<\/p>\n<p>Diejenigen, die diese Todesnachricht \u00fcberbringen sind Menschen,<br \/>\ndie viel mit Tod zu tun haben. Sie werden in den Fernsehserien zum Tatort<br \/>\ngerufen und dort mit dem Tod und manchmal auch mit dem Sterben von Menschen<br \/>\nkonfrontiert. Sie zeigen dabei nicht viele Emotionen. Wir als Zuschauer<br \/>\nwissen, dass dies f\u00fcr die Kommissarin eine allt\u00e4gliche Situation<br \/>\nist. Selten, wenn es ein besonders gr\u00e4sslicher Todesfall passiert<br \/>\nist, dann k\u00f6nnen auch Emotionen gezeigt werden, aber den eigentlichen<br \/>\nPlatz haben Gef\u00fchle bei der \u00dcberbringung der Nachricht. Wir<br \/>\nhaben den Eindruck, dass es f\u00fcr den routinierten Krimikommissar<br \/>\neine gr\u00f6\u00dfere Belastung ist, vom Tod zu berichten, als diesem<br \/>\nTod am Tatort \u2013 im wahrsten Sinne des Wortes \u2013 ins Auge zu<br \/>\nsehen.<\/p>\n<p>So wird jedenfalls im Fernsehen vom Tod berichtet. Von fiktiven Tod<br \/>\nund Sterben. In Nachrichtensendungen und Dokumentationen wird auch von<br \/>\nrealem Sterben berichtet, manchmal auch Bilder gezeigt.<\/p>\n<p>Selten \u2013 Gott sei Dank \u2013 werden uns wirkliche Todesnachrichten \u00fcberbracht.<br \/>\nManchmal wenig \u00fcberraschend, wenn man von einer l\u00e4ngeren schweren<br \/>\nKrankheit wei\u00df und doch betrifft mich das Endg\u00fcltige dieser<br \/>\nschlechten Nachricht immer wieder. Umso mehr, wenn die Nachricht \u00fcberraschend<br \/>\nkommt, wenn ich mit diesem Tod nicht gerechnet habe. In solchen Situationen<br \/>\nringen wir nach Worten und fragen nach, wie es passiert sei? Und es wird<br \/>\nuns erz\u00e4hlt, wer dabei war, wie jemand gestorben ist und was der<br \/>\nSterbende eventuell noch gesagt hat.<\/p>\n<p>Auch in unserem heutigen Predigttext wird uns die Nachricht von einem<br \/>\nSterben und einem Tod \u00fcberbracht. Diese Nachricht ist nicht neu<br \/>\noder \u00fcberraschend. Wir haben sie wahrscheinlich schon oft geh\u00f6rt.<br \/>\nWir k\u00f6nnen daher diese Nachricht auch nicht so h\u00f6ren, wie sie<br \/>\nbeim ersten Mal geh\u00f6rt wurde. Hat man damals mit Jesu Tod gerechnet?<br \/>\nViele seiner J\u00fcnger und Anh\u00e4nger werden von seiner Verhaftung<br \/>\nerfahren haben. Ob sie auch N\u00e4heres \u00fcber die Verh\u00f6re und<br \/>\ndie Verurteilung wussten? Die Hinrichtung selbst war \u00f6ffentlich<br \/>\nund so werden jene, die nicht unmittelbar dabei waren, auf Nachrichten<br \/>\ngewartet haben und ihnen wurde als erstes vom Sterben des Jesus von Nazareth<br \/>\nerz\u00e4hlt. Diese Nachrichten wurden aufgeschrieben und wurden so zu<br \/>\neinem jener Texte, die wir in den Evangelien heute lesen. Sie erz\u00e4hlen<br \/>\nmit leichten Akzentverschiebungen vom Sterben und Tod Jesu. Wie \u00fcberbringt<br \/>\ndas Johannesevangelium uns die Nachricht?<\/p>\n<p>Es erscheinen auf den ersten Blick wie zuf\u00e4llige Ereignisse, die<br \/>\nuns hier berichtet werden:<\/p>\n<p>Zum Beispiel: Jesus redet zu zwei ihm nahestehenden Personen, seiner<br \/>\nMutter und einem seiner J\u00fcnger. Offenbar will er f\u00fcr die Zeit<br \/>\nnach seinem Tod sorgen. Immer wieder wird uns berichtet von Sterbenden,<br \/>\ndie noch ihre Angelegenheiten regeln.<\/p>\n<p>Jesus wird, knapp bevor der Tod eintritt, ein Essigschwamm gegen das<br \/>\nDurstgef\u00fchl gereicht. Johannes erz\u00e4hlt uns sogar welches Holz<br \/>\ndaf\u00fcr verwendet wurde. Von einem letzten Satz Jesu wird berichtet: \u201eEs<br \/>\nist vollbracht.\u201c Auch dies kennen wir aus anderen Berichten des<br \/>\nSterbens: Manche letzte Worte sind ber\u00fchmt geworden.<\/p>\n<p>Das Sterben des Jesus von Nazareth gleicht in so vielem dem Sterben<br \/>\nvon Menschen, wie es auch heute noch geschieht. Es ist ein gewaltsames,<br \/>\ngrausames Sterben gewesen. Aber im Bericht des Johannes merken wir wenig<br \/>\nvon Ersch\u00fctterung und Schmerz dar\u00fcber. Es scheint, als g\u00e4be<br \/>\nes nichts \u00fcberraschendes in diesem Sterben \u2013 alles sei vorherbestimmt.<br \/>\nSelbst in solchen Nebens\u00e4chlichkeiten, wie dem Teilen den Kleides<br \/>\nzeigt sich noch der geordnete, vorherbestimmte Ablauf. Man gewinnt den<br \/>\nEindruck eines ruhigen, fast beschaulichen Szene. Die Dramatik des Sterbens<br \/>\nfehlt.<\/p>\n<p>In den Medien wird meist dramatisch gestorben. Ich stelle mir vor, wie<br \/>\nein heutiger Berichterstatter von Jesu Tod berichtet h\u00e4tte &#8230; Welche<br \/>\nBilder gezeigt w\u00fcrden &#8230; Ich bin mir sicher, da w\u00e4re mehr<br \/>\nDramatik drinnen: Verzweifelte Angeh\u00f6rige, mit dem Tod k\u00e4mpfende<br \/>\nOpfer, gierige Soldaten, Massen von Zuschauern, die sich dr\u00e4ngen,<br \/>\ndie begeistert sind, die trauern und weinen &#8230; Nein, mit dieser Kreuzigungsreportage<br \/>\nh\u00e4tte Johannes in heutigen Redaktionen keine Chance gehabt. Und<br \/>\nes ist ja auch gut so, dass wir diese Art der Berichterstattung hier<br \/>\nnicht finden. Johannes m\u00f6chte mit seinem Bericht von Jesu Tod keine<br \/>\nschnellen Emotionen wecken.<\/p>\n<p>Aber zeigt Johannes nicht zuwenig Gef\u00fchl, Betroffenheit? Manche<br \/>\nsp\u00fcren in diesem Bericht von Jesu Tod eine zu gro\u00dfe Abgekl\u00e4rtheit,<br \/>\nDistanziertheit. Von Ersch\u00fctterung ist kaum etwas zu bemerken, selbst<br \/>\nbei Jesus wird mehr das F\u00fcgen und Dulden betont als das Leiden und<br \/>\ndie Not. Unserer Haltung zu Leiden und Tod ist ja zumeist: Widerspruch<br \/>\nund Auflehnung. Davon ist hier aber wenig zu sp\u00fcren. Johannes berichtet<br \/>\nuns im Gegenteil von einem Vollbringen und Erf\u00fcllen. Manche meinen<br \/>\nJohannes spricht zu sehr vom Heil. . Wichtig ist ihm der \u201eGehorsam<br \/>\nbis zum Tod\u201c, damit Jesus seine Aufgabe erf\u00fcllt und am Ende<br \/>\nsagen kann: Es ist vollbracht. Leid und Not, der grausame Tod, spielen<br \/>\nkaum eine Rolle.<\/p>\n<p>Was m\u00f6chte Johannes mit seiner Nachricht vom Tod Jesu sagen?<\/p>\n<p>Die<br \/>\nschlechte Nachricht, die er uns mitteilt, steht in einem Buch, das wir<br \/>\ngute Nachricht nennen. Unser Predigttext beinhaltet einen harten<br \/>\nWiderspruch, indem er sagt: In diesem Leiden und Tod ist Gott zu erkennen.<br \/>\nDiese gute Nachricht ist wohl bei Johannes am deutlichsten Ausgesprochen:<br \/>\ndie gute Nachricht vom Sterben Jesu. Doch halt &#8230; kann man das so einfach<br \/>\nsagen: Die gute Nachricht von Sterben. Ist nicht jede Nachricht vom Sterben<br \/>\nund Tod eine schlechte Nachricht? Etwas in mir str\u00e4ubt sich gegen<br \/>\ndiesen Satz. Stimme ich damit diesem Leiden und Sterben zu? Werde ich<br \/>\ndamit selbst zum T\u00e4ter? Wir begreifen doch die Notwendigkeit dieses<br \/>\nTodes so wenig, wie wir den Sinn irgendeines Sterbens verstehen.<\/p>\n<p>Johannes will deutlich machen: Jesus ist f\u00fcr uns gestorben. Was<br \/>\nkann dass hei\u00dfen?<\/p>\n<p>Wo ist Gott? Vielleicht ist dies eine erste Antwort darauf, warum Jesus<br \/>\ngestorben ist. Gott ist den Menschen nahe gekommen, in dem er geboren<br \/>\nwurde, gelebt hat mitten unter uns, er teilt unser Leben, er teilt auch<br \/>\nunser Sterben. Seitdem gibt es keine Macht mehr, die uns von ihm trennen<br \/>\nkann.<\/p>\n<p>Zu dieser ersten Antwort geh\u00f6rt: Gott ist da, wo Leid und Not ist.<br \/>\nSo einfach und schlicht lautet die Botschaft. Aber sie ist nicht leicht<br \/>\nzu verstehen. Am unmittelbarsten zu verstehen ist diese Antwort, wer<br \/>\nselbst von Not und Leid betroffen ist. Jesus wird Bruder im Leiden.<\/p>\n<p>Manche Menschen haben diesen Gedanken weitergedacht: am Karfreitag stirbt<br \/>\nGott. Das schlimmste, was uns passieren kann, dass Gott nicht mehr ist.<br \/>\nNiemand da ist der die Welt und unsere Leben in H\u00e4nden h\u00e4lt.<br \/>\nDas l\u00e4sst Gott zu. Ein widerspr\u00fcchlicher Gedanke: Gott l\u00e4sst<br \/>\nsich selbst sterben, aber dieses Gedankenexperiment will zeigen, dass<br \/>\nes keine tiefste Gottverlassenheit gibt, in der wir nicht auch von ihm<br \/>\ngetragen sind. Wo Gott nicht bei uns ist. Freilich, dies ist nicht immer<br \/>\nleicht zu glauben und noch schwieriger anzunehmen.<\/p>\n<p>Wo ist Gott? Gott ist auf der Seite jener, die unschuldig in Not und<br \/>\nVerderben sich befinden. Er ist mitten unter ihnen. Hier beginnt diese<br \/>\nSpannung fruchtbar zu werden. Leiden, Schmerzen und Tod begegnen Kraft,<br \/>\nHilfe und Trost. Das Scheitern von Menschen begegnet Gottes Hilfe.<\/p>\n<p>Ich denke, dies will Johannes uns mit dieser Nachricht, die dann doch<br \/>\nnicht nur eine schlechte Nachricht ist, sagen.<\/p>\n<p>Aber noch ein zweites beinhaltet diese Nachricht: In diesem Tod erw\u00e4chst<br \/>\nallen Menschen Heil. Ja gerade in dem Sterben dieses Einen steckt auch<br \/>\nErl\u00f6sung.<\/p>\n<p>Wir finden hier eine gr\u00f6\u00dfere Spannung, als die Dramatik der<br \/>\nmodernen Todesberichterstattung in den Medien sie uns vermittelt. Dieser<br \/>\nTod des Einen \u2013 sein Ende \u2013 ist der Anfang f\u00fcr viele.<br \/>\nDieser Tod, sein Leiden und seine Not, bedeuten Leben und F\u00fclle<br \/>\nund Heil.<\/p>\n<p>Diese zweite Wahrheit von Jesu Leiden und Tod ist wohl noch schwerer<br \/>\nzu verstehen als die erste. Mir hilft dabei folgender Gedanke:<\/p>\n<p>Seit Karfreitag hat die Welt ein neues Symbol: das Kreuz. Wir finden<br \/>\nes \u00fcberall in unserer Welt. Manchmal gro\u00df und pomp\u00f6s,<br \/>\noft aber auch klein und unauff\u00e4llig. Wenn einzelne Menschen dieses<br \/>\nSymbol tragen, so stellen sie eine Verbindung her zu diesem Jesus. Ob<br \/>\nsie dabei auch an sein Sterben denken? Das Kreuz und die Kreuzigung geh\u00f6ren<br \/>\naber zusammen. Uns alle verbindet etwas mit diesem Jesus, auch wir m\u00fcssen<br \/>\nden Tod erleiden. Was er aber ist, das bittere Ende, das endg\u00fcltige<br \/>\nScheitern oder das getroste Hoffen auf Gottes Liebe, das entscheidet<br \/>\nsich auch in jenem Symbol, das seine Wurzel in jenem Bericht von Jesu<br \/>\nSterben und Tod hat.<\/p>\n<p>Noch zwei Gedanken:<\/p>\n<p>In der letzten Zeit sind die verschiedensten Bilder von Sterben und<br \/>\nTod \u00fcber Fernsehen und Medien gesendet worden. Versuchen wir zu<br \/>\ntrennen zwischen fiktiven und realen Sterben, auch wenn beides uns h\u00e4ufig \u00fcber<br \/>\ndie Medien berichtet wird. Der Predigttext berichtet vom Tod Jesu. Vermutlich<br \/>\nsp\u00e4ter, als die Nachricht von Jesu Tod anderen Generationen weitergesagt<br \/>\nwurde, wurde auch ein weiterer Satz hinzugef\u00fcgt: Dass das, was erz\u00e4hlt<br \/>\nwird, auch wahr sei. Es ist tats\u00e4chlich geschehen und keine Fiktion.<br \/>\nVielleicht ist dieser Satz gerade f\u00fcr uns heute, wo so viel gestorben<br \/>\nwird, wichtig. Nicht immer f\u00e4llt es leicht zwischen wirklichem und<br \/>\nfiktiven Sterben zu unterscheiden. Wir wissen, dass wir nicht allen Bildern<br \/>\ntrauen k\u00f6nnen. Immer deutlicher wird, wie man mit Bildern manipulieren<br \/>\nkann: Gerade auch mit Bildern des Leides und des Todes. Bleiben wir aufmerksam<br \/>\nund verschlie\u00dfen dennoch nicht unsere Augen und nicht unser Herz.<br \/>\nBleiben wir aufmerksam aber auch auf Sterben in unserem Alltag, das im<br \/>\nGegensatz dazu oft unbemerkt bleibt. Sterbende brauchen Menschen die<br \/>\nsie begleiten, die f\u00fcr sie da sind.<\/p>\n<p>Angesprochen hat mich am Predigttext auch, wie Jesus sich um seine Hinterbliebenen<br \/>\nsorgt. Er spricht seine Mutter und seinen Lieblingsj\u00fcnger an und<br \/>\nverweist sie aneinander. Dies ist deine Mutter, dies ist dein Sohn. Jesus<br \/>\nstiftet hier Beziehung. Normalerweise sind wir durch Geburt verwandt,<br \/>\nhier werden es die beiden durch einen Tod. Der Tod hat keine Macht, Beziehungen<br \/>\nzu zerst\u00f6ren, sondern im Gegenteil: Christus gibt helfende Kraft<br \/>\nBeziehungen aufzubauen. Wir sind aufeinander angewiesen, miteinander<br \/>\nverwandt. Mit Blick auf Jesu Kreuz gilt dies wohl aber nicht nur f\u00fcr<br \/>\ndiese beiden Menschen, sondern dar\u00fcber hinaus f\u00fcr uns alle.<br \/>\nNoch eine gute Nachricht in der Schlechten.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Robert Schelander, Wien<br \/>\n<a href=\"mailto:Robert.schelander@univie.ac.at\">E-Mail: Robert.schelander@univie.ac.at<br \/>\n<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Karfreitag | 18. 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