{"id":9409,"date":"2003-04-07T19:49:45","date_gmt":"2003-04-07T17:49:45","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9409"},"modified":"2025-04-28T10:44:32","modified_gmt":"2025-04-28T08:44:32","slug":"markus-161-8-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-161-8-9\/","title":{"rendered":"Markus 16,1-8"},"content":{"rendered":"<h3>Ostersonntag | 20. April 2003 | Markus 16,1\u20138 | Heinrich Rusterholz |<\/h3>\n<p>1 Als der Sabbat vor\u00fcber war, kauften Maria aus Magdala und Maria,<br \/>\ndie Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende \u00d6le, um hinzugehen<br \/>\nund ihn zu salben.<br \/>\n2 Und sehr fr\u00fch am ersten Tag der Woche kommen sie zum Grab, eben<br \/>\nals die Sonne aufging.<br \/>\n3 Und sie sagten zueinander: Wer wird uns den Stein vom Eingang des Grabes<br \/>\nwegw\u00e4lzen?<br \/>\n4 Doch als sie hinschauen, sehen sie, dass der Stein weggew\u00e4lzt<br \/>\nist. Er war sehr gross.<br \/>\n5 Und sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen<br \/>\njungen Mann sitzen, der mit einem langen, weissen Gewand bekleidet war;<br \/>\nda erschraken sie sehr.<br \/>\n6 Er aber spricht zu ihnen: Erschreckt nicht! Jesus sucht ihr, den Nazarener,<br \/>\nden Gekreuzigten. Er ist auferweckt worden, er ist nicht hier. Siehe,<br \/>\nder Ort, wo sie ihn hingelegt haben.<br \/>\n7 Doch geht, sagt seinen J\u00fcngern und dem Petrus, dass er euch vorausgeht<br \/>\nnach Galil\u00e4a. Dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.<br \/>\n8 Da gingen sie hinaus und flohen weg vom Grab; denn Zittern und Entsetzen<br \/>\nhatte sie gepackt. Und sie sagten niemandem etwas; denn sie f\u00fcrchteten<br \/>\nsich.<\/p>\n<p>Z\u00fcrcher Bibel 1996<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde<br \/>\nOstern &#8211; das Fest der Freude!<br \/>\nWie freut sich heute gross und klein am Eiersuchen, an Schokoladeeiern<br \/>\nund s\u00fcssen Osterhasen. Alles in jeder Form, traditionell und modern<br \/>\nund in beinahe grenzenloser Gr\u00f6sse. Das Sch\u00f6ne dabei ist, dass<br \/>\nwir uns von Herzen mitfreuen.<br \/>\nFreude allermeist auch \u00fcber &#8222;das verl\u00e4ngerte Wochenende&#8220;.<br \/>\nDank freiem Karfreitag und vielerorts Ostermontag l\u00e4sst sich der<br \/>\nFr\u00fchling so recht geniessen. Freude weitum, bei vielen h\u00f6chstens<br \/>\ngetr\u00fcbt durch den &#8222;Frust im Stau&#8220;. Aber etwas muss man<br \/>\nja auf sich nehmen.<\/p>\n<p>Ja, weshalb eigentlich ist Ostern das Fest der Freude?<br \/>\nVier Antworten k\u00f6nnten im Millionenspiel zur Auswahl stehen: a)<br \/>\nLegefreudigkeit der H\u00fchner, b) Himmelfahrt, c) Aktion &#8222;Mehr<br \/>\nFreude&#8220; der Schokoladeproduzenten, d) Auferstehung.<br \/>\nIn unseren Breitengraden w\u00fcrden leider nicht mehr alle die H\u00fcrde<br \/>\ndieser Frage nehmen. Nicht einmal alle Gymnasiasten entschieden sich<br \/>\nf\u00fcr d) Auferstehung Christi! Nicht wahr, wir alle w\u00e4ren da<br \/>\nbesser dran! Wirklich? W\u00e4ren wir nicht etwas verlegen, wenn wir<br \/>\nerkl\u00e4ren m\u00fcssten, wie es denn wirklich um die Auferstehung<br \/>\nChristi steht? W\u00fcrden wir dann nicht ob uns selbst erschrecken?<br \/>\nErschrecken, weil uns die Worte fehlen, das, was uns bewegt, so auszudr\u00fccken,<br \/>\ndass es andere verstehen. Erschrecken, weil wir in grosser evangelischer<br \/>\nN\u00fcchternheit weit entfernt sind vom Jubel, der in orthodoxen Kirchen<br \/>\nmehrhundertfach aus der \u00f6sterlichen Gemeinde ausbricht: Christus<br \/>\nist auferstanden &#8211; er ist wahrhaftig auferstanden!<\/p>\n<p>Ostern &#8211; das ist auch das Fest des Friedens.<br \/>\nWer sich am &#8222;verl\u00e4ngerten Wochenende&#8220; freut, weiss bestimmt,<br \/>\ndass Karfreitag und Ostern zusammengeh\u00f6ren. Wer die Frage im Millionenspiel<br \/>\nrichtig beantwortet, weiss noch mehr: Kreuzigung und Auferstehung geh\u00f6ren<br \/>\nzusammen. Denn durch die Auferstehung zeigt sich, dass Gottes Liebe Jesus<br \/>\nin dunkelster Stunde am Kreuz durchgetragen hat. Und durch die Auferstehung<br \/>\nwendet sie sich auch an alle Menschen. Die Angst vor dem alles in Dunkelheit<br \/>\nund leere st\u00fcrzenden Tod wird \u00fcberwunden. Vers\u00f6hnung und<br \/>\nder Friede mit Gott wird Tatsache. In der Begegnung mit dem Auferstandenen<br \/>\nwird neues Leben m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Doch &#8211; ob wir wollen oder nicht &#8211; die bedr\u00fcckende Frage unserer<br \/>\nTage treibt viele um: K\u00f6nnen wir Ostern in kriegserf\u00fcllter<br \/>\nZeit unbeschwert als Fest der Freude und des Friedens feiern? Zurecht<br \/>\nfreuen wir uns in diesen Tagen mit den Kleinen und Grossen, die mit kindlichem<br \/>\nEifer nach versteckten Eiern suchen. Dennoch will sich die ungeteilte<br \/>\nFreude nicht so recht einstellen. Zu stark lastet vielen die menschliche<br \/>\nund politische Trag\u00f6die im Irak und im Nahen Osten auf Herz und<br \/>\nSeele. In letzter Zeit haben klagen viele Menschen: &#8222;Ich erwache<br \/>\nmorgens so mit einem Druck auf dem Herzen&#8220;.<\/p>\n<p>Osterfreude reduziert.<br \/>\nOsterfreude unter dem Druck des Entsetzens. Osterfreude bei Sprachlosigkeit<br \/>\nob aller Grausamkeiten der j\u00fcngsten Tage und Wochen. Sprachlosigkeit<br \/>\nauch, weil wir dem Missbrauch des Namens Christi f\u00fcr Gewaltanwendung<br \/>\nund W\u00fcrgengelmethoden ohnm\u00e4chtig ausgeliefert sind, selbst<br \/>\nwenn sie noch so gut gemeint sind. Sprachlosigkeit auch, weil wir Nichtchristen<br \/>\ndie Osterbotschaft heute kaum anschaulich als gutes, befreiendes Wort<br \/>\nder Freude vermitteln k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nur gut, dass wir uns selbst nichts vormachen m\u00fcssen. Wir m\u00fcssen<br \/>\ndie eigene Sprachlosigkeit und das Entsetzen \u00fcber den gegenw\u00e4rtigen<br \/>\nLauf der Welt nicht \u00fcberspielen. Wir brauchen uns nicht zu sch\u00e4men.<br \/>\nWir k\u00f6nnen dazu stehen und auf den eben verlesenen \u00e4ltesten<br \/>\nOsterbericht der Evangelien h\u00f6ren. Sp\u00fcren wir, wie er einen<br \/>\nWeg aus der Sprachlosigkeit und dem Entsetzen zeigt? Kann es sein, dass<br \/>\nwir gar die grosse N\u00e4he zu den drei beherzten Frauen entdecken,<br \/>\nzu Maria aus Magdala, zu Maria der Mutter des Jakobus, und zu Salome?<\/p>\n<p>Wir lesen, wie sie noch sp\u00e4tabends nach dem Ende des Sabbats wohlriechende \u00d6le<br \/>\ngekauft haben, um dann gleich fr\u00fchmorgens aufbrechen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nEine Flut von Gedanken und Eindr\u00fccken m\u00f6gen die drei umgetrieben<br \/>\nhaben:<br \/>\nSie hatten die Kreuzigung als Augenzeuginnen erlebt. Die Schmerzen Jesu,<br \/>\nseine Verzweiflung und seine Hingabe sind ihnen als unausl\u00f6schliche<br \/>\nEindr\u00fccke gefolgt. Das Entsetzen \u00fcber die Schandtat der R\u00f6mer<br \/>\nund den Spott der Umstehenden lastete als ein Wust tr\u00fcber Gedanken<br \/>\nauf ihnen. Trotzdem entschieden sie sich, hinzugehen, um Jesus sozusagen<br \/>\ndie letzte Ehre zu erweisen. Es mag sie auch befremdet haben, dass die<br \/>\nJ\u00fcnger bei seiner Gefangennahme entsetzt geflohen sind. Sie aber<br \/>\nf\u00fchlten sich nicht nur verpflichtet, sondern haben die Verpflichtung<br \/>\nernst genommen, Jesus die geb\u00fchrende Achtung zu erweisen. Hatten<br \/>\nsie etwa das Zeugnis des r\u00f6mischen Hauptmanns: &#8222;Wahrhaftig,<br \/>\ndieser Mensch war Gottes Sohn!&#8220; im Ohr, dass sie diesen Schritt<br \/>\nbei Tagesanbruch wagten?<\/p>\n<p>Umgetrieben von all den widerspr\u00fcchlichen Gedanken nahmen sie &#8222;am<br \/>\nersten Tag der Woche&#8220; den Weg unter die F\u00fcsse. Angetrieben<br \/>\nvon der zuvor erlebten Liebe gaben sie wenigstens ein Zeichen der Zuneigung,<br \/>\nso wie es ihnen eben m\u00f6glich war. Damit haben sie das getan, was<br \/>\nzu geben die weggelaufenen M\u00e4nner verpassten. Doch, obwohl so zielstrebig<br \/>\nunterwegs, gerieten sie erneut ins Gr\u00fcbeln. Einen Gedanken &#8222;w\u00e4lzten&#8220; sie,<br \/>\nf\u00fcr den sie zuvor keinen Platz hatten: Die Frage nach dem verstellten<br \/>\nZugang zum Grab: &#8222;Wer wird uns den Stein wegw\u00e4lzen &#8211; wie kommen<br \/>\nwir zu Jesus?&#8220;<\/p>\n<p>Manchmal geraten wir ob einer Vielzahl belastender Erfahrungen selbst<br \/>\nins Gr\u00fcbeln. Manchmal h\u00e4ngen wir tr\u00fcben Gedanken nach<br \/>\nund es scheint, als ob uns ein Stein zentnerschwer auf dem Herzen liege.<br \/>\nDa kann es geschehen, dass wir unvermittelt einen Ausweg aus aller Beschwernis<br \/>\nsehen. Zun\u00e4chst nimmt uns Sprachlosigkeit in Beschlag. Nach und<br \/>\nnach nehmen wir wahr, was wirklich geschehen ist und wir wieder frei<br \/>\natmen k\u00f6nnen, dem Schweren ent-setzt, der Betr\u00fcbnis enthoben.<br \/>\nSo etwa muss es den drei furchtlosen Frauen ergangen sein. Sie kamen<br \/>\nzum Grab und alles war anders, als erwartet. Ein junger Mann sitzt da,<br \/>\nbekleidet mit einem weissen Gewand. Der himmlische Bote blendet sie.<br \/>\nIhre Erfahrungen erscheinen unvermittelt in einem neuen Licht. Sie erschraken<br \/>\nund die Angst war wieder da. So wie die Hirten auf dem Feld vor Bethlehem,<br \/>\nwie die J\u00fcnger auf dem Berg der Verkl\u00e4rung Jesu f\u00fcrchteten<br \/>\nsie sich. Angesichts der Herrlichkeit Gottes fanden sie einfach keine<br \/>\nWorte mehr; entsetzt schauten sie in die Welt.<\/p>\n<p>Sie finden sich pl\u00f6tzlich in einer neuen Lage, die ihre bisherigen<br \/>\nErfahrungen nicht einsichtig, nicht fassbar machen. Zudem erf\u00fcllen<br \/>\nsich langgehegte Erwartungen nicht. Doch Augen und Ohren werden in einer<br \/>\nWeise f\u00fcr den Blick der neuen Wirklichkeit ge\u00f6ffnet. Dabei<br \/>\nerfahren sie, dass Gott einen Ausweg zeigt, wo ihre Weisheit am Ende<br \/>\nist. Er ent-setzt sie aus ihrer Verlegenheit und allem Schweren und setzt<br \/>\nsie gleichsam auf den richtigen Weg, der zu einer neuen entscheidenden<br \/>\nErfahrung f\u00fchrt. Eine neue Verbindung mit ihrem Herrn wird m\u00f6glich,<br \/>\nda ihm der Weg zum Leben nicht mehr versperrt und ihr Zugang zu ihm nicht<br \/>\nl\u00e4nger verstellt ist. Denn Gott hatte sich l\u00e4ngst zu ihm bekannt,<br \/>\nals die Feinde Jesu noch ihren Triumph feierten.<\/p>\n<p>Ihre Begegnung im offenen Grab endet mit Entsetzen und mit Sprachlosigkeit.<br \/>\nDoch ihre Ostergeschichte hat eine Fortsetzung, denn mit Ostern ist allem<br \/>\nEntsetzen und Schweigen ein Ende gesetzt. Der Bote Gottes richtet ihren<br \/>\nBlick nach vorn. F\u00fcr sie beginnt die Zeit nach Ostern mit der Erf\u00fcllung<br \/>\ndessen, was ihnen aufgetragen ist: Sie erz\u00e4hlen ihre &#8222;entsetzliche&#8220; Geschichte<br \/>\nden J\u00fcngern. Und mit ihnen brechen sie auf nach Galil\u00e4a. Dort<br \/>\nwo ihr Weg mit ihm begonnen hat, werden sie ihm erneut begegnen. Am Ort<br \/>\nseines Rufes in die Nachfolge werden sie sich erneut zur Nachfolge entschliessen.<\/p>\n<p>Sp\u00fcren wir die grosse N\u00e4he zu den drei beherzten Frauen, wenn&#8217;s<br \/>\nuns ums Fortlaufen ist vor all den Problemen und dem vielen, das uns<br \/>\ndas Herz schwer macht? Obwohl sie guten Willens waren, liefen die Frauen<br \/>\nfort vor Entsetzen \u00fcber das, was sie in den drei tragischen Tagen<br \/>\nerlebten hatten. Dennoch erf\u00fcllten sie ihre Pflicht und ermahnten<br \/>\nsie die J\u00fcnger, wie aufgetragen. Mit ihnen machten sie sich erneut<br \/>\nauf den Weg nach Galil\u00e4a. Dabei konnten die J\u00fcnger nicht wissen,<br \/>\ndass ihre Flucht eine Flucht in die Arme des Herrn war &#8211; wahrlich eine<br \/>\ngrossartige nach\u00f6sterliche Erfahrung. Doch ihr Weg dahin war lang.<br \/>\nWir kennen wohl die Richtung, nicht aber den Weg vor uns. Eines wissen<br \/>\nwir nun: Die bedr\u00fcckenden Fragen unserer Tage k\u00f6nnen wir nicht<br \/>\nablegen. Ebenso wenig k\u00f6nnen wir die eigenen grossen und kleinen<br \/>\npers\u00f6nlichen Probleme \u00fcberspielen. Wir sollen das auch nicht,<br \/>\nnicht einmal versuchen. Erschrecken, Zweifel, Sorgen k\u00f6nnen wir<br \/>\ngetrost als Gep\u00e4ck mitnehmen, wenn wir uns entschliessen, \u00e4hnlich<br \/>\nwie die drei Frauen nach Ostern den Weg einzuschlagen, der zur Begegnung<br \/>\nmit dem Auferstandenen f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Ergreifen wir diese M\u00f6glichkeit, gleich wie die J\u00fcnger, dem<br \/>\nlebendigen Herrn zu begegnen. Sie wurden frei von ihrer Angst, befreit<br \/>\ndazu, durch Wort und Tat seine gute Botschaft zu bekennen. Uns bietet<br \/>\nsich ebenso die M\u00f6glichkeit, frei zu werden und in einer solchen<br \/>\nBegegnung das abzulegen, was uns bisher den Weg zu freudigem Bekennen<br \/>\nund zu Frieden schaffendem Tun verstellt hat.<br \/>\nUm der Liebe willen hatten sich die J\u00fcnger, gemeinsam mit den drei<br \/>\nFrauen, in grosser Freiheit zu diesem Weg entschlossen. Ostern wurde<br \/>\nso zum Wendepunkt in ihrer Biographie, zu einem Leben in Freude und Frieden.<br \/>\nDieser Weg steht uns offen und wir geniessen die Freiheit, das Angebot<br \/>\nanzunehmen und uns zu diesem Schritt zu entschliessen.<br \/>\nTun wir das, dann k\u00f6nnen wir leichten Herzens bekennen: &#8220; Der<br \/>\nHerr ist auferstanden!&#8220; und einander w\u00fcnschen: &#8222;Frohe<br \/>\nOstern!&#8220; Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pr\u00e4sident i.R. Pastor Heinrich Rusterholz<br \/>\nSpitalstr. 220<br \/>\nCH &#8211; 8623 Wetzikon<br \/>\n<a href=\"mailto:u-h.rusterholz@bluewin.ch\">E-Mail: u-h.rusterholz@bluewin.ch<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ostersonntag | 20. April 2003 | Markus 16,1\u20138 | Heinrich Rusterholz | 1 Als der Sabbat vor\u00fcber war, kauften Maria aus Magdala und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende \u00d6le, um hinzugehen und ihn zu salben. 2 Und sehr fr\u00fch am ersten Tag der Woche kommen sie zum Grab, eben als die Sonne [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[37,1,727,157,114,1604,713,349,3,704,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9409","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-markus","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-deut","category-heinrich-rusterholz","category-kapitel-16-chapter-16-markus","category-kasus","category-nt","category-ostersonntag","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9409","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9409"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9409\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23502,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9409\/revisions\/23502"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9409"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9409"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9409"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9409"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9409"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9409"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9409"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}