{"id":9410,"date":"2003-04-21T19:49:49","date_gmt":"2003-04-21T17:49:49","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9410"},"modified":"2025-04-28T10:46:32","modified_gmt":"2025-04-28T08:46:32","slug":"epheser-33-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-33-10\/","title":{"rendered":"Epheser 3,3-10"},"content":{"rendered":"<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Ostersonntag |<\/span><span style=\"color: #000099;\"> 20. April 2003 | Epheser 3,3-10 | Wilhelm Gr\u00e4b |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Predigt am Ostersonntag 2003 im Universit\u00e4tsgottesdienst, Themenreihe: Segenskr\u00e4fte<\/p>\n<p>Segenskr\u00e4fte. Von ihnen soll in den Predigten der Universit\u00e4tsgottesdienste dieses Semesters die Rede sein. Heute zuerst, am Ostersonntag. Dazu haben wir eben den Hymnus geh\u00f6rt aus dem Epheserbrief. Er redet in \u00fcberschw\u00e4nglichen Worten von dem Segen, der uns durch Christus geschenkt ist. Er verhei\u00dft Segen von oben, vom Himmel herab und Segen aus der Tiefe, die unten liegt. Unersch\u00f6pfliche Segenskr\u00e4fte. Das sind Kr\u00e4fte, die wir nicht aus uns selbst haben, die wir aber doch so n\u00f6tig brauchen, damit wir durchs Leben kommen. Segenskr\u00e4fte, das sind die Kr\u00e4fte, die uns geschenkt werden, von oben, vom Himmel herab und aus der Tiefe, die unten liegt. Sie brechen hervor, wo Erde und Himmel sich ber\u00fchren, eins werden in dem Gott, der zum Menschen wird, in Christus.<\/p>\n<p>Jesus Christus, ein Mensch unter Menschen hier auf Erden, aber ganz mit Gott, seinem Vater im Himmel, verbunden. Ganz mit Gott eins und doch ein Mensch, der mit beiden Beinen auf dieser Erde steht. So k\u00f6nnen auch wir werden, ein jeder, eine jede von uns, weil auch wir Gottes gesegnete Kinder sind. Immer wenn wir Gottesdienst feiern, dann wieder hinausgehen auf die Stra\u00dfen unseres Lebens, kommen die Segenskr\u00e4fte \u00fcber uns. Sie machen uns stark, fr\u00f6hlich, mutig, liebevoll. Dann ist die Angst wie weggeblasen. Dann gehen wir der Welt mit neuer Begeisterung entgegen. Dann packen wir unser Tagewerk schwungvoll an.<\/p>\n<p>Wir sp\u00fcren diese Segenskr\u00e4fte nicht immer. Oft f\u00fchlen wir auch unsere Schwachheit, sind wir mutlos, niedergeschlagen, traurig. Es ist etwas schief gegangen. Beziehungen haben sich verloren. Jemand, den wir lieb hatten, ist von uns gegangen. Wir f\u00fchlen uns elend und matt. Es wird dunkel in uns und eng. Wir haben die Freude am Leben verloren, k\u00f6nnen nicht mehr arbeiten, nicht mehr lieben. Dinge haben sich gedreht. Hoffnungen sind zerronnen. Es ist aus und vorbei.<\/p>\n<p>So ist es den drei Fragen am Ostermorgen ergangen. Wir haben es aus dem Mk geh\u00f6rt. Sie hatten unter dem Kreuz gestanden, waren mitgegangen als man den toten Jesus begraben hat. Fr\u00fch am Morgen, nach einer langen, durchwachten Nacht, nach den vielen Tr\u00e4nen, wollten sie dem Toten die letzte Ehre erweisen, den Leichnam mit edlen Spezereien einbalsamieren. Sie hatten nur noch die eine Sorge: Wer w\u00e4lzt uns den Stein von des Grabes T\u00fcr?<\/p>\n<p>Da war keine Wille zur Zukunft mehr, kein Mut, kein Vertrauen, keine Zuversicht. Es war ihnen als w\u00e4re alle Lebenskraft von ihnen gewichen. Sie hatten die ungeheure Dynamik dieser Kraft gesp\u00fcrt als sie mit Jesus zusammen waren. In seiner N\u00e4he war eine so gro\u00dfe Offenheit f\u00fcreinander, Liebe, Vergebung, Anerkennung, Freiheit. Jesus lebte das alles aus seiner tiefen Verbundenheit mit Gott heraus. Er nannte ihn seinen Vater. Es war zu sp\u00fcren, dass die ungeheure Lebenskraft, die von Jesus ausging, aus dieser tiefen Verbundenheit mit Gott kam. In ihm waren Kr\u00e4fte von oben, vom Himmel herab und Kr\u00e4fte aus der Tiefe, die unten liegt: Segenkr\u00e4fte.<\/p>\n<p>Doch dann war Jesus gefangen genommen und get\u00f6tet worden, noch bevor die Bewegung, die von ihm ausging, so richtig Wirkung zeigen konnte. Jesus wurde ans Kreuz geschlagen, umgebracht. Jetzt war wieder alles so, wie es schon immer war. Das Leben ohne eine gute Perspektive. Eine Krankheit zum Tode. M\u00fch und Arbeit, aber wof\u00fcr. Schlimm geht es zu. Und es wird so bleiben. Ja, es ist so geblieben. Das wissen wir Heutigen. Es geht schrecklich zu in dieser Welt. Es wird viel gestorben. Es herrscht Unfrieden. Es toben Kriege. Was ist da ein Menschenleben wert, wenn die Bomben fallen? Was ist mein Leben wert, das eines jeden von uns? Kommt es auf den einzelnen \u00fcberhaupt an? Jeder ist doch so leicht ersetzbar. Wir m\u00fcssen alle sterben. Und was wird dann gewesen sein? Das Leben wird weiter gehen als w\u00e4re ich nie da gewesen.<\/p>\n<p>Den drei Frauen hatte sich der Lebenshorizont wieder verd\u00fcstert. Es war ein sonniger Morgen, nachdem der Sabbat vergangen war. Doch in den drei Frauen sah es ganz dunkel aus. Sie f\u00fchlten sich elend und schwach, waren m\u00fcde und so traurig. Alle diese Gedanken stiegen in ihnen auf. Wie der Tod doch alle gleich macht, in die Gleichg\u00fcltigkeit zwingt. Wie wenig ein einzelnes Menschenleben z\u00e4hlt. Was f\u00fcr einen Sinn hat eigentlich das Ganze? Sogar Jesus, der ein anders Leben gef\u00fchrt hat, neue Wege ging, ist tot. Er praktizierte den Widerstand gegen die verbreitete Gleichg\u00fcltigkeit. Er achtete jeden einzelnen in seinem Recht auf Leben. Kranke hat er geheilt, den Armen zu Essen gegeben, jedem gesagt, dass Gott ihm nahe ist. Gesegnet hat er die Kinder und alle M\u00fchseligen und Beladenen, mit Kraft von oben, vom Himmel herab, mit Kraft aus der Tiefe, die unten liegt, lauter Segenskr\u00e4fte. Doch offensichtlich sind die Gegenkr\u00e4fte st\u00e4rker, der Hass, die Gewalt, die Macht des Geldes.<\/p>\n<p>Jesus musste sterben, gewaltsam und fr\u00fch. Die Menschen ertragen diese Offenheit, Liebe, Freundlichkeit offensichtlich nicht. Du musst St\u00e4rke zeigen, dass du etwas bist und etwas kannst. Du musst Leistung zeigen. Du musst dich durchsetzen. Du brauchst Macht. Sonst gehst du unter in dieser Welt. Wer auf die geistlichen Kr\u00e4fte setzt, auf die Segenskr\u00e4fte von oben, vom Himmel herab und aus der Tiefe, die unten liegt, der hat schlechte Karten. Wer sich auf Gott verl\u00e4sst, der ist verlassen. Wer auf andere zugeht, offen und frei, dem wird man \u00fcbel mitspielen.<\/p>\n<p>Die drei Frauen hatten mit dieser Welt abgeschlossen. Auch Jesus hatte keine Chance. Mit leeren Blicken stiegen sie hinauf zur Grabst\u00e4tte. Es war ein klarer, sch\u00f6ner Morgen. Doch die drei Frauen hatten keine Hoffnung mehr. Es ist aus und vorbei.<\/p>\n<p>Doch da sie zum Grab kamen, sahen sie, dass der gro\u00dfe Stein, der es verschlossen hatte, weggew\u00e4lzt war. Das Grab war leer. Jesus verschwunden. Statt dessen sahen sie einen J\u00fcngling, der hatte ein langes wei\u00dfes Kleid an. Und sie erschraken sehr. Das ist ja nur zu verst\u00e4ndlich, geschahen doch Dinge, die sie nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehalten hatten. Und wir Heutigen erst Recht nicht f\u00fcr m\u00f6glich halten. Tote gehen nicht aus Gr\u00e4bern hervor. So etwas war noch nie. So etwas glaubt man auch nicht, es sei denn, man hat es selbst gesehen. Aber auch die drei Frauen haben Jesus ja nicht aus dem Grab hervorgehen sehen.<\/p>\n<p>Die drei Frauen h\u00f6rten die Stimme dieses J\u00fcnglings im wei\u00dfen Gewand reden. Gewiss, auch das eine Begegnung der unwahrscheinlichen Art. Aber immerhin ein Mensch wie wir, der eine Deutung des leeren Grabes gab. Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden. Er ist nicht hier.<\/p>\n<p>Den drei Frauen half diese Deutung zun\u00e4chst nicht. Furcht und Zittern kam sie an. So erschrocken waren sie. Die Traurigkeit wich nicht von ihnen. Er, den sie gesucht haben, Jesus, er ist nicht hier. Das war die Tatsache. So klangen auch besonders diese Worte des J\u00fcnglings in ihnen nach. Er ist nicht hier, er ist nicht hier, ist nicht hier, nicht hier. Es hafteten die Worte nicht mehr, mit denen der J\u00fcngling in den wei\u00dfen Kleidern zu reden fort fuhr: Erz\u00e4hlt es den J\u00fcngern und Petrus weiter, dass er vor euch hergehen wird nach Galil\u00e4a. Dort werdet ihr ihn sehen.<\/p>\n<p>In Galil\u00e4a werden ihr Jesus wieder finden, dort, wo ihr ihn kennen gelernt haben, mit ihm durch die Lande gezogen seid, wo ihr die Kr\u00e4fte gesp\u00fcrt haben, die von ihm ausgingen, Segenkr\u00e4fte. Geistlicher Segen in himmlischen G\u00fctern.<\/p>\n<p>So singt der Epheserbrief das Loblied auf den Gott, der in Christus allen Menschen mit der Kraft seines Segens begegnet. Und ich kann mir gut vorstellen, wie vor Karfreitag auch die drei Frauen, die mit Jesus durch Galil\u00e4a gewandert waren, freien Herzens in dieses Loblied eingestimmt h\u00e4tten. In der N\u00e4he Jesu, der Gott seinen Vater nannte, \u00f6ffnete sich der Himmel und war eine Kraft aus der Tiefe zu sp\u00fcren, die unten liegt. Es war in der Begegnung mit ihm zu merken, dass wir recht eigentlich von Voraussetzungen leben, die wir nicht selber geschaffen haben. Es gibt so vieles, was unserem eigenen Tun und Machen zuvorkommt und das Leben doch recht eigentlich erst lebenswert macht. Dass wir lachen, lieben und vertrauen k\u00f6nnen, einander vergeben. Das alles sind F\u00e4higkeiten und M\u00f6glichkeiten, die wir nicht aus uns selbst haben. Sie werden uns geschenkt, von Gott, weil wir seine gesegneten Kinder sind. Doch nun ist Jesus ja tot. Die drei Frauen stehen an seinem Grab. Dieses Grab ist zwar leer. Aber das tr\u00f6stete die drei Frauen am Ostermorgen nicht.<\/p>\n<p>Dennoch, sie h\u00f6rten wenigstens den J\u00fcngling im wei\u00dfen Gewand: Er ist nicht hier. Geht nach Galil\u00e4a. Dort werden ihr ihn sehen. Der J\u00fcngling gab eine Deutung des leeren Grabes: Jesus lebt. Doch die drei Frauen haben auch diese Deutung des leeren Grabes zun\u00e4chst nicht recht verstanden. Und bis heute geht unter Theologen ja immer wieder der Streit, ob das leere Grab ein Bewei\u00df f\u00fcr die Auferstehung Jesu von Toten ist oder nicht.<\/p>\n<p>Ich meine, ein Bewei\u00df f\u00fcr die Auferstehung Jesu von den Toten im strengen Sinne ist das leere Grab nicht. Dann bed\u00fcrfte es ja gar nicht der Deutung. Dann h\u00e4tte Markus berichten m\u00fcssen, dass und wie der tote Jesus aus der Grabesh\u00f6hle als ein wieder in Fleisch und Blut lebendiger Mensch hervorgegangen ist. Von einem solchen Gespenst berichtet Mk aber nicht und auch die anderen Evangelien tun dies nicht. Mk berichtet von einem jungen Mann, der eine Deutung von einem der Deutung bed\u00fcrftigen Faktum gibt. Das leere Grab ist ein Hinweiszeichen, das in seinem Sinn verstanden sein will. Und die Deutung des jungen Mannes weist nach Galil\u00e4a. Zur\u00fcck ins allt\u00e4gliche Leben der Frauen, der J\u00fcnger, des Petrus. All derer, die mit Jesus mitgegangen sind. Ihr werdet ihn sehen. Ihr werdet die Erfahrung machen: Jesus lebt. Nicht so wie zuvor werdet ihr ihm begegnen, nicht einem Menschen aus Fleisch und Blut. Dann m\u00fcsste Jesus ja noch einmal sterben. Jesus lebt auf geistige Weise. Er ist die Kraft des Geistes, der uns Menschen lachen macht, lieben und vertrauen, offen f\u00fcreinander, der uns immer wieder erf\u00fcllt mit neuer Begeisterung f\u00fcr die Welt. Jesus lebt, mit ihm auch ich: Tod, wo sind nun deine Schrecken? Jesus lebt in der Kraft des Geistes Gottes, als Gottes Kraft, als unersch\u00f6pfliche Segenskraft.<\/p>\n<p>In Galil\u00e4a werdet ihr dem lebendigen Jesus begegnen. Dort, wo ihr mit ihm durch die Lande gezogen sein. Dort, wo ihr eure Familien habt, eure Freunde, eure Arbeit, eurer allt\u00e4gliches Leben. Dort werdet ihr merken: Es ist nicht aus und vorbei. Es geht auch nicht einfach immer so weiter. Nein, ein Strahl der Ewigkeit hat uns ber\u00fchrt, mitten in der Zeit. Die Todesgrenze ist durchbrochen. Das Licht f\u00e4llt hindurch vom Jenseits des dunklen Tunnels. Die B\u00f6sen und M\u00e4chtigen haben nicht das letzte Wort. Wir werden das Lachen nicht mehr verlernen, die Liebe nicht verlieren, k\u00f6nnen vertrauen \u2013 \u00fcber den Tod hinaus. Das alles nicht aus eigener Kraft und Anstrengung. Es geschieht an uns. Es sind M\u00f6glichkeiten und F\u00e4higkeiten, die sich uns, Gott allein wei\u00df wie, er\u00f6ffnen. Wir sp\u00fcren es, wenn sie da sind, \u00fcber uns kommen. Es sind die Segenskr\u00e4fte, die unser kleines Leben so gro\u00df machen, unendlich weit.<\/p>\n<p>Es mag uns gehen wie den Frauen. Voller Zweifel h\u00f6ren wir die Deutung des J\u00fcnglings vom leeren Grab. Der Leichnam Jesu k\u00f6nnte ja auch sonst wie verschwunden oder gestohlen worden sein. Aus dem Tod ist noch keiner ins Leben zur\u00fcckgekommen. Das ist wahr. Dennoch, auch wir werden dem lebendigen Jesus begegnen. Nicht einem Menschen aus Fleisch und Blut. Wie k\u00f6nnte ein solcher unendliche, unersch\u00f6pfliche Lebenskraft sein, Segenskraft, Gottes Kraft, die uns h\u00e4lt und tr\u00e4gt, auch wenn sonst alles bricht. Wir werden dem lebendigen Jesus begegnen, wenn wir wieder hinausgehen, aus dieser Kirche, aus diesem Gottesdienst. Der Segen Gottes kommt dann \u00fcber uns. Gott erhebt sein Angesicht auf uns. Er l\u00e4sst es \u00fcber uns leuchten, wohin auch immer wir gehen. Er gibt uns die Ewigkeit ins Herz. Wir werden dessen gewiss, dass wir nicht nur die Summe unserer mehr oder weniger gelungenen Taten sind. Da ist unendlich mehr in uns und um uns herum als wir je selber aus unserem Leben machen k\u00f6nnten. Wir sind gesegnet mit geistlichem Segen in himmlischen G\u00fctern durch Christus. Wir sind Gottes gesegnete Kinder, nicht allein von dieser Welt. Gesegnet von oben, vom Himmel herab, gesegnet aus der Tiefe, die unten liegt. Unersch\u00f6pfliche Quellen der Kraft flie\u00dfen uns zu, t\u00e4glich. So werden wir nie den Mut verlieren, die Hoffnung nicht, nicht das Vertrauen, mag uns vor den M\u00e4chten des B\u00f6sen und des Todes noch so grauen. Es wird schlie\u00dflich alles gut.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Wilhelm Gr\u00e4b, Berlin<br \/>\n<a href=\"mailto:WGraeb@t-online.de\">E-Mail: WGraeb@t-online.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ostersonntag | 20. April 2003 | Epheser 3,3-10 | Wilhelm Gr\u00e4b | Predigt am Ostersonntag 2003 im Universit\u00e4tsgottesdienst, Themenreihe: Segenskr\u00e4fte Segenskr\u00e4fte. Von ihnen soll in den Predigten der Universit\u00e4tsgottesdienste dieses Semesters die Rede sein. Heute zuerst, am Ostersonntag. Dazu haben wir eben den Hymnus geh\u00f6rt aus dem Epheserbrief. 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