{"id":9411,"date":"2003-04-07T19:49:47","date_gmt":"2003-04-07T17:49:47","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9411"},"modified":"2025-04-28T10:33:36","modified_gmt":"2025-04-28T08:33:36","slug":"johannes-201-11-18-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-201-11-18-2\/","title":{"rendered":"Johannes 20,1.11-18"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Mein Name und Sein Name | <\/strong>Ostersonntag | 20. April 2003 | Johannes 20,1.11\u201318 | Ruedi Reich |<\/h3>\n<p>Maria aber stand draussen am Grab und weinte. W\u00e4hrend sie nun weinte,<br \/>\nbeugte sie sich vor in das Grab. Und sie sieht zwei Engel in weissen<br \/>\nGew\u00e4ndern dort sitzen, wo der Leib Jesu gelegen hatte, den einen<br \/>\nbeim Haupt, den anderen bei den F\u00fcssen. Und die sagen zu ihr: Frau,<br \/>\nwas weinst du? Sie sagt zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen,<br \/>\nund ich weiss nicht, wo sie ihn hingelegt haben. Das sagte sie und wandte<br \/>\nsich nach hinten, und sie sieht Jesus dastehen, sie wusste aber nicht,<br \/>\ndass es Jesus war. Jesus spricht zu ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst<br \/>\ndu? Weil sie meint, es sei der G\u00e4rtner, sagt sie zu ihm: Herr, wenn<br \/>\ndu ihn weggetragen hast, sag mir, wo du ihn hingelegt hast, und ich will<br \/>\nihn holen. Jesus spricht zu ihr: Maria! Da wendet sie sich um und sagt<br \/>\nauf hebr\u00e4isch zu ihm: Rabbuni!, das heisst Meister. Jesus spricht<br \/>\nzu ihr: R\u00fchre mich nicht an! Denn noch bin ich nicht hinaufgegangen<br \/>\nzum Vater. Geh aber zu meinen Br\u00fcdern und sage ihnen: Ich gehe hinauf<br \/>\nzu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.<br \/>\nMaria aus Magdala geht und berichtet den J\u00fcngern: Ich habe den Herrn<br \/>\ngesehen, und dass er dies zu ihr gesagt habe.<br \/>\nJohannes 20, 11 &#8211; 18<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde<\/p>\n<p>In der mittelalterlichen Kirche gab es den Brauch<br \/>\ndes Osterlachens: Der Prediger hatte die Aufgabe, die Gemeinde am Ostermorgen<br \/>\ndurch eine menschenfreundliche<br \/>\nPredigt, ja oft durch derbe Sp\u00e4sse, zum Lachen zu bringen. Sicher,<br \/>\nda wurde wohl auch allerlei Schabernack getrieben, aber das war gewiss:<br \/>\nDas kr\u00e4ftige, h\u00f6rbare Lachen geh\u00f6rt zum Ostergottesdienst. &#8222;Es<br \/>\nwar ein wunderlich Krieg, da Tod und Leben rungen. Das Leben behielt<br \/>\nden Sieg, es hat den Tod verschlungen. Die Schrift hat verk\u00fcndet<br \/>\ndas, wie ein Tod den andern frass; ein Spott der Tod ist worden. Halleluja&#8220; (Reformiertes<br \/>\nGesangbuch 464,4), so dichtet Martin Luther in kr\u00e4ftigen Bildern<br \/>\nim Osterlied. Tod und Teufel haben nichts zu lachen an Ostern. Ihnen<br \/>\ngeht\u2019s an den Kragen.<\/p>\n<p>Aber die Menschen, die d\u00fcrfen lachen,<br \/>\nbefreit und fr\u00f6hlich<br \/>\nlachen. An Ostern gilt&#8217;s: Wer zuletzt lacht, lacht am besten! Und zuletzt<br \/>\nist nicht das hohle Grinsen des Todes, sondern das \u00f6sterliche Lebenslachen<br \/>\nGottes. An Ostern darf man darum das, was man sonst nicht darf: Man darf \u00fcber<br \/>\nden Tod lachen, ja, den Teufel auslachen!<\/p>\n<p>Ostern &#8211; Fest der Freude &#8211;<br \/>\nFest des Lebens. Ostern ist darum nicht irgendein Fest im christlichen<br \/>\nFestkreis. Ostern ist die Mitte der christlichen<br \/>\nVerk\u00fcndigung. Die Ostergeschichten sind im Neuen Testament nicht<br \/>\neinfach am Schluss der Evangelien zu suchen, nach der Passionsgeschichte,<br \/>\ndem Bericht vom Leiden und Sterben Christi. Das ganze Neue Testament<br \/>\nist eine einzige gewaltige und vielstimmige Ostergeschichte. Jede Zeile<br \/>\ndes Evangeliums, jede Aussage der Briefe und Schriften wurde im Licht<br \/>\nvon Ostern geschrieben. Die Gleichnisse Jesu sind nicht allgemeine Weisheitsregeln,<br \/>\nsondern das Aufleuchten von Gottes neuer Welt. Die Bergpredigt ist kein<br \/>\nneues ethisches Gesetz, sondern die Grundregel, die Magna Charta, des<br \/>\nvon Ostern her aufleuchtenden Gottesreiches.<\/p>\n<p>Ostern &#8211; Fest des Lebens,<br \/>\nOstern &#8211; die Freude, das Lachen, das zum Fest des Lebens geh\u00f6rt.<br \/>\nAber uns droht das Lachen im Halse zu ersticken, wenn wir an Bedrohungen,<br \/>\nKrankheit und Leid denken in so vielen Menschenleben.<br \/>\nUnd erst recht vergeht uns das Lachen, wenn wir an Gewalt, Hass und Leid<br \/>\nim Nahen und Mittleren Osten denken. Hilflos, machtlos, vielleicht auch<br \/>\nresigniert kommt uns nur das &#8222;Kyrie eleison, Herr erbarme dich&#8220; \u00fcber<br \/>\ndie Lippen.<\/p>\n<p>Ja, wir leben in einer Welt der Angst und auch des Todes.<br \/>\nDas erfuhr auch die erste Christenheit in ihren vielf\u00e4ltigen Bedrohungs-<br \/>\nund Verfolgungssituationen. Ostern verk\u00fcndet keine eingebildete<br \/>\nfromme Traumwelt. Ostern ist nicht das &#8222;Opium des Volkes&#8220;,<br \/>\ndie billige Tr\u00f6stung \u00fcber die leidvolle Welt hinweg. Christliche<br \/>\nOstererfahrung bew\u00e4hrt sich auch in Schwerem und Dunklem. In den<br \/>\nOsterberichten der Evangelien weist der Auferstandene auf seine Wundmale<br \/>\nhin. Der Auferstandene<br \/>\nist und bleibt auch der Gekreuzigte. Ostern ist nicht in Abk\u00fcrzung<br \/>\nzu haben, Ostern ist kein direkter Zugang zum Himmel. Der Osterweg ist<br \/>\nder Weg mit dem gekreuzigten Christus: Der Weg durch Ausweglosigkeit,<br \/>\nTrauer und Schmerz hindurch, Weg der Hoffnung, Weg des Lebens.<\/p>\n<p>Wir haben<br \/>\nes geh\u00f6rt im Osterevangelium (Johannes 20, 11 &#8211; 18): Ostern<br \/>\nbeginnt an einem Grab. Ostern beginnt mit Weinen, nicht mit Lachen: &#8222;Maria<br \/>\naber stand draussen am Grab und weinte&#8220; (Johannes 20,11). So realistisch,<br \/>\nso irdisch beginnt Ostern. Und es w\u00fcrde bei diesem von Weinen gepr\u00e4gten<br \/>\nFriedhofbesuch bleiben, wenn da nicht eine Stimme w\u00e4re, eine anteilnehmende<br \/>\nFrage: &#8222;Frau, was weinst du? Wen suchst du?&#8220; (Johannes 20,15).<\/p>\n<p>&#8220;<br \/>\nWas weinst du.&#8220; Eigentlich keine Frage! An Gr\u00e4bern weinen Menschen<br \/>\num ihr Liebstes und Kostbarstes, das ihnen der Tod genommen hat. Sie<br \/>\nweinen um ihr eigenes Leben, das traurig und leer geworden ist. So geht<br \/>\nes auch Maria aus Magdala; sie weint um Jesus. Ihm verdankt sie Sinn<br \/>\nund Ziel ihres Lebens. In ihm hatte sie Gottes N\u00e4he und Liebe erfahren.<br \/>\nAber Hass und Gewalt hatten gesiegt. Jesus ist tot. Maria ist allein,<br \/>\nallein mit ihren Tr\u00e4nen, allein mit ihrem Schmerz, allein mit der<br \/>\ninneren Leere. Aber da ist eine Stimme: &#8222;Frau, was weinst du? Wen<br \/>\nsuchst du?&#8220; Eine Frage der Anteilnahme. Und Anteilnahme, Verbundensein<br \/>\nin Gedanken und im Gebet, das kann schon viel bedeuten mitten in Leid<br \/>\nund Trauer.<\/p>\n<p>Was weinst du? &#8211; das ist f\u00fcr Maria aus Magdala der Anfang<br \/>\nder Ostererfahrung. So begleitet die anteilnehmende Frage des auferstandenen<br \/>\nChristus die<br \/>\nSeinen auch durch alle Jahrtausende: Was weinst du? Der auferstandene<br \/>\nChristus sieht unsere Tr\u00e4nen, unsere Schwierigkeiten, unser Vermissen<br \/>\nund Versagen. Unser verzweifeltes oder stilles Weinen ist ihm nicht verborgen.<br \/>\nVor ihm brauchen wir nicht zu tun, als k\u00f6nnten wir das Leben jederzeit<br \/>\nmeistern. &#8222;Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff&#8220;, wie es<br \/>\nein alter Schlager herausschreit. Wer Christus begegnet, der kann auch<br \/>\nzu seiner Ausweglosigkeit stehen, zu seiner Angst, zu seinen Zweifeln.<br \/>\nWer Christus begegnet, der begegnet an der Nahtstelle von Karfreitag<br \/>\nzu Ostern der anteilnehmenden Frage: &#8222;Was weinst du?&#8220;<\/p>\n<p>Weinen<br \/>\n&#8211; da ist das Weinen in Heimen und Spit\u00e4lern angesichts von<br \/>\nKrankheit, Einsamkeit und Ausweglosigkeit. Da ist das Weinen angesichts<br \/>\nzerbrochener Beziehungen, wohl auch das Weinen dar\u00fcber, am Arbeitsplatz<br \/>\nnicht wertgesch\u00e4tzt oder schlicht nicht mehr gebraucht zu werden.<br \/>\nDa ist das Weinen und Schreien der Kinder, Frauen und M\u00e4nner in<br \/>\nden Kriegen durch alle Jahrhunderte bis heute. Hilflos stehen wir dem<br \/>\nallem gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Weinen &#8211; es begleitet uns vom ersten Lebensschrei<br \/>\nbis zum letzten Seufzer. Aber es ist Einer, der es h\u00f6rt, der Anteil<br \/>\nnimmt, einer der selber durch Leid und Not gegangen ist. Christus, der<br \/>\nam Kreuz seine Verzweiflung<br \/>\nherausgeschrien hat: &#8222;Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?&#8220; (Markus<br \/>\n15,34). Er ist es, der nicht aufh\u00f6rt nachzufragen: Was weinst du?<\/p>\n<p>Wer<br \/>\nsich mit der Geschichte der Sklaverei auseinandersetzt, dieser Geissel<br \/>\nder Menschheit, an welcher auch die Christenheit Anteil hat, der begegnet<br \/>\nauch immer wieder denen, die aus christlicher \u00dcberzeugung und eigener<br \/>\nBetroffenheit sich gegen diese Erniedrigung von Menschen gestellt haben.<br \/>\nZu ihnen geh\u00f6rt eine schwarze Frau, die in der ersten H\u00e4lfte<br \/>\ndes 19. Jahrhunderts in den USA lebte, Sojourner Truth. Als ehemalige<br \/>\nSklavin k\u00e4mpfte sie gegen die Sklaverei. Von ihr ist ein Wort \u00fcberliefert,<br \/>\nwelches f\u00fcr mich die k\u00fcrzeste und ergreifendste Karfreitagspredigt<br \/>\nund Osterpredigt ist. Sie sagte: &#8222;Ich gebar dreizehn Kinder und<br \/>\nmusste mitansehen, wie sie in die Sklaverei verkauft wurden, und als<br \/>\nich in meinem Schmerz schrie, h\u00f6rte mich niemand, nur Jesus&#8220;.<\/p>\n<p>Einer h\u00f6rt: Jesus: Das ist der Anfang von Ostern, ja, das ist Ostern.<br \/>\nDas ist die Erfahrung von Maria am Grab mitten in ihrem Weinen. Und wie<br \/>\nsie nun mit der anteilnehmenden Stimme ins Gespr\u00e4ch kommen m\u00f6chte,<br \/>\nda h\u00f6rt sie nur ein einziges Wort, welches alles ver\u00e4ndert:<br \/>\nSie h\u00f6rt ihren Namen. &#8222;Jesus spricht zu ihr: Maria! (Johannes<br \/>\n20,16)&#8220;. Das ist Ostern: Dass ich vom auferstandenen Christus her<br \/>\nmeinen Namen h\u00f6re &#8211; und dies in Zeit und Ewigkeit als Wahrheit des<br \/>\nLebens, die mich h\u00e4lt und tr\u00e4gt. Mit Maria sind und bleiben<br \/>\nwir alle vom Auferstandenen mit unserem Namen angesprochen.<\/p>\n<p>Tief beeindruckt<br \/>\nhat mich dieser Tage die Osterbotschaft des Rats der christlichen Kirchen<br \/>\nim Mittleren Osten. Diese Kirchen, die von Leid<br \/>\nund Not des Pal\u00e4stinakonfliktes und des Irakkrieges unmittelbar<br \/>\nbetroffen sind, reden zu uns von Hoffnung und Leben. H\u00f6ren wir auf<br \/>\nsie und bleiben wir auch mit ihnen verbunden im Glauben, in der Hoffnung<br \/>\nund in der Liebe:<\/p>\n<p>&#8222;Dies ist vielleicht der Moment, in dem wir einer deutlichen<br \/>\nOsterbotschaft bed\u00fcrfen. Die Fastenzeit macht uns in besonderer<br \/>\nWeise offenbar, dass das menschliche Wesen nicht vor der S\u00fcnde gefeit<br \/>\nist und eine innere Neigung besitzt, anderen Leid zuzuf\u00fcgen. In<br \/>\nder Karwoche haben wir uns zum Kreuz Christi hin bewegt. Wie ein anbrechender<br \/>\nTag<br \/>\nerhebt sich daraus der Neubeginn von Ostern. Unsere \u00c4ngste klingen<br \/>\nab, weil Gott dem Leben den Sieg gegeben hat, indem er seinen Sohn von<br \/>\nden Toten auferstehen liess. Ja, der Tod wird keine Herrschaft mehr \u00fcber<br \/>\ndie Menschen haben.<br \/>\nSolange der ganze Leib Christi in seiner umfassenden<br \/>\nDimension diesem seinem urspr\u00fcnglichen Erbe treu bleibt, gibt es<br \/>\nHoffnung in der Welt, die mit keinen Mitteln verdr\u00e4ngt werden kann.<br \/>\nWir stellen uns den Herausforderungen von Tod und Zerst\u00f6rung im<br \/>\nIrak und lassen uns von der Gewissheit leiten, dass Christus durch uns<br \/>\nwirkt &#8211; die Verherrlichung<br \/>\nGottes und der Menschheit Trost werden gewiss sein.&#8220;<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ruedi Reich<br \/>\nKirchenratspr\u00e4sident der Evangelisch-reformierten<br \/>\nLandeskirche des Kantons<br \/>\nZ\u00fcrich<br \/>\n<a href=\"mailto:verena.schumacher@zh.ref.ch\">E-Mail (Sekretariat): verena.schumacher@zh.ref.ch<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein Name und Sein Name | Ostersonntag | 20. 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