{"id":9412,"date":"2003-04-07T19:49:52","date_gmt":"2003-04-07T17:49:52","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9412"},"modified":"2025-04-28T10:30:28","modified_gmt":"2025-04-28T08:30:28","slug":"markus-161-8-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-161-8-8\/","title":{"rendered":"Markus 16,1-8"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: left;\"><b><span style=\"color: #000099;\">Ostersonntag |<\/span><span style=\"color: #000099;\"> 20. April 2003 | Markus 16,1-8 | Wolfgang Ratzmann |<\/span><\/b><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\">I<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201e mors certa, hora incerta\u201c \u2013 so steht es geheimnisvoll in lateinischer Sprache an der Uhr des Neuen Rathauses zu Leipzig: \u201eDer Tod ist gewiss, nur die Stunde ist ungewiss.\u201c Oder: Nichts ist gewisser im Leben als der Tod. Der kommt ganz bestimmt.<br \/>\n&#8211; Wir denken dabei an den Abschied von Menschen, die wir lieb hatten. Der Tod hat sie uns weggenommen. Nichts konnte ihn aufhalten.<br \/>\n&#8211; Manche denken vielleicht auch an die eigenen Signale der Verg\u00e4nglichkeit: wie die uns vertraute Haut faltig und fleckig wird; wie uns auf einmal etwas schwerer f\u00e4llt, das wir fr\u00fcher doch so selbstverst\u00e4ndlich und ohne Anstrengung erledigt haben; wie schon wieder ein Geburtstag uns auf das Fortschreiten der Zeit hinweist.<br \/>\n&#8211; Und einzelne erinnern sich an den Schrecken, als sie um Haaresbreite einem Unfall entgangen sind, oder an die Angst, als sie auf den Befund des Arztes warteten.<br \/>\nZum Leben geh\u00f6rt diese Ungesichertheit, die man verdr\u00e4ngen, die man wegschieben, die man aber nicht beseitigen kann: In jedem Moment kann ich meine Selbst\u00e4ndigkeit, meine Gesundheit, mein Leben verlieren. Der gro\u00dfe Arzt und Mystiker Paracelsus hat die Todesbestimmtheit des Lebens so beschrieben: \u201eJedes neugeborene Kind bringt mit seiner Geburt einen neuen Tod ins Leben\u201c. Das scheint absurd: Gibt es ein sch\u00f6neres Symbol des Lebens als ein neugeborenes Kind? Und doch ist es wahr \u2013 auch f\u00fcr das ganz junge Leben: Der Tod ist gewiss, nur die Stunde ist ungewiss.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir erleben die Todesverfallenheit allen Lebens nicht nur individuell und biologisch im Altern und Sterben des Menschen. Sie kann sich auch ausdr\u00fccken in gescheiterten Hoffnungen, in einer Haltung der fehlenden Ehrfurcht gegen\u00fcber der Sch\u00f6pfung oder gegen\u00fcber den Mitmenschen. Wir sp\u00fcren den Atem des Todes dort, wo blind zerst\u00f6rt und vergiftet und verw\u00fcstet wird. Wir erleben ihn auf den Schlachtfeldern der Erde, in den vergangenen Wochen vor allem im Irak. \u00dcberall scheint es oft keine andere Perspektive zu geben als den Tod. Nichts anderes, nur er ist gewiss.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Da sind die drei Frauen auf ihrem Gang zum Grab. Gerade noch haben die den Triumph des Todes erlebt. Der, den sie lieb hatten, der, der ihnen Gott als den liebevollen Vater nahegebracht hatte, ist brutal hingerichtet worden. Sie sehen die Bilder noch vor sich: die aufgehetzte Menge, die \u201ekreuzige ihn\u201c schreit; der gef\u00fchllose r\u00f6mische Statthalter mit seinen routinierten Henkern; Golgatha mit den drei Kreuzen &#8230; Tot und begraben ist der, auf dem ihre Hoffnungen ruhten. Mit einem riesigen Stein bedeckt der Traum von einem anderen Leben in der Freiheit der Kinder Gottes. Vorbei ihre Zuversicht, dass dieser Jesus Israel erl\u00f6sen w\u00fcrde. Der Tod, nichts anderes ist gewiss. Was bleibt, ist die liebevolle Treue zu ihm, die piet\u00e4tvolle Verehrung: wohlriechende \u00d6le, die auf den Leichnam getr\u00e4ufelt werden sollen; Trauerarbeit, um sich auch selbst wieder zurecht zu finden in der eigenen Welt des Todes, aus der es eben doch kein Entkommen gibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\">II<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Und nun kommt doch alles anders. Man muss die Ostergeschichten nicht nur oberfl\u00e4chlich als Protokolle eines Ereignisses betrachten. Zu unterschiedlich sind sie in ihren Einzelheiten. Wie sollte sich auch protokollieren lassen, was alles Begriffe, alles Vorstellungsverm\u00f6gen von Menschen sprengt? Wir sollten sie eher betrachten wie kostbare Bilder, die uns hinter der Oberfl\u00e4che des Erz\u00e4hlten eine tiefere Wahrheit mitteilen wollen: Die Frauen kommen \u2013 und der Stein, Symbol der Hoffnungslosigkeit, ist weggew\u00e4lzt. Sie kommen zum Grab, zur immerw\u00e4hrenden Wohnung des Todes. Aber sie finden nicht den Tod in ihm, sondern einen \u201eJ\u00fcngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes wei\u00dfes Gewand an\u201c. Die Wohnung des Todes ist besetzt von einem Boten des Lebens. Wo es nach Leichent\u00fcchern und Verwesung zu riechen hat, dort breitet sich der Geruch des Lebens aus. Dort sitzt der in der Pose eines Regenten, der das Leben selbst ist. Dort herrscht jetzt der Gott des Lebens.<br \/>\nOstern: ein Umsturz aller Gewissheiten. Nicht einmal der Tod ist gewiss! Noch gewisser ist das Leben. Ostern: Nicht mehr unter dem Leichengeruch der M\u00e4chte des Todes leben m\u00fcssen, sondern auf den Duft des Lebens aus Gottes Macht setzen. Ostern: Jesus, den Verspotteten, Gefolterten und Gekreuzigten, nicht f\u00fcr erledigt zu halten, sondern mit seiner Zukunft zu rechnen. Ostern: ein Umsturz aller bisherigen Gewissheiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Es ist ganz sicher schwer, dem zu vertrauen. Zu massiv sind unsere Erfahrungen in der Welt des Todes. Sollen wir auf einen alten Text setzen, auf eine alte wundersame Erz\u00e4hlung, wo unsere Vernunft, wo alle unsere Erfahrungen dagegen sprechen? Aber stimmt das eigentlich: alle unsere Erfahrungen? K\u00f6nnte es sein, dass uns die Ostergeschichte die Augen \u00f6ffnen hilft f\u00fcr Gegenerfahrungen, f\u00fcr \u00f6sterliches Geschehen auch in unserem Leben?<br \/>\n&#8211; Da lag ich vor wenigen Tagen noch auf dem Untersuchungstisch des Arztes. Stumm musste ich warten, bis die Apparate alles abgetastet und der Computer alles registriert und ausgedruckt hatte. Und dann kam das Urteil: \u201eAlles in Ordnung, keine krankhafte Ver\u00e4nderung\u201c, sagte der Arzt.<br \/>\n&#8211; Da schienen die Beziehungen zwischen zwei Menschen auf dem Nullpunkt zu sein. Hoffnungslos. Weggehen, alles liegen lassen \u2013 die einzig richtige Konsequenz. Und dann geschah doch das Wunder eines echten Neubeginns.<br \/>\n&#8211; Da starb die Ehefrau und Mutter, von ihren Angeh\u00f6rigen geliebt und in tiefem Schmerz zum Grab geleitet. Aber dort sang man miteinander das alte Triumphlied \u00fcber den Tod \u201eChrist ist erstanden von der Marter alle\u201c. Und in den Herzen breitete sich der Dank aus und die Zuversicht, dass die Verstorbene nicht nur dem Tod, nicht nur dem kalten Grab \u00fcberlassen wird, sondern dass wir sie in die H\u00e4nde Gottes geben d\u00fcrfen.<br \/>\nOstern \u2013 ein Umsturz der Gewissheiten. Der Tod ist noch da. Es gibt noch Gr\u00e4ber. Es wird noch immer gestorben. Es wird noch immer geschossen, gefoltert und umgebracht. Es gibt noch immer Situationen voller Hoffnungslosigkeit. Aber dem Tod ist ein Bein gestellt worden. Er ist nicht mehr die einzige und letzte Gewissheit. Gott hat seinen Platz schon besetzt. Er, der Sch\u00f6pfer des Himmels und der Erde, ist die letzte, wenn auch noch oft verborgene Instanz. Er hat Jesus, den Liebhaber des Lebens, auferweckt. Deshalb lohnt es sich, auf Gottes Lebensmacht auch hier unter uns, auch in meinem Leben, zu achten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\">III<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Doch noch einmal zur\u00fcck zu den Frauen. Mit Furcht und Entsetzen fliehen sie aus dem Grab. Nicht einmal des Gottesboten gelingt es, sie zu beruhigen. Ob sie es \u00fcberhaupt wahrnehmen, was er sagt: \u201eEntsetzt euch nicht. Jesus ist auferstanden. Geht und sagt es seinen J\u00fcngern. Er wird euch vorausgehen nach Galil\u00e4a. Dort werdet ihr ihn sehen&#8230;\u201c? Es ist schwer, in Furcht und Entsetzen zuzuh\u00f6ren.<br \/>\nDie drei fliehen in panischer Angst. Es gibt keinen Kommentar in unserer Geschichte, der sich kritisch von solchem Verhalten absetzte \u2013 nach dem Motto: Christen haben keine Angst. Immerhin: Die drei Frauen waren mutiger gewesen als die m\u00e4nnlichen J\u00fcnger. Petrus und die anderen waren vor lauter Angst ganz von Jerusalem geflohen. Keiner sollte ihre Verbindungen zu dem gekreuzigten Aufr\u00fchrer aufsp\u00fcren. Weg vom Ort des Geschehens, heim nach Galil\u00e4a, T\u00fcren und Fenster verriegeln, untertauchen. Die drei Frauen waren mutiger gewesen und hatten sich zu Jesus bekannt, als sie sich zum Grab aufmachten. Aber nun fliehen sie in Furcht und Entsetzen. Was macht ihnen Angst? Sie erleben, wie die Gewissheiten umst\u00fcrzen: weggew\u00e4lzt der Stein, der alle Hoffnungen unter sich begraben hatte; im Grab nicht der Tod, sondern das Leben; keine Salbung eines Toten, sondern ein Aufruf, dem Auferstandenen und Lebendigen nachzufolgen. Sie erleben: Nicht einmal der Tod ist gewiss. Umsturz aller bisherigen Werte und Ordnungen: Der Gekreuzigte, der so tot war, wie man nur tot sein kann, lebt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ostern entsetzt uns nicht mehr. Wir haben uns an seine Botschaft gew\u00f6hnt. Sie umgibt uns in der Form sch\u00f6ner Lieder, kostbarer Gem\u00e4lde und vertrauter Texte: Jesus ist auferstanden. Mit Entsetzen reagieren wir nicht, eher mit skeptischem Zweifel \u2013 oder auch mit der Langeweile der Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Das Entsetzen der Frauen ist der angemessenere erste Schritt auf das hin, was sie erleben. Es zeigt, dass sie registrieren, was sich hier ereignet hat: Der Tod ist nicht mehr gewiss. Die alte Ordnung der Welt ger\u00e4t aus den Fugen. Es braucht viel Zeit, bis man das ein wenig verstehen kann und bis man die Konsequenzen sieht, die sich daraus ergeben.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"center\">IV<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">In der Tat: Ostern ist ein Fest mit Konsequenzen. Wenn es stimmt, dass nicht der Tod das letzte Wort hat, sondern das Leben, Christus, der Auferstandene, Gott selbst, dann k\u00f6nnte sich manches \u00e4ndern, was in der Todesordnung selbstverst\u00e4ndlich ist:<br \/>\n&#8211; Da k\u00f6nnten wir freikommen von der l\u00e4hmenden Perspektivlosigkeit in Wirtschaft und Politik. Da sind auch die jetzigen wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse noch nicht endg\u00fcltig. Da darf immer wieder neu gesucht werden nach Strukturen, in denen jeder einzelne Mensch mit seinen Begabungen gebraucht wird. Da erweisen sich auch die neuesten Konzepte der Gewaltpolitik als Vorstellungen von gestern.<br \/>\n&#8211; Da k\u00f6nnten wir freikommen von der Apathie in der Kirche, wo man oft nicht weiter sieht als bis zum n\u00e4chsten Kassensturz. Da wird man zwar die realen Bedingungen nicht \u00fcbersehen und dennoch die gro\u00dfe Perspektive im Blick haben: Zeugen des Auferstandenen zu sein, Bundesgenossen des Lebens.<br \/>\n&#8211; Und da setzen wir nicht nur auf die t\u00f6tenden Erfahrungen, was sich alles nicht lohnt, was sich nicht rechnet, was keinen Sinn hat. Da gibt es unerwartete Chancen f\u00fcr den, der schon abgeschrieben war, eine Zukunft f\u00fcr Erstarrtes, eine Hoffnung f\u00fcr das, was tot zu sein schien.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201eDer Tod ist gewiss, nur die Stunde ist ungewiss\u201c, so hei\u00dft es. Seit Ostern ist der Tod nicht mehr die letzte Gewissheit, sondern das Leben aus Gott, die Auferstehungskraft Jesu Christi. Es w\u00e4re gut, wenn wir unsere skeptischen Zweifel hinter uns lie\u00dfen oder unsere Langeweile und wenn uns ein wenig von dem Entsetzen der Frauen \u00fcberk\u00e4me. Wir fingen dann an zu ahnen, was das hei\u00dft: Auferstehung. Wir sp\u00fcrten dann etwas von Gottes neuer Ordnung des Lebens hinter unseren Ordnungen des Todes. Wir k\u00f6nnten dann beginnen, schon aus dieser neuen Gewissheit des Lebens heraus zu denken, zu hoffen und zu handeln.<br \/>\nGott helfe uns dazu mit seiner \u00f6sterlichen Macht. Amen<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Lied: EG 107<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Prof. Dr. Wolfgang Ratzmann, Theologische Fakult\u00e4t Leipzig<br \/>\n<a href=\"mailto:ratzmann@rz.-uni-leipzig.de\">E-mail: ratzmann@rz.-uni-leipzig.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ostersonntag | 20. April 2003 | Markus 16,1-8 | Wolfgang Ratzmann | Liebe Gemeinde, I \u201e mors certa, hora incerta\u201c \u2013 so steht es geheimnisvoll in lateinischer Sprache an der Uhr des Neuen Rathauses zu Leipzig: \u201eDer Tod ist gewiss, nur die Stunde ist ungewiss.\u201c Oder: Nichts ist gewisser im Leben als der Tod. 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