{"id":9422,"date":"2003-04-07T19:49:54","date_gmt":"2003-04-07T17:49:54","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9422"},"modified":"2025-04-28T11:22:38","modified_gmt":"2025-04-28T09:22:38","slug":"psalm-30-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/psalm-30-12\/","title":{"rendered":"Johannes 20,19\u201329"},"content":{"rendered":"<h3>Quasimodogeniti | 27. April 2003 | Johannes 20,19\u201329 | Jan Ulrik Dyrkj\u00f8b |<\/h3>\n<p>&#8222;Da hast mir den Sack der Trauer ausgezogen und<br \/>\nmich mit Freude geg\u00fcrtet&#8220;, so preist der Psalmist seinen Gott<br \/>\n(Ps. 30,12).<\/p>\n<p>Es besteht kein Grund mehr zur Klage. Es besteht Grund zur Freude,<br \/>\ndenn Gott hat eingegriffen. Gott hat gehandelt. Er hat mich vom Nichts<br \/>\nund der Finsternis errettet. &#8222;Herr du hast mich von den Toten heraufgeholt;<br \/>\ndu hast mich am Leben erhalten&#8220;. Er hat mich vom Nichts und der<br \/>\nFinsternis errettet, er hat mir den Sack der Trauer ausgezogen und mich<br \/>\nmit Freude geg\u00fcrtet.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns geschah dies am Ostertag, als wir die Botschaft von der<br \/>\nAuferstehung h\u00f6rten. Oder wir k\u00f6nnen sagen, es geschah erneut.<br \/>\nAm Ostertag wurde uns der Sack der Trauer abgenommen und wir wurden mit<br \/>\nFreude geg\u00fcrtet.<\/p>\n<p>Und nun ist das gro\u00dfe Fest vorbei. Aber die Freude \u00fcber<br \/>\ndie Auferstehung ist nicht vorbei. Wir sind noch immer mit Freude geg\u00fcrtet.<br \/>\nDenn die Osterbotschaft ist die Botschaft des Christentums schlechthin<br \/>\n&#8211; Ostern und die ganze Osterzeit und das ganze Kirchenjahr hindurch.<br \/>\nChrist sein hei\u00dft mit Freude geg\u00fcrtet sein.<\/p>\n<p>Vom ersten Ostertag an bis zum Ende der Zeiten soll die frohe Botschaft<br \/>\nklingen. Sie soll mitten in der Trauer und der Angst erklingen, mitten<br \/>\nin all dem Tod und der Zerst\u00f6rung, der die Erde ausgesetzt ist.<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben den Herren gesehen&#8220;. Das ist die Botschaft in<br \/>\nihrer k\u00fcrzesten Form. So ergeht die Botschaft an den Apostel Thomas.<br \/>\nEr war nicht bei den anderen Aposteln und J\u00fcngern, als Jesus sich<br \/>\nihnen zum ersten Mal zeigte. Und als sie Thomas wiedersehen, erz\u00e4hlen<br \/>\nsie ihm, was geschehen ist.<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben den Herrn gesehen&#8220;. Einfacher kann man es nicht<br \/>\nsagen. Und es mu\u00df gerade so einfach gesagt werden, weil es so gro\u00df und<br \/>\nunfa\u00dfbar ist. Man kann es nicht begr\u00fcnden. Es gibt keine Erkl\u00e4rung.<br \/>\nNiemand kann hinter dieses Ereignis zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Es ist nicht eine Folge von etwas, war vorausgegangen ist. Alles f\u00e4ngt<br \/>\nvielmehr hier an. Eine neue Wirklichkeit entsteht. Es ist dazu nur das<br \/>\nzu sagen, was die J\u00fcnger dem Thomas mitteilen: &#8222;Wir haben den<br \/>\nHerrn gesehen&#8220;.<\/p>\n<p>Aber wir wollen dennoch von vorn anfangen. Was ist am ersten Ostertag<br \/>\ngeschehen? Die Frauen kamen an das Grab, und der Stein war vom Grabe<br \/>\ngew\u00e4lzt, das Grab war leer.<\/p>\n<p>So pflegen wir von dem zu reden, was die Frauen erlebten: Sie sahen<br \/>\ndas leere Grab.<\/p>\n<p>Das ist ein gutes Beispiel daf\u00fcr, da\u00df Worte einen t\u00e4uschen<br \/>\nk\u00f6nnen. Theologen und Verk\u00fcndiger haben immer wieder von diesem<br \/>\nleeren Grab geredet.<\/p>\n<p>Aber die Wahrheit ist, da\u00df das Grab, das die Frauen am Ostermorgen<br \/>\nsahen, alles andere als leer war. Es ist zwar richtig, da\u00df das<br \/>\nGrab leer war vom Tod. Aber das Grab war auch voll von Leben. Ja, die<br \/>\nGrabh\u00f6hle, in die die Frauen am Ostermorgen hineingingen, war voll<br \/>\nvom h\u00f6chsten und st\u00e4rksten Leben. Sie kamen in einem Raum,<br \/>\nder voll war mit \u00fcberirdischem Licht und Leben.<\/p>\n<p>Die Frauen sahen den Toten nicht. Sie sahen nicht das, was sie erwarteten.<br \/>\nAber sie sahen etwas anderes! Sie sahen Engel in wei\u00dfen Kleidern.<br \/>\nUnd sie h\u00f6rten die Botschaft von der Auferstehung. Am st\u00e4rksten<br \/>\nwird sie vom Evangelisten Lukas wiedergegeben: &#8222;Was sucht ihr den<br \/>\nLebendigen bei den Toten? Er ist nicht hier. Er ist auferstanden.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Den Lebendigen!&#8220; Merkw\u00fcrdig: Diese eine Wort sagt alles.<\/p>\n<p>Alle vier Evangelisten erz\u00e4hlen von dieser Erscheinung der Engel<br \/>\nund geben die Botschaft wieder, die die Frauen h\u00f6rten. Das ist eine<br \/>\ng\u00f6ttliche Erscheinung und ein g\u00f6ttliches Wort. Das ist wirklich<br \/>\ndas, was kein Auge gesehen hat und kein Ohr geh\u00f6rt hat und in keines<br \/>\nMenschen Herzen gekommen ist.<\/p>\n<p>Das ist die geheime Weisheit Gottes, die zum ersten Mal diesen Frauen<br \/>\noffenbart wurde und die die M\u00e4nner zuerst nicht glauben wollten.<\/p>\n<p>Und dann sogleich am selben Abend kommt Jesus zu den J\u00fcngern durch<br \/>\ngeschlossene T\u00fcren. Er steht mitten unter ihnen. Sie k\u00f6nnen<br \/>\ndie Wunden in seinen H\u00e4nden und an seiner Seite sehen. Sie k\u00f6nnen<br \/>\nsehen, da\u00df es wirklich der Mensch ist, der einen furchtbaren Tod<br \/>\nerlitt. Er ist nun lebendige Wirklichkeit. Der Tote ist &#8222;der Lebendige&#8220;.<\/p>\n<p>Und er w\u00fcnscht ihnen seinen Frieden. Er gibt ihnen seinen Frieden.<br \/>\nEr sagte es, ehe er starb: &#8222;Frieden lasse ich Euch, meinen Frieden<br \/>\ngebe ich Euch&#8220;. Damals war das ein Wort an die Freunde von einem<br \/>\nMenschen, der bald sterben wird. Es war ein menschliches Wort.<\/p>\n<p>Jetzt ist es ein Wort, das aus einer anderen Wirklichkeit gesprochen<br \/>\nwird. Jesus tritt ja hier auf und wird sichtbar direkt aus der Unsichtbarkeit.<br \/>\nNun sind seine Worte reine g\u00f6ttliche Worte.<\/p>\n<p>Er gibt ihnen seinen Frieden. Und er bl\u00e4st seinen Lebensgeist<br \/>\nin sie hinein. Er gibt ihnen den Heiligen Geist. Er macht sie zu seiner<br \/>\nKirche und seiner Gemeinde auf Erden.<\/p>\n<p>Jesus erscheint nicht nur seinen J\u00fcngern. Es geht nicht nur darum,<br \/>\nda\u00df sie sehen sollen, da\u00df es wirklich Jesus ist und da\u00df er<br \/>\nwirklich auferstanden ist.<\/p>\n<p>Es geht auch darum, da\u00df sie teilhaben sollen an seiner Auferstehungswirklichkeit<br \/>\nund seiner Auferstehungskraft. Die Kraft, die ihn durch die Finsternis<br \/>\ndes Todes getragen hatte. Die Kraft, die nun in ihm Gestalt und Stimme<br \/>\nerhalten hat, die Sch\u00f6pferkraft, die nun etwas ganz Neues begann,<br \/>\ndie Kraft und das Leben sollen sie nun empfangen.<\/p>\n<p>Es ist eine Kraft. Es ist Wahrheit. Es ist Liebe. Es ist eine Liebe,<br \/>\ndie alles vergeben kann und die selbst die gr\u00f6\u00dften S\u00fcnder<br \/>\nder Erde erneuern kann. Es ist eine Liebe, die alles wieder aufrichten<br \/>\nkann.<\/p>\n<p>Aber es ist auch eine Liebe, die dem nicht aufgezwungen werden kann,<br \/>\nder sie nicht annehmen will. Es ist eine \u00fcbermenschliche Liebe.<br \/>\nEs ist aber auch eine verletzliche Liebe, die nur leben kann, wenn wir<br \/>\nnach ihr reichen und sie entgegennehmen wollen.<\/p>\n<p>Das ist das Wunderbare am Evangelium. Der Friede und die Gnade und<br \/>\ndie Liebe kommen zu uns als eine unwiderstehliche Kraft, durch das souver\u00e4ne<br \/>\nHandeln Gottes in und durch diesen Menschen. Da ist kein Platz f\u00fcr<br \/>\nden Willen und das Eingreifen des Menschen. Und doch ist der Mensch nicht<br \/>\nnur passiv Gegenstand des g\u00f6ttlichen Handelns. Der Mensch ist auch<br \/>\nPartner.<\/p>\n<p>Gottes Handeln ist souver\u00e4n, aber Gott kann sein Tun nicht zuende<br \/>\nf\u00fchren, ohne da\u00df da ein Mensch ist, der sich Gott zuwendet.<\/p>\n<p>Deshalb sagt Jesus: &#8222;Welchen ihr die S\u00fcnden erlasset, denen<br \/>\nsind sie erlassen; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten&#8220;.<br \/>\nDie S\u00fcndenvergebung ist n\u00e4mlich immer dem versagt, der sich<br \/>\nvon der Liebe abwenden m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Und nun kommt Thomas ins Bild. Er h\u00f6rt die Botschaft: &#8222;Wir<br \/>\nhaben den Herrn gesehen!&#8220; Aber die Botschaft gen\u00fcgt ihm nicht.<br \/>\nEr will auch selbst sehen.<\/p>\n<p>Und er bekommt den Auferstandenen zu sehen. Und er hat nur eine Antwort: &#8222;Mein<br \/>\nHerr und mein Gott!&#8220; Das ist wie ein Nachklang des Bekenntnisses<br \/>\ndes alten Israel. Thomas hat wie die anderen die Worte seit seiner Kindheit<br \/>\ngeh\u00f6rt und gelernt: &#8222;H\u00f6re Israel! Der Herr unser Gott<br \/>\nist einer&#8220;.<\/p>\n<p>Nun gilt dieses Bekenntnis diesem auferstandenen Menschen. Denn in<br \/>\nihm ist die g\u00f6ttliche F\u00fclle voll und ganz gegenw\u00e4rtig.<br \/>\nIn ihm sehen sie das Unsichtbare selbst. Auch Thomas sieht es, und sogleich<br \/>\nwei\u00df er, da\u00df die einzig m\u00f6gliche Antwort Bekenntnis<br \/>\nund Anbetung ist: &#8222;Mein Herr und mein Gott!&#8220;<\/p>\n<p>Die Apostel und die J\u00fcnger sind die ersten von vielen. Sie sind<br \/>\ndie ersten Christen. Als Jesus mitten unter ihnen steht und ihnen seinen<br \/>\nFrieden gibt und seinen Geist einbl\u00e4st und ihnen die Vollmacht erteilt,<br \/>\ndie S\u00fcnden der Menschen zu vergeben, da werden sie Kirche und Gemeinde.<\/p>\n<p>Aber die Kirche und die Gemeinde leben weiter, auch nachdem sie nicht<br \/>\nmehr sind. Wir sind ihre Nachfolger als Kirche und Gemeinde und als Christen.<br \/>\nUns ist derselbe Friede und derselbe Geist gegeben und dieselbe Vollmacht.<br \/>\nAuch wir haben den Geist der Wahrheit und der Liebe empfangen.<\/p>\n<p>Aber Thomas hat eine ganz besondere Bedeutung f\u00fcr uns. Er ist<br \/>\nunser Vorg\u00e4nger in einer besonderen Weise. Thomas glaubt nicht an<br \/>\ndie Auferstehung, ehe er den Auferstandenen sieht. Und anl\u00e4\u00dflich<br \/>\ndessen, was mit ihm geschieht, sagt Jesus: &#8222;Selig sind, die nicht<br \/>\nsehen und doch glauben&#8220;.<\/p>\n<p>Das sind ja wir! Wir h\u00f6ren die Botschaft, aber wir sehen nicht<br \/>\ndirekt. Das Unsichtbare offenbart sich f\u00fcr uns nicht sichtbar, sondern<br \/>\nim Wort, in der Erz\u00e4hlung, in der Taufhandlung, im Brot und Wein<br \/>\ndes Abendmahls, im Gebet im Namen Jesu.<\/p>\n<p>Wir haben nicht Teil an der ersten Offenbarung. Wir haben Teil an dem<br \/>\nZeugnis von der Offenbarung. Was bedeutet das f\u00fcr unser Leben?<\/p>\n<p>Drei Dinge:<\/p>\n<p>Erstens da\u00df wir eben dieses Zeugnis annehmen m\u00fcssen. Wir<br \/>\nm\u00fcssen das Wort h\u00f6ren und uns in es vertiefen mit Verstand<br \/>\nund Herz. Ohne das Zeugnis, das der Heilige Geist inspiriert hat, k\u00f6nnen<br \/>\nwir nicht Christen sein.<\/p>\n<p>Zweitens m\u00fcssen wir betende Menschen sein und die Kirche zu einer<br \/>\nbetenden Kirche machen. Ohne das Gebet zum Auferstandenen und im Namen<br \/>\ndes Auferstandenen k\u00f6nnen wir keine Christen sein. Auch wir m\u00fcssen<br \/>\nsagen: &#8222;Mein Herr und mein Gott!&#8220;<\/p>\n<p>Drittens m\u00fcssen wir das Leben leben, das Jesus uns zeigt und lehrt.<br \/>\nWir m\u00fcssen den Frieden und die Gemeinschaft und die Barmherzigkeit<br \/>\nund die Vergebung walten lassen.<\/p>\n<p>Gottes Wort h\u00f6ren, mit dem Herzen beten, leben, wie er uns gelehrt<br \/>\nhat. Das eine ist nicht wichtiger als das andere. Das geh\u00f6rt alles<br \/>\ndazu. Verstand und Sinn und Herz und Wille und Tun: Wir sind ganze Menschen,<br \/>\nund es bedarf ganzer Menschen, um die Botschaft von der Auferstehung<br \/>\nanzunehmen und zu realisieren: Da\u00df wir das Zeugnis derer weitertragen<br \/>\nd\u00fcrfen, die in das Unsichtbare hinein gesehen haben und die Herrlichkeit<br \/>\nselbst geschaut haben. Da\u00df wir das in Wort und Gebet in unserem<br \/>\nLeben tragen d\u00fcrfen! Das ist eine gro\u00dfe Freude.<\/p>\n<p>&#8222;Da hast mir den Sack der Trauer ausgezogen und mich mit Freude<br \/>\ngeg\u00fcrtet, da\u00df ich dir lobsinge und nicht stille werde. Herr,<br \/>\nmein Gott, ich will dir danken in Ewigkeit.&#8220; Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrer Jan Ulrik Dyrkj\u00f8b<br \/>\nKnud Hjorts\u00f8vej<br \/>\nDK-3500 V\u00e6rl\u00f8se<br \/>\nTel.: ++ 45 &#8211; 44 48 06 04<br \/>\n<a href=\"mailto:jukd@vaerloesesogn.dk\"> e-mail: jukd@vaerloesesogn.dk<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quasimodogeniti | 27. April 2003 | Johannes 20,19\u201329 | Jan Ulrik Dyrkj\u00f8b | &#8222;Da hast mir den Sack der Trauer ausgezogen und mich mit Freude geg\u00fcrtet&#8220;, so preist der Psalmist seinen Gott (Ps. 30,12). Es besteht kein Grund mehr zur Klage. Es besteht Grund zur Freude, denn Gott hat eingegriffen. Gott hat gehandelt. 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