{"id":9447,"date":"2003-05-07T19:49:52","date_gmt":"2003-05-07T17:49:52","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9447"},"modified":"2025-04-24T10:26:02","modified_gmt":"2025-04-24T08:26:02","slug":"lukas-11-5-13-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-11-5-13-2\/","title":{"rendered":"Lukas 11, 5-13"},"content":{"rendered":"<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Taufgottesdienst | Rogate | 25. Mai 2003 | Lukas 11, 5-13 | Gerhard Prell |<\/span><\/b><\/h3>\n<p><em>Und er sprach zu ihnen: Wenn jemand unter euch einen Freund hat und ginge zu ihm um Mitternacht und spr\u00e4che zu ihm: Lieber Freund, leih mir drei Brote;<\/em><br \/>\n<em>(6)denn mein Freund ist zu mir gekommen auf der Reise, und ich habe nichts, was ich ihm vorsetzen kann,<\/em><br \/>\n<em>(7)und der drinnen w\u00fcrde antworten und sprechen: Mach mir keine Unruhe! Die T\u00fcr ist schon zugeschlossen, und meine Kinder und ich liegen schon zu Bett; ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben.<\/em><br \/>\n<em>(8)Ich sage euch: Und wenn er schon nicht aufsteht und ihm etwas gibt, weil er sein Freund ist, dann wird er doch wegen seines unversch\u00e4mten Dr\u00e4ngens aufstehen und ihm geben, soviel er bedarf.<\/em><br \/>\n<em>(9)Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.<\/em><br \/>\n<em>(10)Denn wer da bittet, der empf\u00e4ngt; und wer da sucht, der findet; und (a) wer da anklopft, dem wird aufgetan.<\/em><br \/>\n<em>(11)Wo ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn, wenn der ihn* um einen Fisch bittet, eine Schlange f\u00fcr den Fisch biete?<\/em><br \/>\n<em>*In der sp\u00e4teren \u00dcberlieferung finden sich zus\u00e4tzlich die Worte: \u00bb&#8230; ums Brot bittet, daf\u00fcr einen Stein biete? oder wenn er&#8230;\u00ab (vgl. Mt 7,9). <\/em><br \/>\n<em>(12)oder der ihm, wenn er um ein Ei bittet, einen Skorpion daf\u00fcr biete?<\/em><br \/>\n<em>(13)Wenn nun ihr, die ihr b\u00f6se seid, euren Kindern gute Gaben geben k\u00f6nnt, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>das ist schon einigerma\u00dfen erstaunlich, wie da einer seinen Nachbarn zu n\u00e4chtlicher Stunde aus dem Schlaf klingelt. Und das nur, weil er noch etwas zu essen braucht f\u00fcr einen sp\u00e4ten und unerwarteten Besuch.<br \/>\nDas w\u00fcrden wir uns wohl nicht trauen! Auch, wenn wir mit unseren Nachbarn gut Freund sind \u2013 vier-, f\u00fcnfmal w\u00fcrden wir uns das \u00fcberlegen, ob wir wegen so etwas eine gute Nachbarschaft aufs Spiel setzen w\u00fcrden.<br \/>\nDer sp\u00e4te Gast soll doch erst einmal in Ruhe ausschlafen. Morgen ist dann auch noch ein Tag. Und da wird man dann sehen.<br \/>\nAber jetzt noch jemanden aus dem Schlaf holen und solche Umst\u00e4nde machen &#8211; das w\u00e4re schlie\u00dflich der Gipfel der Unversch\u00e4mtheit.<\/p>\n<p>Es ist uns ja auch sonst schon noch peinlich genug, jemanden um einen Gefallen zu bitten. Nur in den \u00e4u\u00dfersten Notf\u00e4llen tun wir das. Und schon gar nicht mitten in der Nacht.<br \/>\nUnd wenn, dann haben wir meist die Worte auf den Lippen: \u201eBei n\u00e4chster Gelegenheit werde ich mich schon revanchieren.\u201c So schnell wie m\u00f6glich m\u00f6chten wir zur\u00fcckzahlen. Nur ja keinem etwas schuldig bleiben. Das geh\u00f6rt sich nicht.<br \/>\nNichts von alledem hier.<\/p>\n<p>In den hei\u00dfen Regionen des Vorderen Orients sind n\u00e4chtliche Reisen nichts Ungew\u00f6hnliches.<br \/>\nOft sind sie in der K\u00fchle der Nacht erst m\u00f6glich, wenn tags\u00fcber die Hitze auf oft 50\u00b0 C steigt.<br \/>\nDeshalb ist es auch selbstverst\u00e4ndlich, dass man sich unter Nachbarn aushilft, auch mitten in der Nacht. Und wenn\u2019s schon nicht aus Freundschaft geschieht &#8211; das Gastrecht ist dort heilig.<br \/>\nKlar, dass man sich aus der Verlegenheit hilft. Man will sich ja nichts nachsagen lassen. Und schon in der n\u00e4chsten Nacht k\u00f6nnte man in die gleiche Verlegenheit kommen.<br \/>\nDarum keine Spur von Ver\u00e4rgerung aufseiten dessen, der da so sp\u00e4t aus dem Schlaf geholt wird. Kein saures Gesicht, keine b\u00f6sen Worte.<br \/>\n\u201e Ja, was brauchst du denn? Drei Brotfladen? Hier hast du noch Oliven, Ziegenk\u00e4se und Wein. Du kannst deinen Gast ja nicht gut trocken Brot essen lassen.\u201c<br \/>\nEine verl\u00e4ssliche Welt ist das, wo es so zu geht, wo einer sich so selbstverst\u00e4ndlich auf die Hilfe seines Nachbarn verlassen kann.<\/p>\n<p>Ist diese Welt nicht schon lange vergangen?<br \/>\nSchon Martin Luther hat es, als er die Bibel \u00fcbersetzte, nicht mehr verstanden, dass es von dem, der da um Mitternacht um Aushilfe gebeten wird, unversch\u00e4mt w\u00e4re, die erbetene Hilfe zu verweigern. Dass er dem n\u00e4chtlichen Ruhest\u00f6rer, wenn schon nicht aus Freundschaft, so doch um seiner eigenen Unbescholtenheit willen aushilft. Denn so m\u00fcsste man den griechischen Urtext besser \u00fcbersetzen, wenn wir beachten, dass im Orient das Gastrecht heilig ist und niemand sich nachsagen lassen will, er habe es nicht beachtet.<br \/>\nNein, f\u00fcr Luther wie f\u00fcr uns heutige Menschen stellt es ein \u201eunverschamptes Geilen\u201c dar, wenn einer mitten in der Nacht um etwas zu essen f\u00fcr einen unerwarteten Besuch bitten w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Aber mag die verl\u00e4\u00dfliche Welt, wie sie die J\u00fcnger Jesu kannten, nun auch nicht mehr die unsrige sein \u2013 die Sehnsucht und die Hoffnung sind geblieben, dass auch in unserer heutigen Welt wahr werden m\u00f6chte, was Jesus Christus uns fest zusagt am Sonntag \u201eRogate\u201c:<br \/>\nBittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.<br \/>\nDenn wer da bittet, der empf\u00e4ngt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.<br \/>\nEs kann und wird auch wahr werden, wenn wir Gott bitten wie einen guten Nachbarn und Freund, wenn wir unsere Bitten vor ihn bringen. Gott wird unsere Gebete erh\u00f6ren, so wie jener Nachbar im Gleichnis den bittenden Freund erh\u00f6rt. Und unser Gebet wird die Welt verwandeln. Denn danach strecken wir uns aus, wenn wir im Vaterunser bitten: Dein Reich komme.<\/p>\n<p>Nun mag es uns Heutigen freilich gehen wie jenem J\u00fcnger Jesu im Lukasevangelium. Bevor Jesus seine J\u00fcngern das Vaterunser lehrt und ihnen das Gleichnis vom bittenden Freund erz\u00e4hlt, hatte dieser eine J\u00fcnger ihn gebeten: Herr, lehre uns beten. \u2013 Wir selber k\u00f6nnen\u2019s nicht. Oder \u2013 wie mir einmal eine Konfirmandin sagte: \u201eGlauben Sie mir, ich hab\u2019s schon oft probiert. Aber so oft war mir dabei, als w\u00fcrde ich gegen eine dunkle Wand reden.\u201c<br \/>\nUnserem Beten fehlt oft das Gegen\u00fcber, fehlt die Vorstellung von Gott, fehlt angesichts dessen, was uns allt\u00e4glich vor Augen steht, ein Bild oder Gleichnis dessen, vor den wir kommen mit unserem Bitten und Beten.<\/p>\n<p>Christus wei\u00df um diese unsere N\u00f6te mit dem Beten. Und darum l\u00e4sst er f\u00fcr uns das Gegen\u00fcber unseres Betens nicht im Dunkeln, sondern stellt uns Gott vor Augen wie einen guten Freund und wie einen liebenden Vater. In leuchtenden Farben malt er uns Gott vor Augen. Mit ihm k\u00f6nnen wir reden wie mit einem Freund.<br \/>\nUnd wie mit Vater und Mutter.<\/p>\n<p>Denn wenn wir von unseren Nachbarn und Freunden &#8211; und diese von uns &#8211; heute schon nicht mehr so viel erwarten d\u00fcrfen wie die Menschen zur Zeit Jesu &#8211; Wo ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn, wenn der ihn um einen Fisch bittet, eine Schlange f\u00fcr den Fisch biete?<br \/>\noder der ihm, wenn er um ein Ei bittet, einen Skorpion daf\u00fcr biete?<\/p>\n<p>Es mag gut sein, dass uns auch hier, die Zeitungen und Fernsehnachrichten sind ja voll davon, Beispiele einfallen, wo dieses Gleichnis nicht mehr stimmt, wo sogar Eltern, Nachbarn und engste Verwandte das Vertrauen von Kindern f\u00fcr immer zerst\u00f6rt und ihnen das Schlimmste angetan haben. Aber darauf sollen wir jetzt nicht schauen.<br \/>\nJesus fragt nicht: \u201eWo ist irgendwo auf der Welt ein Vater, der seinem Sohn, wenn er ihn um einen Fisch bittet, statt des Fisches eine Schlange bietet.\u201c Sondern er fragt: Wo ist unter euch ein Vater \u2013 wo ist unter euch eine Mutter \u2013 der oder die das Vertrauen seiner oder ihrer Kinder derart zerst\u00f6ren w\u00fcrden?<br \/>\nSehr einladend und zu Herzen gehend stellt Jesus uns als V\u00e4ter und M\u00fctter als ein Gleichnis hin f\u00fcr Gottes v\u00e4terliche und m\u00fctterliche Liebe. So wie durch unsere Liebe unsere Kinder jenes lebensnotwendige Vertrauen lernen, das durch nichts in Frage steht, so wirbt Gott um unser Vertrauen, dass wir zu ihm kommen und ihn bitten, wie unsere Kinder zu uns kommen und uns bitten.<\/p>\n<p>Seht, so beginnt die Erziehung im Glauben, die wir bei der Taufe kleiner Kinder als Eltern und Paten versprechen, so beginnt das Erlernen des Betens ganz elementar: Kinder kommen voll Vertrauen zu uns. Und genauso d\u00fcrfen wir zu Gott kommen. Luther schreibt im Kleinen Katechismus zur Vater-Anrede in dem Gebet, das Jesus uns gelehrt hat: Gott will uns damit locken, dass wir getrost und mit aller Zuversicht zu ihm kommen und ihn bitten sollen wie die lieben Kinder ihren lieben Vater. \u2013 Kommen unsere Kinder nicht auch oft mit ziemlich unversch\u00e4mten, egoistischen Bitten zu uns, die wir wohl h\u00f6ren, ihnen aber versagen m\u00fcssen?<br \/>\nUnd fragen wir uns nicht auch oft, ob wir, wo wir \u201eNein\u201c sagen mussten, damit richtig gehandelt haben? Wie auch immer: K\u00e4men unsere Kinder aber dadurch auf die Idee, uns nicht mehr um etwas zu bitten?<\/p>\n<p>Und wenn doch schon wir, die wir bei unseren Kindern in der Erziehung Fehler machen, ihnen dennoch Gutes tun \u2013 um wieviel mehr wird dann doch Gott unsere Bitten erh\u00f6ren?<br \/>\nGetrost und mit aller Zuversicht d\u00fcrfen wir unsere Bitten vor Gott bringen: die Bitten f\u00fcr andere ebenso wie unsere egoistischen Bitten. Die n\u00f6tigen und die unn\u00f6tigen. Die sinnvollen und die unsinnigen. Sie zu unterscheiden d\u00fcrfen wir getrost ihm \u00fcberlassen. Erh\u00f6ren wird er sie ganz gewiss.<br \/>\nUnd er wird sie ganz gewiss nicht in ihr Gegenteil verkehren: Wo ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn, wenn der ihn* um einen Fisch bittet, eine Schlange f\u00fcr den Fisch biete?<br \/>\noder der ihm, wenn er um ein Ei bittet, einen Skorpion daf\u00fcr biete?<br \/>\nWenn nun ihr, die ihr b\u00f6se seid, euren Kindern gute Gaben geben k\u00f6nnt, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!<br \/>\nDer Heilige Geist ist es ja, der in uns ruft: \u201eAbba, lieber Vater.\u201c \u2013 Vater unser im Himmel&#8230;<\/p>\n<p>Aber nun mag einer, dem die Erf\u00fcllung seines Bittgebets versagt geblieben ist, fragen:<br \/>\n\u201e Woher wei\u00df ich, dass Gott mein Gebet erh\u00f6rt? Und woher nehme ich die Zuversicht und das Vertrauen, dass die Bilder auch wirklich zutreffen, mit denen mir Christus den Himmlischen Vater vor Augen stellt?<br \/>\nDie Antwort darauf gibt der Evangelist Lukas, der wie kein anderer der vier Evangelisten Jesus als den Betenden und als den Lehrmeister des Gebets darstellt.<br \/>\nAuf dem Weg nach Jerusalem fragt der J\u00fcnger ihn: Herr, lehre uns beten!<br \/>\nAuf dem Weg nach Jerusalem gibt Jesus ihnen das Gebet: Vater unser im Himmel.<br \/>\nAuf dem Weg nach Jerusalem, an dessen Ziel das Kreuz auf ihn wartet, stellt uns Jesus Gott vor Augen als Freund und Vater.<br \/>\nIm Garten Getsemane betet Jesus noch voller Vertrauen: Vater, nicht mein, sondern dein Wille geschehe.<br \/>\nUnd noch am Kreuz betet Jesus f\u00fcr seine Peiniger: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Wir wissen auch nicht, was wir beten sollen, wie sich\u2019s geb\u00fchrt. Und auch unser Beten wird ein Tun bleiben, das immer der Vergebung durch den bedarf, zu dem wir beten.<br \/>\nAber Christus verb\u00fcrgt sich bis zuletzt daf\u00fcr, dass die Bilder zutreffen, mit denen er uns Gott vor Augen stellt. Das Gott f\u00fcr uns sein will wie ein Freund und Nachbar, wie Vater und Mutter. Und bis zuletzt vertraut er selbst darauf, dass Gott derjenige ist, als den er uns ihn offenbart hat. Noch sterbend sagt er am Kreuz: Vater, in deine H\u00e4nde befehle ich meinen Geist. Nicht der verzweifelte Schrei eines von Gott Verlassenen sind die letzten Worte Jesu im Lukasevangelium. Sondern das Gebet eines Menschen, der noch sterbend auf die G\u00fcte des Vaters vertraut.<\/p>\n<p>Und Gott? Er setzt das vertrauensvolle Beten mit dem Ostermorgen ins Recht.<br \/>\nIndem er Christus von den Toten auferweckt, dessen Gebet doch in den Augen der Welt unerh\u00f6rt geblieben ist, indem er ihn einsetzt zu unserem ewigen und einzigen F\u00fcrsprecher bei ihm, indem er das tut, setzt er auch unser Beten ins Recht.<\/p>\n<p>Mag also unserer Welt immer mehr die Verl\u00e4sslichkeit verloren gehen,<br \/>\nm\u00f6gen zwischenmenschliche Beziehungen immer weniger zum Gleichnis taugen daf\u00fcr, dass Gott das ihm entgegengebrachte Vertrauen nicht entt\u00e4uschen wird,<br \/>\nGott will unser Gebet. Und er will es erh\u00f6ren. Auch wenn er nicht jede unserer Bitten erf\u00fcllt.<br \/>\n\u201e Gott erf\u00fcllt nicht alle unsere W\u00fcnsche und Sehns\u00fcchte, aber alle seine Verhei\u00dfungen.\u201c sagte Dietrich Bonhoeffer.<br \/>\nUnd eine seiner Verhei\u00dfungen ist die Verhei\u00dfung des Geistes, der mit kindlichem Vertrauen in uns ruft: Abba, lieber Vater \u2013 getrost und mit aller Zuversicht.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Gerhard Prell, Pfr.<br \/>\nMartin-Luther-Str. 11<br \/>\n83093 Bad Endorf<br \/>\n<a href=\"mailto:Gary.P@t-online.de\">eMail: Gary.P@t-online.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Taufgottesdienst | Rogate | 25. 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