{"id":9448,"date":"2003-05-07T19:49:45","date_gmt":"2003-05-07T17:49:45","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9448"},"modified":"2025-05-07T14:39:40","modified_gmt":"2025-05-07T12:39:40","slug":"lukas-24-44-53","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-24-44-53\/","title":{"rendered":"Lukas 24, 44-53"},"content":{"rendered":"<h3>Christi Himmelfahrt | 29. Mai 2003 | Lk 24,44\u201353 | Peter Weigandt |<\/h3>\n<p>Heute ist das Fest der Himmelfahrt Christi. Das ist<br \/>\nein Fest, mit dem wir uns ein wenig schwer tun. Ganz anders ist es beim<br \/>\nEvangelisten Lukas. Da herrscht Freude, gro\u00dfe Freude. Klingt das<br \/>\nbei Ihnen noch nach, was wir eben geh\u00f6rt haben?<\/p>\n<p>Himmelfahrt und Freude &#8230;<\/p>\n<p>Dazu fiel mir als erstes der &#8222;Vatertag&#8220; ein. Die M\u00e4nner<br \/>\n&#8211; keineswegs nur V\u00e4ter &#8211; ziehen mit Bollerwagen und Bierfa\u00df darauf<br \/>\nins Gr\u00fcne. Und ob da Freude ist, Freude \u00fcber die nette Runde,<br \/>\nFreude \u00fcber den arbeitsfreien Tag, Freude \u00fcber das Wetter,<br \/>\ndas vielleicht doch noch mehr h\u00e4lt als es der Wetterbericht verspricht.<br \/>\nFreude, laute Freude &#8211; und danach der Kater: Mann, haben wir einen drauf<br \/>\ngemacht! War das toll!<\/p>\n<p>Himmelfahrt und Freude &#8230;<\/p>\n<p>Dann fiel mir ein Witz ein, den mein Kirchengeschichtsprofessor Hans<br \/>\nFreiherr von Campenhausen, ein Balte von altem Schrot und Korn, gelegentlich<br \/>\nerz\u00e4hlte: Der Greifswalder Professor Otto Z\u00f6ckler &#8211; er lehrte<br \/>\nin der zweiten H\u00e4lfte des vorletzten Jahrhunderts &#8211; war ein frommer<br \/>\nund sehr konservativer Theologe. Leider hatte er eine etwas ungl\u00fcckliche<br \/>\nLiebe zur Naturwissenschaft. Bei einem festlichen Anla\u00df kam er<br \/>\nneben seinem \u00e4lteren, aber liberalen Kollegen Johann Wilhelm Hanne<br \/>\nzu sitzen. Der nahm die Gelegenheit wahr und fragte Z\u00f6ckler mit<br \/>\nargloser Miene: &#8222;Wo liegt eigentlich der Himmel?&#8220; Der antwortete: &#8222;Weit,<br \/>\nsehr weit &#8211; noch hinter dem Sirius&#8220; (diesem sehr fernen, aber sehr<br \/>\nhellen Stern). &#8222;So. Und wie schnell ist Christus gen Himmel gefahren?&#8220; Z\u00f6ckler<br \/>\nwitterte jetzt Gefahr und meinte vorsichtig: &#8222;Der Herr wird wohl<br \/>\nso schnell wie eine Kanonenkugel geflogen sein.&#8220; Darauf erkl\u00e4rte<br \/>\nHanne ganz sachlich: &#8222;Dann fliegt er noch.&#8220;<\/p>\n<p>Himmelfahrt und Freude &#8230;<\/p>\n<p>Beides, der zum Vatertag verkommene Festtag und der Witz \u00fcber den<br \/>\nProfessor Z\u00f6ckler, beides l\u00e4\u00dft erkennen, wie schwer wir<br \/>\nuns mit diesem Tag tun und wie wenig er in unserem Glauben verankert<br \/>\nist. Der Witz macht auch deutlich, da\u00df es wohl nicht ganz so gewesen<br \/>\nsein kann, wie es Lukas am Ende seines Evangelium berichtet.<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnen wir mit diesem Fest umgehen? Versuchen wir, uns ihm<br \/>\nzu n\u00e4hern. Ich wei\u00df nicht, ob es viel bringt, dem nachzugehen,<br \/>\nwas seinerzeit &#8211; nach dem Bericht des Evangelisten Lukas war es noch<br \/>\nOstersonntag! &#8211; wirklich in Jerusalem geschehen sein k\u00f6nnte. Vom<br \/>\nWort &#8222;Himmelfahrt&#8220; (griech. analepsis, lat. ascensio) wissen<br \/>\nwir immerhin, da\u00df es damals ein Bild aus der Welt der M\u00e4rchen<br \/>\nund Mythen war. Wie alle derartigen Bilder versucht es, wenigstens in<br \/>\neinem Sprach-Bild, in einer Art Gleichnis, etwas sichtbar zu machen,<br \/>\ndas sich letztlich doch einer Beschreibung entzieht. F\u00fcr die Menschen<br \/>\njener Tage besagte das Bild von der Himmelfahrt: Der, der da zum Himmel<br \/>\naufgefahren ist, ist ein Gott oder einer, der zu einem Gott geworden<br \/>\nist.<\/p>\n<p>Auff\u00e4llig ist, da\u00df Lukas die Himmelfahrt nicht nennt, als<br \/>\ner all das aufz\u00e4hlt, was von der Schrift geweissagt ist. Und dann<br \/>\nist da noch etwas: Er berichtet, da\u00df Jesus, der vor drei Tagen<br \/>\nam Kreuz Hingerichtete, als Auferstandener mit seinen J\u00fcngern am<br \/>\nhellen Tage unbehelligt durch Jerusalem nach Betanien auf dem \u00d6lberg<br \/>\ngezogen sei. Da Jesus stadtbekannt war, d\u00fcrfte auch das wohl so<br \/>\nnicht geschehen sein. Und trotzdem: nicht zu \u00fcbersehen und nicht<br \/>\nzu \u00fcberh\u00f6ren sind die Wirkungen dessen, was der Evangelist<br \/>\nLukas mit dem Bild von der Himmelfahrt des auferstandenen Jesus beschreibt.<\/p>\n<p>Dreierlei ist mir aus seinem Bericht besonders haften geblieben: <em>Segen<br \/>\n&#8211; gro\u00dfe Freude &#8211; R\u00fcckkehr nach Jerusalem.<\/em><\/p>\n<p><strong>Segen<\/strong> &#8211; Jesus hob seine H\u00e4nde und segnete seine J\u00fcnger. Was<br \/>\nbedeutet das? Fr\u00fcher segneten Eltern ihre Kinder, wenn sie aus dem<br \/>\nHaus gingen, um zu lernen, auf eigenen F\u00fc\u00dfen zu stehen. Dieser<br \/>\nSegen besagte: Wir denken an dich, auch wenn du in der Ferne bist. Aber<br \/>\ndieser Segen war noch mehr. Mit ihm stellten die Eltern ihr Kind in Gottes<br \/>\nHand: Gott wird ihr Kind sch\u00fctzen \u00fcber ihre eigenen M\u00f6glichkeiten<br \/>\nhinaus. Bei ihm wird es immer geborgen sein, auch in Mi\u00dferfolg<br \/>\nund Gefahr.<\/p>\n<p>Jesus segnete seine J\u00fcnger. Er gab sie in Gottes Hand. Er sagte<br \/>\ndamit zu ihnen: In dieser Welt gibt es &#8211; in Gl\u00fcck und Leid &#8211; Vertrauen,<br \/>\nZuversicht, Hoffnung &#8211; f\u00fcr euch, f\u00fcr uns.<\/p>\n<p><strong>Gro\u00dfe Freude<\/strong> &#8211; wor\u00fcber? Eigentlich war es doch ein Abschied<br \/>\nf\u00fcr dieses Leben, was da zwischen Jesus und seinen J\u00fcngern<br \/>\ngeschah. Sie w\u00fcrden ihn nicht mehr sehen. Und es war zugleich ein<br \/>\nAbschied von einer unsagbar sch\u00f6nen, freilich auch unsagbar anstrengenden<br \/>\nZeit, von einer Zeit der Gemeinschaft, die es so nicht mehr geben w\u00fcrde.<br \/>\nUnd trotzdem: gro\u00dfe Freude! Wie reimt sich das? Jesus ist nun im<br \/>\nHimmel &#8211; ein Bild, gewi\u00df. Aber es will etwas sagen: Jesus geh\u00f6rt<br \/>\nzu Gott, und mit ihm auch seine J\u00fcnger, auch wir. Und das ist wirklich<br \/>\nGrund zur Freude.<\/p>\n<p>Und da ist noch ein Grund zur Freude: Jesus war von nun an zwar nicht<br \/>\nmehr unter seinen J\u00fcngern. Sie konnten sich auch nicht mehr Hilfe<br \/>\nund Schutz suchend zu ihm fl\u00fcchten. Aber er traute ihnen fortan<br \/>\nzu, da\u00df sie alleine fertig w\u00fcrden. Die J\u00fcnger wu\u00dften<br \/>\njetzt: Wir sind m\u00fcndig geworden, m\u00fcndige Christen. Wir k\u00f6nnen<br \/>\nunseren Weg selbst\u00e4ndig gehen. Und Jesus ist nun nicht mehr nur<br \/>\nf\u00fcr uns da, sondern weil er bei Gott ist, ist er f\u00fcr alle Menschen<br \/>\nda. Da ist Grund zu gro\u00dfer Freude.<\/p>\n<p><strong>R\u00fcckkehr nach Jerusalem<\/strong> &#8211; nicht Sendung in die Welt oder auch nur<br \/>\nin das eigene Land, nein, kein alles umfassender Auftrag, sondern ganz<br \/>\neinfach zur\u00fcck von Betanien nach Jerusalem. Zur\u00fcck dorthin,<br \/>\nwo Jesus am Kreuz gestorben, wo er ihnen erschienen war. Dort fangt an!<br \/>\nJesus verwehrte seinen J\u00fcngern die fromme Gro\u00dfspurigkeit,<br \/>\ndie nur das Gro\u00dfe und Weite, das Globale, sieht &#8211; und dann unverbindlich<br \/>\nwird und nicht mehr sieht, was vor den F\u00fc\u00dfen liegt. Mit der<br \/>\nAufforderung, nach Jerusalem zur\u00fcckzukehren und dort anzufangen,<br \/>\nsagt Jesus seinen J\u00fcngern: Ich traue es euch zu, ihr werdet es schaffen!<br \/>\nFangt mit dem an, was euch vor den F\u00fc\u00dfen liegt! Dort ist die<br \/>\nHoffnungslosigkeit am bekanntesten und auch am schwersten zu \u00fcberwinden<br \/>\n. Dort fangt an! Das kann jeder von euch!<\/p>\n<p>Jesus mutet es uns zu, er traut es unseren schwachen Kr\u00e4ften zu,<br \/>\ner wei\u00df, da\u00df wir es k\u00f6nnen: die Kranke nebenan besuchen;<br \/>\nf\u00fcr jemand, der es nicht mehr selber schafft, den Einkauf erledigen;<br \/>\neiner Mut zusprechen; einen tr\u00f6sten &#8211; gerade um die Ecke oder ein<br \/>\nStockwerk h\u00f6her. Oder f\u00fcr jemand beten, wenn wir denn gar nichts<br \/>\nanderes mehr tun k\u00f6nnen. Da sollen wir anfangen.<\/p>\n<p>Kehren wir also zur\u00fcck nach Jerusalem, in unser hiesiges Jerusalem,<br \/>\ndenn es liegt viel vor unseren F\u00fc\u00dfen. Fangen wir dort an.<br \/>\nGro\u00dfe Freude &#8211; sie wird nicht ausbleiben, denn Jesus traut es<br \/>\nuns zu, da\u00df wir es k\u00f6nnen. Und wir k\u00f6nnen es, weil<br \/>\ner uns in Gottes Hand gegeben hat, weil er uns segnet.<\/p>\n<p>Psalm: Psalm 47 (EG [der EKKW] 726)<\/p>\n<p>Lesung: 1 K\u00f6n 8,22-24.26-28<\/p>\n<p>Lieder: EG [der EKKW] 136,1; 450,1-3; 121; 119; 421<\/p>\n<p>Kyrie: Herr Jesus Christus, wir haben dich aus den Augen verloren, dich<br \/>\nund uns. Wir k\u00f6nnen nicht mehr h\u00f6ren, was du sagst. Wir rufen<br \/>\nzu dir:<\/p>\n<p>Gloria: Herr Jesus Christus, du hast uns nicht aus den Augen verloren.<br \/>\nDu h\u00f6rst unser Beten und bist bei uns alle Tage. Wir singen:<\/p>\n<p>Tagesgebet: Herr Jesus Christus, du bist bei Gott, dem Vater. Unsere<br \/>\nAugen k\u00f6nnen dich nicht sehen. Hilf uns, darauf zu vertrauen, da\u00df du<br \/>\nuns dennoch nahe bist, damit wir ohne Furcht leben k\u00f6nnen, du, der<br \/>\ndu mit dem Vater und dem heiligen Geist lebst &#8230;<\/p>\n<p>Gebet: Herr Jesus Christus, weil du herrschst, hat das Gesetz unseres<br \/>\nLebens seine G\u00fcltigkeit verloren, das Gesetz, nach dem wir immer<br \/>\nmehr von unseren Hoffnungen abstreichen m\u00fcssen, je \u00e4lter<br \/>\nwir werden, nach dem wir uns immer mehr bescheiden und abfinden m\u00fcssen<br \/>\nmit dem, was von unseren Pl\u00e4nen, Tr\u00e4umen, Erwartungen noch \u00fcbrigbleibt.<br \/>\nDu wirst unser Leben vollenden.<\/p>\n<p>Weil du herrschst, hat die Lieblosigkeit ihre Macht verloren, der Ha\u00df und<br \/>\nder Neid, mit dem wir uns bek\u00e4mpfen, unter dem wir leiden, auch<br \/>\ndeshalb, weil wir selber nicht mehr Liebe aufbringen als andere. Deine<br \/>\nMacht ist die Liebe.<\/p>\n<p>Weil du herrschst, sto\u00dfen die M\u00e4chtigen an ihre Grenzen,<br \/>\ndie andere zum Spielball ihres Nutzens oder ihres Willens machen, die<br \/>\nuns Angst einjagen. Aber auch wir selber sto\u00dfen an unsere Grenzen,<br \/>\ndie wir doch unseren Einflu\u00df auf andere so gerne vergr\u00f6\u00dfern<br \/>\nwollen. Du, der du an der Seite der Ohnm\u00e4chtigen stehst, hast alle<br \/>\nMacht in H\u00e4nden.<\/p>\n<p>Weil du herrschst, k\u00f6nnen wir uns wieder freuen, auch wenn vieles<br \/>\num uns traurig bleibt; k\u00f6nnen wir wieder hoffen, auch wenn vieles<br \/>\num uns hoffnungslos scheint. Weil du herrschst, sind wir frei von allem,<br \/>\nwas uns begrenzen will, k\u00f6nnen wir wieder mutiger die n\u00e4chsten<br \/>\nSchritte unseres Lebens gehen.<\/p>\n<p>Herr Jesus Christus, wir danken dir, da\u00df du herrschst.<\/p>\n<p>Quellen: Kyrie, Gloria, Tagesgebet: Agende I. Hg. v. Landeskirchenamt<br \/>\nder EKKW. Kassel 1996. S. 263.<br \/>\nGebet: Nicht mehr sicher zu ermitteln; vermutlich aus: Klaus Bannach;<br \/>\nGerhard Raff: Gottesdienstgebete. G\u00fctersloh 1977.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Peter Weigandt<br \/>\nJohannisstr. 7<br \/>\n90419 N\u00fcrnberg<br \/>\n0911-958 33 37<\/strong><br \/>\n<strong><a href=\"mailto:o.cello@t-online.de\">E-Mail: o.cello@t-online.de<br \/>\n<\/a> <\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christi Himmelfahrt | 29. Mai 2003 | Lk 24,44\u201353 | Peter Weigandt | Heute ist das Fest der Himmelfahrt Christi. Das ist ein Fest, mit dem wir uns ein wenig schwer tun. Ganz anders ist es beim Evangelisten Lukas. Da herrscht Freude, gro\u00dfe Freude. Klingt das bei Ihnen noch nach, was wir eben geh\u00f6rt haben? [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[38,1,727,375,157,853,114,319,349,3,1655,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9448","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lukas","category-aktuelle","category-archiv","category-himmelfahrt","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-24-chapter-24","category-kasus","category-nt","category-peter-weigandt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9448","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9448"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9448\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23589,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9448\/revisions\/23589"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9448"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9448"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9448"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9448"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9448"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9448"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9448"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}