{"id":9449,"date":"2003-05-07T19:49:53","date_gmt":"2003-05-07T17:49:53","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9449"},"modified":"2025-05-07T14:42:25","modified_gmt":"2025-05-07T12:42:25","slug":"apostelgeschichte-1-und-lukas-24-51","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-1-und-lukas-24-51\/","title":{"rendered":"Lukas 24,44\u201353"},"content":{"rendered":"<h3>Christi Himmelfahrt | 29. Mai 2003 | Lk 24,44\u201353 | Friedrich Weber |<\/h3>\n<p>&#8230; aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten<br \/>\nGottes, des allm\u00e4chtigen<br \/>\nVaters<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Dass die Preu\u00dfen 16 Jahre sp\u00e4ter wieder dieses Fest feiern<br \/>\ndurften, lag daran, dass nach Friedrichs Tod der englische Gesandte l\u00e4chelnd<br \/>\nfragte, ob die Allmacht Preu\u00dfens wirklich bis in den Himmel reiche.<br \/>\nDaraufhin wurde die Himmelfahrt Christi 1789 wieder per Kabinettsbeschluss<br \/>\ngenehmigt. Heute braucht es keiner Kabinettsorder mehr, um zumindest<br \/>\nden Namen des Festes allm\u00e4hlich verschwinden zu lassen. Statt Himmelfahrtstag<br \/>\nhei\u00dft es unter uns Vatertag. Sicher, auch dies ist ein Zeichen,<br \/>\ndass viele Menschen mit diesem Fest im kirchlichen Sinne wenig anfangen<br \/>\nk\u00f6nnen. Aber das hat Tradition, denn auch die fr\u00fche Christenheit<br \/>\nfeierte den Tag der Himmelfahrt Christi erst ab dem 4. Jahrhundert als<br \/>\nselbst\u00e4ndiges Fest. Zu selten &#8211; eigentlich nur bei Lukas &#8211; (Luk.<br \/>\n24 und Apg l) wird ausdr\u00fccklich von der Himmelfahrt Christi gesprochen.<\/p>\n<p>40 Tage, so hei\u00dft es in der Apostelgeschichte l, sei der Auferstandene<br \/>\nnach Ostern noch in leiblicher Gegenwart bei den Seinen. Am Ende des<br \/>\nLukas-Evangeliums hei\u00dft es: \u201cUnd es geschah, als er sie segnete,<br \/>\nschied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel.&#8220; (Luk. 24, 51) \u201cAufgefahren<br \/>\nin den Himmel und sitzend zur Rechten Gottes&#8220;, so bekennen wir Christen<br \/>\nsonnt\u00e4glich. So glauben wir es. Aber was hat es damit auf sich?<br \/>\nMit der scheinbaren Nebensache m\u00f6chte ich beginnen, dem Hinweis<br \/>\nauf die 40 Tage zwischen Ostern und Himmelfahrt, wie ihn nur Lukas \u00fcberliefert.<br \/>\nOb diese Zahl zuf\u00e4llig gew\u00e4hlt wurde? Ist es nicht oft so,<br \/>\ndass Zahlen in der Bibel einen tieferen Sinn haben?<\/p>\n<p>Die Zahl drei beispielsweise weist auf die Trinit\u00e4t, die zehn auf<br \/>\ndie Gebote, die zw\u00f6lf auf die St\u00e4mme Israels und die J\u00fcnger<br \/>\nJesu. Die Belege lie\u00dfen sich noch erheblich verdichten.<\/p>\n<p>Was hat es mit der Zahl 40 auf sich? &#8211; Ob wir uns erinnern?<\/p>\n<p>40 Tage verw\u00fcstete die Sintflut die damals bewohnte Erde, vernichtete<br \/>\nMensch und Tier und lie\u00df nur den Gott gehorsamen Noah, mit seiner<br \/>\nFamilie und den Tieren in der Arche zu einem neuen Anfang hin \u00fcberleben.<\/p>\n<p>40 Jahre war das Volk Israel in der W\u00fcste unterwegs. Die Fleischt\u00f6pfe \u00c4gyptens<br \/>\nin goldener Erinnerung, Kanaan, das verhei\u00dfene Land noch in dunkler<br \/>\nFerne. Wie oft brach Zweifel durch, wo Gewissheit h\u00e4tte herrschen<br \/>\nsollen. Aber diese 40 Jahre in der W\u00fcste, in der Hitze des Tages<br \/>\nund der K\u00e4lte der Nacht, in der \u00d6de und Verlassenheit, lie\u00dfen<br \/>\ndie Israeliten zu ihrem Glaubensbekenntnis finden: ,,H\u00f6re, Israel,<br \/>\nder Herr ist unser Gott, der Herr allein. Und du sollst den Herrn, deinen<br \/>\nGott lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner<br \/>\nKraft.&#8220; (5. Mos. 6, 4 und 5).<\/p>\n<p>40 Tage und N\u00e4chte war Moses auf dem Berg Sinai. Das. Volk betete<br \/>\nw\u00e4hrenddessen den goldenen Stier an, ehe er mit den 10 Geboten,<br \/>\ndem Geschenk Gottes an sein Volk, der Bundesurkunde, zur\u00fcckkehrte.<\/p>\n<p>40 Jahre nahezu w\u00e4hrte jeweils die Zeit der Herrschaft der Richter<br \/>\nim alten Israel, Zeit des Gelingens und Versagens, und 40 Tage und N\u00e4chte<br \/>\nwar Jesus dem Versucher in der Einsamkeit der W\u00fcste ausgesetzt,<br \/>\nhat er das Leiden und die Anfechtung ausgekostet &#8211; Ob es deutlich wird?<\/p>\n<p>Immer, wenn die Zahl 40 im Spiel ist, geht es um die Erprobung des Glaubens<br \/>\nzwischen dem Erleben von Anfechtung und Gewissheit. Es geht um das Leben<br \/>\nohne Gott und um die neue Zuversicht auf Gott. Es gibt eben nicht nur<br \/>\nin den W\u00fcsten des Lebens das Versagen und Scheitern, sondern inmitten<br \/>\ndes Chaos von Angst und Not die gute und heilende N\u00e4he Gottes.<\/p>\n<p>40 Tage nach Ostern die Himmelfahrt Christi. Das k\u00f6nnte hei\u00dfen:<br \/>\nDer Glaube an den Auferstandenen hat mit dieser W\u00fcstenwanderung<br \/>\nzu tun. Mit einem Wandern zwischen dem Erleben eigener Hilflosigkeit<br \/>\nund Gehaltenwerden, hat es zu tun, mit dem Verzweifeln und dem Geborgensein,<br \/>\nmit dem Fallen und dem Aufgefangenwerden. Der Glaube an den Auferstandenen<br \/>\nhat es zu tun mit diesem Wechselbad von Tag und Nacht, von Hoffnung und<br \/>\nVerzweiflung, von Anfechtung und Befreiung. Zwischen Ostern und Himmelfahrt<br \/>\nlag f\u00fcr die J\u00fcnger damals der Weg von Jerusalem nach Emmaus,<br \/>\nein Weg der Entt\u00e4uschung und der Verlorenheit. Der Weg zur\u00fcck<br \/>\naus dem Leben mit Jesus in die Traurigkeit des Lebens ohne ihn. Es lag<br \/>\naber auch auf diesem Weg die Wandlung, die Erfahrung, dass da einer ist,<br \/>\nganz pl\u00f6tzlich, unversehens, der sie an seine Hand nimmt, mit ihnen<br \/>\ngeht, sie vorsichtig, behutsam aus der Trauer in die Freude, aus der<br \/>\nResignation in die neue Zukunft leitet. Nur, und das ist das Neue, das<br \/>\nAndere, nach den 40 Tagen, nach diesem Datum der Himmelfahrt, m\u00fcssen<br \/>\nseine J\u00fcnger alleine laufen lernen.<\/p>\n<p>Himmelfahrt, so sagte ein Kollege, ist der Termin der Konfirmation der<br \/>\nKirche. \u00dcberspitzt meinte er das, denn Konfirmation hei\u00dft<br \/>\nja nun nicht unbedingt, dass die Kirche nun in allem genau Bescheid wei\u00df,<br \/>\ndass unsere Kirche nun ganz unangefochten ihren Weg des Glaubens gehen<br \/>\nk\u00f6nne, wom\u00f6glich nun alles wisse. Konfirmation hei\u00dft<br \/>\nja in Wirklichkeit nichts anderes, als dass man nun alleine geht, eigene<br \/>\nSchritte tut, dabei aber auch um die Gefahr des Scheiterns wei\u00df.<br \/>\nHimmelfahrt Christi, so wie sie nur an diesen wenigen Stellen im Neuen<br \/>\nTestament geschildert wird, will darum deutlich machen: Jetzt m\u00fcsst<br \/>\nihr euren Weg als Kirche auch alleine gehen k\u00f6nnen. Euren Weg des<br \/>\nGlaubens, euren Weg zwischen Scheitern und Gelingen, euren Weg zwischen<br \/>\nF\u00fclle und Leere.<\/p>\n<p>Die Zyniker und Sp\u00f6tter, die das risikoreiche Handeln in Kriegszeiten<br \/>\nmit dem Ausdruck &#8218;Himmelfahrtskommando&#8216; belegten, womit sie meinten,<br \/>\ndass ein falscher Schritt einem gewisserma\u00dfen in den Himmel katapultieren,<br \/>\nalso umbringen k\u00f6nne, haben gerade mit dieser Bezeichnung des Lebensrisikos<br \/>\nals Himmelfahrtskommando etwas Wichtiges erkannt. Christliches Leben,<br \/>\nso m\u00f6chte ich den Zusammenhang sehen, steht unter dem Kommando dessen,<br \/>\nder zum Himmel gefahren ist. Es steht unter dem Befehl und Auftrag dessen,<br \/>\nder zum Vater zur\u00fcckkehrt, der damit zugleich die Grenzen, die ihm<br \/>\nbisher gesetzt waren, in seinem Volk Israel und jener alten Welt \u00fcberschreitet,<br \/>\nsie weit hinter sich l\u00e4sst, und seinen Einfluss nun auf alle, alle<br \/>\nMenschen dieser Sch\u00f6pfung ausdehnt. Unter dem Anspruch dieses Herrn<br \/>\nstehen Christen mit ihrem ganzen Leben. Insofern bilden sie ein Himmelfahrtskommando,<br \/>\nals sie auf den zum Himmel Gefahrenen h\u00f6ren. Ihr Leben ist nicht<br \/>\nmehr der Zuf\u00e4lligkeit ausgeliefert, ihr Wandel nicht der Willk\u00fcr<br \/>\neigenen Ermessens, ihr Handeln nicht der Beliebigkeit der jeweiligen<br \/>\nSituation, sondern in dem allen stehen sie unter dem Wort ihres Herrn.<br \/>\nDabei wissen sie allerdings, dass sie dieser Herr nicht nur in Anspruch<br \/>\nnimmt, schon gar nicht sie durch diese Welt kommandiert, sondern dass<br \/>\nin allem Anspruch zugleich sein Zuspruch mitklingt.<\/p>\n<p>Es ist so, wie es der Beter des 23. Psalms betet: \u201cUnd ob ich<br \/>\nschon wanderte im finsteren Tal&#8220; &#8211; Zeit des Anspruchs, Zeit des<br \/>\nHimmelfahrtskommandos -, \u201cso f\u00fcrchte ich doch kein Ungl\u00fcck,<br \/>\ndenn du bist bei mir.&#8220; Gro\u00dfartiger kann das keiner sagen,<br \/>\nverst\u00e4ndlicher wohl auch nicht. Das muss so stehen bleiben, so nachgesprochen<br \/>\nwerden, so geglaubt werden. Wann? Immer dann, wenn uns der Weg in dieser<br \/>\nWelt schwer wird, wenn wir zwischen Hoffen und Bangen im Krankenhaus<br \/>\nliegen und der Diagnose entgegensehen, wenn wir in der Schule nicht mehr<br \/>\nweiter wissen. Auch dann, wenn uns die Zeugnisse, die in 6 Wochen bevorstehen,<br \/>\nmehr Angst als Freude bereiten.<\/p>\n<p>,,Finsteres Tal&#8220; aber auch im Gro\u00dfen. Denken wir daran, dass<br \/>\nimmer noch Gewalt und Ungerechtigkeit regieren, da wo Liebe und Frieden<br \/>\nherrschen k\u00f6nnten. Aber es gilt: ,,&#8230; f\u00fcrchte ich kein Ungl\u00fcck,<br \/>\ndenn du bist bei mir.&#8220; Der auferstandene und zum Himmel gefahrene<br \/>\nChristus ist bei uns alle Zeit und \u00fcberall.<\/p>\n<p>Manchmal berichten mir Gemeindemitglieder davon, dass sie von diesem<br \/>\nChristus und seinem Heil so gar nichts mehr sp\u00fcren k\u00f6nnen in<br \/>\nihrem Leben, dass sie glauben wollen, aber nicht k\u00f6nnen, dass sie<br \/>\nvertrauen m\u00f6chten, aber nur Verzagen in sich finden, dass der Himmel \u00fcber<br \/>\nihnen gleichsam verschlossen ist, dass sie wie unter einer Wolkendecke<br \/>\nleben. Wir haben es ja im Fr\u00fchjahr erlebt, was das hei\u00dft,<br \/>\nwenn die Sonne nicht mehr scheinen mag \u00fcber Wochen hin. So sieht<br \/>\nes mitunter im Menschen aus. Solchen Menschen kann ich dann nur sagen:<br \/>\nSo, wie hinter der verschlossenen Wolkendecke die Sonne scheint, so und<br \/>\nnoch viel heller steht der Auferstandene hinter und \u00fcber deinem<br \/>\nLeben. Nicht alles ist im Moment immer verst\u00e4ndlich, nicht alles<br \/>\nscheint aufzugehen, vieles bleibt im Widerspruch bestehen und doch, der<br \/>\nHimmel \u00fcber dir ist offen und in diesem Himmel, in dieser wunderbaren<br \/>\nWelt Gottes, ist einer ganz und gar f\u00fcr dich da.<\/p>\n<p>\u201cAufgefahren in den Himmel und sitzend zur Rechten Gottes&#8220;.<br \/>\nDie J\u00fcnger damals haben es deutlich gesp\u00fcrt, vielleicht sogar<br \/>\nzun\u00e4chst darunter gelitten: Die Zeit der irdischen Gegenwart, der<br \/>\nleiblichen Gegenwart Jesu ist zu Ende. Sie sind nun ein St\u00fcck alleingelassen<br \/>\nauf dieser Erde aber sie wissen: dieses Ende ist ein neuer Anfang. Sie<br \/>\nselber sind nun unterwegs auf seinen Befehl hin. Unterwegs bis an die<br \/>\nEnden der Erde um Zeugnis zu geben all denen, die von ihm noch nichts<br \/>\nwissen. Wenn ihnen dabei und davor bang wurde, dann erinnerten sie sich,<br \/>\ndass er ihnen gesagt hatte: \u201cIhr werdet die Kraft des Heiligen<br \/>\nGeistes empfangen und meine Zeugen sein.&#8220; (Apg l) Ob das nicht auch<br \/>\nuns gilt? Nat\u00fcrlich gilt das auch uns. Auch wir brauchen nicht in<br \/>\neinen leeren Himmel zu starren. Auch wir wissen, Christus ist dort, aber<br \/>\nnicht nur dort, sondern in seinem Wort und Sakrament \u00fcberall da,<br \/>\nwo wir Christen ihm nachzufolgen suchen. Darum, alleine darum, sind wir<br \/>\nMenschen, die Hoffnung haben f\u00fcr diese Welt, die sich an ihr freuen<br \/>\nk\u00f6nnen und dankbar sind, dass sie diese Freude, die in Christus<br \/>\nihren Grund hat, weitersagen und weiterleben d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Landesbischof. Dr. Friedrich Weber<br \/>\nEvangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig<br \/>\n<a href=\"mailto:landesbischof@luth-braunschweig.de\">E-Mail: landesbischof@luth-braunschweig.de <\/a> <\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christi Himmelfahrt | 29. Mai 2003 | Lk 24,44\u201353 | Friedrich Weber | &#8230; aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allm\u00e4chtigen Vaters Liebe Gemeinde! 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