{"id":9474,"date":"2003-06-07T19:49:51","date_gmt":"2003-06-07T17:49:51","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9474"},"modified":"2025-05-07T16:44:01","modified_gmt":"2025-05-07T14:44:01","slug":"lukas-16-19-31-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-16-19-31-3\/","title":{"rendered":"Lukas 16, 19-31"},"content":{"rendered":"<h3>Todeszonen | 1. Sonntag nach Trinitatis | 22. Juni 2003 | Lukas 16,19.31 |\u00a0Stefan Knobloch |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was f\u00fcr eine Geschichte h\u00f6ren wir da im Evangelium! Sie hat die Menschen wohl schon immer auf eigenartige Weise ber\u00fchrt, obwohl sie sich \u2013 wie manche andere Texte \u2013 nur im Lk-Evangelium und nicht bei Matth\u00e4us, Markus oder Johannes findet. Was ist Jesus mit dieser Geschichte eingefallen? Worauf zielt sie ab?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Um das herauszubekommen, m\u00fcssen wir auf den gr\u00f6sseren Zusammenhang achten, in den sie im Lk-Evangelium hineingestellt ist. Vorausgeht, dass sich die Pharis\u00e4er \u00fcber Jesu Warnung vor dem Mammon lustig machten. Sie fanden seine Warnung offenbar erheiternd und schienen Jesus wegen seiner weltfernen Naivit\u00e4t, was die Bedeutung des Geldes anging, auszulachen. &#8222;Sie hingen,&#8220; so sagt es unser Evangelium, &#8222;sehr am Geld.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gewiss war das nicht das einzige, was an ihnen auffiel, was man ihnen nachsagen konnte. Sie fielen unbestritten noch mehr durch ihre Gesetzestreue und ihre Gewissenhaftigkeit gegen\u00fcber dem Gesetz auf. Darauf nimmt in der Tat ein weiterer Satz \u2013 unmittelbar vor unserer Lazaruserz\u00e4hlung \u2013 Bezug. &#8222;Bis Johannes&#8220; \u2013 gemeint ist Johannes der T\u00e4ufer \u2013 &#8222;hatte man nur das Gesetz und die Propheten. Das soll heissen, bis zum Auftreten des Johannes des T\u00e4ufers und seiner Botschaft folgten die Pharis\u00e4er gewissermassen dem Kielwasser des Gesetzes und der Propheten. Doch dann \u2013 ab Johannes dem T\u00e4ufer \u2013 verpa\u00e4ten sie den Kurswechsel. Sie blieben bei ihrem alten Kurs, obwohl jetzt etwas anderes galt: \u00abSeitdem wird das Evangelium vom Reich Gottes verk\u00fcndet und alle dr\u00e4ngen sich danach, hineinzukommen.\u00bb Dabei geht es \u2013 so immer noch im unmittelbaren Vorfeld unserer Erz\u00e4hlung \u2013 im Evangelium vom Reich Gottes nicht um das Ende aller Gesetze und ihrer Befolgung, sondern um ihre eigentliche und wahre Erf\u00fcllung. Die Pharis\u00e4er aber betrieben und lehrten einen Umgang mit dem Gesetz, dass dieser Umgang einer Verf\u00fchrung der Leute gleichkam, einer Anleitung, falsche und verfehlte Wege einzuschlagen (vgl. Lk 17,1).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In diesen gr\u00f6sseren Zusammenhang ist nun die Erz\u00e4hlung vom reichen Mann und vom armen Lazarus hineingestellt. Es handelt sich \u2013 wie man annimmt \u2013 um eine Erz\u00e4hlung, die Jesus in ihrer Grundstruktur bereits vorfand. Eine Erz\u00e4hlung, ein Gleichnis, das im Volk l\u00e4ngst tradiert und erz\u00e4hlt wurde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Warum also griff Jesus diese Erz\u00e4hlung auf? Und welche Aussage sollte mit ihr verbunden sein? Blicken wir auf sie selbst. Obwohl sie uns sehr bekannt vorkommen d\u00fcrfte, lassen sich an ihr gelegentlich \u00fcbersehene Aspekte aufzeigen. Da f\u00e4llt als erstes schon die Besonderheit auf, dass in diesem Gleichnis eine fiktive Person, n\u00e4mlich dieser Arme, einen Namen erh\u00e4lt: Lazarus. Ein ganz einmaliger Fall, und man meint annehmen zu d\u00fcrfen, dass in diesem Namen der griechische Wortstamm f\u00fcr \u00abLeben\u00bb erkennbar ist. Lazarus w\u00fcre dann die Bezeichnung f\u00fcr den, der lebt, der am Leben Anteil hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das scheint nun zuerst ganz und gar nicht auf ihn zu passen. Denn er vegetiert hungernd und mit Geschw\u00fcren \u00fcbers\u00e4t vor sich hin. Obendrein lecken die streunenden Hunde an seinen Wunden \u2013 ekelerregend. Das war kein Leben. Er stirbt und wird \u2013 wie es heisst \u2013 von den Engeln in Abrahams Schoss getragen. Ein ganz archaisches Bild, das die Erz\u00e4hlung als \u00e4lter als Jesus ausweist. Auch der Reiche stirbt. Er endet ebenso, wie Lazarus, in der \u00abUnterwelt\u00bb. Wir begegnen hier der Vorstellung, nach der die Unterwelt sowohl der Aufenthaltsort der Gerechten wie der Ungerechten war, allerdings dabei \u2013 wenn man so sagen will \u2013 eingeteilt in unterschiedliche Zonen und Regionen, die nicht \u00fcberbr\u00fcckbar waren. Lazarus ruht im Schosse Abrahams. Das konnte sowohl heissen, dass er mit ihm beim Mahl der Seligen weilte, als auch, dass er mit ihm selige Gemeinschaft pflegte. Ausserdem galt der Schoss Abrahams als Ort angenehmer K\u00fchle. Lazarus stand also an diesem Ort frisches erquickendes Wasser zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Reiche entdeckt aus seiner Zone der Unterwelt Lazarus und richtet \u2013 wie geh\u00f6rt \u2013 an Abraham die Bitte, Lazarus m\u00f6ge ihm Wasser, etwas Erfrischung zukommen lassen. Das aber geht nicht. Hier nimmt die Erz\u00e4hlung eine \u00fcberraschende Wende. Der Reiche denkt nun mit einem Mal nicht mehr nur an sich, sondern an seine noch lebenden Brder. Man m\u00f6ge sie doch warnen. Die Antwort Abrahams darauf lautet: \u00abSie haben Mose und die Propheten, auf sie sollen sie h\u00f6ren.\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Man hat den Eindruck, dass hier Jesu eigene Ausformung der Erz\u00e4hlung einsetzt, die urspr\u00fcnglich wohl nicht dazugeh\u00f6rte, n\u00e4mlich der Verweis auf Mose und die Propheten. In diesem Erz\u00e4hlmoment nimmt die Erz\u00e4hlung Bezug zur \u2013 wie man sagen k\u00f6nnte \u2013\u00abPhilosophie\u00bb der Pharis\u00e4er, f\u00fcr die Mose und die Propheten die tragende und verbindliche Basis ihres Lehrens darstellten. Wenn es allerdings dabei heisst, auf ebendiese sollten die Pharis\u00e4er h\u00f6ren, dann ist daraus die Kritik herauszuh\u00f6ren, dass sie genau das nicht wirklich taten. Sie orientierten sich eher nicht an Mose und den Propheten, sondern lieber \u2013 verk\u00fcrzt und pointiert gesagt \u2013 am Geld. Mit dieser Kritik an den Pharis\u00e4ern k\u00f6nnte die Erz\u00e4hlung im Munde Jesu geendet haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was dann noch folgt \u2013 als weiteres, offenbar noch einmal neues Versatzst\u00fcck \u2013 stammt wohl erst von der jungen christlichen Gemeinde, die die Erfahrung des Todes und der Auferstehung Jesu gemacht hatte, n\u00e4mlich die insistierende Bitte des Reichen und seine Begr\u00fcndung: Wenn einer von den Toten k\u00e4me, w\u00fcrden die Leute \u2013 konkret seine f\u00fcnf Br\u00fcder \u2013 sich bekehren. Hier finden wir exakt jenen Begriff verwendet, in dem sich die Antwort der Menschen auf Jesu Botschaft vom Reich Gottes verdichten sollte, n\u00e4mlich nachdenklich zu werden, umzudenken und von einer \u00e4ngstlich-strengen Gesetzesbefolgung sich zum \u00f6ffnenden Ruf in das Reich Gottes zu bekehren. Die abschliessende Antwort des Abraham liest sich wie eine Ohrfeige f\u00fcr die Pharis\u00e4er: Sie glaubten\u00a0<em>deshalb<\/em>\u00a0nicht an die Auferstehung Jesu, weil sie nicht auf Mose und die Propheten zu h\u00f6ren in der Lage waren. W\u00e4ren sie n\u00e4mlich wirklich in der Schrift zu Hause, dann w\u00e4re ihnen der Glaube an den Auferstandenen aus der Schrift heraus aufgegangen. Dieser Abschluss einer urspr\u00fcnglich eigenst\u00e4ndigen Lazaruserz\u00e4hlung macht auf seine Weise deutlich, welche Sicherheit die junge christliche Gemeinde mit der Zeit gegen\u00fcber dem pharis\u00e4ischen Judentum gewonnen hatte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zur\u00fcck zu unserer grundlegenden Frage: Worum geht es in dieser urt\u00fcmlichen, aber dann christlich-christologisch \u00fcberformten Lazaruserz\u00e4hlung? Warum ist sie in den Corpus des Lk-Evangeliums aufgenommen worden? Offensichtlich deshalb, weil es dem gesamten Evangelium um den Transport des Glaubens an den Auferstandenen ging.\u00a0<em>Darauf <\/em>konzentrierte sich das zentrale Interesse, und nicht etwa auf den Unglauben der Pharis\u00e4er. Zum anderen aber auch deshalb, weil das gesamte Lk-Evangelium im Rahmen der Reich-Gottes-Botschaft deutlich einen Akzent auf das Soziale legte. Es verr\u00e4t durchgehend eine sensible Aufmerksamkeit f\u00fcr sozial Benachteiligte und arme Schlucker. Da bot sich die Lazaruserz\u00e4hlung wie von selbst an, in das Evangelium aufgenommen zu werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch wir sollen aus diesem Evangelium beides heraush\u00f6ren. Zuerst wieder die Ansage des Reiches Gottes, die in der Auferstehung Jesu ihre nicht mehr \u00fcberbietbare Sicherheit erhalten hat. Diese Ansage darf uns nie \u2013 vor dem gewiss deutlichen Appell an unsere Verantwortung gegen\u00fcber den \u00abLazarussen\u00bb unserer Tage \u2013 aus dem Blick geraten. Denn sie stellt die Basis, die eigentliche Begr\u00fcndung unserer sozialen Verantwortung dar.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie aber sollen wir ihr gerecht werden? Wie sollen wir sie in die Trat umsetzen? Hier sind die M\u00f6glichkeiten so vielf\u00e4ltig, dass es schon beinahe schwerf\u00e4llt, sich zu orientieren. Wer von sich aus keinen so gesch\u00e4rften Blick f\u00fcr akute soziale Probleme hat, der m\u00f6ge sich gelassen auf die Aufrufe und Aktionen der kirchlichen Initiativen wie Misereor, Adveniat, Missio, Brot f\u00fcr die Welt einlassen. Dar\u00fcber hinaus aber gilt es \u2013 auf dem Niveau eines normalen Zeitungslesers \u2013 , sensibel zu werden f\u00fcr die Vorkommnisse und Ereignisse, \u00fcber die die Medien berichten. Manchmal allerdings auch nicht berichten, weil sie keiner Meldung wert zu sein scheinen. Bebt irgendwo die Erde \u2013 und nur zu oft erreichen uns von den geologischen Nahtstellen der Erde die Bilder des Chaos mit Hunderten, manchmal Tausenden von Opfern \u2013 so sollen wir uns vom Elend der \u00fcberlebenden, die von einer Sekunde zur anderen ihre Existenzgrundlagen verloren haben, zur Solidarit\u00e4t aufrufen lassen. Es kommt allerdings auch vor, dass uns manche Vorg\u00e4nge nicht hinreichend und in ihren komplexen Zusammenh\u00e4ngen vermittelt werden, so dass wir uns nicht zur Hilfe aufgerufen sehen. Zum Beispiel, als es in Uganda\/Ruanda 1997 zu diesen furchtbaren Gemetzeln \u2013 einem Genozid \u2013 zwischen Hutus und Tutsis kam. Oder als es im Fr\u00fchsommer des vergangenen Jahres zu einer \u00e4hnlichen Eskalation der Gewalt und des Mordens im nord\u00f6stlichen Kongo kam, zwischen den St\u00e4mmen der Bahemas und der Walendus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In solchen F\u00e4llen geht es nicht allein darum, durch Geldspenden zu helfen. Es geht auch darum, in zivilgesellschaftlicher Verantwortung zum Beispiel Unterschriftenaktionen zu starten bzw. zu unterst\u00fctzen, die an entsprechende Institutionen \u2013 in den genannten F\u00e4llen zum Beispiel an die UN bzw. ihren Generalsekret\u00e4r \u2013 zu richten w\u00e4ren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hier geschieht schon viel, aber vielleicht sind wir insgesamt noch etwas zu tr\u00e4ge. Wir sollten \u2013 um unser Evangelium etwas abzuwandeln \u2013 \u00abauf Mose und die Propheten h\u00f6ren\u00bb, sprich, auf die globalen und lokalen Herausforderungen unserer Zeit, weil wir der \u00dcberzeugung sind, mit dem Auferstandenen die Todeszonen dieser Welt \u00fcberwinden zu sollen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Prof. Dr. Stefan Knobloch<br \/>\n<a href=\"mailto:stefan.knobloch@kapuziner.org\">stefan.knobloch@kapuziner.org<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Todeszonen | 1. Sonntag nach Trinitatis | 22. 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