{"id":9480,"date":"2003-06-07T19:49:50","date_gmt":"2003-06-07T17:49:50","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9480"},"modified":"2025-05-08T09:33:26","modified_gmt":"2025-05-08T07:33:26","slug":"lukas-14-16-23","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-14-16-23\/","title":{"rendered":"Lukas 14, 16-23"},"content":{"rendered":"<h3><b><span style=\"color: #000099;\">2. Sonntag nach Trinitatis | 29. Juni 2003 | Lukas 14,16-23 | Paul Kluge |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Liebe Geschwister,<\/p>\n<p>Lukas sa\u00df im Garten seines Gastgebers im Schatten eines Orangenbaumes. Neben ihm stand ein Krug frischen Wassers aus dem immer pl\u00e4tschernden Brunnen &#8211; ein Ger\u00e4usch, das ihn heute st\u00f6rte. Denn sein Kopf war ihm schwer, und er hielt ihn mit beiden H\u00e4nden. Von den anderen G\u00e4sten war noch niemand zu sehen &#8211; oder nicht mehr. Lukas wu\u00dfte es nicht, und nach der Sonne zu blicken, traute er sich nicht. So sa\u00df er und dachte \u00fcber den vergangenen Abend nach.<\/p>\n<p>Er war zu seinem Auftraggeber Theophilus gereist, um noch einige Modalit\u00e4ten zu bespre-chen. Schlie\u00dflich wollte Theophilus nicht nur \u201eden sicheren Grund der Lehre erfahren, in der er unterrichtet wurde,\u201c er hatte auch bestimmte Vorstellungen vom Aussehen des Werkes, das er in Auftrag gegeben hatte: Repr\u00e4sentativ sollte es sein und Besuchern ins Auge springen, damit sie nach dem Inhalt fragten. Lukas fand das eine interessante Idee, obwohl es ihm mehr um den Inhalt als um die Verpackung ging. Doch wenn Theophilus das so wollte und daf\u00fcr bezahlte &#8211; nun gut.<\/p>\n<p>Einen langen Tag redeten und verhandelten Lukas und Theophilus miteinander, und Lukas bekam sogar den erhofften Vorschu\u00df bar auf die Hand. Schlie\u00dflich waren seine Recherchen auch mit Reisen verbunden; die waren teuer, und Lukas reiste gern. Zum Abend hatte Theophilus, wie er sagte, zu Ehren des Lukas \u201edie Gemeinde\u201c eingeladen.<\/p>\n<p>Da\u00df Lukas mit schwerem Kopf im Schatten eines Orangenbaumes sa\u00df, lag nicht nur am vorletzten Becher Wein. Es waren andere Dinge, die ihm Kopfschmerzen verursachten. Das waren auch die G\u00e4ste, die der Einladung des Theophilus gefolgt waren: In der Stadt angesehene B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger allesamt, gebildet und gut betucht. Lukas war sich in seinem schlichten Gewand richtig sch\u00e4big vorgekommen, besonders, nachdem Theophilus in seiner Begr\u00fc\u00dfungsrede eine Bemerkung \u00fcber \u201eunkonventionelle Wissenschaftler und Forscher\u201c gemacht hatte. Andererseits hatte es ihm geschmeichelt, da\u00df Theophilus ihn als zuverl\u00e4ssigen, akribisch arbeitenden Rechercheur bezeichnete. Doch bald war ihm klar geworden, da\u00df sein Gastgeber nicht ihm, sondern sich selber die Ehre gab. \u201eIch gebe nicht wenig Geld daf\u00fcr aus, da\u00df auch ihr erfahren k\u00f6nnt, was es mit Jesus auf sich hat und mit der Lehre, der wir so gerne folgen,\u201c hatte Theophilus gesagt und sich im Applaus seiner G\u00e4ste gesonnt.<\/p>\n<p>Die Erinnerung daran machte Lukas w\u00fctend. Dann erinnerte er sich, da\u00df eine junge, zerlumpte Mutter mit zwei kleinen Kindern in die Feier geplatzt war und um Essen gebettelt hatte. Theophilus hatte nur nach seinem Hund gepfiffen, und unter dem Gel\u00e4chter der G\u00e4ste waren die drei geflohen. Lukas beschlo\u00df, m\u00f6glichst bald abzureisen. \u201eIch sollte den Auftrag zur\u00fcckgeben,\u201c dachte er, \u201eich verschwende hier meine Zeit und meine Kraft. Solche Leute sind das Evangelium nicht wert!\u201c<\/p>\n<p>\u201eWas murmelst du da?\u201c h\u00f6rte er eine fremde Stimme hinter sich. Sie geh\u00f6rte einem jungen, verwachsenen Mann, den er noch nicht gesehen hatte. Er sei, lallte der junge Mann mehr als da\u00df er sprach, ein Sohn des Theophilus, und eigentlich sollten G\u00e4ste ihn nicht sehen. Sein Vater sch\u00e4me sich seiner wegen der Behinderung. Doch er sei getauft und ein gl\u00fchender Verehrer Jesu. \u201eGott hat nicht nur die Gesunden und Starken lieb,\u201c stellte der junge Mann fest. Lukas stimmte ihm von Herzen zu und dachte: \u201eSolche Leute brauchen das Evangelium. Damit sie aus ihrem Schattendasein herauskommen, aus ihren Verstecken und Gef\u00e4ngnissen.\u201c Er bat den jungen Mann, sich zu ihm zu setzen, was der nach einigem Z\u00f6gern dann wagte.<\/p>\n<p>\u201eGehst du oft in die Gemeinde?\u201c wollte Lukas wissen, und die Antwort \u00fcberraschte ihn nicht: \u201eIch darf nicht.\u201c Nach einigem Schweigen fuhr der junge Mann fort: Die Mitglieder der Gemeinde seien zwar alle froh und dankbar, Christen zu sein; sie h\u00e4tten den christlichen Glauben als Einladung zur Befreiung erlebt, als Befreiung von Gesetz und S\u00fcnde, wie der Apostel Paulus geschrieben habe. Doch sie h\u00e4tten dar\u00fcber vergessen, die Einladung weiterzugeben. \u201eEs gibt so viele Menschen, die auf Befreiung warten,\u201c klagte der junge Mann, \u201edie einen sind in Armut und Hunger gefangen, andere in ihren Behinderungen, noch andere in dem, was sie Sachzw\u00e4nge nennen. Sie alle sind zur Freiheit berufen, zu der Christus alle Menschen befreit hat. Ist eine Gemeinde eine christliche Gemeinde, wenn sie Hungernde verjagt, wenn sie die in der Gosse Liegenden nicht aufhebt und die Ausgesto\u00dfenen nicht in ihre Gemeinschaft holt?\u201c<\/p>\n<p>Der junge Mann hatte sich so ereifert, da\u00df Speichel aus seinem Mund lief; er machte eine Pause. Lukas w\u00fchlte in seinem Gewand nach Schreibzeug &#8211; er hatte es immer bei sich &#8211; und machte sich einige Notizen. Dieser junge Mann mit seiner Behinderung hatte wohl mehr vom Evangelium begriffen als sein hoch angesehener Vater. Lukas kam ins Gr\u00fcbeln: Wie konnte es passieren, da\u00df zum Glauben gekommene Menschen sich nur als Eingeladene, nicht aber als Einladende verstanden? Lukas dachte an einen Satz, den er selber in sein Evangelium geschrieben hatte: \u201eDie Gesunden bed\u00fcrfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.\u201c Was aber, wenn die Genesenen sich weiterhin f\u00fcr krank hielten, ihre Gesundung nicht annahmen, ihre Krankheitsbilder weiterhin pflegten und aufrecht erhielten; wenn Erl\u00f6ste sich selbst weiterhin als S\u00fcnder ansahen? Dann w\u00e4re es nur folgerichtig, sich als Eingeladene, als Gerufene zu verstehen, und nicht als Einladende, als Rufende. Doch damit w\u00fcrde anderen Menschen der Zugang zur Gemeinde, ja, sogar der Zugang zum Glauben an den einen Gott und die Erl\u00f6sung durch Christus verwehrt. Das aber durfte nicht sein, weil Gott der Gott aller Menschen ist und seine Liebe besonders denen gilt, die in der Gesellschaft wenig oder gar nichts gelten.<\/p>\n<p>Lukas nahm sich vor, das, was er bisher geschrieben hatte, noch einmal entsprechend zu \u00fcberarbeiten und deutlichere Akzente zu setzen. Die Gemeinden und ihre Christen sollten begreifen, da\u00df Selbstgen\u00fcgsamkeit einem Verrat an Gottes Liebe zu allen Menschen zumindest nahe kam, da\u00df sie als Gottes Boten auch zu denen au\u00dferhalb der Mauern ihrer Wohn- und Versammlungsh\u00e4user, ihrer St\u00e4dte gesandt waren. Dann begann Lukas, eifrig zu schreiben.<\/p>\n<p>\u201eMein Vater wird bald von der Stadtratsversammlung zur\u00fcckkommen,\u201c lallte der junge Mann, \u201eich mu\u00df wieder ins Haus.\u201c &#8211; \u201eNein, bleib!\u201c befahl Lukas, \u201eich habe deinem Vater einiges zu sagen. Kannst du lesen?\u201c Der junge Mann wurde rot und gestand, er habe es sich heimlich beigebracht, auch das Schreiben, doch das fiele ihm mit seinen ungelenken H\u00e4nden sehr schwer. \u201eHier, nimm und lies,\u201c gab Lukas ihm das Geschriebene in die Hand. Der Junge Mann las, vor sich hinsprechend:<\/p>\n<p>\u201eAls Jesus einmal von einem Pharis\u00e4er zum Abendessen eingeladen war, erz\u00e4hlte er ein Gleichnis: Es war ein Mensch, der machte ein gro\u00dfes Abendmahl und lud viele dazu ein. Und er sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist alles bereit! Und sie fingen an alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und mu\u00df hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. Und der zweite sprach: Ich habe f\u00fcnf Gespanne Ochsen gekauft, und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. Und der dritte sprach: Ich habe eine Frau genommen; darum kann ich nicht kommen. Und der Knecht kam zur\u00fcck und sagte das seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Stra\u00dfen und Gassen der Stadt und f\u00fchre die Armen, Verkr\u00fcppelten, Blinden und Lahmen herein. Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da. Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstra\u00dfen und an die Z\u00e4une und n\u00f6tige sie hereinzukommen, da\u00df mein Haus voll werde.\u201c<\/p>\n<p>\u201eNa, wie findest du das?\u201c fragte Lukas dann, \u201eWas wird dein Vater dazu sagen?\u201c &#8211; \u201eDer wird erst einmal toben. Doch er hat auch viel Vertrauen zu Dir, und darum wird er &#8211; vielleicht und hoffentlich &#8211; dar\u00fcber nachdenken. Er ist ja auch ein Gefangener seiner b\u00fcrgerlichen Welt und sieht nicht, da\u00df es noch andere Welten gibt. Er bezahlt sogar aus eigener Tasche eine Suppenk\u00fcche f\u00fcr die Armen. Aber wohl eher, damit sie seine Kreise nicht st\u00f6ren. Wie die Frau mit ihren Kindern gestern abend. Ich kenne sie und hab ihr Essen gebracht, auch etwas Geld, das ich noch hatte. Hab mich lange mit ihr unterhalten und ihr von unserem Glauben erz\u00e4hlt. Nun m\u00f6chte sie sich gern taufen lassen. Ich bin gespannt, ob unsere Gemeinde sie aufnimmt.\u201c<\/p>\n<p>Theophilus betrat den Hof, und sein Gesicht wurde zornig. \u201eLieber Theophilus,\u201c kam Lukas ihm zuvor, \u201eich wu\u00dfte noch gar nicht, da\u00df du einen so klugen und gl\u00e4ubigen Sohn hast! Er hat mir sehr geholfen, mit meiner Arbeit ein gutes St\u00fcck voranzukommen. Komm, setz dich zu uns!\u201c<\/p>\n<p>Theophilus konnte nicht anders, als dem Wunsch seines Gastes nachzukommen, und als er merkte, wie unbefangen sein Sohn und Lukas miteinander sprachen, wich ganz allm\u00e4hlich auch seine Befangenheit ein wenig, die er in Gegenwart seines Sohnes oft empfand.<\/p>\n<p>Nach einiger Zeit &#8211; der Tag war seiner H\u00f6he nah &#8211; suchten sie die K\u00fchle des Hauses. Lukas lie\u00df seine Geschichte scheinbar achtlos liegen, doch als der junge Mann sie ihm geben wollte, blinzelte Lukas ihm zu, und der junge Mann verstand. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Gebet: Guter Gott, viele sind geladen, doch nur wenige kommen. Dabei kann doch unser Leben ein fr\u00f6hliches Fest sein, weil du alle M\u00fcden und Beladenen ermuntert und entlastet hast, alles Bedr\u00fcckende von uns genommen und uns frei gemacht hast, uns unseres Lebens in deiner Sch\u00f6pfung zu freuen. Eigentlich ist es nicht recht zu verstehen, da\u00df nicht mehr Menschen deiner Einladung folgen.<\/p>\n<p>Guter Gott, ob es an uns liegt, da\u00df so wenige deiner Einladung folgen? Sp\u00fcrt man bei uns zu wenig Dankbarkeit f\u00fcr die Erl\u00f6sung aus dem Elend, zu wenig Freude \u00fcber deine G\u00fcte und Gnade, zu wenig Freiheit von den Zw\u00e4ngen der Welt? Oder sind wir einfach nicht einladend genug, zu wenig freundlich und offen f\u00fcr andere, da\u00df sie sich bei uns nicht wohl f\u00fchlen? Gott, soweit an uns liegt: La\u00df uns auf andere, auch auf die ganz anderen, zugehen und sie zu dir einladen, und la\u00df es uns so machen, da\u00df sie gern kommen. La\u00df uns mit Phantasie nach Wegen und Worten suchen, gerade jene zu erreichen, die bei uns nicht vorkommen und die wir nicht vermissen. Doch mache uns auch stark, Ablehnung und Zur\u00fcckweisung zu ertragen. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>M\u00f6gliche Ges\u00e4nge:<\/p>\n<p>Kommt her, ihr seid geladen, EG 213; Wie lieblich sch\u00f6n, EG 282; Unser Leben sei ein Fest, EG RWL 571; Herr, gib mir Mut zum Br\u00fccken bauen, EG RWL 669.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Paul Kluge<br \/>\nDiakonie-Provinzialpfarrer i.R.<br \/>\n<a href=\"mailto:Paul.Kluge@t-online.de\">Paul.Kluge@t-online.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Sonntag nach Trinitatis | 29. Juni 2003 | Lukas 14,16-23 | Paul Kluge | Liebe Geschwister, Lukas sa\u00df im Garten seines Gastgebers im Schatten eines Orangenbaumes. Neben ihm stand ein Krug frischen Wassers aus dem immer pl\u00e4tschernden Brunnen &#8211; ein Ger\u00e4usch, das ihn heute st\u00f6rte. 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