{"id":9483,"date":"2003-06-07T19:49:47","date_gmt":"2003-06-07T17:49:47","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9483"},"modified":"2025-05-08T09:38:58","modified_gmt":"2025-05-08T07:38:58","slug":"offenbarung-2-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/offenbarung-2-7\/","title":{"rendered":"Lukas 14,16\u201324"},"content":{"rendered":"<h3>2. Sonntag nach Trinitatis | 29. Juni 2003 | Lk 14,16\u201324 | J\u00f8rgen Demant |<\/h3>\n<p>Viele sind der Meinung, das Christentum sei eine Wortreligion.<br \/>\nEs geht darum, da\u00df das Wort verk\u00fcndigt wird. Und da\u00df jemand<br \/>\nh\u00f6rt. Das Christentum ist f\u00fcr das Ohr. &#8222;Wer Ohren hat<br \/>\nzu h\u00f6ren, der h\u00f6re&#8220;. Aber jedes Mal, wenn Jesus etwas<br \/>\nsagte, dann fragten sie nachher, ob sie nicht ein Zeichen sehen k\u00f6nnen.<br \/>\nMenschen wollen die Dinge mit eigenen Augen sehen.<\/p>\n<p>Wir h\u00f6ren nicht immer gleich gut. Sogleich kommen wir mit Entschuldigungen,<br \/>\nwenn wir etwas gut h\u00f6ren. Wie die Leute in der Erz\u00e4hlung des<br \/>\nheutigen Evangeliums. Sie h\u00f6rten, aber sagten nein danke. Wir h\u00f6ren<br \/>\nund h\u00f6ren dennoch nicht.<\/p>\n<p>Und was f\u00fcr das Ohr gilt, gilt auch f\u00fcr unsere Sinne. Manchmal<br \/>\nist unsere Wahrnehmung wahr, andere Male ist sie falsch. Vielleicht sollten<br \/>\nwir uns gar nicht auf unsere Wahrnehmung verlassen. Daf\u00fcr gibt es<br \/>\nin unser abendl\u00e4ndischen Kultur eine gute Tradition. Wir haben u.a.<br \/>\nvon den Griechen die Auffassung geerbt, da\u00df man sich vor den Sinnen<br \/>\nh\u00fcten und sich nur auf den Geist verlassen soll. Die Sinne verleiten<br \/>\nuns nur. F\u00fchren uns auf Abwege. Dagegen war der reine Geist, der<br \/>\nnicht von den niedrigen Sinnen des K\u00f6rpers besudelt ist, der einzige<br \/>\nZugang zur Wahrheit \u00fcber unser Leben.<\/p>\n<p>Aber so leicht geht es nicht in der christlichen Auffassung, wie man<br \/>\nzur Wahrheit kommt. Wir wurden geschaffen mit unseren Sinnen, und wie<br \/>\nsehr wir auch mi\u00dfverstehen und mi\u00dfdeuten, \u00fcbersehen,<br \/>\nnicht wahrnehmen, so sind wir doch unseren Sinnen \u00fcberlassen. Wo<br \/>\ndie Griechen geistig waren, sind wir Christen geistige Materialisten.<br \/>\nDer Geist sitzt im K\u00f6rper. Wir sollen h\u00f6ren, sehen, merken,<br \/>\nschmecken und riechen, bevor wir verstehen.<\/p>\n<p>So ist es auch in der Kirche. Hier h\u00f6ren wir das Wort und sehen<br \/>\nden Altar, hier singen wir das Lied und schmecken den Wein. Und lassen<br \/>\nuns von der Musik mitrei\u00dfen. Aber wir gebrauchen nicht die Nase.<br \/>\nDenn wir haben den Weihrauch abgeschafft in unserer Kirche &#8211; zur Not<br \/>\nhaben wir noch ein paar Kerzen. Und doch, wie einmal einer gesagt hat:<br \/>\nEs ist als sitze der Geruch der Kirche und all ihrer Gemeinschaft in<br \/>\nseinen Kleidern, wenn er nach Hause kommt.<\/p>\n<p>Und heute, wo die meisten Menschen den Geruch gesp\u00fcrt haben in<br \/>\nallen anderen geistige B\u00e4ckereien und gemerkt haben, da\u00df wir<br \/>\nallm\u00e4hlich in einer geruchsfreien Welt leben, da ist es vielleicht<br \/>\nan der Zeit, da\u00df wir zur\u00fcckkehren, zur\u00fcck zur Kirche.<br \/>\nZur\u00fcck zur Gemeinschaft. Hier, wo es auch k\u00fchl sein kann, still<br \/>\nund ruhig. Und mit dem Duft des Himmelreichs.<\/p>\n<p>Und wenn man erst einmal die Nase nach Hause zur Kirche gewendet hat,<br \/>\nbekommt man Sinn f\u00fcr mehr. Da will der Mund auch das Seine haben.<br \/>\nDas wu\u00dfte Jesus ganz genau. Deshalb liebte er die Mahlzeit. Er<br \/>\nging zu einem Mahl nach dem anderen. Er hatte eine gute Nase f\u00fcr<br \/>\ndie Freuden und Vergn\u00fcgungen des gesellschaftlichen Lebens. Welche!<br \/>\nDie Gemeinschaft trotz der Einsamkeit, die Einheit trotz der Unterschiede,<br \/>\ndie Gleichwertigkeit trotz der Ungleichheit. Wovon handeln die Entschuldigungen<br \/>\nim heutigen Evangelium: Felder, Ochsen, die Frau? Sie handeln von den<br \/>\nUnterschieden. Und deshalb wollen sie wohl nicht zum Fest. Sie wollen<br \/>\nnicht all das aufgeben, was sie von anderen unterscheidet.Ihre Entschuldigungen<br \/>\nentlarven sie. Sie verweisen gerade auf das, was sie von den anderen<br \/>\nunterscheidet, das, was sie besitzen und was sie zu etwas macht. Im Gegensatz<br \/>\nzu den G\u00e4sten, die statt dessen kamen &#8211; die Armen, Kr\u00fcppel,<br \/>\nBlinde und Lahme. Sie hatten n\u00e4mlich keine besonderen Kennzeichen,<br \/>\ndie sie gerne gebrauchten, um sich von allen anderen zu unterscheiden.<br \/>\nIm Gegenteil. Sie wollten gern ihre belastenden Kennzeichen loswerden<br \/>\n&#8211; Krankheit und Armut &#8211; und mit anderen gleich werden. Sie wu\u00dften,<br \/>\nda\u00df es hier nichts bedeuten w\u00fcrde, wer sie waren, denn das<br \/>\nFest galt nicht ihnen.<\/p>\n<p>Und Jesus m\u00f6chte gerne Gesellschaft haben &#8211; koste es, was es wolle.<br \/>\nEr wei\u00df, da\u00df wir auf Erden den Himmel wahrnehmen sollen.<br \/>\nVielleicht hatten ihm das die Engel ins Ohr gefl\u00fcstert. Denn die<br \/>\nbrauchen keinen Mund. Sie k\u00f6nnen sich direkt einander mitteilen.<br \/>\nWenn der eine nur etwas denkt, wei\u00df der andere, was das ist. Sie<br \/>\nleben miteinander kraft der Gedanken\u00fcbertragung oder Telepathie.<\/p>\n<p>Aber wenn wir Menschen uns einander verst\u00e4ndlich machen sollen,<br \/>\nm\u00fcssen wir Worte gebrauchen. Jedes Mal, wenn wir reden, sollen unsere<br \/>\nWorte &#8218;Fleisch&#8216; werden &#8211; Worte auf Lippen, die gesprochen und von einem<br \/>\nOhr geh\u00f6rt werden. Das wurde Gott klar, da\u00df es sich mit uns<br \/>\nMenschen so verh\u00e4lt, deshalb schickte er seinen Sohn. Wir sollten<br \/>\nschmecken. Deshalb ist das Abendmahl so, wie es ist. Wir k\u00f6nnen<br \/>\nnur gedenken mit sichtbaren Zeichen: Brot und Wein. Wir k\u00f6nnen uns<br \/>\nnicht begn\u00fcgen mit Worten und Meinungen allein. Deshalb haben wir<br \/>\neine Kirche. Weil wir nicht Engel sind. Engel brauchen keine Rituale,<br \/>\nLieder, das Bad der Taufe oder den Tisch des Herrn, Orgel und Kirchenb\u00e4nke.<br \/>\nAber wir Menschen brauchen das. Als Zeichen f\u00fcr das Himmelreich.<\/p>\n<p>Und er setzte diese Zeichen des Himmelreichs &#8211; die Taufe, das Abendmahl,<br \/>\ndie Predigt, die Lieder &#8211; als Zeichen daf\u00fcr, da\u00df dort, wo<br \/>\nsie realisiert und verwirklicht werden, sein Geist und sein Leben, seine<br \/>\nLiebe gegenw\u00e4rtig ist.<\/p>\n<p>Ehe ich auf die gute Mahlzeit zu sprechen komme, m\u00f6chte ich doch<br \/>\nauch etwas \u00fcber die schlechte Mahlzeit sagen. Die erleben wir oft,<br \/>\ndenn unsere Medien pflegen die Mahlzeit. Fr\u00fcher war es die Talkshow,<br \/>\ndie sie Seherquote retten sollte, nun scheint es die Fernsehk\u00fcche<br \/>\nzu sein.<\/p>\n<p>Zwei Dinge sind es, die die Mahlzeit in den Medien kennzeichnet: Erstens<br \/>\nwird die zubereitete Mahlzeit immer von au\u00dfen beurteilt, ob sie<br \/>\ngesund und ern\u00e4hrungsrichtig ist. Sie wird wissenschaftlich beurteilt.<br \/>\nEine gute Mahlzeit, die Mahlzeit des Reiches Gottes, wird danach beurteilt,<br \/>\nob sie Gemeinschaft und Einheit herstellt. Ob ich allein oder mit anderen<br \/>\nessen soll. Ob die Mahlzeit Leben und Lust bringt oder Langeweile und<br \/>\nTraurigkeit.<\/p>\n<p>Das andere, was merkw\u00fcrdig ist an der Mahlzeit, die einem in den<br \/>\nMedien pr\u00e4sentiert wird, ist dies: Wir sehen alle Ingredienzen,<br \/>\ndie Vorbereitungen und zuletzt, bevor die Sendung schlie\u00dft, erhalten<br \/>\nwir das Rezept, w\u00e4hren die Kamera \u00fcber einen Tisch mit einem<br \/>\nTeller f\u00e4hrt. Ohne Menschen. Keine G\u00e4ste, keine, der die Mahlzeit<br \/>\ngenie\u00dft, keine Worte. Kur Schweigen &#8230; Die gute Mahlzeit &#8211; die<br \/>\nMahlzeit des Reiches Gottes &#8211; ist ein Genu\u00df f\u00fcr die den Wirt<br \/>\nund die G\u00e4ste, wo geredet wird und gelacht.<\/p>\n<p>Ich glaube, wir haben alle ein Gesp\u00fcr daf\u00fcr, was eine gute<br \/>\nMahlzeit ist, und daf\u00fcr, da\u00df dieses Gesp\u00fcr von einem<br \/>\nchristlichen Verst\u00e4ndnis der Mahlzeit stammt. Also von dem Sinn,<br \/>\nden Jesus dem gemeinsamen Essen und Trinken himmlischer Speise gab.<\/p>\n<p>Wie gesagt: Jesus liebte eine gute Mahlzeit und ein gutes Essen. Ein<br \/>\naltes Sprichwort sagt: &#8222;Der Mund des Gastes macht den Wein gut&#8220;.<br \/>\nEssen hei\u00dft mit anderen Essen. Was wir bei der Mahlzeit erleben,<br \/>\nist Freundschaft, Freude und N\u00e4he. Essen verbindet. Ja so sehr,<br \/>\nda\u00df wir zuweilen eine geschlossene Tischgemeinschft werden. Aber<br \/>\nlieber geschlossene Gesellschaft als au\u00dfen vor sein.<\/p>\n<p>Und die Tischgemeinschaft hat seit der Zeit Jesu zwei Dinge bedeutet:<br \/>\nMan hatte Teil am Leben und der Pers\u00f6nlichkeit des Wirtes. Wie der<br \/>\nWirt am letzten Abend zu den Freunden sagte: zu meinem Ged\u00e4chtnis.<br \/>\nEr ist in unserem Abendmahl nicht direkt gegenw\u00e4rtig, sondern er<br \/>\nhat sich selbst ersetzt mit dem Brot und Wein. Es ist, als zeige das<br \/>\nBrot das in seinem Werk an, was gegenw\u00e4rtig ist, wenn wir es in<br \/>\nunserem eigenen Leben wiederholen, Handlungen, die wir tun k\u00f6nnen<br \/>\nund die Gott zu seinen macht. Das Brot bringt auch zum Ausdruck, da\u00df der,<br \/>\nder lebendig war, statt dessen nun an dem erkannt wird, was wir &#8211; wie<br \/>\ner es damals tat &#8211; weitergeben k\u00f6nnen. Wenn wir zu Tische sitzen,<br \/>\nnehmen wir ja auch nicht zuerst, sondern geben weiter. Wir lassen den<br \/>\nNebenmann zuerst nehmen.<\/p>\n<p>Und der Wein ist die von der Natur kultivierte und bearbeitete Weintraube,<br \/>\ndie Leib und Seele verwandeln kann. Wo das Brot also die Handlung Jesu<br \/>\nersetzt, so da\u00df wir sie weitergeben k\u00f6nnen, so ersetzt der<br \/>\nWein das Blut, das die Handlung zum Leben erwecken kann. Der Wein verwandelt<br \/>\nist. Mit dem Wein gehen wir einen Stoffwechsel ein. Wir erhalten durch<br \/>\nden Wein Saft und Kraft.<\/p>\n<p>Ja aber, wird vielleicht jemand sagen: Was wir am Altar erleben, das<br \/>\nist doch nicht die gro\u00dfe Gemeinschaft. Und das bi\u00dfchen Brot<br \/>\nund Wein hinterl\u00e4\u00dft doch nicht die gro\u00dfe Verwandlung<br \/>\nin Leib und Seele. Nein, das ist wohl wahr. Aber das Abendmahl ist auch<br \/>\nein Bild, ein Zeichen, ein Symbol. Das Abendmahl kann nicht die Gemeinschaft<br \/>\nherstellen, sondern sie allein widerspiegeln, wo sie schon ist. Durch<br \/>\ndas Abendmahl werden wir mit anderen Worten in dem best\u00e4tigt, was<br \/>\ndie gute Mahlzeit ist, das, was wir erleben, wenn wir Mahlzeiten zusammen<br \/>\nmit Verwandten, Kollegen und Freunden einnehmen.<\/p>\n<p>Wir kennen sowohl die Gesellschaft, wo man traurig und freudlos nach<br \/>\nHause ging, mit einem Gef\u00fchl der Unerl\u00f6stheit und Einsamkeit.<br \/>\nWir hatten das Gef\u00fchl von Trennung und Ferne. Aber wir kennen auch<br \/>\ndas Gegenteil: Das gute Fest, wo die Zeit stillstand, wo die Stimmung<br \/>\ngut war, wo man merkte, das der Geist lebendig war, die Worte frei und<br \/>\nfreundlich str\u00f6mten zwischen mir und den anderen &#8211; und dann geht<br \/>\nman erleichtert nach Hause. Man f\u00fchlt sich, als sei man ein anderer<br \/>\nMensch, da\u00df Worte gesagt wurden, sie sonst nicht gesagt werden.<br \/>\nMan merkt, da\u00df alle einen Sinn hatten und in dieselbe Richtung<br \/>\nschauten. Oder Geschwister waren.<\/p>\n<p>Das kommt von der himmlischen Speise!<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrer J\u00f8rgen Demant<br \/>\nHjortek\u00e6rsvej 74<br \/>\nDK-45 88 40 Lyngby<br \/>\nTel.: ++ 45 &#8211; 45 88 40 75<br \/>\n<a href=\"mailto:j.demant@wanadoo.dk\">email: j.demant@wanadoo.dk<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Sonntag nach Trinitatis | 29. Juni 2003 | Lk 14,16\u201324 | J\u00f8rgen Demant | Viele sind der Meinung, das Christentum sei eine Wortreligion. Es geht darum, da\u00df das Wort verk\u00fcndigt wird. Und da\u00df jemand h\u00f6rt. Das Christentum ist f\u00fcr das Ohr. &#8222;Wer Ohren hat zu h\u00f6ren, der h\u00f6re&#8220;. 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