{"id":9493,"date":"2003-07-07T19:49:47","date_gmt":"2003-07-07T17:49:47","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9493"},"modified":"2025-05-08T10:03:17","modified_gmt":"2025-05-08T08:03:17","slug":"lukas-6-36-38","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-6-36-38\/","title":{"rendered":"Lukas 6, 36-38"},"content":{"rendered":"<h3>4. Sonntag nach Trinitatis | 13. Juli 2003 | Lukas 6,36\u201338 | Hans-Gottlieb Wesenick |<\/h3>\n<p>&#8222;Jesus sprach: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.<br \/>\nUnd richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht,<br \/>\nso werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben.<br \/>\nGebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedr\u00fccktes, ger\u00fctteltes<br \/>\nund \u00fcberflie\u00dfendes Ma\u00df wird man in euren Scho\u00df geben;<br \/>\ndenn eben mit dem Ma\u00df, mit dem ihr me\u00dft, wird man euch wieder<br \/>\nmessen.&#8220;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nhier geht es zun\u00e4chst einmal um Kritik. Die h\u00f6rt bekanntlich<br \/>\nniemand gern. Denn wenn kritisiert wird, meinen wir gleich: da sagt einer \u201eNein!\u201c zu<br \/>\nuns. Unser \u201eJa\u201c, was wir dagegen setzen, soll offenbar auf<br \/>\neinmal nicht mehr gelten. Wir werden unsicher und \u00e4rgerlich. Den<br \/>\nb\u00f6sen Kritiker m\u00f6chten wir am liebsten vor die T\u00fcr setzen.<\/p>\n<p>Wenn Sie jetzt an das Evangelium, an Jesu Wort denken, liebe Gemeinde,<br \/>\ndann liegt es nahe zu sagen: Jawohl, wir sollen ja auch gar nicht kritisieren,<br \/>\nnicht richten und urteilen. Jesus sagt es ausdr\u00fccklich: richtet<br \/>\nnicht, verurteilt nicht!<\/p>\n<p>Das stimmt, und Christenmenschen tun gut daran, es zu h\u00f6ren und<br \/>\nzu beachten. Sie tun aber auch gut daran, sorgf\u00e4ltig hinzuh\u00f6ren<br \/>\nund genau zu beachten, was er denn nun wirklich gesagt hat. Er hat gesagt: \u00bbRichtet<br \/>\nnicht!\u00ab Das hei\u00dft: Verurteilt nicht! Aber er hat nicht gesagt:<br \/>\nKritisiert nicht!<\/p>\n<p>Die Sache ist ein bi\u00dfchen verwirrend, weil von dem griechischen<br \/>\nWort f\u00fcr richten \u2013 krinein \u2013 auch unsere Begriffe \u00bbkritisieren\u00ab und \u00bbKritik\u00ab abgeleitet<br \/>\nsind. Ganz allgemein meint das griechische Wort zun\u00e4chst nur unterscheiden,<br \/>\nsorgf\u00e4ltig auseinander halten, ausw\u00e4hlen, auch meinen, beurteilen,<br \/>\nerkl\u00e4ren. Spezieller wird es dann freilich f\u00fcr das Urteil des<br \/>\nRichters auch verwendet.<\/p>\n<p>Wenn Jesus hier sagt: \u00bbRichtet nicht!\u00ab, dann will er sagen:<br \/>\nF\u00e4llt doch nicht immer sofort ein Urteil \u00fcber euren Mitmenschen!<br \/>\nUnd wenn ihr ihn beurteilt, dann verdammt ihn nicht gleich! Macht einen<br \/>\ndeutlichen Unterschied zwischen Beurteilen und Verurteilen! Jesus warnt<br \/>\nalso davor, einen Menschen mit unserem Urteil schlankweg fertigzumachen.<br \/>\nNein, wir sollen barmherzig sein!<\/p>\n<p>In der Tat haben manche Leute f\u00f6rmlich ein Talent dazu, mit ihrem<br \/>\nKritisieren zugleich Nein zu sagen. Stets rei\u00dfen sie gleich alles<br \/>\nein, machen sofort reinen Tisch. Aber von einem leeren Tisch kann man<br \/>\nnicht essen. Total verurteilende, nichts gelten lassende Kritik hilft \u00fcberhaupt<br \/>\nnicht. Sie zerst\u00f6rt nur. Nicht Gottes guter Geist ist da am Werk,<br \/>\nsondern ein diabolischer Geist, ein Richtgeist. Man k\u00f6nnte ihn geradezu<br \/>\neinen gefallenen Engel Gottes nennen. Leider geistert der aber \u00fcberall<br \/>\nbei uns herum und macht uns das Leben miteinander oft so schwer. Wir<br \/>\nsollen aber doch barmherzig miteinander sein!<\/p>\n<p>Und das ist auch m\u00f6glich, wenn wir Kritik \u00fcben. Denn Kritik<br \/>\nist notwendig f\u00fcr unser Zusammenleben. Jede Gemeinschaft von Menschen<br \/>\nbraucht kritisches Urteilsverm\u00f6gen, Urteile, die sorgf\u00e4ltig<br \/>\nund genau unterscheiden, die abw\u00e4gen, zurechtr\u00fccken und ins<br \/>\nLot bringen, Urteile, die Fehler benennen und zugleich helfen, sie gutzumachen<br \/>\nund k\u00fcnftig zu vermeiden.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnten nicht Kirche f\u00fcr die Menschen sein, wenn das kritische<br \/>\nUrteil darin keinen Platz haben d\u00fcrfte. Denn wo Kritik unterdr\u00fcckt<br \/>\nwird, da herrscht nur noch m\u00fcde Anpassung. \u00bbMan kann ja doch<br \/>\nnichts machen!\u00ab hei\u00dft es da, und in der Regel m\u00fcssen<br \/>\ndann etliche Menschen weiterhin unter kritikw\u00fcrdigen Bedingungen<br \/>\nleiden, obwohl man die \u00e4ndern k\u00f6nnte. Nicht selten kommt es<br \/>\ndabei am Ende zu Aggressionen und zu Streit, und dabei wird dann v\u00f6llig<br \/>\nunn\u00f6tigerweise viel Porzellan zerschlagen. Kritik, helfend und aufbauend,<br \/>\nmu\u00df also unter uns erlaubt sein. Sie ist notwendig.<\/p>\n<p>Aber \u2013 und darauf kommt es Jesus an \u2013 es soll Kritik sein,<br \/>\ndie sich von Gottes Barmherzigkeit leiten l\u00e4\u00dft, sich an ihm<br \/>\nmi\u00dft und wei\u00df: der Mensch, den ich da kritisiere, geh\u00f6rt<br \/>\nGott, dem Herrn, und steht unter seinem Recht, nicht unter meinem. Darum<br \/>\nhabe ich nicht \u00fcber ihn zu richten und kein endg\u00fcltiges Urteil \u00fcber<br \/>\nihn abzugeben.<\/p>\n<p>Und weil Gott der Vater ist, darum ist der andere Mensch, sei er Mann<br \/>\noder Frau, Deutscher oder Ausl\u00e4nder, stets auch mein Bruder oder<br \/>\nmeine Schwester. M\u00f6gen seine Fehler noch so schwerwiegend sein \u2013 ich<br \/>\nbleibe ihm verbunden, weil wir doch beide denselben Vater haben. Richte<br \/>\nich ihn, so verleugne ich unseren gemeinsamen Vater.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, wenn ich mir diese Zusammenh\u00e4nge vor Augen halte,<br \/>\nn\u00e4mlich Gott, den Herrn und den Vater, und in dem anderen Menschen<br \/>\nmeinen Bruder, meine Schwester, dann wird der Ma\u00dfstab f\u00fcr<br \/>\nmeine Barmherzigkeit erkennbar.<\/p>\n<p>Nun m\u00f6chten Sie freilich gern wissen: Wenn die Dinge so liegen,<br \/>\nwas hat es dann mit unseren staatlichen Gerichten und deren Urteilen<br \/>\nauf sich? Darf es die nach Gottes Willen nicht geben? Sie sprechen doch<br \/>\nst\u00e4ndig Urteile aus, verh\u00e4ngen Strafen und entziehen Menschen<br \/>\nihre Freiheit. Ist das recht?<\/p>\n<p>Es ist recht. Vor Gericht geht es nicht um Verdammung von Menschen,<br \/>\nsondern um die W\u00fcrdigung und Beurteilung menschlichen Verhaltens,<br \/>\nmenschlicher Handlungen und Unterlassungen. Denn durch sie wird unser<br \/>\nZusammenleben teilweise erheblich beschwert, gest\u00f6rt und nicht selten<br \/>\ngef\u00e4hrdet. Wir m\u00f6chten aber doch m\u00f6glichst in Frieden<br \/>\nmiteinander leben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Darum brauchen wir Gerichte, die menschliches Recht sprechen \u2013 nach<br \/>\nstreng geordnetem Verfahren und sorgf\u00e4ltiger Untersuchung, wobei<br \/>\nalles zu tun und bei der Urteilsfindung zu ber\u00fccksichtigen ist,<br \/>\nwas dazu dient, dem Angeklagten bzw. den streitenden Parteien gerecht<br \/>\nzu werden. So soll es sein. So ist es nach den Gesetzen unseres Landes<br \/>\ngeordnet.<\/p>\n<p>Freilich wissen wir, da\u00df jede menschliche Rechtsordnung unvollkommen<br \/>\nund vorl\u00e4ufig ist. Die gr\u00f6\u00dfte Gerechtigkeit kann gleichzeitig<br \/>\ndie gr\u00f6\u00dfte Ungerechtigkeit sein. Juristen wissen das nur zu<br \/>\ngut. Und nicht selten bekommt nach dieser Rechtsordnung ein Mensch sein<br \/>\nRecht nur gegen das Recht eines anderen.<\/p>\n<p>In Gottes Ordnung der Barmherzigkeit gilt dagegen eine andere Regel:<br \/>\nweil Gott barmherzig ist, darum k\u00f6nnen wir auch barmherzig sein.<br \/>\nGottes Ordnung der Barmherzigkeit ist jedenfalls etwas durchaus anderes<br \/>\nals eine Regel daf\u00fcr, wie wir, ohne anzuecken, durch&#8217;s Leben kommen<br \/>\nk\u00f6nnten. Barmherzigkeit ist Gottes Ma\u00df f\u00fcr die Art und<br \/>\nWeise, wie wir Menschen miteinander umgehen sollten.<\/p>\n<p>Und an diesem Ma\u00df werden wir auch gemessen: Richtet nicht, so<br \/>\nwerdet ihr auch nicht gerichtet. Verurteilt nicht, so werdet ihr nicht<br \/>\nverurteilt! Vergebt, so wird euch vergeben! Die Aufforderung zu vergeben<br \/>\nmeint eigentlich: La\u00dft eure Schuldner frei, sprecht frei, la\u00dft<br \/>\nMenschen heraus aus einer Zwangslage, in der sie stecken, dann werdet<br \/>\nihr Freiheit gewinnen. Wer hat das nicht schon erlebt: ein freundliches,<br \/>\nverstehendes Wort nahm den ganzen Druck fort, der einem auf der Seele<br \/>\ngelastet hatte. Befreit und erleichtert konnte man wieder aufatmen \u2013 Vergebung!<\/p>\n<p>In etwas anderer Perspektive gilt dieses Ma\u00df auch f\u00fcr Michel<br \/>\nFriedman, dessen Sache j\u00fcngst soviel Wirbel ausl\u00f6ste. Vor wenigen<br \/>\nTagen hat er sich \u00f6ffentlich zu seinem Fehler bekannt, um Entschuldigung<br \/>\ngebeten und sich von allen \u00f6ffentlichen \u00c4mtern zur\u00fcckgezogen.<br \/>\nIch meine, da\u00df er sich jetzt sehr honorig verhalten hat, und bin<br \/>\nf\u00fcr meine Person gern bereit, hier nicht zu verurteilen, sondern<br \/>\nzu vergeben oder besser: ihn freizulassen aus der Zwangslage, in die<br \/>\ner sich gebracht hatte.<\/p>\n<p>Vergebung brauchen wir \u00fcbrigens auch im Zusammenleben der V\u00f6lker,<br \/>\nz. B. zwischen uns Deutschen und den Menschen in Polen, die im kommenden<br \/>\nJahr in die EU aufgenommen werden und uns dann sehr viel n\u00e4her kommen<br \/>\nwerden, als das in den vergangenen Jahrzehnten m\u00f6glich war. Erst<br \/>\nVergebung, die das Erinnern einschlie\u00dft, macht Vers\u00f6hnung<br \/>\nm\u00f6glich und schenkt wirklich Freiheit.<\/p>\n<p>Und noch etwas sagt Jesus in diesem Zusammenhang: \u00bbGebt, so wird<br \/>\neuch gegeben!\u00ab In einem Bild schildert er, wie er das meint: Da<br \/>\nist ein Me\u00dfgef\u00e4\u00df f\u00fcr Getreide. Der Weizen wird<br \/>\nhineingesch\u00fcttet, hineingedr\u00fcckt, damit sich auch die letzten<br \/>\nRitzen f\u00fcllen, und dann wird das Ma\u00df ger\u00fcttelt, bis die<br \/>\nK\u00f6rner satt aufeinander liegen. Zum Schlu\u00df wird oben noch<br \/>\nsolange Weizen aufgeh\u00e4uft, bis die K\u00f6rner an den Seiten des<br \/>\nGef\u00e4\u00dfes herabrieseln. Erst dann wird alles dem K\u00e4ufer<br \/>\nin den Bausch seines Gewandes gesch\u00fcttet, der wie eine Tasche \u00fcber<br \/>\nseinem G\u00fcrtel h\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Jesus beschreibt mit diesem Bild Gottes Art. So ist Gott, will er sagen:<br \/>\nmehr schenkt er, als es auch die beste menschliche Gerechtigkeit vermag.<br \/>\nWer das erf\u00e4hrt, dem mu\u00df das kleinliche N\u00f6rgeln, das<br \/>\ngegenseitige Aufrechnen, das verurteilende Kritisieren vergehen. Wer<br \/>\nGottes Gro\u00dfz\u00fcgigkeit und Freundlichkeit erfahren hat, der<br \/>\nkann selber gro\u00dfz\u00fcgig, freundlich, barmherzig sein.<\/p>\n<p>Freilich ist Gott kein Rechenexempel, dem wir ohne Rest auf die Spur<br \/>\nkommen und das wir bis in den letzten Winkel analysieren k\u00f6nnten.<br \/>\nEin ersch\u00f6pfend darstellbarer Gott w\u00e4re zugleich ein ausgesch\u00f6pfter,<br \/>\nein ersch\u00f6pfter und darum hilfloser Gott.<\/p>\n<p>Gott, der Vater Jesu Christi jedoch ist und bleibt ein unerforschliches<br \/>\nGeheimnis. Er ist unterwegs mitten in den Abgr\u00fcnden unseres Lebens.<br \/>\nEr ist so unterwegs, da\u00df er aus dem zwielichtigen Dunkel doch immer<br \/>\nwieder neues Licht hell aufstrahlen l\u00e4\u00dft. Aus einem verh\u00e4rteten,<br \/>\nverh\u00e4rtenden Nein l\u00e4\u00dft er ein verbindliches und verbindendes<br \/>\nJa werden. Und er l\u00e4dt uns immer wieder auf&#8217;s neue ein, mit ihm<br \/>\nauf den Weg zu kommen und vom schroffen Nein zum barmherzigen Miteinander<br \/>\nzu finden \u2013 nach dem Ma\u00df seiner Barmherzigkeit.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><a name=\"bem\"><\/a>Bemerkung zur Predigt:<\/strong> Meine Predigt behandelt nur die ersten drei Verse<br \/>\ndes Predigttextes, der als Sonntagsevangelium der lukanischen \u201eFeldrede\u201c entnommen<br \/>\nist und auch noch die Verse 39\u201342 umfa\u00dft. Diese f\u00fchren<br \/>\nGedanken aus 36ff wohl im Blick auf Gemeindeleitung weiter aus und weisen<br \/>\njene zur\u00fcck, die mit dem Anspruch moralischer \u00dcberlegenheit<br \/>\nihre Gemeinde kritisieren und belehren wollen. Die ersten drei Verse<br \/>\nenthalten die grundlegenden Aussagen.<\/p>\n<p><strong>Pastor i. R. Hans\u2013Gottlieb Wesenick<br \/>\nG\u00f6ttingen<br \/>\n<a href=\"mailto:H.-G.Wesenick@t-online.de\">E-Mail: H.-G.Wesenick@t-online.de<br \/>\n<\/a> <\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4. Sonntag nach Trinitatis | 13. Juli 2003 | Lukas 6,36\u201338 | Hans-Gottlieb Wesenick | &#8222;Jesus sprach: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben. Gebt, so wird euch gegeben. 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